Robert Mitchum (Robert Charles Durman Mitchum) wurde am 6. August 1917 in Bridgeport (Connecticut) geboren; er stammte aus bescheidenen Verhältnissen. Sein Vater James Thomas Mitchum, der als einfacher Arbeiter die Familie ernährte, verunglückte im Februar 1919 bei einem Eisenbahnunfall tödlich, als Robert erst 18 Monate alt war, seine Mutter heiratete später wieder und arbeitete bei einer Zeitung. Der achtjährige Robert stand erstmals mit seiner Schwester Annette (1914 – 2003) als Sänger und Tänzer auf der Bühne. Die beiden wuchsen in New Yorks berüchtigter "Hell's Kitchen" auf und in diesen jungen Jahren kam Robert bereits mit dem Gesetz in Konflikt. Im Alter von 14 Jahren riss der junge Robert von zu Hause aus, hielt sich mit kleinen Gaunereien über Wasser und heuerte als Kesselputzer auf einem Frachter nach Südamerika an. Später schlug er sich als Tellerwäscher, Boxer und Gelegenheitsarbeiter durch, bis er mit Hilfe seiner inzwischen unter dem Namen Julie Mitchum berühmt gewordenen Schwester und deren Manager nach Hollywood kam; auch sein Bruder John (1919 – 2001) ging später in die Filmmetropole und war als Schauspieler recht erfolgreich.
 
Nach winzigen, kaum nennenswerten Rollen erhielt Robert Mitchum 1943 seine erste größere Aufgabe in dem Billigwestern "Border Patrol", in dem er einen Bösewicht mimte. Kurz bevor er 1945 noch zum Kriegsdienst eingezogen wurde, bekam der Schauspieler die erste "Oscar"-Nominierung als "Bester Nebendarsteller" für seine Verkörperung des Lt. Bill Walker in dem Streifen "Schlachtgewitter am Monte Cassino" (The Story of G.I. J), einer Hommage an den amerikanischen einfachen Soldaten aus dem Blickwinkel des 1944 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Kriegsberichterstatters Ernie Pyle (1900 – 1945).

Robert Mitchum am 1. Oktober 1976 in Amsterdam während einer Pressekonferenz
zum Film "Der Tiger aus Taipeh"*) (The Amsterdam Kill)
Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 928-8120)
Urheber/Fotograf: Suyk, Koen / Anefo;  mehr bei → www.gahetna.nl
Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: www.gahetna.nl/over-ons/open-data / CC BY-SA 3.0 NL
*) Link: Wikipedia

Robert Mitchum am 1. Oktober 1976 in Amsterdam während einer Pressekonferenz zum Film "Der Tiger aus Taipeh"*) (The Amsterdam Kill); Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 928-8120); Urheber/Fotograf: Suyk, Koen / Anefo; Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: www.gahetna.nl/over-ons/open-data / CC BY-SA 3.0 NL
"Für Robert Mitchum war dieser Film einer der ersten großen Erfolge. Eigentlich war seine Besetzung eine Kompromiss. Dem Studio schwebte für die Rolle des Ernie Pyle eine stattliche Erscheinung vor. Regisseur William A. Wellman hielt jedoch einen nicht zu großwüchsigen Schauspieler für die Darstellung des sich im mittleren Lebensalter befindenden Ernie Pyle für geeigneter und wählte Burgess Meredith. Daraufhin wurde Mitchum zur Beruhigung des Studios für die Rolle des Bill Walker ausgewählt." notiert Wikipedia im Artikel zum Film.
Nach achtmonatiger Militärzeit konnte Mitchum dann nahtlos an seine gerade begonnene Karriere anknüpfen. Sogar eine 60-tägige Haftstrafe wegen Marihuana-Besitzes schadete 1948 dem Ruf des charismatischen Künstlers nicht, im Gegenteil, es schien seine Beliebtheit noch zu steigern. Der Krimi "Im Kreuzfeuer"1) (1947, Crossfire), ein Klassiker des "film noir", verhalf Mitchum dann endgültig zum Durchbruch. Zum ersten Mal wurde Antisemitismus und Rassenwahn auch als Teil des amerikanischen Alltags gezeigt – das sorgte für Aufsehen.
Im Privatleben als "Bad boy" verschrien, verkörperte Mitchum auf der Leinwand meist den schweigsamen und nachdenklichen, vom Schicksal gezeichneten Helden. Obwohl er in Western wie in Howard Hawks' "El Dorado"1) (1967, El Dorado2)) oder "Todfeinde" (1968, Five Card Stud) sowie Filmen der "Schwarzen Serie" wie in "Goldenes Gift"1) (1947, Out of the Past2)) oder "Engelsgesicht"1) (1952, Angel Face2)) seine größten Erfolge feierte, blieb Robert Mitchum vielseitig. Er meinte einmal: "Mir ist egal, was ich spiele, polnische Schwule, Zwerge, Frauen – alles".
Ob in Raoul Walshs Familiendrama "Verfolgt"2) (1947, Pursued) oder in William A. Wellmans Familiensaga "Spur in den Bergen"1) (1954, Track of the Cat), wo er als herrschsüchtiger Curt überzeugte, stets machte Mitchum eine gute Figur. Als "Der Einzelgänger" (1955, Man with the Gun) glänzte in dem gleichnamigen Western, als melancholischer Held an der Seite seines Sohnes James in der atmosphärisch dichten Gangster-Ballade "Letzte Fahrt nach Memphis"1) (1958, Thunder Road). Vincente Minnelli besetzte ihn in dem Südstaaten-Melodram "Das Erbe des Blutes"1) (1959, Home from the Hill), Robert Aldrich in dem packenden Agententhriller "Hügel des Schreckens"1) (1959, The Angry Hills), eher zu vernachlässigen ist Robert Parrishs Western "Heiße Grenze"1) (1959, Wonderful Country).

Robert Mitchum betrachtete die Schauspielerei ganz nüchtern als gutbezahlten Job und er machte ihn ohne viele Worte gewissenhaft und gut. Zu seinen Rollen gehörte der gemeine Soldat und der Offizier in steifer Uniform, er war Privatdetektiv und Agent, Vater, Farmer, Chirurg und zynischer Bösewicht, wahnsinniger Sexualverbrecher, versoffener Western- und charmanter Frauenheld. So bleibt auch seine Darstellung eines psychopathischen Mörders in dem fast surrealen Thriller "Die Nacht des Jägers" (1955, The Night of the Hunter) sowie der gewalttätige Sexualverbrecher Max Cady in dem Krimi "Ein Köder für die Bestie"1) (1962, Cape Fear2)) unvergesslich.
  

Die Nacht des Jägers
Titel USA: The Night Of The Hunter
USA 1955
Genre: Thriller
Regie: Charles Laughton
Drehbuch: James Agee (und Charles Laughton, ungenannt)
nach dem gleichnamigen Roman von Davis Grubb aus dem Jahre 1953
Musik: Walter Schumann
Kamera: Stanley Cortez
Darsteller:
Robert Mitchum: Harry Powell, Shelley Winters: Willa Harper,
Billy Chapin: John Harper, Sally Jane Bruce: Pearl Harper,
Peter Graves: Ben Harper, Lillian Gish: Rachel Cooper,
James Gleason: Birdie Steptoe, Evelyn Varden: Icey Spoon,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Ben Harper (Peter Graves) hat sich zu einem Bankraub hinreißen lassen und dabei zwei Menschen getötet. Als er mit rund 10.000 Dollar Beute nach Hause flüchtet, kann er das Geld gerade noch verstecken und seinem zehnjährigen Sohn John (Billy Chapin) das Versprechen abnehmen, niemandem das Versteck zu verraten, dann wird er verhaftet und abgeführt. Ein Gericht verurteilt ihn zum Tode. Die letzten Tage vor der Hinrichtung verbringt Harper in einer Zelle mit Harry Powell (Robert Mitchum), der nur eine geringfügige Strafe verbüßen muss, weil niemand weiß, dass er ein vielfacher Mörder ist.
Powell, der wegen eines kleineren Delikts in Haft ist, verbirgt hinter seinem sympathischen Äußeren einen gefährlichen Mörder und Psychopathen, der als Prediger durch die Lande zieht. Powell versucht vergeblich, aus Harper herauszubringen, wo dieser die Beute versteckt hat. Nach Harpers Hinrichtung gibt sich der entlassene Powell wie gewohnt als Wanderprediger aus und erschleicht sich das Vertrauen von Harpers junger Witwe Willa (Shelley Winters).
Sie heiratet den falschen Frömmler; als er sicher ist, dass sie das Versteck des Geldes nicht kennt, bringt er sie um. Damit sind ihr Sohn John Harper und dessen kleine Schwester Pearl (Sally Jane Bruce) ganz in seiner Hand. Er quält die beiden so lange, bis das Mädchen ihm aus Angst das Versteck verrät. Ihrem Bruder gelingt es jedoch, mit Pearl und dem Geld zu entkommen. Verfolgt von Powell, gelangen sie auf die Farm der resoluten Rachel Cooper (Lillian Gish), die sich ihrer annimmt. Auch dort taucht jedoch bald der wahnsinnige Mörder auf… (Quelle: www.wdr.de)

"Die Nacht des Jägers", Charles Laughtons einzige Regiearbeit, ist ein nervenaufreibender Psycho-Thriller und gehört zu den Klassikern des Film Noir.

Lexikon des internationalen Films:
Die beiden unschuldigen Kinder eines hingerichteten Raubmörders werden von dessen Zellengenossen, einem wahnsinnigen Wanderprediger, der die Mutter auf der Suche nach der versteckten Beute ermordet hat, gequält und verfolgt. Eine alte Frau nimmt sich ihrer an und verteidigt die beiden mutig. Irreale, beklemmende, manchmal schockierende Atmosphäre. Werk mit originärer Filmsprache.

Siehe auch www.prisma.de, Wikipedia, www.dieterwunderlich.de, www.filmzentrale.com


Mit Curd Jürgens und Mitchum in den Hauptrollen entstand der von Dick Powell nach der Anti-Kriegs-Novelle von D.A. Rayner in Szene gesetzte Film "Duell im Atlantik"2) (1957, The Enemy Below), 1961 gehörte auch Robert Mitchum als Brigadegeneral Norman Cota zur hochkarätigen Besetzung in dem Kriegsfilm "Der längste Tag"1) (The Longest Day2)). Doch vor allem an der Seite der schönsten Frauen der Traumfabrik wusste Robert Mitchum seine männlich-herbe Strahlkraft einzusetzen, so beispielsweise als Matt Calder neben Marilyn Monroe in Otto Premingers melodramatischem Western "Fluss ohne Wiederkehr"1) (1954, River of No Return2)), als Partner von Deborah Kerr in John Hustons Literaturverfilmung "Der Seemann und die Nonne"2) (1957, Heaven knows, Mr. Allison) und der heiteren Geschichte "Vor Hausfreunden wird gewarnt"1) (1960, The Grass is Greener2)), mit Shirley MacLaine in der Komödie "Immer mit einem anderen"2) (1964, What a Way to Go) sowie mit Elizabeth Taylor in der Literaturadaption "Die Frau aus dem Nichts"2) (1968, Secret Ceremony). Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Mitchum 1970 unter der Regie von David Lean in dem Irland-Epos "Ryans Tochter" (Ryan's Daughter).
  
Ryans Tochter
Originaltitel GB: Ryan's Daughter
Genre: Lovestory, Melodram
Großbritannien 1970
Regie: David Lean
Drehbuch: Robert Bolt
Musik: Maurice Jarre
Kamera: Freddie Young
Darsteller:
Robert Mitchum: Charles Shaughnessy, Trevor Howard: Pfarrer Collins,
Christopher Jones: Randolph Doryan, John Mills: Michael,
Leo McKern: Thomas Ryan, Sarah Miles: Rosy Ryan,
Barry Foster: Tim O'Leary, Marie Kean: Mrs. McCardle,
Arthur O'Sullivan: Mr. McCardle, Evin Crowley: Maureen,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Inhalt:
Die Geschichte erzählt von einer verbotenen Liebe zur Zeit des irischen Aufstandes von 1916:
Der ehemalige Dorflehrer Charles Shaughnessy (Robert Mitchum), ein liebenswerter und sanfter Witwer, verliebt sich in seine einstige Schülerin, die viel jüngere Rosy (Sarah Miles) und heiratet sie. Rosys romantische Träume werden von ihrem Ehemann in der Hochzeitsnacht nicht erfüllt. Als der gutaussehender junge Major Randolph Dorian (Christopher Jones) die britischen Besatzungstruppen übernimmt, fühlen sich er und Rosy auf Anhieb sexuell voneinander angezogen. Trotz der Gefahr, die eine leidenschaftliche Affäre mit sich bringen würde, sind beide nicht in der Lage der Versuchung zu widerstehen. Als ein irischer Rebell an die britischen Behörden verraten wird, gerät Rosy bei der Dorfbevölkerung unter Verdacht…

Nach "Doktor Schiwago" ist diese Liebesgeschichte zwischen einer jungen Irin und einem englischen Offizier vor dem Hintergrund des Irischen Freiheitskampfs im Jahre 1916 das zweite herausragende Monumental-Epos von David Lean. Gedreht vor der eindrucksvollen Kulisse der Halbinsel Dingle mit wunderschönen Strände, geheimnisvollen Steilküsten und urwüchsigen Dörfer ist dies ein bildgewaltiges Melodram mit großartigen Landschaftsaufnahmen, von Oscarpreisträger Freddie Young in 70mm gestaltet. "Ryans Tochter" wurde für vier Oscars nominiert und bekam zwei der begehrten Trophäen: "Beste Kamera" für Freddie Young und "Bester Nebendarsteller" John Mills.
 
Lexikon des internationalen Films:
Ein monumentales Melodram (…), mit dem David Lean an die breite Epik – und an den Erfolg – von "Doktor Schiwago" anzuknüpfen versuchte. Groß:artige Landschaftsaufnahmen und die handwerkliche Souveränität des Regisseurs verdecken nicht immer die trivialen Züge der Story.

Siehe auch www.moviemaster.de, Wikipedia, prisma.de

Trotz seiner Alkoholabhängigkeit und seines oftmals skandalösen Benehmens blieb Mitchum bis Ende der 1970er Jahre ein gefragter Kinostar, drehte Filme wie den Gangsterstreifen "Die Freunde von Eddie Coyle"1) (1973, The Friends of Eddie Coyle), den Thriller "Yakuza"1) (1974, The Yakuza) oder das Melodram "Der letzte Tycoon"2) (1976, The Last Tycoon), machte Produktionen wie den Krimi "Fahr' zur Hölle Liebling!"1) (1975, Farewell My Lovely2)) und "Tote schlafen besser"1) (1978, The Big Sleep) zu Kassenschlagern. 1983 übernahm er in der TV-Miniserie "Der Feuersturm"2) (The Winds of War), der monumentalen, hochkarätig besetzten Verfilmung des Bestsellers von Herman Wouk2) über den Werdegang des Marineoffiziers Victor "Pug" Henry, seine erste Fernsehrolle und beeindruckt mit der Figur des Victor "Pug" Henry, den er auch in der Fortsetzung "Feuersturm und Asche" (1988, War and Remembrance) spielte. In dem Mehrteiler "Fackeln im Sturm"2) (1986, North and South) war er als Colonel Patrick Flynn ebenfalls mit von der Partie, bald konzentrierte er sich jedoch wieder auf die Leinwandarbeit. So stand ein Gastauftritt in Martin Scorseses Remake von "Ein Köder für die Bestie"2) (1991, Cape Fear) auf seinem Drehplan, in dem Robert De Niro den Part des Killers Max Cady übernahm und Mitchum den Lieutenant Elgart mimte. Eine interessante Altersrolle spielte Mitchum 1995 dann noch einmal in dem gelungenen Western "Dead Man"2) von Regisseur Jim Jarmusch an der Seite von Johnny Depp, in "Pakten – The Sunset Boys" (1995, Pakten) konnte er neben seinen Kollegen Cliff Robertson, Erland Josephson und Espen Skjønberg als einer vier betagte Ärzte überzeugen, die sich nach langer Zeit wiedersehen, um ein Versprechen einzulösen.

Robert Mitchum 1991 anlässlich der
"Internationalen Filmfestspiele" in Cannes
Urheber: Georges Biard; Lizenz CC-BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia Commons

Robert Mitchum 1991 anlässlich der "Internationalen Filmfestspiele" in Cannes; Urheber: Georges Biard; Lizenz CC-BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Robert Mitchum starb kurz vor seinem 80. Geburtstag am 1. Juli 1997 in seinem Haus in Santa Barbara (Kalifornien); im Frühjahr 1997 war Lungenkrebs bei ihm diagnostiziert worden. Die Asche seiner sterblichen Überreste soll über dem Meer verstreut worden sein. Bei dem auf dem "Odd Fellows Cemetery" in Camden (Delaware) aufgestellten Grabstein handelt es möglicherweise um einen Gedenkstein → Foto bei knerger.de
1939 hatte Mitchum seiner Schulfreundin Dorothy Spence das Ja-Wort gegeben, mit der er bis zu seinem Tod verheiratet war; aus dieser Ehe stammen drei Kinder, Tochter Petrina kam 1952 zur Welt, seine beiden Söhne James2) (geb. 1941) und Christopher2) (geb. 1943) wurden ebenfalls Schauspieler, kamen jedoch über Nebenrollen nicht hinaus. Die am 2. Mai 1919 in Camden (Delaware) geborene Dorothy Clements Spence Mitchum starb am 12. April 2014 im hohen Alter von 94 Jahren → www.imdb.com.

Der frühere Preisboxer Mitchum imponierte stets durch ein robustes Äußeres, seine schweren Augenlider und die wortkarge, manchmal teilnahmslos wirkende Art unterstrichen, dass er in seiner schweren Jugend viel Kraft gelassen hat. Kritiker verglichen sein Temperament einmal mit einem "Kühlschrank beim Abtauen". Das Publikum aber bewunderte in ihm den coolen Leinwandtypen mit dem überlegen-misstrauischen Blick, der durchaus Charme und Humor besaß, den Hollywood-Rummel aber mied und im Umgang nicht eben einfach war. Trotz seiner mehr als hundert Filme blieb er privat ein Außenseiter, der vielen den Rücken kehrte und vielleicht auch deswegen nur ein einziges Mal für einen (Nebenrollen-)Oscar in Frage kam.  

Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma.de und Dirk Jasper FilmstarLexikon
Siehe auch Wikipedia, www.whoswho.de
Fotos bei www.virtual-history.com
Link: 1)  prisma.de, 2) Wikipedia
 
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie
Wikipedia (englisch)
(Link: Wikipedia, in Klammern_ prisma.de)
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