Charlton Heston wurde am 4. Oktober 1923 in Evanston (Illinois) als John Charlton Carter und Sohn von Lila (1899 – 1994) und Russell Whitford Carter (1897 – 1966) geboren. Er verlebte seine Kindheit in St. Helen (Michigan) in einer einsamen Mühle, in der sein Vater arbeitete; dort spielte er als Kind schon mit großer Begeisterung die Geschichten nach, die ihm sein Vater vorlas. Den Entschluss, Schauspieler zu werden, fasste "Chuck", wie er von seinen Eltern genannt wurde, bereits mit sieben Jahren und nach dem gelungenen Auftritt in einer Schulaufführung erklärte er selbstbewusst: "Ich gehe später zum Theater". Als seine Eltern sich scheiden ließen war "Chuck" erst zehn Jahre alt, die Mutter ging mit dem Sägewerksbesitzer Chester Heston, eine neue Ehe ein, dessen Namen der Jubge annahm; der Vorname "Charleton" war der Geburtsname seiner Mutter. Die Familie übersiedelte nach Winnetka circa 30 km nördlich von Chicago, ein Umzug, unter dem Heston anfangs litt, da er sich in den einsamen Wäldern von Michigan äußerst wohl gefühlt hatte. Zusätzlich hatte er Probleme mit seiner geringen Körpergröße, was sich allerdings nach seiner Pubertät radikal ändern sollte, als er in die Höhe schoss. Heston besuchte in Winnetka die "New Trier High School" und nach dem erfolgreichem Abschluss erhielt er 1941 ein Stipendium für die "Northwestern University" von Evanston (Illinois) mit ihrer berühmten Theaterklasse; in deren Studioaufführungen spielte er viele große Rollen.

Foto: Charlton Heston im September 1982 anlässlich des
"Festivals des amerikanischen Films" im französischen Deauville
Urheber: Roland Godefroy;  Lizenz CC-BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia Commons

Charlton Heston im September 1982 anlässlich des "Festivals des amerikanischen Films" im französischen Deauville; Urheber: Roland Godefroy;  Lizenz CC-BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Dabei lernte er auch seine Kommilitonin Lydia Marie Clarke (→ Wikipedia, englisch) kennen, die er drei Jahre später am 17. März 1944 heiratete. Obwohl die Ehe schon bald einer schweren Belastungsprobe unterworfen wurde, galt sie stets als Muster an Harmonie und Beständigkeit. Probleme gab es in der Ehe, da Heston ab 1944 drei Jahre lang seinen Militärdienst bei der "Air Force Brigade" auf den Alëuten (Alaska) ableisten musste, während seine Frau ihre Studien an der Universität beendete. Aus der Verbindung stammen zwei Kinder, Sohn Fraser Clarke1), geboren am 12. Februar 1955, und die Adoptivtochter Holly Ann, geboren am 2. August 1961. Nach dem Krieg ging das junge Paar nach New York, zog von Agentur zu Agentur und erhielt schließlich ein Engagement an einem Provinztheater, von wo sie jedoch bald wieder nach New York zurückkehrten.
Heston feierte 1948 sein Broadway-Debüt in Shakespeares "Antonius und Cleopatra" als Partner von Katharine Cornell1), einem breiten US-amerikanischen Publikum wurde er durch seine Interpretationen von Roman- und Theaterhelden in einzelnen Episoden (1949–1952) der erfolgreichen TV-Serie "Studio One" bekannt, wo er die verschiedensten Figuren gestaltete. Dies rief schon bald die Hollywood-Produzenten auf den Plan und Heston erhielt ernsthafte Angebote. Den Start seiner Kinokarriere verdankte er der Titelrolle in dem stummen 16-mm-Film "Peer Gynt" (1941) von David Bradley. Produzent Hal B. Wallis1) entdeckte Hestons Starpotential und empfahl ihn für die Hauptrolle in dem von William Dieterle in Szene gesetzten Film noir "Stadt im Dunkel" (1950, Dark City). Dadurch wiederum wurde Regie-Legende Cecil B. DeMille auf den stattlichen "Newcomer" aufmerksam und bot ihm die Hauptrolle des Managers Brad Braden in seinem später preisgekrönten Zirkusklassiker "Die größte Schau der Welt"1) (1952, The Greatest Show on Earth) an, wo Heston neben Cornel Wilde, Dorothy Lamour und James Stewart einen weiteren Beweis seines Könnens gab – der Sprung zum Star war geschafft. Ein Mann wie ein Baum, dicht behaart, mit auffallend breitem Kreuz und überlegenem Gesichtsausdruck war der muskulöse  Heston prädestiniert für furchlose Westernhelden und charismatische Historienfiguren.

Nach der Titelrolle in dem Western "Der weiße Sohn der Sioux"1) (1952, The Savage) war es wiederum Cecil B. DeMille, der Heston 1955 jenen Part anbot, der ihn unvermittelt in den Status eines Superstars katapultierte – die Rolle des Moses in "Die zehn Gebote"2) (1956, The Ten Commandments1)), einem der populärsten und erfolgreichsten Filme aller Zeiten, auch wenn das preisgekrönte, hochkarätig besetzte Monumentalepos in heutiger Zeit etwas antiquiert anmutet. Als Prophet Moses gelang es dem 32-jährigen Heston in einzigartiger Weise, den Lebensweg vom 20-jährigen ägyptischen Prinzen bis zum weit über 100-jährigen Patriarchen überzeugend und glaubhaft darzustellen. DeMille war von Hestons markanter Stimme so angetan, dass er diesem sogar ein besonderes Privileg zuteil werden ließ, Charlton Heston spielte nicht nur die Rolle des Moses, sondern übernahm auch den Part Gottes, der aus dem brennenden Dornbusch sowie bei der Übergabe der zehn Gebote zu Moses sprach. Zugleich war dieser Film das Debüt seines Sohnes Fraser auf der Leinwand; er spielte den Moses als Baby und wurde später selber als Produzent und Regisseur im Filmgeschäft tätig.
Nach seiner Rolle als mexikanischer Detektiv in Orson Welles Klassiker "Im Zeichen des Bösen"2) (1957, Touch of Evil1)), spielte Heston 1959 dann eine Figur, die nachhaltigen Weltruhm einbrachte: "Ben Hur"2) die dankbarste und populärste Rolle seiner Karriere in dem mit 11 "Oscars" preisgekrönten Monumentalfilm "Ben Hur"1) von William Wyler, wobei auch Heston vom Preissegen partizipieren konnte, indem er den "Oscar" als "Bester männlicher Hauptdarsteller" erhielt → Filmbeschreibung innerhalb dieser HP. Von nun an gehörte Heston zu den bestbezahlten Schauspielern Hollywoods und konnte sich fortan jede Rolle sorgfältig auswählen, wobei er ein besonderes Faible für monumentale Themen und überdimensionale Charaktere entwickelte.
Auch mit seiner Titelrolle in dem von Anthony Mann gedrehten historischen Ritterspektakel "El Cid"1) (1961) um den spanischen Nationalhelden Rodrigo Diaz de Bivar1) konnte Heston einmal mehr eindrucksvoll sein schauspielerisches Potential unter Beweis stellen. Die 1960er Jahre gehörten überhaupt zu Hestons produktivsten und erfolgreichsten Jahren, zugleich vollzog sich aber auch ein Wendepunkt in seiner Filmkarriere. Er agierte in Western wie in Sam Peckinpahs "Sierra Charriba"2) (1964, Major Dundee), einige der gedrehten Filme gerieten jedoch trotz aller Qualitäten zu ausgesprochenen Flops an den Kinokassen. Die Zeit der großen monumentalen Filmepen war vorbei, viele Zuschauer zogen die Intimität des heimischen Pantoffelkinos den großen Kinosälen vor.
 
Immer wieder schlüpfte Heston in die unterschiedlichsten Rollen, zur Filmografie zählen Produktionen wie William Wylers Edel-Western "Weites Land"2) (1958, The Big Country1)), Michael Andersons Abenteuer "Die den Tod nicht fürchten"2) (1959, The Wreck of the Mary Deare1)), Nicholas Rays Monumentalfilm "55 Tage in Peking"2) (1962, 55 Days at Peking1)) oder das Historienspektakel "Die Normannen kommen"2) (1965, War Lord1)). Als berühmter Renaissance-Künstler Michelangelo Buonarroti1) brillierte Heston in Carol Reeds aufwendigem Biopic "Michelangelo – Inferno und Ekstase"1) (1965, The Agony and the Ecstasy), in Basil Deardens hochkarätig besetztem Streifen "Khartoum – Aufstand am Nil"2) (1966, Khartoum1)) verlieh Heston dem britischen General Charles George Gordon1) Kontur, der in einem heroischen Kampf die anglo-ägyptischen Hauptstadt Khartoum gegen den Mohammedaner-Führer Muhammad Ahmad1) (Laurence Olivier) verteidigt. In der melodramatischen Familiensaga "Herrscher der Insel"2) (1969, The Hawaiians1)) nach dem Bestsellers von James A. Mitchener glänzte er neben Geraldine Chaplin als Kapitän Whip Hoxworth.

Mit Beginn der 1970er Jahre und in den 1980ern tauchte Charlton Heston überwiegend in Action- und Katastrophenfilmen auf, häufig als der ruhende Pol und die zentrale Autorität im allgemeinen Chaos: So wie in dem Science-Fiction-Abenteuer "Der Omega-Mann"2) (1971, The Omega Man1)), oder den Katastrophenfilmen "Erdbeben"2) (1974, Earthquake1)), "Giganten am Himmel"1) (1974, Airport 1975) und "U-Boot in Not"1) (1978, Gray Lady Down1)). Herausragend ist auch Richard Fleischers Sciencefiction-Thriller "Jahr 2022 … Die überleben wollen"2) (1973, Soylent Green1)) mit Heston als Polizist Robert Thorn. Unter seinen Actionfilmen erinnern sich viele auch an den Streifen "Planet der Affen"2) (1968, Planet of the Apes1)) sowie die Fortsetzung "Rückkehr zum Planet der Affen"2) (1970, Beneath the Planet of the Apes1)). In der Verfilmung des Romans von Franklin J. Shaffner spielte Heston den NASA-Astronauten George Taylor, der mit drei weiteren Astronauten Schiffbruch auf dem scheinbar fremden Planeten erleidet. Taylor wird gefangen genommen, kann im Versuchslabor die Aufmerksamkeit der beiden Affen-Wissenschaftler Cornelius und Zira auf sich lenken, die ihm zur Flucht verhelfen wollen. Schließlich macht der Astronaut eine schreckliche Entdeckung: Er landete nicht auf einem fremden Planeten, sondern in der Zukunft der Erde …
Anfang der 1970er Jahre kehrte Charlton Heston noch einmal filmisch zu den Wurzeln seiner Karriere zurück, verkörperte 1970 unter der Regie von Stuart Burge in einer Neuverfilmung von Shakespeares "Julius Caesar" erneut den Marcus Antonius und wiederholte diese Rolle zwei Jahre später in "Antonius und Cleopatra"2) (1972, Antony and Cleopatra), ebenfalls nach Shakespeare, zugleich Hestons erster von zwei Ausflügen auf den Stuhl des Regisseurs. Sehenswert ist auch Richard Lesters Dumas-Adaption "Die drei Musketiere"2) (1973, The Three Musketeers1)) mit Heston als Kardinal Richelieu, in der Fortsetzung "Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady"1) (1974, The Four Musketeers) verkörperte er diese historische Figur ebenfalls. Trotz der hochkarätigen Besetzung ist der Kriegsfilm "Schlacht um Midway"2) (1975, Midway1)) mit Heston als Marine-Offizier Captain Garth eher zu vernachlässigen. Das "Lexikon des internationalen Films" notiert: "Ein handwerklich perfekter Kriegsfilm mit prominenter Besetzung, der jedoch den Krieg auf fatale Weise zu einem 'Spiel für harte Männer' reduziert und keine historischen Zusammenhänge aufzeigt."

Der einstige Schauspieler des "Thomas Wolfe Memorial Theatre" in Asville hat im Verlaufe seiner Filmkarriere dennoch die Bühne niemals aufgegeben. Er konzentrierte sich besonders in den 1970ern auf die Arbeit am Theater, da ihm immer weniger ansprechende und akzeptable Rollen angeboten wurden. Seit den 1980er Jahren kamen neben Produktionen wie dem von Heston inszenierten Abenteuer "Goldfieber"1) (1982, Mother Lode) Fernsehauftritte und Videorollen hinzu, darunter TV-Rollen in dem Serien-Dauerbrenner "Denver-Clan"1) und dem Denver-Verschnitt "The Colbys"1). Glänzend war beispielsweise seine Verkörperung des Long John Silver in der TV-Fassung von Robert Louis Stevensons Abenteuer "Die Schatzinsel" (1990, Treasure Island) unter der Regie seines Sohnes Fraser Clarke Heston.
In den Filmen der 1990er Jahre zeigte sich Heston im Kino häufig nur noch in ausgefallenen Nebenrollen, beispielsweise als "Gott" in der Komödie "Beinahe ein Engel"1) (1990, Almost an Angel), aber auch mitunter als Protagonist wie in der nach wahren Begebenheiten realisierten TV-Produktion "Katastrophenflug 232"1) (1992, Crashlanding: The Rescue of Flight 232), wo er den Flugkapitän Al Haynes darstellte. Erneut unter der Regie seines Sohnes mimte er einen fieser Wilderer in der arktischen Wildnis in dem Abenteuer "Alaska – Die Spur des Polarbären"1) (1996, Alaska), zu Hestons letzten Arbeiten für das Kino zählt die Komödie "Stadt, Land, Kuss"1) (2001, Town & Country) sowie der in Brasilien gedrehte Streifen "Papà Rua Alguem 5555" (2002), den der italienischen Regisseur Egidio Eronico nach dem Buch des deutschen Schriftstellers Peter Schneider realisiert hatte und wo Heston als ehemaliger KZ-Lagerarzt Josef Mengele1) auftrat.

So beliebt Charlton Heston während seiner Filmkarriere beim Publikum war, so sehr schätzten ihn auch seine Kollegen. Von 1965 bis 1971 wählten sie ihn zum Präsidenten der amerikanischen Schauspielergewerkschaft, außerdem war er jahrelang Chairman des "American Film Institute". Heston erlangte zusätzliche "Popularität" auf einem eher fragwürdigen Sektor: Als konservativer Patriot machte er wiederholt Schlagzeilen durch seine öffentlichen Ansprachen als Präsident der mächtigen und einflussreichen "National Rifle Association"1) (NRA), die sich vehement dafür einsetzt, das Grundrecht der Amerikaner unangetastet zu lassen, jederzeit eine Schusswaffe zu erwerben und zu tragen. Von 1998 bis 2003 fungierte der Schauspieler als Vorsitzender der vier Millionen Mitglieder zählenden starken Organisation der amerikanischen Waffenbesitzer und wurde vor allem von den Linken in seinem Land stark kritisiert, unter anderem sei er mitverantwortlich für Massaker an Schulen und Universitäten. Auch der Filmemacher Michael Moore rückte Heston mit seinem Oscar-gekrönten, satirisch-polemischen Dokumentarfilm "Bowling for Columbine"1) (2002) nicht gerade besonders fair in diese Ecke.
Doch manche Kritiker übersahen, dass Hestons Anschauungen aus der Überzeugung erwuchsen, jedem Mensch stehe das höchstmögliche Maß an Freiheit zur Gestaltung seines Lebens zu. Deshalb setzte er sich in den 60er Jahren aktiv in der Bürgerrechtsbewegung ein. An der Seite von Martin Luther King Jr. forderte Heston ein Ende der Rassendiskriminierung und gleiche Rechte für alle Amerikaner. Auch dafür wurde er 2003 mit der Freiheitsmedaille geehrt, dem höchsten zivilen Orden der Vereinigten Staaten. Der amerikanische Präsident George W. Bush würdigte Heston damals nicht nur als "einen der größten Namen der Filmgeschichte" sondern nannte ihn auch "Patriot" und Kämpfer für die Bürgerrechte."3)

Am 10. August 2002 "verabschiedete" sich der Filmstar wegen seiner Alzheimer-Erkrankung von der Öffentlichkeit. Er leide unter den frühen Symptomen der Nervenkrankheit, gab der damals 77-Jährige in einer Erklärung bekannt. Seine Ärzte hätten bei ihm "eine neurologische Erkrankung mit den Symptomen von Alzheimer" festgestellt. "Ich wollte mich jetzt an euch wenden. Denn wenn erst die Zeit gekommen ist, bin ich dazu vielleicht nicht mehr in der Lage", sagte Heston in der zwei Tage zuvor aufgezeichneten Aufnahme an Freunde, Kollegen und Fans gerichtet. "Ich habe mein ganzes Leben vor euch auf der Leinwand und der Bühne geführt. Euer Applaus waren Inhalt und Sinn meines Daseins", erklärte der Hollywood-Star und fügte hinzu: "Für einen Schauspieler gibt es keinen größeren Verlust als den seines Publikums." Er werde seinen normalen Tagesablauf so lange beibehalten, wie er nur könne. Einer der bekanntesten Alzheimer-Patienten der USA, der frühere US-Präsident Ronald Reagan, hatte sich 1994 ähnlich wie Heston von der Öffentlichkeit verabschiedet. Als Heston 2003 aus der Hand des amerikanischen Präsidenten George W. Bush den höchsten zivilen Orden in den USA, die Freiheitsmedaille, entgegennahm, war er von seiner Krankheit bereits stark gezeichnet. Im gleichen Jahr hatte er seinen Vorsitz bei der NRA-Waffenlobby abgegeben, bei seiner letzten Demonstration für das "von Gott gegebene Recht" jeden Amerikaners auf Waffenbesitz sparte er auch diesmal nicht mit dramatischen Gesten. Das Foto, in dem Heston vor jubelnden Anhängern sein Gewehr schwang, ging weltweit durch die Medien, "nur aus meiner kalten, toten Hand" könne man ihm seine Waffe nehmen, hatte der "oberste Waffennarr" Amerikas in einer flammenden Rede seine Mitstreiter beschworen.
 
Die Hollywood-Legende Charlton Heston starb am 5. April 2008 in seinem Haus in Beverly Hills im Alter von 84 Jahren. US-Präsident George W. Bush würdigte Heston als "großen Amerikaner", der sich um sein Land verdient gemacht habe. "Er war ein Mann von Charakter und Anstand – mit einem großen Herz" sagte der amerikanische Präsident unter anderem. Heston hinterließ seine Ehefrau Lydia, mit der er über sechs Jahrzehnte glücklich verheiratet war – ein Phänomen in der schnelllebigen Glitzerwelt Hollywoods – , seinen 1955 geborenen Sohn, den Filmproduzenten, Regisseur und Drehbuchautor Fraser Clarke Heston1), seine 1961 geborene Adoptivtochter Holly Ann Heston Rochell sowie die drei Enkelkinder John (Jack) Alexander Clarke Heston, Ridley Charlton Rochell und Charles (Charlie) Rochell.
Charlton Heston war einer der vielseitigsten amerikanischen Filmschauspieler, der praktisch jede Rolle spielen konnte, sei es ein biblischer Prophet, ein mittelalterlicher Ritter, ein moderner Detektiv oder ein Schimpanse. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere war er geradezu prädestiniert für überlebensgroße Charaktere, Propheten und Erlösergestalten. In all seinen Rollen in all diesen Zeitaltern hatte Charlton Heston seine schauspielerische Präzision und seine unglaubliche Wandlungsfähigkeit überzeugend unter Beweis gestellt.

Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma.de 
Siehe auch Wikipedia, www.whoswho.de
Nachrufe unter anderem bei www.welt.de, www.spiegel.de
Link: 1) Wikipedia, 2) prisma.de
3)  Quelle: www.derwesten.de, Nachruf aus der WAZ; Seite nicht mehr abrufbar)
  
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Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: Wikipedia, in Klammern: prisma.de)
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