Fred Düren, der sich vor allem auf der Bühne einen Namen als exzellenter Charakterdarsteller machte, aber auch in etlichen Film- und Fernsehproduktionen einen nachhaltigen Eindruck hinterließ, wurde am 2. Dezember 1928 in Berlin (einige Quellen nennen Leverkusen) in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Sein darstellerische Rüstzeug erwarb er sich nach Kriegende ab 1945 an der Schauspielschule des Berliner "Deutschen Theaters" sowie an der an der "Fritz-Kirchhoff-Schule"1) (Schauspielschule "Der Kreis"). Ein erstes Engagement erhielt er zur Spielzeit 1946/47 in Potsdam, Verpflichtungen in Ludwigslust (1948/49), Wismar (1949/50) und am "Staatstheater Schwerin" (1951–1953) schlossen sich an. 
Inge Keller als Elmire, Frau von Orgon,am 23.12.1963 (Premiere) in "Tartuffe" in den Berliner "Kammerspielen" mit Fred Düren (Tartuffe); Bild 183-19000-2695; Urheber: Klaus Franke; Quelle: Deutsches Bundesarchiv Bild 183-B1230-0008-003 bzw. Wikimedia Commons Dann folgte Düren einem Ruf Bertolt Brechts1) an dessen, zusammen mit Ehefrau Helene Weigel2) gegründetes "Berliner Ensemble"1), wo er bis 1958 zu den wichtigen Protagonisten des Hauses zählte. Anschließend wechselte er an das "Deutsche Theater"1), das für die kommenden 30 Jahre zu seiner künstlerischen Heimat wurde. "Schon früh offenbart sich das große schauspielerische Talent Dürens, der "mit äußerster Einfachheit der Mittel diffizilste Wirkungen zu erreichen" vermag (Christoph Funke, 1966). Auf diese Weise meistert er die bedeutenden Rollen der Weltdramatik, ist durch seine individuelle Menschengestaltung und vitale Überzeugungskraft anspruchsvollen Aufgaben wie dem Woyzeck, Tartüff, Ödipus, Faust und Lear gewachsen." wurde bei der nicht mehr existierenden Website defa-sternstunden.de ausgeführt.

Fred Düren in der Titelrolle des "Tartuffe" mit Inge Keller2) als Elmire, Frau von Orgon,
am 23.12.1963 (Premiere) in den "Kammerspielen" des "Deutschen Theaters"
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-19000-2695;
Urheber: Klaus Franke; Quelle: Deutsches Bundesarchiv Bild 183-B1230-0008-003
bzw. Wikimedia Commons

Genehmigung des Bundesarchivs zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz wurde am 11.10.2010 erteilt.


 Im folgenden eine kleine Auswahl wichtiger Rollen bzw. Theaterstücke
(Quelle (überwiegend): "Henschel Theaterlexikon"*); Link: Wikipedia):
(→ siehe auch Theater-Wirken bei Wikipedia)

Berliner Ensemble
  • 1954/55: Titelrolle in "Don Juan" von Molière (Premiere: 19. März 1954) in einer Bearbeitung von Bertolt Brecht,
    Elisabeth Hauptmann und Benno Besson (Regie: Benno Besson)
  • 1955: Captain Plum in "Pauken und Trompeten" nach dem Stück "The Recruiting Officer" von George Farquhar
    in einer Bearbeitung von Bertolt Brecht, Elisabeth Hauptmann und Benno Besson (Regie: Benno Besson)
  • 1957: Andrea Sarti  in "Leben des Galilei" von Bertolt Brecht (Regie: Erich Engel)
Deutsches Theater / Kammerspiele Seit Mitte der 1950er Jahre arbeitete Düren vor der Kamera, gab sein Leinwanddebüt mit dem kleinen Part eines Offiziers in dem Biopic "Robert Mayer – Der Arzt aus Heilbronn" (1955). Nach weiteren eher unbedeutenden Aufgaben errang er dann mit der ergreifenden Gestaltung des verfolgten Kommunisten Peter "Pepp" Grosse in Heiner Carows antifaschistischem Jugendfilm " Sie nannten ihn Amigo"1) (1958) erste Beachtung bei Publikum und Kritikern. "Fred Düren spielt den geflohenen Widerstandskämpfer ganz still, ganz ohne schönfärberischen Theaterheroismus, aber mit intensivem inneren Glanz – eine Entdeckung für den Film." (H.-D. Mäde in "Deutsche Filmkunst", Nr. 3, 1959).**) 
Fred Düren, gezeichnet von Otto Paetz (1914–2006); Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0212222_002_004); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Otto Paetz; Urheber: Otto Paetz; ohne Datierung;Quelle:www.deutschefotothek.de Weitere prägnante Rollen schlossen sich im Laufe der Jahre an, das "Lexikon der DDR-Stars"***) führt hierzu aus: "Künstlerisch bemerkenswert ist die Titelrolle in Joachim Herz' Opernfilm " Der fliegende Holländer"1) (1964), in dem Düren – trotzdem er mit fremder Stimme singt – schauspielerische Glanzpunkte setzt. Eine besondere Leistung zeigt Fred Düren 1966 in der Fühmann-Adaption "Der verlorene Engel"1) in der Rolle des Ernst Barlach1), der am Ende seines Lebens von den Faschisten verfemt wird. Der formal wie inhaltlich anspruchsvolle Film darf erst 1971 uraufgeführt werden. In den achtziger Jahren beeindruckt besonders seine Darstellung des Juden Grünstein in Bernhard Wickis Kammerspiel "Die Grünstein-Variante"1) (1984, BRD)."

Fred Düren, gezeichnet von Otto Paetz1) (1914–2006)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0212222_002_004)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Otto Paetz;
Urheber: Otto Paetz; ohne Datierung;
Quelle:www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

1971 überzeugte er als Agustín Esteve1), Mitarbeiter und kritischer Freund des Malers Goya1), in Konrad Wolfs Feuchtwanger-Adaption "Goya – oder der arge Weg der Erkenntnis"1). Die unterschiedlichen Aufgaben charakterisierte Düren gegenüber Günter Sobe 1971 in einem Interview4) in der Tagesszeitung "Tribüne"1) folgendermaßen: "Der Barlach-Film verlangte im wesentlichen reines Kammerspiel. Er hatte fast gar keine Dialoge, fast nur inneren Monolog, insofern hatte er fast Stummfilmcharakter, und er zeigte einen einzigen Tag im Leben dieses großen Bildhauers. Als Esteve gilt es, ein halbes Leben zu charakterisieren und ein zweites, das des Goya, noch dazu. Als Barlach ging es um die späte, auch politische Erkenntnis; der Don Augustin ist im Gespann Goya-Esteve von vornherein der politischere Kopf. Er ist dem Goya immer um eine Erkenntnis voraus, ist einen Schrittweiter."**)
Dazwischen lagen Kinoproduktionen wie "Die Elixiere des Teufels"1) (1973), gedreht von Ralf Kirsten nach Motiven des Romans von E.T.A. Hoffmann1), mit Düren als Gaukler Belcampo oder der von Horst Bonnet in Szene gesetzte Musikstreifen "Orpheus in der Unterwelt"1) (1974) nach der Operette von Jacques Offenbach1) (Musik), wo er als Hans Styx, Diener von Pluto/Aristäus, in Erscheinung trat. In "Der Aufenthalt"1) (1982), von Frank Beyer nach der Autobiografie von Hermann Kant inszeniert, glänzte Düren als der verbohrte Nazi-General Eisensteck, "der auch nach Kriegsende die militärische Ordnung aufrechterhält, von der Rechtmäßigkeit und Ehrbarkeit seines Handelns überzeugt: "Düren zeigt die allmähliche Beschädigung dieser schönen Fassade (…) die ganze Gestalt verliert ihre Eindrucksfähigkeit, aus dem General wird unmerklich fast und plötzlich doch ganz deutlich ein alter gescheiterter Mann, mitschuldig durch das Nicht-Sehen-Wollen." (C. Funke, Film und Fernsehen, Nr. 2, 1983)"**). Eine letzte Arbeit für das Kino übernahm der Charaktermime in dem Biopic "Käthe Kollwitz – Bilder eines Lebens"1) (1987) und verkörperte zurückgenommen, dennoch intensiv den Arzt Dr. Karl Kollwitz1), der (wiederum zumeist stumm) die Karriere seiner von Jutta Wachowiak gespielten Ehefrau Käthe Kollwitz1) begleitet. "Zu mehr Kinoruhm wäre Düren mit seiner Fähigkeit, schnell präsent zu sein, selbst mit wenig Text und in nur wenigen Szenen eine Figur unverwechselbar zu gestalten, ganz gewiß in mittleren Rollen gekommen, wenn Drehbücher den Schauspieler dazu stärker angeregt oder herausgefordert hätten."**) kann man in der Februar 2007 publizierten Autobiografie "Fred Düren – Ich muss ja den Weg gehen, den ich gehen kann. Schauspieler in Berlin – Jahre in Jerusalem"5) nachlesen.
 
Außer verschiedenen Theateraufzeichnungen war Fred Düren auch in etlichen TV-Produktionen auf dem Bildschirm präsent. So gab er beispielsweise den Heiratsschwindler Möbius in "Ein besserer Herr"3) (1961) nach der Gaunerkomödie von Walter Hasenclever1), tauchte als kriecherischer Hauswart Emil Borkhausen in dem Dreiteiler "Jeder stirbt für sich allein"3) (1970) nach dem Roman von Hans Fallada1) auf oder war der "Kleine Klaus" in "Der kleine und der große Klaus"3) (1972) nach dem Märchen von Hans Christian Andersen1). Auch in der populären Krimireihe " Polizeiruf 110"1) war Düren vertreten, in "Der Mann"1) (1975) mimte er den vorzeitig aus der Gefängnishaft entlassen Franz Werker, in "Kollision"1) (1977) den unsympathischen Tierarzt Dr. Rudolf Boelssen, der tot am Hiddenseer Ufer aufgefunden wird. In den 1980er Jahren verkörperte er unter anderem den deutschen Arzt, Sozialhygieniker und Volkserzieher Christian Wilhelm Hufeland1) in "Der Mann aus Jena"3) (1981) aus der Reihe "Berühmte Ärzte der Charité", spielte den Oberdeichgraf in der deutsch-polnischen Theodor Storm-Verfilmung "Der Schimmelreiter"1) (1984) und war in dem Dreiteiler "Bebel und Bismarck"3) (1986) als Politiker und Bismarck-Vertrauter Lothar Bucher1) zu sehen – Jürgen Reuter1) gab den Sozialisten August Bebel1), Wolfgang Dehler2) den Staatsmann Otto von Bismarck1). Eine letzte Rolle vor der Kamera spielte Düren in dem Zweiteiler "Ende der Unschuld"1) (1991) und verlieh dem berühmten Physiker Albert Einstein1) Kontur. Der bereits 1962 gedrehte Kurzfilm "Monolog für einen Taxifahrer"1) von Günther Stahnke, in dem Düren als (stummer) mürrischer Taxifahrer beeindruckt, wurde mit einem Aufführungsverbot belegt und gelangte erst am 26. April 1990 zur Ausstrahlung – Armin Mueller-Stahl2) war übrigens der Sprecher des inneren Monologs.
 
Neben seiner Arbeit für Theater, Film und Fernsehen war Düren auch für die Synchronisation tätig, lieh unter anderem Jiří Vršťala1) seine Stimme, wenn dessen Akzent nicht zu der entsprechenden Rolle passte. Zudem arbeitete er als Sprecher für Dokumentarfilme und Hörspiele, eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Produktionen findet man hier am Ende des Artikels; → siehe auch Wikipedia. 2005 kam eine Hörspiel-Produktion von Goethes "Faust" auf CD heraus, die beide Teile des Werkes umfasst und das Figurenpersonal auf Faust und Mephistopheles reduziert – an der Seite von Jörg Gudzuhn2) (Mephisto) sprach Fred Düren noch einmal den Faust, Dieter Mann Zwischentexte und Regiebemerkungen.*)
Fred Düren, fotografiert von Klaus Morgenstern; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_mo_0000346_001); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Klaus Morgenstern; Urheber: Klaus Morgenstern; Datierung: 27.09.1998; Quelle: www.deutschefotothek.de Ende der 1980er Jahre verabschiedete sich der gefeierte Fred Düren vom Beruf des Schauspielers, konvertierte 1988 aus tiefer Überzeugung zum jüdischen Glauben, lernte Hebräisch und verließ nach mehreren Israel-Reisen die DDR. Er machte Jerusalem zu seiner zweiten Heimat und ließ sich als Rabbiner ausbilden. In seinem Buch "Fred Düren – Ich muss ja den Weg gehen, den ich gehen kann. Schauspieler in Berlin – Jahre in Jerusalem" (2007) kann man auch etwas über die Beweggründe lesen. Gelegentlich hielt er seit seiner Ausreise in Deutschland bzw. in Berlin noch Lesungen eigener und fremder, zum Teil religiöser Texte ab.
 
Fred Düren, fotografiert von Klaus Morgenstern
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_mo_0000346_001)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Klaus Morgenstern;
Urheber: Klaus Morgenstern; Datierung: 27.09.1998;
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Mehrfach war Düren in den vergangenen Jahrzehnten für seine schauspielerischre Kunst ausgezeichnet worden, 1963 erhielt er den "Kunstpreis der DDR"1) und 1967 den "Nationalpreis der DDR, II. Klasse für Kunst und Literatur"1) – für seine "Leistungen als Schauspieler am "Berliner Ensemble" und am "Deutschen Theater", die das hohe Niveau der Schauspielkunst in der DDR mitbestimmen", hieß es in der Begründung. 1971 konnte er erneut den "Kunstpreis der DDR" für seine Rolle in "Goya – oder der arge Weg der Erkenntnis" entgegen nehmen – gemeinsam mit Donatas Banionis1), der den Titelhelden verkörperte, und Rolf Hoppe2), der den spanischen König Karl IV.1) spielte. Am l. Mai 2008 wurde Düren zum Ehrenmitglied des "Deutschen Theaters" ernannt. Dort hatte er rund zwei Jahre zuvor noch einmal auf der Bühne gestanden – anlässlich der Trauerfeier des am 23. Februar 2006 in Berlin verstorbenen Benno Besson sang der schmal gewordene Mann mit Kippa und langem weißen Bart das Friedenslied des Trygaios bzw. die Schlussstrophe "Der Krieg ist vorbei" aus der von Peter Hacks bearbeiteten und von Besson in Szene gesetzten Aristophanes-Komödie "Der Frieden".

Bis zuletzt lebte Fred Düren, der von 1949 bis 1954 mit der Schauspielerin, Kabarettistin und TV- Moderatorin Irmgard Düren1) (1930 – 2004, geb. Schmidt) verheiratet gewesen war, zurückgezogen als Rabbiner in Jerusalem, wo er am 2. März 2015 im Alter von 86 Jahren starb; einen Tag später fand die Beisetzung auf dem Ölberg in Jerusalem statt.
Fred Düren war einer der ganz Großen der DDR-Theaterszene, seine nachhaltigste Rolle war zweifellos Goethes "Faust", den er mehr als 150 Mal interpretierte. Die legendäre 1968er-Inszenierung von Adolf Dresen1) und Wolfgang Heinz1) zeigte "Faust" keineswegs als die Vorbildfigur, als die sie in der sozialistischen Interpretation bis dahin galt, sondern als einen von "Selbstzweifeln geplagten und resignierten Intellektuellen". Die Premiere war einer der größten Theaterskandale der DDR. Die Partei- und Staatsführung vermisste "alles Positive" und sah die Aufführung als "Zurücknahme von Goethes Humanismus". Es wurden umfangreiche Änderungen verlangt. Um ein Verbot zu umgehen, machten Regisseur und Intendant Zugeständnisse. Die Inszenierung wurde dann fünf Jahre lang mit großem Erfolg gespielt und war eine Initialzündung für eine neue Klassiker-Rezeption im Theater der DDR.6)
"Als Schauspieler in tragischen Rollen überzeugt er ebenso wie mit seinem komischen Talent, mit dem er das Publikum zum Lachen bringt. Gelobt werden besonders sein Witz, die Intelligenz seines Spiels, sein rhythmisches Empfinden und die wandelbare, vielfarbige Stimme des Schauspielers." führt die DEFA-Stiftung aus.
Quelle (unter anderem): Henschel Theaterlexikon*), Wikipedia, www.defa-stiftung.de, filmportal.de sowie
CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, LG 56**)
Siehe auch die Nachrufe bei www.berliner-zeitung.de, www.tagesspiegel.de
*) Henschel Theaterlexikon (Hrsg. C. Bernd Sucher; Henschel Verlag, 2010, S. 175/176)
**) Quelle: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, LG 56 (Autor: Hans-Michael Bock)
***)  F.-B. Habel, Volker Wachter: Lexikon der DDR-Stars (Schwarzkopf & Schwarzkopf  1999, S. 69)
Link: 1) Wikipedia, 2)  Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) fernsehenderddr.de
4)  Günter Sobe: "Zwei Seelen wohnen in Esteves Brust" (Interview), in "Tribüne", 10.09.1971
5) Karl-Heinz Müller (Hg,): "Fred Düren – Ich muss ja den Weg gehen, den ich gehen kann. Schauspieler in Berlin – Jahre in Jerusalem" (Verlag: Das Neue Berlin, Berlin 2007)
6) Quelle: Wikipedia (Artikel zu Adolf Dresen; abgerufen 24.01.2017)
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia (deutsch/englisch), defa-stiftung.de, defa.de, filmportal.de, fernsehenderddr.de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
   
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia  (deutsch/englisch))
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