Bob Hope (Leslie Townes Hope) wurde am 29. Mai 1903 im britischen Eltham (London) geboren. Der fünfte von sieben Söhnen des Steinmetzen William Henry Hope und seiner Frau Avis wurde nach dem Fußballspieler Leslie benannt. Als der Junge zwei Jahre alt war, siedelten die Hopes nach Bristol über, und 1907 ging Henry Hope zunächst allein nach Amerika, seine Brüder Frank und Fred hatten sich bereits in Cleveland, Ohio, niedergelassen; ein Jahr später folgt die restliche Familie.
Hopes war das Beispiel der sprichwörtlichen Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär, er jobbte als Zeitungsverkäufer und Ladengehilfe, stapelte Kisten, füllte Regale und schrubbte Böden, war Laufbursche in einer Motorenfabrik. Dabei amüsierte er seine Kollegen mit Imitationen von berühmten Hollywood-Stars, vor allem von Charlie Chaplin. "Ich habe nur zwei Begabungen" sagte Hope einmal auf einer seiner Talkshows, "Imitieren und Golfspielen." Auch in Letzterem war er ein As, mehrfach spielte er um die amerikanische Meisterschaft. Sein eigenes Turnier, die "Bob Hope Classic", wird seit 1960 als Profiturnier und Wohltätigkeits-Veranstaltung in Kalifornien ausgetragen.
 

Foto: Portrait von Bob Hope in seinem Heim in Kalifornien (1986)
Quelle: Wikimedia Commons bzw. Wikipedia
Urheber: Allan Warren*) (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0
Weitere Angaben zur Lizenz siehe hier
*) Link: Wikipedia, englisch

Portrait von Bob Hope in seinem Heim (1986); Quelle: commons.wikimedia.org bzw. Wikipedia; Urheber: Allan Warren (www.allanwarren.com);  Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Nach der Schule tingelte Bob Hope mit zweit- und drittklassigen Varieté-Gruppendurch Amerika, bis ihm 1932 der Sprung an den Broadway gelang. 1934 sah man ihn erstmals im Kino, ein Jahr später war er bereits Radio-Star. Nach Kurzfilmen wie "Paree, Paree" (1934), "Going Spanish" (1934) oder "Shop Talk" (1935) folgte 1937 sein erster abendfüllender Spielfilm: Mitchell Leisens Komödie "Big Broadcast of 1938"1). Ein Jahr später spielte Hope einmal mehr an der Seite von Marth Raye1) in Elliott Nugents "Give Me a Sailor" die Rolle des Jim Brewster.
Seine eigene Radio-Show "The Bob Hope Pepsodent Show", in der er mit Vorliebe Politiker aus Korn nahm, hielt sich von 1939 bis 1948 im Programm, das Lied "Thanks for the Memory" aus dem Film "Big Broadcast of 1938" wurde später zur fortdauernden Erkennungsmelodie der Sendung. 1939/40 drehte Victor Schertzinger den ersten "Weg"-Film, der zu einer "Road to…"-Serie ausgeweitet wurde: im ersten "Weg nach Singapore" (1940, Road to Singapore) standen neben Bob Hope Bing Crosby2) und Dorothy Lamour2) vor der Kamera. Gemeinsam machten sie so viel Unsinn, trieben mit den Dialogen wilde Spiele, nahmen nichts am Set mehr ernst und hatten einen riesigen Erfolg.
Hope und Crosby sprechen die Zuschauer direkt an, machten sich über die eigene Produktionsfirma "Paramount" lustig und lassen keinen Gag aus. Kamele und Schafe können sprechen und immer wieder taucht jemand in der Szene auf, dem Bing oder Bob eine Rolle versprochen hat.
1941 folgte "Weg nach Sansibar" (Road to Zanzibar), 1942 "Weg nach Marokko"1) (Road to Morocco), 1946 "Weg nach Utopia"1) (Road to Utopia), 1947 "Weg nach Rio" (Road to Rio), 1952 "Weg nach Bali" (Road to Bali) und 1961 "Weg nach Hongkong" (The Road to Hong Kong). Im letzten "Weg"-Film war dann jedoch die Luft raus, obwohl in kleinen Auftritten Frank Sinatra, Peter Sellers, Robert Morley, Dean Martin und David Niven zu sehen sind.
 
Bob Hope zählte jahrzehntelang zu den höchstbezahlten Künstlern des amerikanischen Showbusiness. Er legte wie Bing Crosby und andere seine Gagen in Grundstücken, Ölquellen, Radiosendern, Rennpferden und Fußballteams an. Auf allen Wohltätigkeitsveranstaltungen war er zugegen, die Wochenschaukameras lenkte er gerne auf seine Person.
Hope, der im Verlaufe seiner Karriere rund 70 Kinofilme drehte, agierte auf der Leinwand mit den verschiedensten Partnerinnen, so unter anderem mit Paulette Goddard in der schwarzen Krimikomödie "Erbschaft um Mitternacht" (1939, The Cat and the Canary), einem von Elliott Nugent in Szene gesetzten Remake des stummen Streifens "Spuk im Schloss" aus dem Jahre 1927) oder mit Betty Hutton in dem Musikfilm "Star Spangled Rhythm"1) (1942) von George Marshall. Mit Virginia Mayo zeigte er sich in in dem amüsanten Abenteuer "Das Korsarenschiff"1) (1944/45, The Princess and the Pirate), mit Jane Russell in Norman Z. McLeods Westernparodie "Sein Engel mit den zwei Pistolen"1) (1948, The Paleface), ein Streifen der mit "Bleichgesicht Junior"1) (1952, Son of Paleface" von Regisseur Frank Tashlin eine Fortsetzung erfuhr. Mit Lucille Ball alberte er als illegaler Buchmacher in der "Der besiegte Geizhals" (1949, Sorrowful Jones), einer "freundlichen und optimistischen Komödie mit Rennplatzatmosphäre"3), und mit Rhonda Fleming in dem Lustspiel "Der große Liebhaber" (1949, The Great Lover). Er spielte mit Joan Fontaine in Norman Z. McLeods  Parodie auf Kostümfilme "Der Schürzenjäger von Venedig" (1954, Casanova's Big Night), mit Eva Maria Saint in Norman Panamas "Persiflage auf amerikanisches Fernsehen, Reklame, Comics und Film"3) mit dem Titel "Ich heirate meine Frau" (1956, That Certain Feeling), mit Katharine Hepburn in Ralph Thomas' eher zu vernachlässigenden Geschichte "Der eiserne Unterrock" (1956, The Iron Petticoat) sowie mit Anita Ekberg in Gerd Oswalds "Falsches Geld und echte Kurven" (1958, Paris Holiday), einem "Komödiantenduell" zwischen Hope und dem legendären Fernandel. Hope gehörte auch mit eineCameo-Auftritt zu Cecil B. De Milles großem Zirkusfilm "Die größte Schau der Welt"1)  (The Greatest Show on Earth) und hatte Ende der 1970er Jahre einen kurzen Auftritt als Eisverkäufer in dem Puppentrickfilm "The Muppet Movie"1) (1979). Eine winzige Nebenrolle, die eines Golfers mimte er noch 1985 in der Komödie "Spione wie wir"1) (Spies Like Us), danach zog er sich endgültig vom Filmgeschäft als Schauspieler zurück.

Seine Auszeichnungen, die man kaum alle aufzählen kann, können sich allesamt sehen lassen: 1944 wurde er von der "Amerikanischen Filmakademie" zum Mitglied auf Lebenszeiten ernannt und erhielt 1940, 1944, 1952, 1965 jeweils einen "Ehrenoscar"1), sowie 1959 den "Jean Hersholt Humanitarian Award"1) der "Academy of Motion Picture Arts and Sciences". 1957 verlieh man ihm den "Golden Globe: Ambassador of Good Will Award", 1959 den "Emmy: Trustees' Award", da er mit seiner Gabe, die Menschen zum Lachen zu bringen, der Welt ein außergewöhnliches Geschenk gemacht habe. Weitere Ehrungen sind unter anderem der "Cecil B. DeMille Award"1) von der "Hollywood Foreign Press Association" (1962), vier "Sterne" auf dem "Hollywood Walk of Fame", 1990 war er in die "Radio Hall of Fame" aufgenommen worden. 1995 erhielt er aus der Hand von Präsident Clinton die "Medal for Merit", 1997 ehrte die "U.S. Air Force" den legendären Entertainer, indem sie ein Frachtflugzeug nach ihm benannte: "The Spirit of Bob Hope". Außerdem besaß der "König der Spaßmacher" 50 Ehrendoktorhüte verschiedenster Universitäten. Seit Dezember 2003 trägt der Regionalflughafen von Burbank nördlich von Los Angeles zu Ehren des Entertainers den Namen "Bob Hope Airport"1).

Zu seinem 75. Geburtstag hatte der amerikanische Komiker Bob Hope seinen eigenen Nachruf in die Presse lanciert – das passte zu seiner Komik, seinem Humor, seiner quirligen Lebendigkeit. Richard Nixon sagte in einer Laudatio auf den Künstler: "Amerika verdankt Britannien ungeheuer viel: unser Rechtssystem, unsere Sprache und viele unserer politischen Institutionen, aber besonderen Dank schulden wir England für Bob Hope!" Solches Lob kam nicht von ungefähr: Im Zweiten Weltkrieg, in Korea, in Vietnam war Bob Hope stets einer der begeisterten Front-Entertainer. Seine Weihnachtsshow für die Truppe wurde zum Klassiker. 1997 erklärte Präsident Bill Clinton den Zivilisten Bob Hope zum "Ehrenveteran" – eine bis heute nur einmal vergebene Auszeichnung.
Der kleine Mann mit dem hässlich verschmitzten Gummigesicht hatte von früh an die Lacher auf seiner Seite. Er war genau 25 Jahre älter als Walt Disneys "Mickey Mouse" und mit dem Produkt aus der Zeichenfeder hat er gemeinsam, dass beide äußerst konservative Repräsentanten des amerikanischen Show-Business sind. Mit einem 1990 geschätzten Vermögen von etwa 500 Mio. US-Dollar war Bob Hope einer der reichsten Showgrößen überhaupt.
Am 29. Mai 2003 konnte die schon mehrfach für Tod erklärte Film-Legende Bob Hope seinen 100. Geburtstag begehen; selbst die prominentesten Hope-Jahrhundert-Partys mussten jedoch ohne den Fröhlichmacher der Nation auskommen, da Hope sich seit einigen Jahren nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigte; er war seit mehreren Jahren schwach und häufig krank. Letztmalig hatte man ihn 1996 als Gastgeber der NBC- Fernsehshow "Laughing With the Presidents" im Fernsehen erleben können.
Den außergewöhnlichen 100. Geburtstag feierte Hope im Kreise der Familie mit vier Enkelkindern; seine Landsleute begingen den seltenen runden Geburtstag "ihrer" Filmlegende mit zahlreichen Veranstaltungen, Reisebüros boten Pilgertouren zu seinen Wirkungsstätten an, TV-Sender brachten Filme und Shows unter dem Motto "100 Years of Hope and Humor". In Hollywood wurde ihm zu Ehren eine Kreuzung im Herzen des alten Filmdistrikts zum "Bob-Hope-Platz" ernannt, die Filmmetropole hatte ihn schon vorab zum "Bürger des Jahrhunderts" erklärt. Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter die britische Königin Elizabeth II., übermittelten ihre Glückwünschen, 35 der 50 US-Bundesstaaten riefen einen "Bob Hope Day" aus.
 
Rechtzeitig zum Jubiläum ihres Vaters hatte die damals 63-jährige Tochter Linda gemeinsam  mit ihrem Vater ein Buch auf den Markt gebracht: "Bob Hope: My Life in Jokes"; sie meinte, dass sein Leben am Besten durch seine humorvollen Sprüche, Kommentare und Witze portraitiert werden könne. Ebenfalls im Mai 2003 erschien von William Robert Faith "Bob Hope: A Life in Comedy"; die Biografie berichtet von Hopes Kindheit in Großbritannien, seiner Jugend in Cleveland, seinen Anfängen als Komiker sowie der späteren Karriere als Radio-, Fernseh- und Filmstar; zahlreiche Fotos, Anekdoten und Witze runden das Buch ab. "The Spirit of Bob Hope: One Hundred Years – One Million Laughs", das im November 2001 von Richard Grudens erschien, ist eine weitere informative Biografie über den Star; über 100 schwarz-weiß Fotos dokumentieren das außergewöhnliche Leben und Werken des Vollblutkomikers, der zur Ikone der populären amerikanischen Kultur wurde.
An weiteren Publikation wären noch "Bob Hope: The Road Well-Traveled" von Lawrence J. Quirk zu nennen, welche im Oktober 1998 erschienen war, sowie "Bob Hope: An Illustrated Biography" von Michael Freedland.
Hope selbst hat auch einige Bücher veröffentlicht, in denen er seine Erlebnisse während seiner langen Künstlerkarriere schildert; so z. B. "I Owe Russia $1200" über seine Russlandtour in den frühen 1960er Jahren, "Confessions of a Hooker", das er seiner Leidenschaft", dem Golf, gewidmet hat, sowie "Don't Shoot, It's Only Me!", in dem er von seinen zahlreichen Touren als Truppenunterhalter in Übersee berichtet. Gemeinsam mit seiner Frau publizierte er 1999 "Thanks for the Memories".

Ende August 2001 schreckte eine Meldung, Bob Hope sei wegen einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert worden, die Fans auf. Am 7. September kam jedoch erfreulicherweise die Entwarnung "Schauspiellegende wieder Daheim, Bob Hope geht es besser": Der 98-Jährige hat gestern das St.-Joseph-Krankenhaus im kalifornischen Burbank verlassen. Er war vor 11 Tagen mit einer Lungenentzündung eingeliefert worden. "Mr. Hope geht es gut, er hat einen gesunden Appetit", erklärte ein Sprecher in einer Stellungnahme. Auf die Frage, was der Entertainer als Dessert zum Mittagessen wünsche, soll Hope laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa gesagt haben: "Das ist mir egal … so lange es sich dabei um Kaffee-Eiscreme handelt."
Am 27. Juli 2003 ging dann die traurige Nachricht um die Welt, Bob Hope sei in seinem Haus im kalifornischen Toluca Lake an den Folgen einer erneuten Lungenentzündung verstorben. Die letzte Ruhe fand er in einem aufwendig gestalteten Grab auf dem "San Fernando Mission Cemetery" im San Fernando Valley (Los Angeles County) → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
Der "berühmteste Komiker der Nation" hinterließ seine Frau, die Sängerin Dolores DeFina1) (1909 – 2011; Künstlername Dolores Reade), mit der er seit Mitte Februar 1934 verheiratet war, sowie seine vier Adoptivkinder Linda, Anthony († 2004), Kelly und Nora. Das Paar war 69 Jahre lang glücklich verheiratet, eine kleine Sensation für die ansonsten eher kurzlebigen Verbindungen der Hollywood-Stars. Hopes erste Ehe mit der Vaudeville-Künstlerin Grace Louise Troxell, die er Ende Januar 1933 geehelicht hatte, dauerte nur wenige Monate.
Textbausteine des Kurzportraitseile von www.prisma.de
Eine ausführliche Biografie des Künstlers (in englisch) findet man auf der Bob Hope-Website.
Siehe auch Wikipedia
Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP
3) Quelle: Filmlexikon (www.zweitausendeins.de)
Lizenz Fotos Bob Hope (Urheber Allan Warren): Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
 
Kinofilme (Auswahl)
Quelle: Wikipedia und Internet Movie Database
(Link: Wikipedia, in Klammern: prisma.de)
  • 1934: Paree, Paree
  • 1934: Going Spanish
  • 1935: Double Exposure
  • 1935: The Old Grey Mayor
  • 1935: Watch the Birdie
  • 1936: Calling All Tars
  • 1936: Shop Talk
  • 1938: Thanks for the Memory
  • 1938: Give Me a Sailor
  • 1938: The Big Broadcast of 1938
  • 1938: College Swing
  • 1938: Give Me a Sailor
  • 1938: Thanks for the Memory
  • 1939: Never Say Die
  • 1939: Rhythm Romance
  • 1939: Some Like It Hot
  • 1939: Erbschaft um Mitternacht (The Cat and the Canary) → Filmlexikon
  • 1940: The Ghostbreakers
  • 1941: Caught in the Draft
  • 1941: Nothing But the Truth
  • 1941: Louisiana Purchase
  • 1942: Geliebte Spionin (My Favorite Blonde) → Filmlexikon
  • 1942: Star Spangled Rhythm
  • 1943: Combat America (Dokumentation)
  • 1943: They Got Me Covered
  • 1943: Let's Face It
  • 1944: Das Korsarenschiff (The Princess and the Pirate)
  • 1945: The Story of G.I. Joe (Stimme)
  • 1946: Mit Pinsel und Degen (Monsieur Beaucaire) → Filmlexikon
  • 1947: Detektiv mit kleinen Fehlern (My Favorite Brunette) → Filmlexikon
  • 1947: Mädchen für Hollywood (Variety Girl)
  • 1947: Where There's Life
  • 1948: Sein Engel mit den zwei Pistolen (The Paleface)
  • 1949: Der Besiegte Geizhals / Kindermädchen wider Willen
    (Sorrowful Jones) → Filmlexikon
  • 1949: Der Große Liebhaber (The Great Lover) → Filmlexikon
  • 1950: Herz in der Hose (Fancy Pants) → Filmlexikon
  • 1951: The Lemon Drop Kid
  • 1951: Spione, Liebe und die Feuerwehr (My Favorite Spy) → Filmlexikon
  • 1952: Die größte Schau der Welt (The Greatest Show on Earth) (Cameo-Auftritt)
  • 1952: Bleichgesicht Junior (Son of Paleface)
  • 1953: Eintritt verboten (Off Limits) → Filmlexikon
  • 1953: Starr vor Angst (Scared Stiff) (Cameo-Auftritt)
  • 1953: Here Come the Girls
  • 1954: Der Schürzenjäger von Venedig (Casanova's Big Night)  → Filmlexikon
  • 1955: Komödiantenkinder (The Seven Little Foys) → Filmlexikon
  • 1956: Ich heirate meine Frau (That Certain Feeling) → Filmlexikon
  • 1956: Der Eiserne Unterrock (The Iron Petticoat)  → Filmlexikon
  • 1957: Schöne Frauen, harte Dollars (Beau James)  → Filmlexikon
  • 1958: Falsches Geld und echte Kurven (Paris Holiday)   → Filmlexikon
  • 1959: Ein Schuss und 50 Tote (Alias Jesse James)
  • 1959: Die Fünf Pennies (The Five Pennies) (Cameo-Auftritt)
  • 1960: So eine Affäre (The Facts of Life) → Filmlexikon
  • 1961: Junggeselle im Paradies (Bachelor in Paradise)
  • 1963: Tu das nicht, Angelika (Critic's Choice) → Filmlexikon
  • 1963: Bob auf Safari (Call Me Bwana) → Filmlexikon
  • 1964: Staatsaffären (A Global Affair)
  • 1965: Schweden – nur der Liebe wegen (I'll Take Sweden) → Filmlexikon
  • 1965: … denn keiner ist ohne Schuld (The Oscar) (Cameo-Auftritt)
  • 1966: Völlig falsch verbunden (Boy, Did I Get a Wrong Number!) → Filmlexikon
  • 1966: Finger weg von meiner Frau (Not with My Wife, You Don't!;
    Cameo-Auftritt)
  • 1967: Acht gehen türmen (Eight on the Lam) → Filmlexikon
  • 1968: Wo bitte gibt's Bier an der Front? (The Private Navy Of Sgt. O'Farell) → Filmlexikon
  • 1969: Missgeschick und Eheglück (How to Commit Marriage) → Filmlexikon
  • 1972: Die Ferien des Mr. Bartlett (Cancel My Reservation) → Filmlexikon
  • 1979: Muppet Movie (The Muppet Movie) (als Eisverkäufers)
  • 1985: Spione wie wir (Spies Like Us)
  • 1994: A Century of Cinema (Dokumentation)
  • 1994: That Little Monster (Kurzfilm)
  • 1997: Off the Menu: The Last Days of Chasen's (Dokumentation)
Comedy-"Road"-Filme mit Bing Crosby und Dorothy Lamour:
Um zur Seite der Leinwandstars zurückzukehren, bitte dieses Fenster schließen.
Home: www.steffi-line.de