Paul Graetz (rechts) im April 1932 mit dem Schauspieler Fritz Kampers auf der Berliner Kochkunstausstellung; Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Ausschnitt des Fotos Bild 102-13334; Fotograf: unbekannt / Datierung: April 1932 / Lizenz CC-BY-SA 3.0; Originalfoto und Beschreibung: Deutsches Bundesarchiv Bild 102-13334 bzw. Wikimedia Commons Obwohl Paul Graetz in den 1920er Jahren als einer der bedeutenden Komiker in der Berliner Theater- und Kabarettszene galt, ist er heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Er machte sich einen Namen als "kongenialer Interpret der Kabarettmonologe und Chansons von Kurt Tucholsky1) und Walter Mehring1), war einer der großen Stars des Weimarer Kabaretts", notiert das kabarettarchiv.de.
Geboren wurde Paul Graetz am 2. Juli 1890 im niederschlesischen Glogau (heute Głogw, Polen) als Sohn eines jüdischen Kaufmanns. Schon früh zog es ihn zur Bühne, bereits nach Ende der Schulzeit absolvierte er Auftritte in Singspielhallen und tat sich unter anderem als Damenimitator hervor. Ein erstes Engagement erhielt Graetz 1910 am Stadttheater seiner Geburtsstadt, debütierte als Klosterbruder in Lessings "Nathan der Weise". Doch vor allem mit seinem komödiantischen Talent und Couplet-Einlagen machte er auf sich aufmerksam, konnte in etlichen Lustspielen die Beachtung des Publikums auf sich ziehen. In den kommenden Jahren wirkte Graetz an verschieden Bühnen, eine erste Station wurde Frankfurt/M mit dem "Komödienhaus" (1911) sowie dem "Neuen Theater" (1912–1918), wo er vor allem in Stücken von Arthur Schnitzler Erfolge verbuchen konnte.
 
Foto: Paul Graetz (rechts) im April 1932 mit dem Schauspieler Fritz Kampers2)
Historische Originalbeschreibung: Deutsche Filmschauspieler kochen um die Wette! Auf der Berliner Kochkunstausstellung in den Ausstellungshallen am Kaiserdamm zeigten die prominentesten deutschen Schauspieler ihre Kunst im Kochen.
  
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Ausschnitt des Fotos Bild 102-13334;
Fotograf: unbekannt / Datierung: April 1932 / Lizenz CC-BY-SA 3.0
Genehmigung des Bundesarchivs zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz wurde am 11.10.2010 erteilt.
Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv Bild 102-13334 bzw. Wikimedia Commons
Gegen Ende des 1. Weltkrieges zog es den Schauspieler 1918 in die Metropole Berlin, hier spielte er zunächst an den "Barnowsky-Bühnen" ("Lessingtheater" / Deutsches Künstlertheater"), 1919 wurde er dann von Max Reinhardt an das "Deutsche Theater" berufen, wo er in Shakespeares Komödie "Der Kaufmann von Venedig" seinen Einstand gab. Ab Mitte der 1920er Jahre band sich Graetz nicht mehr fest an ein Haus, nahm wechselnde Engagements an diversen Berliner Theatern an und arbeitete als freier Film- und Bühnenschauspieler. Er trat erneut am "Deutschen Künstlertheater" (1925/26) auf, stand am "Renaissance-Theater" (1928), an der "Tribüne" (1930), dem "Berliner Theater" (1931) und dem "Großen Schauspielhaus" (1933) auf der Bühne. Graetz überzeugt in zahlreichen Chargenrollen durch seine leise, dringliche Präsenz, "mit seinem zerfurchten Männergesicht und seiner tief krächzenden Stimme, aber auch mit der sanftmütigen Schwere seines Tones und seiner Bewegungen" (Julius Bab1)) – als Bickel in Tollers "Hoppla, wir leben!" (Regie: Erwin Piscator, "Piscator-Bühne", 1927) oder als Antiquar in Hamsuns1) "Vom Teufel geholt" (Regie: Max Reinhardt, "Komödie Berlin", 1929). 1924 überträgt ihm Arnolt Bronnen1) die Hauptrolle in seinem Stück "Katalaunische Schlacht"; nach politischen Angriffen legen beide die Arbeit an der Inszenierung nieder.**)
Darüber hinaus feierte Graetz an legendären Kabaretts wie dem "Kabarett der Komiker"1), dem "Schall und Rauch"1) und der von Trude Hesterberg2) gegründeten "Wilden Bühne"1) Erfolge, sowie bei den von dem KPD-Funktionär und Verleger Willi Münzenberg1) veranstalteten Matineen, wurde als Schöpfer des modernen Sprech-Chansons gefeiert. Wie erwähnt, brillierte Graetz vor allem als Interpret der Werke von Kurt Tucholsky und Walter Mehring, die ihm mehrere Liedtexte widmeten. Zu seinen Bravourstücken gehört die Interpretation von Mehrings "Tempo-Gedichten" aus "Das Ketzerbrevier", deren vertrackte Sprachsynkopen ihn an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht haben sollen; mit dem ihm gewidmeten Song "Jazz-Band" steppt er in fulmninantem Tempo über die Bühne. Für die Berliner ist er Paule, der Berliner schlechthin, mit Mutterwitz und Schnauze; Tucholsky schreibt in der Weltbühne: "Wenn du berlinisch brauchst, nimm Graetz." ("Die Besetzung", 19,11.1929).**) Die "Vossische Zeitung" schrieb 1920 unter anderem: "Paul Graetz – und der Abend ist belohnt und gesegnet. Saftig, kess, fest geknetet, platzend vor Temperament. Eine proletige Mordsstimme, Clownerie von wirklichem Witz, hervorsprudelnde Improvisationen im Automobil-Tempo, beweglich, vibrierend, ätzend."
Ende der 1910er Jahre interessierte sich Graetz auch für den Film, übernahm seit 1919 Chargenrollen in zahleichen stummen Produktionen. Sein Rollenfach waren wie auf der Bühne "oftmals komische und sportiv-groteske Typen, aber auch tragische und melancholische Charaktere"*), die er mit Bravour zu gestalten wusste. 
Paul Graetz mit Raoul Aslan um 1920 in dem Stck "Der Kinderfreund" von Mechtilde Lichnowsky an den "Kammerspielen" auf einer Fotografie des Fotoateliers "Zander & Labisch", Berlin; Urheber Siegmund Labisch (18631942); Quelle:  www.cyranos.ch Für Ernst Lubitsch mimte er beispielsweise den Diener Puffti in dem aufwendigen und opulent ausgestatteten orientalischen Märchen in bewegten Bildern "Sumurun"1) (1920), in dem Drama "Die Bergkatze"1) (1921) neben Pola Negri den nervösen Banditen Zofano. In Max Macks Adaption der Beaumarchais-Komödie "Figaros Hochzeit" (1920) mit Theaterlegende Alexander Moissi in der Titelrolle gab er den gräflichen Cembalolehrer Bassillo, in Robert Wienes "I.N.R.I."1) mit dem Untertitel "Ein Film der Menschlichkeit", der unter anderem mit Grigori Chmara (Jesus Christus), Henny Porten (Maria), Asta Nielsen (Maria Magdalena) und Werner Krauß (Pontius Pilatus) hochkarätig besetzten Verfilmung der Leidensgeschichte Christi, den Rabbi Jarus1). Zu seinen größeren Filmauftritten gehört die Rolle des Veitel Itzig in der Gustav Freytag-Verfilmung "Soll und Haben"3) (1924) als ehrgeiziger, geldgieriger Gegenspieler des positiven Helden Anton Wohlfahrt (Hans Brausewetter). "Graetz stellenweise fahrig, zittrig und ungewiß, der, wo er sich frei ausschwingen durfte, eine ganze Monografie der jüdischen Entwicklungsgeschichte gab – buchstäblich; diese zwei Augen vermochten dann in fünf Minuten von der uralten Prophetentrauer an der Klagemauer Jerusalems hinüberzuspielen in irgendeine skeptische Philosophie, von da in die eiserne, brutale Vitalität des Ostjuden, in die Verschlagenheit des Entwurzelten und wieder zurück in irgendeine mystische Ur-Trauer." (W. Haas, Film-Kurier, 11.10.1924).**)
 
Paul Graetz mit Raoul Aslan2) um 1920 in dem Stück "Der Kinderfreund" von Mechtilde Lichnowsky1)
an den "Kammerspielen" auf einer Fotografie des Fotoateliers "Zander & Labisch", Berlin
Urheber Siegmund Labisch1) (1863–1942)
Quelle:  www.cyranos.ch; Angaben zur Lizenz siehe hier
In etlichen Lustspielen erfreute Graetz das Publikum, etwa als Paule in dem humorvollen Sportstreifen "Der große Sprung"4) (1927; Regie: Arnold Fanck) mit Leni Riefenstahl und Luis Trenker, wo er als Diener des hypochondrischen Berliner Millionenerben (Hans Schneeberger) punkten konnte. 1929 entstanden mit "Paul Graetz: 100 Worte Tonfilm", "Des Haares und der Liebe Wellen"4) und "Paul Graetz als Berliner Zeitungsjunge"4) ganz auf den Schauspieler zugeschnittene Kurzfilme. In dem von Paul Henckels inszenierten letztgenannten Streifen "berlinert sich der Komiker Graetz in seiner Rolle als Zeitungsfahrer durch den Tonfilm und lässt sich über allerlei Typen aus, die er so täglich trifft." notiert die "Murnau Stiftung".
 
Im Tonfilm war dem Mimen nur eine kurze Karriere vergönnt, so zeigte er sich unter anderem als Feldtelefonist in dem Drama von und mit Luis Trenker "Berge in Flammen"1) (1931) und in Alfred Hitchcocks Krimi "Mary"1) 1931), der deutsche Fassung des gleichzeitig von Hitchcock gedrehten Thrillers " "Mord – Sir John greift ein!"1) (Murder!) als Bobby Brown, der den Geschworenen Sir John Menier (Alfred Abel) bei der Suche nach dem wahren Täter des Mordes, für den Mary (Olga Tschechowa) für schuldig befunden wurde, unterstützt.
Rund einen Monat nach der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 verließ der Schauspieler mit jüdischen Wurzeln fast über Nacht Deutschland, emigrierte nach Großbritannien und ließ sich in London nieder. Noch im Januar hatte er in einem Tonstudio das berühmte Stadtgedicht "Augen der Großstadt" von Kurt Tucholsky aufgenommen, das neben "Das Ideal" und "Mutterns Hände" zu den populärsten Gedichten des Schriftstellers zählt.
Graetz nahm intensiven englischen Sprachunterricht und erhielt bald interessante Aufgaben in britischen Filmproduktionen. Darunter befindet sich auch die von Lothar Mendes in Szene gesetzte Lion Feuchtwanger-Adaption "Jud Süß"1) (1934, Jew Süss) mit Conrad Veidt als Joseph Süß Oppenheimer1), genannt Jud Süß. Graetz spielte den Vertrauten der Titelfigur, den ebenfalls reichen und einflussreichen kurpfälzische Hoffaktor Landauer. Dieser Film ist nicht mit dem von Veit Harlan gedrehten antisemitischen NS-Hetzstreifen gleichen Titels1) aus dem Jahre 1940 zu verwechseln.
Eine Hauptrolle spielte Graetz in William Beaudines Komödie "Mr. Cohen Takes a Walk" (1935) und verkörperte "den jüdischen Hausierer Jacob Cohen, der es bis zum Warenhausbesitzer bringt, und der – nach dem Tod seiner Frau – wieder auf Wanderschaft geht. Rechtzeitig kehrt er zurück, um seine Söhne vor einer finanziellen Katastrophe zu bewahren."**) "Es sollte Graetz' einzige Filmhauptrolle bleiben, zugleich einer seiner innigsten und warmherzigsten Auftritte als Filmschauspieler überhaupt." notiert Kay Weniger*). Erwähnt werden sollte auch sein Part des Doktors Heinrich Becker in dem Krimi "Murder at Monte Carlo" (1934; Regie: Ralph Ince), in dem der spätere Hollywoodstar und Frauenschwarm Errol Flynn sein Leinwanddebüt gab.
 
Mitte Dezember 1935 entschloss sich Graetz, wie viele seiner Exil-Kollegen, sein Glück in Hollywood zu versuchen und traf am 21. Dezember 1935 in New York ein. In der "Traumfabrik" Hollywood konnte er jedoch nicht Fuß fassen und erhielt lediglich unbedeutende Rollen in einigen B-Movies. Im Februar 1937, kurz vor dem Beginn der Dreharbeiten zu dem Film "Maria Walewska" mit Greta Garbo, starb Graetz, deprimiert und nahezu beschäftigungslos, im Alter von nur 46 Jahren am 16. Februar 1937 in Hollywood überraschend an den Folgen eines Gehirnschlages (nach anderen Quellen an einem Herzinfarkt).
"Er war scheu, er neigte nicht zur Entblößung des Herzens. Wenn die Stimme von Tränen verschleiert war, lächelte der Mund; und wenn die Stimme lachte, weinte das Herz. Aber wo er Unrechtes witterte, Pose und Betrug, entlarvte er mit der Unbedingtheit geistiger Leidenschaft die Lüge und den Mißbrauch des Gefühls. (…) Ihm fehlte eines: die geliebte Vertrautheit des deutschen Wortes, des sprechbaren und unsprechbaren, des hörbaren und unhörbaren. (…) Er starb an gebrochenem Herzen." schrieb der deutsche Schriftsteller, Politiker und Revolutionär jüdischer Herkunft Ernst Toller1).**)
Walter Mehring trauerte in seinem Nachruf: "Paule, ich muss erst begreifen, was da alles mir dir begraben wurde – einer der tragenden Schauspieler der großen Berliner Theaterepoche. Diesmal war's mehr – es war Heimat Berlin, der vierte Hinterhof in der Mietskaserne mit grindigen Brandmauern, ein Mülleimer und eine verirrte Butterblume und zwei rotznäsige Zille-Gören, die damit Garten spielen?… Und mittendrin eine Schnauze, die nicht klein zu kriegen ist."5)

  
Verschiedene Tondokumente sind von Paul Graetz bis heute erhalten, unter anderem seine rund zweistündige Lesung "Heimweh nach Berlin". Die CD "Singt eener uffn Hof. Kurt Tucholsky als Kabarettautor" enthält Originalaufnahmen mit Paul Graetz, Kate Kühl, Claire Waldoff, Trude Hesterberg, Ernst Busch, Annemarie Hase, Curt Bois und anderen (1999, duo-phon records, Edition "Berliner Musenkinder"). Die Doppel-CD "Paul Graetz – Heimweh nach Berlin" wurde 2000 von der "Edition Mnemosyne" veröffentlicht und enthält neben Chansons und Texten von Paul Graetz, Friedrich Hollaender, Walter Mehring, Kurt Tucholsky u.a. mit "…und wo hab ick Murmeln jespielt?" ein Feature über Paul Graetz von Volker Kühn1).
In Mainz erinnert seit 6. Mai 2008 ein Stern auf dem "Walk of Fame des Kabaretts"1) an den damals so populären Künstler Paul Graetz, dem eine Fortsetzung seiner erfolgreichen Karriere durch das Nazi-Regime versagt blieb.
Quellen (unter anderem)*): Wikipedia, www.cyranos.ch, www.kabarettarchiv.de sowie
CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, LG 3**)
Siehe auch www.cyranos.ch, Fotos bei www.virtual-history.com
*) Kay Weniger: Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben … Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht. (ACABUS Verlag, Hamburg 2011, S. 206)
**) CineGraph LG 3 mit den Quellen:
  • Paul Graetz. Wie es mir widerfuhr. In: "Die Filmwoche", Nr. 29 (15.07.1931)
  • Arnolt Bronnen: Begegnungen mit Schauspielern. Zwanzig Porträts aus dem Nachlaß (Berlin/DDR Henschel 1977; dort S. 114–118)
Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) filmportal.de, 4) Murnau Stiftung
5) Quelle: Lutz Herden: Vorbei, verweht, nie wieder. In: "Der Freitag" (26. 02.2012) → www.freitag.de

Lizenz Foto Raoul Aslan/Paul Graetz (Urheber "Fotoatelier Zander & Labisch", Berlin): Das Atelier von Albert Zander und Siegmund Labisch ( 1942) war 1895 gegründet worden; die inaktive Firma wurde 1939 aus dem Handelsregister gelöscht. Externe Recherche ergab: Labisch wird ab 1938 nicht mehr in den amtlichen Einwohnerverzeichnissen aufgeführt, so dass sein Tod angenommen werden muss; Zander wiederum war laut Aktenlage ab 1899 nicht mehr aktiv am Atelier beteiligt und kommt somit nicht als Urheber dieses Fotos in Frage. Die Schutzdauer (von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers) für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei. (Quelle: Wikipedia)
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie
einige Stummfilme bei www.earlycinema.uni-koeln.de
(Link: Wikipedia (deutsch/englisch), Murnau Stiftung, filmportal.de)
Stummfilme
  • 1919: Die Peruanerin
  • 1919: Die gelbe Fratze
  • 1920: Maria Magdalene
  • 1920: Figaros Hochzeit
  • 1920: Der Galeerensträfling (2 Teile)
  • 1920: Christian Wahnschaffe, Teil 1
  • 1920: Der Fürstenmord, durch den Millionen starben, Teil 2
  • 1920: Die Kralle
  • 1920: Die Prinzessin vom Nil
  • 1920: Pension Lautenschlag
  • 1920: Die Beichte einer Toten
  • 1920: Sumurun
  • 1920: Weltbrand
  • 1921: Das Haus zum Mond
  • 1921: Sehnsucht
  • 1921: Die Bergkatze
  • 1921: Aus dem Schwarzbuch eines Polizeikommissars
    • Teil 2: Verbrechen aus Leidenschaft (Episodenfilm)
  • 1921: Tippelpaule (Kurzfilm)
  • 1922: Ihr schlechter Ruf
  • 1922: Sie und die Drei
  • 1922: Monna Vanna
  • 1923: Die Fledermaus
  • 1923: Tragödie der Liebe (4 Teile)
  • 1923: Auferstehung / Katjuscha Maslowa
  • 1923: Ein Weib, ein Tier, ein Diamant
  • 1923: I.N.R.I. – Ein Film der Menschlichkeit
  • 1924: Dr. Wislizenus
  • 1924: Soll und Haben
  • 1925: Der Mann im Sattel
  • 1926: Die Frau in Gold / Les voleurs de gloire (Kurz-Doku)
  • 1926: Die drei Kuckucksuhren
  • 1926: Die drei Mannequins / Die drei Probiermamsells
  • 1926: Küssen ist keine Sünd'
  • 1926: Die Warenhausprinzessin
  • 1927: Eine tolle Nacht
  • 1927: Die Hochstaplerin
  • 1927: Das rosa Pantöffelchen
  • 1927: Der Meister der Welt
  • 1927: Die indiskrete Frau
  • 1927: Der große Sprung
  • 1927: Hoppla, wir leben
  • 1928: Moral
  • 1928: Ein Tag Film (Kurzfilm)
  • 1928: Sechzehn Töchter und kein Papa
  • 1928: Der Kampf ums Matterhorn
  • 1929: Trust der Diebe
  • 1929: Die Schleiertänzerin / Le meneur de joies
  • 1930: Geheimnisse um die Schönheit (Regie)
Tonfilme
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