Eduard von Winterstein wurde am 1. August 1871 als Eduard Clemens Franz Freiherr von Wangenheim in Wien geboren. Sein Vater war der Offizier Freiherr Hugo von Wangenheim und entstammte dem thüringischen Uradelsgeschlecht derer von Wangenheim1), dessen Ehefrau Luise Dub hatte ungarische Wurzeln und machte sich auch am renommierten Wiener "Burgtheater" einen Namen als Schauspielerin. Der Sohn besuchte in Krems an der Donau die Schule und wuchs nach der Scheidung seiner Eltern in Gotha bei einem Onkel auf, wo er das Gymnasium "Ernestinum" besuchte, welches er 16-jährig verließ. Durch seine Mutter kam er schon früh mit der Schauspielerei in Berührung, nahm dann als junger Mann bei ihr Schauspielunterricht und wurde 1899 gemeinsam mit seiner Schwester Clementine, die sich ebenfalls für eine Schauspielerkarriere entschied, an das "Fürstliche Theater" in Gera engagiert. Weitere Verpflichtungen führten ihn nach Hof, Stralsund und Gelsenkirchen (1890–1891) und Hanau (1891/92), über Göttingen kam er an das Stadttheater von Annaberg-Buchholz im Erzgebirge, hier interpretierte er anlässlich der Theater-Eröffnung am 2. April 1893 die Titelrolle in Goethes "Egmont", wurde in weiteren Stücken wie in Shakespeares "Hamlet" als "Erster Held und Liebhaber" besetzt. "Ich war in Annaberg wie neu geboren, war ein ganz anderer Mensch geworden. In diesem kleinen Städtchen war ich erst wirklich zum Schauspieler geworden. (…) So wurde die Annaberger Zeit eine der schönsten in meinem Beruf", schrieb von Winterstein in seiner Autobiographie.2)
Nach Engagements in Guben, Bad Salzungen und Wiesbaden ging der Schauspieler 1895 nach Berlin und  wirkte zunächst drei Jahre am "Schillertheater", dann ab 1898 am "Deutschen Theater". Vor allem mit seiner Gestaltung  des Major von Tellheim in Lessings Schauspiel "Minna von Barnhelm" wurde er den Berlinern ein Begriff.  Zwischen 1905 und 1920 leitete er die Schauspielschule des "Deutschen Theaters", stand mit Unterbrechungen in Berlin als Charakterdarsteller an verschiedenen führenden Berliner Theatern auf der Bühne, in den Jahren 1938 bis 1944 unter der Leitung Heinrich Georges erneut am "Schillertheater" sowie danach wieder am "Deutschen Theater" bzw. an der "Volksbühne".
 
Eduard von Winterstein (Mitte) als Nathan der Weise, 1960; Eine Delegation aus dem VEB Getriebewerk Karl-Marx-Stadt bedankt sich bei Eduard von Winterstein nach der Vorstellung für die großartige Darstellung des "Nathan". Rechts der BGL-Vorsitzende Edmund Müller, links Isolde Joachim und (fast verdeckt) der Parteisekretär Werner Fritz. Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-73766-0003;  Fotograf: Friedrich Gahlbeck / Datierung: 4. Juni 1960 / Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Eduard von Winterstein (Mitte) als "Nathan der Weise", 1960
Eine Delegation aus dem VEB Getriebewerk Karl-Marx-Stadt bedankt sich bei
Eduard von Winterstein nach der Vorstellung für die großartige Darstellung des "Nathan".
Rechts der BGL-Vorsitzende Edmund Müller,
links Isolde Joachim und (fast verdeckt) der Parteisekretär Werner Fritz.
 
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-73766-0003;
Fotograf: Friedrich Gahlbeck / Datierung: 4. Juni 1960 / Lizenz CC-BY-SA 3.0
Genehmigung des Bundesarchivs zur Veröffentlichung innerhalb
dieser Webpräsenz wurde am 11.10.2010 erteilt.
Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv Bild 183-73766-0003 bzw. Wikimedia Commons

Als einer der wenigen Bühnenkünstler, die nicht verächtlich auf das neue Medium Film herabschauten, interessierte sich von Winterstein schon früh für die aufstrebende Kinematographie und hinterließ im Verlaufe der Jahrzehnte mit rund 240 Arbeiten vor der Kamera eine beachtliche Filmografie. Einen ersten Auftritt hatte er bereits 1910 in der orientalisch-exotischen Tanz-Pantomime "Sumurűn", Max Reinhardt ersten Inszenierung für den Film. Hier mimte der knapp 40-jährige von Winterstein den "alten Scheich", Bertha Wiesenthal (Schwester von Grete Wiesenthal1)) verkörperte die Titelfigur bzw. die schöne Haremsdame Sumurűn, welche den jungen Stoffhändler Nur-al-Din (Harry Walden3)) liebt, in weiteren Rollen erlebte man unter anderem Victor Arnold1) als den "buckligen Gaukler" und Leopoldine Konstantin3) als verführerische Tänzerin.
Ab Mitte der 1910er Jahre stand der Mime regelmäßig vor der Kamera, zeigte sich meist mit Hauptrollen in den Melodramen, abenteuerlichen Geschichten und Literaturadaptionen jener Ära an der Seite der weiblichen Stars. Mit Henny Porten drehte er unter anderem "Die Claudi vom Geiserhof"4) (1917) und den Zweiteiler "Die Faust des Riesen"1) (1917), jeweils in Szene gesetzt von Rudolf Biebrach. In Ernst Lubitschs Historienstreifen "Madame DuBarry"1) spielte er den Grafen Jean Dubarry an der Seite der Titelheldin Pola Negri, war Partner von
Asta Nielsen in "Der Reigen – Ein Werdegang" (1920; Regie: Richard Oswald) sowie in dem Kassenschlager bzw. der Shakespeare-Verfilmung "Hamlet"1) (1921; Regie: Svend Gade), wo er neben der Nielsen als Hamlet den dänischen König Claudius gab. Als Max Mack "Figaros Hochzeit" (1920) nach dem Theaterstück von Beaumarchais mit Alexander Moissi als Figaro auf die Leinwand bannte, besetzte er von Winterstein als Grafen Almaviva, für Paul Ludwig Stein spielte er den Marchese Allesandro de Montebello, der in "Das Martyrium"4) (1920) ein tragisches Ende nimmt und seiner schönen Frau Giuletta (Pola Negri) ein grausames Testament hinterlässt.
Alle meisterlichen Regisseure jener Jahre machten sich die darstellerische Ausdruckskraft des Theatermimen zunutze und von Winterstein trat in Produktionen in Erscheinung, die bis heute zu den Stummfilmklassikern zählen. Er agierte beispielsweise als Kalif in Fritz Langs "Der müde Tod"1) (1921), als Graf Rudenburg in  "Der brennende Acker"1) (1922) und mit einem kleinen Part in der Hauptmann-Verfilmung "Phantom"1) (1922), jeweils inszeniert von Friedrich Wilhelm Murnau. In Arzén von Cserépys vierteiligem Historienstreifen "Fridericus Rex"1) (1922/23) verlieh er dem Leopold Fürst von Anhalt-Dessau1), genannt "Der Alte Dessauer" Kontur, den er auch in "Die Mühle von Sanssouci " (1926; Regie: Siegfried Philippi), der zweiten Verfilmung aus der sogenannten "Fridericus Rex"-Reihe1) mit Otto Gebühr als Friedrich der Großen, verkörperte. In die Rolle des kaiserlichen Feldmarschalls Graf Terzky1) schlüpfte er in Rolf Randolfs zweiteiligen stummen Version von Schillers "Wallenstein"1) (1925) mit Fritz Greiner in der Titelrolle. Als Vater der "Försterchristel" (Lya Mara) tauchte er 1926 in Friedrich Zelniks Verfilmung der gleichnamigen Operette von Georg Jarno auf, weitere historische Persönlichkeiten waren beispielsweise der General von Scharnhorst1) in "Prinz Louis Ferdinand" (1927; Regie: Hans Behrendt) und der General von Blücher1) in "Lützows wilde verwegene Jagd" (1927; Regie: Richard Oswald), den er ebenfalls in Lupu Picks "Napoleon auf St. Helena"1) (1929) mit Werner Krauss in der Titelrolle darstellte.

Im Tonfilm konnte von Winterstein mühelos seine Karriere als Filmschauspieler fortsetzen, so gehörte er als Schuldirektor zur Besetzung von Josef Sternbergs berühmten Heinrich Mann-Verfilmung "Der blaue Engel"1) (1930). Auch wenn ihm die großen Hauptrollen versagt blieben, war er doch mit prägnanten Parts in zahlreichen Erfolgsproduktionen auf der Leinwand präsent. Aufgrund seiner apolitischen Grundhaltung ließ er sich jedoch auch für Hetzfilme wie "Ohm Krüger"1) (1941) oder "Stukas"4) (1941) vor den Karren der nationalsozialistischen Propaganda spannen, korrigierte dies jedoch in politisch-tendenziösen und aufklärerischen DEFA-Filmen der Nachkriegszeit sowie mit großen, humanistischen Theaterrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen bzw. Rollen der ausgehenden 1930er bzw. 1940er Jahre zählen Hans Steinhoffs Biopic "Robert Koch, der Bekämpfer des Todes"1) (1939) mit der Figur des Professors Ernst von Bergmann1), der preußische General von Manstein1) in Wolfgang Liebeneiners "Bismarck"-Portrait1) (1940) oder der Ratsherr van Straaten in Hans Steinhoffs "Rembrandt"1) (1942). Den Vater des Lügenbarons (Hans Albers) mimte er in Josef von Bákys aufwendig mit großer Starbesetzung gedrehten frühen Farbfilm "Münchhausen"1) (1943), "Der Puppenspieler"1)  (1945) nach der Novelle "Pole Poppenspäler" von Theodor Storm blieb unvollendet.
 
Nach Ende des 2. Weltkrieges siedelt von Winterstein in die DDR über, spielt noch eine Zeitlang in West und Ost Theater – unter anderem am "Deutschen Theater" sowie an der "Volksbühne" –  und arbeitete als Bühnenregisseur und Schauspiellehrer. Zu seinen nachhaltigsten Bühnen-Interpretationen gehörten die Titelrollen in Lessings "Nathan der Weise" (rund 400 Auftritte) und Goethes "Faust". "Winterstein hat insgesamt länger als siebzig Jahre als Schauspieler auf der Bühne gestanden. Sein Wirken ist mit der deutschen Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts und insbesondere der Geschichte des "Deutschen Theaters" in Berlin eng verbunden. Seine größten Verdienste hat er sich als Darsteller von Rollen aus Theaterstücken Lessings erworben." kann man bei Wikipedia lesen.
 
Bei der DEFA konnte von Winterstein seine großen darstellerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, stand für Kinofilme wie "Semmelweis – Retter der Mütter"1) (1950) oder die Heinrich Mann-Adaption "Der Untertan"1) (1951) vor der Kamera. Mehrfach verkörperte er humanistische Figuren, wie den Dorfpfarrer in Martin Hellbergs preisgekröntem Streifen "Das verurteilte Dorf"1) (1952), für seine eindringliche Gestaltung des Prof. Walter Sonnenbruck in Georg C. Klarens Film "Die Sonnenbrucks"1) (1951) erhielt der Schauspieler auf dem "VI. Internationalen Filmfestival" von Karlovy Vary den Preis als "Bester männlicher Darsteller". "Beeindruckend auch sein mitunter grummelig anmutender, aber im Herzen gutmütig-väterlicher Prof. Beheim in Konrad Wolfs "Genesung"5) (1956)" notierte defa-sternstunden. Sein Sohn Gustav von Wangenheim besetzte ihn in zwei seiner Filme, in dem dramatischen Abenteuer "Gefährliche Fracht"6) (1954) und in der Komödie "Heimliche Ehen"5) (1956), in welcher Armin Mueller-Stahl erstmals in einem Kinofilm spielte. Zu seinen letzten Arbeiten für das Kino zählte Martin Hellbergs Lessing-Verfilmung  "Emilia Galotti"1) (1958) mit der Rolle des Ratgebers Camillo Rota, als Paul von Hindenburg1) trat er in Kurt Maetzigs/Günter Reischs ambivalent beurteiltem Streifen "Das Lied der Matrosen"1) (1958) in Erscheinung. Mit der Figur eines Wissenschaftlers in Kurt Maetzigs "Der schweigende Stern"1) (1960), dem ersten Science-Fiction-Film des DEFA-Studios, verabschiedete sich der hochbetagte Mime von seinem Kinopublikum.
Die statuarische Erscheinung des Schauspielers prädestinierte von Winterstein für starke, auch autoritäre Charaktere, Patriarchen, Egoisten und Chefs. Diesen Monumenten gab er mit genauem Spiel Profil und lotete ihre Seelenzustände aus. In diktatorischer Zeit ließ er sich mit diesem Leinwand-Image für Propagandazwecke missbrauchen, spielte Militärs und Führergestalten, der Nachkriegsfilm zivilisierte den Schauspieler mit dem gravitätischen Gestus wieder für große, bürgerliche und ethisch orientierte Gestalten wie Professoren und Pfarrer.
7)

Der "Nestor der Schauspielkunst", wie Eduard von Winterstein auch genannt wurde, war in erster, kurzer Ehe mit seiner Bühnenkollegin Minna Mengers verheiratet; der gemeinsame Sohn Gustav von Wangeheim3) (1895 – 1975) wurde später als Regisseur, Schauspieler, Theaterleiter und Schriftsteller in der DDR überaus erfolgreich. In zweiter Ehe heiratete von Winterstein am 18. November 1899 die Schauspielerin Hedwig Pauly1) (1866 – 1965).
 
Eduard von Winterstein, der drei Mal mit dem "Nationalpreis der DDR" ausgezeichnet wurde (1950, 1952, 1959) und Mitglied der "Akademie der Künste" war, starb am 22. Juli 1961 wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag in Ost-Berlin. Die letzte Ruhe fand er in der Familiengrabstätte auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde → Foto der Grabstätte bei knerger.de.

Gedenktafel für Eduard von Winterstein am Haus Hafersteig 38 (Berlin-Biesdorf),
enthüllt am 1. August 2011 in Anwesenheit zahlreicher Gäste.
Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz CC-BY-3.0
Urheber des Fotos: Wikimedia-User OTFW, Berlin

Gedenktafel für Eduard von Winterstein am Haus Hafersteig 38 (Berlin-Biesdorf); Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz CC-BY-3.0; Urheber des Fotos: Wikimedia-User OTFW, Berlin
Auch in Gotha gibt es seit 16. Dezember 2011 am ehemaligen Wohnhaus (Schillerstraße 1) von  Wintersteins auf Anregung der "Vereinigung ehemaliger Schüler des Gymnasium Ernestinum zu Gotha" eine Gedenktafel, in Potsdam-Drewitz erinnert die "Eduard-von-Winterstein-Straße" an den legendären Mimen. Der Nachlass des Schauspielers wird von der "Akademie der Künste" ("Eduard von Winterstein Archiv") verwaltet.
  
1947 hatte von Winterstein seine Erinnerungen unter dem Titel "Mein Leben und meine Zeit" veröffentlicht; von Herbert Ihering u. a. erschien 1961 die Biografie "Eduard von Winterstein". Das "Eduard-von-Winterstein-Theater" in der Berg- und Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz trägt seit 1981 den Namen des berühmten Schauspielers.
Textbausteine des Kurzportraits aus:
"Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 394/395)
Siehe auch www.cyranos.ch, Wikipedia
Fotos bei film.virtual-history.com
Link: 1) Wikipedia, 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 4) Murnau Stiftung, 5) defa-stiftung.de, 6) filmportal.de
2) Quelle: Eduard von Winterstein: "Mein Leben und meine Zeit"
7) Quelle: "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 394/395)
  
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de sowie
eine Reihe von Stummfilmen bei www.earlycinema.uni-koeln.de
(Link: Wikipedia, Murnau Stiftung, filmportal.de, defa-stiftung.de,  prisma.de)
Stummfilme
  • 1910: Sumurűn (Rolle: Der alte Scheich)
  • 1913: Gottheit Weib
  • 1914: Schuldig
  • 1914: Das Fischermädchen von Manholm
  • 1915: Zofia – Kriegs-Irrfahrten eines Kindes
  • 1915: Märtyrerin der Liebe
  • 1916: Siri
  • 1916: Felsenfest
  • 1916: Werner Krafft. Der Maschinenbauer (Rolle: Werner Krafft)
  • 1916: Die Erzkokette
  • 1917: Die Claudi vom Geiserhof
  • 1917: Die Faust des Riesen, 2. Teil
  • 1918: Der lebende Leichnam
  • 1918: Pique Dame
  • 1918: Das Recht auf Glück
  • 1918: Der Ring der drei Wünsche
  • 1919: Opium
  • 1919: Die Hexe von Norderoog
  • 1919: Das Kloster von Sendomir
  • 1919: Erborgtes Glück
  • 1919: Nerven. Ein Film von der Revolution 1919 in München
  • 1919: Blondes Gift
  • 1919: Die Prostitution, 2. Teil: Die sich verkaufen
  • 1919: Das stille Weh
  • 1919: Das Schicksal der Margarete Holberg
  • 1919: Madame Dubarry (→ Murnau Stiftung)
  • 1919: Hiob (Rolle: Fabrikant Hiob)
  • 1919: Ut mine Stromtid
  • 1919: Prinzessin Tatjanas Tragödie
  • 1919: Irrlicht
  • 1919: Die Welt ohne Liebe / Die Frau ohne Herz
  • 1919: Die Frau auf der Schildkröte
  • 1920: In den Krallen des Vampirs
  • 1920: Die Tänzerin Marion
  • 1920: Die glühende Kammer
  • 1920: Die Bestie im Menschen
  • 1920: Der gelbe Tod (2 Teile)
  • 1920: Das Frauenhaus von Brescia
  • 1920: Der Kampf der Geschlechter
  • 1920: Maria Magdalene (Rolle: Meister Anton)
  • 1920: Der Reigen – Ein Werdegang
  • 1920: Figaros Hochzeit (Rolle: Graf Almaviva)
  • 1920: Das Martyrium
  • 1920: Präsident Barrada
  • 1920: Das Haupt des Juarez
  • 1920: Der Sturz in die Flammen
  • 1920: Der langsame Tod
  • 1921: Hamlet (Rolle: Claudius)
  • 1921: Die Frau ohne Herz
  • 1921: Lady Godiva
  • 1921: Danton
  • 1921: Aus dem Schwarzbuch eines Polizeikommissars 
    • 1. Teil: Loge Nr. 11
    • 2. Teil: Verbrechen aus Leidenschaft
  • 1921: Der weiße Tod
  • 1921: Teufel und Circe
  • 1921: Die Fremde aus der Elstergasse
  • 1921: Betrogene Betrüger
  • 1921: Fahrendes Volk
  • 1921: Schönheit des Lebens
  • 1921: Der müde Tod (→ Murnau Stiftung)
  • 1921: Madeleine
  • 1921: Die Abenteuerin von Monte Carlo
    • Teil 1: Die Geliebte des Schahs
    • Teil 2: Marokkanische Nächte
    • Teil 3: Der Mordprozess Stanley
  • 1922: Die vom Zirkus
  • 1922: Die Beute der Erinnyen
  • 1922: Der brennende Acker (→ Murnau Stiftung)
  • 1922: Das Diadem der Zarin
  • 1922: Die weiße Wüste
  • 1922: Die Stumme von Portici (Rolle: Vizekönig von Neapel)
  • 1922: Das Spielzeug einer Dirne
  • 1922: Der Strom
  • 1922: Das Feuerschiff
  • 1922: Bigamie
  • 1922: Der falsche Dimitri
  • 1922: Phantom (→ Murnau Stiftung)
  • 1922: Glanz gegen Glück
  • 1922/23: Fridericus Rex (Rolle: Leopold Fürst von Anhalt-Dessau)
    • 1922: Teil 1: Sturm und Drang
    • 1922: Teil 2: Vater und Sohn
    • 1923: Teil 3: Sanssouci
    • Teil 4: Schicksalswende
  • 1923: Die Frau mit den Millionen
    • Teil 1: Der Schuss in der Pariser Oper
  • 1923: Dämon Zirkus
  • 1923: Der Schatz der Gesine Jakobsen
  • 1923: Der Menschenfeind
  • 1923: Das fränkische Lied
  • 1923: Der allmächtige Dollar
  • 1923: Wilhelm Tell (Rolle: Stauffacher)
  • 1924: Mutter und Sohn
  • 1924: In den Krallen der Schuld
  • 1924: Guillotine
  • 1924: Gott, Mensch und Teufel
  • 1924: Der kleine Herzog
  • 1924: Die Radio Heirat
  • 1924: Der Weg zu Gott
  • 1924: Garragan
  • 1924: Claire
  • 1925: Wallenstein (Rolle: Graf Terzky)
    • Teil 1: Wallensteins Macht
    • Teil 2: Wallensteins Tod
  • 1925: Aschermittwoch
  • 1925: Was Steine erzählen
  • 1925: Schicksal
  • 1925: Götz von Berlichingen zubenannt mit der eisernen Hand
  • 1925: Freies Volk → dieterleitner.de
  • 1925: Volk in Not
  • 1925: Die Gesunkenen
  • 1925: Arme, kleine Hedwig
  • 1926: Haus der Lüge
  • 1926: Die Mühle von Sanssouci  (→ Fridericus Rex-Film)
  • 1926: Der Abenteurer
  • 1926: Die Försterchristel (Rolle: Förster Lange)
  • 1926: Frauen der Leidenschaft
  • 1926: Die Frau in Gold
  • 1926: Fedora
  • 1926: Des Königs Befehl
  • 1926: Fräulein Josette – Meine Frau
  • 1926: Die Kleine und ihr Kavalier
  • 1926: Der gute Ruf
  • 1926: Der Meineidbauer (Rolle: Mathias)
  • 1926: Der Herr des Todes
  • 1926: Gern hab' ich die Frauen geküsst
Noch: Stummfilme
  • 1927: Elternlos
  • 1927: Die glühende Gasse
  • 1927: Das war in Heidelberg in blauer Sommernacht
  • 1927: Lützows wilde verwegene Jagd (Rolle: General von Blücher)
  • 1927: Das rosa Pantöffelchen
  • 1927: Prinz Louis Ferdinand (Rolle: General von Scharnhorst)
  • 1927: Stolzenfels am Rhein
  • 1927: Tragödie einer Ehe
  • 1927: An der Weser / Hier hab' ich so manches liebe Mal…
  • 1927: Da hält die Welt den Atem an
  • 1927: Ich war zu Heidelberg Student
  • 1927: Ein Tag der Rosen im August…
  • 1927: Vom Leben getötet
  • 1927: Ein Mädel aus dem Volke
  • 1928: Der geheimnisvolle Spiegel
  • 1928: Herr Meister und Frau Meisterin
  • 1929: Die Siebzehnjährigen
  • 1929: Der gefangene Kaiser
  • 1929: Napoleon auf St. Helena (Rolle: General von Blücher)

Tonfilme

Um zur Seite der Publikumslieblinge zurückzukehren, bitte dieses Fenster schließen.
Home: www.steffi-line.de