Fred Delmare wurde am 24. April 1922 als Werner Vorndran im thüringischen Hüttensteinach, einem Vorort von Sonneberg geboren. Der Sohn eines Schreiners und einer Näherin machte nach der Volksschule zwischen 1937 und 1940 zunächst eine Ausbildung zum Werkzeugmacher, hatte jedoch bereits als Jugendlicher seine Liebe zum Theater entdeckt. Er sammelte erste Bühnenerfahrungen als Laiendarsteller bei einer heimatlichen Bauernbühne, ließ sich dann von Karl-Georg Saebisch1) (1903 – 1984), dem späteren Intendanten des Stadttheaters Bremerhaven, zum Schauspieler ausbilden. Während des 2. Weltkrieges wurde Vorndran im Oktober 1940 als Freiwilliger zur Marine nach Bremerhaven eingezogen, erlitt drei Jahre später eine schwere Verletzung, die er bis Kriegsende in verschiedenen Lazaretten auskurieren musste.
Fred Delmare in der Uraufführung (1952) des Dramas "Robespierre" von Romain Rolland am "Schauspiel Leipzig" (Regie: Arthur Jopp),gezeichnet von Gerhard Vontra (1920 – 2010); Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0211252_027); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Gerhard Vontra; Urheber: Gerhard Vontra; Datierung: 1952; Quelle: www.deutschefotothek.de 1946 ging er nach Weimar, vertiefte am dortigen Nationaltheater bei Walter Jupé1) (1916 – 1985) seine begonnene Schauspielausbildung und legte sich seit dieser Zeit den Künstlernamen "Fred Delmare" zu. Eine weitere Station seiner Studien wurde anschließend die Schauspielschule des renommierten West-Berliner "Hebbel-Theaters", wo er als externer Schüler bzw. Schauspieler bis 1950 darstellerische Erfahrung sammelte.   
Sein Bühnendebüt hatte Delmare 1947 mit der Figur des Schreibers Vansen in Goethes Trauerspiel "Egmont"1) gegeben, 1950 wechselte er an das "Schauspiel Leipzig"1), welches für zwei Jahrzehnte seine künstlerische Heimat blieb. Hier brillierte Delmare, der aufgrund seiner Köpergröße von nur 1,60 Metern nicht für Heldenrollen prädestiniert war, mit zahlreichen prägnanten Nebenfiguren, gestaltete aber auch Hauptrollen. Einen ersten großen Erfolg konnte er als gewitzter Diener Truffaldino in "Der Diener zweier Herren"1) von Carlo Goldoni verzeichnen.
Glänzende Kritiken erfuhr Delmare zudem als Figaro in der Komödie "Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit"1) von Beaumarchais, ebenso wie mit der Titelrolle in "Die seltsame Reise des Alois Fingerlein", einem Schauspiel des DDR-Dramatikers und Theaterkritikers Rainer Kerndl1)
 

Fred Delmare in der Uraufführung (1952) des Dramas "Robespierre"
von Romain Rolland1) am "Schauspiel Leipzig" (Regie: Arthur Jopp1)),
gezeichnet von Gerhard Vontra1) (1920 – 2010)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0211252_027)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Gerhard Vontra
Urheber: Gerhard Vontra; Datierung: 1952;
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Das Rollenspektrum von Delmare war breit gefächert, neben dramatischen Interpretationen wusste er vor allem mit heiteren Figuren zu überzeugen, so beispielsweise auch als "Frosch" in der Strauss-Operette "Die Fledermaus"1). Seine Stärke blieb jedoch die facettenreiche Darstellung der "kleinen Leute" aus dem Volk, deren oftmals tragikomische Verstrickung in dramatische Situationen er mit sicherem Gespür und einer gehörigen Portion Bauernschläue zu vermitteln wusste.
   
Viel beachtet wurde 1954 seine Darstellung des Niederländers Marinus van der Lubbe1) in "Der Teufelskreis", einem Schauspiel nach dem gleichnamigen Buch von Hedda Zinner über den sogenannten Reichstagsbrand-Prozeß am 27. Februar 1933. Nur zwei Jahre später verkörperte Delmare den zum Tode verurteilten Lubbe in dem von Carl Balhaus1) (1905 – 1968) inszenierten gleichnamigen DEFA-Drama1), mit dem Balhaus gleichzeitig sein Debüt als Filmregisseur gab. Für Delmare begann damit eine umfangreiche Arbeit vor der Kamera, vor allem mit erinnerungswürdigen Nebenrollen spielte er sich rasch in die Herzen seines Publikums. So erlebte man ihn beispielsweise in Kurt Maetzigs romantischem Gegenwartsstreifen "Vergeßt mir meine Traudel nicht"1) (1957) oder in dessen pathetischem Agitationsfilm "Das Lied der Matrosen"1) (1958), einer Auftragsproduktion der DDR-Regierung und szenischen Nachzeichnung der deutschen Novemberrevolution von 1918. Delmare spielte an der Seite der großen DDR-Stars, so etwa neben Manfred Krug (1937 – 2016) in der Gegenwartskomödie von Ralf Kirsten "Auf der Sonnenseite"1) (1962) oder mehrfach neben dem legendären Erwin Geschonneck (1906 – 2008), wie etwa in Günter Reischs Lustspiel "Ach, du fröhliche…"1) (1962) nach der Novelle "Und das am Heiligabend" des tschechoslowakischen Dramatikers Vratislav Blažek. 
Eine beeindruckende Leistung zeigte er 1960 mit seiner Darstellung des Buchenwald-Häftlings Pippig in Georg Leopolds Fernsehadaption "Nackt unter Wölfen" nach dem gleichnamigen Bestseller von Bruno Apitz1) – der "Kunstpreis der DDR"1) war der Lohn für diese außerordentliche Interpretation. Kurz darauf inszenierte Frank Beyer den Stoff erneut für die Leinwand, auch in dieser DEFA-Produktion "Nackt unter Wölfen"1) (1963) mit Erwin Geschonneck und Armin Mueller-Stahl konnte Delmare dem Rudi Pippig wieder seinen ureigenen Stempel aufdrücken. "Delmare stattet ihn mit Schwejkscher Doppelbödigkeit aus: Vor den Peinigern ist sein Pippig ein bieder-treuherziger, gänzlich untertäniger Häftling; in den Kinderszenen macht er Herzensgüte und innere Schönheit des kleinen, quirligen Mannes erlebbar." schrieb 1980 die Germanistin und Autorin Renate Seydel1).5) Delmare selbst bezeichnete "Nackt unter Wölfen" immer als eine seiner wichtigsten Arbeiten.
Mit Geschonneck spielte er auch in Frank Beyers "Karbid und Sauerampfer"1) (1963), weitere Kinofilme der 1960er Jahre waren unter anderem "Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen"1) (1964) nach dem erfolgreichen Kinderbuch von Franz Fühmann, wo er als "Vogelstimmenmann" überzeugte, Martin Hellbergs Shakespeare-Adaption "Viel Lärm um Nichts"1) (1964) mit dem Part des Wachsoldaten Haberkuchen, oder das Drama "Solange Leben in mir ist"1) (1965) von Günter Reisch. In Heiner Carows Kultfilm "Die Legende von Paul und Paula"1) (1973) mimte er auf anrührende Weise neben den Protagonisten Angelica Domröse und Winfried Glatzeder den nicht sonderlich attraktiven Händler "Reifen-Saft", mit dem Paula eine Sicherheits-Ehe eingehen will. Furore machte Delmare auch als komischer Cowboy Peter Hille in einigen DEFA-Indianerfilmen neben "Rothaut" Gojko Mitić, so als Hilfssheriff Peter Hille in "Spur des Falken"1) (1968) und "Weiße Wölfe"1) (1969). "Wenn er im Saloon auf der Teufelsgeige spielt oder sich von Gojko Mitic in einem tollen Stunt in einen Zuber werfen lässt, schafft er unvergessliche Kino-Momente" kann man im "Lexikon der DDR-Stars"2) nachlesen. Auch in "Apachen"1) (1973) und der Fortsetzung "Ulzana – Schicksal und Hoffnung"1) (1974) war Fred Delmare wieder mit von der Partie, mimte einen Arzt bzw. Kellner in einem Saloon.
In Kurt Maetzigs visionärem gesellschaftspolitischem Drama "Januskopf"3) (1972) kam er neben Armin Mueller-Stahl als Professor Bergmann daher, tauchte als Liebhaber bzw. Schiffskoch Udo Klüterjahn in dem heiteren Episodenstreifen "Liebesfallen"1) (1976) neben Publikumsliebling Marianne Wünscher (1930 – 1990) auf oder als Orgelbauer Johann Nepomuk Mälzel1) in dem vielbeachteten, gleichnishaften Biopic "Beethoven – Tage aus einem Leben"1) (1976; auch: "Der Compositeur") von Regisseur Horst Seemann (1937 – 2000). Selbst Mini-Rollen wusste Delmare Nachhaltigkeit zu verleihen, sein Zwei-Minuten-Auftritt als Möbelpacker in Egon Günthers humorvollem, aber auch kritischem Film "Der Dritte"4) (1971) bleibt unvergessen.

Fred Delmare, seit 1970 Ensemblemitglied des "Deutschen Fernsehfunks", gehörte zu den Stars der ehemaligen DDR, spielte nicht nur in zahlreichen Kinofilmen, sondern gehörte auch auf dem Bildschirm zu den Publikumsmagneten. In dem Mehrteiler "Jeder stirbt für sich allein"4) (1970), von Hans-Joachim Kasprzik
nach dem Roman von Hans Fallada1) inszeniert, gab er an der Seite von Hauptdarsteller Erwin Geschonneck sowie dessen Filmehefrau Elsa Grube-Deister (1926 – 2001) den nichtsnutzigen, verschlagenen Ehemann der Briefträgerin Eva Kluge (Helga Göring). Erzählt wird das Schicksal des zunächst unpolitischen Arbeiterehepaares Quangel, das nach dem Freitod ihres Sohnes in Berlin zwischen 1940 und 1942 antifaschistische Flugblätter verfasst und verteilt, dann aufgespürt und hingerichtet wird. In der Bundesrepublik wurde der Fallada-Stoff, der auf dem Leben des Berliner Ehepaars Otto Hermann Hampel1) (1897 – 1943) und Elise Hampel1) (1903 – 1943) basiert, von Alfred Vohrer mit Hildegard Knef und Carl Raddatz verfilmt und kam 1975 in die Kinos →  Wikipedia.
Zur TV-Filmografie zählen unter anderem "Die Regentrude"1) (1976) nach dem
Märchen von Theodor Storm1) mit Cox Habbema in der Titelrolle oder die Komödie "Alma schafft alle"1) (1980) mit der Berliner Volksschauspielerin Agnes Kraus (1911 – 1995), unvergessen seine Mitwirkung in dem Dreiteiler "Friedhelms Geburtstag und andere Geschichten" (1980), in der er zusammen mit Erwin Geschonneck, Elsa Grube-Deister, Henry Hübchen und Ursula Karusseit zu bewundern war. Eine schöne Rolle war auch die des alten, weisen Schäfers Krischan Klammbüdel in Wolfgang Luderers Verfilmung "Die Gerechten von Kummerow"1) (1981) nach dem gleichnamigen Roman von Ehm Welk1) (1884 – 1966).
  
In der Mehrzahl sind es Episodenrollen gegensätzlichster Prägung: Polizist, Kindermörder, Kohlenträger, Bürgermeister, Taxifahrer, alle spielt er mit bestechender Genauigkeit fürs Detail, eine Eigenschaft, die ihn daran hindert, in plattes Chargieren abzugleiten. Seine Stärke sind die tragikomischen Gestalten, sein Vorbild ist Paul Kemp. "Einiges war dabei, was sich einprägte, und was ihm wert und teuer ist. Der rührende Biedermann Reifensaft in der "Legende von Paul und Paula", Professor Bergmann in "Januskopf", ein schnurriger Liebhaber in "Liebesfallen", der weise Schäfer Krischan in "Die Gerechten von Kummerow", Orgelbauer Mälzel in "Beethoven – Tage eines Lebens" (…) Und mir fällt dabei eine Episode in "Der Dritte" ein: Delmare als verblüffter Zaungast einer Liebesszene. Nur drei stumme Minuten lang, aber so pointiert, daß kaum ein Zeitungsschreiber es nicht erwähnte." (Linke, 1986).
(Quelle: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film bzw. www.filmportal.de)
 
Auch nach der sogenannten "Wende" setzte der gefeierte Kino- und TV-Star der DDR seine Filmtätigkeit fort, spielte beispielsweise wie schon zu DDR-Zeiten mehrfach in der erfolgreichen Krimi-Reihe "Polizeiruf 110"1), konnte jedoch anfangs nur mit kleinen bis kleinsten Episodenrollen in so beliebten Serien wie "Der Landarzt", "Heimatgeschichten", "Leinen los für MS Königstein" oder "Lindenstraße" auf dem Bildschirm präsent bleiben. Mit der Figur des "Busch" bzw. kongenialem Gegenpart zu dem damals 88-jährigen Erwin Geschonneck als streitsüchtigem, starrsinnigen "Matulla" gelang Delmare 1995 mit der Tragikomödie "Matulla und Busch"1) ein vielbeachtetes Fernseh-Comeback und "demonstriert gekonnt das Wechselspiel zwischen kleinmütigem Sich-Ducken und Sich-schlau-zur-Wehr-Setzen"5). Von Erwin Geschonnecks Sohn Matti Geschonneck nach dem gleichnamigen Roman von Klaus Schlesinger in Szene gesetzt, wird die Geschichte zweier Urberliner erzählt, die in einem Altersheim im Schwarzwald leben. Als Matulla in Berlin ein Haus erbt, macht sich das ungleiche Rentnerpärchen auf in die Hauptstadt, trifft auf rebellische Hausbesetzer in einer Abrissbude … →  siehe auch prisma.de.
Ungeheure Popularität erlangte Delmare dann Ende der 1990er Jahre noch einmal mit der Figur des Opas Friedrich Steinbach in dem ARD-Dauerbrenner "In aller Freundschaft"1), eine Figur, die er viele Folgen lang (25–296) verkörperte. Am 1. Februar 2006 wurde die 296. Episode "Neuanfang" ausgestrahlt, in der Friedrich Steinbach an Altersschwäche stirbt.
 
Danach wurde es stiller um den ehemaligen DEFA-Star mit dem stets freundlichen Lächeln, dessen Karriere mehr als 100 Leinwandrollen und rund 150 TV-Produktionen sowie zahlreiche Hörspiele umfasste; eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Produktionen findet man hier am Ende des Artikels.
Medienberichten zufolge litt Fred Delmare zuletzt an Altersdemenz und lebte seit Anfang 2006 in einem Leipziger Pflegeheim. Am 1. Mai 2009, wenige Tage nach seinem 87. Geburtstag, schloss Fred Delmare dann für immer seine Augen; er starb an den Folgen einer Lungenentzündung in einem Leipziger Krankenhaus; seine letzte Ruhe fand er auf dem Leipziger Südfriedhof → Foto der Grabstelle bei Wikimedia Commons.
Delmare hinterließ seine fünfte Ehefrau Renate Schuck, mit der er seit 1986 in Taucha bei Leipzig gelebt hatte, sowie drei Kinder.
Tochter Felicitas, die 1980 nach der Flucht nach Westdeutschland Selbstmord beging, stammte aus Delmares ersten, 1952 geschlossenen Ehe mit der Chorsängerin Iris Brockmeier, von der er sich bereits 1953 wieder scheiden ließ. Ehefrau Nummer 2 wurde 1959 Mona Winzer, die ihm Sohn Tino schenkte, der 2001 mit nur 41 Jahren seinem Leberkrebsleiden erlag. Auch die Verbindung mit Mona Winzer hielt nur wenige Jahre bis 1964, danach gab Delmare ein Jahr später der Schauspielerin Dagmar Marquardt das Ja-Wort. Trotz der gemeinsamen Tochter Claudia wurde die Ehe 1973 offiziell getrennt. Noch im gleichen Jahr ehelichte Fred Delmare Silvia Kallenbach, 1982 erfolgte die Scheidung; aus dieser Verbindung stammen Sohn Nici und Tochter Jette.
 
Fred Delmares schauspielerische Leistungen wurden in zahlreichen Nachrufen gewürdigt. Der 1987 mit dem "Vaterländischen Verdienstorden in Gold"1) für sein schauspielerisches Gesamtwerk ausgezeichnete Mime war ein "ganz Großer seiner Zunft" hieß es in verschiedensten Medienberichten anlässlich seines Todes. "Die Intensität seines Spiels, dieses hohe schauspielerische Charisma, unterstützt gerade von seiner Kleinheit und seiner immer leicht heiseren Stimme, machten ihn zum "König der Nebenrollen", schrieb Michael Hametner in "der Freitag"; 1997 hatte der Autor die aktuell vergriffene Biografie "Kleine Leute. Das Leben des Schauspielers Fred Delmare" veröffentlicht. 
Siehe auch Wikipedia, www.prisma.de,, filmportal.de
www.mdr.de sowie die Nachrufe bei www.tagesspiegel.de und www.spiegel.de
Fremde Links: 1) Wikipedia,  3)  www.film-zeit.de, 4) prisma.de
2) F.-B. Habel & Volker Wachter: "Das große Lexikon der DDR-Stars" (Verlag "Schwarzkopf & Schwarzkopf, 1999, S.  60)
5) Quelle: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film bzw. www.filmportal.de
    
Filme (Auszug)
Kinofilme / Fernsehen / TV "Polizeiruf 110"
  Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de sowie
Liste von Delmares Filmen bzw. Filmbeschreibungen bei der DEFA-Stiftung
(Link: Wikipedia, filmportal.de, defa.de, defa-stiftung.de, fernsehserien.de, fernsehenderddr.de, prisma.de)
Kinofilme
Fernsehen (Auszug) Fernsehen: Polizeiruf 110 (Krimireihe)
  
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia (deutsch/englisch), Krimilexikon) 
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