Auswahl: Wirken am Theater / Filmografie / Hörspiel
Péter Franke wurde 1941 im damals niederschlesischen Breslau1) (heute Wroclaw, Polen) geboren, Ende 1944 flüchtete die junge Mutter mit ihrem kleinen Sohn – der Vater war bereits tot – gen Westen und ließ sich bei Verwandten im Rheinland nieder. Nach einen abgebrochenen Internatsaufenthalt lebte Franke eine Zeit lang bei seinem Onkel in Düsseldorf und versuchte sich nach der Schule in verschiedenen Jobs.
Péter Franke; Copyright Virginia Shue Doch schon immer hatte es ihn auf "die Bretter, die die Welt bedeuten" gezogen und so ließ er sich an einer privaten Schauspielschule entsprechend ausbilden. Bereits vor dem Studium hatte er bei Straßen- und Zimmertheatern mitgewirkt, betrieb zudem kurze Zeit mit Kollegen ein Kellertheater in Düsseldorf, das jedoch bald wieder "dicht" machen musste; insgesamt lebte Franke 11 Jahre in Düsseldorf.
Auf Anraten seiner Lehrer nahm er ab 1964  zusätzlich Gesangsunterricht an der renommierten "Folkwangschule"1) in Essen, um sich ein zweites Standbein zu schaffen, falls es mit der Schauspielerei nicht auf Anhieb klappen sollte. Sein damaliger Professor Clemens Kaiser-Brehme sagte gerne: "Der Franke singt sich auf dem hohen Cis ein.", was bedeutete, dass er einen schönen hohen Tenor in Richtung italienisches Fach besaß. Die Gesangsausbildung sollte sich später "bezahlt" machen, so sang und spielte Franke unter anderem am "Schauspiel Frankfurt" und in Hamburg am "Deutschen Schauspielhaus" sowie "Thalia Theater" Tenor- bzw. Baritonpartien in Stücken von Jacques Offenbach. In Hamburg begeisterte er beispielsweise mit dem Part Soldaten Fritz in "Die Großherzogin von Gerolstein"1) oder dem schwedischen Gutsbesitzer Baron von Gondremark in "Pariser Leben"1). Seine schöne Bariton-Stimme entwickelte sich Mitte der 1980er Jahre durch die Arbeit am "Canto General"1), einem schwierigen Oratorium von Mikis Theodorakis1) nach Versen von Pablo Neruda1). Am "Opernhaus Lübeck" debütierte Franke zur Spielzeit 1999/2000 mit der Rolle des Papageno in Mozarts "Zauberflöte"1), "eine Traumpartie für einen singenden Schauspieler" wie Franke selbst sagt – 25 Mal begeisterte er das Lübecker Publikum.*)  Bei den "Ruhrfestspielen"1) in Recklinghausen gehörte er 2003 zum Ensemble von "Les Adieux", einer traurig-komischen Liederrevue von Franz Wittenbrink1), die auch an den "Hamburger Kammerspielen"1) aufgeführt wurde.
  
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) 
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Doch das Sprechtheater hatte stets Vorrang, um sich das Geld für das Studium zu verdienen, verdingte sich Franke Ende der 1960er Jahre als Komparse am "Düsseldorfer Schauspielhaus"1). Als Intendant Karl-Heinz Stroux1) ihn fragte, ob er nicht einmal eine "richtige" Rolle spielen wolle, überlegte der aufstrebende Schauspieler nicht lange. Gezeigt wurde die deutsche Erstaufführung des Stücks "König Johann" in der Bearbeitung von Friedrich Dürrenmatt1) nach dem gleichnamigen Shakespeare-Drama1), Franke gab neben Protagonist Gunther Malzacher1) den Dauphin – bereits am Tag nach der Premiere am 21. Dezember 1968 erhielt er einen festen Vertrag. Bis 1972 gehörte Franke zum Ensemble des Düsseldorfer Theaters, gestaltete dort unter anderem die Titelrolle in "Der Clown", der vom Ehepaar Marie und Alfréd Radok1) bearbeiteten, autorisierten Bühnenfassung des Böll-Romans "Ansichten eines Clowns"1) (Uraufführung: 23.01.1970, Regie: Alfréd Radok). Im darauffolgenden Jahr inszenierte Hans Hollmann1) das Stück "Geschichten aus dem Wiener Wald"1) von Ödön von Horváth und betraute Franke mit der Figur des Jura-Studenten Erich, in weiteren Rollen sah man unter anderem Veronika Bayer1) (Marianne), Hans Thimig (Zauberkönig), Hilde Mikulicz1) (Valerie), Wolfgang Reinbacher (Oskar) und Lotte Lang (Großmutter). 1972 wechselte Franke für zwei Jahre an das "Schauspiel Köln"1), folgte 1974 einem Ruf an das "Schauspiel Frankfurt"1), wo er bis 1978 viele große Rollen, vornehmlich in Stücken der Moderne interpretierte. Dort glänzte er beispielsweise in einer Inszenierung von Luc Bondy1) mit der Titelrolle in der Uraufführung des Schauspiels "Der Dauerklavierspieler" von Horst Laube1) oder gab den Arlequin in der Rokoko-Komödie "Die Unbeständigkeit der Liebe" von Pierre Carlet de Marivaux1), ebenfalls von Luc Bondy in Szene gesetzt. Weitere Stationen von Frankes Theaterkarriere wurden das "Theater Bremen"1) (1978 – 1980), das "Deutsches Schauspielhaus"1) in Hamburg (1980 – 1985), am Berliner "Schillertheater"1) wirkte er zwischen 1985 und 1988. Nach eigenen Aussagen spielte er hier zwei "Traumrollen, den Truffaldino in "Der Diener zweier Herren"1) von Carlo Goldoni1) und die Titelrolle in "Woyzeck"1) von Georg Büchner1). Nach seinem Engagement am Hamburger "Thalia Theater"1) (1988 – 1994) band sich Franke nicht mehr fest an ein Haus und arbeitete als freischaffender Schauspieler.    
Seit Ende der 1990er Jahre erlebt man den markanten Charakterdarsteller in Hamburg an den "Kammerspielen", am "Ernst-Deutsch-Theater"1) und am "St. Pauli Theater"1). Am Berliner "Renaissance-Theater"1) gestaltete er 2002 die Rolle des Mozart-Fans bzw. Reisenden Avner Milstein in "Reise in den Winter" von Yasmina Reza1) (Regie: Felix Prader), im darauffolgenden Jahr spielte er dort den Dr. Harry Hyman in dem Stück "Scherben" von Arthur Miller1) (Regie: Elke Lang1)) zusammen mit Gerhard Garbers1) (jüdischer Immobilienhändlers Phillip Gellburg) und Barbara Nüsse (Silvia Gellburg), einer Koproduktion der "Hamburger Kammerspiele" und dem "Renaissance-Theater" → renaissance-theater.de. Mit seinem Freund Stephan Stroux1), dem Sohn vom Karl-Heinz Stroux, arbeitet(e) er in Berlin, Essen oder auch im polnischen Wrocław, dem ehemaligen Breslau, in freien Produktionen. Frankes Liebe gilt jedoch neben den großen Bühnen auch den Kneipen- und Kellertheatern, wo er seinem Publikum ganz nah sein kann.
An den "Hamburger Kammerspielen" begeisterte er bereits im Januar 2002 in der Uraufführung der Gebrüder-Wolf-Story "Die Jungs mit dem Tüdelband" einmal mehr mit Gerhard Garbers das Publikum. Das Stück, welches auch in verschiedenen anderen Städten gezeigt wurde, handelt von den jüdischen Gesangshumoristen und Revuestars, den Gebrüdern Wolf1), die in Hamburg ab Anfang der 1910er Jahre als Musiker bekannt wurden, bis zur Machtergreifung der Nazis ein Operettenhaus an der Reeperbahn sowie zwei weitere Theater betrieben und vor allem mit der Revue "Rund um die Alster" Furore machten. Als "Fietje" und "Thetje" sangen die beiden Künstler Gassenhauer der Gebrüder Wolf, natürlich das "Tüdelband" "Mariechen mein Viehchen" oder "Snuten und Poten", welches sich auf ein einstiges Hamburger Traditionsgericht aus Schweinepfoten und Schnauzen mit Sauerkraut bezieht. "Die Jungs mit dem Tüdelband" wurde auch am Hamburger "St. Pauli Theater" 2004 sowie erneut 2017 erfolgreich aufgeführt, dort war Franke zudem – einmal mehr mit Gerhard Garbers – in "Auf der Reeperbahn – die St. Pauli Revue" zu sehen, sowie seit der Premiere im Januar 2004 neben Ulrich Tukur1) (Mackie Messer), Christian Redl (Jonathan Peachum ) und Eva Mattes1) (Mrs. Peachum) in Brechts "Die Dreigroschenoper"1) mit der Figur des Tiger Brown → spiegel.de (auch TV → IMDb). Am 3. April 2005 feierte das Stück "Totaler Filmriss" nach der Komödie "Die Affäre Rue de Lourcine"1) von Eugène Labiche Premiere, hier machte Franke als Lenglumé mit Christian Redl als Partner (Mistingue) in "Totaler Filmriss" nach der Komödie "Die Affäre Rue de Lourcine"1) von Eugène Labiche Furore. Das "Hamburger Abendblatt" schrieb unter anderem: "Christian Redl und Peter Franke ernteten Bravos für ihre urkomische Darstellung zweier Saufkumpane." und die "Hamburger Morgenpost" meinte: "Sie könnten sprichwörtlich das Telefonbuch vorlesen; Christian Redl und Peter Franke brillieren am St. Pauli Theater." → st-pauli-theater.de, welt.de.
Bis Anfang September 2010 lief an der Berliner "Komödie am Kurfürstendamm"1) das Stück "Kleiner Mann was nun?", eine temporeiche Musikrevue über Abstieg und Arbeitslosigkeit eines Angestellten in der Weltwirtschaftskrise nach dem Roman von Hans Fallada1) in einer Bühnenfassung von Gil Mehmert1) und Volker Bürger mit Dominic Oley (Buchhalter Johannes Pinneberg) und Franziska Hackl1) (Verkäuferin Emma, genannt "Lämmchen") in den Hauptrollen. In dieser Koproduktion mit dem Hamburger "Altonaer Theater" hatte Franke gleich mehrere Rollen bzw. Gesangsparts übernommen, unter anderem erlebte man ihn als herzlosen Unternehmer und als windigen Jachmann → komoedie-berlin.de, welt.de.
Ein Theater-Ereignis der besonderen Art war sicherlich 2013 am "Ernst Deutsch Theater" der von Jerome Kilty1) bearbeitete Briefwechsel zwischen dem irischen Dichter George Bernard Shaw1) und seiner langjährigen Freundin, der britischen Bühnendiva Stella Patrick Campbell1), mit dem Titel "Geliebter Lügner". Franke brillierte in der Rolle des raubeinigen Zynikers Shaw, Thekla Carola Wied als Stella, beide lieferten sich in dieser Inszenierung von Wolf-Dietrich Sprenger1) ein spitzzüngiges Wortduell (Premiere: 18.04.2013). Am "St. Pauli Theater" war Franke vom 25.12.–31.12.2016 als alter Seemann, der in der Wiederaufnahme der umjubelten Musical-Produktion "Nacht-Tankstelle" von Franz Wittenbrink1) auf einer Bierkiste sitzend von seinem einstigen Schiff singt, zu sehen und zu hören. Bereits bei der Premiere am 1. Dezember 2008 hatte das Publikum die Aufführung begeistert aufgenommen, ein "Weihnachtsmärchen für Erwachsene, ein hinreißendes Kiez-Krippenspiel" schrieb damals das "Hamburger Abendblatt" → st-pauli-theater.de.
Aktuell (22.01.–28.01.2019) begeistert Franke am "St. Pauli Theater in der Wiederaufnahme von "Arsen und Spitzenhäubchen", der skurrilen Kriminalgroteske bzw. dem Klassiker des schwarzen Humors um die beiden mörderischen Schwestern Abby (Eva Mattes1)) und Martha Brewster (Angela Winkler1)) von Joseph Kesselring1), als Leiter des Altenheims Mr. Witherspoon; diesen Part hatte er von Niels Hansen übernommen. In weiteren Rolle amüsierten, wie schon in den Aufführungen der vergangenen Jahre (seit 2009),  unter anderem Gerhard Garbers (Teddy Brewster, der sich für US-Präsident Roosevelt hält), Uwe Bohm1) (Theaterkritiker Mortimer Brewster), Christian Redl (Psychopath Jonathan Brewster) und George Meyer-Goll1) (Dr. Einstein); mehr bei st-pauli-theater.de → Auswahl Wirken am Theater.
Erste Erfahrungen vor der Kamera machte Franke mit der Nebenrolle des Dr. Heinen in Volker Schlöndorffs Heinrich Böll-Adaption "Die verlorene Ehre der Katharina Blum"1) (1975), mit den Jahren wurden die Aufgaben größer und Franke avancierte vor allem durch das Fernsehen zu einem populären Schauspieler, ist inzwischen vom Bildschirm nicht mehr wegzudenken. Auf der Leinwand spielte er seine erste Hauptrolle in Uwe Schraders Satire "Kanakerbraut"1) (1984) neben Brigitte Janner und Gerhard Olschewski, feierte einen großen Erfolg mit der Figur des wortkargen Vaters Seff in Joseph Vilsmaiers Drama "Schlafes Bruder"1) (1995).
Peter Lichtefeld besetzte ihn in seinem preisgekrönten Road-Movie "Zugvögel …Einmal nach Inari"1) (1998), in nachhaltiger Erinnerung bleibt Franke wohl als legendärer Bundestrainer Sepp Herberger1) in "Das Wunder von Bern"1) (2003), Sönke Wortmanns Kinoerfolg über die Fußball-Weltmeisterschaft 1954. Als Sepp Herberger überzeugt er auf der ganzen Linie, fast scheint es, als spiele ein Zwilling des ehemaligen Bundestrainer in dem Fußballdrama mit. Bei altbekannten Sätzen wie "Der Ball ist rund", "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" oder "Das Spiel dauert 90 Minuten" klingt Peter Franke genau wie das Original und mehr als einmal vergisst man, dass man einen Spielfilm schaut und keine Dokumentation mit Originalaufnahmen.
(Quelle: prisma.de)

Péter Franke, Brigitte Janner und Uwe Schrader1)
Das Foto entstand am 16. Januar 1984 nach der
Pressevorführung zum Film "Kanakerbraut". 
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Peter Franke, Brigitte Janner und Uwe Schrader; Copyright Virginia Shue
Weitere Arbeiten für die "große Leinwand" waren unter anderem Christian Ziewers Historienfilm "Der Tod des weißen Pferdes"2) (1985), Tom Tykwers mehrfach ausgezeichnetes Spielfilmdebüt "Die Tödliche Maria"3) (1993), Peter Timms Verfilmung seines Kinderromans "Rennschwein Rudi Rüssel"1) (1995), Ottokar Runzes Doku-Drama "Hundert Jahre Brecht"3) (1997) oder die deutsch-niederländische Produktion "Sportman van de Eeuw"3) (2006, Sportsmann des Jahrhunderts) – um nur einiges zu nennen. Auch in Hermine Huntgeburths Drama "Das Glück ist eine ernste Sache" (2009; auch "Koras Hochzeit") gehörte er neben den Protagonisten Eva Löbau1), Christine Schorn, Devid Striesow1) und Friedrich von Thun zur Besetzung; der Film wurde erstmals am 29. September 2009 beim "Filmfest Hamburg" sowie am 14. August 2013 in der ARD gezeigt → tittelbach.tv. Aktuell holten ihn die Jungregisseure Marcel Reimann und Moritz Matzmoor für ihren Debütfilm "Kiel holen" vor die Kino-Kamera, erzählt wird die Geschichte des von Franke dargestellten nordfriesischen, schrulligen Seebärs Broder → Übersicht Kinofilme.
    
Im Fernsehen gibt Franke immer wieder mürrische Eigenbrötler, kauzige und raubeinige Figuren oder verschrobene Typen mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, gehört inzwischen zu den festen Größen in der Fernsehlandschaft. In zahlreichen populären Krimi-Dauerbrennern wie "Bella Block", "Rosa Roth", "Sperling", "Stubbe – Von Fall zu Fall", "Ein Starkes Team", "Adelheid und ihre Mörder", "Solo für Schwarz" oder "Tatort" war und ist er mit prägnanten, manchmal auch unspektakulären Nebenrollen zu sehen. Ab der zweiten Staffel im Jahre 2007 (Folge 14) agierte er neben dem Protagonisten Rechtsanwalt Ehrenberg alias Dieter Pfaff in der erfolgreichen Serie "Der Dicke"1) und mimte hier den manchmal etwas schlecht gelaunten, stets gut informierten Norbert Merker, der neben Ehrenbergs Kanzlei ein kleines Bistro betreibt; 2008 stieg er nach Folge 26 aus der Serie aus.
In dem sehenswerten Psychodrama "Nichts ist vergessen"1) (2007) zeigte sich der sympathische Schauspieler zusammen mit Jörg Schüttauf1) und Inka Friedrich1) als der kurz vor der Pensionierung stehende Kommissar Jan Bösche. Regisseur Nils Willbrandt1) inszenierte hier nach seinem eigenen Drehbuch ein packendes, ambivalentes Drama um das Trauma über den Verlust eines Kindes und den damit verbundenen Strudel aus Furcht, Angst, Ohnmacht, Wut und Verzweiflung. Dabei wird auch der Wunsch des Täters nach Vergebung nicht außen vor gelassen. Die schauspielerischen Leistungen aller Beteiligten sind überdurchschnittlich … (Quelle: prisma.de)
Peter Franke; Copyright Edmond Frederik In den letzten Jahren spielt Franke auch immer öfter den warmherzigen Großvater, so auch in Hermine Huntgeburths zweiteiligen Literaturverfilmung "Teufelsbraten"1) (2007). Erzählt wird die schmerzliche Emanzipationsgeschichte einer Arbeitertochter im Rheinland der 1950er Jahren nach der Vorlage des Romans "Das verborgene Wort"1) der Lyrikerin und Schriftstellerin Ulla Hahn1). Peter Franke gab hier großartig den einfühlsam-gütigen Großvater, der das Talent der fantasiebegabten Protagonistin Hildegard, jeweils altersgemäß dargestellt von Nina Siebertz, Charlotte Steinhauer und Anna Fischer1), schon früh erkannt hat und die Enkelin nach seinen Möglichkeiten fördert. Als Opa Oskar war er 2008 bis 2010 in der Serienfassung von "Rennschwein Rudi Rüssel"1) zu sehen, man erlebte den sympathischen Schauspieler in dem TV-Drama "Hurenkinder"3) (2008) sowie neben Protagonist Jan-Gregor Kremp1) in dem ZDF-Krimi "Braams – Kein Mord ohne Leiche"3), der erstmals Ende Juni 2008 auf dem 26. Filmfest in München gezeigt wurde. In der nachdenklich stimmenden, dennoch heiteren Geschichte "Woran dein Herz hängt"3) (EA: 12 06.2009) gab er den netten Herrn Mertens, Nachbar der alleinerziehenden Sandra Lindt (Julia Koschitz1)), die unter dem Messie-Syndrom leidet, durch ihre Liebe zu dem smarten Rechtsanwalt Siegfried Hübner (Oliver Mommsen1)) jedoch den Weg zurück in ein "geordnetes" Leben findet.
 
Das Foto, welches bei den Dreharbeiten zu dem TV-Film "Teufelsbraten" entstand,
wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt. 
© Edmond Frederik
Franke tauchte in der am 23. Oktober 2009 ausgestrahlten Krimi-Episode "Kreuzzug" aus der Reihe "Kommissar Stolberg"1) auf und beeindruckte mit der Figur des verzweifelten ehemaligen Stolberg-Kollegen Harry Petermann, der an der Polizei vorbei einen neurotischen Serienkiller (Oliver Stokowski1)) zur Strecke bringen will. Er spielte unter anderem eine kleinere Rolle in dem vielbeachteten Scientology-Drama "Bis nichts mehr bleibt"3) (2010), in der Komödie "Für kein Geld der Welt"1) (EA: 13.05.2011) mimte er den sympathischen Chauffeur Justus Bienert, stand für Matthias Tiefenbachers witzig-melancholische Romanze über eine späte große "Jugendliebe" mit dem Titel "Eine halbe Ewigkeit"1) (EA: 30.03.2012) als liebenswerter "Alt-Rocker" Paul neben den Protagonisten Matthias Habich und Cornelia Froboess vor der Kamera. Abgedreht war die turbulente ARD-Familienkomödie "Ganz der Papa"1) (EA: 13.04.2012) mit Jörg Schüttauf und Julia Richter1) in den Hauptrollen, Franke war hier als Kneipenbesitzer Willy Brehm zu sehen, der sich für seinen verwitweten Sohn bzw. den alleinerziehenden Vater Alex (Jörg Schüttauf) eine neue liebevolle Frau wünscht. Eine weitere Vaterfigur verkörperte der Schauspieler in dem neuen Kinofilm von André Erkau; die humorigen Geschichte "Arschkalt"1) mit Herbert Knaup1) als zynischem Ex-Firmeninhaber Rainer Berg ging am 21. Juli 2011 an den Kinostart. Der Streifen "Sohnemänner"3) von Regisseur Ingo Haeb feierte am 30. September 2011 im Rahmen des "Hamburger Filmfestes" seine Premiere. In der witzigen "Drei-Generationen-Komödie" geht es um einen absurden Wettbewerb zwischen dem leichtlebigen Vater Jonny (Péter Franke), genannt Edgar, und dessen Sohn Uwe (Marc Zwinz1)) hinsichtlich der perfekten Betreuung von Oma Hilde (Renate Delfs1)). Franke zeigte sich brillant als "ein in die Jahre gekommener Rocker, der immer noch 1a-Liegestützen schafft. Weniger Top ist das Verhältnis zu seinem Sohn Uwe, dem Papa nicht nur körperlich, sondern auch intellektuell über den Kopf gewachsen."4) 
Am 5. April 2012 wurde die ZDF-Doku-Fiktion "Komm schöner Tod"1), mit der das Thema Sterbehilfe in einer alternden Gesellschaft aufgegriffen wird, ausgestrahlt, nicht wie geplant zur Hauptsendezeit, sondern erst ab 22:15 Uhr . Neben Péter Franke als Demenzkranker traten mit Hauptrollen Herbert Knaup, Anna Loos1), Leslie Malton1) und Dietrich Hollinderbäumer in dem von Friedemann Fromm (Regie und Drehbuch), frei nach dem Roman "Die Erlöser AG"1) von Björn Kern, realisierten und kontrovers diskutierten TV-Drama in Erscheinung.
Danach präsentierte er sich in der turbulenten Komödie "Schleuderprogramm"1) (EA: 13.09.2012) als verwirrter Vater der gefeierten Sopranistin Ella Herbst (Annette Frier1)), die in einen Strudel von unvorhergesehenen Ereignissen gerät – in ein "Schleuderprogramm" eben. In der Sitcom bzw. "Pastewka"-Folge1) "Der Hausmeister" (EA: 21.09.2012) mimte er wenig später Pastewkas neuen Nachbarn, den hilfsbereiten Hausmeister Herr Scheuermann. Es folgten 2013 Episodenrollen bei "SOKO Wismar", "Ein Fall für zwei" oder "Mordshunger – Verbrechen und andere Delikatessen", in der turbulenten Dora Heldt-Komödie "Ausgeliebt"1) (EA: 10.02.2013) gehörte er sich an der Seite von Julia Stinshoff1) (Christine), Lambert Hamel (Vater Heinz) und Gundi Ellert1) (Mutter Charlotte) als Jost Hummel zur Besetzung → tittelbach.tv. Eine schöne Rolle war die des Vaters von Hauptdarstellerin Katja Riemann1) in der von Matthias Steurer inszenierten heiteren Geschichte "Kleine Schiffe"1) (EA: 06.12.2013), gedreht nach dem gleichnamigen Roman von Silke Schütze1). Das NDR-Drama "In der Falle"1) (Regie: Nina Grosse) mit Claudia Michelsen1), Michael Rotschopf1), Bernhard Schütz1) und Michelle Barthel1), in dem Franke einen winzigen Auftritt als Unternehmer Sven Löscher hat, wurde am 04.07.2014 beim "Filmfest München" uraufgeführt und am 11. November 2015 erstmals in der ARD ausgestrahlt → tittelbach.tv. Die Dreharbeiten zur ZDF-Verfilmung des Siegfried-Lenz-Romans "Der Verlust"1) (Regie: Thomas Berger) mit Heino Ferch1) und Ina Weisse1) dauerten bis Mitte Oktober 2013, Franke zeigte sich hier ganz kurz mit der Rolle des Walter, Kapitän eines Ausflugsdampfers; Premiere feierte das Drama am 28. September 2014 beim "Filmfest Hamburg", die Ausstrahlung in der ARD erfolgte am 05.10.2015 → tittelbach.tv

Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Christian Kaiser
© Christian Kaiser (www.kaiser-photography.de / kaiser-knick.com)

Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Christian Kaiser; Copyright Christian Kaiser (www.kaiser-photography.de / kaiser-knick.com)
Franke trat in dem "Um Himmels Willen"1)-Weihnachtsspecial "Das Wunder von Fatima"1) (EA: 25.12.2014) auf und spielte die einstige Jugendliebe der wohlhabenden Witwe Sonja Berger (Bibiana Zeller): "Als die alte Dame nach Fatima will, weil sie auf einem Zeitungsfoto ihre Jugendliebe entdeckt hat, fliegt Wöller kurzerhand mit, getreu seinem Credo "Geben und Nehmen, der ewige Kreislauf der Nächstenliebe". Schwester Hanna ist natürlich auch mit von der Partie. (…) Zunächst jedoch muss die untröstliche Sonja damit fertig werden, dass ihr einstiger Schwarm Thomas (Peter Franke) nichts mehr von ihr wissen will. Als sie sich damals für einen anderen entschied, ist er nach Portugal ausgewandert und hat dort eine Familie gegründet. Allerdings redet er schon seit Jahren nicht mehr mit seinem Sohn Paulo (Urs Fabian Winiger1)), weil er ihm die Schuld am Tod seiner Frau gibt. Dabei braucht ihn Paulo dringender denn je: Sein kleiner Sohn leidet unter chronischer Lungenentzündung und wird ohne teure Therapie sterben." schreibt tittelbach.tv. Es kommt zu einigen Turbulenzen, Sonja gibt nicht auf und will Thomas' Familie helfen. Dadurch geraten auch Schwester Hanna und Wöller von einem Abenteuer ins nächste, werden sogar unfreiwillig zu Verbündeten. Und über all dem schwebt der mystische Zauber von Fatima – und angesichts von Sonjas großem Herzen fragt sich Wöller erneut, ob sie wohl der "Engel von Kaltenthal" ist5)
In dem ARD-Film "Das Gewinnerlos"1) (EA: 01.05.2015) ging es um die ältere Generation, mit dieser Tragikomödie wurde die bisweilen anrührende Geschichte von vier rüstigen Senioren erzählt, die vom Leben noch einiges erwarten, sich neu positionieren und am Ende erfahren, dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist: Gemeinsam mit Schwager Heinrich (Péter Franke) hat der ehemalige, verwitwete Brückenbauer Georg Freudenreich (Matthias Habich) im Lotto den Jackpot geknackt, Träume könnten wahr werden, wenn die Quittung des Lottoscheins nicht verschwunden wäre. Der verschrobene, renitente Georg versinkt wieder in seine Tagträume um seine vor Jahren verstorbene Ehefrau Betty (Lisa Kreuzer), doch Heinrich sowie dessen Altersheim-Freunde, die einstige Schauspielerin Sylva (Angela Winkler1)) und der schwule Ex-Tanzlehrer Edward (Dietrich Mattausch), kommen auf eine glorreiche Idee, lassen ihre Umwelt im Glauben, dass Heinrich und Georg tatsächlich Millionäre sind … Franke verkörperte den nicht nur wegen des Verlusts des Lottoschein-Belegs verzweifelten Heinrich, der sich nun im fortgeschrittenen Alter endlich zu seiner Homosexualität bekennt, ohne jegliches Pathos und bewies einmal mehr, welch herausragender Charakterdarsteller er ist. "Dem großartigen Ensemble um Matthias Habich, Angela Winkler, Peter Franke und Dietrich Mattausch gelingt ein beeindruckender Film, in dem die Figuren auf ebenso humorvolle wie nachdenkliche Weise durch ihre Lebenskrisen zu neuem Selbstbewusstsein finden." schrieb die ARD.
 
Als alter alkoholkranker Werner Mahlow hatte Franke in dem ARD-Thriller "Schandfleck"3) (EA: 29.10.2015) aus der Reihe "Der Usedom-Krimi"1) einen Part, mit der er nach und nach in das Zentrum des Geschehens bzw. in den Fokus der Ermittlerin Julia Thiel (Lisa Maria Potthoff1)) rückte. Der querulantische Vater der Kassiererin Rita (Ramona Kunze-Libnow1)) wird zum Schluss zum tragisch-verzweifelten Rächer seiner des Mordes überführten Tochter. "Peter Frankes Szenen dagegen ziehen ihren großen Reiz aus der Unberechenbarkeit dieses Charakters, in dem Tragik (der Geschichte) und Komik (für den Zuschauer) dicht beieinander liegen. Er leibt und lebt diese Rolle des grantelnden Kauzes, dieses alten Mannes auf dem Fahrrad, den Flachmann in Reichweite und mindestens eine grobe Beleidigung auf den Lippen." schreibt tittelbach.tv. Den sterbenskranken Georg, totgeglaubter Vater des Protagonisten Holger Lenz (Ulrich Tukur), spielte er in der Tragikomödie "Herr Lenz reist in den Frühling"1) (EA: 20.07.2016), eine Mini-Rolle war die des stummen Seilmachers Miro Pupic in dem Krimi "Mörderische Stille"3) (EA: 09.01.2017) mit Jan Josef Liefers1) als Kriminalhauptkommissar Jan Holzer. Für den 6. Oktober 2017 war die norddeutsche Komödie "Vadder, Kutter, Sohn"3) mit Axel Prahl1) als der schlitzohrige Krabbenfischer Knud Lühr und Jonas Nay1) als dessen "verlorener" Sohn Lenny angekündigt, Franke mimte hier wunderbar Lührs Kompagnon und Freund, den tüddeligen, wortkargen Addi Bäsecke. In der ARD-Dramödie "Ellas Baby"3) (EA: 13.10.2017) mit Hauptfarstellerin Tijan Marei1) sah man ihn dann als Ellas geliebter Großvater Karl.
Abgedreht war die amüsante Geschichte "Schwarzbrot in Thailand"1) (EA: 03.11.2017) mit Veit Stübner1) und Marie Gruber1) als Rentner-Ehepaar, das ihre Bäckerei in einem Hamburger Vorort aufgibt, um ihren Lebensabend in Thailand unter Palmen zu genießen. Hier lernen sie auch den demenzkranken, ehemaligen Richter Dr. Burkhard Lobinger (Franke) kennen, der von seiner Tochter in Deutschland nach Thailand "abgeschoben" wurde. Die Komödie "Hausbau mit Hindernissen"3) ging am 24. November 2017 auf Sendung, humorvoll erzählt werden die Widrigkeiten eines jungen Elternpaares, das sich den Traum von einem Häuschen im Grünen erfüllt. Nicht nur dass das "leicht renovierungsbedürftige Haus" für jede Menge Ärger sorgt, auch mit dem kauzigen Nachbarn Rufus (Franke) geraten Krankenschwester Karla (Katharina Schüttler1)) und Ehemann Martin (Hans Löw1)) aneinander. Doch schon bald erweist sich der "Ziegenmann" Rufus nicht nur für Sohn Mats (Arne Wichert) als wahrer Freund …
Weitere TV-Arbeiten waren die NDR-Produktion "Teufelsmoor"3) (EA: 17.01.2018) von Regisseurin Brigitte Maria Bertele sowie die norddeutsche Western-Parodie mit jeder Menge schwarzem Humor und dem Titel "13 Uhr mittags"3) (EA: 30.05.2018), wo er sich neben den Hauptdarstellern Jörg Schüttauf1) (Dorfpolizist Olaf Gabriel) und Thomas Arnold1) (Ex-Häftling bzw. Verbrecher Simon Held) als Bestatter Hinnerk Böhm präsentierte. So notierte prisma.de: "Norddeutsch lakonisch und mit Blick für skurrile Details erzählen Drehbuchautor Klaus Burck ("Spuren der Rache") und Regisseurin Martina Plura ("Vorstadtrocker") ein an die Waterkant verlagertes Update des Westernklassikers "12 Uhr mittags"1). Erneut mit Jörg Schüttauf spielte Franke in der spannenden Geschichte "Ostfriesenblut"3) (EA: 29.12.2018), gedreht nach dem gleichnamigen Krimi von Klaus-Peter Wolf1). Hier geriet Franke als ehemaliger sadistisch-brutaler Internatsleiter Heinrich Jansen in den mörderischen Rachefeldzug des damaligen "Zöglings" Thomas Hagemann (Schüttauf), dem Kommissarin Ann Kathrin Klaasen (Christiane Paul1)) erst spät auf die Spur kommt.
Am 25. Oktober 2018 fiel die letzte Klappe zu dem TV-Film mit dem Arbeitstitel "Der Doktor und der liebe Sohn", in dem Franke eine Nebenrolle übernommen hat. "Mit viel Humor und Gefühl erzählt die von Matthias Steurer1) inszenierte Komödie vom eingefleischten Landtierärztepaar Henning und Beate (Matthias Brenner1) und Barbara Philipp1)), das seinen in der Stadt gescheiterten Sohn Martin (Oliver Konietzny1)) zurück in die elterliche Gemeinschaftspraxis holen will. " kann man bei www.degeto.de lesen; ein Sendetermin ist noch offen.
Péter Franke 2016 im "Studio Lichtwerk"; Urheber: Udo Grimberg; Wikipedia-Benutzer Chester100);  Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE; Quelle:  Wikimedia Commons Neben seiner umfangreichen Arbeit für Theater und Film hält Péter Franke Lesungen ab, tritt mit Liederabenden in kleinerem Ambiente auf. Immer wieder geht er auf literarische und musikalische Entdeckungsreisen für eigene Programme. Aus seiner persönlichen Begegnung mit Dario Fo1) entsprang eine intensive Auseinandersetzung mit dessen Werk. Unter dem Titel "Die Hochzeit von Kanaa" präsentierte Peter Franke 2002 seinen ganz speziellen Dario-Fo-Abend im "Bruckner-Foyer" des Berliner "Renaissance-Theaters"1). (Quelle: renaissance-theater.de)
In seiner Stammkneipe, dem "Bistro Roth" in Hamburg-Ottensen, organisiert er seit vielen Jahren Lesungen unter anderem mit Hannelore Hoger, Barbara Nüsse, Gerhard Garbers, Boris Aljinovic1), Peter Lohmeyer, Gustav Peter Wöhler und vielen anderen mehr – natürlich ist er dort auch live zu erleben. Zudem arbeitet er für ambitionierte Audio-Produktionen, so hört man den Mann mit der unverwechselbaren, sonoren Stimme beispielsweise als Sprecher in dem Thriller "Der talentierte Mr. Ripley"1) von Patricia Highsmith1) oder in dem Klassiker "Der Schimmelreiter"1) von Theodor Storm1). "Ein großes Lob für Peter Franke. Er liest die Novelle so, dass die handelnden Personen psychologisch nachvollziehbar werden – bei gleichzeitiger Wahrung des unheimlichen Charakters der Ereignisse." heißt es in einer Rezension zu dem Hörbuch "Der Schimmelreiter" bei hoerbuch-kritiken.de. Eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Produktionen mit Péter Franke findet man hier am Ende dieser Seite.

Péter Franke 2016 im "Studio Lichtwerk"
Urheber: Udo Grimberg (Wikipedia-Benutzer Chester100)
 Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE; Quelle:  Wikimedia Commons

Der Künstler hat seit Jahrzehnten die Hansestadt Hamburg zu seiner Wahlheimat gemacht und lebt im Hamburger Stadtteil Ottensen1). Seit 1987 war er mit der Schauspielerin und Sängerin Donata Höffer1) verheiratet, aus der Verbindung stammt die gemeinsame Tochter Maria. Nach einer gewissen Zeit lebte sich das Paar auseinander und trennte sich, erst 2016 erfolgte die Scheidung. Bereits 1998 lernte Franke die Tier-Physiotherapeutin Ursula Stampa kennen, der er 2016 nach vielen gemeinsamen Jahren auch offiziell das Ja-Wort gab.*)
Kontakt: www.agentur-regine-schmitz.de
Siehe auch prisma.de, Wikipedia, filmportal.de
*) Die Information stammt von Peter Franke.
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) deutsches-filmhaus.de, 3) tittelbach.tv
Quelle: 4) www.swr.de (Seite nicht mehr abrufbar), 5) www.daserste.de (Seite nicht mehr abrufbar)
Stand Januar 2019
    
Wirken am Theater (Auszug)
Quelle (unter anderem): "Henschel Theaterlexikon" (Hrsg. C. Bernd Sucher; Henschel Verlag, 2010, S. 229) sowie Péter Franke
Link: Wikipedia (deutsch/englisch)); R = Regie, P = Premiere, DE = Deutsche Erstaufführung, UA = Uraufführung)
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Link: Wikipedia, filmportal.de, deutsches-filmhaus.de, fernsehserien.de, tittelbach.tv, prima.de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia)   
  
Péter Franke spricht den Bernhard in "Ferienwohnungen für Vögel" (EA: 17.09.2011); Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom WDR (Presse und Information, Redaktion Bild); Copyright WDR/Sibylle Anneck
Péter Franke spricht den Bernhard in
"Ferienwohnungen für Vögel" (EA: 17.09.2011)
Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom WDR
(Presse und Information, Redaktion Bild) © WDR/Sibylle Anneck
   
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