Hans Moser im Jahre 1902; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Hans Moser wurde am 6. August 1880 in Wien als Johann Julier und drittes Kind eines Bildhauers französischer Abstammung geboren. Er nahm seinen Künstlernamen aus Verehrung für seinen Lehrer, den Burgschauspieler Josef Moser (1864 – 1936) an. Zunächst besucht er nach einer kaufmännischen Lehre die Schauspielschule in Wien, tingelt dann mit Wanderbühnen, trat in mährischen und ungarischen Provinztheatern, in Varietes, im Zirkus und im Wurstl-Prater auf. Aufgrund seiner Körpergröße – Moser war nur 1,57 groß – hatte er es schwer, als Theaterschauspieler Fuß zu fassen, den Intendanten schien er beispielsweise für Liebhaber-Rollen, die seinem Alter entsprochen hätten, ungeeignet. Erste Erfolge konnte Moser als Komiker 1913 an der Wiener Kellerbühne "Max und Moritz" verzeichnen.
 
Während des 1. Weltkrieges wurde seine beginnende Karriere unterbrochen, da er zwischen 1915 und 1918 als Ersatz-Reserve-Infanterist in Italien, Polen und Russland Dienst tun musste. Nach Kriegsende spielte er zunächst wieder Kabarett, ab 1920 machte er sich an Wiener Bühnen einen Namen als Charakterkomiker. 1925 holte ihn Max Reinhardt1) (1873 – 1943) an das "Theater in der Josefstadt", ließ ihn im gleichen Jahr bei den Salzburger Festspielen die Rolle des "Fürwitz" in Hofmannsthals lyrischem Drama "Das kleine Welttheater oder die Glücklichen" spielen, eine Rolle, die Moser auch in den folgenden zwei Jahren interpretierte.
 
 
Foto: Hans Moser im Jahre 1902
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Moser wurde zum vielbeschäftigten Schauspieler und Komiker an den Wiener Bühnen, wo er nuschelnd, polternd, raunzend (österreichische Eigenart des Lästerns und Jammerns) und mit kreisenden Bewegungen kauzige Typen, meistens Diener oder andere Kleinbürger wie Greißler, Schneider und Hausknechte, aber auch Zirkusfiguren, verkörperte.1) 1927/28 trat der Komiker während einer Gastspielreise in New York als "Zettel" in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" auf, danach erobert er bei einer Tournee auch das kritische Berlin. In Berlin und Wien glänzte Moser unter anderem in Stücken von Nestroy, Schnitzler und Horváth, seit Mitte der 30er Jahre stand er nur noch gelegentlich auf der Bühne, ab 1939 spielte er ausschließlich beim Film. Nach Ende des 2. Weltkrieges übernahm er wieder zunehmend Bühnenrollen, so am Landestheater Salzburg, ab 1947 wirkte er auch wieder am Wiener "Burgtheater", wo er besonders für seine überzeugende Verkörperung des liebevollen Vaters Hans Weiring in Arthur Schnitzlers "Liebelei" von Kritik und Publikum gleichermaßen positive Resonanz erfuhr. Als himmlischer Polizeikonzipient in Molnárs "Liliom" stand er in einer Inszenierung von Kurt Meisel am 12. November 1963 im Burgtheater letztmalig auf der Bühne und erntete furiose Kritiken, ebenso wie Josef Meinrad in der Titelrolle.
  
Seit Anfang der 1920er Jahre war Moser mit kleinen Nebenrollen für den Stummfilm tätig, sein Leinwanddebüt hatte er 1922 als Notar in Hans Steinhoffs stummen Steifen "Kleider machen Leute" nach Gottfried Keller gegeben, trotz prägnanter Rollen wie beispielweise in "Die Stadt ohne Juden"1) (1924) gelang ihm der Durchbruch zum populären Filmdarsteller zu dieser Zeit jedoch noch nicht. Erst mit dem Tonfilm konnte der nuschelnde Moser sein gesamtes komödiantisches Repertoire voll entfalten. Nach einer kleinen Aufgaben in "Liebling der Götter" (1930) erhielt er von Georg Jacobi in der Romanze "Geld auf der Straße" (1930) erstmals eine größere Rolle, der ihm dann in "Der verjüngte Adolar" (1931) endlich eine ersehnte Hauptrolle anvertraute. Mit seiner Rolle in dem Rühmann-Lustspiel "Man braucht kein Geld"1) (1932), der Figur des Pfandleihers in Willi Forsts Schubert-Film "Leise flehen meine Lieder" (1933) oder seinem Gärtner-Auftritt in dem Forsts Melodram "Maskerade"1) (1934) festigte er seinen Ruf als Filmdarsteller, avancierte rasch zum Publikumsliebling und drehte in den folgenden Jahren in rascher Folge zahlreiche Streifen, die ganz auf ihn zugeschnitten waren. In zahlreichen Kinofilmen verkörperte er kleine Beamte, Diener, Pförtner, Gärtner und sonstige kleinbürgerliche Existenzen, wie beispielsweise in "… nur ein Komödiant"1) (1935), "Burgtheater"1) (1936) oder "Konfetti"1) (1936). In E.W. Emos Komödie "13 Stühle" (1936) lief Moser als Trödler Alois Hofbauer an der Seite von Heinz Rühmann als Friseur Felix Rabe zur Hochform auf. "Man muss sehend und lachend erleben, welch einen hanebüchenen und eulenspiegelhaften Unfug die Zwei treiben, wie sie unerschöpflich an köstlichen und verrückten Einfällen sind, wie einer den anderen hetzt, so dass sie kurz vor dem überraschenden und glücklichen Ende mit vollem Recht in einer Irrenanstalt landen", notierte 1938 die "Filmwelt". Moser liebte es dabei besonders, Personen darzustellen, die im Laufe des Filmes eine starke Wandlung vollziehen. So spielt er in "Das Gäßchen zum Paradies" (1936) einen Hundefänger, der zum Hundefreund wird, in "Anton, der Letzte"1) (1939) einen grenzenlosen Bewunderer des Adels, der zum Anwalt des kleinen Mannes mutiert, in "Das Ferienkind"1) (1943) einen vergrämten Pensionisten, der einst seine eigene Tochter wegen der Wahl ihres Ehemannes verstoßen hatte und durch seinen Enkel zum liebevollen Großvater wird, und in "Der Herr Kanzleirat"1) (1948) einen alten Weiberfeind, der auf seine späten Tage einer jungen Frau verfällt. Die Kombination aus einzigartiger Mimik, Gestik und Sprache machte ihn zum unsterblichen Original, welches selbst das übelste Drehbuch noch in einen gern gesehenen Film verwandeln konnte.1)
Hans Moser 1942 (Schloss Güterfelde1)) anlässlich der Truppenbetreuung; Urheber: Willy Pragher; Lizenz: CC BY 3.0; Rechteinhaber: Landesarchiv Baden-Württemberg; Quelle: Deutsche Digitale Bibliothek bzw. Wikimedia Commons

Bis Ende des Krieges tauchte Moser, mal als Protagonist, mal mit prägnanten Nebenrollen, in Streifen wie ""Menschen vom Varieté"1) (1939), "Rosen in Tirol"1) (1940), "Liebe ist zollfrei"1) (1941) und "Der Millionär" (1944) auf, in Paul Hörbiger2) (1894 – 1981) fand einen kongenialen Partner – Moser war der missmutige Grantler, Hörbiger der gemütliche Sympathieträger. Das Gespann spielte unter anderem gemeinsam in "Wir bitten zum Tanz"1) (1941), "Schrammeln"1) (1944), "Der Hofrat Geiger"1) (1947), "Ober zahlen" (1957) oder "Hallo Dienstmann"1) (1952) auf , ein Streifen nach einer Idee Hörbigers, zu dem Rudolf Österreicher das Drehbuch verfasst und Hörbiger das Titellied geschrieben hatte. Vor allem mit Franz Antels "Hallo Dienstmann" ist das Gespann Moser/Hörbiger, dass auch privat eine enge Freundschaft verband, in nachhaltiger Erinnerung geblieben. Während des Nazi-Regimes musste Moser sich von seiner jüdischen Frau Blanca Hirschler (1890 – 1974), die er am 5. August 1911 geheiratet hatte, trennen – sie wurde 1939 nach Budapest ausgewiesen; Moser hatte sich jedoch stets geweigert, sich scheiden zu lassen. Dass sie von den Nazi-Schergen verschont blieb, war der Beliebtheit des Volkskomikers zu verdanken, der neben Hans Albers Spitzenverdiener des deutschen Tonfilms blieb und sich nur selten wie mit Veit Harlans "Mein Sohn der Herr Minister" (1937) in die Propagandamaschinerie einspannen ließ. Nach dem Krieg lebte das Paar vorübergehend wieder zusammen, aus der Ehe stammt die 1913 geborene Tochter Margarete. Nur mit einer Sondergenehmigungen konnte Moser während des Krieges seinem Schauspielerberuf nachgehen, Ende 1944 durfte Mosers Frau als "Ehren-Arierin" nach Wien zurückkehren.
 
 
Hans Moser 1942 (Schloss Güterfelde1)) anlässlich der Truppenbetreuung
Urheber: Willy Pragher1); Lizenz: CC BY 3.0; Rechteinhaber: Landesarchiv Baden-Württemberg
Quelle: Deutsche Digitale Bibliothek bzw. Wikimedia Commons

Mosers Beliebtheit blieb im Nachkriegsfilm ungebrochen, viele der rund sechzig Filme dieser Ära mit Rollen cholerischer Nörgler oder biestiger Faktotums waren ihm auf den Leib geschrieben worden. Ein anderer kongenialer Gegenpart war neben Paul Hörbiger Theo Lingen, mit dem Moser unter anderem in E. W. Emos Komödien "Der Theodor im Fußballtor" (1950) und "Jetzt schlägt's 13" (1950) auftrat. Bereits vor dem Krieg hatte sich das "Traumpaar" Moser/Lingen mit Filmen wie "Die unruhigen Mädchen" (1937), "Es leuchten die Sterne" (1938), "Opernball"1) (1939) und "Wiener Blut"1) (1942) in die Herzen des Publikums gespielt.
Moser gehörte in den 1950er Jahren in Produktionen mit seichtem "Wiener Schmäh" wie "Kaisermanöver"1) (1954), "Die Deutschmeister"1) (1955) und "Kaiserball"1) (1956), oder Heimatschnulzen wie "Ja, Ja, die Liebe in Tirol"1) (1955), "Vier Mädels aus der Wachau"1) (1957) und "Die Lindenwirtin vom Donaustrand"1) (1957) zu den vielbeschäftigten Leinwanddarstellern, auch wenn einige Streifen eher unbedeutend sind. In Nestroy-Adaptionen wie "Einmal keine Sorgen haben" (1953) und "Lumpazivagabundus" (1956) oder Remakes ehemaliger Filmerfolge wie "Die Drei von der Tankstelle"1) (1955) und "Der Kongreß tanzt" (1956) war er ebenso mit von der Partie wie in einigen typischen Klamauk-Streifen der 1950er Jahre, etwa "Meine Tante – deine Tante" (1956) oder "Ooh … diese Ferien" (1958). Mit seinen Altersrollen wandelten sich Mosers Figuren zunehmend ins tragikomische, beispielsweise in "Herrn Josefs letzte Liebe"1) (1959). In Géza von Cziffras Filmversion der Strauß-Operette "Die Fledermaus"1) gab er 1962 einen brillanten Gerichtsdiener Frosch, im gleichen Jahr war er "Der verkaufte Großvater"1) in der von Hans Albin verfilmten Volkskomödie von Anton Hamik. Dazwischen lagen unterhaltsame Produktionen wie "Die schöne Lügnerin"1) (1959), "Mariandl"1) (1961) oder "Mariandls Heimkehr"1) (1962). Zu Mosers letzten Arbeiten für das Kino zählt Axel Cortis "Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter" (1963).
 
Vereinzelt war Moser in seinen letzten Lebensjahren auch im Fernsehen zu sehen und zeigte in Theateradaptionen, dass er mehr zu bieten hatte, als leichte Unterhaltungskost oder nur der grantige "Nuschler vom Dienst" zu sein. So sah man ihn unter anderem als "Zauberkönig" in der von Erich Neuberg1) für den ORF inszenierten TV-Fassung von Ödön von Horváths Theaterstück "G'schichten aus dem Wienerwald" (EA: 01.04.1961), eine Figur, die Moser bereits bei der Uraufführung am 2. November 1931 am Deutschen Theater Berlin unter der Regie von Heinz Hilpert erfolgreich interpretiert hatte. Die legendäre Aufführung von Nestroys Posse mit Gesang "Höllenangst" (Regie: Axel von Ambesser) am "Theater in der Josefstadt" mit Moser als trinkseligem Flickschuster Pfrim wurde 1961 aufgezeichnet und noch im gleichen Jahr ausgestrahlt. In John Oldens Verfilmung von Arthur Schnitzlers Novelle "Leutnant Gustl" (1962) glänzte er als als einfacher Bäckermeister Johann Habetswallner an der Seite von Peter Weck (Leutnant Gustav Wilfert), in weiteren Rollen waren Christiane Hörbiger, Ewald Balser und Ernst Stankowski zu sehen. Die erwähnte Aufführung von Franz Molnárs berühmter Vorstadtlegende "Liliom" (Regie: Kurt Meisel) aus dem Jahre 1963 am Wiener Burgtheater konnten die Fernsehzuschauer als Aufzeichnung ebenfalls erleben.
 
Der von Statur kleine Hans Moser war einer der ganz Großen, ein begnadeter Schauspieler, der in zahlreichen Rollen förmlich über sich hinaus wuchs. Zu seinem Markenzeichen wurde seine charakteristische, nuschelnde Sprache, die der Erzkomödiant publikumswirksam einzusetzen wusste. Wer der Mann hinter den Filmfiguren war, versucht das rund einstündige filmische Portrait "Der ewige Dienstmann" zu beleuchten, dass der Regisseur und Autor Wolfgang Liemberger für den Österreichischen Rundfunk (ORF) gedreht hatte und am 26. Oktober 2010 auch bei "3sat" gezeigt wurde. In zentraler Rolle führt die damals 84-jährige Nichte Hans Mosers, Lotte Michner, durch die einzelnen Lebensstationen des Ausnahmekünstlers, Wegbegleiter bzw. Bewunderer wie Waltraud Haas, Peter Weck, Christoph Waltz, Senta Berger, Otto Schenk und Elfriede Ott kommen zu Wort: mehr bei www.3sat.de.
 
Der Kleinbürger als närrischer Misanthrop, der gern Schelm wäre, aber die Welt zu schlecht findet, das waren die Paraderollen von Hans Moser. Wenn er gallig über die Ordnungen "moserte", geriet er in "eine heftige, stolpernde, atemlose Art zu reden, in die Leute verfallen, die dem Sinn der Rede nicht nachkommen können", so Friedrich Luft. Die Wörter des missmutig in die Welt blinzelnden Wiener Kauzes kamen schnell zu Fall oder wuchsen über den kleinen Mann hinaus. Er ließ Dampf ab, oft auch stumm, mit wegwerfenden, resignierten Gesten; wer ihn nicht verstand, sollte ihm die Stationsvorsteher-Uniform runterrutschen. Uniformiert trat der raunzige Querulant mit den schalkhaften Augen meist auf, seine Rollen als Fiaker, Kofferträger, Amtmann, Kammerdiener und Kellner waren auf seinen widerspenstig-beflissenen Leib geschrieben.3)

Auch als Sänger war Hans Moser erfolgreich, das Lied "Hallo Dienstmann" aus dem gleichnamigen Film1) wurde zum Hit. Viele bekannte alte Wiener Lieder mit dem Interpreten Hans Moser sind heute auf CD erhältlich, beispielsweise "I marschier mit meinem duli dulieh", "I kann mein Schlüsselloch net finden" oder der berühmte Song "Die Reblaus", erschienen auch auf der gleichnamigen Doppel-CD.

Hans Moser starb am 19. Juni 1964 – wenige Wochen vor seinem 84. Geburtstag – im Wiener Hanusch-Krankenhaus an den Folgen seiner Krebs-Erkrankung; er erhielt ein Ehrengrab der Stadt auf dem Zentralfriedhof. Seine Frau Blanca überlebte ihn um knapp 10 Jahre und starb am 20. Mai 1974 ebenfalls in Wien und wurde neben ihrem Mann bestattet. In einem Nachlass zu ihrem Testament verfügte sie die Einrichtung der "Hans und Blanca Moser-Stiftung", welche bis heute jedes Jahr Projekte junger Herz- und Krebsforscher finanziert und deren Ausbildung fördert.
Zu Mosers hundertsten Geburtstag im Jahre 1980 veranstaltete die Stadt Wien ein Symposium, im Wiener Gemeindebezirk Hietzing wurde am 28. Mai 2003 eine Büste Mosers im "Hans-Moser-Park" enthüllt. Auch eine Gedenkplatte vor der ehemaligen Villa von Hans Moser in Wien-Hietzing, erinnert an den grandiosen Volksschauspieler. Gewidmet wurde die Platte von der Republik Aserbaidschan, deren Botschaft heute in der Villa beheimatet ist.
Das "Deutsche Theatermuseum" eröffnete am 1. Juli 2005 in München die Ausstellung "Hans Moser", die dem Publikum bis Anfang September einen Überblick über Hans Mosers Schaffen bot. Der bayerische Kunstminister Thomas Goppel bezeichnete Moser in seiner Eröffnungsrede als einen "Volksschauspieler im besten Sinne und grandiosen Menschendarsteller" und sagte unter anderem weiter "Moser war ein Meister des Unfertigen in Gestik und Sprache. Seine Paraderolle war die des grantigen, kauzigen und nuschelnden Kerls, aber immer mit einem gutmütigen und weichen Kern. Das machte ihn zu einem unverwechselbaren Original".
 
Während seiner langen Karriere – insgesamt spielte er in rund 150 Filmproduktionen – erhielt Hans Moser zahlreiche Auszeichnungen, so 1950 den Ehrenring der Stadt Wien, 1961 die "Josef Kainz-Medaille" und die "Goldene Ehrenadel" des Österreichischen Filmbundes. 1962 ehrte man den Vollblutkomiker mit dem "Filmband in Gold" für "langjähriges und hervorragendes Wirken für den deutschen Film".
Verschiedene Autoren haben Mosers Leben und Wirken nachgezeichnet, so beispielsweise Fritz Koselka in dem Buch "Hans Moser, der Lebensweg des Menschen und des Künstlers", welches 1946 erschien. Von Karin Wichmann stammt die 1980 in der Heyne-Filmbibliothek erschienene Biografie "Hans Moser. Seine Filme – sein Leben".

Siehe auch Wikipedia, www.dhm.de, www.cyranos.ch, www.whoswho.de
Fotos bei film.virtual-history.com
Genehmigung/Lizenz Foto Hans Moser: Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.
1) Link bzw. Quelle: Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP
3) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzelmeier/Berndt Schulz, Ausgabe 2000, S.  251
 
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database und Wikipedia
(Link: filmportal.de, Wikipedia, Murnau Stiftung)
Stummfilme
  • 1918: Das Baby
  • 1922: Kleider machen Leute
  • 1923: Hoffmanns Erzählungen
  • 1924: Die Stadt ohne Juden
  • 1924: Ssanin
  • 1925: Das Spielzeug von Paris
  • 1926: Der Feldherrnhügel
  • 1926: Schützenliesel
  • 1927: Die Familie ohne Moral
  • 1927: Madame macht einen Seitensprung
  • 1928: Spitzenhöschen und Schusterpech
  • 1928: Der Dienstmann (Kurzfilm)
Tonfilme
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