Der Schauspieler Gustav Waldau, auch "Gustl" genannt, wurde am 27. Februar 1871 auf Schloss Piflas in der niederbayerischen Gemeinde Ergolding (bei Landshut) geboren und trug den klingenden Namen Gustav Theodor Clemens Robert Freiherr von Rummel. Der aus deutschem Uradel stammende Vater Eduard Baron von Rummel war Gutsbesitzer. Sohn Gustav wuchs in München auf, besuchte dort das Gymnasium sowie eine Kadettenanstalt und schlug zunächst standesgemäß eine Laufbahn als Offizier ein. Im Mai 1896 ehelichte er mit der erst 17-jährigen Elisabet "Elsa" Hirth (geb. 1879) eine wohlhabende Verlegerstochter, Vater Georg Hirth1) (1841 – 1916) war der Mitinhaber der "Münchner Neueste Nachrichten"1) und Herausgeber der Kunst- und Literaturzeitschrift "Jugend"1), welche den Untertitel "Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Lebe" trug, als Sprachrohr für die damalige Münchner Kunst- und Literaturszene galt und für die sich Gustav von Rummel kurzfristig als Journalist betätigte. Trotz der drei Töchter Elisabeth (1897 –1980), Johanne Luise (geb. 1898) und Eugenie (geb. 1901) endete die Ehe mit Elsa 1901 in Scheidung. Die älteste Tochter Elizabeth Rummel1) (genannt "Lizzie") machte sich in Kanada als hochdekorierte Umweltschützerin einen Namen.2)
 
Gustav von Rummel zog es schon früh zum Theater, der als "verwegenste Leutnant der Garnison" geltende junge Mann quittierte seinen Offiziersdienst in einem Münchner Garderegiment im Rang eines Oberleutnants und trat zur Spielzeit 1897/98 ein Volontariat am Kölner Stadttheater an. Dort gab er noch 1897 sein Bühnendebüt mit der Rolle des Grafen Paris in Shakespeares "Romeo und Julia". Zurück in München nahm er professionellen Schauspielunterricht, trat dann an verschiedenen Theatern zunächst nur mit kleinen bis kleinsten Rollen in Erscheinung. 1907 erhielt er ein Engagement am Münchener Schauspielhaus, trat dort vor allem in Lustspielen in Erscheinung. Weitere Verpflichtungen führten Waldau, wie er sich mit Künstlernamen nach einem früheren Familiengut der Rummels nannte, durch halb Europa sowie durch die USA, Stationen waren unter anderem New York, Philadelphia und Baltimore.
Schon zu Beginn des 1. Weltkrieges zum Kriegsdienst einberufen, erkrankte Waldau an der französischen Fron schwer, wurde entlassen und kehrte nach München zurück. Hier kam er auch erstmals mit der Stummfilmszene in Kontakt und drehte bei der "Münchner Lichtspielkunst" den ganz auf ihn zugeschnittenen Streifen "Gustls Seitensprung" (1915), wo er an der Seite seiner zweiten Ehefrau, der Hofschauspielerin Hertha von Hagen1) (1876 – 1962), die "Freuden eines endlich von den Ehefesseln befreiten Ehegatten" vorführt. Der Dreiakter der "Münchner Kunstfilm" von Peter Ostermayr ist ihm laut Kritik "glattweg auf den Leib geschrieben, so sehr, daß für die übrigen kaum etwas übrig bleibt", und zeigt "eine richtige Schwerenöterei mit tausend Ängsten, wie sie nur Gustl Waldau spielen kann". ("Lichtbild-Bühne", Nr. 13, 27.03.1915).*) Mit der aus Ungarn stammenden Hertha von Hagen, geborene Emilie Freein Popp von Milosevich bzw. geschiedene Baronin Emilie Kramulin war Waldau seit Ende der 1900er Jahre verheiratet3). Mit ihr stand er oft auf der Bühne und auch in einigen Kinoproduktionen vor der Kamera, unter anderem noch zu Stummfilmzeiten in dem Drama "Dämon Liebe" (1921; Regie: Hans Oberländer).
 
Doch Waldaus Auftritte in Stummfilmen blieben ein Intermezzo, seine Domäne war vorerst das Theater. Zur Spielzeit 1923/24 wurde er als Spielleiter an das "Bayerische Staatstheater" berufen, zu dessen Ensemble er später für Jahrzehnte gemeinsam mit Hertha von Hagen gehörte. Als Max Reinhardt1) (1873 – 1943) am 1. April 1924 nach dem Umbau das "Theater in der Josefstadt" neu eröffnete, gehörte Waldau zu den Schauspielern der "ersten Stunde" und gestaltete den Dottore Lombardi in der Eröffnungsvorstellung von Carlo Goldonis Commedia dell'arte-Stück "Der Diener zweier Herren". Waldau feierte Triumphe unter anderem mit der Titelrolle in Hugo von Hofmannsthals Lustspiel "Der Schwierige": "Sein Name ist untrennbar (mit der Rolle) verbunden, innere Übereinstimmung der dramatischen Gestalt und des Darstellers. Bezeichnend ist, daß sich hartnäckig das Gerücht hält, Waldau sei die Vorlage gewesen, nach der Hoffmannsthal gestaltet habe (…) mit seinem k.u.k. Charme und seiner befremdeten Haltung, die scheinbar einer versunkenen Epoche entspricht, in Wahrheit aber den sehr modernen Zustand der Kontaktlosigkeit spiegelt – eine geistreich gesprächige Komödie zwischen Menschen, die nicht miteinander ins Gespräch kommen." (Drews, 1958). Weitere wichtige Bühnenrollen sind Fedor in Tolstojs "Der lebende Leichnam", König Magnus in Shaws "Der Kaiser von Amerika" sowie am Münchner "Residenz-Theater" der Vater Cesar in Pagnols "Marius".*) Am "Theater in der Josefstadt" erlebte man Waldau im Verlaufe der Jahre beispielsweise als Handwerker Squenz in William Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" oder als Narr in "König Lear", ebenfalls von Shakespeare. Er interpretierte die Titelfigur in Arthur Schnitzlers Schauspiel "Anatol", den Herrn Pollinger in Hermann Bahrs Erfolgs-Lustspiel "Das Konzert"1), den greisen Lakai Firs in Anton Tschechows "Der Kirschgarten"1) oder den Bischof von Chalons in Grillparzers Lustspiel "Weh dem, der lügt"1) – um nur einiges zu nennen.
  
Mit Beginn de Tonfilm-Ära etablierte sich Waldau mit prägnanten Nebenrollen "meist heiter-melancholischen Zuschnitts"*) zu einem beliebten und viel beschäftigten Leinwanddarsteller. Bereits mit seinem ersten Auftritt in Johannes Guters Verwechslungskomödie "Der falsche Ehemann"4) (1931) konnte er als Millionär Hardegg bzw. Vater der temperamentvollen Ines (Jessie Vihrog), die ihr Herz an Paul Hannemann (Johannes Riemann) verliert, punkten. In den nachfolgenden Produktionen mimte Waldau meist charakterlich noble, warmherzige und "weise" Senioren, die einer anderen Epoche zu entstammen scheinen und sich auf ihre Weise mit der Gegenwart arrangieren – insofern der nicht minder populären Adele Sandrock artverwandt, die ihre kordiale Attitüde jedoch hinter einer bärbeißigen Sprödigkeit verbirgt. Waldaus Figuren dagegen sind menschenfreundlich, bodenständig, liebenswert und damit vermutlich seiner eigenen Wesensart nicht unähnlich. Aufgrund dieses unaufdringlich-leisen, nachsichtig-sympathiebetonten Humors schreibt Siegfried Kracauer 1933 über Waldaus Rolle des Bankiers in der musikalischen Liebeskomödie "Ein Mann mit Herz": "Es ist ein Glück, ihn erscheinen zu sehen und zu beobachten, wie sich sein bezwingendes Wesen inmitten der Scherzchen behauptet. Indem er als Präsident auftritt, ist er nicht nur der Präsident, sondern auch der Mensch bzw. Schauspieler Waldau, der sich über die ihm zugedachte Rolle innerlich ein wenig mokiert."*) (→ Filmlexikon)
 
Waldau spielte beispielsweise den verschuldeten, sturköpfigen Filmvater von Anny Ondra in Karel Lamačs Charles Dickens-Adaption "Klein Dorrit"5) (1934) oder den Zuckerbäcker Alois Schmatzer in Johannes Meyers musikalischem Biopic "Ihr größter Erfolg"5) (1934) über den Aufstieg der aus Schlesien stammenden Therese Krones1) (1801 – 1830) vom Wiener Wäschermädel zur gefeierten Sängerin, dargestellt von Marta Eggerth. Als Hofglasermeister Tschöll tauchte er in E. W. Emos Literaturadaption "Drei Mäderl um Schubert"1) (1936) neben Paul Hörbiger (Komponist Franz Schubert) auf, als loyaler Korrepetitor Griesebach in dem ganz auf Star-Tenor Benjamino Gigli zugeschnittenen Sänger-Drama "Du bist mein Glück"6) (1936). Waldau verkörperte Grafen ("Die ganz großen Torheiten"5), 1937), Barone ("Frau Sixta"6), 1938), Professoren ("Das große Abenteuer"6), 1937), Schwiegerväter ("Gastspiel im Paradies"4), 1938) oder einfach nur treue Diener ("Ein Leben lang"6) , 1940). "Wo er auftritt, ist Güte und leiser Humor. Eigentlich spielt er immer die gleichen Menschen, aber wir werden nicht müde, sie anzusehen. Und dann hat er einen so mannigfachen Ausdruck für die Regungen väterlicher Zärtlichkeit und abgeklärter Lebensauffassung, daß doch immer wieder ein selbständiger Charakter entsteht." schrieb 1940 der Filmkritiker Georg Herzberg.*) Und im "Film-Kurier" Nr. 49 (27.02.1941) konnte man lesen: "Dieser Schauspieler eines unauffälligen, selbstverständlichen und schlichten Kavaliertums stellt meist Menschen dar, die gleichsam am Ufer stehen und die buntbewimpelten Schiffe, beladen mit erlebnisbereiten jungen Leuten, an sich vorüberziehen lassen; aber dieses "heitere Darüberstehen", das das Zeichen seiner Kunst ist, bedeutet niemals ein Abseitsstehen: Wann immer eine Rolle zu besetzen ist, die die Brücken bilden soll zwischen gegensätzlichen oder scheinbar gegensätzlichen Charakteren und Temperamenten, so denkt man wohl zuerst an Gustav Waldau, der nicht nur die Güte hat, deren solche Menschen bedürfen, sondern vor allem den weltüberwindenden Humor, in dem auch immer jener Schuß Lebensernst spürbar ist, der jeden Humor adelt und der ihn von der bloßen Komik unterscheidet."*)
 
Waldau  zeigte sich in Produktionen unterschiedlichsten Genres, überzeugte in musikalischen Streifen, etwa als Graf Sedlnitzky in "Falstaff in Wien"4) (1940; Regie: Leopold Hainisch), ebenso wie in Heimatfilmen, so in "Die Geierwally"1) (1940; Regie: Hans Steinhoff) einmal mehr als Graf, oder in Literatur-Adaptionen wie "Das Fräulein von Barnhelm"4) (1940; Regie: Hans Schweikart), wo er neben der Titelheldin Minna von Barnhelm (Käthe Gold) und Albert Bassermann als Major von Tellheim einen Juwelier mimte. In Leopold Hainischs Historienfilm "Eine kleine Nachtmusik"4) (1940) mit Hannes Stelzer als Komponist Wolfgang Amadeus Mozart schlüpfte er in das Kostüm des Schlossbesitzers Graf Schinzberg, gab den Großherzog von Wernstein Ottokar XII. in der Kostüm-Komödie "Der siebente Junge"4) (1941). Vereinzelt ließ sich Walda vor der Karren der nationalsozialistischen Film-Propaganda spannen, spielte kleinere Rollen in den Produktionen "Spähtrupp Hallgarten" (1940) und "Geheimakte WB 1"4) (1941). Sein Hauptbetätigungsfeld blieb jedoch das leichte, eher harmlose Unterhaltungsfach, beispielsweise als herzoglicher Lehrer Professor Titus Schmittchen in der heiteren Geschichte "Kleine Residenz"4) (1942; Regie: Hans Heinz Zerlett) oder als Graf Lauenfels in dem Revuefilm "Karneval der Liebe"1) (1943; Regie: Paul Martin) mit Johannes Heesters. Einen herrlich gealterten Verführer Giacomo Casanova gab er in Josef von Bákys Abenteuer "Münchhausen"1) (1943) neben Hans Albers als Lügenbaron ab, verlieh in Hans Schweikarts "Der unendliche Weg"4) (1943) über den württembergischen Sozial-Ökonom und Eisenbahn-Pionier Friedrich List1) (Eugen Klöpfer) dem König Wilhelm I. von Württemberg1) Kontur. Sein letzter, noch gegen Kriegsende gedrehter Film, Arthur Maria Rabenalts Drama "Regimentsmusik"4) (1945) gelangte erst am 1. September 1950 in die Lichtspielhäuser.
 
Zwei Jahre nach Kriegende nahm Waldau seine Tätigkeit für den Film wieder auf, zeigte sich als greiser Komponist Josef Haydn, der in der Rahmenhandlung der österreichischen Produktion "Singende Engel" (1947; Regie: Gustav Ucicky) dem Hofkapellmeister Salieri (Wilhelm Heim) die Geschichte der berühmten "Wiener Sängerknaben", ihres ersten Lehrers, dem Kapellmeister Johann Michael Holzer (Hans Holt), und des kleinen Franz Schubert, der eines der ersten Chormitglieder war, erzählt. "Einen seiner anrührendsten, weil zurückhaltendsten und stillsten Auftritte hat er als Petrus, der in der Nachkriegsproduktion "Die seltsame Geschichte des Brandner Kaspar"4) (1949) den liederlichen Wilderer an der Himmelspforte aufnimmt." notiert CineGraph*) Weitere schöne Rollen waren beispielsweise der gütige Arzt Herr Gabele in Josef von Bákys Kästner-Verfilmung "Das doppelte Lottchen"1) (1950) oder der Diener Moser in der Ganghofer-Adaption "Schloß Hubertus"1) (1954; Regie: Helmut Weiss). Gemeinsam mit Ehefrau Hertha von Hagen spielte er in Paul Mays Hans Hellmut Kirst-Verfilmung "08/15 in der Heimat"1) (1955) ein greises Ehepaar, einen letzten Leinwandauftritt hatte Waldau als Arzt Professor Jeppner in Max Ophüls' Biopic bzw. der deutsch-französischen Produktion "Lola Montez"1) (1955) über das Leben der legendären Tänzerin Lola Montez1) (Martine Carol), Mätresse des bayrischen Königs Ludwig I.1) (Adolf Wohlbrück).
 
1948 feierte Gustav Waldau am "Theater in der Josefstadt" mit der Hauptrolle das alten Schauspielers Mac Gregor in dem Einakter "Mein Herz ist im Hochland" des amerikanischen Schriftstellers William Saroyan sein 50-jähriges Bühnenjubiläum, absolvierte in den 1950er Jahren trotz hohen Alters und gesundheitlicher Probleme in München und in Wien Gastspiele. "Sein verschleiert brüchiger King Lear gehörte (…) zum Besten, was deutsche Bühnenkunst zu bieten hatte." schrieb 1983 der Filmwissenschaftler und von 1998 bis Juli 2012 am "Deutschen Museum" in München tätige Thomas Brandlmeier1).*) Zu Waldaus letzten Bühnenauftritten zählte die Rolle des Astrologen Seni in Schillers Drama "Wallenstein" sowie am "Theater in der Josefstadt" die Aufführung von Hofmannsthals "Der Schwierige", wo er diesmal den alten Diener Lukas gestaltete.
 
Der beliebte Charaktermime und Filmschauspieler Gustav Waldau starb nach langer schwerer Krankheit am 25. Mai 1958 im hohen Alter von 87 Jahren in München; seine letzte Ruhestätte fand er auf dem dortigen Friedhof Bogenhausen (Grab Mauer rechts Nr. 11).
"Ein großer Verwandlungsschauspieler war er nie. (…) Er war immer er selbst. Mit einer Maske schlüpfte er nicht jeweils in eine neue Verwandlung. Er hatte so viel Substanz, so viel Persönlichkeit und menschliche Kraft, daß er im Grunde immer derselbe bleiben konnte, was er auch spielen mochte. Trotzdem war er so groß, gerade deshalb wurde er geliebt bis hoch ins biblische Alter." schrieb der bedeutendste Theaterkritiker Deutschlands Friedrich Luft1) in seinem Nachruf  "Ein Edelmann als Komödiant" in "Die Welt" (28.05.1958).*)
Während seiner langen, eindrücklichen Karriere wurde Waldau mehrfach ausgezeichnet, bereits 1937 erhielt er die Ernennung zum "Staatsschauspieler". 1941 verlieh man ihm die "Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft"1), 1948 den "Max Reinhardt-Ring". Das "Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" konnte er noch zwei Jahre vor seinem Tod 1956 entgegennehmen.
In Ergolding benannte man noch zu seinen Lebzeiten die "Gustl-Waldau-Straße" nach ihm, die an seinem Geburtshaus vorbeiführt. Seit 1960 erinnert im 19. Wiener Bezirk Döbling die "Waldaugasse", in München Bogenhausen der "Gustl-Waldau-Steig" (Herzogpark) mit einem steinernen Denkmal an den Schauspieler.
Von Walther Ziersch stammt "Das Gustav-Waldau-Buch" mit Beiträgen von Waldau selbst aus dem Jahre 1927, sowie die Biografie "Gustav Waldau, ein Künstlerleben unserer Zeit", veröffentlicht 1942.
Waldaus Stimme kann man noch auf Schallplatte bzw. bei YouTube mit dem Lied "Ich spiel mei Stückel" hören, auch mit dem Couplet des Valentin, dem berühmten "Hobellied"1) aus dem Alt-Wiener Zaubermärchen "Der Verschwender" von Ferdinand Raimund, feierte er Erfolge.
Quellen: Wikipedia, www.cyranos.ch sowie
CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, LG 52*)
Fotos bei www.virtual-history.com
*) CineGraph LG 52 mit den Quellen:
  • Walther Ziersch: Das Gustav-Waldau-Buch (München: Hohenester 1927, 215 S)
  • Siegfried Kracauer: Präsident Waldau. In: "Frankfurter Zeitung" (24.01.1933; auch: S. K.: Werke, Bd. 6.3, S. 135–137)
  • L: Vor 40 Jahren … Gustl Waldau jubiliert. In: "Film-Kurier" Nr. 87 (13.0.1938)
  • TWM: Schauspieler und heiterer Philosoph. In: "Lichtbild-Bühne" Nr. 190 (15.08.1938)
  • G. H. (= Georg Herzberg): Zum Ensemble gehören …: Gustav Waldau. In: "Film-Kurier" Nr. 116 (21.05.1940)
  • Curt Hotzel: Humor im Film (Berlin: Curtius 1940)
  • Gustav Waldau. Zu seinem 70. Geburtstag, In: "Film-Kurier" Nr. 49 (27.02.1941)
  • H. E. Weinschenk: Gustav Waldau. In: H. E. W.: Unser Weg zum Theater (Berlin: Limpert 1941. S. 331…333)
  • Walther Ziersch: Gustav Waldau. Ein Künstlerleben unserer Zeit (München, Wien, Leipzig: Zinnen 1942, 274 S)
  • Wie sie wurden, was sie sind: Gustav Waldau. In: "Hörzu" (01.07.1954)
  • Karin Friedrich: Unser Gustl. In: "Süddeutsche Zeitung" (25.02.1956)
  • Christian Feiler: Im Licht versunkener Galanterie. In: "Münchner Merkur" (27.05.1958)
  • Johann Lochner: Zum Tode von Gustav Waldau. In: "Süddeutsche Zeitung" (27.05.1958)
  • Friedrich Luft: Ein Edelmann als Komödiant. In: "Die Welt" (28.05.1958)
  • Wolfgang Drews: Der liebenswürdige Philosoph der Güte. In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (28.05.1958)
  • Thomas Brandlmeier: Filmkomiker. Die Errettung des Grotesken (Frankfurt/Main: Fischer 1983 (FFB 3690), S. 263–265)
  • Marcus Bier: Gustav Waldau. In: M. B.: Schauspielerportraits. 24 Schauspieler um Max Reinhardt (Berlin: Edition Hentrich 1989)
Link: 1) Wikipedia, 4) Murnau Stiftung, 5) film.at, 6) filmportal.de
2) Quelle: Ruth Oltmann: Lizzie Rummel: Baroness of the Canadian Rockies (Rocky Mountain Books, 1983, S. 5–7)
3) Quelle: www.spiegel.de
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: Murnau Stiftung, film.at, filmportal.de, Wikipedia)
Stummfilme (Link: www.earlycinema.uni-koeln.de) Tonfilme
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