Louise Martini erblickte am 10. November 1931 als Marie-Louise Chiba in der österreichischen Hauptstadt Wien das Licht der Welt. Die Tochter eines Beamten entdeckte schon früh ihre Liebe zum Theater, spielte bereits mit zwölf Jahren Fortunatus Wurzels Ziehtochter Lottchen in einer Schulaufführung von Ferdinand Raimunds romantischem Zaubermärchen "Der Bauer als Millionär"1). Noch vor Beendigung der Schulzeit an einem Wiener Realgymnasium begann sie am "Max-Reinhardt-Seminar"1) eine Schauspielausbildung, die sie ein Jahr nach der Matura (= Abitur) erfolgreich abschloss – einer ihrer Lehr war der Burgschauspieler Fred Liewehr2); das Studium finanzierte sie mit Sprecher-Tätigkeiten bei der "Radio Verkehrs AG"1) (RAVAG)" und bei der österreichischen Sendergruppe "Rot-Weiß-Rot"1). Unter dem Künstlernamen "Louise Martini" – Mädchenname der Mutter – begann sie 1950 ihre Karriere am "Kleinen Theater im Konzerthaus", debütierte in dem Volksstück "Kasimir und Karoline"1) von Ödön von Horváth und stand auch erstmals mit Helmut Qualtinger2) im Kabarettprogramm "Blitzlichter" auf der Bühne. Es folgten Engagements in Wien an den "Kammerspielen"1), am "Volkstheater"1) und in späteren Jahren konnte man sie auch an der "Volksoper"1) erleben.
Seit Mitte der 1950er Jahre war die Künstlerin zudem fünf Jahre lang beim Kabarett aktiv, gehörte anfangs als einzige Frau neben Helmut Qualtinger, Carl Merz1), Georg Kreisler1) oder Peter Wehle1) zum Team der von Gerhard Bronner1) gegründeten Gruppe "Namenloses Ensemble"1). In stets ausverkauften Programmen wie "Blattl vor dem Mund"3) (1956), "Glasl vor dem Aug"3) (1957), "Dachl überm Kopf"3) (1959) oder "Hackl vor'm Kreuz"3) (1960) machte Louise Martini als "Traumköchin", "Chesterfield-Girl", Elfi von Hernals oder Rosa Gundlmoser Furore, "ihr "Chesterfield-Girl" wurde geradezu zum Symbol eines gewissen Damenprogramms" notiert Wikipedia. Außerdem betätigte sie sich zwischen 1957 und 1962 als eine der ersten Moderatorinnen der täglichen Ö2-Radiosendung "Autofahrer unterwegs"1). Dazwischen zeigte sie sich auch bei den "Salzburger Festspielen", 1958 als Mädchen in Oscar Fritz Schuhs1) deutschsprachigen Erstaufführung von Archibald MacLeishs1) Drama "Spiel um den Job"4) (Originaltitel: "J. B." → www.spiegel.de) und ein Jahr später als Amalie Kneifel in der Uraufführung von Fritz Hochwälders1) modernem Mysterienspiel "Donnerstag", ebenfalls in Szene gesetzt von Oscar Fritz Schuh → www.spiegel.de. In späteren Jahren sollte Louise Martini noch drei Mal die "Salzburger Festspiele" bereichern, 1970 als Fanchette in der Ödön von Horváth-Komödie "Figaro lässt sich scheiden"1) (Regie: Oscar Fritz Schuh), 1979 als Frau Wahl in der Tragikomödie "Das weite Land"1) von Arthur Schnitzler (Regie: Maximilian Schell2)) und 1989 als Madame Storch in der Posse mit Gesang "Das Mädl aus der Vorstadt"1) von Johann Nestroy (Regie: Jürgen Flimm1)).
Als die Angebote in Wien weniger wurden, übersiedelte Louise Martini 1962 nach Deutschland und setzte dort ihre Karriere erfolgreich fort. Von Trude Kolmann1) nach München an "Die Kleine Freiheit"1) geholt, feierte sie dort noch im gleichen Jahr Triumphe mit der Titelrolle in dem Musical "Irma La Douce"1), eine Figur, die sie mehr als 200 Mal gestaltete. Später gastierte sie unter anderem an den "Münchner Kammerspielen", an der "Kleinen Komödie München", am "Bayerischen Staatsschauspiel", am "Deutschen Schauspielhaus" in Hamburg" sowie in Frankfurt am "Theater im Zoo" und am "Rheinischen Landestheater" in Neuss.
 
Einem breiten Publikum war die Künstlerin seit den 1960er Jahren durch das Fernsehen bekannt geworden, Erfahrungen vor der Kamera hatte sie bereits zuvor in den Kinoproduktionen "Wenn Poldi ins Manöver zieht"1) (1956), "Man ist nur zweimal jung"1) (1958) und "Meine Nichte tut das nicht"1) (1960) sammeln können. Eine erste Leinwand-Hauptrolle erhielt sie als Mascha in Will Trempers preisgekröntem Drama "Die endlose Nacht"1) (1963), etwa zeitgleich trat sie regelmäßig auf dem Bildschirm in Erscheinung.
Oft waren es Literaturadaptionen, in denen Louise Martini Aufmerksamkeit erregen konnte, etwa mit der Rolle des Blumenmädchens Leopoldine Labus in "Spiel im Morgengrauen" (1963) nach der gleichnamigen Novelle1) von Arthur Schnitzler, als Katinka Schebiec in "Die Legende vom heiligen Trinker"5) (1963) nach der gleichnamigen Novelle1) von Joseph Roth oder als Gaby in "Keine Angst vor der Hölle"5) (1965) nach dem Bühnenstück "Et l'enfer, Isabelle?" ("Und die Hölle, Isabelle?") von Jacques Deval1). In dem Doku-Spiel "Der Fall Mata Hari"5) (1966) glänzte Louise Martini als berühmte Spionin Mata Hari1), in "Der Snob" (1968) nach der gleichnamigen Komödie1) von Carl Sternheim als Sybill Hull und in "Madame Sans-Gêne – Die schöne Wäscherin" (1968), gedreht nach dem Bühnenstück "Madame Sans-Gêne" von Victorien Sardou1), mit der Titelrolle der Catherine Lefèbvre1). Immer wieder waren es zudem prägnante Serienrollen, mit denen Louise Martini das Publikum erfreute, sei es in beliebten Krimiserien wie "Der Kommissar", "Derrick", "Polizeiinspektion 1", "Tatort" – hier in "Münchner Kindl"1) (1972) und "Himmelblau mit Silberstreifen"1) (1977) – oder in Quotenrennern wie "Forsthaus Falkenau" und "Das Traumschiff", wo sie mehrfach zu Gast war, so zuletzt 1999 in der Folge 33 "Namibia"6).

Louise Martini (r.) als Frieda Klumpe
und Marianne Nentwich1) (l.) als Martha Hobiehler
mit Walter Sedlmayr2) als Braumeister Dünnkitz
in der "Tatort"-Episode "Münchner Kindl" (1972)
Foto (Bildname: 21962-1-07) zur Verfügung gestellt vom Bayerischen Rundfunk (BR)
© BR/Foto Sessner; Link: www.tatort-fundus.de

Walter Sedlmayr als Braumeister Dünnkitz in der "Tatort"-Episode "Münchner Kindl" (1972) zusammen mit Marianne Nentwich (links) und Louise Martini (rechts); Foto (Bildname: 21962-1-07) zur Verfügung gestellt vom Bayerischen Rundfunk (BR); Copyright BR/Foto Sessner
In der von Peter Patzak in Szene gesetzten Tragikomödie "Santa Lucia"1) (1979) überzeugte sie als Gaststättenbesitzerin Hilde Klobenstein, die mit ihren Freundinnen Lucie Engel (Maria Englstorfer) und Lisa Dobrawski (Eva Pilz) zu einer abenteuerlichen Venedig-Reise aufbricht, in dem Mehrteiler "Mozart"6) (1982) als Anna Maria Mozart1), Mutter des Musikgenies Wolfgang Amadeus Mozart1). Durchgehende Serienrollen hatte sie als Dr. Elisabeth Hardt in Franz Xaver Bogners Publikumsrenner "Irgendwie und Sowieso"1) (1986), als Witwe Lotte in "Calafati Joe"6) (1989) mit dem Untertitel "Der Typ vom Prater" und als Zahnärztin Dr. Margarethe Wolf in dem ganz auf seinen Protagonisten Günter Strack zugeschnittenen Quotenrenner "Mit Leib und Seele"1) (1989). Eine herrliche Rolle war die der Mutter des Muttersöhnchens Kurti (Hanno Pöschl) in Reinhard Schwabenitzkys bissigen Komödie "Ilona und Kurti"7) (1991), in Dieter Wedels hochkarätig besetztem und preisgekröntem Fünfteiler "Der Schattenmann"1) (1996) tauchte sie als Hanna Schachmann, Ehefrau des Apothekers David Schachmann (Martin Benrath) auf, wirkte in der Collage "Qualtingers Wien"1) (1997) mit oder mimte in dem Rosamunde Pilcher-Melodram "Rosen im Sturm"6) (1999) die Dr. Martha Green. Im gleichen Jahr wurde die Operette "Simplicius" von Johann Strauss nach dem Roman "Der abenteuerliche Simplicissimus"1) von Hans Jakob Christoph von Grimmelshausen in einer Aufzeichnung des "Opernhauses Zürich" ausgestrahlt, hier hatte Louise Martini neben Martin Zysset (Simplicius) den Part der "Schnapslotte" übernommen. Einen letzten TV-Auftritte hatte sie in der Folge "Wiener Brut"6) (2007) aus der Krimi-Reihe "Der Bulle von Tölz"1) – insgesamt spielte sie Verlaufe der Jahrzehnte in mehr als 150 Produktionen mit. Erwähnt werden sollte, dass sie in den 1960er Jahren im Fernsehen ihre eigene Personality-Show "Eine Frau – Louise Martini" präsentierte.
 
Louise Martini …
Günther Lüders als Professor Benjamin und Louise Martine als "die Stimme" (Eva Lamberti) in "Die Stimme im Glas" von Leopoldo Cuoco und Gianni Isidori, ein 55-minütiges TV-Spiel von Wolf Vollmar und Bruno Voges für den Süddeutschen Rundfunk inszeniert und erstmals am 07.08.1968 in der ARD-Reihe "Wunderliche Geschichten" ausgestrahlt. Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services; Copyright SWR Herbert Fleischmann mit Louise Martini in dem TV-Spiel "Abends Kammermusik" (1965); Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services; Copyright SWR
… als "die Stimme" (Eva Lamberti)
mit Günther Lüders2) als Professor Benjamin
in "Die Stimme im Glas" von Leopoldo Cuoco u. Gianni Isidori,
ein 55-minütiges TV-Spiel von Wolf Vollmar1) u. Bruno Voges
für den SDR inszeniert und erstmals am 07.08.1968
in der ARD-Reihe "Wunderliche Geschichten" ausgestrahlt.

… als Gianna mit Herbert Fleischmann2) (Sascha Aldinghausen)
in dem Krimi "Abends Kammermusik"5) (1965)
Regie: Ludwig Cremer1)

Fotos mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services; © SWR

Neben ihrer umfangreichen Arbeit für Theater, Film und Fernsehen blieb Louise Martini stets dem Hörfunk treu, wirkte als Sprecherin in weit über 100 Hörspielen mit. Ab 1968 moderierte sie mit ihrer markanten, unverwechselbar rauchigen Stimme siebzehn Jahre lang im dritten Hörfunkprogramm "Ö3" des Österreichischen Rundfunks (ORF) die wöchentlichen Sendungen "Mittags Martini" und "Martini Cocktail". Dem österreichischen TV-Publikum ist Louise Martini als Gastgeberin der Serie "Gerichte mit Geschichte" und "Club 2" in Erinnerung geblieben, auch beim "Bayerischen Rundfunk" (BR) und beim "Westdeutschen Rundfunk" (WDR) hatte sie eigene Hörfunk-Musikprogramme. Hörspiele mit Louise Martini findet man in der "ARD-Hörspieldatenbank" → hoerspiele.dra.de (Suchmaske, Name bei "Sprecher" eingeben). Das 3-teilige, vom WDR im Jahre 1965 produzierte und von Otto Kurth1) in Szene gesetzte Kriminalhörspiel "Das zweite Motiv" von Karl Richard Tschon1) mit unter anderem Hansjörg Felmy2) (Mr. Dickens) und Heinz Schimmelpfennig2) (Chefinspektor Nutting) sowie Louise Martini als Mrs. Ramsey ist seit Mai 2016 auf CD im Handel erhältlich → www.pidax-film.de.
  
Auf der Bühne konnte man die vielseitige Künstlerin unter anderem 1997 am "Stadttheater Berndorf" mit der Rolle der Trafikantin1) Valerie in Felix Dvoraks Inszenierung von Ödön von Horváths Volksstück "Geschichten aus dem Wiener Wald"1) bewundern, bis zuletzt gehörte sie zum Ensemble des Wiener "Theaters in der Josefstadt"1), wo sie beispielsweise seit der Premiere am 20. Dezember 2007 an den "Kammerspielen"1) in Alfred Uhrys1) Klassiker "Miss Daisy und ihr Chauffeur" mit der weiblichen Titelrolle an der Seite von Robert Owens (Chauffeur Hoke Coleburn) brillierte → www.josefstadt.org. So notierte der "Kurier" unter anderem: "Louise Martini etwa findet in der Miss Daisy eine schöne und dankbare Rolle. Berührend, wie diese Frau im Alter um ihre Würde kämpft, wie sie sich nach und nach auf Hoke einlässt. Eine feine Leistung von Louise Martini."8) Zuvor hatte sie seit Januar März 2007 in "Gefährliche Liebschaften" als Madame Rosemonde bzw. Tante des von "Josefstadt"-Direktor Herbert Föttinger1) gespielten Frauenhelden Vicomte de Valmont begeistert → www.josefstadt.org, Das Bühnenstück von Christopher Hampton, das wiederum auf dem gleichnamigen Briefroman "Les liaisons dangereuses"1) von Choderlos de Laclos1) beruhte, war bereits 1988 als "Dangerous Liaisons"1) mit Glenn Close und John Malkovich verfilmt worden. Ihr 60-jähriges Bühnenjubiläum feierte die Schauspielerin am 8. Oktober 2009 mit dem Programm "Nylons, Swing und Chesterfield" in den "Kammerspielen", ein buntes Potpourri bzw. Ausschnitten aus ihrer Karriere, eine Wiederaufnahme fand am 11. November 2011 anlässlich des 80. Geburtstages am "Theater in der Josefstadt" statt → www.josefstadt.org. An der "Volksoper" wurde sie zur Spielzeit 2007/2008 als Mrs. Higgins in dem Musical "My Fair Lady"1) gefeiert.
Die Diseuse Louise Martini veröffentlichte etliche Schallplatten bzw. Tonträger, beispielsweise "Martini – Extra Frei", "Martini Cocktail aus dem Kabarett aus Wien", "Barock Sex und Jazz Sechs" oder "Eine Frau… Louise Martini", auch das Programm "Nylons, Swing und Chesterfield" ist inzwischen auf CD erhältlich.
 
Die Popularität bzw. vielseitige Schauspielkunst von Louise Martini lässt sich an den zahlreichen Ehrungen ablesen, welche die Wienerin im Laufe ihrer Karriere erhielt. Unter anderem konnte sie 1978 die "Goldene Kamera"1) (Österreich) entgegennehmen, 1986 die "Goldene Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien"1), 1997 wurde sie mit dem "Johann-Nestroy-Ring"1) ausgezeichnet. Anlässlich des 75. Geburtstages würdigte man am 10. November 2006 ihre Kunst mit dem "Goldenen Ehrenzeichen des Landes Wien", Kulturstadt Andreas Mailath-Pokorny1) bezeichnete Louise Martini in seinen einleitenden Worten als "redliche Schauspielerin", die "das, was sie tut, mit ganzer Kraft" mache. Ihr Instrument sei die Schauspielkunst, die Sprache, die Stimme. Louise Martini habe eine epochale Stimme, die einen nicht mehr verlässt. → www.wien.gv.at. 2011 schließlich überreichte man ihr den erstmals verliehenen "Ehrenpreis" des "Österreichischen Kabarettpreises"1).
 
Die populäre und vielseitige Künstlerin Louise Martini starb in der Nacht vom 16. zum 17. Januar 2013 im Alter von 81 Jahren nach kurzer Krankheit in ihrer Geburtstadt Wien. Am 4. Februar 2013 fand in der "Feuerhalle Simmering" eine bewegende Trauerfeier statt, die Urne mit den sterblichen Überresten wurde später im engsten Familienkreis auf dem Friedhof der Gemeinde Anif1) (Bundesland Salzburg) in der Familiengrabstätte ihres zweiten Ehemannes beigesetzt; das Paar hatte seit Anfang der 1970er bis Mitte der 1990er Jahre in dem Salzburger Nobel-Ort Anif gelebt und besaß dort ein Haus → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
Kollegen und Weggefährten, aber auch Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft zeigten sich betroffen vom Ableben der Schauspielerin, deren "innerliche Eleganz, nämlich des Herzens und des Geistes" von "Josefstadt"-Direktor Herbert Föttinger gelobt wurde. Für Kulturministerin Claudia Schmied1) (SPÖ) war Louise Martini "eine der prägnanten Stimmen Österreichs und eine zentrale Figur des österreichischen Kabaretts und Films. Ihre Sendungen wie "Autofahrer unterwegs", "Martini Cocktail" oder "Mittags Martini" gehörten für tausende Österreicher zu kulturellen Fixpunkten. Louise Martini vermochte es, Maßstäbe in der österreichischen Kulturarbeit zu setzen, die fortwirken." (Quelle: wien.orf.at)
 
Louise Martini war seit 1958 in erster Ehe mit dem Vibraphonisten und Jazzmusiker Bill Grah1) (1928 – 1996) verheiratet gewesen, nach der Scheidung ehelichte sie 1966 in Köln den Regisseur Heinz Wilhelm Schwarz1) (1927 –  2004), der bis zu seinem Tod an ihrer Seite war; verschiedene Chansons seiner Frau stammten aus seiner Feder.
1998 veröffentlichte Louise Martini ihre Erinnerungen unter dem Titel "Ein O für Louise – Wien in den 50er Jahren".
Seit 2014 erinnert in Wien-Landstraße (3. Bezirk) die "Louise-Martini-Straße" an die beliebte und hochgeschätzte Schauspielerin, Kabarettistin, Diseuse und Radiomoderatorin.

Quelle (unter anderem*)): Wikipedia, www.wien.gv.at, www.kabarettarchiv.at
Siehe auch den Nachruf bei wien.orf.at sowie
das Interview in der "Wiener Zeitung" (03.10.2009) bei austria-forum.org
*) Langen Müller's Schauspielerlexikon der Gegenwart (München 1986, S. 636)
Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) kabarettarchiv.at, 4) wissen.de, 5) Die Krinihomepage, 6) fernsehserien.de, 7) filminstitut.at
8) Quelle: www.josefstadt.org
  
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de

(Link: Wikipedia, Die Krimihomepage, Beschreibung innerhalb dieser HP, fernsehserien.de,
zauberspiegel-online.de, ziegler-film.com, dieterwunderlich.de, prisma.de)
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