Gaby Dohm Gaby Dohm wurde am 23. September 1943 im österreichischen Salzburg geboren; ihre Eltern waren das berühmte Schauspielerehepaar Will Dohm*) (1897 – 1948) und Heli Finkenzeller*) (1914 – 1991). Nach dem Tod ihres Vaters im Jahre 1948 siedelte Gaby Dohm zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Michael nach Berlin über und ging dort zur Schule. Als junges Mädchen wollte sie ursprünglich Illustratorin von Kinderbüchern werden und bewarb sich für die Zeichenklasse an der Berliner Akademie, wurde aufgrund ihres jugendlichen Alters jedoch nicht aufgenommen. Die Siebzehjährige sprach nun der berühmten Schauspiellehrerin Elsa Bongers vor und konnte an deren Schauspielschule eine Ausbildung beginnen. Erste Rollen erhielt Gaby Dohm am Düsseldorfer Schauspielhaus, später stand sie erfolgreich beispielsweise am Münchner Residenztheater auf der Bühne und brillierte dort Anfang der 80er mit Hauptrollen unter anderem in Molières "Tartuffe", in Bergmanns "Szenen einer Ehe" oder in Witold Gombrowicz' "Yvonne, Prinzessin von Burgund" unter der Regie von Ingmar Bergmans und wurde für ihre schauspielerische Leistung mehrfach ausgezeichnet.
Das Rollenrepertoire der Charakterdarstellerin war und ist vielseitig, sie beeindruckte in modernen Stücken wie etwa als "Marie" in Büchners "Woyzeck" ebenso wie in Klassikern, wie beispielsweise als " Gretchen" in Goethes "Faust".
  
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin  Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
 Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
*) Der Link führt zum Kurzportrait innerhalb dieser Webpräsenz.
Anfang der 80er Jahre begann auch Gaby Dohms Karriere bei Film und Fernsehen. Begonnen hatte ihre Tätigkeit für dieses Genre in den 70ern mit kleineren Rollen in Kinoproduktionen wie "Als Mutter streikte" (1974) oder "Das Schlangenei" (1977) sowie in Fernsehspielen wie "Die Drei Eisbären" (1973) oder "Der Wittiber" (1977). 1982 holte sie dann Regisseur Bernd Fischerauer für die große BR-Bierbrauersaga "Die Wiesingers" mit der Hauptrolle der Clan-Mutter Gabriele Wiesinger vor die Fernsehkamera; in späteren Staffeln spielte sie ab 1987 die Schwägerin des Anton Wiesinger alias Hans-Reinhard Müller. Ungeheure Popularität erlangte Gaby Dohm dann ab 1985 mit ihrer Rolle der Schwester Christa in der legendären Arzt-Serie "Die Schwarzwaldklinik" an der Seite Klausjürgen Wussows alias Dr. Brinkmann, dessen Filmehefrau sie dann wurde.

Dass die Schauspielerin mehr als nur "Christa Brinkmann" ist, bewies sie im Verlaufe der Jahre in zahlreichen Fernsehproduktionen. Neben Gastauftritten in so beliebten Krimi-Serien wie "Der Kommissar", "Derrick", "Der Alte", "Ein Fall für zwei, Ein" oder "Siska", sah man sie beispielsweise Anfang der 90er mit Hauptrollen in den beliebten TV-Serien "Donauprinzessin" oder "Vater braucht eine Frau" sowie in der Kaminkehrer-Serie "Rußige Zeiten", wo sie sich von der anfangs altjüngferlichen Tante Erika Schlumberger im Laufe der 13 Folgen vom Mauerblümchen zur "flotten Biene" entwickelte. Eleganz, souveränes Auftreten und Diplomatie waren dann für die Titeltrolle der Karrierefrau Cornelia Sommer in der Serie "Ihre Exzellenz, die Botschafterin" gefragt.

Ab Mitte der 90er Jahren widmete sich Gaby Dohm wieder verstärkt ihrer Arbeit für das Theater, blieb aber immer mit nachhaltigen Rollen auf dem Bildschirm präsent. So spielte sie 1996 in der Romanze "Rosamunde Pilcher – Eine besondere Liebe" die Hauptrolle der Isobel Cameron, ab 1997 sah man sie mehrere Folgen lang in "Polizeiruf 110" als Polizeipsychologin Dr. Sylvia Jansen. 1998 erheiterte sie in Joachim Roerings feucht-fröhlichen Handwerker-Posse "Der Kleine Dachschaden" als Ehefrau von Hajo Beck alias Uwe Friedrichsen das Publikum, 2000 beispielsweise glänzte sie als Johanna Wiemann in dem Familiendrama "Lebenslügen" oder ein Jahr später als an den Rollstuhl gefesselte Susanna Hagen in dem Beziehungsdrama "Herzen in Fesseln". Sie agierte in beliebten Reihen wie "Heimatgeschichten" oder "Traumschiff" und in dem Mehrteiler "Klinik unter Palmen – Kuba" tauchte sie dann 2002 wieder an der Seite des Dauer-Arztes Klausjürgen Wussows alias Dr. Frank Hofmann auf und mimte die attraktive Mutter eines jugendlichen Patienten Dorothea Ebel.
  
Natürlich durfte die Schauspielerin in dem 90-minütigen Special "Die Schwarzwaldklinik – Die nächste Generation", welches das ZDF Ende Februar 2005 ausstrahlte und damit das 20-jährige Bestehen der erfolgreichsten deutschen Fernsehserie aller Zeiten feierte, nicht fehlen. Die melodramatische Geschichte knüpfte an Dr. Benjamin Brinkmann (Alexander Wussow) an, der in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist und als Assistenzarzt in der Schwarzwaldklinik arbeitet. Auch alle anderen ehemaligen Stars der legendären Serie waren mit von der Partie, so Kausjürgen Wussow als Dr. Brinkmann, Sohn Udo alias Sascha Hehn, Evelyn Hamann als Haushälterin Carsta Michaelis, Eva-Maria Bauer als ehemalige Oberschwester Hildegard sowie viele mehr – und selbstverständlich Gaby Dohm als Frau Dr. Christa Brinkmann.
Weitere Arbeiten für das Fernsehen waren in letzter Zeit unter anderem die Krimikomödie "Männer im gefährlichen Alter" (2004, mit Friedrich von Thun und Fritz Wepper), die turbulent-schräge Geschichte "Der Boxer und die Friseuse" (2004, mit Ulrich Noethen), das bewegende Familiendrama "Erbin mit Herz" (2004, mit Nina Proll) und die von Ariane Zeller mit viel Witz inszenierte romantische Komödie "Heiraten macht mich nervös" (2005, mit Suzan Anbeh und Gregor Törzs). In der österreichischen Krimiserie "Vier Frauen und ein Todesfall" ist sie seit Anfang 2005 neben Adele Neuhauser, Brigitte Kren und Martina Poel eine der Titelheldinnen, die nach jeder Beerdigung ein Verbrechen wittern und detektivisch aktiv werden.
Nach dem Motto "gemeinsam sind wir unschlagbar" funktioniert auch die Komödie "Drei teuflisch starke Frauen"1), welche im November 2005 über den Bildschirm flimmerte: Hier zeigt Gaby Dohm als Karrierefrau Dana Weber einmal mehr, dass Frauen jenseits der 50 noch lange nicht zum alten Eisen gehören: Als ihr schnöseliger Chef sie aus Altersgründen vor die Türe setzt und sie die luxuriöse Wohnung nicht mehr halten kann, gründet die gefeuerte Chefredakteurin eines Hochglanzmagazins kurzerhand mit ihren Schwestern Julie (Gila von Weitershausen) und Maria (Ruth Maria Kubitschek) eine schlagkräftige Frauen-WG. Julie hat ihren Ehemann in Flagranti mit einer Jüngeren erwischt, Marias Sohn ist einem Immobilien-Hai in die Finger gefallen, mit vereinten Kräften schmiedet das Trio nun ein teuflisches Komplott, um der Männerwelt einen gehörigen Denkzettel zu verpassen … Ende Oktober bzw. Anfang November 2007 gingen die turbulenten Geschichten um die drei "Golden Girls" mit den Folgen "Eine für alle"1) und "Die Zerreißprobe"1) dann weiter.
   
Ende Februar 2006 wurde der bis in die kleinste Nebenrolle prominent besetzte packende RTL-Zweiteiler "Die Sturmflut" ausgestrahlt, welcher die Hamburger Jahrhundert-Flut am 16./17. Februar 1962 thematisiert und melodramatisch Fakten und Fiktion mischt. Vor dem Hintergrund der Katastrophe wird die Dreiecksgeschichte zwischen der jungen Krankenschwester Katja Döbbelin (Nadja Uhl), dem Oberarzt Markus Abt (Jan Josef Liefers) und Katjas Exgeliebten Jürgen Urban (Benno Fürmann) erzählt. Gaby Dohm spielte hier die Rolle der Mutter von Markus bzw. der anfangs etwas blasierten Gattin des wohlhabenden Senatsmitglieds Karl Abt (Michael Degen), die aufgrund der dramatischen Ereignisse auch über ihr bisheriges Leben reflektiert.
Glänzend war Ende Februar 2007 Gaby Dohms Darstellung der weltgewandten und attraktiven Chefeinkäuferin eines Berliner Nobelkaufhauses, die in Ariane Zellers turbulenten, spritzigen Komödie "Was heißt hier Oma!" zur liebevollen, zupackenden Power-Großmutter mutiert: Als die hochschwangere Tochter Henrike (Tina Ruland) von Juliane Kostner nach einem Schwächeanfall ins Krankenhaus eingeliefert wird, kümmert sich die alleinstehende Juliane trotz eines eher gespannten Mutter-Tochter-Verhältnisses spontan um die beiden Enkel Nils (Benjamin Seidel) und Sarah (Emelie Kundrun), meistert diese Aufgabe mit Bravour. Allerdings ist Henrike von "Oma Julianes" lockeren Erziehungsmethoden alles andere als begeistert und bald kommt es nicht nur zum familiären Eklat. Die Szenen und Dialoge waren flott und pointiert, Gaby Dohm im Spagat zwischen Kinderbetreuung und Karrierefrau ein Genuss, nicht zuletzt wegen der sich trotz gegensätzlicher Charaktere anbahnenden Romanze mit dem eigenbrötlerischen Nachbarn Johann (Rüdiger Vogler) könnte man sich durchaus eine Fortsetzung der Geschichte vorstellen.
Nur wenig später sahen die Zuschauer eine weitere turbulente Geschichte mit Gaby Dohm in der Hauptrolle; in Dietmar Kleins "Hilfe, die Familie kommt!" spielte sie die seit über 30 Jahren mit Leo (Günther Maria Halmer), Chef einer traditionsreichen Installationsfirma, verheiratete, dynamische und erfolgreiche Münchner Verlegerin Susanne Bredemeyer: Anlässlich des 60. Geburtstages von Susanne, beschließt das Paar dem Alltagstrott zu entfliehen und will in dem gemeinsamen Feriendomizil im malerisch-ländlichen Schweden wieder mehr zueinander finden. Doch es kommt alles anders, der gesamte Bredemeyer-Clan taucht in der Idylle auf und die fast schon banalen Konflikte beginnen von neuem – alles in allem unterhaltsame Fernsehkost. Mitte April 2007 überzeugte Gaby Dohm dann mit der Episodenrolle der undurchsichtigen Äbtissin Rohrbach in "Braun unter Verdacht" aus der vergnüglichen Krimireihe um den schwergewichtigen "Pfarrer Braun" alias Ottfried Fischer, der seine Fälle nicht nur mit Gottes Hilfe und kriminalistischer Logik, sondern auch mit seinem ganz speziellen Humor löst.
 
Als selbstbewusste Reederin Astrid Wünsche, die ein kleines traditionsreiches Familienunternehmen mit Ausflugsschiffen leitet, erfreute Gaby Dohm Ende April 2007 erneut die Zuschauer. In dem von Ilse Hofmann humorvoll inszenierten Familienfilm "Die großen und die kleinen Wünsche – David gegen Goliath" war Günther Maria Halmer als charmanter Albert Marquard erneut ihr Partner, der es als Manager einer expandierenden Großreederei auf die Anlegeplätze der Reederei Wünsche abgesehen hat, gleichzeitig aber zarte Bande zu der geschiedenen Astrid knüpft – Konflikte waren da vorprogrammiert. In der eine Woche später ausgestrahlten Fortsetzung "Amors Pfeile" ging die vergnüglich-romantische Geschichte dann weiter, Gaby Dohm und Günther Maria Halmer überzeugten einmal mehr als ungleiches "Traumpaar".
Nette Unterhaltungskost bot auch der Anfang Oktober 2007 in der ARD gezeigte, von Peter Weck inszenierte romantische Liebesfilm "Die Rosenkönigin". Neben den Protagonisten Mirjam Weichselbraun, Erol Sander, Maximilian Schell und Peter Weck selbst mimte die Dohm diesmal eine elegante, erfolgreiche Bankiersfrau bzw. Mutter von Bernhard Reichenberg (Erol Sander), der ebenso wie sie in die Intrigen rund um eine traditionsreiche Parfüm-Firma hineingezogen wird.
Am 23. März 2008 ging im ZDF unter dem Titel "SOKO 5113 –  Die Akte Göttmann" das 90-minütige "Abschieds"-Special auf Sendung, in dem sich der neben neben Michael Ande (Assistent in "Der Alte") dienstälteste Ermittler im deutschen Fernsehen, Kommissar Horst Schickl alias Wilfried Klaus, nach 30 Jahren und 394 Folgen von seinen Zuschauern in den Ruhestand verabschiedete. Wie viele alte SOKO-Mitglieder bzw. prominente Schauspieler – beispielsweise Heinz Baumann, Bernd Herzsprung, Olivia Pascal, Ingeborg Schöner, Christine Döring und Ilona Grübel – war auch Gaby Dohm mit von der Partie und mimte die Jasmila Dräger, Schirmherrin einer sich um die Integration von Migranten kümmernden Organisation, die sich am Ende der spannenden Geschichte als skrupellose Chefin einer Gangsterbande entpuppt. Kurze Zeit vorher hatte man sie in der "Traumhotel"-Folge "China" sowie in dem modernen Heimatfilm "Zwei Herzen und ein Edelweiß" erleben können, wo sie neben ihrem ehemaligen Filmstiefsohn aus der "Schwarzwaldklinik", Sascha Hehn, als resolute Mutter agierte, die ihre Tochter Bettina (Julia Jäger) beim Verkauf eines Hofguts unterstützt. 
Dass Gaby Dohm nicht auf einen Rollentypus festzulegen ist, bewies sie Anfang Mai 2008 in der TV-Romanze "Sommerwellen" als etwas verhärmte Haushälterin und Dauerverlobte Henriette. Vor der malerischen Kulisse der Müritzer Seenplatte wird die Geschichte der erfolgreichen, verwitweten Schiffsbauerin Maren (Katja Weitzenböck) erzählt, die nach Jahren mit ihrem Sohn in ihre alte Heimat kommt – gerufen von ihrem Onkel, dem Bootsverleiher Georg (glänzend Michael Degen als alter Grantler). Noch ahnt Maren nicht, dass Georg todkrank ist und sein Leben bzw. seine Nachfolge ordnen möchte. Er will endlich seine Haushälterin Henriette heiraten, doch es kommt anders …
Eine weitere Zusammenarbeit mit Michael Degen gab es in dem Rosamunde Pilcher-Melodram "Entscheidung des Herzens" (EA: 13.04.2009), diesmal spielte Gaby Dohm die Ehefrau des Unternehmers George Winston (Michael Degen), der eine traditionsreiche Tuchmacherei leitet, bzw. Mutter der jungen, talentierte Modedesignerin Antonia (Maxi Warwel).
Nette Unterhaltungskost war am 31. Oktober 2009 auch die kriminalistisch angehauchte ARD-Romanze "Für immer Venedig"1), bei der auch der Humor nicht zu kurz kam. Diesmal war Christian Wolff als ehemaliger Versicherungsexperte Partner von Gaby Dohm, die in die Rolle der Trattoria-Besitzerin Mia Remo schlüpfte. Vor der romantischen Kulisse der Lagunenstadt erlebt das ungleiche Pärchen den Raub einer wertvollen Vase aus altvenezianischem Glas und heftet sich an die Fersen der dreisten Diebe. Dass die beiden Hobby-Detektive nicht nur in Sachen Verbrechens-Aufklärung erfolgreich sind, sondern sich auch privat näher kommen, versteht sich von selbst. Rund zwei Wochen zuvor hatte man Gaby Dohm in der Inga Lindström-Geschichte "Mia und ihre Schwestern"1) (EA: 11.10.2009) sehen können; hier spielte sie die Mutter der jungen Fotografin Mia Högberg (Alma Leiberg).
In der SAT.1-Komödie (EA: 19.01.2010) "Kein Geist für alle Fälle"1) tauchte sie als standesbewusste Margot von Fürstenberg auf, Mutter des schwerreichen Max (Lucas Gregorowicz). Abgedreht ist der Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel "Hopfensommer", in dem Gaby Dohm neben Elmar Wepper und Fritz Karl zu sehen sein wird; mehr bei www.presseportal.de. Auch in der turbulenten Beziehungskomödie "Urlaub mit kleinen Folgen"3) (EA: 04.05.2010) mit Muriel Baumeister und Tim Bergmann hat Gaby Dohm wieder eine Mutterrolle übernommen, ebenfalls mehr dazu bei www.presseportal.de. Zuletzt stand die beliebte Schauspielerin seit Februar 2010 für den Weihnachtsfilm "Die Liebe kommt mit dem Christkind" vor der Kamera, spielt in dieser ORF/ARD Produktion unter der Regie von Peter Sämann an der Seite der Hauptdarsteller Erol Sander und Valerie Niehaus (siehe auch www.cinefacts.de). Eine weitere Arbeit ist der Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel "Hopfensommer", in dem Gaby Dohm neben Elmar Wepper und Fritz Karl zu sehen sein wird (mehr bei www.presseportal.de), sowie die Utta Danella-Adaption "Liebe mit Lachfalten"  (AT), in der sie eine erfolgreiche Chirurgin mimt. Die Dreharbeiten, unter anderem mit den Schauspielerkollegen Dirk Galuba und Günther Maria Halmer, begannen laut www.bavaria-film.de Mitte Mai 2010.
  
In Kinoproduktionen war Gaby Dohm eher selten zu sehen, in jüngerer Zeit übernahm sie Rolle der Baroness von Eschenbach in Margarethe von Trottas "Rosenstraße"2) (2003).
 
Die populäre Schauspielerin Gaby Dohm, die für ihre Leistungen mit zahlreichen Fernsehpreisen wie dem "Bambi" oder der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet wurde, lebt in München. Aus der Ehe mit dem Kameramann und Dokumentarfilmer Adalbert Plica stammt Sohn Julian. Seit ihrer Scheidung im Jahre 1994 ist der Regisseur Peter Deutsch ihr Lebensgefährte.
Seit 2003 ist die Schauspielerin Schirmherrin für den Verein "Der kleine Nazareno e.V.", der sich um Straßenkinder in Brasilien kümmert.
 

Link: 1)  prisma-online.de, 2) Wikipedia, 3) br-online.de Stand: Mai 2010
Siehe auch Wikipedia sowie eine Fanpage;
Filmografie bei der german.imdb.com
Kontakt: Management-Lautenbacher, c/o Gaby Dohm
Schwaighofstraße 36, 83684 Tegernsee
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