Ferdinand (Franz Josef) Bonn erblickte am 20. Dezember 1861 im schwäbischen Donauwörth das Licht der Welt. Schon als Schüler interessierte er sich für das Theater, verfasste eigene Theaterstücke, in denen er selbst mitwirkte. Nach dem bestandenen Abitur (1880) am Münchener "Wilhelmsgymnasium" begann Bonn in München zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften an der dortigen Universität, interessierte sich dann kurzfristig für die Malerei, um sich schließlich endgültig für die Schauspielerei zu entscheiden.
Er nahm Unterricht bei Ernst von Possart1) (1841 – 1921) und gab 1885 sein Bühnendebüt am "Stadttheater Nürnberg" als Derwisch in Lessings "Nathan der Weise"1). Noch im selben Jahr wechselte er an das "Deutsche Theater" in Moskau und blieb dort für eine Spielzeit. Später wirkte er in München am "Königlichen Hof- und Nationaltheater" und am Wiener "Burgtheater", wo er beispielsweise als Titelheld in Shakespeares "Hamlet"1) als Franz Moor in Schillers "Die Räuber"1) und als Raskolnikow in der Bühnenfassung von Dostojewskis Roman "Schuld und Sühne"1) Furore machte.
1905 gründete Bonn in Berlin "Ferdinand Bonns Berliner Theater", wo zahlreiche von ihm selbst geschriebene Bühnenstücke zur Uraufführung gelangten. Laut Peter W. Marx1) bekannte sich Bonn "zu einem ästhetischen Stil, der gezielt eine überbordende Ausstattung und allerlei Bühneneffekte einsetzte".2)  

Ferdinand Bonn nach einer Photographie aus dem
k. u. k. Hof-Atelier Rudolf Krziwanek1) († 1905), veröffentlicht
in "Sport und Salon"*) 15. Februar 1900 (S. 6–7 (mit Bild))
Quelle: Wikimedia Commons; Link: *) anno.onb.ac.at
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Ferdinand Bonn nach einer Photographie aus dem k. u. k. Hof-Atelier Rudolf Krziwanek († 1905), veröffentlicht in "Sport und Salon" 15. Februar 1900 (S. 6-7 (mit Bild)); Quelle: Wikimedia Commons
Seine Direktion des Berliner Theaters dauerte nur zwei Jahre und war, so befindet der Theaterhistoriker Peter W. Marx, "künstlerisch und ökonomisch ein Fehlschlag".2) Dennoch "machte Bonn sich und sein Theater zum Stadtgespräch"2), unter anderem durch den Einsatz von lebenden Tieren auf der Bühne. Er adaptierte Erzählungen von Arthur Conan Doyle um den Meisterdetektiv Sherlock Holmes mit sich selbst als Holmes, darunter in den 1910er Jahren die berühmte Geschichte "Der Hund von Baskerville"1). Bonns patriotisches Bühnendrama "Der junge Fritz" wurde von Kaiser Wilhelm II., der noch eine der Sherlock-Holmes-Aufführungen besucht hatte, verboten, worauf der Autor Bonn heftig reagierte. 1911 inszenierte er im "Circus Busch" das Shakespeare Drama "Richard III."1), wobei er selbst die Hauptrolle übernahm. Die spektakuläre, von der Kritik weitgehend abgelehnte Aufführung war besonders gekennzeichnet durch den Einsatz zahlreicher lebender Pferde, was ihm den Spottnamen "Pferdinand" eintrug. Noch vor dem Ersten Weltkrieg musste er mit seinem Unternehmen Konkurs anmelden und ging dann wieder auf Theatertournee.
Ferdinand Bonn vor 1929; Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder (1888 – 1929); NPG-Karte 541; Quelle: www.cyranos.ch Ferdinand Bonn war auf den renommierten Bühnen Berlins zu Hause, spielte am "Deutschen Theater", am "Theater des Westens" und am "Königlichen Schauspielhaus", gestaltete die großen Helden des klassischen Theaters, aber auch der Moderne. Unter anderem erlebte man ihn in Max Reinhardts ersten legendären Aufführung von Georg Büchners "Dantons Tod"1) am 16. Dezember 1916 im Berliner "Deutschen Theater", hier glänzte Bonn mit der Titelfigur an der Seite nicht minder brillanter Kollegen – Bruno Decarli3) gab den Revolutionsführer Robespierre, Werner Krauss3) den  St. Just.
 
Beim noch jungen Medium Film begann Bonn Anfang der 1910er Jahre in einigen dänischen Produktionen, lieferte anfangs das Drehbuch zu "Das Millionentestament"1) (1911, Millionobligationen) mit Alwin Neuß3) als Sherlock Holmes ab, um dann selbst vor der Kamera aktiv zu werden. Aufmerksamkeit erregte er 1913 als Protagonist in dem als verschollen geltenden Streifen "Ludwig II. von Bayern", den er zudem mit seiner Berliner "Bonn-Film" selbst produziert hatte und in dem als Statisten auch die Bernauer Bevölkerung agierte. Es war der erste Spielfilm über den legendären Bayernkönig Ludwig II.1), Anerkennung erfuhr Bonn vom bayerischen König Ludwig III.1), dem er das Werk in einer Privatvorführung präsentieren durfte.

Ferdinand Bonn vor 1929
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
NPG-Karte 541
Quelle: www.cyranos.ch;
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Es folgten prägnante bzw. tragende Rollen in Stummfilmen wie "Svengali"1) (1914), "Der Katzensteg"1) (1915) oder "Hampels Abenteuer"1) 1915), in "Robert und Bertram"1) (1915) bildete er gemeinsam mit Eugen Burg3) "Die lustigen Vagabunden"; in dieser spaßigen Geschichte war auch der berühmte Ernst Lubitsch1) (1892 – 1947) als gewiefter Kommis Max Edelstein zu sehen. 1914 zeigte sich Bonn in dem von Richard Oswald in Szene gesetzten Krimi "Sherlock Holmes contra Dr. Mors"4) erstmals als Sherlock Holmes  auf der Leinwand, den Gegenspieler Dr. Mors mimte Friedrich Kühne3). Die Story basierte auf Bonns Drehbuch zu "Das Millionentestament", Bonn trat zwischen 1917 und 1919 dann noch mehrfach als Holmes auf. Die "Kinematografische Rundschau"1) vom 1. November 1914 notierte zu Bonns Holmes-Darstellung unter anderem folgendes: "Sein Sherlock Holmes weicht schon im Äußeren von der landesüblichen Detektivfigur ab. Gar nichts windhundartig schlankes, englisch lebloses. Das ist ein behäbiger, wohlgenährter deutscher Detektiv, der auch dem sprichwörtlichen Pfeifchen aus dem Wege geht und seine guten Importe als Nervenberuhiger in die Welt dampft. Niemals der kühn forschende Gedankenathlet, immer der possierlich lächelnde gutmütige, aber nicht weniger erfinderische Geheimpolizist."
  
Der Schauspieler trat neben verschiedenen Krimis in Melodramen wie "Don Juans letztes Abenteuer"1) (1918) oder "Die goldene Mumie"1) (1918) in Erscheinung, mimte den Vater der von Lya Mara dargestellten Titelheldin in "Manon. Das hohe Lied der Liebe"1) (1919) oder einmal mehr den (nun älteren) Märchenkönig Ludwig II. in "Das Schweigen am Starnberger See. Schicksalstage Ludwig II., König von Bayern" (1921) von Regisseur Rolf Raffé (1895 – 1978); der junge Ludwig wurde von Martin Wilhelm dargestellt, Bonns dritte Frau Addy Homberg spielte die Rolle der Prinzessin Sophie von Bayern → www.edition-filmmuseum.com. Der "bleiche Märchenkönig" (F.B.) hatte Bonn schon immer fasziniert, wie er in seinen Memoiren "Mein Künstlerleben" (1920) unumwunden gesteht: "Als Kind sah ich Ludwig den Zweiten, den königlichen Jüngling vorüberschreiten, göttlich, voll Majestät und Anmut. Hinter goldgleißenden Priestern, die bei der Prozession die blitzende Monstranz in Weihrauchwolken trugen, wandelte er – die Mensch gewordene Schönheit. Kein Gemälde, kein Drama, kein Naturereignis hat jemals stärker auf mich gewirkt.".4)
Oft verkörperte Bonn hochrangige Personen aus Adelskreisen wie den Fürst Cesare Torelli in der Tragödie "Die Madonna mit den Lilien" (1919) von und mit Friedrich Zelnik, den Grafen Cosimo da Ponte in dem verschollenen Drama "Das Werkzeug des Cosimo" (1919) oder vor allem den Kaiser Wilhelm II.1) in "Kaiser Wilhelms Glück und Ende" (1919). Letztgenannter Streifen sorgte für einen handfesten Skandal in der noch jungen Weimarer Republik und fiel der Zensur zum Opfer, da er angeblich den Kaiser der Lächerlichkeit aussetze und somit die "Gefahr deutschnationaler Unruhen" hervorrufe. Wilhelm II. selbst hatte aus seinem holländischen Exil protestiert, alle Filmkopien sollen vernichtet worden sein. "Kaiser Wilhelms Glück und Ende" sei noch am Vortag der Uraufführung vom Innenministerium verboten worden. Der Film stelle eine Geschmacklosigkeit dar und sei geeignet, das Ansehen der deutschen Filmindustrie zu beschädigen.5) schrieb damals unter anderem "Der Kinematograph" (667, 1919 S. 25–27) → PDF-Datei bei www.filmportal.de). Als Dichter Ana tauchte Bonn in dem Monumentalfilm "Die Sklavenkönigin"1) (1924) auf, seinen letzten Stummfilm drehte er mit Regisseur Victor Janson und spielte in "Donauwalzer" (1930) den Prinzen Waldmannsdorff an der Seite von Harry Liedtke, Harry Hardt und Adele Sandrock.
Den Übergang zum Tonfilm schaffte Ferdinand Bonn aufgrund seiner Theatererfahrungen problemlos und war erstmals in Richard Oswalds Justizdrama "Dreyfus"1) (1930) als französischer Kriegsminister General Auguste Mercier1) auch zu hören. Doch der inzwischen 70-jährige Ferdinand Bonn musste sich in der Tonfilm-Ära wie beispielsweise in dem Krimi "Im Geheimdienst"6) (1931) mit Nebenrollen begnügen, eine letzte Leinwandrolle spielte er als Kaiserlicher Rat Goethe in dem Musikfilm "Friederike"7) (1932), gedreht nach Franz Lehárs gleichnamiger Operette1) mit Mady Christians in der Titelrolle.

Der als eigenwillig geltende Schauspieler, der im Laufe seiner Karriere in über 70 Kinoproduktionen mitwirkte, machte sich zudem als Autor einen Namen, konzentrierte sich vor allem nach dem 1. Weltkrieg auf seine schriftstellerische Tätigkeit. Aus seiner Feder stammten Dramen, Komödien, Lustspiele, Tragödien und das "vaterländische" Schauspiel "Friedrich II. König von Preußen". Er verfasste auch humoristische Erzählungen und arbeitete an seinen Memoiren, die gute Einblicke in das Theater- und Gesellschaftsleben seiner Zeit gewähren.8)
Ferdinand Bonn, der mitunter auch die Pseudonyme "Florian Endli" und "Franz Baier" benutzte, starb am 24. September 1933 im Alter vom 71 Jahren in Berlin.
Laut Wikipedia war der Schauspieler in erster Ehe mit Maria Bonn (1871 – 1909), einer Schwester der Opernsängerin Emma Moerdes1), verheiratet.
Ferdinand Bonn auf einem Sammelbild aus der Serie "Bühnenstars und ihre Autogramme", die 1933 den "Gold-Saba"-Zigaretten der "Garbaty"-Zigarettenfabrik beilagen. Urheber: Fotoatelier "Zander & Labisch" (Albert Zander u. Siegmund Labisch1) (1863–1942)); Quelle: www.virtual-history.com Im Jahre 1908 verschlug es den Künstler wegen diverser Theater-, Film- und Presseskandale fluchtartig aus der Großstadt Berlin ins ländliche Bernau1), wo er zusammen mit seiner damaligen Frau Maria Bonn (1871 – 1909) eine großzügige Villa mit Park erwarb: Das noch heute existierende, nach ihm benannte "Bonnschlössl", das seit 1965 als Hotel genutzt wird. Mit seiner dritten Frau Addy (1892 – 1982) lebte der Schauspieler dort bis zu seinem Tod im Jahre 1933. Auf dem nahen Kirchfriedhof findet man ihre Gräber. Bernau ehrte den zeitlebens passionierten Reiter Ferdinand Bonn im Jahre 1958 durch die Benennung einer Straße mit seinem Namen. (…) Gründe für Bonns schauspielerische Erfolge waren sein natürliches Spiel, eine enorme Wandlungsfähigkeit und das Talent zur Improvisation. In einem Porträt aus dem Jahre 1927 bewunderte Kurt Tucholsky dessen Handwerk und "Selbstverständlichkeit des Könnens": "Es waren so subtile Kleinigkeiten, die unsereiner nur an der Wirkung fühlt, am meisten dann, wenn sie nicht da sind: Atemtechnik, die Art, wie die Rede ansetzt, die ruhige Sicherheit der Akzentgebung – er konnte das. Er hatte das hundertmal ausprobiert, er wußte Bescheid, er hatte es gelernt! Alte Schule."4)

Ferdinand Bonn auf einem Sammelbild aus der Serie "Bühnenstars und ihre Autogramme",
die 1933 den "Gold-Saba"-Zigaretten der "Garbaty"-Zigarettenfabrik beilagen.
Urheber: Fotoatelier "Zander & Labisch" (Albert Zander u. Siegmund Labisch1) (1863–1942))
Quelle: www.virtual-history.com; Lizenz siehe hier

Die "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) schrieb am 27. September 1933 (Abendausgabe, Nr. 1741) in einem Nachruf: "Qualis artifex! Seine Schattenseiten vermochte jeder zu sehen. Er war ein Komödiant vom reinsten Blute, der sich selbst zum Star erhob, ehe der Begriff von Amerika aus seine Weltreise antrat. Rollen spielen genügte seinem Ehrgeiz nicht, er wollte die Rolle des Alleskönners spielen. Wenn keine Stücke für sein Protagonistentum da waren, schrieb er sich selbst welche auf den Leib. So kam er einmal als getarnter Schweizer Florian Endli mit dem Schmarren Andalosia, der zu einem denkwürdigen Theaterskandal in Berlin führte. Waren passende Rollen da, so wurden sie von ihm ausgeschmückt durch Geigensoli oder einen Einzug hoch zu Roß. Oft genug war er dicht daran, als Held eine komische Figur zu werden. Dann brach die ganze Herrlichkeit zusammen. Lorbeerbaum und Bettelstab. Als er wieder kam, schienen viele Schlacken von ihm abgefallen. Er fing an, in der zweiten Reihe zu glänzen. Plötzlich wurde man inne, wie viel er wirklich konnte. Er brauchte nur den Mund aufzutun, und sein sonores Organ, in Possarts Schule gebildet, konnte den jungen Menschen auf der Bühne zeigen, daß Sprechen gelernt sein will, Versesprechen erst recht. Bonn war ein außerordentlicher Sprecher voll Wohlklangs in der Stimme. Doch er konnte auch, in strenger Zucht, ein trefflicher Charakteristiker sein. Nun ist er, fast 72 alt, schon halb vergessen, in Walhall eingezogen."9)
Quelle (unter anderem): Wikipedia, www.film-zeit.de
Siehe auch www,cyranos.ch, www.wien.gv.at, www.rosenheim24.de
Link: 1) Wikipedia, 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 6) Murnau Stiftung, 7) filmportal.de
Quellen:
2) Peter W. Marx: "Ein theatralisches Zeitalter. Bürgerliche Selbstinszenierungen um 1900" (A. Francke, Tübingen und Basel 2008, S. 336)
4) www.rosenheim24.de
5) filmportal.de
8) www.wien.gv.at
9) horst-schroeder.com
Lizenz Foto Ferdinand Bonn (Urheber: Rudolf Krziwanek/Alexander Binder): Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.
Lizenz Foto Ferdinand Bonn (Urheber "Fotoatelier Zander & Labisch", Berlin): Das Atelier von Albert Zander und Siegmund Labisch († 1942) war 1895 gegründet worden; die inaktive Firma wurde 1939 aus dem Handelsregister gelöscht. Externe Recherche ergab: Labisch wird ab 1938 nicht mehr in den amtlichen Einwohnerverzeichnissen aufgeführt, so dass sein Tod angenommen werden muss; Zander wiederum war laut Aktenlage ab 1899 nicht mehr aktiv am Atelier beteiligt und kommt somit nicht als Urheber dieses Fotos in Frage. Die Schutzdauer (von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers) für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei. (Quelle: Wikipedia)
Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie
www.earlycinema.uni-koeln.de, filmportal.de
(Link: Wikipedia, Kurzportrait innerhalb dieser HP, de.sherlockholmes.wikia.com, filmportal.de, Murnau Stiftung, stummfilm.at)
Stummfilme Noch: Stummfilme Als Sherlock Holmes
  • 1914: Sherlock Holmes contra Dr. Mors
  • 1917: Die Memoiren des Satans I / Doktor Mors
  • 1918: Brockhaus, Band dreizehn
  • 1918: Die Giftplombe
  • 1918: Das Schicksal der Renate Jongk
  • 1918: Der Schlangenring
  • 1918: Was er im Spiegel sah
  • 1919: An den Ersten Staatsanwalt
  • 1919: Die Dose des Kardinals
  • 1919: Echte Perlen
Tonfilme Als Produzent (Bonn-Film, Ferdinand Bonn, Berlin)
  • 1913: Nur ein Lächeln
  • 1913: Späte Reue
  • 1913: Ludwig II. von Bayern
  • 1914: Die reiche Erbin
  • 1914: Die Hornviper
  • 1916: Dolly's Bekehrung
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