Diana Körner 01 Diana Körner wurde am 24. September 1944 in Wolmersleben (Sachsen-Anhalt) geboren. Ihr schauspielerisches Handwerkszeug erlernte sie an der "Westfälischen Schauspielschule"1) in Bochum und avancierte mit den Jahren zu einer vielseitigen Darstellerin sowohl auf der Bühne als auch bei Film und Fernsehen. Ein erstes Engagement erhielt sie zur Spielzeit 1964/65 am Theater in Oberhausen, konnte sich rasch an bedeutenden Theatern wie dem Berliner "Schillertheater" (1966 – 1969) einen Namen machen. Sie glänzte am "Hamburger Schauspielhaus" (1979) oder bei den "Würzburger Festspielen" (1981 – 1983) mit großen Frauenfiguren, ebenso wie bei zahlreichen Gastspielen und Tourneen.
Vor allem durch verschiedene Kinoproduktionen war Diana Körner rasch einem breiten Publikum bekannt geworden. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1967 als Myrna Emerson in dem Edgar Wallace-Krimi "Die Blaue Hand"1) gegeben, ein Jahr später folgte die Rolle der lebenslustigen Tante Becky in der heiter-turbulenten Geschichte "Morgens um Sieben ist die Welt noch in Ordnung"1) (1968), gedreht von Kurt Hoffmann nach dem gleichnamigen Roman1) von Eric Malpass, eine Rolle, die sie auch in der Fortsetzung "Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft"1) (1969) verkörperte. Zu Diana Körners weiteren Leinwandauftritten zählen Filme wie beispielsweise "
Auf der Reeperbahn nachts um halb eins"1) (1969), "Wenn du bei mir bist"1) (1970), "Das Fliegende Klassenzimmer"1) (1973), "Barry Lyndon"1)  (1975) oder Peter Schamonis "Potato Fritz"1) (1976). Ab den 1970er Jahren konzentrierte sie sich neben ihrer Theaterarbeit vermehrt auf das Fernsehen; eine ihrer letzten Kino-Produktionen war Werner Mastens Film "Neuner" (1990) neben Protagonist Manfred Krug → filmportal.de.

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Mit verschiedensten Rollen tauchte Diana Körner in so beliebten Krimireihen wie "Der Alte", "Der Kommissar", "Derrick", "SOKO 5113", "Der Fahnder" oder "Tatort" auf dem Bildschirm auf, man erlebte die Schauspielerin unter anderem 1975 in dem Mehrteiler "Der Stechlin"2), in der TV-Serie "Es muss nicht immer Kaviar sein" (1977), gedreht nach dem Roman von Johannes Mario Simmel1), war sie ebenso präsent wie in der populären Serie "St. Pauli Landungsbrücken" (1979).
Mit vielen erfolgreichen Serien ist der Name Diana Körner bis heute verbunden: In der Arztserie "Schicht in Weiß" (1976) mimte sie die Schwester Hilde Gröndahl, die nach fünf Jahren Hausfrauen- und Mutterdasein wieder eine Stelle im Krankenhaus annimmt, sie war die Annette Bode in der abenteuerlichen Jugendserie "Bas-Boris Bode – Der Junge, den es zweimal gab"1) (1985), die Staatsanwältin Rosemarie Monk in "Liebling – Kreuzberg"1) (ab 1986) und auch für "Lauter nette Nachbarn" (1990), "Vater braucht eine Frau" (1993), "Nicht von schlechten Eltern"1) (1993) oder "Die Gerichtsreporterin" (1994) stand sie vor der Kamera. 1995 begeisterte sie die Fernsehzuschauer als Dagmar Behrens in der turbulenten Familienkomödie "Hotel Mama", ein Stück, das zwei Jahre später mit "Hotel Mama – Die Rückkehr der Kinder" sowie 1999 mit "Hotel Mama – Mama auf der Flucht" seine Fortsetzung fand.
 

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Diana Körner 02
In der TV-Familienserie "Schade um Papa" (1995) mit Peter Weck als Keksfabrikant Axel Fürst mimte die Lili Fürst, in zahlreichen Folgen des Quotenrenners "Der Bulle von Tölz"1) agierte sie als charmante Staatsanwältin Dr. Zirner und seit Ende der 1990er Jahre war sie als ebenso kompetente wie attraktive Küblacher Bürgermeisterin Dr. Annegret Richter Dauergast in "Forsthaus Falkenau"1); mit Ende der Ära des "Försters Rombach" (Christian Wolff) verließ auch Diana Körner Ende Dezember 2006 diesen Quotenrenner. Weitere durchgehende Serienauftritte hatte die Schauspielerin als Waltraud Zirngiebel in "Der Bergdoktor"1) (1995 – 1997) und als Hedda Althofer in "Samt und Seide"1) (2000 – 2005), der beliebten Serie um das Textil-Imperium Althofer; Gastrollen spielte sie beispielsweise bei "Hallo Robbie!"1), "girl friends – Freundschaft mit Herz"1) oder "Familie Dr. Kleist"1).
 
Daneben erlebt man Diana Körner immer wieder in erfolgreichen Fernsehproduktionen wie der melodramatischen Pilcher-Verfilmung "Kinder des Glücks" (2001) oder der Romanze "Das Schneeparadies" (2001); in "Er oder keiner" (2003) war sie die Frau von Sell, in dem Melodram "Mein Mann, mein Leben und Du"1) (2003) die Emely von Künsthal sowie in jüngerer Zeit als Lotta Olsson in "Inga Lindström – Wind über den Schären" (2004). Unter der Regie von Helmut Förnbacher war sie in "König der Herzen" (2006) als Mutter des Protagonisten Florian König alias Florian Silbereisen1) zu sehen, einer ganz auf den Moderator der ARD-Sendereihe "Feste der Volksmusik" zugeschnittenen Geschichte. Anschließend agierte die vielseitige Schauspielerin neben Anica Dobra und Heio von Stetten in der turbulenten Romanze "Schöne Aussicht" (2007) sowie in der Pilcher-Verfilmung "Sieg der Liebe" (2007).
Zu ihren Arbeiten vor der Fernsehkamera zählte Ende Dezember 2008 das mehrschichtige "Inga Lindström"-Drama "Hannas Fest"3), in welcher Diana Körner unter der Regie von Peter Weissflog einmal mehr überzeugend eine Hauptrolle, die der Hanna Marklund spielte: Hanna wird ausgerechnet an ihrem 60. Geburtstag mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Mann Gustav (Dietrich Hollinderbäumer) sie schon seit längerer Zeit mit einer Jüngeren betrügt, muss sich aber auch den Problemen ihrer Kinder stellen. Das geplante freudige Geburtstagsfest verläuft somit ganz anders als gedacht, verändert nicht nur die Zukunft der gereiften Frau, welche die traurige Erkenntnis als neue Chance begreift und zu neuen Ufern aufbricht. Im Herbst 2009 stand Diana Körner für Andrea Katzenbergers Familienkomödie "Alle Zeit der Welt"1) (EA: 21.10.2011) neben Katja Weitzenböck und Heikko Deutschmann vor der Kamera. Auch in der ARD-Telenovela "Rote Rosen"1) tauchte sie 2011 als Künstlerin Greta Templin einige Folgen lang (1116–1135) auf.
Diana Körner mit Familie Die in München lebende beliebte und sympathische Schauspielerin Diana Körner war in erster Ehe kurz mit dem Rennfahrer Hubert Hahne1) verheiratet. 1980 ehelichte sie den Schauspieler Werner Kreindl2), der 1992 verstarb; aus der Verbindung stammt die 1982 geborene Tochter Jenny-Joy Kreindl, die ebenfalls Schauspielerin wurde. Auch Tochter Lara Joy Körner1) (geb. 1978) aus der Beziehung mit dem damals in London lebenden Börsenmakler Michael Büchter hat sich ebenfalls einen Namen als renommierte Darstellerin gemacht und war erstmals in "Hotel Mama" neben ihrer Mutter auf dem Bildschirm zu sehen. Am 31. Mai 2009 zeigten sich Diana und Lara Joy Körner  in der von Heidi Kranz gefühlvoll inszenierten TV-Romanze "Eine Liebe in der Stadt des Löwen"3), waren wie im richtigen Leben Mutter und Tochter. "Mutter-Tochter-Beziehungen und die dazugehörigen Konflikte boten reichlich Stoff für abendfüllende Unterhaltungsfilme der leichteren Machart" schrieb "Teleschau – der Mediendienst".
Von 1996 bis zu seinem Tod im Jahre 2016 war Diana Körner mit dem Filmproduzenten Erich Müller liiert, der am 8. Juli 2016 im Alter von 95 Jahren in München starb → www.spio-fsk.de, www.sueddeutsche.de.
  


Das Foto, welches die Schauspielerin mit Werner Kreindl und den Kindern zeigt,
 wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. 
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Eine erneute Zusammenarbeit von Mutter und Tochter ergab sich in dem ZDF-Melodram "Seerosensommer"3) (EA: 30.10.2011) nach dem gleichnamigen Roman von Tanja Krätschmar. Die Dreharbeiten begannen Ende August 2010 in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Lara Joy Körner spielt die Hauptrolle der jungen Witwe Josephine Gill, die kurz vor der Eröffnung ihres Restaurants "Seerose" steht und bereits am Eröffnungsabend mit Existenzsorgen zu kämpfen hat. Hilfe findet Josephine nicht nur bei Severin (Heiko Ruprecht), sondern auch bei der netten Frau des Bürgermeisters (Diana Körner) → tittelbach.tv. Danach zeigte sich Diana Körner in dem Pilcher-Film "Ungezügelt ins Glück"3) (EA: 15.01.2012) mit der Figur der Lady Ava Brooks, zuletzt sah man sie als Ina Bergmeier, die sich in der "Bergretter"-Folge "Lebensmüde"4) (EA: 20.11.2014) gemeinsam mit Ehemann Anton (Dietrich Hollinderbäumer) das Leben nehmen will.  Aktuell spielt sie in der Serie "WaPo Bodensee"4) die Mutter der Kommissarin Nele Fehrenbach (Floriane Daniel1)) → www.daserste.de.
Mehr Filmografie siehe hier.
  
Das Theater war für die Künstlerin neben ihrer umfangreichen Arbeit für Film und Fernsehen stets eine wichtige Domäne, bis heute bieten sich immer wieder sowohl in Dramen als auch Komödien interessante Aufgaben. So verkörperte sie beispielsweise 2002 in "Die Glasmenagerie"1) von Tennessee Williams eindrucksvoll die Mutter Amanda, gab 2004 beim Weilheimer Theatersommer sowie am Landestheater "Burghofbühne Dinslaken" unter der Regie von Lars Helmer gemeinsam mit Yvonne Brosch1) "Maria Stuart – Das Duell der Königinnen", eine von der in Florenz geborenen Gegenwartsautorin Dacia Maraini1) geschaffene Zwei-Personen-Fassung des klassischen Schiller-Dramas "Maria Stuart"1). Bereits 1998 hatte Diana Körner mit Lars Helmer1) in Dinkelsbühl bei der Inszenierung von Goethes "Stella"1) zusammengearbeitet, sowie 2001 in München an der "Komödie" bei der Aufführung der amüsanten Geschichte "40 Karat" von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy. Im Stuttgarter "Alten Schauspielhaus" gestaltete sie in "Die Muschelsucher" (Premiere: 29.05.2004), einer von Karina Thayenthal1) inszenierten ersten Bühnenadaption nach der gleichnamigen Familiensaga von Rosamunde Pilcher1) von Terence Brady und Charlotte Bingham, die Penelope Keeling; die Figur der jungen Gesellschafterin Antonia wurde von Tochter Lara Joy Körner verkörpert. In der "Komödie Düsseldorf" konnte man Diana Körner 2005 in Helmuth Fuschls Inszenierung von Strindbergs "Der Vater"1) neben Theaterlegende Maria Becker2) und Tochter Jenny-Joy Kreindl bewundern, bei den "Luisenburg Festspielen" in Wunsiedel gab sie ein Jahr später in Anton Tschechows "Die Möwe"1) (Premiere: 14.07.2006; Bearbeitung und Regie: Wolfgang Maria Bauer1)) die Hauptrolle der Schauspielerin Irina Arkadina.
Zur Spielzeit 2007/08 erntete Diana Körner ebenso wie ihre Mitspielerinnen (u.a. Maria Sebaldt2)) im Rahmen einer Tournee auch an der Münchener "Komödie im Bayrischen Hof" in der Kriminalkomödie "Acht Frauen" von Robert Thomas1) furiose Kritiken (→ Verfilmung 20021)). 2008/09 ging Diana Körner mit Michael Mc Keevers Komödie "Liebeslügen" auf Tournee, begeisterte als überdrehte Broadway-Diva Mallory DuPre; an ihrer Seite gehörte neben Wolfgang Hinze1) (als Edmund DuPre) erneut Tochter Jenny-Joy Kreindl zur Besetzung. Die erfolgreiche Bühnen-Zusammenarbeit mit Tochter Jenny-Joy setzte Diana Körner auch 2011 mit dem Stück "Bitter Honig" ("A Taste of Honey") von Shelagh Delaney1) im Rahmen einer Tournee durch verschiedene deutsche Städte fort, die Premiere fand am 24. Februar 2011 in Hameln statt. Ebenfalls 2011 war Diana Körner im Theater Trier in "Eine Familie", einem mit dem "Pulitzer Preis" ausgezeichneten Schauspiel von Tracy Letts, zu erleben (Premiere: 15. Mai 2011).
Im Dezember 2011 begannen dann zusammen mit Peter Fricke2) die Proben für das fesselnde Zweipersonenstück "Ohne Gesicht" von Irene Ibsen-Bille (1901 – 1985), einer Nichte des berühmten Dramatikers Henrik Ibsen1). Fricke gab den erfolgreichen Industriellen Vincent, der ein dunkles Geheimnis hütet, dass er nun anlässlich seines Geburtstages endlich lüften will. Doch Ehefrau Louise (Diana Körner) will mit der Wahrheit nicht konfrontiert werden. Die Tournee-Produktion des Münchener "a.gon-Theaters" wurde zwischen dem 6. Januar und 16. März 2012 auf die Bühne gebracht. Bei der 2. Tournee im März 2014 bzw. der kommenden dritten Tournee (11.09.–18.10.2015) war Max Volkert Martens1) ihr Partner.

Diana Körner am 8. Mai 2010 bei der
Fernsehaufzeichnung "Lafer!Lichter!Lecker!"1)
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
Urheber: Udo Grimberg (Wikipedia-Benutzer Chester100)
Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE 

Diana Körner am 8. Mai 2010 bei der Fernsehaufzeichnung "Lafer!Lichter!Lecker!"; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Urheber: Udo Grimberg; Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.
Zur Spielzeit 2013/14 begeisterte Diana Körner an den "Hamburger Kammerspielen" in der Krimikomödie "Jetzt oder nie – Zeit ist Geld", der Bühnenfassung des gleichnamigen Spielfilms1) aus dem Jahre 2000 von Lars Büchel. Erzählt wird die witzig-tragische Geschichte der drei Seniorinnen Carla (Dinah Hinz1)), Lilli (Diana Körner) und Meta (Uta Stammer1)), deren gemeinsamer Traum einer Kreuzfahrt geplatzt scheint, als ihre Bank ausgeraubt wird. Das Ersparte ist weg, doch das rüstige Trio gibt nicht auf und plant nun selben einen Banküberfall – ein erster Versuch schlägt fehl und ein zweiter bringt die Ladys ins Gefängnis …; vom 23. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015 stand das Stück nach einer Gastspielreise durch verschiedene Städte erneut auf dem Spielplan. Zudem spielte Diana Körner ab Anfang August 2014 am "Berliner Ensemble"1) in "Sommer 14 – Ein Totentanz" von Rolf Hochhuth1), der damit den Ausbruch des 1. Weltkrieges vor genau 100 Jahren thematisierte. Auf der Besetzungsliste des von Torsten Münchow1) inszenierten Stücks standen neben Diana Körner so prominente Namen wie Mathieu Carričre2) (Kaiser Wilhelm II.1)), Reiner Schöne2) (Reichskanzler Bethmann1)) oder Ottfried Fischer1) (Kaiser Franz Joseph1)). "Diana Körner ist der "Tod", halb Kassandra, halb Klytämnestra, Wahrsagerin und Rachegöttin, sie umspielt das Geschehen und ist in ihrer fast antikischen Tragödienhaftigkeit die vielleicht herausragende Akteurin eines ansonsten eher mittelmäßigen und manchmal auch unfreiwillig komischen Theaterabends." notierte das "Kulturrradio rbb"; siehe auch den Artikel bei www.tagesspiegel.de.
Diana Körner, fotografiert von dem britischen Fotografen Stuart Mentiply (www.mentiply.de); Quelle: Wikimedia Commons / Urheber: Stuart Mentiply, Wolfsburg, Veröffentlicht unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2. Mit der heiteren Geschichte "Paulette – Oma zieht durch" von Anna Bechstein nach dem Kinohit "Paulette"1) (2013) von Jérôme Enrico ging Diana Körner im Frühjahr bzw. Herbst 2017 auf Gastspielreise: "Oma Paulette muss von Grundsicherung leben, ist verbittert, bösartig und extrem rassistisch. Als der Gerichtsvollzieher auch noch die Möbel holt, reicht es. Sie nimmt ihr Leben in die Hand und wird vom Sozialfall zu einer äußerst erfolgreichen Geschäftsfrau. Kleiner Schönheitsfehler: Paulette dealt mit weichen Drogen. (...)" kann man bei a-gon.de lesen; eine dritte Tournee ist vom 16. Januar bis 17. Februar 2019 geplant.
 
 
Diana Körner, fotografiert von dem britischen Fotografen
Stuart Mentiply (www.mentiply.de)
Quelle: Wikimedia Commons / Urheber: Stuart Mentiply, Wolfsburg
Veröffentlicht unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2
Diana Körner bei der Agentur Fuhrmann
Siehe auch Wikipedia
Link: 1) Wikipedia, 2) Beschreibung bzw. Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) prisma.de, 4) fernsehserien.de Stand: Februar 2018
   
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, Die Krimihomepage,
fernsehserien.de, tittelbach.tv, prisma.de)
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