 |
Seit Kriegsende im "Carl-Hunnius-Internat"1)
in Wyk auf Föhr1)
aufgewachsen, besuchte Kollo nach dem Schulabschluss eine Hamburger Fotoschule er
plante ursprünglich Kameramann zu werden. Als Autodidakt spielte er Schlagzeug, Kontrabass und
Gitarre, trat in damals bekannten Jazzkellern auf; in Berlin nahm er gleichzeitig
Schauspielunterricht bei
Else Bongers1).
Er wandte sich zuunächst der Unterhaltungsmusik zu, begann
als Schlagersänger und verzeichnete mit der Coverversion des Ricky Nelson-Songs
"Hello, Mary Lou"1) oder
dem Titel "Meine große Liebe wohnt in einer kleinen Stadt" einen
beachtlichen Erfolg. Beide Lieder präsentierte er auch in dem
von Franz Marischka1)
gedrehten Schlagerstreifen "So
liebt und küßt man in Tirol"1)
und mimte einen Barkeeper. Als Schauspieler sammelte er erste Erfahrungen vor
der Kamera ihn in dem von Vater Willy Kollo
produzierten und in Szene gesetzten Biopic
"Solang noch unter'n Linden"1) (1958),
wo er seinen Großvater Walter Kollo verkörperte.
Mit dem Lied "Meine große Liebe wohnt in einer kleinen Stadt" beteiligte er sich zudem
am 15. Juni 1963 im Kurhaus1)
in Baden-Baden1) bei den
"Deutschen Schlagerfestspielen 1963" und landete
immerhin auf Platz 4 vonr 12 Teilnehmenden.
Porträt René Kollo, 1980 fotografiert von
dem Dresdner Fotografen Hansjoachim Mirschel (19342009)
Quelle: Deutsche
Fotothek, (file: df_pos-2004-b_0000001)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Hansjoachim Mirschel
Datierung: 10.1980: Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
|
Zwei Mal startete er bei den deutschen Vorentscheidungen zum "Grand Prix Eurovision"
(heute: "Eurovision Song Contest",
blieb aber erfolglos bei "Ein Lied für Kopenhagen"1) (1964) mit den
Song "Wie vom Wind verweht" und bei "Ein Lied für
Neapel"1) (1965) mit "Alles Glück auf dieser Welt ".
Kollo konzentrierte sich nun endgültig auf die klassische Musik bzw. eine
Laufbahn als Operntenor.
Bereits Ende
der 1950er begann er in Berlin eine Ausbildung
vor allem bei der Stimmpädagogin und Opernsängerin Elsa Varena
(1895 1 971), sieben Jahre lang studierte er intensiv, gab dann 1965
sein Operndebüt am
"Staatstheater Braunschweig"1)
unter der Intendanz von Hellmuth Matiasek1)
in den Einaktern "Mavra"1),
"Le Renard" (nach Reineke Fuchs1)) und "Oedipus Rex"1)
von Igor Strawinsky1). Zwei Jahre später wechselte er
nach Düsseldorf1)
an die "Deutsche Oper am Rhein"1), wo er bis 1971
als lyrischer Tenor in Werken von Wolfgang Amadeus Mozart1),
Giuseppe Verdi1),
Giacomo Puccini1) oder
Leo Janáček1) Erfolge feierte.
Kollos Weltkarriere als herausragender Wagner1)-Interpret
begann 1969 bei den "Bayreuther Festspielen"1)
in der Inszenierung von August Everding1)
sowie unter der musikalischen Leitung von Silvio Varviso1) mit der Partie des Steuermanns in
"Der
fliegende Holländer"1), regelmäßige Gastspiele
in Bayreuth festigten seinen Ruf und ließen ihn eine
einzigartige, internationale Karriere machen. So brillierte er 1970 erneut in
"Der fliegende Holländer" diesmal mit der Partie des
Jägers Erik , zwischen 1969 und 1976 gab er den Kürschner Kunz Vogelgesang
bzw. den Ritter Walther von Stolzing in "Die Meistersinger von Nürnberg"1),
1971/72 brillierte er mit der Titelpartie in
"Lohengrin"1) und wurde von der Kritik als "idealer Lohengrin von jungheldischem
Tenorglanz" gefeiert. Kollo sang in
Bayreuth die großen Wagnerschen Heldenrollen, 1975 bis 1977 den "Parsifal"1),
1976 bis 1978 den
"Siegfried"1) sowie 1981 und 1982 den
Tristan in "Tristan
und Isolde"1).
Auch international wird Kollo als einer der "besten Wagner-Tenöre der Welt"
gerühmt, zahlreiche Gastauftritte an den bedeutenden Opernbühnen rund um
den Globus belegen seine enorme sängerische Dominanz: So begeisterte er
beispielsweise an der "Mailänder Scala"1) ebenso wie an der
"Wiener Staatsoper"1) hier
auch 1987 mit der Titelpartie des Tannhäuser1)
in "Tannhäuser
und der Sängerkrieg auf Wartburg"1) , feierte 1976 Triumphe
an der New Yorker "Metropolitan Opera"1)
in "Lohengrin". Bei den "Salzburger Festspielen"1)
war er eher selten vertreten, außer seinem Mitwirken an zwei
Orchesterkonzerten (1972, 1979) konnte man ihn lediglich 1974 als Tamino
in der Mozart-Oper "Die Zauberflöte"1)
neben unter anderem Peter Meven1) (Fürst Sarastro),
Edita Gruberová (Königin der Nacht),
Hermann Prey (Papageno),
Reri Grist1) (Papagena) und Edith Mathis1) (Pamina) bewundern Giorgio Strehler1)
inszenierte, Herbert von Karajan1) stand am
Dirigentenpult. Regelmäßig dagegen gastierte er an der "Deutschen Oper Berlin"1) und der
"Bayerischen Staatsoper"1) in München.
Die Opernbesucher/-innen des Londoner "Royal Opera House"1)
in Covent Garden1)
erlebten ihn als grandiosen Siegmund in Wagners "Die Walküre"1),
das Pariser Publikum feierte ihn 1985 an der "Opéra Garnier"1)
zum wiederholten Male als "Tristan", am "Grand Théâtre de Genčve"1)
in
Genf1)
gestaltete er ein Jahr später den "Tannhäuser"1). Mit
der Partie des "Tannhäuser" war er zudem in dem von
István Szabó1)
gedrehten Kinofilm "Zauber
der Venus"1) (1991) zu hören,
begleitet von dem
"New Philharmonia Orchestra"1)
unter der Leitung von Marek Janowski1).
|
Doch auch Werken anderer Komponisten verlieh er mit seiner unvergleichlichen
Stimme Glanz und bescherte den Zuhörenden einen unvergesslichen Opernabend. So
sang er beispielsweise an der "Mailänder Scala"1)
in "Arabella"1)
den Jägeroffizier Leutnant Matteo, am "Teatro Comunale di Bologna"1)
den Herodes1)
in "Salome"1) beides
Opern von
Richard Strauss1) oder
an der "Alten Oper"1)
(Ausweichquartier der "Oper Frankfurt"1), dir 1987 durch
Brand zerstört wurde) in Frankfurt/M"1)
1988 die Titelpartie in Verdis "Otello"1)
an der Seite von Clarry Bartha1)
als Desdemona.
René Kollo 1987 bei Proben mit dem
Opernregisseur Harry Kupfer1)
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin
Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
 |
|
Der Offizier Hermann/German in "Pique Dame"1)
von
Peter Tschaikowski1),
(1978, Debüt "Oper Köln"1), Regie:
Rudolf Noelte1)/Dirigent:
Gerd Albrecht1)),
der Laca Klemeň, Stiefenkel der alten Stařenka Buryjovka,
in "Jenůfa"1)
von
Leo Janáček1)
oder der Peter Grimes in der gleichnamigen Oper1)
von
Benjamin Britten1)
zähl(t)en beispielsweise ebenfalls zu seinem Repertoire. Zu nennen ist auch der Marineleutnant Pinkerton in "Madama Butterfly"1) von
Giacomo Puccini1),
der Gefangene Florestan in "Fidelio"1) von
Ludwig van Beethoven1), der
Tenor/Bacchus1) in
"Ariadne auf Naxos"1) von
Richard Strauss1), der Fürst Schuiski1)
in "Boris Godunow"1) von
Modest Mussorgski1),
oder der Giovanni Pierluigi da Palestrina1) in "Palestrina"1) von
Hans Pfitzner1).
Mit der Partie des Herodes in "Salome" verabschiedete sich René Kollo
2003 an
der "Deutschen Oper Berlin"1)
zwar weitgehend von der Opernbühne, Anfang Februar 2010 trat der damals über 70-Jährige
aber noch einmal am "Festspielhaus Baden-Baden"1) auf:
In Bettina Göschls1), nach
der Inszenierung von Herbert Wernicke1) an der
"Bayerischen Staatsoper" (1997) Neueinstudierung der Richard Strauss-Oper
"Elektra"1)
gab er Klytämnestras1)
(Jane Henschel1)) neuen Gemahl
Aegisth1)
Linda Watson1) sang die
Elektra1), Tochter der Klytämnestra sowie Schwester der
Chrysothemis1) (Manuela Uhl1)) und des
Orest1)
(Albert Dohmen1)),
Christian Thielemann1) leitete die
"Münchner Philharmoniker"1).
(Quelle: www.omm.de
(Online Musik Magazin)),
Wie auch diese Aufführung wurden verschiedene Inszenierungen im Fernsehen ausgestrahlt
und somit kam auch das
TV-Publikum immer wieder in den Genuss seiner Gesangskunst. Wenig später
fand am 29. April 2010 unter der Regie von Silviu Purcărete (Spielleitung:
Rares Zaharia)
sowie der musikalischen Leitung von Markus Stenz1)
an der "Oper Köln"1) die Premiere
der von Péter Eötvös1) (1944 2024)
komponierten, im 18. Jahrhundert in Kolumbien1) angesiedelten Oper "Love and
Other Demons" mit dem Libretto von Kornél Hamvai statt, basierend auf dem Roman "Von
der Liebe und anderen Dämonen"1) ("Del amor y otros demonios")
von Gabriel García Márquez
→ Wikipedia (englisch)).
Hier trat Kollo als Marqués Don Yganzio in Erscheinung, liebloser Vater
der jungen Sierva Maria (Anna Palimina), die von der schwarzen Haushälterin Dominga (Jovita Vaskeviciute)
aufgezogen wird. Als sie von einem tollwütigen Hund gebissen wird und keine Symptome der Tollwut zeigt,
lässt man sie in das Klarissinnen-Kloster Santa Clara von Cartagena de Indias1) bringen, damit Pater Delaura (Miljenko Turk)
sie von Dämonen befreie (Exorzismus1)). Dieser verliebt sich jedoch unsterblich in das Mädchen und als
dies bemerkt wird, muss Maria das Kloster verlassen. Der Bischof der Diözese
des Vizekönigreichs Neugranada1)
(Vladimiras Prudnikovas1))
soll sie nun selbst von Dämonen befreien, in deren Verlauf das völlig geschwächte Mädchen stirbt.
"Anna Palimina gelingt es nicht nur bewundernswert, glaubwürdig die Partie einer Zwölfjährigen zu spielen,
sondern sie brilliert mit strahlenden, punktgenau sitzenden Koloraturen. (
)
René Kollo imponiert als Siervas Vater mit seinem immer noch strahlenden und vollen, nie
angestrengten und immer kultivierten Tenor."
urteilt www.omm.de
(Online Musik Magazin) → Auzug Wirken/TV-Sendungen.
|
 |
Zahlreiche Schallplattenaufnahmen, Fernsehshows wie beispielsweise seine
Sendung "Ich lade gern mir Gäste ein" mit internationalen
prominenten Künstlern sowie verschiedenste eigene Gastauftritte in beliebten
Unterhaltungsprogrammen belegen Kollos Erfolg, zu seiner
Popularität trug nicht zuletzt auch die Tatsache bei, dass er seine Herkunft und seine
Anfänge nicht verleugnete und in Operettenfilmen und -platten sowie eigenen
Fernsehshows der "leichten Muse", die oft so schwer zu singen und darzustellen
ist, künstlerisches Gewicht verlieh. An Richard Taubers Gesangskunst reichen
seine Interpretationen in diesem Bereich nicht heran, aber für einen
Wagner-Tenor sind sein "Danilo" in der "Lustigen Witwe"1)
und seine anderen Operettenrollen schon eine bemerkenswerte Leistung. Kollo
hat auf diese Weise dazu beigetragen, die Kluft zwischen "E" und
"U" ein klein wenig zu überbrücken.2)
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin
Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
Immer wieder machte der attraktive Heldentenor mit Hang zur "leichten Muse"
Ausflüge in dieses Genre, trat in verschiedenen Operetten auf und
faszinierte mit seinem Charme auch auf den Bildschirm das Publikum. Zu nennen ist der Wiener Fürstensohn
Edwin von Lippert-Weylersheim in "Die
Csárdásfürstin"1) (1971)
nach der gleichnamigen
Operette1) von Emmerich Kálmán1)
mit Anna Moffo1) in der Titelrolle,
der Balduin Graf Zedlau, Gatte der Gräfin Gabriele (Ingeborg Hallstein1)), in "Wiener
Blut"3) (1972) nach der gleichnamigen
Operette1) von Johann Straus1),
der Graf Tassilo in
"Gräfin Mariza"3) (1974) nach der
gleichnamigen Kálmán1)-Operette mit
Erszebet Házy1) als Protagonistin
oder 1974 der Prinz Sou-Chong in der Lehár-Operette "Das
Land des Lächelns"1), gedreht
von Arthur Maria Rabenalt1) unter anderem mit Birgit Sarata1) als Lisa,
Tochter des Grafen Lichtenfels (Fred Liewehr). Unter der Regie von
Axel von Ambesser entstand mit
"Die
schö;ne Helena"3) (1975) die
Adaption der gleichnamigen
Opéra-bouffe1) von Jacques Offenbach1), hier machte
Kollo als Prinz Paris
einmal mehr eine gute Figur an der Seite von Anna Moffo1) als Helena1),
der Gattin des Königs Menelaos1)
(Josef Meinrad);
weiterhin wirkten unter anderem Ivan Rebroff
(Augur Kalchas1)),
Harald Serafin1) (Achilles1))
und
Hans Kraemmer1)
(König Agamemnon1))
mit.
Für die "ARD-Fernsehlotterie"1)
sang er die Erkennungsmelodie des Jahres 1975 mit dem Titel "Das ganz große Glück", 1986 nahm er ein Album mit Liedern von
Udo Jürgens auf und nannte es
"Musik war meine erste Liebe". Neben zahlreichen Aufnahmen aus dem Bereich
der Operette/Oper brachte er auch eine CD mit Liedern und Arien in Zusammenarbeit mit
James Last1) heraus, 1989 gaben
sie gemeinsam zwei Konzerte in der Dresdner
"Semperoper"1).
Er betätigte sich auch im Bereich der Popmusik, so sang er 2021 im Duett mit
Art Garfunkel Jr.1) eine
deutsche Fassung des durch "Simon & Garfunkel" bekannt
gewordenen Volksliedes "Scarborough Fair"1) auf dessen Album mit Liedern seines
Vaters ein..
Zudem erhielt er positive Kritiken als Opernregisseur,
inszenierte 1986 am "Staatstheater Darmstadt"1) Wagners
monumentales Werk "Parsifal"1), 1991 am "Theater Ulm"1)
die Oper "Tiefland"1)
von Eugčne d'Albert1). 1996 übernahm
er die Intendanz des privatisierten
Berliner "Metropol-Theaters"1),
begeisterte dort das Publikum auch als Graf
Danilo in der Lehár-Operette "Die
lustige Witwe"1). Mit der Leitung des
Theaters war er jedoch weniger erfolgreich, bereits 1997 musste er die Liquidation der von ihm geführten Betriebsgesellschaft
bekanntgeben. "Seither stritten sich Kollo, die Mitarbeiter und
der Berliner Senat darüber, wer die "Pleite" zu verantworten
hatte." notiert Wikipedia.
Seit Sommer 2000 zog sich René Kollo von den großen
Wagner-Aufführungen zurück, gab jedoch nach wie vor Konzerte im
Rahmen von umjubelten Tourneen und Gastspielen in stets ausverkauften Häusern,
zeichnete sich auch im vorgerückten Alter als exzellenter Solist in Oratorien und als Lied-Interpret aus. Zu einer
seiner Tournee der jüngeren Zeit zählte im Januar 2004 sein Auftritt mit Meisterwerken von
Johann Sebastian Bach1),
Georg Friedrich Händel1),
Claudio Monteverdi1), Franz Schubert1) und
etlichen anderen bedeutenden Komponisten. Auch mit Kirchenkonzerten erfreute
er das Publikum, viele dieser präsentierten Lieder wurden auf seinem Album "Großer
Gott wir loben dich" veröffentlicht.
Kollos bemerkenswerte Karriere, die nun
schon mehr als drei Jahrzehnte ohne spektakuläre Einbrüche dauert, ist
nicht das Ergebnis üppiger Naturgaben, die nur verwaltet zu werden brauchen,
sondern entspringt einem klug disponierten Umgang mit einem nicht
unerschöpflichen Material, einer reflektierten Aneignung schwerster Partien die Früchte
dieses verantwortungsbewussten Umgangs mit seinen
sängerischen Gaben werden jetzt geerntet; in dieser Hinsicht sollte Kollo
ein Vorbild für junge Künstler sein.2)
Im Frühjahr 2007 inszenierte er an der Freilichtbühne "Teatro Verde" auf der in
der Lagune von Venedig1)
gelegenen Insel
San Giorgio Maggiore1)
die "komische Operette" in zwei Akten "Eine Nacht in Venedig"1)
von Johann Strauss1), mit der er am 18. Mai 2007 vor grandioser
Kulisse eine umjubelte Premiere feierte und somit die Operetten-Tradition
seiner Familie fortführte. Bis Anfang Oktober 2007 war die Aufführung mit
den weltberühmten Melodien wie "Komm in die Gondel, mein Liebchen"
oder "Alle maskiert" fast täglich zu sehen, für weitere drei
Jahre war die Produktion dort geplant.
Ab 18. Oktober (Premiere) bis 28. Oktober 2007 konnte man den Künstler als
"Jedermann" bei den von Brigitte Grothum begründeten,
jährlich im Herbst stattfindenden "Berliner Jedermann-Festspielen"1) im
"Berliner Dom"1) neben zahlreichen populären Kollegen/Kolleginnen bewundern,
Jenny Elvers-Elbertzhagen1)
gab die "Buhlschaft", Peter Sattmann den "Tod"
und Ezard Haußmann den "Teufel", inszeniert wurde die Aufführung
wie in den verhergehenden Jahren von Brigitte Grothum, die auch die Rolle
des "Glaube" übernahm. Aus finanziellen Gründen beendete sie 2014 nach fast drei Jahrzehnten diese auch über die Grenzen Berlins berühmt gewordenen
Darbietungen, basierend auf dem Theaterstück "Jedrmann"1) von
Hugo von Hofmannsthal1).
Der Künstler publizierte 1997 unter Beteiligung der Co-Autoren Jasmin Kassai und
Jürgen Haase1)
seine Erinnerungen unter dem Titel "Die Kunst, das Leben und alles andere
".
Hierin erzählt der Jahrhundert-Tenor über seine Arbeit als weltweit gefeierter Sänger und
"von seiner Zusammenarbeit mit bedeutenden Regisseuren und Dirigenten,
von Jean-Pierre Ponnelle1) über
Patrice Chéreau1) und Götz Friedrich, Bernstein, Böhm, Boulez bis zu
Noelte, Solti und Herbert von Karajan. Er spricht mit
Jürgen Haase und Jasmin Kassai über seine eigenen Inszenierungen
und berichtet erstmalig über seine Erfahrungen als Intendant am
"Metropol Theater" in Berlin. Der Bildteil
zeigt zahlreiche bisher unveröffentlichte Photografien des Sängers in seinen schönsten Rollen,
bei der Probe und natürlich privat."4)
Ein weiteres
Werk aus Kollos Feder ist seine humorvolle Geschichtsbetrachtung "Ein
Kaiserschmarrn, Deutschland und die Habsburger" (2010), mit seinem
jüngsten Buch "Die Morde des kleinen Tannhäuser", welches Anfang
Juli 2011 auf den Markt kam, begab er sich unter die Krimi-Autoren. Seither
hält er daraus Lesungen ab, kombiniert mit Gesangseinlagen aus Wagners
"Tannhäuser".
|
Von 1967 bis 1971 war Kollo mit der dänischen Schlagersängerin Dorthe Kollo1)
verheiratet, aus der Verbindung stammt die 1967 geborene Tochter Nathalie Kollo1), die inzwischen
ebenfalls in das Musikgeschäft eingestiegen ist und sich als Sängerin mit Evergreens und Jazz sowie Pop-Balladen
einen Namen machte. Seit 1982 war der Heldentenor, der lange mit seiner
Familie auf Mallorca lebte, mit der 20 Jahre jüngeren französischen Balletttänzerin Béatrice Bouquet verheiratet,
die ihm drei Kinder schenkte,
die Töchter Florence und Magali sowie Sohn Oliver Walter. Anfang Oktober 2007 ging durch die Presse,
dass sich das Paar bereits eineinhalb Jahre zuvor heimlich hatte scheiden
lassen.
René Kollo und Béatrice Bouquet
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin
Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
|
|
|
|
Wirken (Auszug)
(Fremde Links: Wikipedia; R = Inszenierung/Regie)
|
"Wiener
Staatsoper" → archiv.wiener-staatsoper.at
- 30.01.197130.03.1991 (8 Vorstellungen):
Titelpartie des Parsifal in "Parsifal"
von Richard
Wagner
- 19.02.1971: Marineleutnant Benjamin Franklin Pinkerton in
"Madama
Butterfly" von Giacomo
Puccini
(R: Josef
Gielen, Dirigent: Argeo Quadri (19112004 → Wikipedia (englisch));
mit Jeannette Pilou
als Cio-Cio-San, genannt "Butterfly") → Besetzung
- 24.01.197830.06.1987 (14 Vorstellungen):
Gefangene Florestan, Ehemann von Leonore alias
"Fidelio",
"Fidelio"
von Ludwig
van Beethoven
- 1979: Aufführungen anlässlich der Eröffnung der
"UNO-City Wien"
("Vienna
International Centre")
- 22.11.198212.12.1982 (4 Vorstellungen): Offizier Hermann/German
in "Pique Dame"
von Peter
Tschaikowski (Musik)
mit dem
Libretto von Modest
Tschaikowski, basierend auf der gleichnamigen Erzählung von
Alexander Puschkin;
R: Kurt
Horres, Dirigent: Dimitri Kitaenko
- 1. Vorstellung 22.11.1982: mit u. a. Christa Ludwig als die Gräfin, Großmutter von Lisa
(Catarina
Ligendza),
der Verlobten des Fürsten Jelezki (Jorma
Hynninen) → Besetzung
- Letzte Vorstellung 12.12.1982: mit u. a. Christa Ludwig als die Gräfin, Großmutter von Lisa (Catarina Ligendza),
der Verlobten des Fürsten Jelezki (Jorma Hynninen) → Besetzung
- 20.11.198430.06.1989 (4 Vorstellungen):
Tristan in "Tristan
und Isolde" von Richard
Wagner
- 06.12.198425.10.1985: Laca Klemeň, Stiefenkel
der alten Stařenka Buryjovka, in "Jenůfa"
von Leo
Janáček,
basierend auf dem Schauspiel "Ihre
Ziehtochter" ("Její pastorkyňa")
von Gabriela
Preissová, nach einer
Inszenierung von Otto
Schenk (R: Richard
Bletschacher)
- 18.06.1987: Titelpartie des Tannhäuser in "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"
von Richard Wagner
(R: Otto
Schenk, Dirigent: Berislav Klobučar; mit u. a.
Kurt Moll
(Hermann Landgraf von
Thüringen),
Elizabeth Connell (dessen Nichte Elisabeth),
Jorma Hynninen
(Wolfram von
Eschenbach),
Guido Pikal (Walther von der
Vogelweide)) → Besetzung
- 23.06.198829.06.1988: Der Kaiser in "Die
Frau ohne Schatten" von Richard
Strauss mit dem Libretto
von Hugo
von Hofmannsthal, in der Inszenierung
von Helge
Thoma, Dirigent: Horst Stein
- 23.06.1988: mit u. a. Éva Marton
als die Kaiserin → Besetzung
- 26.06.1988: mit u. a. Éva Marton als die Kaiserin → Besetzung
- 29.06.1988: mit u. a. Éva Marton als die Kaiserin → Besetzung
- 18.11./22.11.1990: Ritter Walther von Stolzing in "Die
Meistersinger von Nürnberg" von Richard
Wagner,
in der Inszenierung von Otto
Schenk, Dirigent: Colin Davis
(mit u. a.
José van Dam als Schuster
Hans
Sachs)
"Metropolitan Opera",
New York
Die "Met" weist 17 Vorstellungen (19761979) mit René Kollo
aus → archives.metopera.org.
"Salzburger
Festspiele"
"Bayreuther
Festspiele" in Werken von Richard Wagner
(Quelle: bayreuther-festspiele.de)
- 1969/1970: "Der fliegende Holländer",
Inszenierung: August
Everding, Dirigent: Silvio Varviso
- 1969: Partie des Steuermanns → Besetzung
- 1970 (04.08./10.08./21.08.): Partie des Jägers Erik → Besetzung
-
19691976: "Die
Meistersinger von Nürnberg", Inszenierung:
Wolfgang Wagner
- 1970: Gott Froh in "Das
Rheingold", Inszenierung:
Wolfgang Wagner, Dirigent: Horst
Stein → Besetzung
- 1971/1972: Titelpartie des Lohengrin in "Lohengrin",
Inszenierung: Wolfgang Wagner
- 19751977: Titelpartie des Parsifal in "Parsifal"
- 1975: Dirigent: Hans Zender (17.08./20.08./23.08.),
Horst Stein
(mit u. a.
Bernd Weikl (Gralskönig Amfortas),
Karl Ridderbusch
(dessen Vater Titurel), Franz Mazura /
Hans Sotin (Gralsritter
Gurnemanz))
→ Besetzung
- 1976: Dirigent: Horst
Stein (mit u. a. Bernd Weikl (Gralskönig Amfortas),
Matti Salminen (02.08./08.08.), Karl Ridderbusch (dessen Vater Titurel),
Theo Adam
(08.08./10.08./18.08.),
Hans Sotin
(Gralsritter Gurnemanz)) → Besetzung
- 1977: Dirigent: Horst Stein (mit u. a. Bernd Weikl (Gralskönig Amfortas),
Matti Salminen (03.08./16.08.), Karl Ridderbusch
(dessen Vater Titurel),
Theo Adam (12.08./16.08.),
Hans Sotin (Gralsritter Gurnemanz)) → Besetzung
- 19761978: Titelpartie des Siegfried
in "Siegfried", Inszenierung:
Patrice
Chéreau, Dirigent: Pierre Boulez
- 1981/1982: Tristan in "Tristan
und Isolde", Inszenierung: Jean-Pierre
Ponnelle, Dirigent: Daniel Barenboim
|
|
|
Filme (Auszug)
(Fernsehen / TV-Aufzeichnungen)
Filmografie bei der Internet
Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, fernsehserien.de, bmlo.lmu.de; R =
Regie/Inszenierung)
|
Kinofilme
Fernsehen / Aufzeichnung von Opern/Operetten-Inszenierungen (Auszug)
- 1966: 100 Jahre Kurfürstendamm Ein Streifzug mit Musik
(R: Kurt
Wilhelm: als "Buffalo Bill") → IMDb
- 1971: Die Csárdásfürstin
(nach der gleichnamigen
Operette von Emmerich
Kálmán;
R: Miklós Szinetár (→ Wikipedia
(englisch));
mit Anna Moffo
in der Titelrolle der als Csárdásfürstin
gefeierten,
ungarischen Chansonničre Sylva Varescu;
als der Wiener Fürstensohn Edwin von Lippert-Weylersheim)
→ wunschliste.de,
filmdienst.de
- 1972: Wiener
Blut (nach der gleichnamigen
Operette von Johann
Straus (R: Hermann
Lanske;
als Balduin Graf Zedlau, Gatte der Gräfin Gabriele (Ingeborg
Hallstein); mit u. a. Benno Kusche
als
Fürst von Ypsheim-Gindelbach,
Dagmar Koller als Tänzerin Demoiselle Franziska Cagliari, Fritz Muliar
als
deren Vater, der Karussellbesitzer Kagler) → IMDb
- 1972: Des Elfenkönigs Schwur (nach der Oper "Oberon" von
Carl Maria von
Weber mit dem Libretto von James
Planché,
basierend
auf dem Heldengedicht "Oberon"
von Christoph Martin
Wieland; R: Herbert Junkers, Dirigent: Heinz
Wallberg;
mit Hans Putz als Erzähler; Gesangsstimme des
Ritters Hüon von Bordeaux (Heinz
Bosl); unter anderem
Hannes Winkler (Elfenkönig Oberon; Gesang:
Donald
Grobe), Felia Smolik (dessen Gemahlin Titania (stumme Rolle)),
Armando Andreani (Elfe Puck; Gesang: Marga
Schiml)) → IMDb
- 1974: Gräfin
Mariza (nach der gleichnamigen Operette
von Emmerich
Kálmán; R: Eugen York;
mit Erszebet Házy als Gräfin Mariza; als Graf Tassilo von Endrödy-Wittemburg: mit u. a. mit
Dagmar Koller
(Tassilos Schwester
Komtesse Lisa),
Kurt Huemer (Gutsbesitzer Baron Koloman Zsupán), Benno Kusche (Fürst
Populescu))
→ filmportal.de
(Kostümentwürfe)
- 1974: Das Land des Lächelns (nach der gleichnamigen
Operette von Franz Lehár (R:
Arthur Maria
Rabenalt;
als Prinz Sou-Chong, Birgit
Sarata als Lisa, Tochter des Grafen Lichtenfels (Fred
Liewehr); mit u.a. Dagmar Koller
als Sou-Chongs Schwester Mi, Heinz Zednik als Graf Gustav von
Pottenstein) → filmportal.de
(Kostümentwürfe), IMDb
- 1975: Die schöne Helena
(nach der gleichnamigen Opéra-bouffe von
Jacques
Offenbach; R: Axel von
Ambesser;
als Prinz Paris,
Anna Moffo als
Helena, Gattin des Königs
Menelaos
(Josef
Meinrad); mit u. a. Ivan Rebroff
(Augur Kalchas),
Harald Serafin (Achilles),
Hans Kraemmer (König
Agamemnon))
→ filmportal.de (Besetzung)
- 1975: Nur die Liebe macht uns jung Heiteres in Sketch und Noten
(mit Melodien aus "Gräfin
Mariza",
"Paganini",
"Das Land des Lächelns", "Wiener Blut", "Die Czardasfürstin",
"Sweet Charity" und anderes; R: Ekkehard Böhmer;
Auftritt als Graf Zedlau (aus "Wiener
Blut") / Graf Tasso (aus "Gräfin
Mariza") / Fürstensohn Edwin (aus
"Die Csárdásfürstin");
mit u. a. Dagmar
Koller, Peter
Kraus, Karin
Anselm, Gerhard
Riedmann)
Kurzinfo: Drei Soubretten treffen sich im
Operettentheater
zur Vergabe der Rolle der "Gräfin Mariza". Wer macht das
Rennen?
Weiter geht es mit Ausschnitten aus Operetten
und Musicals, in denen es sich um die Liebe dreht. Die einzelnen
Szenen
sind verbunden durch Sketche, humorvolle
kleine Szenen, die den Operettenbetrieb glossieren. Und
"Habakuk"
(Anm.: Bedienter aus der Operette "Der
Bauer als Millionär")
spricht gereimte Bosheiten
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com)) → IMDb
- 1975: Ein Walzer zu zweien Melodien des Komponisten
Nico Dostal
(Galakonzert während der "Berliner Funkausstellung"
zu Ehren des 80. Geburtstages von Nico Dostal; R: Heinz
Liesendahl; Mitwirkung) → IMDb
- 1976: Die verkaufte Braut (nach der gleichnamigen Oper von Bedřich
Smetana; R: Václav Kalík,
Dirigent: Jaroslav Krombholc (19181983 → Wikipedia (englisch));
als Hans, Teresa Stratas
als Marie, Tochter des
Bauern Kruschina (Bedřich Proko (19121997) / Gesang: Jörn W. Wilsing)
und dessen
Frau
Ludmila (Blaena Holiová
(19302011) / Gesang: Margarete
Bence); Kurzinfo: Marie liebt den feschen Hans, soll
jedoch den
Tölpel Wenzel (Heinz
Zednik)
heiraten.
Um das zu erreichen, will Heiratsvermittler Kezal (Walter
Berry) dem Hans die Marie
für 300 Dukaten abkaufen.
Der willigt unter einer Bedingung ein
"Die verkaufte Braut" (1866 in Prag uraufgeführt) gilt als tschechische Nationaloper
und ist eine der schönsten heiteren
Opern. Durch die Zusammenarbeit mit der Tschechoslowakei
konnten bei dieser Produktion sowohl finanzielle als auch
technische Probleme leichter gelöst werden.
Die Außenaufnahmen zu diesem "Spielfilm mit Musik" entstanden während
sechs Wochen im
Sommer 1976 in dem im Stil des böhmischen Barock erbauten Dorfes
Holaovice
bei Budweis in Südböhmen
unter tatkräftiger Mitwirkung der Bewohner. Zuschauer/innen, die eine bessere Tonqualität wünschen, können die Oper
in
Stereo empfangen, der Ton wird synchron zur Fernsehsendung von den Hörfunkprogrammen des WDR 3,
NDR 2,
BR 2
und SFB 1 übertragen, das
WDR-Regionalprogramm wird
die Fernsehoper später nocheinmal in sieben Teilen ausstrahlen,
wobei Willy Millowitsch durch
die Handlung führt. (Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
→ IMDb
- 1977: Arabella (nach der gleichnamigen
Oper von Richard
Strauss mit dem Libretto von Hugo
von Hofmannsthal;
R: Otto
Schenk, Dirigent der "Wiener Philharmoniker":
Georg Solti; als Jägeroffizier Leutnant Matteo; mit Gundula Janowitz
als
Arabella, Tochter des Rittmeisters a. D.
Graf Waldner (Hans
Kraemmer) und dessen Gattin Adelaide (Margarita
Lilowa);
u. a. Bernd Weikl als Graf
Mandryka, Sona Ghazarian als Arabellas Schwester Zdenka)→ filmportal.de
(Besetzung)
- 1978: Fidelio (nach der gleichnamigen
Oper von Ludwig
van Beethoven; Inszenierung der "Wiener
Staatsoper";
R: Otto
Schenk, Dirigent der "Wiener
Philharmoniker": Leonard
Bernstein; als der Gefangene Florestan,
Ehemann der Leonore alias Fidelio (Gundula
Janowitz))
→ IMDb
- 1978: Ariadne auf Naxos (nach der gleichnamigen
Oper von Richard
Strauss; R: Filippo
Sanjust; Dirigent der
"Wiener Philharmoniker": Karl Böhm; als der Tenor
/ Bacchus; mit
Gundula Janowitz als
Primadonna/Ariadne)
→ IMDb
- 19781984: René Kollo: Ich lade gern mir Gäste ein
(ZDF-Unterhaltungs-Show)
- 1980: La femme sans ombre (nach der Oper "Die
Frau ohne Schatten" von Richard
Strauss mit dem Libretto
von Hugo
von Hofmannsthal; Produktion: Frankreich (Sprache: deutsch),
Inszenierung an der "Pariser
Oper";
R: Nikolaus
Lehnhoff, Dirigent: Christoph von Dohnányi; als der Kaiser,
Hildegard Behrens als
die Kaiserin)
→ IMDb
- 1981: Pique Dame (nach der gleichnamigen
Oper von Peter
Tschaikowski (Musik) mit dem Libretto von Modest
Tschaikowski,
basierend auf der gleichnamigen
Erzählung von Alexander
Puschkin; Inszenierung: "Oper Köln"; R: Rudolf
Noelte,
Dirigent: Gerd
Albrecht; als Offizier Hermann/German; mit u. a. Martha Mödl als die Gräfin, Großmutter von
Lisa (Uta-Maria
Flake), der Verlobten
des Fürsten Jelezki (Claudio
Nicolai))
→ IMDb
- 1983: Tristan und Isolde (nach der gleichnamigen
Oper von Richard
Wagner; Inszenierung; "Bayreuther
Festspiele" 1982:
Jean-Pierre
Ponnelle, Dirigent: Daniel
Barenboim; als Tristan, Johanna Meier (→ Wikipedia (englisch))
als Isolde,
u. a. Matti
Salminen als König Marke)
→ Besetzung,
IMDb
- 1983: Die schönsten Lieder der Weihnachtszeit mit Geschichten erzählt von Gustl Bayrhammer
(Mitwirkunh)
- 1989: Champagner-Melodien Die Highlights der Operette der letzten 150 Jahre
(Moderation/Gesang)
- 1994: Wie einst im Mai (nach der gleichnamigen Operette
von Walter
Kollo und Willy
Bredschneider (Musik),
in der musikalischen und textlichen Neufassung von Willi Kollo
und Walter Lieck
→ theatertexte.de;
Inszenierung: Münchener
"Staatstheater am Gärtnerplatz";
Dirigent: Peter
Falk; als (einstiger) Schlosserlehrling
Fritz Jüterbog / /Fred von Holm)
→ IMDb
- 1994: Tannhäuser (nach der Oper "Tannhäuser
und der Sängerkrieg auf Wartburg" von Richard
Wagner;
Inszenierung: "Bayerische Staatsoper"; R:
David
Alden, Dirigent des
"Bayerischen Staatsorchesters":
Zubin
Mehta;
als Tnnhäuser; mit u. a.
Jan-Hendrik Rootering (Hermann Landgraf von
Thüringen),
Nadine Secunde (→ Wikipedia (englisch))
dessen Nichte
Elisabeth),
Bernd Weikl (Wolfram von
Eschenbach), Claes-Hĺkan Ahnsjö (Walther von der
Vogelweide)) → IMDb
- 1995: Weißblaue Geschichten
(Serie; als der berühmt gewordene Tenor Günther Rollmann in
Folge 26/Segment 1 "Die Heimorgel"; mit
u. a. Willy Harlander
als Hochwürden Anselm, Michael Fitz als Organist
Vinzenz)
- 2010: Elektra (nach der gleichnamigen Oper von
Richard
Strauss mit dem Libretto von Hugo
von Hofmannsthal,
basierend auf der gleichnamigen
Tragödie des Sophokles;
nach der Inszenierung von Herbert Wernicke
an der
"Bayerischen Staatsoper" (1997); Leitung der Neueinstudierung
am "Festspielhaus Baden-Baden":
Bettina Göschl,
mit den "Münchner Philharmonikern" unter der Leitung von
Christian
Thielemann;
mit Linda Watson
als Elektra,
Tochter der Klytämnestra
(Jane Henschel) sowie Schwester der Chrysothemis
(Manuela Uhl) und des
Orest
(Albert
Dohmen); als Aegisth, Klytämnestras neuer
Gemahl)
→ IMDb,
www.omm.de
(Online Musik Magazin)
- 2017: Fröhliche Weihnacht überall Lieder zum Fest
(Mitwirkung)
|
|
|
Um zur Seite der "Begnadeten Stimmen" zurückzukehren, bitte dieses Fenster
schließen.
Home: www.steffi-line.de
|