Robert Freitag in "SOS Gletscherpilot" (1959); Quelle/Link:  cyranos.ch bzw. Archiv "Praesens-Film AG" Zürich", mit freundlicher Genehmigung von Peter Gassmann (Praesens-Film AG, Zürich); Copyright Praesens-Film AG Robert Freitag wurde am 7. April 1916 als Robert Peter Freytag in Wien in eine Künstlerfamilie hineingeboren. Der Sohn des Schweizer Opernsängers Otto Freytag (auch Freitag) und Bruder des Schauspielers Otto Freitag1) arbeitete nach dem Realgymnasium zwischen 1932 und 1938 in verschiedenen Berufen, unter anderem als Bergführer. 1938 nahm er in Berlin Gesangsunterricht bei Johannes Steiner, zwischen 1939 und 1941 erwarb sich sein darstellerisches Rüstzeug am Wiener "Reinhardt-Seminar", daneben leistete er 1940 in der Schweiz seinen Militärdienst ab. Seit der Zeit des Nationalsozialismus blieb Freitag in der Schweiz, 1941 gab er sein Bühnendebüt als Arnold vom Melchtal in Schillers "Wilhelm Tell"2) am "Zürcher Schauspielhaus", das während des 2. Weltkriegs als Emigrantentheater einen Höhepunkt erlebte. Der Durchbruch zum gefeierten Charakterdarsteller gelang ihm zur Spielzeit 1944/45 als Petrucchio in Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung"2) an der Seite seiner späteren Ehefrau Maria Becker3) (1920 – 2012), die er 1945 heiratete.
  
Robert Freitag in "SOS Gletscherpilot" (1959)
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Bis 1952 wirkte Freitag fest an dieser renommierten Bühne, gestaltete beispielsweise die Titelrolle in Schillers "Wilhelm Tell" (1946), den Rittmeister in der Uraufführung (07.03.1946) von Max Frischs Drama "Santa Cruz"2), den Oberst Friedrich Eilers in der Uraufführung (14.12.1946) von Carl Zuckmayers "Des Teufels General"2) oder den Mercutio in Shakespeares "Romeo und Julia"2) (1950).
Gastverpflichtungen führten den Schauspieler unter anderem zu den "Salzburger Festspielen", wo er 1949 als Pylades in Leopold Lindtbergs Inszenierung von Goethes "Iphigenie auf Tauris"2) glänzte – Maria Becker gab die Titelrolle, Ewald Balser3) den König der Taurer Thoas, Will Quadflieg3) den Orest und Fritz Delius3) den Zeus-Sohn Arkas. Freitag trat in Hamburg am "Deutschen Schauspielhaus" und an den "Kammerspielen" auf, spielte in Zürich am "Theater am Central" und in München an der "Kleinen Komödie". Als Gastregisseur inszenierte er unter anderem am "Zürcher Schauspielhaus" die Schauspiele "Wie du mich willst" (1956) von Luigi Pirandello2), "Mittagswende" (1960) von Paul Claudel2) und "Nach Damaskus"2) (1961) von August Strindberg. An der "Komödie Basel" trug 1962 George Bernard Shaws Theaterstück "Helden"2) seine Handschrift, an der "Königlichen Vlaamsken Schouwburg" in Brüssel inszenierte er John Osbornes2) "Luther", Schillers "Don Carlos"2) und Shakespeares "Romeo und Julia".
Zusammen mit seiner Ehefrau Maria Becker und Will Quadflieg gründete Freitag 1958 in Berlin das Tourneetheater "Die Schauspieltruppe Zürich"1), bei der er teilweise auch Regie führte – unter anderem Goethes "Torquato Tasso"2) und "Iphigenie auf Tauris", Kleists "Penthesilea"2), Ibsens "Rosmersholm"2) und Tschechows "Onkel Wanja"2) – und mit der er auf zahlreichen Tourneen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in den USA auftrat. So interpretierte er beispielsweise unter der Regie von Maria Becker den Mr. Antrobus in Thornton Wilders Drama "Wir sind noch einmal davongekommen"2) und den Leporello in Grabbes "Don Juan und Faust"2), 1991 gab er den Pastor Manders in Ibsens "Gespenster"2) in einer Inszenierung seines Sohnes Oliver Tobias. 1991 realisierte die "Die Schauspieltruppe" als letzte Produktion Ibsens "Gespenster"2), in der die Theaterfamilie Becker-Freitag nochmals vereint auf der Bühne zu sehen war: Becker spielte Helene Alving, Benedict Freitag Oswald, ihren Sohn, Otto Freitag Engstrand und Robert Freitag Pastor Manders (als Becker erkrankte, sprang Sebaldt vorübergehend für sie ein). Regie führte Oliver Tobias. Nach dem Abspielen dieser Inszenierung wurde der Betrieb der "Schauspieltruppe" eingestellt. kann man bei tls.theaterwissenschaft.ch lesen.
Die private Verbindung zwischen Maria Becker und Robert Freitag hielt bis Mitte der 1960er Jahre, dann erfolgte die Scheidung. Beide arbeiteten jedoch nach der offiziellen Trennung weiterhin zusammen und traten bis in die 1990er Jahre gemeinsam auf. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor, von denen der 1947 geborene Sohn Oliver Tobias2) und der 1952 geborene Sohn Benedict Freitag2) in die Fußstapfen der Eltern traten; ein Sohn verstarb früh. Benedict Freitag ist der Vater von drei Kindern aus seiner Beziehung mit der Popmusikerin Nena2), der 1988 geborene Sohn Christopher Daniel starb mit nur elf Monaten, 1990 wurden die Zwillinge Sakias und Larissa geboren; das Paar trennte sich 1992.
Robert Freitag als Feldweiber Epper in "Wilder Urlaub" (1943); Quelle: cyranos.ch bzw. Archiv "Praesens-Film AG" Zürich",mit freundlicher Genehmigung von Peter Gassmann (Praesens-Film AG, Zürich); Copyright Praesens-Film AG Seit Anfang der 1940er Jahre trat Freitag im Film in Erscheinung, sein Leinwanddebüt gab er mit einem kleinen Part in E. W. Emos propagandistischen Politkomödie "Liebe ist zollfrei"2) (1941), im gleichen Jahr erlebte man ihn mit der Titelrolle in der Schweizer Produktion "Bider, der Flieger"4), der Geschichte des Flugpioniers Oskar Bider2), der als Erster am 13. Juli 1913 erfolgreich die Schweizer Alpen überflog; sechs Jahre später kam Oskar Bider mit nur 28 Jahren am 7. Juli 1919 bei einem Kunstflug ums Leben. Es folgte Franz Schnyders in Schweizerdeutsch gedrehte Literaturadaption "Wilder Urlaub"2) (1943; in der französischsprachigen Schweiz: "La nuit sans Permission") mit Freitag als Wachtmeister (Feldweiber) Epper.
 
Robert Freitag in "Wilder Urlaub"
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mit freundlicher Genehmigung von Peter Gassmann (Praesens-Film AG, Zürich); © Praesens-Film AG 
Nach Kriegsende tauchte der Schauspieler vor allem in den 1950er Jahren mit Haupt- und Nebenrollen in zahlreichen, auch internationalen Kinoproduktionen auf. So gehörte er als Sgt. Paul Richter zur Besetzung von Anatole Litvaks Kriegsfilm "Entscheidung vor Morgengrauen"2) (1950, Decision Before Dawn), überzeugte in dem Heimatfilm "Das Dorf unterm Himmel"2) (1953) als Richter Dr. Michael Ellert, der auf das Geheimnis seiner zukünftigen Frau (Inge Egger) stößt. Er stellte unter anderem den Italiener Aldo Matthey in Paul Verhoevens Nachkriegsdrama "Eine Frau von heute"2) (1954) an der Seite von Luise Ullrich und Curd Jürgens dar, neben Jürgens sowie Eva Bartok sah man ihn auch in der deutsch-amerikanischen Co-Produktion "Rummelplatz der Liebe"2) (1954). Weitere Dramen waren "Der schweigende Engel"2) (1954) und "Ich weiß, wofür ich lebe" (1955), in Falk Harnacks prominent besetztem Film "Der 20. Juli"2) (1955) über das Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 19442) mit Wolfgang Preiss als Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg2) verkörperte Freitag überzeugend den Hauptmann Lindner, der sich vom Hitler-Anhänger zum Gegner wandelt. Als Wilhelm Dieterle mit "Frauen um Richard Wagner"2) (1955, Magic Fire) ein Biopic über den Komponisten Richard Wagner2) (Alan Badel) drehte, betraute er Freitag mit der Rolle des Komponisten und Dirigenten August Röckel2).
Mit Heinz Rühmann und Oliver Grimm spielte Freitag in dem anrührenden Unterhaltungsstreifen "Wenn der Vater mit dem Sohne"2) (1955), den Arbeiter Sergio gab er für Regisseur und Hauptdarsteller Luis Trenker in der Romanverfilmung "Flucht in die Dolomiten"2) (1955), der ihn auch in dem Alpen-Drama "Von der Liebe besiegt"2) (1956) besetzte. 1957 präsentierte sich Freitag als Kaplan Sommer in dem Schlagerfilm "Die große Chance"2), ein Jahr später als den in die schöne Katjuscha (Myriam Bru) verliebten politischen Gefangenen Simonson in Rolf Hansens Adaption des Tolstoi-Klassikers "Auferstehung"2) (1958) mit Horst Buchholz als Fürst Dimitrij Nechljudoff. Nach vielen Jahren wirkte Freitag dann wieder in einer Schweizer Produktion mit und spielte in Victor Vicas' Bergdrama "SOS Gletscherpilot"2) (1959) den Ingenieur Gisler, der Schweizer Rettungsflieger und Pionier des Gletscherflugs Hermann Geiger2) (1914 – 1966) hatte die männliche Hauptrolle übernommen.

Robert Freitag in "SOS Gletscherpilot"
Quelle: cyranos.ch bzw. Archiv "Praesens-Film AG" Zürich,
mit freundlicher Genehmigung von Peter Gassmann (Praesens-Film AG, Zürich)
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Robert Freitag als Ingenieur Gisler in "SOS Gletscherpilot" (1959); Quelle: cyranos.ch bzw. Archiv "Praesens-Film AG" Zürich",mit freundlicher Genehmigung von Peter Gassmann (Praesens-Film AG, Zürich); Copyright Praesens-Film AG
Nicht nur auf der Bühne, auch im Film war die Figur des Schweizer Freiheitshelden Wilhelm Tell in der aufwendigen Schweizer Produktion "Wilhelm Tell (Bergfeuer lodern)"2) (1960) eine Paraderolle für den Charakterschauspieler, Ehefrau Maria Becker gehörte als Gertrud Stauffacher ebenfalls zur Besetzung. Mit Wolfgang Liebeneiner drehte Freitag die Knut Hamsun-Verfilmung "Das letzte Kapitel"2) (1961), um dann in zwei internationalen Produktionen mitzuwirken: In dem aufwendigen und hochkarätig besetzten Kriegsfilm "Der längste Tag"2) (1962, The Longest Day) hatte er als Assistent des Lt. Col. Helmuth Meyer (Heinz Spitzner) einen kleinen Auftritt, in dem ebenfalls mit Schauspielern von Weltruf besetzten Thriller "Gesprengte Ketten"2) (1963, (The Great Escape) um einen Massenausbruch alliierter Kriegsgefangener trat er als Hauptmann Posen in Erscheinung.
Danach dauerte es über zehn Jahre, bis Freitag wieder in zwei Kinofilmen zu sehen war, in dem französisch-deutschen Erotik-Filmdrama "Nea – Ein Mädchen entdeckt die Liebe" (1976, Néa) und in dem Schweizer Drama "Riedland" (1976), wo er sich als Waldarbeiter Bieli zeigte; der Film basierte auf dem gleichnamigen Roman von Kurt Guggenheim2), in dem es um Erdölbohrungen am Zürcher Obersee bzw. in der unberührten Natur geht → Filmlexikon. Eine letzten Leinwandrolle spielte Freitag in dem britischen, eher zu vernachlässigenden Actionstreifen "Wildgänse 2"2) (1985, Wild Geese II) und mimte den ehemaligen BND-Agent Stroebling, der nun für die Sowjets und diverse Terrororganisationen arbeitet.
 
Seit Mitte der 1950er Jahre war der Schauspieler zudem für das Fernsehen tätig, zeigte mit prägnanten Rollen in Literaturadaptionen ebenso wie in diversen Krimis oder Serien seine schauspielerische Vielseitigkeit. Beispielsweise erlebte man ihn mit der Figur des Nigel Lawrence in Wilm ten Haafs Agatha Christie-Verfilmung "Ein Fremder kam ins Haus"5) (1957), als reicher Gutsherr Arkadi Sergeyevich Islayev glänzte er 1960 in der von ihm selbst in Szene gesetzten Iwan Turgenew-Komödie "Ein Monat auf dem Lande"2), erhielt für die Darstellung des Professors in der Eugène Ionesco-Farce "Die Unterrichtsstunde"5) (1961) positive Kritiken. Aufmerksamkeit erregte er auch als Nicola Sacco, der in "Der Fall Sacco und Vanzetti"5) (1963) zusammen mit dem Fischhändler Bartolomeo Vanzetti (Günther Neutze) des Doppelmordes bezichtigt wird. Edward Rothe hatte das Fernsehspiel für den WDR nach dem realen Fall um die zwei aus Italien in die USA eingewanderte Arbeiter Sacco und Vanzetti2) inszeniert, die der Beteiligung an einem doppelten Raubmord angeklagt, 1921 in einem umstrittenen Prozess für schuldig befunden und in der Nacht vom 22. auf den 23. August 1927 im Staatsgefängnis von Charlestown auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurden.
Freitag spielte den Berichterstatter in "In der Sache J. Robert Oppenheimer" (1964; Regie: Gerhard Klingenberg) nach dem Schauspiel2) von Heinar Kipphardt, den Vater in "Sechs Personen suchen einen Autor" (1964; Regie: Eberhard Itzenplitz) nach dem gleichnamigen Schauspiel2) von Luigi Pirandello und den Richter Samuel Sewall2) in der Lion Feuchtwanger2)-Adaption "Wahn oder Der Teufel in Boston" (1965) über die Hexenprozesse von Salem2). Leopold Lindtbergs Inszenierung von "Die letzten Tage der Menschheit" (1965) bei den "Wiener Festwochen" nach dem Drama2) von Karl Kraus wurde vom Fernsehen aufgezeichnet, hier gab Freitag den Ganghofer. Er gestaltete den Lionel Blanchard in "Um Lucretia" (1966); Regie: Wolfgang Liebeneiner) nach dem Stück von Jean Giraudoux2), den Gáspár Varrós in "Gáspár Varrós Recht" (1966; Regie: Dieter Munck) nach dem Schauspiel von Julius Hay2) oder war 1966 der legendäre Mongole Dschingis Khan2) in der gleichnamigen Folge aus der Serie "Interview mit der Geschichte". Gelobt wurde auch Freitags Darstellung des Julius Caesar – neben dem Pfarrer (Fritz Straßner) wichtigster Gesprächspartner des Lehrers Lorenz (Heinz Bennent) – in der von Eberhard Itzenplitz in Szene gesetzten Dramatisierung des Romans "Jugend ohne Gott"2) von Ödön von Horvath mit dem Titel "Nur der Freiheit gehört unser Leben"2) (1969).
 
Ab den 1970er Jahren wurden Freitags TV-Auftritte seltener, er übernahm Gastrollen wie in der Schweizer Krimiserie "Ein Fall für Männdli"2) und ließ sich auch beim "Tatort" blicken, so als Professor Wilke in der Folgen "Rot – rot – tot"2) (1978) und als Carl Liebold in "Ende der Vorstellung"2) (1979). Er stand einmal mehr für Eberhard Itzenplitz vor der Kamera und spielte in dem Ärztedrama "Mit Gewissenhaftigkeit und Würde"6) (1981) neben Protagonist Rainer Hunold den Hausarzt Dr. Reichwein. Für Goethe-Experte Egon Günther brillierte er als der alten Goethe in "Euch darf ich's wohl gestehen"6) (1982), einem kammerspielartigem Dokumentarfilm über das Umfeld des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethes und seines Weimarer Hauses nach den Tagebuchaufzeichnungen des Staatskanzlers und engen Goethe-Freundes Friedrich von Müller2) (Michael Gampert).
Zu Freitags letzten Arbeiten für das Fernsehen zählte die ZDF-Serie "Donauprinzessin"7) (1993) und der 6-Teiler "Der Clan der Anna Voss"7) (1995), mit der Nebenrolle des Max in dem ganz auf Inge Meysel zugeschnittenen Fernsehfilm "Die Liebenden vom Alexanderplatz"2) (2001) verabschiedete sich der inzwischen 85-jährige Schauspieler endgültig von seinem Publikum. 
 
Seit 1965 war Robert Freitag in zweiter Ehe mit seiner Kollegin Maria Sebaldt3) verheiratet, mit der er auch verschiedentlich vor der Kamera stand, so unter anderem 1988/89 in drei Folgen der populären Familienserie "Die Wicherts von nebenan"2). Das Paar lebte in Grünwald bei München, aus der Verbindung stammt die 1967 geborene Tochter Katharina, die Bildhauerin ist.
Robert Freitag starb am 8. Juli 2010 im hohen Alter von 94 Jahren in München; die letzte Ruhe fand er auf dem Waldfriedhof Grünwald → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
Bereits 1994 hatte Freitag seine Autobiografie unter dem Titel "Es wollt mir behagen, mit Lachen die Wahrheit zu sagen" veröffentlicht.
Quellen (unter anderem) Wikipedia, www.cyranos.ch, tls.theaterwissenschaft.ch*)
Siehe auch filmreporter.de
*) Beck, Anna: Robert Freitag, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz (Chronos Verlag Zürich 2005, Band 1, S. 633)
1) tls.theaterwissenschaft.ch, 2) Wikipedia, 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 4) cyranos.ch, 5) Die Krimihomepage, 6) deutsches-filmhaus.de, 7) fernsehserien.de
    
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Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Link: Wikipedia, cyranos.ch, Die Krimihomepage, deutsches-filmhaus.de, fernsehserien.de)
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