Filmografie
|
 |
|
Marianne Koch wurde am 19. August 1931 als Tochter der Pianistin
bzw. alleinerziehenden
Mutter Mathilde Aumüller bzw. älteres von zwei Kindern in München1) geboren. Wikipedia
(Stand: 02.08.2018) notiert: " Marianne Koch und
ihr Bruder Rudolf entstammen aus einer Beziehung ihrer Mutter zu dem jüdischen
Arzt Rudolf Schindler1)
(1888 1968), der bereits verheiratet war. (
) Von September 1933 bis Juli 1934 war
Schindler wegen kritischer Äußerungen über Hitler nach einer
Denunziation in Schutzhaft genommen worden. Er emigrierte nach seiner
durch Kollegen betriebenen Freilassung aus dem KZ Dachau im Sommer 1934
mit seiner eigenen Familie nach Chicago und wurde zu einer der führenden
Persönlichkeiten der amerikanischen Gastroenterologie. Erst im Jahr 1965
kehrte er nach München zurück. Als Marianne zwei Jahre alt war,
heiratete ihre Mutter den Kaufmann Rudolf Koch. Obwohl diese Ehe nur kurze
Zeit hielt, stammt der Nachname von Marianne Koch von ihrem Stiefvater. (
) Während Kochs Dreharbeiten in
den USA nahm sie Kontakt zu ihrem
leiblichen Vater Rudolf Schindler auf, zu dem sie bisher keinen Kontakt
gehabt hatte. Nachdem Schindlers Frau gestorben war, heiratete dieser
Marianne Kochs Mutter. Kochs Eltern kehrten nach kurzer Zeit in den USA im
Jahr 1965 nach Deutschland zurück, wo Schindler im Jahr 1968 verstarb." |
|
Schon mit 10 Jahren spielte die junge Marianne Theater und hospitierte an der
Opernschule. 1949 machte sie ihr Abitur und begann danach ein Medizinstudiums an der
Universität in München. Ein Jahr später übernahm sie zunächst in den Semesterferien kleinere, dann
größere Rollen beim Film. Ungezwungenheit und Echtheit des Ausdrucks bildeten die
wesentlichen Vorzüge der Filmdebütantin.
Sie trat zu einem Zeitpunkt in Erscheinung, als das Publikum die
Diskrepanz zwischen dem Alter junger Menschen im deutschen Film und ihrer
Interpreten nicht mehr akzeptieren wollte und sich für neue, unverbrauchte Gesichter
empfänglich zeigte. Ihr Leinwanddebüt gab sie als Filmtochter von Rudolf Forster und
Olga Tschechowa
in dem Streifen "Der Mann, der zweimal leben wollte"1) (1950).
Das Foto, welches Marianne Koch in Salzburg während einer Pressekonferenz
anlässlich der Uraufführung (08.08.1982) von Peter Handkes1) "Über die Dörfer" zeigt,
wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
|
|
Mit der eher kleinen Rolle der Kammerzofe Anna erregte Marianne Koch dann durch ihr spontanes Auftreten
in dem Schell/Borsche-Melodram "Dr. Holl"1) die
Aufmerksamkeit der Filmemacher und brachte auch sonst die notwendigen Voraussetzungen mit,
sich neben anderen Neulingen in den Vordergrund zu spielen. 1952 machte sie
nach neun Semestern noch das Physikum1), brach dann aber ihr
Studium ab und ging Filmverträge in Hollywood, Frankreich, Deutschland ein; insgesamt
spielte sie in den nachfolgenden Jahren in rund 70 Produktionen mit, die
ganz dem Geschmack jener Ära entsprachen.
Nach Produktionen wie "Wetterleuchten am Dachstein"1) (1953)
oder "Skandal im Mädchenpensionat"1) (1953)
konnte Marianne Koch in der von Harald Reinl1)
nach dem gleichnamigen
Roman1) von Ludwig
Ganghofer1) mit Erich Auer1) als Titelheld Haymo
gedrehten Adaption "Der Klosterjäger"1) (1953)
als aufopfernde, liebende Grittli erstmals auch ihr dramatisches Potential
beweisen und zeigen, dass sie nicht nur den hübschen Backfisch mimen konnte. Als Darstellerin profilierter Frauenfiguren überzeugte sie wenig
später mit der Rolle der jungen, politisch engagierten Schauspielerin Diddo Geiß in
Helmut Käutners1)
Adaption "Des Teufels General"1) (1955)
nach dem gleichnamigen
Drama1) von Carl Zuckmayer1)
mit Curd Jürgens als General Harras. Für diese Charakterstudie erhielt Marianne Koch den
"Bundesfilmpreis"1)
in der Kategorie "Beste darstellerische Leistung weibliche Nebenrolle"1).
Es waren die leichten Unterhaltungsfilme und melodramatischen Geschichten,
welche Marianne Koch ohne jegliche Schauspielausbildung zum Publikumsliebling werden ließen, als Partnerin der
männlichen Stars jener Jahre mimte sie frische
junge Frauen, Landärztinnen oder Frontschwestern ebenso wie problemorientierte
Heldinnen und machte auch Ausflüge ins heiter-komische Rollenfach. Da ihr
herb-natürliches, kultiviertes Gesicht sympathische Klugheit ausstrahlte,
spielte sie mit zunehmendem Alter immer häufiger den Kameradinnen-Typ und die
vertrauenswürdige Beraterin für schwierige Seiten des Lebens.*)
So präsentierte sie sich beispielsweise mit Adrian Hoven in dem Kriegsdrama "Solange du lebst"1) (1955)
und spielte das aufopferungsvolle Mädchen Teresa, welches im
Spanischen Bürgerkrieg1) einen verwundeten Soldaten
(Hoven) versteckt, in Arthur Maria Rabenalts1)
Melodram "Die Ehe des Dr. med. Danwitz"1) (1956) war sie die junge attraktive
Ehefrau
des Titelhelden (Karlheinz Böhm), der in schwere Gewissenskonflikte
gerät. Unbeschwert und heiter ging es in der Verfilmung des Kästner1)-Romans
"Der kleine Grenzverkehr"1) zu,
die Kurt Hoffmann1) unter dem Titel
"Salzburger Geschichten"1) (1957) auf die Leinwand brachte.
In dieser Verwechslungskomödie gab
Marianne Koch glänzend die burschikose Tochter eines Schlossherrn und
Schriftstellers, die ein Stubenmädchen simuliert und sich in einen
attraktiven, wohlhabenden Mann (Paul Hubschmid) verliebt.
Deutsche Produktionen wie
"Der Stern von Afrika"1) (1957) oder "Vater sein dagegen sehr"1) (1957, mit
Heinz Rühmann)
gerieten zu Kassenschlagern, auch in
internationalen Produktionen wie in dem von Douglas Sirk1)
realisierten Melodram "Interlude"3) (1957,
"Der letzte Akkord") oder in der von Jack Sher1)
gedrehten Geschichte "Four Girls in Town"1) (1957,
"Wem die Sterne leuchten") bewies Marianne Koch ihre darstellerische Vielseitigkeit.
Eine herausragende Rolle hatte sie 1960 in dem kammerspielartigen Kriminalfilm
"Die Frau am dunklen Fenster"1) von
Regisseur Fans Peter Wirth1).
Hier brillierte sie mit der Hauptrolle einer Fernsehansagerin,
interpretierte eindringlich eine Frau, die unter einem körperlichen Gebrechen und einer großen Liebesenttäuschung
leidet. Der Gefühlsradius reichte von Erbitterung
über Rachegefühle bis zum schweren Gewissenskonflikt, der in einen psychischen Zusammenbruch mündet.
Großartig war auch ihre Darstellung der Minna von Barnhelm in"Heldinnen"1) (1960),
einer von Dietrich Haugk1)
in Szene gesetzten, freien Adaption des Lustspiels "Minna
von Barnhelm"1) von Gotthold Ephraim Lessing1)
neben einem nicht minder glänzenden Paul Hubschmid als Major von Tellheim.
Georg Marischka1) besetzte sie als Partnerin
vom O. W. Fischer in der Gaunerkomödie
"Mit Himbeergeist geht alles besser"1) (1960),
entstanden nach
einer Vorlage von Johannes Mario Simmel1),
in dem Historienstreifen "Kaiserliche
Hoheit"1) (1961, "Napoléon II,
l'aiglon") über den von Bernard Verley1) dargestellten, einzigen Sohn des Kaisers Napoleon I.1), den Herzogs von
Reichstadt1), tauchte sie als Kaiserin
Marie Louise auf, wenig
später zeigte sie sich an der Seite von Peter van Eyck in dem
Spionagefiln "Im Namen des Teufels"1) (1961,
"The Devil's Agent")
und in dem Gerichtsdrama "Unter Ausschluss der Öffentlichkeit"1) (1961).
Mit der frivol-koketten Rolle der Rosalinde, Ehefrau des Dr. Gabriel Eisenstein, in
Géza von Cziffras1)
freien Filmversion "Die Fledermaus"1) (1962)
nach der gleichnamigen
Operette1) von Johann Strauss1) wurde der Schauspielerin dann
eine neuerliche Chance geboten, alle Register ihres komödiantischen Talents zu
ziehen Peter Alexander als Dr. Gabriel Eisenstein,
Marika Rökk als
Hausmädchen Adele, Boy Gobert als Graf Orlofsky,
Hans Moser als
Gerichtsdiener Frosch und nicht zuletzt Willy Millowitsch als
Gefängnisdirektor Frank versprachen 100 Minuten vergnügliche
Kinounterhaltung.
Danach flachten die Filme, in denen Marianne Koch eingesetzt wurde,
merklich ab. Reißerische Stories wie "Der
schwarze Panther von Ratana"1) (1963),
"Das Ungeheuer von London City"1) (1964)
oder "Todestrommeln am großen Fluß"1) (1963,
"Death Drums Along the River") zeigten den allmählichen Niedergang des
Unterhaltungskinos und boten Marianne Koch kaum noch Gelegenheit, ihr
schauspielerisches Potential zu beweisen.
 |
 |
Lediglich ihre Rolle der verzweifelten Mutter Marisol in
Sergio Leones1) Italo-Western "Für eine Handvoll Dollar"1) (1964,
"Per un pugno di dollari") verlangten der Schauspielein an der Seite von Clint Eastwood
noch einmal eine eindringliche darstellerische Leistung ab → Übersicht
Kinofilme.
"Die Hölle von Manitoba"1)
(1965, "Un lugar llamado Glory"):
Abbildung DVD-Cover sowie Szenenfoto mit
Marianne Koch
als Jade Grande und
Gérard
Tichy;
als krimineller
Großgrundbesitzer Jack Villaine
Mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film,
welche
den Western
am 26.03.2021 als
"Remastered Edition" auf DVD herausbrachte. |
|
So war es mehr als günstig, dass sich Marianne Koch durch ihre Filmpopularität
ab Anfang der 1960er Jahre eine zweite Karriere im Fernsehen aufgebaut hatte. In
Krimis wie dem Durbridge-Sechsteiler "Tim Frazer" (1962) oder dem
Dreiteiler "Der Tod läuft hinterher"
(1967) gewann sie schon früh
auf dem Bildschirm ein neues Publikum, in den 1970ern folgte die
Titelrolle der Renate Albrecht in der 13-teiligen ZDF-Serie "Die Journalistin"1) (1970;
→ fernsehserien.de) und
auch als Talkmasterin war
sie erfolgreich wie in der Sendung "3 nach Neun"1), in der sie ab 1974 regelmäßig
auftrat und 1976 gemeinsam mit dem Team den "Adolf-Grimme-Preis"1)
erhielt. In dem legendären Ratespiel "Was bin ich"1)
, dem "Heiteren Beruferaten mit Robert Lembke",
gehörte die Schauspielerin
seit den 1960ern Jahre lang zu den treffsicheren "Ratefüchsen"
(Foto rechts), wechselte sich häufig mit Anneliese Fleyenschmidt
(1919 2007) ab und bleibt dem Publikum auch damit in nachhaltiger
Erinnerung → Übersicht TV-Produktionen.
Doch trotz aller medialer Erfolge entschied sich Marianne Koch für
ihre eigentliche Berufung und nahm 1971 ihr Medizinstudium wieder auf.
"Ich wusste die ganze Zeit – Schauspielerin zu sein ist nicht mein
Beruf, ich bin da nicht wirklich gut. Ich bin ganz gut zu fotografieren, habe
mit anständigen Regisseuren ganz anständige Sachen gemacht.", sagte sie
einmal in einem Interview. Mit über 40 Jahren beendete sie 1973 die Ausbildung mit dem
Staatexamen, 1974 folgten Approbation und Promotion. Bis 1997 war
sie als internistische Fachärztin in ihrer eigenen Praxis tätig
und behandelte vorwiegend Kassenpatienten.
Foto: © Rainer
Binder
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Rainer Binder zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Rainer Binder; das Foto darf nicht für andere Zwecke
verwendet werden.
|
|
Doch so ganz sagte sie dem Medium Fernsehen nicht Adieu, knapp 10 Jahre lang war sie
Studioredakteurin der Sendung "Medizin Magazin" beim "Westdeutschen
Rundfunk"1).
Dr. Marianne Koch veröffentlichte diverse populärmedizinische
Publikationen, trat in Medizin-Serien auf, hielt ferner
Arzt-Patienten-Seminare ab und ist/war stets ein gern gesehener Gast bei
Fach-Tagungen.
Seit 1997 fungierte sie sie Präsidentin der
"Deutschen Schmerzliga e.V."1), gab ihr Amt laut Information des
Vereins nach 14 erfolgreichen Jahren 2011 ab, "wird sich als Ehrenpräsidentin aber weiterhin für Patientinnen und Patienten
einsetzen", wie es auf der Website www.schmerzliga.de
hieß, außerdem ist sie seit 1995 Schirmherrin der "Deutschen Hochdruckliga".
Als Medizinjournalistin und Autorin schaffte sich die einstige Schauspielerin ein weiteres
Standbein, im Mai 1999 erschien in München ihre Publikation "Mein
Gesundheitsbuch", weitere zahlreiche medizinische Ratgeber wie
"Körperintelligenz" (2005) oder "Die
Gesundheit unserer Kinder" (2007) stammen aus ihrer Feder. Mit "Das
Herz-Buch", publizierte sie im August 2011 einen neuen fundierten,
allgemeinverständlichen Ratgeber rund um das "Wunderwerk Herz",
2016 erschien "Das Vorsorge-Buch" mit dem Untertitel "Wie Sie Körper und Seele gesund erhalten".
Ihr Werk "Unser erstaunliches Immunsystem: Wie es uns schützt, wie es uns heilt und wie wir es jeden Tag stärken können"
kam Mitte September 2020 in den Buchhandel. Am 19. August 1921 beging die Ärztin und Autorin, an der das Alter
scheinbar spurlos vorrübergegangen ist, ihren 90. Geburtstag und
brachte nahezu zeitgleich ihr aktuelle Buch mit dem Titel "Alt
werde ich später" heraus. Hier beleuchtet sie in neun Kapiteln physiologische wie psychische Aspekte, die das Altern mit sich bringt
und schaffte es auf Anhieb in die "SPIEGEL Bestsellerliste" → mehr
Literatur bei Wikipedia.
Im Jahre 2000 wurde Dr. Marianne Koch von der bayerischen Landeshauptstadt mit der
Medaille "München
leuchtet"1)
geehrt, 2002 konnte sie für ihr Lebenswerk das "Bundesverdienstkreuz"1)
entgegennehmen. 2005 folgte die "Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit"1).
Am 12. Juli 2017 würdigte man ihre Leistungen amit dem "Bayerischen
Verdienstorden"1), im Rahmen einer Feierstunde
bekam sie neben 47 weiteren Persönlichkeiten diese hohe Auszeichnung vom
damaligen Ministerpräsidenten Horst Seehofer1) verliehen.
2019 folgte die "Paracelsus-Medaille der deutschen ärzteschaft"1),
2023 das "Bundesverdienstkreuz 1. Klasse"1),
seit eben diesem Jahr ist sie zudem Ehrenb¨rgerin der Gemeinde Tutzing1)
am Starnberger See1),
wo sie seit 1973 lebt.
Die einstige Popularität als Filmschauspielerin lässt sich mit drei Bronzenen
"Bravo Ottos"1)
(1965, 1966, 1971) der Jugendzeitschrift BRAVO1) belegen.
Die Medizinerin und Autorin feiert am
19. August 2026 ihren 95. Geburtstag, blieb stets aktiv und hatte nie vor, sich
aufs "Altenteil" zu setzten.
Seit Ende der 1990er Jahre hielt Dr. Marianne Koch regelmäßige Medizin-Ratgebersendungen im Familienfunk des
"Bayerischen
Rundfunks"1) ab, seit 2000 war sie im Programm "Bayern 2"1)
bei der wöchentlichen Live-Sendung "Notizbuch Gesundheitsgespräch"
zu medizinischen Schwerpunktthemen mit telefonischer Hörerbeteiligung
beteiligt.
 |
Anfangs wechselte sie sich mit dem Medizinjournalisten Werner Buchberger1)
ab, seit 2016 beantwortete sie sowie andere Experten Mittwochs von 10.05 bis 11.00 Uhr
unter der Leitung der Moderatoren Ulrike Ostner und Klaus Schneider
die Fragen der Hörer/-innen. In ihrer letzten Sendung am 10. September 2025 wurde Marianne Koch von der Intendantin
Katja Wildermuth1) sowie von ärztlichen
Kollegen und BR-Mitarbeitern verabschiedet.
Marianne Koch am 29.05.2018 auf dem
"Deutschen Seniorentag" (28.30.05.2018)
in Dortmund → deutscher-seniorentag.de
Urheber: Wikimedia-User: StagiaireMGIMO;
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Quelle: Wikimedia
Commons |
Anlässlich des bevorstehenden 95. Geburtstages entstand von Michaela Wilhelm-Fischer
die Dokumentation "Zeugin der Zeit: Dr. Marianne Koch Mehr als ein Leben",
welche seit seit 14. August 2026 in der "ARD Mediathek" verfügbar ist und am 16. August 2026
um 20.15 Uhr bei "ARD
alpha"1) ausgestrahlt wird. "In diesem Film zeigt Dr. Marianne Koch eine Seite,
die kaum jemand kennt: Als Zeitzeugin berichtet sie von den dramatischen Auswirkungen der
NS-Diktatur1) auf ihre
Familie. (
) Dieses Zeitzeugenportrait der Regisseurin Michaela Wilhelm-Fischer erzählt vom
außergewöhnlichen Leben einer Frau, die Deutschland als Schauspielerin und Ärztin geprägt hat und
durch ihren Blick zurück Geschichte persönlich erfahrbar macht."
(Quelle: www.br.de)
Von 1953 bis 1973 war Marianne Koch mit dem Internisten Dr. Gerhard Freund (1922 2008)
verheiratet, trotz der zwei gemeinsamen Söhne Thomas und Gregor ließ sie
sich wegen dessen Affäre mit Petra Schürmann1)
(1933 2010) nach 20-jähriger Ehe
scheiden. Gerhard Freund heiratete wenig später seine langjährige Geliebte Petra Schürmann,
die gemeinsame Tochter und BR-Moderatorin Alexandra Freund1)
erlag 2001
mit nur 34 Jahren bei einem Autounfall, verursacht durch einen
lebensmüden Geisterfahrer ihren schweren Verletzungen.
Marianne Koch lebte seit Mitte der 1980er Jahre bis zu dessen Tod im Juli 2019
mit dem Schriftsteller
und Publizisten Peter Hamm1)
zusammen.
|
|
Textbausteine des Kurzportraits von prisma.de
Siehe auch Wikipedia,
filmportal.de
|
*) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von
Adolf Heinzlmeier/Berndt Schulz
(Ausgabe 2000, S. 198)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmportal.de
|
Stand: August 2026
|
|
|
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, prisma.de,
fernsehserien.de, Die Krimihomepage; R = Regie) |
Kinofilme
- 1950: Der Mann, der zweimal leben wollte
(nach Motiven des Romans von Fred Andreas;
als Katja, Tochter von
Prof. Hesse (Rudolf
Forster) und dessen Gattin Irene (Olga
Tschechowa))
→ filmportal.de
- 1951: Czardas der Herzen / Servus Peter (als Reporterin)
→ filmdienst.de
- 1951: Dr. Holl
(mit Dieter Borsche und
Maria Schell
in den Hauptrollen; als Kammerzofe Anna Zoie)
→ filmportal.de
- 1951: Das Geheimnis einer Ehe
(als Musi, Tochter von Tina Camphausen (Olga Tschechowa))
→ filmportal.de
- 1951: Mein Freund, der Dieb (mit
Hans Söhnker und
Hardy Krüger; als Resl)
→ filmportal.de
- 1952: Der
keusche Lebemann (nach dem Schwank von Arnold
und Bach; als Gerty, Tochter des Fabrikantenehepaares
Julius (Joe Stöckel)
und Regine Seibold (Grethe
Weiser); Georg
Thomalla als deren kauziger Kompagnon
Max Stieglit) → filmportal.de
- 1953: Skandal im Mädchenpensionat
(als Marina von Leithen)
→ filmportal.de
(Foto)
- 1953: Wetterleuchten am Dachstein
/ Die Herrin vom Salzerhof (nach dem Bühnenstück "Die kleine
Passion"
von Elmire
Koref; als Christl, die jüngste Magd)
→ filmportal.de
- 1953: Geh mach dein Fensterl auf (als ?;
Mitwirkung nicht gesichert) → filmdienst.de,
IMDb
- 1953: Der Klosterjäger
(nach dem gleichnamigen
Roman
von Ludwig
Ganghofer; mit Erich Auer als
Klosterjäger Haymo; als Gittli) → filmportal.de
(Foto)
- 1953: Die große Schuld / Die große Schuld des Berghofbauern
(als Ursula)
- 1954: Liebe und Trompetenblasen
(als Bettina von Brixen)
- 1954: Das unsichtbare Netz
/ Night People (Produktion: USA; R: Nunnally Johnson;
mit u. a. Gregory Peck
als Lt. Col. Steve Van Dyke;
als Kathy Gerhardt)
- 1954: Schloss Hubertus
(nach dem gleichnamigen
Roman von Ludwig
Ganghofer;
als
Kitty, genannt "Geislein",
Tochter von Graf Egge (Friedrich
Domin) sowie Schwester von Willy (Raidar Müller) und Tassilo
(Heinz
Baumann))
→ filmportal.de
- 1954: Bruder Martin/Und
der Himmel lacht dazu (nach dem Volksstück "Brudr
Martin" von Karl
Costa; R: Axel
von Ambesser;
mit Paul Hörbiger als
Ordensbruder Martin: als Rosl)
- 1955: Der Schmied von St. Bartholomae (mit
Viktor Staal als der Schmied Thomas Pichler:
als Marianne)
- 1955: Ludwig II. Glanz und Ende eines Königs
(über König Ludwig
II. von Bayern, dargestellr von O. W.
Fischer;
Ruth Leuwerik als Kaiserin Elisabeth von Österreich; als deren
Schwester Prinzessin
Sophie)
→ filmportal.de,
prisma.de
- 1955: Des Teufels General
(nach dem gleichnamigen
Drama
von Carl Zuckmayer;
mit Curd Jürgens als
General der Luftwaffe Harras; als Dorothea 'Diddo' Geiss) → filmportal.de
- 1955: Königswalzer
(als Theres, Tochter des Café- und Konditoreibesitzer Ludwig Tomasoni
(Joe Stöckel),
Michael Cramer als der Offizier Graf Tettenbach) → filmportal.de
- 1955: Solange du lebst
(als die Franco-Sympathisantin
Teresa, Adrian Hoven als der deutsche Solsat Michael)
→
filmportal.de
- 1955: Zwei blaue Augen
(als die blinde Telefonistin Christiane Neubert, Claus
Holm als deren Freund,
der Ingenieur Dr. Michael Arndt)
- 1956: Die Ehe des Dr. med. Danwitz
(als Edith, Eheftau des jungen Assistenzarztes Dr. med. Danwitz (Karlheinz Böhm))
→ filmportal.de
- 1956: Wenn wir alle Engel wären
(nach dem Roman bzw. Theaterstück von Heinrich
Spoerl; R: Günther
Lüders;
als Elisabeth, Ehefrau des Stadtbibliothekars Christian Kempenich (Dieter
Borsche)) → Foto
- 1957: Salzburger Geschichten
(nach dem Roman "Der
kleine Grenzverkehr" von Erich Kästner;
als Konstanze, Tochter des Grafen Leopold Roitenau (Richard
Romanowsky), Paul Hubschmid als der
Berliner Georg Rentmeister)
→ filmportal.de
- 1957: Wem die Sterne leuchten
/ Four Girls in Town (Produktion USA; R: Jack Sher;
als Ina Schiller)
- 1957: Der Stern von Afrika
(als die Mathematiklehrerin Brigitte, Joachim Hansen als der deutsche
Jagdflieger Jochen Marseille
) → filmportal.de
- 1957: Vater sein dagegen sehr
(nach dem Roman von Horst
Biernath; R: Kurt
Meisel; als Margot Sonnemann,
Verlobte des Schriftstellers Lutz Ventura (Heinz Rühmann),
Onkel der beiden verwaisten Kinder
Rudi (Rolf
Pinegger) und Traud (Maren-Inken
Bielenberg)) → filmportal.de
- 1957: Der Fuchs von Paris
(als die Französin Yvonne, Hardy Krüger als Hauptmann Fürstenwerth,
Neffe des Generalleutnant Quade (Martin
Held)) → prisma.de,
filmportal.de
- 1957: Der letzte Akkord
/ Interlude (Produktion: USA; R: Douglas Sirk;
als Reni, psychisch kranke Ehefrau
des Dirigenten Tonio Fischer (Rossano
Brazzi), June Allyson als Helen Banning)
→ filmdienst.de
- 1958: Heimweh, Stacheldraht und gute Kameraden
/ Gli italiani sono matti (als Rot-Kreuz-Schwester Christina Daubler)
- 1958: Die Landärztin
/ Die Landärztin vom Tegernsee (als Landärztin Dr. Petra Jensen,
Rudolf Prack
als Tierarzt Dr. Rinne) → filmportal.de
- 1958:
und nichts als die Wahrheit
(nach dem Kriminalroman "Der
Fall Deruga" von Ricarda
Huch;
mit O. W. Fischer
als der angeklagte
Arzt Dr. Stefan Donat; als Mingo Fabian, Cousine von Donats
verstorbenen Ehefrau Agnes (Ingrid
Andree))
→ filmportal.de
|
 |
"
nd nichts als die Wahrheit":
Abbildung DVD-Cover
sowie Szenenfoto mit
Friedrich Domin als
Donats Strafverteidiger
Dr. Fein und
Marianne Koch als
Mingo Fabian
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax Film,
welche den Krimi
Ende März 2024
auf DVD herausbrachte.
|
- 1959: Frau im besten Mannesalter
(R: Axel von Ambesser;
als Carola, Ehefrau des Verlegers
Bernhard Hauff (Johannes
Heesters)) → filmportal.de
-
1960: Die Frau am dunklen Fenster
(als Luise, gehbehinderte Tochter von Frau Konradin (Alice
Treff), bei der
Thomas Melchior (Robert
Graf) zur Untermiete wohnt) → filmreporter.de
- 1960: Heldinnen
(nach dem Lustspiel "Minna
von Barnhelm" von Gotthold
Ephraim Lessing;
als Minna von Barnhelm, Paul Hubschmid als Major von Tellheim) → filmportal.de
-
1960: Mit Himbeergeist geht alles besser
(nach einer Vorlage von Johannes
Mario Simmel;
als Hilde von Hessenlohe, O. W. Fischer als der erfolgreiche Geschäftsmann Philip Kalder)
→ prisma.de,
filmportal.de
- 1961: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit
(als Ingrid Hansen, Tochter des Generalstaatsanwalts
Wilhelm Hansen (Alfred
Balthoff) und Verlobte des ehrgeizigen Staatsanwalt Robert Kessler
(Peter van
Eyck)) → filmportal.de
 |
 |
"Unter Ausschluss
der Öffentlichkeit":
Abbildung DVD-Cover
sowie Szenenfoto mit
Marianne Koch als
Ingrid Hansen,
Alfred Balthoff (Mitte)
als deren Vater
Wilhelm Hansen und
Peter van Eyvk
als
Inges Verlobter
Robert Kessler
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax-Film, welche den
Thriller im Dezember 2014
auf DVD herausbrachte.
|
- 1961: Kaiserliche Hoheit
/ Napoléon II, l'aiglon (Produktion: Frankreich/Italien über den Herzog
von Reichstadt,
dargestellt von Bernard
Verley,
Napoleon
Bonapartes einzigen Sohn;
als Marie-Louise,
Kaiserin von Frankreich)
- 1961: Mitternachtsmörder / Pleins feux sur l'assassin (Produktion
Frankreich; R: Georges
Franju;
mit Jean-Louis Trintignant als Jean-Marie Hervé de Kerloguen, Freund von Micheline
(Dany
Saval) und
Sohn des verschwundenen Grafen Hervé de Kerloguen (Pierre
Brasseur); als
Edwige, eine der mutmaßlichen Erben
Kurzinfo: Wo ist die Leiche von Hervé de Kéraudren? Seine Erben sind verärgert, denn sie müssen
fünf Jahre bis
zum Antritt der Hinterlassenschaft warten, wenn der Leichnam des alten Grafen
nicht auftaucht. Während Neffen
und Nichten im alten Schloss Hervés suchen, kommt es zu
mysteriösen Todesfällen. Ein Erbe nach dem anderen
beißt ins Gras. Diese viele Jahre
verschollene Rarität ist ein kleines Krimimeisterwerk
(Quelle: Pidax Film))
→ filmdienst.de,
IMDb,
film-rezensionen.de
 |
 |
"Mitternachtsmörder":
Abbildung DVD-Cover
sowie
Szenenfoto mit
Marianne Koch als Edwige
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax Film, welche den
Krimi am 30.04.2021
auf DVD herausbrachte. |
- 1961: Im Namen des Teufels
/ The Devil's Agent (Co-Produktion Deutschland/UK/Irland nach dem Roman von
Hans Habe;
als Nora Gülden, die den ehemaligen Abwehr-Offizier Georg Droste
(Peter van
Eyck) kennenlernt)
- 1962: Die Fledermaus
(frei nach der gleichnamigen
Operette
von Johann Strauss (Sohn); als
Rosalinde, Ehefrau des
Dr. Gabriel Eisenstein (Peter Alexander))→ filmportal.de,
prisma.de
- 1962: Heißer Hafen Hong Kong
(als Reporterin Joan Kent, Klausjürgen Wussow als Journalist Peter Holberg) → filmportal.de
- 1962: Liebling, ich muss dich erschießen
(R: Jürgen
Goslar; als die Millionenerbin/Autorin Jeannine Messmer,
Walter Giller als der
charmante Amerikaner Tom Fleming)
- 1963: Der
schwarze Panther von Ratana
(als die Ärztin Dr. Marina Keller, Heinz Drache als der Chefingenieur Richard Paddberg)
- 1963: Todestrommeln am großen Fluß
/ Death Drums Along the River (Co-Produktion: Deutschland/UK; nach Motiven
des Romans
"Sanders of the River"
von Edgar
Wallace; R: Lawrence Huntington:
als Ärztin Dr. Inge Jung,
Richard Todd als Inspector Harry Sanders)
-
1963: Der
letzte Ritt nach Santa Cruz
(als Elisabeth, Ehefrau des Ex-Sheriffs Rex Kelly (Edmund
Purdom),
Mario Adorf als der Bandit Pedro Ortizy)
→ filmportal.de,
prisma.de
- 1964: Das Ungeheuer von London City
(Bryan
Edgar Wallace-Film; als Ann Morlay, Nichte des Parlamentsmitglieds
Sir George Edwards (Fritz
Tillmann) und Verlobte des Schauspielers Richard Sand (Hansjörg
Felmy), der allabendlich
in der Rolle des Frauenmörders Jack the Ripper auf der Bühne des
Londoner "Edgar-Allan-Poe-Theaters" steht)
→ filmportal.de
 |
 |
"Das Ungeheuer von
London-City":
Abbildung DVD-Cover
sowie
Szenenfoto
mit Hansjörg Felmy
als
Schauspieler Richard Sand
und
Marianne Koch als
dessen
Verlobte
Ann Morlay
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax-Film, welche den
Thriller im September 2020
auf DVD herausbrachte. |
- 1964: Sanders
und das Schiff des Todes / Coast of
Skeletons (Produktion: Deutschland/UK; nach Motiven des Romans
"Sanders vom Strom" (" Sanders of the River") von Edgar Wallace;
R: Robert Lynn;
mit Richard Todd als
der
Ex-Polizeioffizier/ Versicherungs-Agent Harry Sanders; Heinz Drache als der
Taucher/EX-U-Boot-Kapitän
Janny von Koltze;
als dessen Schwester Helga) → prisma.de,
fernsehserien.de
-
1964: Der Fall X701 / Frozen Alive
(Produktion: Deutschland/UK; R: Bernard Knowles;
als Dr. Helen Wieland,
Kollegin des Wissenschaftlers Dr. Frank Overton (Mark
Stevens)) → filmportal.de
(Foto)
|
 |
"Der Fall X 701":
Abbildung DVD-Cover
sowie
Szenenfoto (v.l.n.r.) mit
Albert Bessler
als
Laborassistent Martin,
Marianne Koch als
Dr. Helen Wieland und
Walter
Rilla als Sir Keith
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax
Film,
welche die Produktion
Ende Oktober 2014
auf DVD herausbrachte. |
- 1964: Für eine Handvoll Dollar
/ Per un pugno di
dollari (Co-Produktion: Italien, Spanien, Deutschland; R: Sergio Leone;
mit Clint Eastwood als Joe,
"der Fremde"; als die von Ramón Rojo (Gian Maria
Volonté) entführte, gefangen
gehaltene Marisol, Ehefrau von Julio (Daniel Martín) und Mutter von Jésus
(Fredy
Arco))
→ prisma.de,
filmdienst.de
- 1965: Vergeltung in Catano
/ Tierra de fuego (Co-Produktion: Deutschland/Spanien; R: Mark
Stevens (auch Rolle des
Sheriffs Jess Kinley),
Jaime Jesús Balcázar;
als Anna-Lisa Schmidt, Tochter des Stallmeisters, Mario Adorf als
Banden-Chef Abel Dragna)
- 1965: Die Hölle von Manitoba
/ Un lugar llamado Glory (Produktion Deutschland/Spanien; R:
Sheldon
Reynolds;
mit Lex Barker als der ehemalige Rancher Clint Brenner,
Pierre Brice als Revolverheld Reese; als Jade, Tochter
des von dem Banden-Anführer Jack Villaine
(Gérard
Tichy) bedrängten Farmers Seth Grande (Jorge
Rigaud))
→ prisma.de,
filmportal.de
- 1966: Einer spielt falsch
/ Trunk to Cairo (Co-Produktion Deutschland/Israel; R: Menahem Golan;
als Renée alias Helga,
Tochter des Wissenschaftlers Prof. Ten Hermsen alias Prof. Schlieben (George
Sanders); mit Audie Murphy als der
US-amerikanische "Superagent" Mike Merrick)
- 1965: Sandy the Seal
/ Sandy der Seehund (Produktion: UK; R: Robert Lynn;
als Karen, Ehefrau des Leuchtturmwärters
Jan van Heerden (Heinz
Drache)) → Wikipedia
(englisch)
- 1966: Wer kennt Jonny R.?
/ La balada de Johnny Ringo (Co-Produktion Deutschland/Spanien; R: José Luis
Madrid;
mit Lex Barker als Detektiv Sam Dobie / Revolverheld/Bandit Johnny Ringo; als
die von Johnny geliebte Bea Bordet)
→
prisma.de
- 1967: Tal der Hoffnung
/ Clint el solitario (Italo-Western von Alfonso Balcázar (Regie);
als Julie Harrison,
Ex-Frau von Revolverheld Clint Harrison (George
Martin))
- 1968: Schreie in der Nacht
/ Contronatura (Produktion: Deutschland/Italien; R: Anthony M. Dawson;
als Vivian. Ehefrau des Anwalts Ben Taylor (Joachim
Fuchsberger)) →
prisma.de, filmportal.de
- 1969: España otra vez
(dt. "Noch einmal Spanien") (Produktion: Spanien; R: Jaime Camino;;
als Kathy, Ehefrau
des berühmten amerikanischen Neurochirurgen Dr. David Foster (Mark
Stevens); Manuela Vargas als Davids
einstige Liebe María)
Fernsehen (Auszug)
- 1956: Die Entführung aus dem Serail (nach dem gleichnamigen
Singspiel von Wolfgang
Amadeus Mozart;
R: Kurt Wilhelm:
als Konstanze (Gesang: Maria Stadler),
Geliebte des Belmonte (Erwin
Strahl;
Gesang: Ernst
Haefliger))
→ IMDb
- 1957: Don Giovanni (nach der gleichnamigen
Oper von Wolfgang
Amadeus Mozart; R: Kurt
Wilhelm;
mit Viktor Tacik
als Don Giovanni (Gesang: Paul Schöffler); als Donna Anna
(Gesang: Suzanne Danco),
Tochter des Il
Commendatore/Der Komtur (Walter
Holten; Gesang: Otto von
Rohr) und Braut von
Don Ottavio (Jürgen
Goslar; Gesang: Josef
Traxel))
→ IMDb
- 19601988: Was bin ich? (Rate-Ssendung; als Mitglied des Rateteams
→ Robert Lemke)
- 1963: Tim
Frazer (Durbridge-Sechsteiler;
R: Hans
Quest; mit Max Eckard als Tim Frazer;
als die charmant-undurchsichtige
Schauspielerin Helen Baker, Verlobte des verschwundenen Harry Denston
(Hans Quest))
→ Wikipedia
- 1964: Steht’s in den Sternen?
(Astro-Show; Moderation)
- 1967: Der
Tod läuft hinterher (Dreiteiler; R: Wolfgang Becker;
als Mary Hotkins, Tochter des
ermordeten
Hausmeisters Sam Hotkins,
die Edward Morrison (Joachim
Fuchsberger) bei seinen Ermittlungen unterstützt) → Wikipedia
- 1968: Valerie und das Abenteuer (Serie;
als Sozialarbeiterin Valerie Langer)
- 19681970: Meine Melodie
(45-minütiges Wunschkonzert mit vielen musikalischen Gaststars;
Moderation)
- 1969: Der
Kommissar (Krimiserie mit Erik
Ode; als Hannelore Krems in Folge 6 "Die Pistole im Park";
→ zauberspiegel-online.de)
- 1969: Dem
Täter auf der Spur (Krimiserie; als sie selbst im Rateteam in
Folge 4 "Das
Fenster zum Garten")
- 19701971: Die Journalistin (Serie;
als Journalistin Renate Albrecht)
 |
 |
"Die Journalistin":
Abbildung DVD-Cover
bzw. Szenenfoto
mit Marianne Koch als
Journalistin Renate Albrecht
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax-Film, welche die Serie
Anfang Januar 2021
auf DVD herausbrachte.
|
- 1971: Glückspilze (zum Jahresauftakt der
Lotterie "Glücksspirale":
Mitwirkung) → IMDb
- 19741982: 3 nach 9 (Talk-Show;
Co-Moderatorin mit Wolfgang
Menge, Gert von
Paczensky (1974/1975),
Karl-Heinz Wocker
(19751982)
und Carmen Thomas
(19751977))
- 1984: Reserl am Hofe (nach dem Buch von Tony Schumacher;
als Erzählerin → IMDb;
Info:
Reserl (Christine Schöck),
ein kleines, fröhliches Mädchen vom Land, wird an den Hof
geholt, um Fürstenkind Isabella (Katja Augustin)
Gesellschaft zu leisten
)
|
|