Jutta Wachowiak wurde am 13. Dezember 1940 in Berlin geboren. Nach der Schule arbeitete sie nach einer entsprechenden Ausbildung eine Zeit lang als Sekretärin, begann dann 1961 ein zweijähriges Schauspielstudium an der "Deutschen Hochschule für Filmkunst"1) in Potsdam-Babelsberg. Ihr Bühnendebüt gab sie 1963 am "Hans-Otto-Theater"1) in Potsdam, wechselte dann 1968 an das "Städtische Theater" von Karl-Marx-Stadt, ab 1970 gehörte sie 35 Jahre lang fest zum Ensemble des "Deutschen Theaters"1) in Berlin, welches sie nach der Spielzeit 2004/05 verließ, um unter der Intendanz von Anselm Weber1) am "Grillo-Theater"1) in Essen zu arbeiten, wo man sie ab November 2005 mit Goethes Prosafassung der "Iphigenie auf Tauris"1) erleben konnte.
Der Durchbruch als anerkannte Charakterdarstellerin war der Schauspielerin in Karl-Marx-Stadt mit der Rolle der Luise in Schillers "Kabale und Liebe"1) gelungen, in den folgenden Jahren verlieh sie unterschiedlichsten Frauenfiguren immer wieder eindringliche Bühnenpräsenz, spielte sich in die erste Riege der Charakterdarstellerinnen der ehemaligen DDR. So brillierte sie beispielsweise als Sonja in Anton Tschechows "Onkel Wanja"1) (1972) und wurde für ihre Leistung mit dem "Kritikerpreis" ausgezeichnet. Weitere bedeutende Bühneninterpretationen waren beispielsweise die Cordelia in Shakespeares "König Lear"1) (1976), die Frau John in Hauptmanns "Die Ratten"1) (1977), die Polly in Heinz Kahlaus1) "Die Galoschenoper" (1978), die Arkadia in Tschechows "Die Möwe"1) (1980) oder die Titelrollen in Schillers "Maria Stuart"1) (1980) und Federico Garcia Lorcas "Yerma"1) (1984); 1979 erhielt sie den "Kunstpreis der DDR"1).
Als Mutter Wolffen feierte Jutta Wachowiak Ende der 1990er Erfolge in Gerhart Hauptmann "Der Biberpelz"1), am "Deutschen Theater" beeindruckte die Schauspielerin als Doktor Mathilde von Zahnd in Dürrenmatts "Die Physiker"1), als Amanda Wingfield in Tennessee Williams "Die Glasmenagerie"1) sowie als blinder Seher Teiresias in "Antigone"1) von Sophokles. Darüber hinaus begeisterte sie mit Lesungen beispielsweise aus Fontanes "Frau Jenny Treibel"1). Mit der Rolle der Ärztin Mathilde von Zahnd in Dürrenmatts "Physikern" verabschiedet sie sich im April 2005 von ihrem Berliner Publikum und beginnt neu – in einem jungen Ensemble, das sich der Regisseur Anselm Weber 2005 am Essener Theater aufgebaut hat.2)
In Essen glänzte die Charaktermimin unter anderem als Großmutter Mamy in der Kriminalkomödie "Acht Frauen" von Robert Thomas1), als Mutter in "Bluthochzeit"1) von Federico García Lorca, zur Spielzeit 2007/08 interpretiert sie die Großmutter in "Woyzeck"1) von Georg Büchner sowie die Frieda in "Blütenträume" von Lutz Hübner1). Am 27. Mai 2008 feierte die Molière-Komödie "Tartuffe"1) Premiere mit Jutta Wachowiak als Frau Pernelle, fast ein Jahr später (Premiere: 23. April 2009) glänzte sie als perfekte Maude in der schwarzen Komödie "Harold und Maude" von Colin Higgins1). Zur Spielzeit 2009(10 gelangte das Stück "Nachtgeschichte" von Lutz Hübner zur Uraufführung (26.09.2009), in dem sie mit der Rolle der Großmutter bzw. ehemaligen Journalistin Marika überzeugte.
Anfang 2009 kehrte sie überdies nach Berlin zurück und trat am "Berliner Ensemble" in dem von Thomas Langhoff1) inszenierten Federico García Lorca-Drama1) "Doña Rosita oder Die Sprache der Blumen" (Premiere 17. Februar 2009) als Rositas Tante auf.

Foto: Jutta Wachowiak als Marika in "Nachtgeschichte",
mit freundlicher Genehmigung des Theaterfotografen Thomas Aurin
© Thomas Aurin (www.thomas-aurin.de)

Jutta Wachowiak als Marika in "Nachtgeschichte"; Copyright Thomas Aurin
Jutta Wachowiak wirkte als Gast am Schauspielhaus Bochum, zeigte sich als "alte Frau" in Paul Koeks Inszenierung von Voltaires "Candide oder der Optimismus"1) (Premiere: 23.09.2010) und als der Narr in Shakespeares "Was ihr wollt"1) (Premiere: 05.11.2011, Regie: Roger Vontobel1)), war mit dieser Bühnenfigur auch im März und April 2012 zu sehen. Unter der Regie von Roger Vontobel gestaltete sie zudem 2012 die Herzogin von York in Shakespeares "Die Tragödie von König Richard III.1).  Auf dem "Theaterschiff Potsdam" brillierte sie in dem Monolog "Dame vor Spiegel", angelehnt an ein Hörspiel von Günther Rücker1); Premiere war am 12. Mai 2012 → www.theaterschiff-potsdam.de.  An der "Deutschen Oper am Rhein" in Düsseldorf gehörte sie unter der Regie von Claus Guth1) zur Besetzung von Helmut Oehrings1) "SehnSuchtMEER oder Vom Fliegenden Holländer" und gestaltete in der Uraufführung (08.03.2013), einer Komposition Oehrings im Auftrag der "Rheinoper" als Beitrag zum Wagner-Jahr, die Erzählerin "Großmutter". Ein Wiedersehen mit Jutta Wachowiak am Berliner "Deutschen Theater" gab es zur Spielzeit 2015/16 in Roland Schimmelpfennigs1) "Wintersonnenwende" (Premiere: 23.10.2015) → deutschestheater.de, nachtkritik.de. In der von Jan Bosse1) in Szene gesetzten deutschsprachigen Erstaufführung hatte sie die Rolle der etwas überspannten Großmutter Corinna übernommen, die an Weihnachten, wie in jedem Jahr, ihre Tochter Bettina (Judith Hofmann) mit deren Familie besuchen kommt. Bereits 2012 war die Charakterdarstellerin nach etlichen Jahren am "Deutschen Theater" aufgetreten, interpretierte an den "Kammerspielen" in der ausschließlich mit Frauen besetzten Tragödie "Coriolanus"1) von William Shakespeare (Regie: Rafael Sanchez1), → deutschestheater.de, nachtkritik.de) den Anführer der Volsker Tullus Aufidius sowie dessen Rivalen Cominius → Auswahl der Theaterrollen bei Wikipedia.
   
Bereits während ihrer Ausbildung zur Schauspielerin hatte Jutta Wachowiak kleinere Aufgaben für den Film übernommen, spielte Nebenrollen in DEFA-Produktionen wie "Auf der Sonnenseite"1) (1961), "Altweibersommer" (1962), "Die Glatzkopfbande"1) (1963), "Mir nach, Canaillen!"1) (1964) oder "König Drosselbart"1) (1965). Eine erste große Herausforderung wurde die Hauptrolle der Babka in Helmut Schiemanns mehrteiliger Arnold-Zweig-Adaption "Der Streit um den Sergeanten Grischa" (1968), nach Auftritten in Kino-Streifen wie beispielsweise "Seine Hoheit, Genosse Prinz"1) (1969), "KLK an PTX – Die Rote Kapelle"1) (1971), "Anflug Alpha I"1) (1971), "Blumen für den Mann im Mond"1) (1975) und "Bankett für Achilles"1) (1975) konnte Jutta Wachowiak dann in "Der Kaukasische Kreidezirkel" (1976), der TV-Inszenierung von Brechts "Der kaukasische Kreidekreis"1), vor allem aber durch die Zusammenarbeit mit Thomas Langhoff1) (1938 – 2012), ihre enorme darstellerische Kraft unter Beweis stellen. In dem TV-Film "Die Forelle" (1976) überzeugte sie als junge Frau mit zwei Kindern, die durch den plötzlichen Tod ihres Mannes ihr Leben neu gestalten muss, ein weiterer Höhepunkt wurde die Titelrolle in Langhoffs "Befragung – Anna O." (1977). Die Berliner Journalistin und Filmpublizistin Rosemarie Rehahn († 11.07.2010) schrieb später (1981) unter anderem: Eine Bildschirmstunde lang hält die Wachowiak, die langen Beine übereinandergeschlagen, mit kokettem Ohrgehänge klimpernd, ganz nüchtern, ganz wach einer Befragung stand. Und macht in alltäglichen Gesten, in winzigen Denkpausen, spontanen Eröffnungen, plötzlicher Zurücknahme, plötzlicher Hingabe eine Frauenpersönlichkeit so unmittelbar, so umwerfend erlebbar, daß sich der Zuschauer aufgefordert fühlt – je nach Geschlecht – dieser Anna O. oder Jutta W. die Hand oder die schwesterliche Wange zu küssen.

Für Langhoff stand Jutta Wachowiak in dessen eigenwillige Adaptionen klassischer Sujets wie "Stine" (1979, nach Theodor Fontane) und "Stella" (1982, nach Goethe) vor der Fernsehkamera, drehte mit ihm die TV-Filme "Guten Morgen, du Schöne: Rosi – 36 Jahre" (1980, nach einem Tonbandprotokoll von Maxie Wander1)) und "Muhme Mehle" (1980). Für ihre einfühlsame Darstellung der jungen Kommunistin Hella Lindau in Günter Reischs und Günther Rückers Film " Die Verlobte" (1980), der Geschichte einer Widerstandskämpferin in der Nazi-Zeit, wurde Jutta Wachowiak 1979 mit dem "Nationalpreis der DDR" sowie ein Jahr später auf dem "II. Nationalen Filmfestival der DDR" mit dem "Schauspielerpreis" ausgezeichnet.
Unaufdringlich-präzise ist ihre Darstellung von Alltagsfiguren wie der Erziehungshelferin Margot in Roland Gräfs Kinofilm "P.S."1) (1978) sowie der Ehefrauen in Herrmann Zschoches Literatur-Adaption "Glück im Hinterhaus"1) (1980) und Gräfs "Märkische Forschungen"1) (1982) oder der Mutter Voß in Gräfs "Das Haus am Fluss" (1986). Herausragend war auch 1986 ihre Verkörperung der gealterten Malerin Käthe Kollwitz1) in Ralf Kirstens Filmbiografie "Käthe Kollwitz – Bilder eines Lebens"1), ebenso wie die der alleinerziehenden, überaus fürsorglichen Mutter Johanna in dem DEFA-Film "Ab heute erwachsen"1) (1985). In "Einzug ins Paradies"1) (1987), der mehrteiligen, kritischen TV-Geschichte von fünf Familien in einem trostlosen DDR-Hochhaus, mimte sie die Erika Fürstenau, an der Seite von Jörg Gudzuhn in der Titelrolle erlebte man sie als Anna Fallada und Ehefrau des Dichters in Roland Gräfs Filmbiografie "Fallada – letztes Kapitel" (1988).

Nach der sogenannten "Wende" stand Jutta Wachowiak weiterhin mit prägnanten Rollen für verschiedene ambitionierte Filme vor der Kamera, zu nennen sind etwa Michael Verhoevens kritische Geschichte "Schlaraffenland" (1990), Bodo Fürneisens Familiendrama "Scheusal" (1991), Frank Beyers Zweiteiler "Nikolaikirche"1) (1995) und nicht zuletzt –  neben Harald Juhnke –  die weibliche Hauptrolle der Ehefrau in Tom Toelles Fallada-Adaption "Der Trinker"1) (1995). Zur TV-Filmografie gehören Auftritte in Reihen und Serien wie "Tatort"1) (1994, Geschlossene Akten1)), "Der Letzte Zeuge" (1998) und "In aller Freundschaft" (1998), in Margarete von Trottas Vierteiler "Jahrestage – aus dem Leben von Gesine Crespahl"1) (2000), der Verfilmung von Uwe Johnsons gleichnamigem Romanzyklus1), erlebte man sie brillant als Mutter Abs. Wenig später spielte sie in Matthias Glasners Thriller "Das Staatsgeheimnis" (2001), Margarethe von Trotta besetzte sie als Frau Goldberg in dem eindringlichen Kinofilm "Rosenstraße"1) (2003), ein Jahr später agierte sie in Markus Imbodens TV-Biografie "Hunger auf Leben"1) (2004) über die Schriftstellerin Brigitte Reimann (gespielt von Martina Gedeck) als deren Mutter Elisabeth Reimann.
Nach längerer Fernsehabstinenz sah man die herausragende Schauspielerin mal wieder auf dem Bildschirm, in dem sozialkritischen ARD-Gesellschaftsdrama "Wohin mit Vater"3) (EA: 29.03.2010) hatte sie die kleine Gastrolle der Ehefrau des pflegebedürftigen Michael (Dieter Mann) übernommen. In der 31. Folge der erfolgreichen ZDF-Krimireihe "Bella Block"1) mit dem Titel "Unter den Linden"3) (EA: 27.10.2012), die diesmal in Berlin spielte und das Thema Altersarmut aufgriff, erlebte man sie mit dem kleineren Part der Lore Bäumer, die Bella Block in einer Notunterkunft der "Caritas" kennenlernt → Infos zum Film auch bei www.presseportal.de, Wikipedia. Am 17. Mai 2013 gelangte die von Michael Rowitz inszenierte Beziehungskomödie "Nach all den Jahren"1) zur Ausstrahlung, in der Jutta Wachowiak neben Simone Thomalla und Sven Martinek überzeugte und die Mutter von Vincent (Martinek) spielte, der einst seine Jugendliebe Sofie verlassen hatte → www.presseportal.de und www.tittelbach.tv.
 
Mitte April 2012 begannen die Dreharbeiten zu der WDR/ARD-Produktion "Du bist dran"3)  mit Lars Eidinger und Ursina Lardi in den Hauptrollen, inszeniert von Sylke Enders nach eigenem Drehbuch. Hier war Jutta Wachowiak anfangs als Mutter des "Hausmannes" Peter (Lars Eidinger) zu sehen, die plötzlich und unerwartet verstirbt; gesendet wurde das bewegende Beziehungsdrama am 28. August 2013 → www.presseportal.de, Wikipedia.
Eine schöne Rolle war die der rüstigen 72-jährigen Karin, die gemeinsam mit ihrem griesgrämigen Ehemann Günter (Dieter Mann) in der Tragikomödie "Die letzten Millionen"4) (EA: 03.10.2014) in einer Berliner Seniorenresidenz wohnt. Zusammen mit vier weiteren Heimbewohnern, dem Casanova Conrad (Michael Gwisdek), dem schwulen Pärchen Otto (Joachim Bliese) und Jakob (Ulrich Pleitgen) und der in ihren Hund "Püppi" vernarrten gutmütigen Rosi (Ursula Karusseit) hatten sie eine Lotto-Tippgemeinschaft gegründet. Plötzlich wird das Unwahrscheinliche wahr – die Tippgemeinschaft knackt den Jackpot von 30 Millionen Euro. Jeder der frischgebackenen Multimillionäre geht nun anders mit dem Geldsegen um, Karin erfüllt sich gegen den Willen des verknöcherten und miesepetrigen Günter endlich ihren Lebenstraum, will ganze Welt bereisen. Doch "die Millionen bringen weder die Jugend zurück, noch schützen sie vor Schicksalsschlägen. Im Guten wie im Schlechten muss jeder der Lottokönige auf eigene Weise lernen, dass Geld zwar viele Freiheiten ermöglicht, der Schlüssel zum Glück aber nicht unbedingt aus Gold sein muss. (…) Erfolgsregisseur Udo Witte inszenierte die Geschichte mit hintersinnigem Witz, Gespür für komplexe Charakterzeichnungen und in einer gekonnten Balance aus Humor und Tragik. Neben dem klugen Drehbuch, gespickt mit pointierten Dialogen lebt der Film nicht zuletzt von einem großartigen Darstellerensemble." konnte man bei www.daserste.de lesen. In einer weiteren Hauptrolle sah man Anna Loos als idealistische Altenpflegerin Carmen, die auch auch die Erzählstimme im Film ist.
Als Frau Meinhard tauchte sie jüngst in der Folge "Die Mädchen aus Ost-Berlin" (EA: 02.03.2016) aus der Krimiserie "Die Spezialisten – Im Namen der Opfer"1) auf, in "Brief an mein Leben"4) (EA: 25.04.2016), gedreht nach dem autobiographischen Sachbuch von Miriam Meckel1), zeigte sie sich mit dem kleinen Part der sterbenskranken Mutter der Protagonistin Toni (Marie Bäumer).
   
Dass die Mimin überdies eine gefragte Sprecherin ist, lässt sich an den zahlreichen Hörspiel-Produktionen ablesen. Eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Hörspiel-Produktionen mit Jutta Wachowiak findet man hier am Ende des Artikels.
Auch als Regisseurin hat sich Jutta Wachowiak einen Namen gemacht, so inszenierte sie am "Deutschen Theater" die hintersinnige Tragikomödie "Juno und der Pfau"1) des Iren Sean O'Casey, welche Ende Februar 2001 Premiere hatte; darüber hinaus ist die Künstlerin seit einigen Jahren als Dozentin an der Filmhochschule in Babelsberg tätig.
 
Jutta Wachowiak, welche Mitglied der Berliner "Akademie der Künste"1) in Berlin ist, wurde während ihrer Karriere neben den erwähnten Auszeichnungen für ihre Leistungen 1990 (nach anderen Quellen 1993) mit dem "Bundesverdienstkreuz" gewürdigt, am 1. Oktober 2004 überreichte ihr der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit den "Verdienstorden des Landes Berlin"1)
Jutta Wachowiak ist Mutter der zweier Töchter und lebt abwechselnd in Potsdam, Essen und auf Usedom. In erster Ehe war Wachowiak mit dem Schauspieler Arno Wyzniewski11) (1938 – 1997) verheiratet, in zweiter mit Klaus Ackermann; aus dieser Verbindung gingen auch die beiden Töchter Anja und Therese hervor. Nach einer Lebensgemeinschaft mit dem Schauspieler Thomas Neumann1) lebt sie heute mit dem ehemaligen Benzer Pfarrer Martin Bartels zusammen.5)
Einige Informationen der Kurzbiografie stammen von "CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film".
Jutta Wachowiak bei der Agentur WINDHUIS
Siehe auch Kurzportraits bei www.defa-stiftung.de, Wikipedia, www.film-zeit.de
sowie den Artikel bei www.welt.de
Link: 1) Wikipedia, 3)  prisma.de, 4) tittelbach.tv
Quelle: 2)  www.lernzeit.de (Seite nicht mehr abrufbar),  5) Wikipedia
Stand: März 2017
    
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Link: Wikipedia, defa-stiftung.de, filmportal.de, fernsehenderddr.de, 
fernsehserien.de, tittelbach.tv, prisma.de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
  
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia, Kurzportrait innerhalb dieser HP) 
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