Jürgen Schornagel 01; Copyright Wolfgang Stahr Jürgen Schornagel wurde 1939 in Essen geboren und absolvierte seine Ausbildung zum Schauspieler an der dortigen renommierten "Folkwang Hochschule". Anschließend stand er an so bedeutenden Theatern wie beispielsweise Ulm, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und Berlin auf der Bühne und spielte sowohl in klassischen als auch modernen Stücken; zu seinem Repertoire zählen beispielsweise Shakespeares "Macbeth", Lessings "Minna von Barnhelm" oder Büchners "Woyzeck".
Vor allem ab den 1980er Jahren wurde der Schauspieler mit Rollen in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen auch einem breiten Publikum bekannt. Neben Auftritten in so beliebten Krimi-Reihen wie "Derrick", "Wolffs Revier", "Kommissar Rex", "Ein Fall für zwei", "Polizeiruf 110", "Die Männer vom K3" und natürlich "Tatort" erlangte er vor allem mit seiner Darstellung des stets gut "behüteten" Kriminalhauptkommissars Winter sowie Vorgesetzten des Kommissarinnen-Duos in der RTL-Serie "Doppelter Einsatz"1) enorme Popularität und wurde 2002 für seine Leistung mit dem "Deutschen Fernsehpreis"1) für die "Beste Nebenrolle" ausgezeichnet; im gleichen Jahr verließ Schornagel die Serie mit der prämierten Folge "Doppelter Einsatz – Der Mörder in Dir".
 
 
Foto mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Stahr
© Wolfgang Stahr (www.wolfgangstahr.de)
Gerne wird der Mann mit den markanten Gesichtszügen als Kommissar aber auch als "Bösewicht" besetzt, wie beispielsweise als zwielichtiger Sicherheitschef Mortier in Markus Imbodens Thriller "Das Konto" (2004) mit Heino Ferch in der Hauptrolle", der als Top-Manager der "Olson AG" unter Mordverdacht gerät. 
Schornagel beweist immer wieder seine schauspielerische Wandlungsfähigkeit und lässt sich nicht nur auf Rollen in Krimis festlegen. So agierte er beispielsweise 2001 in der turbulenten Komödie "Vier Meerjungfrauen" als sympathischer Bräutigam und Chefkoch Friedrich Torkelsen, der Restauranbesitzerin Maren Ohmsen alias Hannelore Hoger heiraten will und sich gegen den Widerstand der drei Töchter behauptet. Ebenfalls 2001 sah man ihn als Herrn Breuer in der RTL-Comedy "Babykram ist Männersache" und in dem historischen Drama "Joe und Max"1), der Geschichte um die Freundschaft zwischen den Boxlegenden Joe Louis und Max Schmeling mit Leonard Roberts und Til Schweiger in den Titelrollen, spielte er 2002 den Trainer Max Machon. In "Trenck – Zwei Herzen gegen die Krone" sah man ihn im gleichen Jahr als Universitätsdekan und 2003 beeindruckte er in dem dokumentarischen Sat.1-Zweiteiler "Das Wunder von Lengede" als alter "Kumpel Willi", der mit Franz Wolbert alias Heino Ferch dazu beiträgt, dass die verschütteten Bergmänner nicht verzweifeln.
Ende Februar 2006 wurde der bis in die kleinste Nebenrolle prominent besetzte packende RTL-Zweiteiler "Die Sturmflut"1) ausgestrahlt, welcher die Hamburger Jahrhundert-Flut am 16./17. Februar 1962 thematisiert und melodramatisch Fakten und Fiktion mischt. Vor dem Hintergrund der Katastrophe wird die Dreiecksgeschichte zwischen der jungen Krankenschwester Katja Döbbelin (Nadja Uhl), dem Oberarzt Markus Abt (Jan Josef Liefers) und Katjas Exgeliebten Jürgen Urban (Benno Fürmann) erzählt. Hier agierte Schornagel als Ingenieur Bernd Riemann, der während des Sturmes auf der Nordsee-Bohrinsel "Frieda I", die auch als Wetterstation dient, schwer verunglückt und bei der Evakuierung auf dem Flug zurück nach Hamburg an den Folgen der Verletzung stirbt.
Anfang April 2006 gab es dann ein ein Wiedersehen mit den "Vier Meerjungfrauen" bzw. mit Chefkoch Friedrich Torkelsen, seiner neuen Frau Maren Ohmsen und deren drei Töchtern: In der Fortsetzung "Liebe à la Carte"2) geht es in dem idyllischen Ostsee-Restaurants "Vier Meerjungfrauen" erneut turbulent zu, Friedrich ist in den "Olymp der Gourmetköche" aufgestiegen und hat endlich eine lang ersehnte Auszeichnung bekommen, seine exquisiten Kochkünste scheinen jedoch weder von den Gästen noch innerhalb der Familie die notwendige Anerkennung zu erfahren. Als er dann das Angebot seiner Ex-Frau Henrike (Michaela May) annimmt, ausgerechnet kurz vor den Feierlichkeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Restaurants in einer TV-Kochshow aufzutreten, ist die Verwirrung der Gefühle vorprogrammiert…
Aufgrund der positiven Zuschauerresonanz nach den ersten beiden Teilen schlug Autorin Andrea Kriegl ein weiteres amüsantes Kapitel rund um die "Vier Meerjungfrauen" auf. In der Mitte Dezember 2007 ausgestrahlten Geschichte "Eine stürmische Bescherung"2) überschlagen sich gerade zur Vorweihnachtszeit die Ereignisse im Hause Torkelsen, die patente Maren (Hanelore Hoger) muss sich nicht nur gegen die drohende Schließung ihres Restaurants durch einen charmant-intriganten Bauunternehmer (Friedrich von Thun) zur Wehr setzen, sondern sich auch noch Sorgen um ihren bisher so tatkräftigen Mann Friedrich machen. Doch mit Hilfe der Unterstützung ihrer drei selbst mit familiären Problemen kämpfenden Töchtern, allen voran Muriel (Nina Hoger) sowie deren Schwestern May Brit (Susanne Schäfer) und Merle (Lavinia Wilson) kommt es – wie sollte es anders sein – schließlich für alle doch zum (erwarteten) Weihnachts-Happy End. Schornagel glänzt diesmal nicht als vitaler Koch und Ehemann, sondern mutiert zum depressiven Hypochonder, der aufgrund eines Missverständnisses sein Ende nahen sieht.
Eine ganz anders geartete, düstere Figur war die des radikalen Rentners Sven Darow in der Anfang Januar 2007 ausgestrahlten, kontrovers diskutierten dreiteiligen ZDF-Doku-Fiction "2030 – Aufstand der Alten"1), welche die Überalterung in unserer Gesellschaft thematisierte. Mit seinem realistischen, unkapriziösen Spiel überzeugte Schornagel als verzweifelter Rentner, der den Vorstandvorsitzenden eines Wellness-Konzerns vor laufender Kamera als Geisel nimmt und sich mit ihm in die Luft sprengt.
Zu Schornagels aktuelleren Arbeiten für das Fernsehen zählt auch der im Auftrag des WDR im Herbst 2006 produzierte Film "Contergan – Eine einzige Tablette" bzw. "Contergan – Der Prozess", ein bewegender Zweiteiler über den Arzneimittelskandal Mitte der 1960er Jahre, dessen Ausstrahlung in der ursprünglichen Fassung jedoch vom Landgericht Hamburg mit einer einstweiligen Verfügung untersagt wurde. Am 7. und 8. November 2007 gelangte das vielbeachtete, von Regisseur Adolf Winkelmann in Szene gesetzte, bewegende zweiteilige Doku-Drama "Contergan"1) mit den glänzenden Hauptdarstellern Benjamin Sadler und Katharina Wackernagel in der ARD dann doch zur Ausstrahlung, auch die Nebenrollen waren prominent besetzt, so stellt Jürgen Schornagel überzeugend den Anteilseigner Dr. Helsing des in die Tragödie verwickelten Pharma-Unternehmens dar.

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Jürgen Schornagel 02; Copyright Wolfgang Stahr
In der zweiteiligen Neuverfilmung des Abenteuerklassikers "Die Schatzinsel"1) von Robert Louis Stevenson, welche am 26./27. November 2007 bei ProSieben gezeigt wurde, hatte der Schauspieler neben Kollegen wie Tobias Moretti (Long John Silver), François Goeske (Jim Hawkins) oder Jürgen Vogel (Israel Hands) die Rolle des Kapitän Smollett übernommen. Es folgten Auftritte in Fernsehproduktionen wie dem SAT.1-Melodram "Für meine Kinder tu' ich alles"1) (EA: 17.02.2009), dem ZDF-Sozialdrama "Genug ist nicht genug"2) (EA: 13. 05.2009) und der SAT.1-Komödie "Liebe in anderen Umständen"2) (EA: 13.10.2009), wo er als Taxiunternehmer Hermann  agierte. Dnach sah man Schornagel mit dem kleinen, dennoch prägnanten Part des korrupten Großindustriellen Walter Mansfeld in Carlo Rolas Remake des Simmel-Romans "Liebe ist nur ein Wort"2) (EA: 17.03.2010) mit Vinzenz Kiefer, Nadeshda Brennicke und Miroslav Nemec in den Hauptrollen.
In dem Mittelalter-Epos "Die Wanderhure"1) (EA: 05.10.2010), eine aufwendige Sat.1-Verfilmung des gleichnamigen, historischen Bestsellers von Iny Lorentz mit Alexandra Neldel in der Titelrolle, gestaltete er die Figur des Richters Honorius von Rottlingen. Eine ebenfalls prägnante Nebenrolle war die des Luftschiff-Kommandanten Max Pruss3) (1891 – 1960) in dem melodramatischen RTL-Event-Zweiteiler "Hindenburg"1) (EA: 06./07.02.2011), dessen Handlungsstränge jedoch weitgehend fiktiv waren. Basierend auf der Tragödie des Absturzes des Zeppelins LZ 129 "Hindenburg"1) am 6. Mai 1937 bei der Landung im US-amerikanischen Lakehurst, greift das Drama die Spekulation auf, das Luftschiff sei aufgrund eines Sabotageaktes bzw. einer Bombe an Bord wenige Minuten vor der Landung in Flammen aufgegangen. 35 der 97 Passagiere und ein Mitglied der Bodenmannschaft kamen damals ums Leben, der Kapitän der Hindenburg, Max Pruss, überlebte die Katastrophe. Weitere historische Personen wurden ebenfalls von renommierten Schauspielern dargestellt, etwa der Graf Zeppelin Nachfolger Hugo Eckener1) (1868 – 1954) von Heiner Lauterbach, der Luftschifffahrtpionier Ernst A. Lehmann1) (1886 – 1937) von Ulrich Noethen oder der amerikanische Kongressabgeordnete James E. Van Zandt3) (1898 –, 1986) von Stacy Keach.
  
Abgedreht war der SAT.1-Thriller "Die Verführung - Das fremde Mädchen"1) (EA: 15.02.2011) mit Christoph M. Ohrt und Bettina Zimmermann in den Hauptrollen, wo Schornagel als Wulff Kuhn, merkwürdiger Nachbar des verliebten Pärchens Manuel (Christoph M. Ohrt) und Viktoria (Bettina Zimmermann) auftauchte. In dem von Till Endemann für die ARD inszenierten Biopic "Carl & Bertha"1), welches das Leben des Automobilpioniers Carl Benz1) (1844 – 1929) und dessen Frau Bertha Benz1) (1849 – 1944) nachzeichnet, zeigte er sich neben den Protagonisten Ken Duken und Felicitas Woll als der alte von Mannstedt. Die Dreharbeiten fanden bis Ende Oktober 2010 in Baden-Württemberg statt, die Ausstrahlung erfolgte am 23. Mai 2011 und erinnerte an die Erfindung des Automobils durch Carl Benz vor 125 Jahren; mehr bei www.presseportal.de. Zu erwähnen ist auch noch Schornagels Mitwirkung in dem von ProSieben produzierten Mittelalter-Thriller "Isenhart – Die Jagd nach dem Seelenfänger"1) (Regie: Hansjörg Thurn) mit Bert Tischendorf in der Titelrolle. Die Dreharbeiten zu dem 120-minütigen Historienfilm um eine im Mittelalter angesiedelte mysteriöse Mordserie fanden im Sommer 2010, unter anderen auf Burg Hardegg und der Burgruine Kaja in Niederösterreich statt, gesendet wurde das "Genrespagat zwischen romantischem Historienfilm und düsterem Okkultismuskrimi"4) mit Schornagel als Erzbischof Wilbrand von Maulbronn am 3. Oktober 2011.
Fertiggestellt war die hochgelobte ZDF-Komödie "Mutter muss weg"1) (EA: 14.04.2012), in der Schornagel neben den Protagonisten Bastian Pastewka und Judy Winter als Bernhard Schippers in Erscheinung trat → www.presseportal.de. Danach zeigte er sich unter anderem als Staatsanwalt Schmied in der Folge "Summertime" (EA: 21.04.2013) aus der ZDF-Reihe "Verbrechen nach Ferdinand von Schirach"1) sowie als Hans Heinrich in dem RTL-Spektajel "Helden – Wenn dein Land dich braucht"1) (EA: 03.10.2013). Unter der Regie von Hansjörg Thurn entstand das Melodram aus der ZDF-Reihe "Herzkino" mit dem Titel "Zwischen den Zeiten"1) über die Rekonstruktion zerstörter Stasi-Akten. "Hansjörg Thurn inszeniert den Stoff als figurenorientierte Dreiecksgeschichte mit zeitgeschichtlichem Bezug nach einem Drehbuch von Sarah Schnier und Carl-Christian Demke" notiert www.presseportal.de. In den Hauptrollen spielten Sophie von Kessel, Marcus Mittermeier und Benjamin Sadler, Schornagel war mit der Nebenrolle des Simon Rosch, Vater von Dr. Michael Rosch (Sadler) zu sehen; die Ausstrahlung erfolgte am 9. November 2014 → tittelbach.tv, www.derwesten.de. In dem von Carlo Rola inszenierten historischen ARD-Zweiteiler über die Kölner Nachkriegszeit mit dem Titel "Die Himmelsleiter –Sehnsucht nach morgen" (EA: 27./28.02.2015) bereicherte er das Ensemble um die Hauptakteure Christiane Paul, Axel Prahl und Henning Baum und verkörperte den Musikalienhändler Heinrich Breining, Vater von Anna Roth (Christiane Paul) → www.bavaria-film.de, www.himmelsleiter-film.de, tittelbach.tv. In dem ARD-Thriller "Brandmal"1) (EA: 19.09.2015) um einen brutalen Serienkiller mit Kriminalhauptkommissar Jan Fabel (Peter Lohmeyer) und dessen Kollegin Anna Wolf (Ina Paule Klink) sah man Schornagel mit dem kleinen Part des ehemaligen BKA-Ermittlers Volker Voss, der mehr weiß, als er zugeben will → tittelbach.tv. Einen ebenfalls kurzen Auftritt als im Rollstuhl sitzender Werenbusch Senior hatte er in der nicht ganz ernst zu nehmenden Geschichte "Allmen und das Geheimnis der Libellen" (EA: 29.04.2017) mit Heino Ferch in der Titelrolle des Dandys bzw. Hochstaplers Johann Friedrich von Allmen → tittelbach.tv.
  
Die Kinozuschauer konnten den populären Schauspieler beispielsweise 1995 als Kurat Benzer in Joseph Vilsmaiers preisgekrönten Verfilmung des Bestsellers von Robert Schneider "Schlafes Bruder"1) auf der Leinwand erleben, zwei Jahre später als Gefängnisaufseher Kaschinski in dem Thriller "14 Tage lebenslänglich"1). In Dana Vávrovás dramatischen Liebesfilm "Hunger – Sehnsucht nach Liebe" agierte er ebenfalls 1997 als Vater des Titelhelden Simon alias Kai Wiesinger sowie als Reichsmusikdirektor in Vilsmaiers "Comedian Harmonists"1). Für Thomas Bohns Thriller "Straight Shooter"1) stand er 1999 als Andreas Berndt vor der Kamera, mimte im gleichen Jahr in Thomas Bahmanns Komödie "Südsee, eigene Insel" den Herrn Bohmland. Wieder unter der Regie Vilsmaiers übernahm er unter anderem 2000 die Rolle des Friedrich Mollner in dem Marlene Dietrich-Biopic "Marlene"1), überzeugte ein Jahr später als fanatischer Richter Dr. Oswald Rothaug in dem ebenfalls von Vilsmaier inszenierten Drama "Leo und Claire"1)
Jürgen Schornagel 03; Copyright Wolfgang Stahr 2001 glänzte er mit der schwierigen Rolle des Adolf Hitler in Kai Wessels Nazi-Groteske "Goebbels und Geduldig"1) und zu Schornagels jüngeren Kinoproduktionen zählt die Rolle des Vaters in Jörg Lühdorffs Thriller "Das Siebte Foto" (2003) sowie die des alten Seebären Jan Peters in "Baltic Storm" mit Jürgen Prochnow in der Hauptrolle, der in der tragischen Geschichte um den Untergang der Ostseefähre "Estonia" an der Seite von Greta Scacchi als fiktiver Überlebender Erik Westermark agiert. Weitere Arbeiten waren Joseph Vilsmaiers Film "Bergkristall"1) (2004) nach der gleichnamigen Erzählung von Adalbert Stifter, Thomas Stillers Drama "Der Junge ohne Eigenschaften" (2005) und Christian Alvarts Thriller "Antikörper"1) (2005). In der ganz auf den Protagonisten Atze Schröder zugeschnittenen Persiflage "U-900"1) (2008) mimte er den General Strasser. Zuletzt stand er für den Streifen "Banklady"5) vor der Kinokamera, mit dem Regisseur Christian Alvart die Geschichte der ersten Bankräuberin Deutschlands Gisela Werler1), gespielt von Nadeshda Brennicke, aufgriff. Gemeinsam mit ihrem Komplizen, Lebensgefährten und späteren Ehemann Hermann Wittorff (Charly Hübner) raubte sie Mitte der 1960er Jahre insgesamt 19 Banken aus. Schornagel verkörperte deren Vater, den Bauschlosser Hans Werler, Kinostart war der 27. März 2014.
  
Jürgen Schornagel, der zu den renommiertesten Schauspielern Deutschlands zählt, hat Berlin zu seiner Wahlheimat gemacht.
 
 
Foto mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Stahr
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Jürgen Schornagel bei der Agentur Klostermann & Thamm sowie bei der Agentur Hahlweg
Siehe auch Wikipedia; Filmografie bei der Internet Movie Database
Link: 1) Wikipedia (deutsch), 2)  www.prisma.de, 3) Wikipedia (englisch), 5) filmportal.de
Quelle: 4) TV-Spielfilm
Stand: April 2017
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