Der Schauspieler Szőke Szakáll wurde am 2. Februar 18841) als Jenő (Eugen) Gerő in der damals zur Donaumonarchie Österreich-Ungarn gehörenden Hauptstadt Budapest geboren. Der Sohn eines Steinmetzes bzw. Bildhauers verfasste schon während seiner Schulzeit unter dem Pseudonym bzw. seinem Spitznamen "Szőke Szakáll" (übersetzt etwa "Blond-Bart") Sketche und Liedtexte für ein Varieté. Nach der Schule arbeitete er zunächst als Bankangestellter, diente dann im 1. Weltkrieg in der K.u.k.-Armee und wurde an der Ostfront eingesetzt. Schon während dieser Zeit machte er in drei kurzen Stummfilmen Erfahrungen vor der Kamera, entschied sich nach Kriegsende dann endgültig für einen künstlerischen Beruf. Er betätigte sich unter dem Künstlernamen "Szőke Szakáll" als Autor und Schauspieler an Budapester Bühnen, ging dann Anfang 1919 nach Wien. Dort setzte er seine Karriere als Komiker an Kleinkunstbühnen wie dem beliebten Kellertheater "Simpl"2) oder dem Kabarett "Die Hölle"2) (1922) fort. Als der Klavierhumorist Hermann Leopoldi2) 1922 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Ferdinand2) und dem Conférencier Fritz Wiesenthal das Kabarett "Leopoldi-Wiesenthal" (kurz "L.W.") eröffnete, trat Szőke Szakáll neben anderen legendären Künstlern wie Hans Moser3), Max Hansen3) oder Karl Valentin3) dort regelmäßig auf. Trotz enormen Zuspruchs musste das Kabarett jedoch schon nach einigen Jahren wegen finanzieller Probleme geschlossen werden und die drei Gründer gingen nach Berlin.
Auch Szakáll zog es Anfang 1926 in die deutsche Metropole, wo er sich rasch als Komiker, aber auch als Autor von Einaktern einen Namen machte. Er wirkte unter anderem am "Nelson-Theater", am "Großen Schauspielhaus", am "Metropol-Theater", am "Lessingtheater" und an den "Piscator-Bühnen", schloss sich dem berühmten "Kabarett der Komiker"2) an. Zudem eröffnete mit dem Operetten-, Revue- und Filmkomponisten OttovStransky2) das "Boulevard-Theater" in der Tauentzienstraße.

Foto: Szőke Szakáll vor 1929
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder2) (1888 – 1929)
Quelle: www.virtual-history.com; Ross-Karte Nr. 6763/1
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Szoke Szakáll vor 1929; Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder (1888 – 1929); Quelle: www.virtual-history.com; Ross-Karte Nr. 6763/1
Als Autor feierte er Erfolge mit seinen Einaktern "Das Streichquartett", "Albert III.", "Ehebruch" oder "Goldmannstraße 7", die im Rahmen von Gastspielen in ganz Europa zur Aufführung gelangten. Besonders die "unmusikalische" Komödie bzw. die Groteske "Das Streichquartett" zählt seit Jahrzehnten zum Repertoire deutschsprachiger Bühnen und wurde 1932 von Regisseur Richard Löwenbein erstmals, unter anderem mit Eugen Burg3) und dem Autor selbst, verfilmt. Später (1962) machte das Stück über vier völlig unmusikalische Angestellte, die ihrem Chef ein Ständchen bringen sollen, auch im Fernsehen Furore, unvergessen Georg Marischkas TV-Version, unter anderem mit Hans Jürgen Diedrich3) (Meyer I) und Dieter Hildebrandt3) (Meyer II) → www.tvlizenz.de.
 
Der Bühnenkomiker Szakáll wurde neben Auftritten in seinen eigenen Stücke in Grotesken wie "Schon wieder Sauerkraut " oder Possen wie "Hinaus muß er!" zum gefeierten Star der Berliner Theaterszene, zur Spielzeit 1926/27 gehörte er beispielsweise zur Besetzung von Erik Charells modernisierten Inszenierung der viktorianischen Nonsens-Operette "Der Mikado"2) von Gilbert & Sullivan. Von seinen zahlreichen Theaterauftritten ist unter anderem die Mitwirkung bei der deutschen Uraufführung der Bühnenversion von Jaroslav Hašeks berühmtem Schelmenroman "Die Schicksale des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges" zu nennen. 1927 war nach dem tschechischen Original eine Bühnenfassung des Romans entstanden, die der sächsische Satiriker Hans Reimann zusammen mit dem Schriftsteller Max Brod verfasste. Durch Erwin Piscators aufwendige Inszenierung von "Der brave Soldat Schwejk"2) ab Anfang Januar 1928 an der Berliner "Piscator-Bühne" am Berliner Nollendorfplatz geriet die von Piscators dramaturgischem Kollektiv unter Mitwirkung Bertolt Brechts erarbeitete szenische Fassung nicht zuletzt wegen Max Pallenberg3) in der Titelrolle zum großen Erfolg. Im "Theater am Schiffbauerdamm" zeigte er sich unter anderem ab Dezember1929 neben Erich Ponto, Hedwig Wangel und Hilde Körber in der Uraufführung von Hermann Ungars2) Komödie "Die Gartenlaube" (Regie: Erich Engel). Seit Mitte der 1920er Jahre betätigte sich der Künstler auch wieder beim Film und wirkte zunächst als Co-Autor am Drehbuch von Reinhold Schünzels Komödie "Hallo Caesar!"4) (1926) mit. Rasch entdeckte man aber auch sein komödiantisches Potential als Filmdarsteller und Szakáll wurde in einer Reihe von stummen Abenteuern und Lustspielen mit prägnanten Rollen besetzt. So mimte er unter anderen in Hans Steinhoffs Geschichte "Familientag im Hause Prellstein"4) (1927), gedreht nach dem gleichnamigen Bühnen-Erfolg der Brüder Anton und Donat Herrnfeld, den Sami Bambus, der – um seine Spielschulden zu begleichen und sich gleichzeitig an seiner eifersüchtigen Frau Flora (Erika Gläßner) und deren Cousin und Liebhaber Prellstein (Siegfried Arno) zu rächen – einen Selbstmord vortäuscht; mehr zum Film bei www.bundesarchiv.de (PDF-Dokument).
Szoke Szakáll vor 1929; Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder (1888 – 1929); Quelle: www.virtual-history.com; Ramses Film-Fotos Nr. 165 Doch so richtig populär wurde Szakáll erst im Tonfilm, zu seinen erfolgreichsten Filmen in Deutschland gehörten Géza von Bolvárys Musikstreifen "Zwei Herzen im 3/4 Takt"5) (1930), Joe Mays Komödie "Ihre Majestät die Liebe"6) (1930), Carl Lamacs erste deutsche Wallace-Verfilmung "Der Zinker"2) (1931) oder Operetten-Adaptionen wie "Die Faschingsfee" (1931; Regie: Hans Steinhoff) und "Gräfin Mariza" (1932; Regie: Richard Oswald). Hier gestaltete er mit seiner im ureigenen Art Typen wie Theaterdirektoren ("Zwei Herzen im 3/4 Takt"), Väter ("Ihre Majestät die Liebe"), Barone ("Kopfüber ins Glück", 1931), Diener ("Die Faschingsfee") oder sonstige, für die Handlung unverzichtbare Nebenfiguren. In "Der Zinker" mimte er den Direktor des Leopard-Clubs Bill "Billy" Anerley, in Carl Boeses Ehe-Lustspiel "Meine Cousine aus Warschau" (1931; nach dem Bühnenstück von Louis Verneuil) den Geschäftsmann Burel, der von seinem Arzt (Leo Peukert) Ruhe verordnet bekommen hat, sich daher auf seinen Landsitz zurückzieht und damit aber das Techtelmechtel seiner Frau Lucienne (Tala Birell) mit dem Maler Fred Carteret (Fritz Schulz) erheblich stört. Lucienne bittet ihre Cousine Sonja (Liane Haid) um Hilfe, um ihren Mann abzulenken, "nach einigen Verwechslungen zu Lasten des Ehemannes bilden jedoch der Geliebte und die Cousine ein glückliches Paar."7) Es folgten weitere harmlos-heitere Unterhaltungsstreifen wie "Die Frau von der man spricht"4) (1931; Regie: Victor Janson) mit Mady Christians und Hans Stüwe, "Die schwebende Jungfrau"4) (1931; Regie: Carl Boese) mit Dina Gralla, "Glück über Nacht"4) (1932; Regie: Max Neufeld) mit Magda Schneider oder "Eine Frau wie Du"4) (1933; Regie: Carl Boese) mit Liane Haid. Einen seiner letzten Film in Deutschland drehte Szakáll mit Regisseur Friedrich Zelnik, "Es war einmal ein Musikus"4) (1933) hieß der musikalische Streifen, in dem er den Herrn Häberlein spielte, Vermieter der beiden Freunde bzw. armen Studenten Heinz (Viktor de Kowa) und Rolf (Ernö Verebes).
  
Foto: Szőke Szakáll vor 1929
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder2) (1888 – 1929)
Quelle: www.virtual-history.com; Ramses Film-Fotos Nr. 165; Angaben zur Lizenz siehe hier
Mit der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten Ende Januar 1933 kehrte der Schauspieler – wegen seiner jüdischen Wurzeln aus der "Reichsfilmkammer" (RFK) ausgeschlossen – nach Österreich zurück und spielte am "Ronacher Theater" und an der "Staatsoper", wo er noch im Januar 1938 als "Frosch" in der Johann Strauß-Operette "Die Fledermaus" brillierte. Außerdem betätigte er sich als Sprecher beim Rundfunk (Hörfunk-Serie "Herr Lampe" mit Maria West), wirkte bis 1936 zusätzlich in österreichischen und ungarischen Filmproduktionen mit. Neben Hans Moser avancierte Szakáll zu einem der bekanntesten Vertreter des österreichischen Komikerfilms. "Während Hans Moser seine Schauspielerkollegen häufig durch sein sprachlich und mimisch einzigartiges, natürliches Auftreten an die Wand spielte, glänzte Szöke Sakall mit einem intellektuell bissigen bis sadistisch-aggressiven Humor." notiert Wikipedia in dem Artikel über die Historie des frühen österreichischen Tonfilms.
Unter der Regie von Fritz Schulz lief er beispielsweise in der Musical-Komödie "Ende schlecht – alles gut"5) (1935) zur Hochform auf, "im Mittelpunkt: Szöke Szakall, der als Papierhändler Polgar alle Hände voll zu tun hat, das Leben seiner missratenen Söhne ins Lot zu bringen. Gerade in den liebevollen Details liegt der Reiz eines Lustspiels, das zu den vergnüglichsten seiner Zeit zählt. Daran nicht unbeteiligt – wiederum Szöke Szakall. Ein Schauspieler, der es vor allem verstand, Mitgefühl und Situationskomik, Sentimentalität und sarkastischen Witz zu vereinen." schreibt film.at. In Kurt Gerrons einzigen Regiearbeit "Bretter, die die Welt bedeuten"4) (1935) tauchte er als Franz Novak, Laufbursche eines Delikatessengeschäftes auf. "Der Film lebt in erster Linie von dem Komikerduo Szöke Szakall und Otto Wallburg. Einer der Höhepunkte ist wohl die Szene, in welcher der verzweifelte Direktor (Wallburg) seiner gänzlich untalentierten "Neuentdeckung", dem Laufburschen Novak, eine Shakespeare-Rolle zu vermitteln versucht." schreibt das "Filmarchiv Austria".
Nach der österreichisch-ungarischen Koproduktion "4 1/2 Musketiere"5) (1935; Regie: László Kardos) und seiner Rolle des Trommlers Sattler folgten nur noch wenige Produktionen. Noch vor dem Anschluss Österreichs bzw. der De-facto-Annexion Österreichs durch das nationalsozialistische Deutsche Reich am 13. März 1938 verließ Szakáll 1937 Österreich, reiste zunächst in die Niederlande, wo er sich in Amsterdam auch bei dem von Willy Rosen3) gegründeten Kabarett-Ensemble "Die Prominenten" engagierte, bei dem so populäre emigrierte jüdische Künstler wie Max Ehrlich, Otto Wallburg, Siegfried Arno oder Trude Berliner auftraten, und auch seinen Einakter "Flug in die Stratosphäre" präsentierte. Wenig später ging er nach London (Großbritannien), wo ihn Friedrich Zelnik für die Filmproduktion "The Lilac Domino" (1937) verpflichtete.
Nach einem Engagement in der Schweiz – hier drehte er mit dem Regisseur Leopold Lindtberg auch eine Reihe Werbefilme für die Zigarettenfirma "Laurens" – kehrte der Schauspieler im Mai 1939 Europa endgültig den Rücken und ließ sich in den USA nieder. Etliche von Szákalls nahen Verwandten wurden später in NS-Konzentrationslager verschleppt und von den Nazi-Schergen ermordet, so unter anderem seine drei Schwestern sowie der Bruder und die Schwester seiner Ehefrau Anne Kardos.
  
In Hollywood konnte er trotz anfänglicher Sprachprobleme nahtlos an seine bisherige Filmkarriere anknüpfen, etablierte sich, nun unter dem Namen "S.Z. Sakall", zu einem vielbeschäftigten Nebendarsteller und wurde meist aufgrund seines Akzents auf nette Väter, Onkel Geschäftsleute, Nachbarn oder sonstige aus Österreich oder Deutschland stammende, oft etwas sonderliche ältere Herren festgelegt. Sein erster Streifen war das von Joe Pasternak produzierte Musical "It's a Date"8) (1940; Regie: William A. Seiter) mit Kay Francis und Walter Pidgeon, in den kommenden Jahren trat der Mann mit der rundliche Erscheinung, dem markanten Gesicht mit Doppelkinn und Hängebacken bei "Warner Brothers" in zahlreichen Streifen mit komischen Nebenrollen auf und erhielt von Firmenboss Jack L. Warner den Spitznamen "Cuddles". In nachhaltiger Erinnerung ist Szőke Szakáll mit einer kleinen, dennoch markanten Rolle in geblieben, in Michael Curtiz' Leinwandklassiker "Casablanca"2) (1942) zeigte er sich mit der Figur des komischen dicken Carl, Oberkellner in Rick's "Café Américain". Zuvor hatte er unter anderem in Howard Hawks' Komödie "Die merkwürdige Zähmung der Gangsterbraut Sugarpuss"2)  (1941, Ball of Fire) neben Gary Cooper und Barbara Stanwyck den weltfremden Wissenschaftler Prof. Magenbruch und in Sam Woods heiteren Geschichte "Mary und der Millionär" (1941, The Devil and Miss Jones8)) den Butler des Millionärs John P. Merrick (Charles Coburn) gespielt.
Szőke Szakáll trat in den nachfolgen Jahren in etlichen, meist musikalischen Komödien an der Seite vieler großer Hollywood-Stars in Erscheinung, etwa mit Danny Kaye in dem Oscar-prämierten Film "Der Wundermann"2) (1945, Wonder Man), mit Barbara Stanwyck in "Weihnachten nach Maß" (1945, Christmas in Connecticut8)) oder mit Doris Day in "Zaubernächte in Rio" (1948, Romance on the High Seas), "Bezaubernde Frau" (1950, Tea for Two8)) und "Das Wiegenlied vom Broadway" (1951, Lullaby of Broadway8)). Mit Errol Flynn trat er in dem Oscar-nominierten Western "Ein Mann der Tat"2)  (1945, San Antonio) und in der Romanze "Never Say Goodbye"8) auf, stand mit Elizabeth Taylor für die Bühnenadaption "Cynthia"2) (1948, Cynthia) und mit Judy Garland für den Kassenschlager "Damals in Sommer" (1949, In the Good Old Summertime8)) vor der Kamera. Zu seinen letzten filmischen Arbeiten zählte die Rolle des "Papa" Eric Schlemmer in László Kardos' Musical "Small Town Girl"8) (1953) mit Jane Powell sowie der Gastwirt Joseph Ruder in Richard Thorpes "Alt Heidelberg"-Verfilmung "The Student Prince"8) (1954) nach der gleichnamigen Broadway-Operette2) von Sigmund Romberg mit Ann Blyth (Kathie) und Edmund Purdom (Prinz Karl); übrigens sang Mario Lanza3) die Playback-Stimme für den Prinzen.
Seit Ende 1942 engagierte er sich in der "Hollywood Canteen"8), einem Club zur Truppenbetreuung der US-amerikanischen Soldaten und Bediensteten. Die gleichnamige Verfilmung8) von Delmer Daves mit Publikumslieblingen wie den Andrews Sisters, Joan Crawford, Bette Davies, Barbara Stanwyck oder Peter Lorre kam am 30. Dezember 1944 in die Kinos. Zudem war er Beiratsmitglied des deutsches Emigranten-Ensembles "The Players from Abroad"2) in New York.

Der Schauspieler und Komiker Szőke Szakáll, der mit seiner Frau "Bozi" in Palm Springs lebte, starb am 12. Februar 1955 im "Cedars of Lebanon-Hospital" in Los Angeles an den Folgen eines Herzanfalls – wenige Tage nach seinem 71. Geburtstag, legt man das Geburtsjahr 1884 zugrunde. Seine letzte Ruhestätte fand er in dem "Garden of Memory" auf dem "Forest Lawn Memorial Park"2) in Glendale (Kalifornien), wo auch "Casablanca"-Kollege Humphrey Bogart zwei Jahre später beigesetzt wurde.
In erster, kurzer Ehe war er seit 1916 mit Giza Grossner verheiratet gewesen, die bereits 1918 verstarb. Am 1. August 1920 ehelichte er Anne Bözike Elisabeth Kardos, genannt "Bozi", die ihn auf all seinen Reisen begleitete und bis zu seinem Tod an seiner Seite war; sie starb am 25. Februar 1977. Deren Bruder László Kardos (später Leslie Kardos, 1905 – 1962) arbeitete als Cutter in Berlin, später in Hollywood als Regisseur und war mit der Schwester des Film-Produzenten Joe Pasternak2) verheiratet.
Noch kurz vor seinem Tod hatte Szőke Szakáll im Mai 1954 seine anekdotischen Memoiren unter dem Titel "The Story of Cuddles. My Life under the Emperor Francis Joseph, Adolf Hitler, and the Warner Brothers" ("Mein Leben unter Kaiser Franz Josef, Adolf Hitler und den Gebrüdern Warner") veröffentlicht. Bereits 1934 hatte er einen Artikel zu Paul Morgans3) reich bebildertem Buch "Promin-Enten-Teich" beigesteuert, welches den Untertitel "Abenteuer und Erlebnisse mit Stars, Sternchen und allerlei Gelichter. Mit Beiträgen von Paul Morgan Arm in Arm mit Leo Slezak, Fritz Grünbaum, Szöke Szakall, Otto Wallburg, Adele Sandrock" trug; es kam im Wiener "Amonesta-Verlag" auf den Markt und zählt heute zu den Raritäten.

Quellen (unter anderem*)): Wikipedia, www.cyranos.ch sowie
CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, LG 1**)
Fotos bei www.virtual-history.com
*) Handbuch des deutschsprachigen Exiltheaters 1933 – 1945; Herausgeber: Frithjof Trapp, Werner Mittenzwei, Henning Rischbieter, Hansjörg Schneider; Band 2: Biographisches Lexikon der Theaterkünstler von Frithjof Trapp, Bärbel Schrader, Dieter Wenk, Ingrid Maaß (Teil 2, L-Z; K G  Saur, München 1999)
**) Mit den Quellen:
  • S. Z. Sakall: The Story of Cuddles. My Life Under the Emperor Francis Joseph, Adolf Hitler and the Warner Brothers (London: Cassell 1954, S. 231, ill.)
  • S. Z. Sakall: In: James Robert Parish, William T. Leonard: The Funsters (New Rochelle: Arlington House 1979, S. 561–568)
1) nach anderen Quellen geboren 1882 (→ www.cyranos.ch sowie CineGraph) bzw. 1883
Link: 2) Wikipedia (deutsch), 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 4) filmportal.de, 5) film.at, 6) Murnau Stiftung, 8) Wikipedia (englisch)
7) www.zweitausendeins.de
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