Die Schauspielerin und Regisseurin Ursula Karusseit erblickte am 2. August 1939 im westpreußischen Elbing nahe Danzig (heute: Elbląg1), Polen) als Tochter eines Stellmachers das Licht der Welt. Im Januar 1945 wie viele ihrer Landsleute aus der Heimat vertrieben, verschlug es die Familie über Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) schließlich ins thüringische Gera, wo Ursula Karusseit mit drei Geschwistern aufwuchs – der Vater konnte Frau und Kinder inzwischen als Berufsschullehrer ernähren. Bevor sich Tochter Ursula endgültig für die Schauspielerei entschied, absolvierte sie nach dem Schulabschluss eine kaufmännische Ausbildung an einer Wirtschaftsschule, arbeitete anschließend als Stenotypistin und Sachbearbeiterin. Nebenher wirkte sie in der Laienspielgruppe ihres Betriebes mit, machte dann ihr Hobby zum Beruf. Ab 1960 studierte sie zwei Jahre lang (gegen den Willen des Vaters) an der der "Staatlichen Schauspielschule Berlin-Schöneweide" (Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch"1)), zu ihren Lehrern gehörten Wolfgang Heinz1) und dessen Ehefrau Erika Pelikowsky. Bereits gegen Ende der Ausbildung konnte sie sich in an der Volksbühne Berlin"1) beweisen und spielte unter der Regie von Hagen Mueller-Stahl1) das Dienstmädchen Anna1) in dem Drama "Biedermann und die Brandstifter"1) von Max Frisch, ein Stück, welches am 20. März 1962 im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Nach erfolgreichem Abschluss der Studien erhielt sie zur Spielzeit 1962/63 ein langjähriges Engagement an der "Volksbühne Berlin" und avancierte dort im Laufe der Jahre mit ihrem facettenreichen Spiel zu einer unverzichtbaren Größe des Hauses. Ursula Karusseit machte sich vor allem als Brecht-Interpretin einen Namen, wurde für ihre Gestaltung der Shen Te/Shui Ta in der Benno Besson-Inszenierung "Der gute Mensch von Sezuan"1) (1969/70) gerühmt. Darüber hinaus wirkte sie kurzzeitig am "Deutschen Theater"1) (1966–1968), gab Gastspiele am "Maxim-Gorki-Theater"1) und am "Theater im Palast" (TIP). Seit 1987 arbeitete sie als freischaffende Schauspielerin an verschiedenen Bühnen, unter anderem am "Schauspiel Köln"1) (1987–1990), wo sie in einer Inszenierung von Manfred Karge1) mit der Titelrolle in Brechts "Mutter Courage und ihre Kinder"1) brillierte. Am Berliner "Schillertheater"1) stand sie zwischen 1990 und 1994 auf der Bühne, interpretierte beispielsweise 1992 die Mutter in der Komödie "Hase Hase"1) von Colin Serreau1) (Regie: Benno Besson1) → sn-herne.de).
Mit Besson (1922 – 2006), der viele Stücke mit ihr erarbeitete, war sie nicht nur beruflich verbunden, 1969 hatte der Schweizer Regisseur Ursula Karusseit in dritter Ehe geheiratet; der gemeinsame Sohn Pierre Besson1) (geb. 1967) ist ebenfalls Schauspieler.
Gerne schlüpfte sie in Männerrollen, so gab sie an der "Berliner Volksbühne" den Amtsdiener Mitteldorf in Hauptmanns "Der Biberpelz"1) (1980/81) und den Doktor Faust in "Don Juan und Faust"1) von Christian Dietrich Grabbe. In Bremen übernahm sie die Titelrolle in "Herr Paul"1) von Tankred Dorst, in Zürich den Part des Fleischfabrikanten Lennox in Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe"1), 1998 einmal mehr in Szene gesetzt von Benno Bresson.

Ursula Karusseit (rechts) neben Benno Besson und Galina Malinowskaja
anlässlich des Berliner Gastspiels des Moskauer Akademischen Künstlertheaters der UdSSR "Maxim Gorki" am 4. Mai 1974 im Hotel "Stadt Berlin"
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-N0505-014;
Fotograf: Sig Kutscher (verehe. Kubiziel) / Datierung: 04.05.1974 / Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Genehmigung des Bundesarchivs zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz
wurde am 11.10.2010 erteilt. Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv Bild 183-N0505-014 bzw. Wikimedia Commons

Ursula Karusseit (rechts) neben Benno Besson und Galina Malinowskaja anlässlich des Berliner Gastspiels des Moskauer Akademischen Künstlertheaters der UdSSR "Maxim Gorki" am 4. Mai 1974 im Hotel "Stadt Berlin"; Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-N0505-014;Fotograf: Sig Kutscher (verehe. Kubiziel) / Datierung: 04.05.1974 / Lizenz CC-BY-SA 3.0; Originalfoto und Beschreibung: Deutsches Bundesarchiv Bild 183-N0505-014 bzw. Wikimedia Commons
In jüngerer Zeit feierte sie seit Frühjahr 2004 am Potsdamer "Hans Otto Theater"1) mit der Titelrolle in "Der eingebildete Kranke"1) von Molière Erfolge, inszeniert von Philippe Besson1), Sohn aus Benno Bessons zweiten Ehe. Eine alte Frau in Männerkleidern (Al Capone) gab sie 2009 im "Theater am Rand" in Zollbrücke/Oderbruch in der Uraufführung von "Al Capone und die Insel der Pelikane", ein Stück, welches Regisseur und Autor Matthias Brenner1) Karusseit zum 70. Geburtstag auf den Leib geschrieben hatte. Seit der Premiere am 8. März 2013 sah man sie an der "Comödie Dresden"1) als Jessie in der heiteren Geschichte "Kalender Girls" von Tim Firth – um nur einiges aus dem Theater-Wirken der letzten Jahre zu nennen.
Auch als Regisseurin machte sich Ursula Karusseit einen Namen, ihr Regiedebüt gab sie an der "Volksbühne Berlin" mit dem Stück "Der Held der westlichen Welt"1) ("The Playboy of the Western World") von John Millington Synge (Premiere: 19.01.1985). Rund ein Jahr später setzte sie "Der Prinz von Portugal" von Joachim Knauth2) in Szene (Premiere: 05.12.1986).
Im folgenden eine kleine Auswahl der Theaterstücke bzw. Rollen, in denen Ursula Karusseit im Verlaufe der Jahrzehnte Publikum und Kritiker zu überzeugen wusste (Quelle (überwiegend) und Link: Wikipedia):
  
"Volksbühne Berlin" "Deutsches Theater", Berlin "Theater im Palast" (TIP)   
Einem breiten Publikum bekannt wurde Ursula Karusseit durch Rollen in Produktionen der DEFA1) bzw. des "Deutschen Fernsehfunks"1) (DFF). Auf dem Bildschirm erlebte man die Charakterschauspielerin neben verschiedenen Theater-Inszenierungen in etlichen Bühnen-Adaptionen, beispielsweise als Maria, Gesellschafterin der Olivia, in der Shakespeare-Komödie "Was ihr wollt"3) (1964), mit der Titelrolle in "Rose Bernd"3) (1964) von Gerhard Hauptmann oder als Sonja in "Onkel Wanja3) (1964) von Anton Tschechow. So richtig populär wurde sie mit der Figur der selbstbewussten Landarbeiterin Gertrud Habersaat in dem Fünfteiler "Wege übers Land"1) (1968), gedreht von Martin Eckermann1) nach einer Vorlage von Helmut Sakowski1).
"Mit prominenter Besetzung inszenierte Martin Eckermann diesen ambitionierten TV-Fünfteiler, der das Schicksal der Bäuerin Gertrud – hervorragend verkörpert von Ursula Karusseit – zeigt und gleichzeitig das Kriegsgeschehen, Flucht und Vertreibung, die sowjetische Besatzung und die frühe Geschichte der DDR behandelt. Am Drehbuch arbeitete der ehemalige Förster Helmut Sakowski (1924 2005) mit, der in der DDR zu den beliebtesten Schriftstellern und Autoren zählte und in seinen Werken das ländliche Leben schilderte. Da Sakowski auch Politiker und Kulturfunktionär war, ist das Werk allerdings nicht frei von propagandistischem Einschlag. Kurz vor seinem Tod brachte Sakowski eine Romanfassung des Fernsehfilms heraus." kann man bei prisma.de lesen. Das Filmkollektiv (Szenarist Helmut Sakowski, Regisseur Martin Eckermann, Dramaturgin Helga Korff-Edel, Kameramann Hans-Jürgen Heimlich und die Hauptdarsteller Ursula Karusseit, Manfred Krug und Christa Lehmann1)) wurde am 3. Oktober 1968 mit dem " Nationalpreis der DDR I. Klasse"1) ausgezeichnet, Angelica Domröse konnte am 2. Oktober 1969 den " Kunstpreis der DDR"1) entgegennehmen.

Ursula Karusseit mit Manfred Krug als Kommunist Willi Heyer in "Wege übers Land"
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-G0926-0022-001;
Fotograf: Unbekannt / Datierung: 20.09.1968 / Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Genehmigung des Bundesarchivs zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz
wurde am 11.10.2010 erteilt. Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv Bild 183-G0926-0022-001 bzw. Wikimedia Commons

Ursula Karusseit mit Manfred Krug als Kommunist Willi Heyer in "Wege übers Land"; Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-G0926-0022-001; Fotograf: Unbekannt / Datierung: 20.09.1968 / Lizenz CC-BY-SA 3.0; Originalfoto und Beschreibung: Deutsches Bundesarchiv Bild 183-G0926-0022-001 bzw. Wikimedia Commons
Eine interessante Aufgabe fand Ursula Karusseit auch als von Familie, Ehe und Beruf geforderte Helga Lorenz in dem Vierteiler "Eva und Adam"1) (1973), eine erneute Zusammenarbeit mit Manfred Krug gab es bei dem Fünfteiler "Daniel Druskat"3) (1976), wo sie dessen Filmehefrau spielte. Es folgten prägnante Rollen beispielsweise in dem Biopic über den Berliner Milieuzeichner Heinrich Zille1) mit dem Titel "Pinselheinrich"1) (1979), dem Zweiteiler "Familie Rechlin"1)  (1982) oder in den Serien "Märkische Chronik I"3) (1983) und "Märkische Chronik II"3) (1989), wo sie als Gutsfrau Sieglinde Zahn auftauchte. Eindrücklich war ihre Verkörperung der Marie-Antoinette1) in "Die Witwe Capet"3) (1984), gedreht nach dem Schauspiel von Lion Feuchtwanger1). Die Schauspielerin zeigte sich zudem mehrfach in der populären Krimiserie "Der Staatsanwalt hat das Wort" und wirkte schon zu DDR-Zeiten im "Polizeiruf 110"1) mit (1987, "Abschiedslied für Linda"1)).
Nach der so genannten "Wende" blieb Ursula Karusseit, anders als viele ihrer Ost-Kollegen, eine gefragte Darstellerin in der Fernseh-Szene, zum Serie-Star wurde sie in dem Dauerbrenner "In aller Freundschaft"1), wo sie seit Ausstrahlung der 1. Folge am 26. Oktober 1998 als liebenswert-schlagfertige (ehemalige) Cafeteria-Chefin Charlotte Gauß zur Besetzung gehört. "Charlotte Gauß ist die gute Seele der Serie: Sowohl im Privatleben als auch in der Cafeteria der Sachsenklinik sorgt sie für Harmonie und gute Stimmung. Ihr Herz gehört Otto Stein – und der Familie Heilmann." schreibt der MDR (www.mdr.de). Auftritte mit Episodenrollen in Krimiserien wie "Wolffs Revier"1) oder "SOKO Stuttgart"1) sind ebenso zu erwähnen wie etliche Einzelproduktionen. So stand sie mit Nadja Tiller vor der Kamera, die es als Freundinnen im "besten Alter in "Der Zweite Frühling"4) (2003) noch einmal "krachen" lassen wollen"
, mimte beispielsweise die Oma Elsbeth Dollinger in der ganz auf Fritz Wepper zugeschnittenen Weihnachts-Komödie "Ein Engel namens Hans-Dieter"4) (2004) oder die Schneiderin in der Märchenverfilmung "Tischlein deck dich"1) (2008). Schmunzeln konnte man über die in ihren Hund "Püppi" vernarrte gutmütige Rosi in der heiteren Geschichte um eine Senioren-Lottogemeinschaft "Die letzten Millionen"1) (2014).
 
Auf der Leinwand war Ursula Karusseit – im Vergleich zu ihren TV-Aktivitäten – eher selten vertreten. Ihr Leinwanddebüt hatte sie erst relativ spät mit der Figur der Widerstandskämpferin Hilde Coppi1) in der aufwendigen DEFA-Produktion "KLK an PTX – Die Rote Kapelle"1) (1971) gegeben, es folgte Konrad Wolfs Tragikomödie "Der nackte Mann auf dem Sportplatz"1) (1974) mit der Rolle der Ehefrau des (fiktiven) Bildhauers Kemmel (Kurt Böwe). Danach dauerte es einige Jahre, bis Ursula Karusseit wieder in Kinofilmen zu sehen war, sie gehörte zur Besetzung der Literaturadaption "Levins Mühle"1) (1980), dem Drama "Die Stunde der Töchter"1) (1981) und der Liebesgeschichte "Olle Henry1) (1984), wo sie an der Seite des Titelhelden Michael Gwisdek als rothaarige Dame Lola in Erscheinung trat. In der Wilhelm Raabe-Verfilmung "Die Gänse von Bützow"1) (1985) konnte sie als wohlhabende und alte Jungfer Luise Hornborstel, erfolgreichste Gänsezüchterin im Ort, überzeugen. Mehrfach tritt sie in Märchenstoffen auf, worunter ihre Titelrolle in dem Märchenfilm "Die vertauschte Königin"1) (1984) eine amüsante komödiantische Leistung darstellt. "Eine Schauspielerin der Extreme – eine hinreißende Komikerin und eine große Tragödin. Eine Schauspielerin von großer gestisch-artistischer Präzision, von der Fähigkeit, Nähe und Distanz für sich selbst (und den Zuschauer) herzustellen, eine arbeitsame, ständig suchende, nie selbstzufriedene Darstellerin mit dem Mut zum Extrem, zur Übersteigerung, zur Häßlichkeit." (Ingeborg Pietzsch, 1976). führt das "Lexikon der DDR-Stars"*) aus.
In jüngerer Zeit wurde sie von Andreas Dresen in seinem Episodenfilm "Nachtgestalten"1) (1999) und von Oskar Roehler in "Elementarteilchen"1) (2006), der Verfilmung des gleichnamigen Romans1) von Michel Houellebecq, besetzt, zuletzt präsentierte sie sich mit einer Nebenrolle bzw. als Karin Müller in der Gesellschaftssatire "König von Deutschland"1) (2013) auf der Leinwand.
 
Trotz der umfangreichen Arbeit für Theater, Film und Fernsehen fand die Künstlerin Zeit für den Schauspieler-Nachwuchs, seit 1973 unterrichtete sie an der "Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf"1) im Potsdamer Stadtteil Babelsberg. Mit ihrem Programm "Jazz, Lyrik, Prosa" gastierte sie in vielen Städten Deutschlands, erfreut seit Jahren mit dem Stefan Heym-Lesekonzert "Und immer sind die Weiber weg!" das Publikum, so unter anderem auch im Juli 2016 im Berliner "Theater an der Parkaue"1). Sie sprach zahlreiche Märchen-Schallplatten ein und bereicherte das Ensemble etlicher Hörspiel-Produktionen. Eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Produktionen findet man hier am Ende des Artikels.
Ursula Karusseit ist seit 1998 in zweiter Ehe mit ihrem langjährigen Lebensgefährten, dem Beleuchtungstechniker Johannes Wegner, verheiratet; die Verbindung mit Benno Besson war 1995 geschieden worden. Die Hobby-Gärtnerin und Tierfreundin lebt mit ihrem Mann in Senzig1), einem Ortsteil von Königs Wusterhausen, südlich von Berlin.
Ihre Erinnerungen veröffentlichte sie im September 2009 unter dem Titel "Wege übers Land und durch die Zeiten" und lässt im Interview mit Hans-Dieter Schütt1) den Leser an interessanten Details über Menschen, denen sie im Laufe ihres Lebens begegnete, teilhaben.
 
Wenig später war die damals 70-Jährige Ende September 2009 anlässlich der Gala im Berliner "Friedrichstadtpalast" mit dem Medienpreis "Goldenen Henne"1) für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden, die Laudatio hielt Jaecki Schwarz, für den Ursula Karusseit zu den größten Schauspielerinnen der letzten 50 Jahre zählt.

Ursula Karusseit erhält von Serienkollegin Arzu Bazman1)
Glückwünsche für die "Goldene Henne"
Urheber: Simon Neumann, Berlin; Angaben zur Lizenz siehe hier
Quelle: Wikimedia Commons

Ursula Karusseit erhält von Serienkollegin Arzu Bazman Glückwünsche für die "Goldene Henne"; Urheber: Simon Neumann, Berlin; Quelle: Wikimedia Commons
Quellen: "Lexikon der DDR-Stars"*), Wikipedia, filmportal.de, www.film-zeit.de, www.defa-stiftung.de
Siehe auch prisma.de

Stand: Mai 2017

*) "Lexikon der DDR-Stars" von F.-B. Habel und Volker Wachter (Ausgabe 1999, S. 160)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) henschel-schauspiel.de, 3) fernsehenderddr.de, 4) prisma.de
Lizenz Foto Ursula Karusseit: Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unentgeltliches, bedingungsloses Nutzungsrecht für jedermann ohne zeitliche, räumliche und inhaltliche Beschränkung eingeräumt.
  
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de

(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, fernsehenderddr.de,
fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
  
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia)
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