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Entdeckt wurde sie 1928
während eines Gastspiels
in Kischinau von
dem in Kiew1) (damals
Russisches
Kaiserreich1), heute Ukraine1)) geborenen
Schauspieler Graf Alexander Wyrubow2) (1882 1962), Leiter des nach
Prag1) ausgewanderten Teils des berühmten
"Moskauer Künstlertheaters"1).
Fasziniert von der jungen Frau, verpflichtete er sie als Sängerin und Schauspielerin für seine Tournee von Osteuropa bis Paris
und gab ihr den Künstlernamen "Cebotari". "In der französischen Hauptstadt erreichte
Wyrubow das Angebot der Ufa für seinen dritten deutschen Film, "Die Herrin und ihr Knecht"1) (1929) von
Richard Oswald1). Inzwischen
hatte er beschlossen, nicht mit seinen Kollegen nach Prag zurückzukehren, sondern mit Maria Cebotari in Berlin zu bleiben."
notiert filmportal.de. Auch privat
waren beide inzwischen ein Paar, am 11. August 1930 ;heiratete die Künstlerin in Kischinau den
27 Jahre älteren Alexander Wyrubow.
Bereits zuvor hatte Maria Cebotari
in Berlin ein Studium bei dem Gesangspädagogen Oskar Daniel
begonnen und zudem rasch die deutsche Sprache erlernt. Als Wyrubows
filmische Laufbahn aufgrund der neuen Tonfilm-Ära einbrach,
fungierte er als Manager seiner Frau, die nun eine fulminante Karriere
als Sängerin startete.
Portrait Maria Cebotari → Info-Karte
Quelle: Deutsche
Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0163357)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek; undatiertes Foto
Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017 |
Bis 1943 fand Maria Cebotari ihre künstlerische Heimat an der "Staatsoper Dresdner",
seit 1935 zudem acht Jahre lang an der "Berliner Staatsoper"1)
(heute "Staatsoper Unter den Linden"), daneben gab sie Gastspiele an großen europäischen Bühnen und ging
auf Tourneen. Bis kurz vor ihrem Tod stand die bereits 1934 zur
"Kammersängerin"1)
ernannte Sopranistin auch an der "Wiener Staatsoper"1) auf der Bühne
und begeisterte seit ihrem Debüt am 21. Mai. 1936
Titelpartie der Euridice
in Glucks "Orfeo. ed. Euridice"
ebenfalls das Wiener Publikum. "1947 gehörte Maria Cebotari zu den Mitwirkenden
des ersten Nachkriegsgastspiels der "Wiener Staatsoper" am Londoner
"Royal Opera House"1) in
Covent Garden1)1)
und trat an der Seite des schon vom Krebs gezeichneten Richard
Tauber in Mozarts "Don Giovanni"1) auf." vermerkt
Wikipedia. → Wirken an der "Wiener Staatsoper siehe
hier.
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Zu ihren Glanzrollen zählten Partien in den Opern von Richard Strauss1),
sie brillierte als Aminta, Frau des Henry Morosus (Martin Kremer1)), in der Dresdener
Uraufführung (24.06.1935 → Besetzungszettel) von "Die schweigsame Frau"1),
als Sophie in "Der Rosenkavalier"1),
als Gräfin Madeleine in "Capriccio"1),
mit den Titelpartien in "Daphne"1),
Ariadne auf Naxos"1)
und "Salome"1),
so soll Strauss eigens für
sie die Orchestrierung von "Salome" geändert haben. Maria Cebotari
galt als herausragende Interpretin in den Werken von Wolfgang Amadeus Mozart1), so,
neben der Zerlina bzw. Donna Anna in "Don Giovanni"1),
als Susanna, später als Gräfin Almaviva
in "Die Hochzeit des Figaro"1),
als Konstanze in "Die
Entführung aus dem Serail"1)
und als Pamina in "Die
Zauberflöte"1). Darüber
hinaus feierte sie beispielsweise Triumphe als Protagonistin in "Carmen"1)
von Georges Bizet1), in "Manon"1)
von Jules Massenet1), in "La traviata"1)
von Giuseppe Verdi1) sowie in den ebenfalls hochdramatischen
Opern "Turandot"1)
und "Madame Butterfly"1) von
Giacomo Puccini1).
Ihr Repertoire umfasste unter anderem die Gilda, Tochter des Rigoletto, in
Verdis "Rigoletto"1),
die Tatjana in
"Eugen Onegin"1)
von Peter Tschaikowski1), die
Mařenka/Marie in "Die
verkaufte Braut"
von Bedřich Smetana1),
die Stella/Antonia in "Les
contes d'Hoffmann" ("Hoffmanns Erzählungen")
von Jacques Offenbach1)
oder die Frau Fluth in "Die
lustigen Weiber von Windsor"1) von Otto Nicolai1).
Maria Cebotari als Maddalena (Madeleine) di Coigny und
Helge Roswaenge
als Poet Andrea (André) Chénier in
der Oper "Andrea Chénier"1)
von Umberto Giordano1) im April 1942 an der
"Berliner Staatsoper"
Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen
Nationalbibliothek (ÖNB)1)
Körperschaft: Scherl Bilderdienst; © ÖNB/Wien;
Datierung: 22.04.1942
Bildarchiv Austria (Inventarnummer
S 226/49)
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| Maria Cebotari beeindruckte auch in Werken der Moderne, gab die Julia in
der am 13. April 1940 an der "Staatsoper Dresden" uraufgeführten
neoromantischen Oper "Romeo und Julia"1)
von Heinrich Sutermeister1),
basierend auf der gleichnamigen Tragödie1) von
William Shakespeare1) am
Dirigentenpult stand Karl Böhm1).
Eine weitere Uraufführung (06.08.1947) war die im Rahmen
der "Salzburger Festspiele" präsentierte Oper "Dantons Tod"1)
von Gottfried von Einem1),
dem das gleichnamige
Drama1) von Georg Büchner1),als
Vorlage diente. Hier sang Cebotari in den von Oscar Fritz Schuh1) in Szene
gesetzten sechs Aufführungen unter der musikalischen
Leitung von Ferenc Fricsay1) die Lucile,
Gattin des Camille Desmoulins1) (im
Wechsel Julius Patzak/Horst Taubmann1)),
Paul Schöffler1) (bzw.
Mathieu Ahlersmeyer1) gestaltete
den Georges Danton1), unter
anderem Josef Witt1)
den Revolutionär Robespierre1) → Besetzung.
Eine Übernahme der Produktion erfolgte im November 1947 (4 Vorstellungen) zudem an der
"Wiener Staatsoper" in nahezu der gleichen Besetzung.
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Neben ihrem Ruhm als Sopranistin auf der Bühne avancierte Maria Cebotari Mitte der
1930er Jahre auch zum Leinwandstar. Bereits 1930 erlebte man sie als Sängerin
in dem von Wladimir Strijewski1)
mit Olga Tschechowa,
Hans Adalbert Schlettow
und Hilde von Stolz in den Hauptrollen gedrehten
Melodram "Troika"1).
In dem Streifen "Mädchen in Weiß"2) (1936)
mimte sie dann unter der
Regie von Victor Janson
die titelgebende Figur der
jungen Schülerin Daniela, Verlobte des Grafen Feodor Ivanowitsch Schuwalow
(Iván Petrovich), die
unbedingt Opernsängerin werden will, im Folgejahr die Opernsängerin
Marina Marta in dem von Herbert Maisch1)
inszenierten, antikommunistischen NS-Propaganda-Melodram "Starke Herzen"2) (1937), eine
Produktion, die jedoch, vom Nazi-Regime1) und
nach Kriegsende von den Alliierten Militärregierungen1) verboten,
erst am 13. Januar 1953 zur Uraufführung
gelangte → Murnau Stiftung.
Während der Dreharbeiten zu
letztgenanntem Film lernte sie den populären Filmschauspieler Gustav Diessl (1899 1948) kennen
und lieben, der in der Rolle des Rittmeisters Alexander von Harbin ihr
Filmpartner war.. Seinetwegen ließ sie sich von Alexander Wyrubow scheiden, was einen gehörigen Medienrummel auslöste;
Mitte August 1938 heiratete das Paar.
Maria Cebotari und Gustav Diessl verlassen nach
der Hochzeit mit ihrem
Trauzeugen, Staatsrat Hans Hinkel1),
das Standesamt in Berlin-Charlottenburg1)
Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen
Nationalbibliothek (ÖNB)1)
Körperschaft: Weltbild; Datierung: 19.08.1938;
© ÖNB/Wien;
Bildarchiv Austria (Inventarnummer
S 197/10) |
Mite Dezember 1937 erschien sie in dem von Carmine Gallone1) realisierten
Drama bzw. der deutsch-italienischen Produktion "Mutterlied"2)
erneut auf der Leinwand, diesmal an der Seite ihres legendären Kollegen
Beniamino Gigli,
Ihre nachfolgenden Filme entstanden ebenfalls unter der Regie von Carmine Gallone,
so das Biopic "Drei Frauen um Verdi"
(1938, "Giuseppe Verdi" → filmdienst.de) mit
Fosco Giachetti1) in der Titelrolle
des Giuseppe Verdi1)
und Cebotari als die Sopranistin
Teresa Stolz1),
die später Verdis Muse und (vermutlich) Geliebte wurde. In "Il Sogno di Butterfly"2)
(1939, "Premiere der Butterfly" → filmdienst.de),
fußend auf der Handlung der berühmten Puccini-Oper1),
trat sie mit der Titelrolle der Rosi Belloni/Madame Butterfly in
Erscheinung, einmal mehr
mit Fosco Giachetti als Partner. Es folgten die Romanze "Amami,
Alfredo!" (1940, "Melodie der Liebe") und das Kriegsepos
"Odessa in fiamme" (1942, "Odessa in Flammen").
Letzmalig stand sie für Guido Brignone1)
vor der Kamera und stellte in dem Melodram "Maria Malibran" die
französische Opernsängerin María de la Felicidad Malibran1)
dar. Rossano Brazzi1) trat als der belgische Violinist und Komponist
Charles Auguste de Bériot1) auf, mit dem Malibran in
"wilder Ehe" lebte und diesen erst nach der offiziellen Annullierung
ihrer ersten Ehe mit dem wesentlich älteren
François Eugčne Malibran (1781–1836) heiraten konnte (im Film
Ernesto Malibran, gespielt von Renato Cialente1)) → Übersicht Filmografie.
Am 20. März 1948 starb Ehemann Gustav Diessl, der bereits zwei Schlaganfälle erlitten
hatte im Alter von nur 48 Jahren in Wien1) . Die Sängerin selbst war zu diesem Zeitpunkt bereits unheilbar erkrankt, ohne dass sie es selbst
wusste man hatte ihr die Diagnose "Leberkarzinom"1) verschwiegen. Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms
erlag Maria Cebotari am 9. Juni 1949 in ihrem Domizil im 18. Wiener Gemeindebezirk
Währing1)
39-jährig ihrem
Leberkrebsleiden.
Dort fand Maria Cebotari an der Seite ihres verstorbenen Gatten in einem Familiengrab
(Gruppe 28, Reihe 1, Nr. 6) die letzte Ruhe → Foto der Grabstelle bei
knerger.de
sowie Wikimedia Commons. Aus der Ehe mit
Gustav Diessl hnterließ die gefeierte Künstlerin die
gemeinsamen Kinder Peter (* 1941) und Fritz (* 1946), Maria Cebotari verfügte in ihrem Testament,
dass beide Söhne in der Obhut ihrer langjährigen Erzieherin, Hedwig (Deta) Cattarius
(17.02.1904 19.07.1953), bleiben sollten, im Falle einer Adoption
die Kinder nicht getrennt werden dürften und Hedwig bei ihnen bleiben müsse;
als Vormund fungierte zunächst der Wiener Rechtsanwalt Hugo Zörnlaib3) (1886 1967).
Bei Wikipedia (Stand:
06.08.2008) kann an lesen: "Insbesondere war jedoch das Künstler-Ehepaar Clifford Curzon1) und Lucille Wallace-Curzon (1898 1977),
in dessen Villa in Seewalchen am Attersee1) die durch die zweite
österreichische Währungsreform1) mittellos gewordenen
Kinder wiederholt den Sommer verbrachten, an einer Adoption interessiert.
Ende 1950 hatten sie deswegen mit dem Bezirksgericht Döbling1) Kontakt aufgenommen. Zuvor hatten
auch Curt Goetz und
dessen Ehefrau Valérie von Martens Interesse an einer Adoption von
Peter und Fritz, was jedoch aufgrund ihrer häufigen Reisen scheiterte. Der Lebensunterhalt der
Kinder wurde zu diesem Zeitpunkt aus den Mieteinnahmen der Cebotari-Villa bestritten. Als Hedwig Cattarius im
Juli 1953 glaubte, eine Adoption durch das Ehepaar Curzon stehe unmittelbar bevor,
wählte die 49-Jährige den Freitod. 1954 wurden die Söhne dem Ehepaar Curzon zugesprochen."
→ siehe auch den Artikel bei www.rheinpfalz.de
Als Interpretin der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Richard Strauss setzte
Maria Cebotari bleibende Maßstäbe, auch durch ihre
Filmauftritte gehörte sie zu beliebtesten Sängerinnen ihrer Generation.
Anlässlich der Trauerfeier sagte der damalige Wiener Bürgermeister
Theodor Körner1)
unter anderem "Ihre Erfolge in Wien waren es, die dieser
gottbegnadeten Künstlerin auch den Weg zum internationalen Ruhm
freimachten. Nun ist dieser strahlende Stern am Himmel der Kunst erloschen und die Wiener stehen trauernd an ihrer
Bahre."
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Maria Cebotari hatte Wohnungen in Berlin, wo sie zwischen 1938 und 1945
lebte, sowie in Dresden. An ihrem ehemaligen Wohnhaus in Berlin-Westend1)
erinnert seit 2000 eine Gedenktafel an die gefeierte Künstlerin. In
Dresden-Johannstadt1)
wurde am 9. Juni 1993 die "Maria-Cebotari-Straße" nach ihr benannt,
bereits am 3. Dezember 1958 im Wiener
Gemeindebezirk Döbling1)
(Nussdorf1))
der "Cebotariweg"; im Salzburger1)
Stadtteil Parsch1) gibt es
seit 1969 ebenfalls eine "Maria-Cebotari-Straße"4).
Gedenktafel für Maria Cebotari, Hessenallee
2 (Berlin-Westend);
enthüllt am 11. Juli 2000.
Urheber: Axel Mauruszat, Berlin;
Lizenz siehe hier;
Quelle: Wikimedia
Commons
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Wikipedia (Stand: 07.08.2026) vermerkt: "In ihrer Heimat wurde Maria Cebotari nach dem
2. Weltkrieg wie eine Unperson behandelt, weil sie mit dem
nationalsozialistischen Deutschland kollaboriert hatte. Nach der Unabhängigkeit
der Republik
Moldau1) wurde sie jedoch zu einer Art Nationalheldin erhoben. In ihrer
Heimatstadt Chisinău1) ist das Staatstheater nach ihr benannt,
ebenso einer der Hauptboulevards der Stadt sowie der Staatspreis. Interessanterweise versucht
auch die rumänische Kulturszene, sich ihrer Figur zu bemächtigen, nachdem sie bis weit
in die 1990er Jahre hinein namentlich nicht genannt werden durfte.
Nun aber besinnt man sich an der "Opera Națională București"1), dass
Bessarabien/Moldau1)
zwischen 1919 und 1940 Rumänien1) und
somit Maria Cebotari zum rumänischen Teil
der moldauischen Bevölkerung gehört hatte; so erscheint sie in neueren Listen als
rumänische Sängerin."
1994 brachte die moldauische Post eine Briefmarke mit Cebotaris Konterfei heraus → Foto bei
Wikimedia Commons. Antonio Mingotti (1900 1974) veröffentlichte 1950 das
Werk "Maria Cebotari Das Leben einer Sängerin",
im Jahre 2004 erschien von der Autorin Vera Malov der biografische Roman
"Recviem pentru Maria" ("Requiem für Maria"). 2021 publizierte
die Historikerin Dr. Rosemarie Killius mit "Maria Cebotari: "Ich lebe, um zu singen"
eine als "Opernlegende und Filmstar" untertitelte Biografie über die
so früh verstorbene Primadonna mit zahlreiche Fotografien und Abbildungen
→ Murnau Stiftung,
klassik-begeistert.de.
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Als sie in Wien starb, war sie 39 Jahre alt und noch lange nicht am Ende
ihrer erstaunlichen Entwicklung. Maria Cebotari besaß keine Stimme,
die man sofort unter Hunderten heraushört. Die Eigenart ihrer künstlerischen Leistung
liegt in der staunenerregenden Vielfalt ihres Repertoires, dem von der Zerlina
(in "Don
Giovanni"1))
und
Sophie (in "Der
Rosenkavalier"1))
über die "Arabella"1)
und "Salome"1)
bis zur "Carmen"1) nichts Sopranhaftes fremd war einzig die
Wagnerschen1)
Rollen lagen außerhalb ihrer Spannweite. Die Schallplattenaufnahmen,
die ohne die Attraktivität ihrer Bühnenerscheinung auskommen müssen, lassen dennoch
das Fluidum dieser Sängerpersönlichkeit spüren, eine Aura von nervöser Gespanntheit,
von in höchstem Grade vibrierender Intensität, die das eigentliche Markenzeichen der
Cebotari war. Streicht man Glamour und Tragik einer ungewöhnlichen Karriere ab,
bleibt musikalisch-sängerisch immer noch genug zu bewundern, und selbst die
unerträglichen Spielfilme, in denen sie mitwirkte, vermitteln etwas vom Magnetismus
dieser Persönlichkeit, verbunden mit dem Reiz eines süßen lyrischen Soprans, ohne
jede gutturale Beimischung, wie sie so viele Frauenstimmen aus Osteuropa aufweisen.
(Zitat: "Große Stimmen" von Jens Malte Fischer1)5))
Maria Cebotari 1947 bei den "Salzburger Festspielen"
in der Garderobe
des "Festspielhauses" auf ihren Auftritt wartend,
im Kostüm der Gräfin Almaviva aus der Mozart-Oper
"Die Hochzeit des Figaro"1)
(Dirigent: Josef Krips/
Otto Klemperer1); Regie: Lothar Wallerstein1))
Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen Nationalbibliothek1) (ÖNB)
Urheber/Körperschaft: United States Information Service
(USIS)1);
Datierung: 28.07.1947;© ÖNB/Wien, Bildarchiv (Inventarnummer
US 20.196)
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Siehe auch
Wikipedia,
cyranos.ch,
filmportal.de,
geschichtewiki.wien.gv.at,
musiklexikon.ac.at,
stadt-salzburg.at
sowie
die Artikel bei oe1.orf.at,
www.ku-spiegel.de
Fotos bei virtual-history.com,
Wikimedia
Commons
|
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmportal.de, 3) geschichtewiki.wien.gv.at,
4) sn.at
5) Quelle: Jens Malte Fischer: "Grosse Stimmen. Von
Enrico Caruso bis
Jessye Norman"
(Metzler, Stuttgart, 1993; S. 369)
Lizenz Foto Maria Cebotari (Urheber: Georg Fayer (18921950)): Die Schutzdauer (von 70 Jahren nach dem
Tod des Urhebers) für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des
österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen; es ist daher
gemeinfrei.
Lizenz: Der Urheber gestattet jedermann jede Form der
Nutzung, unter der Bedingung der angemessenen Nennung seiner Urheberschaft.
Weiterverbreitung, Bearbeitung und kommerzielle Nutzung sind gestattet.
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Wirken (Auszug)
(Fremde Links: Wikipedia, operissimo.com, whoswho.de,
musiklexikon.ac.at,
geschichtewiki.wien.gv.at; R = Inszenierung/Regie) |
An der "Berliner Staatsoper"
unter anderem als Julia in "Romeo und Julia"
von Heinrich Sutermeister,
basierend auf der
gleichnamigen Tragödie von
William Shakespeare,
in der Berliner Erstaüfführung (1944)
Quelle der Fotos: Deutsche Fotothek; Urheber:
Abraham Pisarek (1901 1983)
Eigentümer/© Abraham Pisarek/SLUB Dresden/Deutsche Fotothek;
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
"Wiener Staatsoper"
→ archiv.wiener-staatsoper.at
- 21.05.193618.03.1941: Euridice
in "Orfeo
ed Euridice" / "Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Gluck
(Musik).
mit dem Libretto von Ranieri de’ Calzabigi,
auf den "Metamorphosen" des
Ovid
- 18.09.193809.09.1948: "Le
nozze di Figaro" / "Die Hochzeit des Figaro"
von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik)
mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte, basierend auf der Komödie "La
folle journée ou Le mariage de Figaro"/
"Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro" von Pierre
Augustin Caron de Beaumarchais
- 18.09.193826.04.1948 (12 Vorstellungen): Susanna.
Zofe der Gräfin Almaviva sowie Braut des Figaro,
dem Kammerdiener des Grafen Almaviva
- 17.01.194709.09.1948 (13 Vorstellungen): Partie der
Gräfin Almaviva
- 24.09.193813.03.1949 (27 Vorstellungen): Kurtisane
Violetta Valéry, Geliebte des Alfredo Germont,
in "La
traviata" von Giuseppe
Verdi (Musik), mit dem Libretto von Francesco
Maria Piave, basierend
auf dem Roman "La
dame aux camélias" von Alexandre
Dumas d. J. → Übersicht
der Vorstellungen
- 03.01.194010.11.1947 (4 Vorstellungen): Gilda,
Tochter des Rigoletto, dem Hofnarr des Herzogs von Mantua,
in "Rigoletto"
von Giuseppe
Verdi (Musik), mit dem Libretto von Francesco
Maria Piave, basierend auf dem
Melodrama "Le
roi s'amuse" von Victor
Hugo
- 05.01.194023.10.1940: Sophie, Tochter des Herrn von Faninal
(Hermann
Wiedemann), in "Der
Rosenkavalier"
von Richard Strauss
(Musik), mit dem Libretto von Hugo von
Hofmannsthal; in der Inszenierung von Erich von
Wymetal,
Dirigent: Hans Knappertsbusch (mit Anni Konetzni als Feldmarschallin Fürstin Werdenberg,
Fritz Krenn als
Baron Ochs auf Lerchenau)
- 15.02.194003.03.1949 (10 Vorstellungen): Cio-Cio-San,
genannt "Butterfly", in "Madama
Butterfly"
von Giacomo
Puccini (Musik), mit dem Libretto von Giuseppe
Giacosa und Luigi
Illica, basierend auf der Erzählung
"Madame
Butterfly" von John
Luther Long sowie der Tragödie "Madame Butterfly. A Tragedy
of Japan" von David
Belasco
- 19.03.194108.02.1944 (4 Vorstellungen): Daphne,
kindliche Tochter des Fischers Peneios (Herbert
Alsen), in "Daphne"
von Richard
Strauss (Musik), mit dem Libretto von Joseph
Gregor
- 16.11.1942: Konstanze, Geliebte des Edelmanns Belmonte (Anton Dermota), in "Die Entführung aus dem Serail"
von
Wolfgang Amadeus Mozart (Musik), mit dem Libretto von Johann Gottlieb Stephanie,
basierend auf dem Werk
"Belmont und Constanze, oder Die Entführung aus dem Serail" von
Christoph Friedrich Bretzner;
in der Inszenierung von Oscar Fritz
Schuh, Dirigent: Karl Böhm
(mit u. a. Curd Jürgens (Bassa Selim; Sprechrolle),
Elisabeth Schwarzkopf (Blonde, Zofe der Konstanze)) → Besetzung
- 11.05.194321.06.1948 (10 Vorstellungen): Midinette Mimě
in "La
Bohčme" von Giacomo Puccini
(Musik),
mit dem Libretto von Luigi
Illica und Giuseppe
Giacosa nach dem Roman "Scčnes de la vie de bohčme"
von Henri
Murger
- 01.03.194404.06.1944 (6 Vorstellungen): Die Gräfin
Madeleine in "Capriccio"
von Richard
Strauss (Musik),
mit dem Libretto verschiedener Autoren; in der Inszenierung von Rudolf
Hartmann, Dirigent: Karl Böhm;
mit Erich
Kunz als der Dichter Olivier und Anton
Dermota als der Komponist Flamand, die beide um die Gunst der
jungen Gräfin werben
- 14.01.194726.02.1949 (15 Vorstellungen): Salome,
Tochter der Herodias,
der Gemahlin des Herodes,
dem Tetrarch von Judäa,
in "Salome"
von Richard
Strauss (Musik), mit dem Libretto von Oscar
Wilde, basierend auf seinem gleichnamigen
Drama,
übersetzt von Hedwig
Lachmann, eingerichtet von Richard Strauss
- 12.03.194727.09.1948: Donna Anna, Verlobte des Don Ottavio"Don
Giovanni" von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik),
mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte, basierend auf dem Werk "Don Giovanni Tenorio" von
Giovanni Bertati
- 08.06.194730.12.1947 (5 Vorstellungen): Primadonna/Ariadne
in "Ariadne
auf Naxos" von Richard
Strauss (Musik),
mit dem Libretto von Hugo
von Hofmannsthal; in der Inszenierung von Lothar
Wallerstein
- 18.06.194712.03.1949 (7 Vorstellungen): Mařenka/Marie,
Tochter des Bauern Krušina/Kruschina und
dessen Frau Ludmila/Kathinka, in "Die
verkaufte Braut" von Bedřich
Smetana (Musik), mit dem Libretto von Karel Sabina;
in der Inszenierung von Josef
Witt, Dirigent: Felix Prohaska
- 07.11.194720.01.1948 (4 Vorstellungen): Lucile, Gattin des Camille Desmoulins,
in "Dantons Tod"
von
Gottfried von Einem
(Musik/Libretto mit Boris
Blacher),
basierend auf dem gleichnamigen
Drama von Georg Büchner;
in der Inszenierung von Oscar Fritz Schuh,
Dirigent: Ferenc Fricsay;
mit Paul Schöffler als Georges Danton,
Josef Witt
als Robespierre
- 09.03.194820.10.1948: Sängerin Stella (1.
Akt) /
Antonia (3. Akt) in "Les
contes d'Hoffmann"/Hoffmanns Erzählungen"
von Jacques
Offenbach (Musik), mit dem Libretto von Jules
Barbier, basierend auf verschiedenen
Erzählungen
von E.
T. A. Hoffmann; in der Inszenierung von Oscar Fritz
Schuh
- 19.03.194822.02.1949 (11 Vorstellungen): Pamina
in "Die Zauberflöte"
von Wolfgang Amadeus Mozart
(Musik),
mit dem Libretto von Emanuel Schikaneder;
in der Inszenierung von Oscar Fritz
Schuh
- 11.05.194810.03.1949 (29 Vorstellungen): Saffi,
das Sinti/Roma-Mädchen, in der Operette "Der Zigeunerbaron"
von Johann Strauss (Musik), mit dem Libretto von
Ignaz
Schnitzer, basierend auf der Novelle
"Sáffi" von Mór Jókai;
in der Inszenierung von Hubert
Marischka, Dirigent: Anton Paulik
- 05.10.194801.03.1949 (18 Vorstellungen): Frau Fluth
in "Die
lustigen Weiber von Windsor" von Otto
Nicolai (Musik),
mit dem Libretto von Salomon
Hermann Mosenthal, basierend auf der Komödie "The
Merry Wives of Windsor"
von William
Shakespeare; mit neuem Text von Herbert Waniek
- 23.12.194809.03.1949 (9 Vorstellungen): Turandot,
Tochter des chinesischen Kaisers Altoum, in "Turandot"
von Giacomo
Puccini (Musik), mit dem Libretto von Giuseppe
Adami und Renato
Simoni, basierend auf dem
gleichnamigen
Theaterstück von Carlo
Gozzi
- 27.03.194931.03.1949: Laura, Tochter von Palmatica Gräfin Nowalska (Lorna
Sydney; * ca. 1912) und Schwester von
Bronislawa (Henny Herze), in der Operette "Der Bettelstudent" von
Carl Millöcker (Musik), mit dem Libretto
von Camillo Walzel alias "F. Zell" und
Richard
Genée, basierend auf dem Stück "Les noces de Fernande"
("Fernandos Hochzeit") von Victorien
Sardou; in der Einrichtung für die "Wiener Staatsoper" von
Anton Paulik
und Adolf
Rott: Dirigent: Anton Paulik; mit Fred Liewehr als Symon Rymanowicz, der
"Bettelstudent";
Vorstellungen in der "Volksoper
Wien" am
"Salzburger Festspiele"
- 19311933, 1948: "Orfeo
ed Euridice" / "Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Gluck
(Musik).
mit dem Libretto von Ranieri de’ Calzabigi,
auf den "Metamorphosen" des
Ovid
- 19311933: Erster Knabe in "Die Zauberflöte"
von Wolfgang Amadeus Mozart
(Musik).
mit dem Libretto von Emanuel Schikaneder
(Dirigent: Bruno Walter)
- 1931: Weitere Besetzung u. a. Richard Mayr
(Sarastro),
Maria Gerhart (Königin der Nacht),
Lotte Schöne (Pamina),
Hans Fidesser
(Tamino),
Karl Hammes (Papageno),
Irene Eisinger (Papagena)
(R: Karlheinz Martin) → Besetzung
- 1932: Weitere Besetzung u. a. Richard Mayr (Sarastro), Maria Gerhart (Königin der Nacht),
Lotte Schöne (Pamina), Helge Roswaenge
(Tamino), Karl Hammes, (Papageno), Irene Eisinger (Papagena)
(R: Franz Ludwig Hörth) → Besetzung
- 1933: Besetzung wie bei 1932 genannt (R: Oskar
Strnad)
→ salzburgerfestspiele.at
- 1932: 1. Meermädchen in "Oberon, or The Elf King’s Oath" von
Carl Maria von Weber
(Musik), mit dem
Libretto von James
Planché,
basierend auf dem gleichnamigem Märchenepos von Christoph Martin
Wieland
in der englischen Übersetzung
von William Sotheby (17571833 → Wikipedia englisch)) sowie einiger Details aus
den Shakespeare-Werken
"Ein Sommernachtstraum" und "Der
Sturm";
mit Lotte Schöne in der Titelpartie
des Elfenkönigs Oberon,
Gemahl der Titania (Gretl Henhofer)
(Dirigent: Bruno
Walter; R: Franz Ludwig Hörth)
→ Besetzung
- 1938, 1939: Zerlina, Braut des Bauern Masetto, in "Don Giovanni" von
Wolfgang Amadeus
Mozart (Musik),
mit dem Libretto von Lorenzo Da Ponte,
basierend auf der Vorlage "Don Giovanni Tenorio" von Giovanni Bertati;
mit Ezio Pinza in der Titelpartie;
u- a. Karl Ettl
als Masetto (R: Wolf Völker)
- 1938, 1946, 1947: Gräfin Almaviva in "Le nozze di Figaro"
/ "Die Hochzeit des Figaro" von
Wolfgang Amadeus Mozart (Musik),
mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte, basierend auf der Komödie
"La
folle journée ou Le mariage de Figaro" /
"Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro" von
Pierre
Augustin Caron de Beaumarchais
- 1938: Sophie (nur (22.08., ansonsten Esther Réthy),
Tochter des Herrn von Faninal, in "Der
Rosenkavalier"
von Richard Strauss
(Musik), mit dem Libretto von Hugo von
Hofmannsthal; mit u. a.
Hilde Konetzni
(Feldmarschallin Fürstin Werdenberg),
Fritz Krenn
(Baron Ochs auf Lerchenau), Martha Rohs
(Octavian,
"der Rosenkavalier", Viktor Madin (22.08.) Herr von Faninal)
(Dirigent: Karl Böhm; R:
Erich von Wymetal)
→ Besetzung
- 1939, 1945: Konstanze, Geliebte des Edelmanns Belmonte, in "Die Entführung aus dem Serail"
von
Wolfgang Amadeus Mozart (Musik), mit dem Libretto von Johann Gottlieb Stephanie,
basierend auf dem Werk
"Belmont und Constanze, oder Die Entführung aus dem Serail" von
Christoph Friedrich Bretzner
- 29.08.1945: 5. Liederabend Maria Cebotari, Ernst Reichert
(Klavier), mit Werken/Vertonungen
von Georg Friedrich Händel,
Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus
Mozart, Franz
Schubert, Carl Maria von Weber
(Arie der Agathe "Wie nahte mir der Schlummer" aus der Oper
"Der Freischütz"),
Georges Bizet (Arie der
Micaëla
aus der Oper "Carmen"),
Erich Wolfgang Korngold (Arie der Marietta
"Glück, das mir verblieb" aus der Oper
"Die tote Stadt"
→ salzburgerfestspiele.at
- 1947: Lucile, Gattin des Camille Desmoulins,
in "Dantons Tod" von
Gottfried von Einem
(Musik/Libretto
mit Boris
Blacher),
basierend auf dem gleichnamigen
Drama von Georg Büchner;
mit Paul Schöffler/Mathieu Ahlersmeyer
als Georges Danton
sowie u. a. Josef Witt
(Robespierre),
Julius
Patzak/Horst Taubmann (Camille Desmoulins)
(Dirigent: Ferenc Fricsay; R:
Oscar Fritz Schuh)
→ Besetzung
- 1948: Iseut la Blonde (Isolde die Blonde) in "Le vin herbé" (dt. "Der
Zaubertrank") von Frank Martinnach,
basierend
auf der mittelalterlichen Geschichte von Tristan
und Isolde; mit Julius Patzak als Tristan;
Szenische Uraufführung: 15.08.1948 im "Salzburger Landestheater"
(Dirigent: Ferenc Fricsay; R:
Oscar Fritz Schuh)
→ Besetzung
- 1948: Mitwirkung bei den "Domkonzerten" (Dirigent: Joseph
Messner)
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Kinofilme
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de; R = Regie)
Abbildung Maria Cebotari auf einem Sammelbild aus der Serie
"Bühnenstars und ihre Autogramme", die 1933 den
"Gold-Saba"-Zigaretten der "Garbaty"-Zigarettenfabrik
von Josef Garbáty beilagen.
Urheber: Fotograf Adolf Dous, Dresden
Quelle: Wikimedia Commons
Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe
hier |
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- 1930: Troika (ursprünglich
ein Stummfilm; 1930 nachvertont; R: Wladimir Strijewski;
mit Olga
Tschechowa,
Hans Adalbert Schlettow und
Hilde von Stolz in den Hauptrollen;
als Sängerin)
- 1936: Mädchen in weiß / Ich bin auf der Welt, um glücklich zu sein
(R: Victor
Janson; als die junge Schülerin Daniela,
Verlobte des Grafen Feodor Ivanowitsch Schuwalow (Iván
Petrovich),
die unbedingt Opernsängerin werden will)
→ filmdienst.de
- 1937: Mutterlied / Immer nur Du
/ Solo per te (R: Carmine
Gallone; als Opernsängerin Fiamma, Ehefrau
des Opernsängers Ettore
Vanni (Beniamino Gigli))
→ filmdienst.de
- 1937: Starke
Herzen / Starke Herzen im Sturm (EA: 13.01.1953; R: Herbert Maisch;
als Opernsängerin Marina
Marta,
Gustav Diessl als der in Marina verliebte Rittmeister Alexander von Harbin)
→ filmdienst.de,
Murnau Stiftung
- 1938: Drei Frauen um Verdi / Giuseppe Verdi (R: Carmine Gallone;
über Giuseppe Verdi
mit Fosco
Giachetti in
der Titelrolle;
als Verdis Muse, die Operensängerin Teresa
Stolz) → filmdienst.de,
IMDb
- 1939: Premiere der Butterfly / Il sogno di Butterfly (nach
dem Libretto von Giuseppe
Giacosa und Luigi
Illica
zu der Oper "Madama
Butterfly"
von Giacomo
Puccini (Musik): R: Carmine Gallone; als Sängerin Rosi Belloni/
Madame Butterfly; Fosco Giachetti als der Musikstudent bzw. spätere Dirigent Harry Peters)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 1940: Melodie der Liebe / Amami, Alfredo! (R: Carmine Gallone; als
die Opernsängerin Maria Dalger,
Claudio Gora als deren Geliebter, der bisher eher erfolglose Komponist Giacomo Varni;
Kurzinfo: Die berühmte Sängerin Maria Dalgeri hat sich in den jungen Komponisten Varni verliebt.
Dann soll
Giacomo Varnis Erstlingswerk aufgeführt werden- mit Maria Delgeri in der Hauptrolle.
Doch kurz vor der Premiere
bricht Maria auf der Bühne zusammen. Der Arzt rät der Sängerin, nie
mehr auf der Bühne zu singen. Das wiederum
scheint das Aus für Varnis Oper zu sein: Denn
Bedingung für die Aufführung ist, dass Maria die Hauptpartie singt
(Quelle: dievergessenenfilme.wordpress.com)) → IMDb,
Wikipedia (englisch)
- 1942: Odessa in Flammen / Odessa in fiamme (R: Carmine
Gallone; angesiedelt zur Zeit der "Schlacht um Odessa"
während des 2. Weltkrieges; als Opernsängerin Maria Teodorescu:,
Ehefrau des Hauptmanns
Sergio Teodorescu (Carlo
Ninchi) und Mutter des von den Sowjets
verschleppten Sohnes Michele)
→ IMDb,
Wikipedia (englisch)
- 1943: Maria Malibran (über die Opernsängerin Maria Malibran;
R: Guido Brignone;
als Maria Malibran,
Rossano Brazzi als der belgische Violinist und Komponist Charles Auguste de Bériot,
mit dem sie in
"wilder Ehe" lebte und erst nach der offiziellen
Annullierung ihrer ersten Ehe mit dem wesentlich älteren
François Eugčne Malibran (17811836) heiraten konnte; im Film
Ernesto Malibran, gespielt von
Renato Cialente)
→ IMDb,
Wikipedia (englisch)
- 1948: Leckerbissen
(Dokumentarfilm mit Spielhandlung; R/Drehbuch: Werner
Malbran; Archivmaterial)
- 1950: Sie
sind nicht mehr (Dokumentarfilm; R/Drehbuch: Werner Malbran;
Archivmaterial)
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Lizenz Foto/Abbildung Maria Cebotari, Urheber Adolf Dous: Der Dresdener
Fotograf findet eine erste Erwähnung 1914, seit den Luftangriffen auf Dresden im Februar 1945
gilt er als verschollen; ein exaktes Sterbedatum ist nicht überliefert. Das Werk ist daher
gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche
Schutzfrist abgelaufen ist.Dies gilt für das Herkunftsland des Werks und alle weiteren Staaten mit einer
gesetzlichen Schutzfrist von 80 oder weniger Jahren nach dem Tod des Urhebers.
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