Walter Giller wurde am 23. August 1927 als Sohn eines Kinderarztes in Recklinghausen geboren. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete er zunächst als Volontär, Elektriker, Requisiteur und zeitweise als Hilfsarbeiter an den Hamburger "Kammerspielen", ehe er nach Regieassistenzen und Schauspielunterricht bei Eduard Marks1) (1901 – 1981) den Beruf des Bühnen- und Filmdarstellers ergriff. Mit "Artistenblut" kam er 1949 zu seiner ersten kleinen Filmrolle, blieb aber im Titelvorspann ungenannt. Giller mimte in den frühen Filmen schüchterne Liebhaber, so auch 1951 als Student Thomas in seiner ersten Hauptrolle in Rolf Thieles Romanze "Primanerinnen". In den folgenden Jahren war er auf komische Figuren abonniert, wurde in Streifen wie "Die Diebin von Bagdad" (1952), "Charleys Tante" (1956) oder "Der Schräge Otto" (1957) zum Spaßmacher des deutschen Nachkriegsfilms. Der Versuch, ihn 1955 in "Die Drei von der Tankstelle"2) als Nachfolger von Heinz Rühmann aufzubauen, scheiterte, auch Helmut Käutners Remake des Kinoklassikers "Die Feuerzangenbowle"2) (1970, mit Nadja Tiller) reichte nicht an das Original heran.

Foto: Walter Giller 1955 bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main
anlässlich des Films "Musik, Musik und nur Musik"2)
Urheber: Kurt Liese (1915 – 2010); → Harald-Reportagen
Ausschnitt des Fotos "WalterGiller.jpg"
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Lizenz: CC-BY-SA 3.0

Walter Giller 1955 bei einer Veranstaltung in Frankfurt am Main anlässlich des Films "Musik, Musik und nur Musik"; Urheber: Kurt Liese (1915 – 2010); siehe "Harald-Reportagen"; Ausschnitt des Fotos "WalterGiller.jpg"; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Lizenz: CC-BY-SA 3.0.
Walter Giller 1996; Copyright Virginia Shue In Wolfgang Staudtes preisgekrönter Geschichte "Rosen für den Staatsanwalt"2) (1959) konnte Giller mit der Hauptrolle des Rudi Kleinschmidt erstmals seine Möglichkeiten als Charakterdarsteller unter Beweis stellen, das "Filmband in Silber" für die "Beste Hauptrolle" war der Lohn: In den letzten Zügen des Zweiten Weltkrieges kauft der Gefreite Rudi Kleinschmidt eine Tafel Schokolade – schwarz. Der Kriegsgerichtsrat Dr. Schramm (Martin Held) spricht von einer wehrkraftzersetzenden Handlung und beantragt für Kleinschmidt die Todesstrafe. Kurz bevor das Urteil vollstreckt wird, unterbricht ein Tieffliegerangriff das Exekutionskommando und Rudi Kleinschmidt entkommt mit dem Vollstreckungsbefehl, der ihm zugeflattert ist. Jahre später, als das Wirtschaftswunder längst in vollem Gange ist, verdient Rudi Kleinschmidt sein Geld als umherziehender Straßenverkäufer. So landet er auch in einer Kleinstadt, wo er im Restaurant seiner Bekannten Lissy unterkommt. Eines Tages begegnet Rudi während einer Verkaufsaktion dem einstigen Kriegsgerichtsrat Schramm. Dieser ist mittlerweile ein angesehener Staatsanwalt und ist beim Anblick Kleinschmidts ziemlich verunsichert, erst Recht als er sich wieder an die Ereignisse im Krieg erinnern kann. Für Schramm ist klar, dass Rudi aus der Stadt verschwinden muss. Die Polizei erledigt den Rest und beschlagnahmt Rudis Verkaufsartikel. Vor Wut zerstört er ein Schaufenster und stiehlt zwei Tafeln Schokolade. Der Fall kommt vor Gericht – mit Schramm als Staatsanwalt…3)
 
Foto: Walter Giller 1996
Das Foto  wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. 
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
In den 1960er Jahren wurde Giller – bis auf wenige Ausnahmen wie in Victor Vicas' Ost-West-Liebesgeschichte "Zwei unter Millionen"(1961; "Filmband in Gold" für die " Beste Nebenrolle") oder Kurt Hoffmanns Tucholsky-Adaption "Schloß Gripsholm"2) (1963) – in eher zu vernachlässigenden Pauker-, Karl-May- und Erotikfilmen verschlissen und wich daher in internationale Produktionen aus. Erst ab den 1970ern erhielt er in Filmen wie "Die Herren mit der weißen Weste"2) (1970) vereinzelt wieder anspruchsvollere Aufgaben in deutschen Kinoproduktionen, verlegte sich jedoch seither vermehrt auf das Fernsehen. Bereits 1958 war Giller erstmals auf dem Bildschirm als Conferencier beim "Deutschen Schlagerwettbewerb" aufgetreten, Ende der 1970er Jahre erhielt er seine eigene Comedy-Show "Locker vom Hocker". Giller zeigte sich in verschiedenen Fernsehserien, mimte beispielsweise in dem Sechsteiler "Karschunke & Sohn" (1978) neben Carl Heinz Schroth dessen Sohn Harald oder tauchte in den Reihen "Die Gerichtsreporterin" (1994), "Cornelius hilft" (1994) und "Sylter Geschichten" (1994/95) auf.

Walter Giller als Walter Knauer mit Agnes Windeck1) (Elisabeth Zänker) in
"Die Herren mit der weißen Weste"
Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von "Pidax film",
welche die Produktion Ende September 2013 auf DVD herausbrachte.

Walter Giller als Walter Knauer mit Agnes Windeck1) (Elisabeth Zänker) in "Die Herren mit der weißen Weste"; Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von "Pidax film"
In den letzten Jahren übernahm Walter Giller nur noch sporadisch kleinere Rollen in Fernsehproduktionen wie in "Rosamunde Pilcher – Stunden der Entscheidung" (1997, mit Ehefrau Nadja Tiller) sowie 2004 erneut neben seiner Frau in der fesselnden Familiensaga "Das Bernsteinamulett"4). Im September 2005 konnte man das ehemalige "Traumpaar der Wirtschaftswunder-Ära" in der heiter-romantischen Komödie "Liebe wie am ersten Tag"4) wieder mal zusammen auf dem Bildschirm sehen. Augenzwinkernd nahm es sich hier selbst auf die Schippe, Giller spielte den kleinen Part eines gealterten Kapitäns, der seiner langjährigen Angebeteten, der Hotelbesitzerin Elisabeth Rosenbauer (Nadja Tiller), auf witzige Art Avancen macht. Eine weitere gemeinsame Arbeit war der TV-Liebesfilm "Lauras Wunschzettel"4), der Anfang Dezember 2005 ausgestrahlt wurde. Hier präsentierte sich Giller als älterer, geheimnisvoller Mann mit weißem Bart, bei dem die allein erziehende Mutter Laura (Christine Neubauer) ihren Wunschzettel abgibt. Ehefrau Nadja war als glamourös-elegante Mutter des Schokoladenfabrikanten Sebastian (Francis Fulton-Smith) zu sehen, die ihren Sohn unbedingt unter die Haube bringen will.
Einen schönen Gastauftritt hatte Walter Giller Anfang Februar 2006 in der Erfolgsserie "Um Himmels Willen": Hier mimte er – ganz in bewährter Giller-Manier – in der Folge "Vaterfreuden" den Heiratsschwindler Anton Kummer, der nach Jahrzehnten wieder den Kontakt zu seiner Tochter, der Nonne Agnes (Emanuela von Frankenberg), sucht. Mit einer Gastrolle war Giller Anfang Juni 2007 in der von Matthias Tiefenbacher in Szene gesetzte turbulent-heitere Geschichte "Liebling, wir haben geerbt!"4) zu sehen, in der seine Frau Nadja Tiller den Part einer reichen Erbtante übernommen hatte und Giller als Franz Todsen dieser "schöne Augen" macht. Nadja Tiller gab die traditionsbewusste Großtante Käthe, die ihrer Nichte Hannah Held (Sabine Postel) und deren Zahnarzt-Gatten Martin (Florian Martens) ein millionenschweres Erbe anvertrauen will. Doch diese Erbschaft kann nur bei einem intakten Familienleben zustande kommen, durch Martins Affäre mit seiner Arzthelferin und Hannahs Scheidungsabsichten müssen sich beide etwas einfallen lassen, um der Erbtante Harmonie vorzugaukeln. Doch die beiden ahnen nicht, dass die kluge und vorausschauende Erbtante ihnen längst auf die Schliche gekommen ist… (→ www.radiobremen.de)
Gemeinsam mit seiner Frau Nadja Tiller war er auch kurz in Xaver Schwarzenbergers Tragikomödie "Und ewig schweigen die Männer"5) zu sehen; die ARD zeigte den Film am 20. Mai 2009 um 20.15 Uhr.  In der NDR-Verfilmung über den Aufstieg und Fall des ersten Fernsehkochs der Wirtschaftswunder-Zeit Clemens Wilmenrod1) (1906 – 1967) mit dem Titel "Es liegt mir auf der Zunge"2) spielte Giller neben den Protagonisten Jan Josef Liefers und Anna Loos den kleinen Part eines Fernsehtechnikers; Nadja Tiller gehört ebenfalls zur Star-Besetzung und verkörperte die Mutter des kochenden TV-Pioniers; gezeigt wurde der Film in der ARD erstmals am 25. November 2009.

Der Hamburger Schauspieler und Regisseur Jophie Ries holte die beiden für seinen Kurzfilm "Immer" (2000) noch einmal vor die Kinokamera: Nadja und Walter verkörpern darin Charlotte und Friedrich, ein Liebespaar um die 70. Aktuell trat das Schauspielerehepaar Tiller/Giller ab 24. Dezember 2009 in der von Leander Haußmann inszenierten Komödie "
Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus"2) auf. Haußmann präsentierte ein Remake des erfolgreichen Dramas "Lina Braake" von Bernhard Sinkel aus dem Jahre 1975 mit Lina Carstens und Fritz Rasp (→ www.deutsches-filmhaus.de). Hauptfigur des Films über Senioren in einem Altersheim ist eine pensionierte Lehrerin, dargestellt von Eva-Maria Hagen, die von ihrer Bank betrogen wurde und nun zu verhindern versucht, dass die Bank in ihrer Straße ein Einkaufszentrum baut. Leander Haußmanns Vater Ezard Haußmann verkörpert die Figur des Johann Schneider, wobei der gewählte Rollenname durchaus an den Baulöwen Jürgen Schneider2) erinnern soll. Mitwirkende sind neben den Hauptdarstellern Eva-Maria Hagen und Ezard Haußmann sowie den Publikumslieblingen Nadja Tiller und Walter Giller weiterhin unter anderem Ralf Wolter, Daniel Brühl und Ignaz Kirchner.
Auch als gefragte (Boulevard-)Schauspieler begeisterte das Paar bis vor ein paar Jahren bei Tourneen durch die Bundesrepublik, die Schweiz und Österreich immer wieder das Publikum, zuletzt standen sie 1999 gemeinsam auf der Bühne.  
Der nette junge Mann mit der quergefurchten Denkerstirn und den pfiffigen Gesten wirkte in seiner Gehemmtheit wie der ewige Pennäler des deutschen Nachkriegsfilms. Quäkende Stimme und Schlagfertigkeit prädestinierten ihn als Spaßvogel und Faxenschneider, weshalb man ihn in Flegelrollen steckte. Dabei wurden seine besseren Möglichkeiten im Charakterfach oft verschenkt.6)
Walter Giller 1996 mit Hund Nelly vor dem Plakat zu dem Theaterstück "Nächte mit Joan" an den Hamburger Kammerspielen; Copyright Virginia Shue Am 27. Januar 2005 feierte im Deutschen Theater in München die "DIVA", mit dem herausragende Lebensleistungen, langjährige künstlerische Arbeit, dauerhafter Erfolg bei Publikum und Kritik und besondere Verdienste gewürdigt werden, in ihrer neuen Form als "Deutscher Entertainment Preis"2) Premiere. Der "Lifetime Achievement Award 2005" ging an "das" Traumpaar des deutschen Films, Fernsehens und Theaters: Das Künstlerehepaar Nadja Tiller und Walter Giller wurden auf der Gala für ihr herausragendes Lebenswerk ausgezeichnet. Einen weiteren begehrten Medienpreis, den "Bambi", erhielt das Paar für sein Lebenswerk am 30. November 2006 in Stuttgart. Die beiden hätten im Wirtschaftswunder-Deutschland das Traumpaar des Show-Business verkörpert und seien dies bis heute geblieben, hieß es zur Begründung. 2009 folgte der "Askania Award"2) für Gillers "cineastisches Lebenswerk".
Neben den erwähnten Bundesfilmpreisen erhielt Walter Giller 1962 den "Preis der deutschen Filmkritik" für seine schauspielerische Leistung in "Zwei unter Millionen", den "Hersfeld-Preis"2) konnte er 1975 entgegen nehmen. Seit 2000 gehörte Giller zu den Trägern des "Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland".

 
 
Foto: Walter Giller 1996 mit Hund Nelly vor dem Plakat zu dem Theaterstück "Nächte mit Joan" an den Hamburger Kammerspielen, in dem seine Frau Nadja in einer ihrer letzten Theaterrollen als alternde amerikanische Diva Joan Crawford neben Andreas Brucker zu sehen war; das Stück wurde 1998 auch im Fernsehen gezeigt.
  
Das Foto  wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. 
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Walter Giller und Nadja Tiller1), die in den 1950er und 1960er Jahren zu den absoluten Topstars des deutschen Kinos gehörten, waren seit 1956 miteinander verheiratet und lebten lange in Castagnola im Tessin (Schweiz); aus der Verbindung stammen Sohn Jan-Claudius (geb. 1964), der als Finanzmakler tätig ist, sowie Tochter Natascha (geb. 1959), die ebenfalls Schauspielerin wurde.
In der Sendung "Beckmann" vom 28.11.2005 kündigte das Ehepaar an, dass es die Schweiz verlassen werde: "Wir haben uns entschlossen, ins Seniorenheim nach Hamburg zu ziehen", zwar seien "übliche Altersprobleme mit Haaren, Augen, Zähnen, Herz, Hüfte, Knie und Füßen mit Ersatzteilen" zu lösen, aber auf keinen Fall wollten sie jedoch ihren Kindern "auf den Wecker" fallen. In ihrem neuen Domizil wolle das Paar zwei getrennte Apartments beziehen, "Walter schnarcht", verriet Nadja Tiller den Zuschauern. Seit Mitte März 2008 lebte Walter Giller nun gemeinsam mit seiner Ehefrau im Seniorenstift "Augustinum" in Hamburg.
Walter Giller, der seit einigen Jahren an Lungenkrebs litt, erlag am 15. Dezember 2011 mit 84 Jahren in einer Hamburger Klinik seiner Krankheit.
Mit Giller, dessen schelmisches Lachen unvergessen bleiben wird, ging einer der ganz großen komödiantischen Charakterdarsteller der Film- und Fernsehszene. Vor allem das Fernsehen "entwickelte ihm jenes Format, das seiner Saloppheit vielleicht am besten angemessen war: den Plauderer, der in "Locker vom Hocker" lässig auf nämlichen Stuhl sitzt, Glas in der Hand, und Sketche mit bekannten Kollegen verbindet, mit unschuldigen Hundeaugen, spitzbübischem Lächeln und ziemlich undeutscher Frivolität." notierte Hanns-Georg Rodek bei WELT-ONLINE; siehe auch die Nachrufe www.tagesspiegel.de und www.focus.de.
Fünf Monate nach Gillers Ableben wurde seine Urne Mitte Mai 2012 im engsten Familienkreis
bei Büsum der Nordsee übergeben, Giller selbst hatte sich eine Seebestattung gewünscht.
 

Das Foto  wurde mir freundlicherweise von dem
Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik

Walter Giller; Copyright Edmond Frederik
Textbausteine Kurzportraits von www.prisma.de
Siehe auch Wikipedia sowie den Nachruf bei www.sueddeutsche.de
Link: 1) Kurzportrait innerhalb dieser Homepage, 2) Wikipedia, 4) prisma.de, 5) tittelbach.tv
Quelle:
3) www.deutscher-tonfilm.de (Seite nicht mehr existent), 
6) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzelmeier/Berndt Schulz", Ausgabe 2000, S. 124/125
 
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: Wikipedia, filmportal.de, Murnau Stiftung, prisma.de, fernsehserien.de, tittelbach.tv)
Kino Noch: Kino

Fernsehen (Auswahl)

  • 1954: Mit und ohne Begleitung
  • 1966: Der geborgte Weihnachtsbaum
  • 1967: Jetzt schlägt's 13
  • 1968: Mördergesellschaft
  • 1968: Gold für Montevasall
  • 1969: Flucht nach Ägypten
  • 1969: Der rasende Lokalreporter (Serie)
  • 1970: Am Ziel aller Träume
  • 1970: Jonas oder Der Künstler bei der Arbeit
  • 1971: No, No Nanette 
  • 1971: Hallo, wer dort?
  • 1973: Wenn auch die Jahre einteilen
  • 1975: Sturz aus Großer Höhe
  • 1975: Herz mit Schnauze
  • 1976: Omaruru (Serie)
  • 1977: Heiße Ware
  • 1977: Nicht von gestern
  • 1977/78: Karschunke & Sohn (Serie)
  • 1979: Noch'ne Oper
  • 1979–1987: Locker vom Hocker (Serie)
  • 1980: Unsere heile Welt (Serie)
  • 1980: Liebling ich lass mich scheiden
  • 1981: Behaltet Mut
  • 1982: Man müsste Klavier spielen können
  • 1983: Das Traumschiff
  • 1988: Spielergeschichten (Serie)
  • 1989: Klefisch: Ein unbekannter Zeuge
  • 1991: Tod am Meer
  • 1992: Geschichten aus der Heimat XX
  • 1994: Cornelius hilft (TV-Serie)
  • 1994: Die Gerichtsreporterin (Serie)
  • 1994: Halali oder Der Schuß ins Brötchen
  • 1995: Sylter Geschichten (Serie)
  • 1997: Rosamunde Pilcher: Stunden der Entscheidung
  • 2000: Meine Mutter, meine Rivalin
  • 2001: Vorspiel mit Nachspiel
  • 2004: Das Bernsteinamulett
  • 2005: Lauras Wunschzettel
  • 2005: Liebe wie am ersten Tag
  • 2006: Um Himmels Willen: Vaterfreuden
  • 2007: Liebling, wir haben geerbt!
  • 2008: Und ewig schweigen die Männer
  • 2009: Es liegt mir auf der Zunge
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