Gottfried John anlässlich der Premiere des Hesse-Projekts "Verliebt in die verrückte Welt" durch den Hörbuchverlag bei Dussmann (Berlin) am 11.03.2009; Copyright Christian Behring Gottfried John wurde am 29. August 1942 als unehelicher Sohn von Ruth John in Berlin geboren; seinen Vater Gottfried Riettel lernte er kaum kennen, lebte zeitweise in Fürsorgeheimen und verbrachte eine nicht grade glückliche Kindheit. Noch minderjährig flüchtete er aus einem Heim zu seiner Mutter nach Paris, wo er sich als Straßenkünstler über Wasser hielt. Nach einigen Monaten in Paris fasste Gottfried John den Entschluss, dieses unsichere Leben aufzugeben und bewarb sich nach seiner Rückkehr in Berlin am "Reinhardt-Seminar" um Schauspieler werden; da er jedoch die Aufnahmeprüfung nicht bestand, nahm er privaten Schauspielunterricht bei Marlise Ludwig1). Noch während seines Studiums gab er in den 1960er Jahren sein Bühnendebüt am Berliner "Schillertheater", Engagements in Hannover, Krefeld-Mönchengladbach und der Berliner "Volksbühne" schlossen sich an. Seinen ersten großen Erfolg als Theaterschauspieler verzeichnete er dann in Peter Handkes Schauspiel "Publikumsbeschimpfung"1) unter der Regie von Hans Neuenfels. Schnell avancierte der Man mit den markanten Gesichtszügen sowohl auf der Bühne als auch bei Film und Fernsehen zu einem international gefeierten Star. Die Theaterzuschauer begeisterte er beispielsweise in Shakespeare-Stücken wie "Macbeth", "Richard III." und "Othello" oder in Anton Tschechows "Onkel Wanja".  
 
Foto: Gottfried John anlässlich der Premiere des Hesse-Projekts
"Verliebt in die verrückte Welt" durch den Hörbuchverlag
bei Dussmann (Berlin) am 11.03.2009
Foto mit freundlicher Genehmigung des Berliner Fotografen Christian Behring
© Christian Behring (www.christian-behring.com)
Die Fernsehzuschauer sahen Gottfried John 1971 mit der Titelrolle in dem mit einem Bundesfilmpreis ausgezeichneten Italo-Heimatwestern "Jaider, der einsame Jäger" (→ filmportal.de) unter der Regie von Volker Vogeler, im darauffolgenden Jahr spielte er auf der Leinwand den Protagonisten in dem von Hans W. Geisßendörfer in Szene gesetzten Western "Carlos"1). Ebenfalls 1972 verpflichtete ihn Rainer Werner Fassbinder für die Hauptrolle des Jochen in dem aufsehenerregenden TV-Fünfteiler "Acht Stunden sind kein Tag"2) neben Hanna Schygulla als Marion und Luise Ullrich als Oma Krüger, im Verlaufe der nächsten Jahre setzte sich die intensive Zusammenarbeit mit Fassbinder fort:
John verkörperte 1975 den gewissenlosen Reporter Niemeyer in dem Sozialdrama "Mutter Küsters' Fahrt zum Himmel"1), 1977 einen Scheidungsanwalt in dem TV-Zweiteiler "Bolwieser"1), 1978 den Anton Saitz in der tragische Geschichte um einen Transsexuellen in dem Drama "In einem Jahr mit 13 Monden"2) sowie den Perebrodov in "Despair – Eine Reise ins Licht"1), neben Dirk Bogarde in der Hauptrolle. 1979 war er der Willi Klenze in "Die Ehe der Maria Braun"1), in der hochgelobten mehrteiligen Döblin-Adaption "Berlin Alexanderplatz"3) beeindruckte er 1980 als brutaler Berufsverbrecher Reinhold Hoffmann und ein Jahr später als Aaron in der Geschichte "Lili Marleen"1) um den Erfolg des gleichnamigen Liedes und dessen Sängerin, dargestellt von Hanna Schygulla.
 

Gottfried John in "Mutter Küsters' Fahrt zum Himmel"
Foto mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film
© Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH

Gottfried John in "Mutter Küsters Fahrt zum Himmel"; Copyright Einhorn-Film
Dazwischen lagen Rollen in verschiedensten Fernsehproduktionen wie beispielsweise 1977 die des Bruno Mechelke in Hauptmanns "Die Ratten" oder 1978 die des Peter Kessel in Michael Verhoevens "1982: Gutenbach"; in dem mehrteiligen Gesellschaftsporträt "Theodor Chindler – Die Geschichte einer deutschen Familie"3) sah man Gottfried John 1979 als Clemens Koch auf dem Bildschirm. In den 1980er und 1990er Jahren stand er sowohl für deutsche als auch internationale Kinoproduktionen vor der Kamera, so beispielsweise 1985 als "Wolff" in dem Spionagestreifen "Mata Hari", man sah ihn im gleichen Jahr in dem Episodenfilm "Die Mitläufer" sowie in "Otto – Der Film"1). In Otokar Votoceks preisgekröntem Streifen "Hotel zur Unsterblichkeit" (Wings of Fame) trat er 1990 als Ziatogorski in Erscheinung, absoluten Weltruhm erlangte er dann 1995 als skrupelloser russischer General Arkady Grigorovich Ourumov und Gegenspieler von James Bond alias Pierce Brosnan in Martin Campbells "James Bond 007 – Goldeneye"1).
1996 folgte die Rolle des Oberforstmeisters in Schlöndorffs aufwendiger Literaturverfilmung "Der Unhold"1) an der Seite von John Malkovich und in Doris Dörries Liebeskomödie "Bin ich schön?"1) agierte er 1998 als Herbert.  1999 konnte er mit der Rolle des hinreißend-cholerischen Imperators Julius Cäsar in der humorvollen Comic-Verfilmung "Asterix & Obelix gegen Cäsar"1) von Claude Zidi auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen –  an der Seite von Christian Clavier als Asterix und Gérard Depardieu als Obelix.
Neben Gastauftritten in so beliebten Krimi-Serien wie "Der Kommissar", "Derrick", "Ein Fall für zwei", "Wolffs Revier", "Die Cleveren" oder "Polizeiruf 110", wo er meist den Schurken spielte, übernahm Gottfried John ab 1994 die Rolle des kantigen, ehemals alkoholabhängigen Kommissars Max Beckmann in "Beckmann und Markowski" und ging mehrere Folgen lang (unter anderem in "Tödliches Netz"4)) mit seinem homosexuellen Kollegen Markowski alias Max Herbrechter im ZDF auf Ganovenjagd.
 
Szenenfoto Beckmann & Markowski - Im Zwiespalt der Gefühle (1996); Copyright Ziegler-Film
Szenenfoto aus
"Beckmann & Markowski – Im Zwiespalt der Gefühle"4) (1996)
mit Sydne Rome1);  Regie Kai Wessel
mit freundlicher Genehmigung von www.ziegler-film.com
© Ziegler Film GmbH & Co. KG
  
1998 beispielsweise spielte er in dem Psychothriller "Die Fremde in meiner Brust" den Richard Keller und drehte mit Michael Gutmann den Krimi "Ein fast perfektes Alibi"4), 1999  stand er als Graf Hanska wieder mit Gérard Depardieu in der SAT.1-Produktion "Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft"1) vor der Fernsehkamera, in dem melodramatischen Thriller "Teuflischer Engel" spielte er 2000, neben Julia Stemberger in der Titelrolle, den ehemaligen Box-Champion Henry Martens sowie den Herodes Antipas in Raffaele Mertes' Jesus-Legende "Maria Maddalena"1). Mit Iris Berben stand er für den Krimi "Die schöne Braut in Schwarz"4) (2002) vor der Kamera, in Roger Youngs opulenten zweiteiligen Historienverfilmung "Augustus – Mein Vater der Kaiser"1) verkörperte er 2003 den Politiker und Philosophen Cicero – neben Benjamin Sadler als jungem Augustus und Oscar-Preisträger Peter O'Toole als altem Kaiser. Wenig später konnte man den Schauspieler als Bankier Thomas von Gall sen. in dem Historiendrama "Im Visier des Bösen"4) (2003) erleben sowie 2004 in der Kino-Komödie "Cowgirl"4). In der deutsch-britischen Co-Produktion "The Piano Tuner of Earthquakes"1) (2005, Der Klavierstimmer der Erdbeben) mimte er den seltsamen Dr. Emmanuel Droz, der die Leiche der ermordeten berühmten Opernsängerin Malvina (Amira Casar) auf eine neblige Insel entführt und wieder zum Leben erweckt.
Zu seinen aktuelleren Arbeiten für das Fernsehen zählte Miguel Alexandres abenteuerlicher Zweiteiler "Störtebeker"4) (2006)" mit Ken Duken als legendärem Seeräuber und John als undurchsichtigem Patrizier Konrad von Wallenrod sowie das Melodram "Das zweite Leben"4) (2007) mit Rosemarie Fendel und Suzanne von Borsody. Nach Tony Mitchells Katastrophenfilm "Flood"4) (2007, Flut – Wenn das Meer die Städte verschlingt) tauchte er in dem TV-Thriller "Das Papstattentat"4) (2008) neben Protagonist Heiner Lauterbach als Paolo Naldini, Sicherheitsbeamter des Vatikan, auf. Eine gute Figur machte John auch als König in dem TV-Märchenfilm "Rumpelstilzchen"4) (2009). Am 2. Januar 2012 zeigte sich John in dem mit packenden Tierszenen aufwartenden ZDF-Familienmelodram "Die Löwin"4) als einstiger Großwildjäger bzw. nun sterbenskranker Großvater der jungen Ärztin Lena (Silke Bodenbender), die als Kind eine besondere Gabe entwickelte, mit Löwen zu kommunizieren – es sollte seine letzte Arbeit für das Fernsehen sein.
Abgeschlossen waren da die bereits die aufwendigen Dreharbeiten (unter anderem in Malaysia) zu dem im Jahre 1939 auf Java angesiedelten historischen ARD-Film mit dem Titel "Liebe und Tod auf Java"4), in dem John neben Muriel Baumeister (Hellen Landgraf), Francis Fulton-Smith (Hans Jakob Braun) und Michael Mendl (Hellens Vater Arthur Landgraf) mit der Nebenrolle des Anwalts Dr. Jan Kersebohm zu sehen war; ausgestrahlt wurde das Melodram jedoch erst am 29. März 2013 →  www.presseportal.de und www.tittelbach.tv
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Gottfried John und Dustin Hoffman, aufgenommen anlässlich der Deutschland-Premiere des Animationsfilms "Kung Fu Panda" am 23. Juni 2008 im Sony-Center am Potsdamer Platz in Berlin; Copyright Christian Behring In der deutschsprachigen Version des Animationsfilms "Kung Fu Panda"1) (2008) ist Johns markante Stimme als "Meister Shifu" zu hören, im Original gesprochen von Dustin Hoffman.
In Florian Gallenbergers Kinoproduktion "John Rabe"1) mit Ulrich Tukur in der Titelrolle verkörperte John den deutschen Botschafter Trautmann. Erzählt wird das Leben des deutschen Kaufmanns John Rabe1), der 1937 beim "Massaker von Nanjing" mehr als 250.000 Chinesen vor dem Tod rettete. Der Film wurde auf der Berlinale 2009 erstmals vorgeführt und startete am 2. April 2009 in den Kinos.
 
Foto: Gottfried John und Dustin Hoffman, aufgenommen anlässlich der Deutschland-Premiere des Animationsfilms "Kung Fu Panda" am 23. Juni 2008 im Sony-Center am Potsdamer Platz in Berlin
Foto mit freundlicher Genehmigung des Berliner Fotografen Christian Behring
© Christian Behring (www.christian-behring.com)
Danach gehörte John zur Besetzung der internationalen Produktion "Schwarze Blumen"4) von Regisseur David Carreras (2009, "Flores negras"), zeigte sich in diesem hochkarätig besetzten Spionagethriller nach dem Bestseller "Schwarzer Mohn" des katalanischen Journalisten Daniel Vázquez Sallés als ehemaliger Geheimdienstchef Curtis; mehr bei www.opalfilm.de).
Der Schauspieler stand auch für Dani Levys Tragikomödie "Das Leben ist zu lang"1) vor der Kinokamera. Die Hauptrolle spielt Markus Hering, der den krisengeschüttelten jüdischen Filmregisseur Alfi Seliger darstellt, welcher durch das Chaos seines Lebens als Künstler, Familienvater und Sohn einer exzentrischen Mutter treibt. Neben Gottfried John gehörten so populäre Schauspieler wie Heino Ferch, Veronica Ferres, Meret Becker, Elke Sommer, Yvonne Catterfeld und Udo Kier zur Besetzung. Am 21. September 2009 fiel die erste Klappe zu diesem neuen Film des Erfolgsregisseurs von "Alles auf Zucker"1), Kinostart war der 26. August 2010. 
Erwähnt werden sollte auch die mit szenischen Darstellungen durchsetzte Dokumentation "Aghet – Ein Völkermord"1), mit der Regisseur Eric Friedler den Völkermord an den Armeniern aufzeigt. Diese entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen und erhielt 2010 den "Deutschen Fernsehpreis" in der Kategorie "Beste Dokumentation". Neben anderen renommierten Schauspielern stellte Gottfried John den General Friedrich Kreß von Kressenstein1), 1915 Kommandeur des 1. Türkischen Expeditionskorps, dar.
Zuletzt stand John als Dr. White auf der Besetzungsliste der von Felix Fuchssteiner in Szene gesetzten Fantasy-Geschichte "Rubinrot"1) nach dem gleichnamigen ersten Band der Trilogie "Liebe geht durch alle Zeiten" bzw. der Bestseller von Kerstin Gier. Neben Jungschauspielern wie Maria Ehrich (Gwendolyn Shepherd), Jannis Niewöhner (Gideon de Villiers, Gwendolyns Freund) oder Laura Berlin (Charlotte, Gwendolyns Cousine) waren renommierte Stars wie Veronica Ferres (Grace, Gwendolyns Mutter), Katharina Thalbach (Großtante Maddy), Axel Milberg (Gwendolyn Großvater Lucas Montrose), Uwe Kockisch (Falk de Villiers), Rüdiger Vogler (Mr. George), Peter Simonischek (Graf von St. Germain) oder Gerlinde Locker (Lady Arista) zu sehen; Kinostart war der 14. März 2013. Auch in der Fortsetzung "Saphierblau"1), die am 14. August 2014 an den Start ging, hatte er diesen Part übernommen.
Gottfried John am 10. Februar 2012 anlässlich der ARD/Degeto "Blue Hour Party" (Berlinale 2012); Urheber: Thore Siebrands (Siebbi); Lizenz CC-BY-SA 3.0.; Quelle: www.ipernity.com bzw. Wikimedia Commons/Wikipedia Auch auf der Bühne war John in den letzten Jahren aktiv, mit Klaus-Maria Brandauer erarbeitete der Künstler die Figur des "Bettlerkönigs" Peachum in einer Neuinszenierung der "Dreigroschenoper"1), die Brandauer anlässlich des 50. Todestages von Bertolt Brecht in Berlin mit prominenter Besetzung zur Aufführung brachte; mit von der Partie waren unter anderem Campino1) von den "Toten Hosen" als "Mackie Messer" und Katrin Sass1) als "Mrs. Peachum". Mit der Premiere am 11. August 2006 wurde der traditionelle Berliner "Admiralspalast", der seit fast zehn Jahren geschlossen war, wiedereröffnet.

Verschiedenste Auszeichnungen beweisen die Darstellungskraft und Wandlungsfähigkeit des Schauspielers, unter anderem wurde er 1982 mit dem "Großen Hersfeld-Preis"1) geehrt, für seine Rolle in "Asterix & Obelix gegen Cäsar" erhielt er als bester Nebendarsteller den "Bayrischen Filmpreis"1). Als bester Schauspieler im Dreiländereck Deutschland, Belgien, Niederlande wurde er 2004 mit dem mit 2.500 Euro dotierten "Euregio-Filmpreis" ausgezeichnet: John überzeugte als Bösewicht gegen James Bond ("Golden Eye", 1995), in Volker Schlöndorffs "Der Unhold" (1996) neben John Malkovich oder als urkomischer römischer Imperator ("Asterix und Obelix gegen Cäsar", 1998) ebenso wie wenn er als zerrissener Charakter, Außenseiter und sensibler Macho gefordert wird. Gottfried John lässt sich auf keine Rolle festlegen.5)
 
Foto: Gottfried John am 10. Februar 2012 anlässlich der
ARD/Degeto "Blue Hour Party" (Berlinale 2012)
Urheber: Thore Siebrands (Siebbi); Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Quelle: www.ipernity.com bzw. Wikimedia Commons/Wikipedia
Als erfolgreicher Schriftsteller machte sich Gottfried John ebenfalls einen Namen: In seinem im Jahre 2000 veröffentlichten autobiografischen Roman "Bekenntnisse eines Unerzogenen", den er bereits mit 17 Jahren zu schreiben begann und mit 58 beendete, schildert er seine bewegte Kindheit bis zu seinen Anfängen als Schauspieler. In seinem zweiten Buch, dem Roman "Das fünfte Wort" (2003), erzählt er von zwei Männern, die – einander ausgeliefert – auf ihrer gemeinsamen Flucht bis an die Grenzen des Zumutbaren gehen. 

Am 1. September 2014 erlag der auch international hoch angesehenen Charakterschauspieler Gottfried John – zwei Tage nach seinem 72. Geburtstag – seiner Krebserkrankung im oberbayerischen Utting am Ammersee. Der gebürtige Berliner lebte dort – nach vielen Jahren im belgischen New-Moresnet – seit 2008 mit Ehefrau Barbara.
WDR-Intendant Tom Buhrow würdigte die Leistungen des Künstlers unter anderem mit den Worten: "Mit Betroffenheit habe ich vom Tod Gottfried Johns erfahren. Seine Zusammenarbeit mit dem WDR war sowohl für Film und Fernsehen als auch für das Radio fruchtbar und erfolgreich. Unvergessen bleibt seine wunderbare Darstellung in Fassbinders "Berlin Alexanderplatz". Wir werden Gottfried John in Erinnerung behalten als einen großen Charakterdarsteller – und als einen ebenso bescheidenen wie warmherzigen Menschen." → www1.wdr.de.

Foto: Gottfried John mit Ehefrau Barbara
anlässlich der Deutschland-Premiere des Oliver Stone-Films "Alexander"
im Kölner "Cinedom-Kino" (18. Dezember 2004)
Urheber: Stefan Servos; Lizenz:  CC-BY-SA-3.0
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons

Gottfried John mit Ehefrau Barbara anlässlich der Deutschland-Premiere des Oliver Stone-Films "Alexander" im Kölner "Cinedom-Kino" (18. Dezember 2004); Urheber: Stefan Servos; Lizenz:  CC-BY-SA-3.0; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
Die im kleinen Rahmen gehaltene Trauerfeier bzw. Beisetzung fand am 5. September 2014 auf dem Friedhof seines Wahlheimatortes Utting am Ammersee statt → Foto der Grabstelle bei knerger.de. Neben der Familie gaben enge Freunde und Uttinger Bürger dem beliebten Künstler das letzte Geleit. Schon zu Lebzeiten war John kein Freund von großen Auftritten in der Öffentlichkeit gewesen. "Ein Weltstar, der das Rampenlicht mied" titelte die "Augsburger Allgemeine" → www.augsburger-allgemeine.de
Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma.de
Siehe auch Wikipedia, www.deutsches-filmhaus.de
Link: 1) Wikipedia, 2) deutsches-filmhaus.de,  3)  Beschreibung innerhalb dieser HP, 4) prisma.de
5) Quelle: www.euregio-filmpreis.de (Seite nicht mehr aktiv)
    
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: prisma.de, Wikipedia, Beschreibung innerhalb dieser HP, filmportal.de, fernsehserien.de)
Kinofilme Fernsehen (Auswahl) Noch: Fernsehen (Auswahl)
Die Fassbinder-Filme mit Gottfried John bei deutsches-filmhaus,de:
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