Conrad Veidt 1929; Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder (1888 – 1929); Quelle: Wikipedia; Ross-Karte Nr. 4200/2; Lizenz: Die Schutzdauer (von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers) für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei. Conradt Veidt wurde am 22. Januar 1893 als Hans Walter Conrad Veidt in Berlin geboren. Er wuchs in kleinbürgerlichen, geordneten Verhältnissen auf, besuchte das Hohenzollerngymnasium in Berlin-Schöneberg, welches er 1912 aufgrund schlechter Leistungen ohne Abitur verließ. Stattdessen besuchte er ab 1913 das "Max-Reinhardt-Seminar" in Berlin bzw. wurde Schauspiel-Volontär an Max Reinhardts "Deutschem Theater", wo ihm kleinere Aufgaben übertragen wurden. Während des 1. Weltkrieges festigte der imposant-großgewachsene junge Mann seine schauspielerischen Erfahrungen, spielte als Soldat an Fronttheatern klassische Rollen. Ersten Kontakt mit dem noch stummen Medium Film sammelte Veidt mit Melodram "Der Weg des Todes"1) (1916), seit seiner Rolle als diabolischer indischer Maharadscha Dinja in dem prächtig ausgestatteten Streifen "Das Rätsel von Bangalor"1) (1917) war er auch auf Bösewichte, zwielichtige Gestalten und abartige Typen festgelegt. Dann wurde er von Regisseur Richard Oswald1) (1880 – 1963) für dessen Aufklärungs- bzw. Sittenfilme entdeckt, wo er in "Anders als die Andern"1) (1919) die Hauptrolle des homosexuellen Geigers Paul Faber spielte, der nach einer Erpressung Selbstmord begeht. Seither war der Name "Veidt" in aller Munde und der Schauspieler ein gefragter Stummfilmdarsteller. Veidt arbeitete mit den bedeutendsten Regisseuren jener Ära zusammen, wie mit Friedrich Wilhelm Murnau1) (1888 – 1931), Georg Wilhelm Pabst1) (1885 – 1967) oder Robert Wiene1) (1873 – 1938). Er selbst führte zwei Mal Regie, bei den Stummfilmen "Wahnsinn"1) (1919) und "Die Nacht auf Goldenhall" (1920), übernahm darin natürlich auch die männliche Hauptrolle.
 
Foto: Conrad Veidt 1929
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: Wikipedia; Ross-Karte Nr. 4200/2
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Bereits 1916 hatte Veidt mit "Der Weg des Todes"1) erste Erfahrungen mit der noch stummen Leinwand sammeln können, berühmt wurde 1920 seine Rolle des somnambulen, willenlos mordenden Mediums Cesare in Robert Wienes Stummfilmklassiker "Das Cabinett des Dr. Caligari"1), einem Höhepunkt des expressionistischen deutschen Films. Veidt, der "Dämon der Leinwand", avancierte zum zweithöchst bezahlter Star im deutschen Film nach Emil Jannings2). Er spielte gesellschaftliche Außenseiter, elegante Negativ-Figuren oder gebrochene Helden, u. a. neben Werner Krauß2), Reinhold Schünzel2) und Anita Berber2).
Mit Veidt in der Hauptrolle entstanden kassenträchtige Produktionen wie Joe Mays zweiteiliger Monumentalfilm "Das indische Grabmal"1) (1921), wo er den Maharadscha von Eschnapur mimte, oder "Das Wachsfigurenkabinett"1) (1924) mit Veidt als "Iwan der Schreckliche" und Emil Jannings als Harun al-Raschid, Kalif von Bagdad.

Foto: Conradt Veidt vor 1929
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: www.cyranos.ch; Angaben zur Lizenz siehe hier

Conradt Veidt vor 1929; Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder (1888 – 1929); Quelle: www.cyranos.ch
Conrad Veidt vor 1929; Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder (1888 – 1929); Quelle: www.virtual-history.com; Ross-Karte Nr. 943/5 Nach der beeindruckenden und von den Zeitgenossen hochgelobten Titelrolle in Robert Wienes "phantastischem" Horrorstreifen "Orlac's Hände"1) (1924) brillierte Veidt noch mit der Hauptrolle des Studenten Balduin in "Der Student von Prag"1) (1926), Henrik Galeens meisterliches Remake des gleichnamigen Films1) aus dem Jahre 1913 mit Paul Wegener2). Auch diesmal waren sich Kritiker und Zuschauer einig, dass Veidt eine darstellerische Meisterleistung abgeliefert hatte und die die von seinem Vorbild Paul Wegener entwickelte Rolle noch besser herausgearbeitet bzw. vervollkommnet hatte.
1926 ging Veidt auf Einladung des US-amerikanischen Filmstars John Barrymore2) für kurze Zeit nach Hollywood, drehte ein Jahr später mit Alan Crosland seinen ersten ausländischen Film "The Beloved Rogue"1) (Der Bettelpoet), wo er neben Barrymore den König Louis XI verkörperte; weitere Filme wie "A Man's Past" oder die Rolle des Gwynplaine in "The Man Who Laughs"1) (1928, Der Mann der lacht) folgten. Da Veidt mit dem aufkommenden Tonfilm wegen seines ausdrucksvollen Darstellungsstils in den USA jedoch nicht zurecht kam, kehrte er nach Deutschland zurück, wo er problemlos seinen Star-Status im Tonfilm behaupten konnte. Man sah man ihn unter anderem als Hauptmann Burk in "Die letzte Kompagnie"1), 1931 brillierte er dann in der Rolle des Fürsten Metternich1) in Eric Charells berühmtem Musikfilm " Der Kongress tanzt"1) sowie 1932 mit der Titelrolle des legendären russischen Geisterheilers Rasputin1) in "Rasputin, Dämon der Frauen"1) und konnte damit auch internationale Anerkennung verbuchen. In der "Österreichischen Film-Zeitung" war in der Ausgabe vom 27. Februar 1932 zu lesen: "Die Rolle des russischen Wundermönches wird von Conrad Veidt dargestellt. Wie keinem Zweiten sonst gelingen könnte, versteht er die innere Besessenheit dieses Menschen, die Macht seiner Persönlichkeit und die Anziehung, die von ihm ausgeht, glaubhaft zu machen. Um ihn ist eine Fülle guter Schauspieler gruppiert." → Österreichische Nationalbibliothek: ANNO – AustriaN Newspapers Online.
 
Foto: Conrad Veidt vor 1929
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: www.virtual-history.com; Ross-Karte Nr. 943/5; Angaben zur Lizenz siehe hier
In dem Historienstreifen "Der schwarze Husar"1)  (1931) machte er als Rittmeister Hansgeorg von Hochberg eine ebenso gute Figur wie als Marquis de Pontignac in der ganz auf Lilian Harvey zugeschnittenen, von Friedrich Holländer inszenierten Musikkomödie "Ich und die Kaiserin"1) (1933). Veidts letzte Rolle in Deutschland war dann die des Reichsvogts Gessler, dem Gegenspieler von "Wilhelm Tell" (Hans Marr2)), in der gleichnamigen Verfilmung1) der Geschichte des Schweizer Nationalhelden aus dem Jahre 1934; bereits 1923 hatte er diese Figur an der Seite von Hans Marr in der von Rudolf Walther-Fein und Rudolf Dworsky in Szene gesetzten stummen Version verkörpert → Wikipedia.
Mit der Machtergreifung der Nazis emigrierte Veidt mit seiner dritten Frau, der aus Ungarn stammenden Wiener Agentin und Halbjüdin Ilona Preger (geborene Barta), zunächst nach Großbritannien. Nachdem er 1933 den Protagonisten "Ahasver, der ewige Jude"1) (OT: The Wandering Jew) gestaltet hatte, blieb England zunächst sein Exil. Auch diese Rolle erregte Aufmerksamkeit, die deutschsprachige Exil-Zeitung "Pariser Tageblatt"1) notierte: "Conrad Veidt, einer der wenigen deutschen Spitzendarsteller, die sich nicht haben gleichschalten lassen, wird der großen Aufgabe gerecht. Er gibt in Maske und Darstellung die richtige Mischung typisch jüdischer Wesensart und großzügiger Haltung. Wenn seine großartige Leistung nicht zur vollen Wirkung kommt, so ist auch das die Schuld des unmöglichen Manuskripts, das den "Ewigen Juden" während der spanischen Inquisition sterben läßt."3)
Den Hass der Nationalsozialisten zog Veidt sich zu, als er als Joseph Süß Oppenheimer1) (1698 – 1738) in dem von Lothar Mendes inszenierten, beachtenswerten britischen Film "Jew Suess"1) (1934) nach dem gleichnamigen Roman1) von Lion Feuchtwanger auftrat, in dem kein verfälschtes Bild der Hauptfigur wie in dem späteren, unsäglichen Nazi-Hetzfilm "Jud Süss"1) (1940) gezeigt wurde. Das Naziorgan "Völkischer Beobachter" verunglimpfte den Schauspieler damals: "Conrad Veidt wurde für diesen Verrat an seinem Land bezahlt – durch das Lob der jüdischen Öffentlichkeit. Damit ist er menschlich nicht mehr würdig, dass auch nur ein Finger in Deutschland sich zu seinem Lobe rührt." Der Kritiker Erich Kaiser dagegen meinte unter dem Pseudonym "Emile Grant" im "Pariser Tageblatt": "Für Conrad Veidt ist kein Lob zu hoch. Er erfaßt die Gestalt des Jud Süss bis in ihre tiefsten Tiefen. Er ist Herrscher und Beherrschter, liebender Vater und Geliebter der Frauen, gläubiger Jude und Kavalier des 18. Jahrhunderts zugleich. Sein Lächeln verführt und seine kluge Stirn birgt gefährliche Gedanken. Neben ihm als Gegenstück der Ghettojude Landauer, dem Paul Graetz2) ein unheimliches Leben gibt."4)

Veidt, der 1938 britischer Staatsbürger wurde, trat in weiteren Produktionen wie "The Spy in Black" (1939, Der Spion in Schwarz) oder "Contraband" (1940) auf, aber auch in Abenteuerfilmen wie 1940 als "Jaffar von Bagdad" in "The Thief of Baghdad"1) (Der Dieb von Bagdad), eine Produktion, die wegen seiner für damalige Verhältnisse einmaligen Tricktechnik mit dem "Oscar" ausgezeichnet wurde und in die Filmgeschichte einging.
1940 zog Veidt in die USA und drehte wieder in Hollywood; hier wurde er vornehmlich mit Rollen von Mördern oder Nazis besetzt, wohl auch wegen seines deutschen Akzents, den er nicht ablegen konnte. So war er etwa 1940 als General Kurt von Kolb in der spannend-dramatischen Geschichte "Escape"1) zu sehen, als bankrotter Hochstapler und Frauenheld Baron Torsten Barringoder zeigte er sich neben Joan Crawford in George Cukors "A Woman's Face"1) (1941, Die Frau mit der Narbe/Erpressung), in dem Spionagestreifen "All through the Night"1) (1942, Agenten der Nacht) spielte er an der Seite von Humphrey Bogart eine weitere Hauptrolle. In "Nazi Agent" (1942) mimte er den Otto Becker bzw. Baron Hugo von Detner, am bekanntesten ist wohl seine Rolle des teuflischen Major Heinrich Strasser in Michael Curtiz' 1942 gedrehten Kultfilm "Casablanca"1); dieser Auftritt wurde übrigens in den 1950er Jahren aus der deutschen Verleihfassung herausgeschnitten und erst in den 1970er Jahren wieder eingefügt. Letztmalig war Conrad Veidt 1943 als Kollaborateur Graf Hassert Seidel in dem Spionagefilm "Above Suspicion"1) (Gefährliche Flitterwochen) an der Seite von Joan Crawford und Fred MacMurray auf der Leinwand präsent.
Erna Morena als Thymian Gotteball und Conrad Veidt als Dr. Julius in dem Stummfilm "Das Tagebuch einer Verlorenen" (1918) von Richard Oswald ("Richard Oswald-Film AG", Berlin); Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pos-2006-a_0000905) aus "Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film" von Dr. Oskar Kalbus (Berlin 1935, S. 40)  bzw. Ross-Verlag 1918; Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf; Quelle: www.deutschefotothek.de

Mit seiner bizarren Körpersprache etablierte Veidt sich als idealer expressionistischer Schauspieler des deutschen Stummfilms, war stilbildend für die "Filme des Grauens" wie 1924 als "Iwan der Schreckliche" in Paul Lewis' "Das Wachsfigurenkabinett" oder 1926 als Balduin in Henrik Galeens "Der Student von Prag". In seinem unterkühlten Spiel reduzierte er Gestik und Mimik auf ein Minimum. Er verkörperte homosexuelle Geiger, Besessene, Fremdlinge, Asiaten oder finsteren Mächten verfallene geniale Künstler. Dieses Rollenfach erweiterte er im Kostümfilm um Figuren wie beispielsweise Don Carlos (Carlos und Elisabeth, 1924), Rasputin (Rasputin, Dämon der Frauen, 1930) oder Cesare Borgia (Lucrezia Borgia, 1922). Mit seinem eiskalten Satan in Naziuniform in "Casablanca" gelang ihm dann eine unvergessliche Charakterstudie.5)  
  
Conrad Veidt, der in erster Ehe seit Juni 1918 bis zu seiner Scheidung im Herbst des gleichen Jahres mit der Schauspielerin und Diseuse Augusta "Gussy" Holl1) (1888 – 1966) verheiratet gewesen war, starb am 3. April 1943 mit nur 50 Jahren in Hollywood während eines Golfspiels im "Riviera Country Golf Club" an Herzversagen. Die Urne mit den sterblichen Überresten wurde im "Golders Green Crematorium and Mausoleum" im Norden Londons beigesetzt → Foto bei knerger.de.
 

Conrad Veidt als Dr. Julius mit Erna Morena2) als Thymian Gotteball in dem Stummfilm
"Das Tagebuch einer Verlorenen"1) (1918) von Richard Oswald1) ("Richard Oswald-Film AG", Berlin)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pos-2006-a_0000905) aus
"Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film" von Dr. Oskar Kalbus
(Berlin 1935, S. 62) bzw. Ross-Verlag 1918
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Veidt hinterließ seine dritte Frau, die Ungarin mit jüdischen Wurzeln Ilona "Lily" Preger-Bata (1900 – 1980), welche er 1933 geheiratet hatte und die auch als seine Managerin fungierte. Weiterhin eine Tochter aus seiner ersten Ehe mit Gussy Holl sowie die am 10. August 1925 geborene Viola Vera Veidt († 2004), Tochter aus der Verbindung mit seiner zweiten Frau, der Schauspielerin Felicitas Radke, der Veidt am 18. April 1923 das Ja-Wort gegeben hatte und von der er sich 1932 wieder scheiden ließ. 
Im September 2002 erschien in englischer Sprache von John T. Soister das Buch "Conrad Veidt on Screen: A Comprehensive Illustrated Filmography", welches detailliert die filmische Karriere von Contrad Veidt aufzeigt. Jedem seiner Filme ist ein eigenes Kapitel gewidmet, und neben den "technischen Daten" sind eine ausführliche Inhaltsangabe, zahlreiche, zeitgenössische Kritiken, sowie Notizen und Wissenswertes gesammelt. Daneben ist auch ein sehr guter biografischer Teil der Veidt Kennerin Pat Wilks Battle sowie ein Nachwort des Filmkritikers und -kenners Henry Nicolella enthalten.
Im Dezember 1992 war bereits von Jerry C. Allen  "Conrad Veidt: From Caligari to Casablanca" erschienen sowie 1993 von der "Stiftung Deutsche Kinemathek" das Buch "Conrad Veidt: Lebensbilder – ausgewählte Fotos und Texte".

Conrad Veidt in der Doppelrolle als Wenzel / Michael Schellenberg in dem Ufa-Stummfilm "Die Brüder Schellenberg" (1926) von Karl Grune
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pos-2006-a_0000913) aus
"Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film" von Dr. Oskar Kalbus
(Berlin 1935, S. 116) bzw. Ross-Verlag 1925/26
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Conrad Veidt in der Doppelrolle als Wenzel / Michael Schellenberg in dem Ufa-Stummfilm "Die Brüder Schellenberg" (1926) von Karl Grune; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pos-2006-a_0000913) aus "Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film" von Dr. Oskar Kalbus (Berlin 1935, S. 116) bzw. Ross-Verlag 1925/26; Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf; Quelle: www.deutschefotothek.de

Textbausteine des Kurzportraits aus:
"Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 369)
Mehr Informationen zu Conrad Veidt findet man bei www.conradveidt.de sowie bei der "Conrad Veidt Society
Siehe auch Wikipedia, www.cyranos.ch, filmportal.de
Fotos bei film.virtual-history.com
Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP
Quelle:
3) "Pariser Tageblatt", Ausgabe vom 5. Januar 1934; London Calling. Deutsche im britischen Film der Dreißiger Jahre (hrg. v. Hans-Michael Bock, Wolfgang Jacobsen, Jörg Schöning), ein CineGraph-Buch (München 1993, S. 154)
4)
"Pariser Tageblatt", Ausgabe vom 7. Dezember 1934; London Calling. Deutsche im britischen Film der Dreißiger Jahre (hrg. v. Hans-Michael Bock, Wolfgang Jacobsen, Jörg Schöning), ein CineGraph-Buch (München 1993, S. 156)
5) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S.  369)
Lizenz Foto Conrad Veidt (Urheber: Alexander Binder): Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.
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(Link: Wikipedia (deutsch/englisch), filmportal.de, Murnau Stiftung)
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