Lillian Gish ca. 1915, fotografiert von Fred Hartsook (1876 – 1930);  Quelle: Wikimedia Commons von der US-amerikanischen "Library of Congress", ID cph.3b43298

Lillian Gish zählt neben Mary Pickford1) zu den größten weiblichen Stars der Hollywood-Stummfilmära, zudem gilt sie als bedeutende Pionierin der Filmgeschichte, die den Unterschied zwischen den Kunstformen Theater und Film als erste Schauspielerin erkannte und in den USA als "First Lady of American Cinema" bezeichnet wird. "Sie spielte in den ersten großen Meisterwerken der Filmgeschichte, und ihr Name ist untrennbar verbunden mit der Geburt des Films als eigenständige Kunstform." notiert prisma.de.
Geboren wurde sie am 14. Oktober 1893 als Lillian Diana Gish (nach einigen Quellen als "Lillian de Guiche") in Springfield (Ohio) als Tochter von James Leigh Gish (1872 – 1912) und dessen Ehefrau, der Schauspielerin Mary Gish2) (1875 – 1948). Ihre jüngere Schwester war die Schauspielerin Dorothy Gish3) (1898 – 1968), die es als Stummfilmdarstellerin und später am Theater zwar zu Ansehen brachte, den nachhaltigen Ruhm ihrer Schwester jedoch nicht erreichen konnte. Der Vater war dem Alkohol verfallen, zog durch das Land und überließ die Familie sich selbst. So begann die Mutter mit ihren Töchter etwas Geld mit Auftritten an lokalen Theatern zu verdienen, bereits 1902 stand die kleine Lillian im Alter von neun Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. Das Mutter-Töchter-Gespann unternahm verschiedene Gastspielreisen durch die USA und landete schließlich 1905 in New York.
 
 
Lillian Gish ca. 1915, fotografiert von Fred Hartsook2) (1876 – 1930)
Quelle: Wikimedia Commons von der US-amerikanischen "Library of Congress", ID cph.3b43298
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Dort machten die Gish-Schwestern Bekanntschaft mit Gladys Smith, die unter dem Namen "Baby Gladys" mit verschiedenen Vaudeville-Truppen durch Kanada und die USA tourte und 1909 D. W. Griffith3) überzeugen konnte, ihr Rollen in seinen Filmen zu geben, wo sie als "Mary Pickford" bald Furore machen sollte. Nun versuchten auch Lillian und Dorothy Gish, unterstützt von der Mutter, im noch jungen Filmgeschäft Fuß zu fassen, 1912 sprachen sie bei der "Biograph Company"3) bzw. bei D. W. Griffith vor, der von dem intensiven Spiel derart beeindruckt war, dass er die Schwestern sogleich in seinem kurzen, kriminalistischem Melodram "An Unseen Enemy"3) (1912) besetzte. Allein 1912 entstanden unter der Regie von Griffith zehn, für die frühe Stummfilmzeit übliche Ein- und Zweiakter, in denen Lillian und Dorothy Gish gemeinsam auftraten, wobei sich Lillian mit der Zeit als kraftvollere Darstellerin profilieren konnte. Insgesamt realisierte der legendäre Regisseur mehr als vierzig Stummfilme mit Lillian Gish, zu denen Rollen in wichtigen Werken der Filmgeschichte zählen. So verkörperte sie eine junge Mutter in dem biblischen Monumental-Epos "Judith von Bethulien"3) (1913, Judith of Bethulia), war die Elsie Stoneman in dem Meisterwerk über den amerikanischen Bürgerkrieg "Die Geburt einer Nation"3) (1915, The Birth of a Nation), das als filmischer Meilenstein unumstritten ist. prisma.de schreibt: "Mit diesem Bürgerkriegsepos, das die für damalige Verhältnisse unvorstellbare Laufzeit von über drei Stunden aufwies, stellte sich Griffith eindeutig auf die Seite der Südstaaten. Die Befreiung der Sklaven hielt er für falsch, und sein Bild von der schwarzen Rasse ist, gelinde gesagt, fragwürdig. Lillian Gish spielt hier Elsie Stoneman, eine der eingeschlossenen Weißen in der legendären Schlussszene: Während die aufständischen Sklaven die brave weiße Familie bedrohen, reitet der Ku-Klux-Klan zur Rettung an. Die furiose Parallelmontage, das bis heute immer wieder praktizierte Anheizen der Spannung bis zur Rettung in buchstäblich letzter Sekunde wird in diesem frühen Meisterwerk grandios vorexerziert, auch wenn der politische Gehalt des Films reaktionär ist."

Lillian Gish ca. 1930, fotografiert von Ruth Harriet Louise3) (1903 – 1940)
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Lillian Gish ca. 1930, fotografiert von Ruth Harriet Louise (1903 – 1940); Quelle: Wikimedia Commons
Lillian Gish mimte die "ewige Mutter", eine immer wiederkehrende Einstellung, mit der Griffith die vier historischen Episoden seines als spektakulärstem Film aller Zeiten bezeichneten Monumentalwerk "Intoleranz"3) (1916, Intolerance) miteinander verband und das ebenfalls mit einer Länge von dreieinhalb Stunden sowie den immensen Produktionskosten für Aufsehen sorgte. Nach dem Propagandastreifen "Hearts of the World"3) (1918) besetzte Griffith seine bevorzugte Darstellerin als Protagonistin in dem Melodram "Gebrochene Blüten"3) (1919, Broken Blossoms) und als Titelheldin in dem bitter-süßen Stummfilmdrama "True Heart Susie"3) (1919). In dem Kassenschlager "Weit im Osten"3) (1920, Way Down East) überzeugte sie als die junge Anna Moore, die dem Charme eines reichen Lebemanns verfällt, in "Zwei Waisen im Sturm"3) (1921, Orphans of the Storm) sah man das Schwesternpaar Lillian und Dorothy Gish in den Hauptrollen – zugleich die letzte Zusammenarbeit zwischen Regisseur Griffith und Lillian Gish innerhalb von zehn Jahren. "Ein Drama mit der hervorragend aufspielenden Lilian Gish von David Wark Griffith. Eigentlich plante der Regisseur eine Verfilmung von Goethes Drama "Faust", doch bereits im Vorfeld riet ihm Gish im Hinblick auf die angespannten Finanzen, besser das französische Bühnenstück "Les deux orphelines" zu adaptieren. Griffith verlegte die Handlung um fünf Jahre, als die französische Revolution in die Diktatur des Schreckens umgeschlagen war. (…) Der Film bot Griffith die Gelegenheit, ein bitteres Porträt der Dekadenz des Ancien Régimes zu zeichnen und die historischen Ereignisse der Französischen Revolution zu dramatisieren, vor allem auch in ihrer Perversion, der Guillotine, die er in spektakulären Massenszenen inszenierte." kann man bei prisma.de lesen.
 
Nach Beendigung ihrer Zusammenarbeit mit Griffith drehte der Leinwandstar unter anderem mit Henry King die sentimentale Geschichte "Die weiße Schwester" (1923, The White Sister) sowie das im Zeitalter der Renaissance angesiedelte Melodram "Die Hochzeit von Florenz" (1924, Romola2)), basierend auf dem Roman "Romola" der britischen Bestsellerautorin George Eliot3). 1925 wechselte Lillian Gish zur gerade neu gegründeten Produktionsgesellschaft "Metro-Goldwyn-Mayer"3) (MGM) und gab ihren Einstand mit einem Auftritt in Fred Niblos vielbeachteten Lewis Wallace-Adaption bzw. Monumentalfilm "Ben Hur"3) (1925, Ben.Hur: A Tale of the Christ), unter anderem mit Ramon Novarro1) (Ben-Hur) und Francis X. Bushman3) (Messala); außer Lillian Gish waren zahlreiche Hollywood-Größen als Statisten in den Massenszenen vertreten.
Bald galt die Mimin als wichtigster Star der MGM-Studios, ihr Ansehen zeigte sich auch in dem großen finanziellen Aufwand, mit dem ihre Filme produziert wurden. So stellte sie für King Vidor die Mimi in dessen Giacomo Puccini-Verfilmung "La Bohčme"2) (1926) dar, den armen Künstler Rodolfo gab Frauenschwarm John Gilbert1). Victor Sjöström betraute sie mit der Figur der Ehebrecherin Hester Prynne in "Der scharlachrote Buchstabe" (1926, The Scarlett Letter2)) nach dem Ende des 17. Jahrhunderts angesiedelten gleichnamigen Roman3) von Nathaniel Hawthorne. Es folgten die Produktionen "Annie Laurie – Ein Heldenlied vom Hochland" (1927, Annie Laurie2)) und "Der Herzschlag der Welt" (1927, The Enemy2)), ihren letzten Stummfilm drehte Lillian Gish erneut mit Victor Sjöström und spielte in "Der Wind"3) (1928, The Wind) eine naive junge Frau, die einen rauen, herzlos wirkenden Texaner (Lars Hanson) heiratet, langsam in den Wahnsinn fällt und einen Mann in Notwehr tötet. "Ein spätes Werk der Stummfilmzeit. Der als bester Hollywood-Film des schwedischen Regisseurs geltende Film besticht durch seine gelungene Einbeziehung der Naturelemente." notiert das Filmlexikon.
1920 drehte Lillian Gish ihren einzigen Film als Regisseurin mit ihrer Schwester Dorothy Gish in der Hauptrolle – die heute als verschollen geltende Komödie "
Remodeling Her Husband"2).
 
Mit dem Aufkommen des Tonfilms, dem sich veränderten Publikumsgeschmack sowie neuen aufstrebenden jüngeren Talenten zog sich Lillian Gish mehr und mehr vom Filmgeschäft zurück, trat in den folgenden sechs Jahrzehnten nur noch sporadisch vor die Kamera. Ihr eigenes Alter, zu dem sie Zeitlebens widersprüchliche Angaben machte, sah sie wohl eher zwiespältig. So soll sie einmal über das Älter werden der Schauspielerinnen gesagt haben: "Lionel Barrymore spielte zuerst meinen Großvater (in "Judith von Bethulien", 1913), später meinen Vater (in "Ben Hur", 1925) und schließlich spielte er meinen Ehemann (in Duell in der Sonne", 1946). Ich bin mir sicher, hätte Lionel Barrymore noch länger gelebt, ich hätte sicherlich seine Mutter gespielt. So ist Hollywood. Die Männer werden jünger, die Frauen älter."
Ihr erster Tonfilm war der von Paul Ludwig Stein inszenierte Streifen "One Romantic Night"2) (1930), die Verfilmung von Ferenc Molnárs Bühnenstück "Der Schwan". In dieser Satire über das Königshaus und die Albernheiten des im Verschwinden befindenden höfischen Lebens verkörperte sie die Prinzessin Alexandra. Diese Rolle spielte übrigens rund ein Vierteljahrhundert später Grace Kelly1) in Charles Vidors "Der Schwan"3) (1956, The Swan). Danach trat Lillian Gish in den 1930er Jahren noch in der Komödie "His Double Life"2) (1933) auf der Leinwand in Erscheinung, intensivierte nun ihre Arbeit am Theater – spielte in Klassikern wie Shakespeares "Hamlet"3) oder Tschechows "Onkel Wanja"3) – und betätigte sich auch als Sprecherin beim Rundfunk. Sie engagierte sich als Pazifistin beim "America First Committee"3), einer isolationistischen Bewegung, die 1940/41 die Teilnahme der USA am Zweiten Weltkrieg zu verhindern suchte. Schon in den 1920er Jahren hatte sich Lillian Gish politisch positioniert, unterstützte als Republikanerin unter anderem die Präsidentschaftswahlkämpfe von Warren G. Harding3), Calvin Coolidge3) und Herbert Hoover3).
 
In den 1940er Jahren zeigte sich Lillian Gish unter anderem in King Vidors opulentem, dramatischem Western "Duell in der Sonne"3) (1946, Duel in the Sun) und präsentierte sich zusammen mit Lionel Barrymore als ein Ehepaar, dessen Söhne, dargestellt von Gregory Peck und Joseph Cotten, um die Gunst der schönen Halb-Indianerin Pearl (Jennifer Jones) buhlen. Gishs schauspielerische Leistung brachte ihr eine Oscar-Nominierung als "Beste Nebendarstellerin" ein, sie unterlag jedoch Anne Baxter1) in "Auf Messers Schneide"3) (1946, The Razors Edge). Zwei `Jahre später sah man sie in Wilhelm Dieterles fantastischen Liebesgeschichte "Jenny – Das Portrait einer Liebe"3) (1948, Portrait of Jenny) erneut an der Seite von Jennifer Jones und Joseph Cotten, diesmal als Schwester Maria Illuminata.
Ab Ende der 1940er Jahre übernahm Lillian Gish neben ihrer Arbeit für Theater und Film zudem Aufgaben vor der Fernsehkamera, auf der Leinwand erlebte man sie unter anderem in Charles Laughtons meisterlichem Thriller "Die Nacht des Jägers"3) (1955, The Night of the Hunter) als resolute Witwe bzw. unerschrockene Farmerin Rachel Cooper, die zwei Kinder vor einem von Robert Mitchum grandios gespielten Mörder verteidigt. Für Vincente Minnelli gab sie die mürrische Klinikangestellte Victoria Inch in dem mit Richard Widmark, Lauren Bacall und Charles Boyer starbesetzten Drama "Die Verlorenen"4) (1955, The Cobweb). Nach einer Rolle in dem Spionagestreifen "Der lautlose Krieg" (1958, Orders to Kill) tauchte sie neben Burt Lancaster und Audrey Hepburn in John Hustons Edelwestern "Denen man nicht vergibt"3) (1960, The Unforgiven) als Matilda Zachary auf, Patriarchin der erfolgreichen Familie Zachary. Sechs Jahre später wirkte sie als Hetty Seibert in der eher zu vernachlässigenden Walt Disney-Produktion "Vierzig Draufgänger"3) (1966, Follow Me, Boys) mit, gehörte im darauffolgenden Jahr als ältliche Alice Willows zu Besetzung des spannenden Krimis "Der Todesschuss" (1967, The Warning Shot2)). Ebenfalls 1967 kam Peter Glenvilles epische Graham Greene-Verfilmung "Die Stunde der Komödianten"3) (The Comedians) mit Richard Burton und Elizabeth Taylor in die Kinos, für die Verkörperung der Mrs. Smith wurde Lillian Gish 1968 in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" für den "Golden Globe"3) nominiert, unterlag jedoch ihrer Mitbewerberin Carol Channing3).
Lillian Gish 1973 in ihrem New Yorker Apartment; Urheber: Allan Warren (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons Danach dauerte es rund zehn Jahre, bis der Star wieder in einer Kinoproduktion zu sehen war, in Robert Altmans prominent besetzten Gesellschaftssatire "Eine Hochzeit"3) (1978, A Wedding) spielte die inzwischen über 80-Jährige eine alte Dame, deren überraschender Tod die titelgebende Hochzeit überschattet. Als Hillie Radcliffe, die im Trubel eines internationalen amerikanischen Flughafens von ihrem geliebten kleinen Hund getrennt wird, trat sie in der TV-Geschichte "Hambone und Hillie" (1983, Hambone and Hillie) in Erscheinung, als Mrs. Loftus in der ebenfalls für das Fernsehen inszenierten Mark Twain-Adaption "Huckleberry Finn"4) (1985, Adventures of Huckleberry Finn). Nach ihrem Auftritt als Cecilia Burgess in der Komödie "Sweet Liberty"4) (1986) hatte sie mit über 90 Jahren als verwitwete Sarah Webber ihre letzte Filmrolle in dem Altersdrama "Wale im August"3) (1987, The Whales of August) neben Bette Davis, die ihre Schwester Libby spielte. Gishs neuerliche schauspielerische Leistung wurde vom "National Board of Review"3) mit dem Preis als "Beste Hauptdarstellerin" gewürdigt.
Ein "Oscar" wurde dem einstigen Stummfilmstar doch noch zuteil, bei der Oscarverleihung 1971 erhielt Lillian Gish mit dem "Ehrenoscar"3) die begehrte Trophäe für ihr Lebenswerk → weitere Auszeichnungen bei Wikipedia.

Foto: Lillian Gish 1973 in ihrem New Yorker Apartment
Urheber: Allan Warren2) (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0
Weitere Angaben zur Lizenz siehe hier; Quelle: Wikimedia Commons
Seit den späten 1960er Jahren trat die Schauspielerin zunehmend für Bewahrung des filmischen Erbes und die Stummfilmrestauration ein. Zudem verfasste sie Bücher über ihre Arbeit mit Griffith, in denen sie die Bedeutung von Griffith für die technische und künstlerische Entwicklung des Films betonte; hierzu hielt sie Vorträge in Universitäten und Filmklubs über die Arbeitsmethoden in der frühen Stummfilm-Ära. Eine erste Autobiografie veröffentlichte sie 1969 (zusammen mit Ann Pinchot) unter dem Titel "The Movies, Mr. Griffith, and Me", 1973 folgte das Buch "Dorothy and Lillian Gish", zusammen mit Selma G. Lanes schrieb sie "An Actor's Life For Me" (1987). Darüber hinaus kamen im Verlaufe der Jahrzehnte zahlreiche Biografien auf den Markt → Wikipedia. 1983 drehte Jeanne Moreau1) eine 60-minütige Dokumentation über ihre Kollegin, die sich in Paris aufhielt, und führte ein langes Interview mit ihr.
Sieben Monate vor ihrem 100. Geburtstag starb die Leinwandikone Lillian Gish am 27. Februar 1993 in New York City an Herzversagen. Die letzte Ruhe fand die Zeit ihres Lebens unverheiratet gebliebene Schauspielerin neben Schwester Dorothy in der "Saint Bartholomew's Episcopal Church" im New Yorker Stadtteil Manhattan → Foto der Grabstelle bei knerger.de sowie www.findagrave.com.
Ein "Stern" auf dem "Hollywood Walk of Fame"3) (Hollywood Boulevard, Höhe 1720 Vine Street) erinnert an die legendäre Schauspielerin, die Mitte Juni 1999 vom "American Film Institute"3) auf Platz 17 der größten weiblichen amerikanischen Filmlegenden gewählt wurde und während ihrer langen, außergewöhnlichen Karriere in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung trat.

Foto: Lillian Gish in Paris 1983
Urheber: Wikimedia-User Menerbes; Lizenz: CC BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia Commons

Foto: Lillian Gish in Paris 1983; Urheber: Wikimedia-User Menerbes; Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Quellen: Wikipedia, www.cyranos.ch, www.film-zeit.de, www.prisma.de
Siehe auch Wikipedia (englisch) sowie (ebenfalls in englisch) www.lilliangish.com
Fotos bei www.virtual-history.com sowie Wikimedia Commons
Link: 1) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 2) Wikipedia (englisch), 3) Wikipedia (deutsch),  4) prisma.de
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(Link: Wikipedia (deutsch/englisch), prisma.de)
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