Wirken am Theater (Auszug) / Filmografie / Hörspiel
"Die Buchfinken" 1955: (v.l.n.r.) Helmut Griem, Dietrich Neuhaus, Käthe Straßburger, Nils Sustrate; Urheber: Eiramesor; Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons Helmut Griem erblickte am 6. April 1932 als Sohn des Funkoffiziers zur See Walter Griem (1898 – 1971) in Hamburg das Licht der Welt. Schon während seiner Schulzeit am Gymnasium war er vom Theater begeistert und trat bei Laienspielgruppen auf. Nach dem Abitur studierte er zunächst Germanistik und Philosophie und spielte noch während des Studiums bei freien Theatergruppen. Bei einem seiner Auftritte in dem literarischen Hamburger Kabarett "Die Buchfinken"1) wurde er dann von dem Dramaturgen des Stadttheaters Lübeck gesehen, der den jungen Schauspieler für die Titelrolle in dem Drama "Der Regenmacher" von Nathan Richard Nash1) verpflichtete.
Der Erfolg des Stückes brachte Griem zahlreiche Theaterangebote und ohne jemals eine Schauspielschule besucht zu haben, stand er in den Folgejahren an allen bedeutenden Theatern auf der Bühne, unter anderem in Köln, München, Hamburg und Berlin; die Krönung schließlich war sein Engagement am Wiener "Burgtheater"1), wo er zur Spielzeit den Tom Wingfield in "Die Glasmenagerie"1) von Tennessee Williams1) in der Inszenierung von Willi Schmidt1) gab (Premiere: 19.03.1965, "Akademietheater"1)). Schmidt war es auch, der Griem 1963 bei den "Ruhrfestspielen"1) in Recklinghausen mit der Rolle des Ferdinand in Schillers "
Kabale und Liebe"1) besetzte, unter anderem an der Seite von Lieselotte Rau1) (Luise Miller), Rosl Schäefer1) (Lady Milford), Hannes Messemer (Sekretär Wurm), Hans Nielsen (Präsident von Walter), Hans Hessling und Edith Schultze-Westrum (Ehepaar Miller), Bruno Hübner (ein Kammerdiener) und Friedrich Bauschulte (Hofmarschall von Kalb) → www.zeit.de.
  
"Die Buchfinken" 1955, (v.l.n.r.) Helmut Griem, Dietrich Neuhaus1) (Gründer und Leiter),
Käthe Straßburger, Nils Sustrate1) (Komponist und Arrangeur)
Urheber: Eiramesor; Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Seit 1970 gehörte Griem zwei Jahre lang zum Ensemble des "Deutschen Schauspielhauses"1) in Hamburg, anschließend ging er mit Intendant Hans Lietzau1) nach Berlin. 1976 wechselte Griem an die "Münchner Kammerspiele"1), wo er, mit Unterbrechungen, lange Jahre, vor allem in Inszenierungen des Intendanten Dieter Dorn1), immer wieder mit seinem facettenreichen Spiel brillierte.
Griem gestaltete viele großen klassischen Rollen, war Shakespeares "König Richard II."1), Heinrich von Kleists "Prinz von Homburg"1), der Major von Tellheim in Gotthold Ephraim Lessings "Minna von Barnhelm"1) oder der Thersites in dem Shakespeare-Drama"Troilus und Cressida"1). Er interpretierte den Franz Moor in Schillers "Die Räuber"1) (Münchner " Residenztheater"1), 1968/69) ebenso grandios wie den Professor Higgins in dem Musical "My Fair Lady"1) ("Staatstheater am Gärtnerplatz"1), 1984) → Übersicht Wirken am Theater (Auszug).

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Helmut Griem 01; Copyright Virginia Shue
Helmut Griem (links) 1968 anlässlich der Verleihung des Berliner Kunstpreises in der Eichengalerie; v.l.n.r.: Helmut Griem, Schauspieler (Preis für Darstellende Kunst, "Junge Generation"), Hans Lietzan, Regisseur (Preis für "Darstellende Kunst"), Johannes Schaaf, Regisseur (Preis für Fernsehen, "Junge Generation"); Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, B 145 Bild-P097042; Fotograf: Unbekannt / Datierung: 18. 3.1968 / Lizenz CC-BY-SA 3.0. Foto: Helmut Griem (links) am 18. März 1968 anlässlich der Verleihung
des "Berliner Kunstpreises"1) in der Eichengalerie des Charlottenburger Schlosses1)
v.l.n.r.: Helmut Griem, Schauspieler (Preis für "Darstellende Kunst", "Junge Generation"), Hans Lietzau, Regisseur (Preis für "Darstellende Kunst"), Johannes Schaaf1), Regisseur (Preis für Fernsehen, "Junge Generation")
 
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, B 145 Bild-P097042;
Fotograf: Unbekannt / Datierung: 18. 3.1968 / Lizenz CC-BY-SA 3.0.
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Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv B 145 Bild-P097042 bzw. Wikimedia Commons
Für das Kino wurde Griem 1960 entdeckt und war in Frank Wisbars Hans Hellmut Kirst-Adaption "Fabrik der Offiziere"1) erstmalig auf der Leinwand zu sehen. Er spielte den Oberleutnant Krafft, der trotz Warnungen verbissen den Mord an einem Kameraden aufzuklären versucht und erhielt für diese Rolle seinen ersten "Bambi"1) als "Bester Nachwuchsdarsteller". Doch nach den hoffnungsvollen Anfängen in Franz Peter Wirths Liebesdrama "Bis zum Ende aller Tage"1), wo er sich als sympathisch kraftvoller Seemann Glenn Dierks in Hongkong in das hübsche Tanzmädchen Anna Suh (Akiko Wakabayashi1)) verliebt oder als leicht entflammbarer Liebhaber und Arzt Dr. Paul Aggersoe in Frank Wisbars Melodram "Barbara – Wild wie das Meer"1) zog sich Griem 1961 nach Helmut Käutners Satire "Der Traum von Lieschen Müller"1) enttäuscht vom Kino zurück und war vorerst fast ausschließlich auf der Bühne zu sehen.
In den folgenden Jahren wirkte der Schauspieler nur sporadisch bei deutschen Filmproduktionen mit, bei internationalen Produktionen in Frankreich, Italien und den USA war er als Darsteller jedoch verstärkt gefragt.
Nach einigen Rollen in eher zu vernachlässigenden Streifen fiel der blonde Frauenschwarm 1968 in Luchino Viscontis1) opulentem Historienfilm "Die Verdammten"1) (La caduta degli dei) als fanatischer SS-Mann Aschenbach auf, sowie 1972 als Graf Dürckheim1) in Viscontis Portrait "Ludwig II."1) über den legendären Bayernkönig Ludwig II.1) mit Helmut Berger in der Titelrolle. Im gleichen Jahr überzeugte er neben Liza Minnelli und Joel Grey1) als der bisexuelle Baron Maximilian von Heune in Bob Fosses Kinoklassiker "Cabaret"1), dem berühmten Musical vor dem Hintergrund des naziverseuchten Berlins, und für Regisseur Valerio Zurlini1) war er 1976 der ehrgeizige Festungskommandant Simeon in dessen hochgelobtem Literaturadaption "Die Tartarenwüste"1) ("Il deserto dei Tartari") an der Seite von Philippe Noiret1), Vittorio Gassman, Giuliano Gemma und Jean-Louis Trintignant, gedreht nach dem gleichnamigen Bestseller1) von Dino Buzzati1).
In Deutschland spielte Griem 1972 an der Seite von Senta Berger den labilen Franz Vogelsang in Volker Schlöndorffs satirischen Krimi-Komödie "Die Moral der Ruth Halbfass"1), für Vojtěch Jasný1) brillierte als Titelheld Hans Schnier in der Böll-Verfilmung "Ansichten eines Clowns"1) sowie 1977 als Philip Braun in Hans W. Geißendörfers Patricia-Highsmith-Verfilmung "Die gläserne Zelle"1). Jacques Rouffio1) besetzte ihn neben Protagonistin Romy Schneider sowie Michel Piccoli in dem Nazi-Melodram "Die Spaziergängerin von Sans-Souci"1) (1981, La passante du Sans-Souci), erneut für Geißendörfer stand er als James Tienappel für dessen Thomas Mann-Verfilmung "Der Zauberberg" (1982) vor der Kamera. Eine gute Figur machte Griem auch als Carl Gustav Carus1) in "Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit"1) (1986),einem von Peter Schamoni prominent besetzten Dokumentarfilm mit Spielhandlung über Caspar David Friedrich1). Zuletzt sah man Griem 1993 als verschrobenen Antiquar und Frauenfeind Pertussini in Reinhard Schwabenitzkys Komödie "Verlassen Sie bitte Ihren Mann!"2) sowie 1995 mit der Titelrolle in Peter Patzaks Drama "Brennendes Herz" über Gustav Regler1) nach dessen Autobiographie "Das Ohr des Malchus" auf der Leinwand Das Filmlexikon notiert: "Nach dem autobiografischen Roman von Gustav Regler entstandener Film, der den Lebensweg des Politikers, Schriftstellers und Kommunisten nachzeichnet: von seiner Geburt 1898 an der Saar über zwei Weltkriege und zahlreiche Reisen bis zu seinem Tod in Indien im Jahre 1963." → Übersicht Kinofilme

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Helmut Griem 02; Copyright Virginia Shue
Der Schauspieler arbeitete weiterhin für das Theater und im Fernsehen etablierte er sich zu einer festen Größe. Bereits Ende der 1960er Jahre hatte Griem das TV-Publikum mit der Titelrolle in Helmut Käutners zweiteiligen Guy de Maupassant-Verfilmung "Bel Ami"3) (1968) begeistert, zeigte sich in den nachfolgenden Jahren in etlichen ambitionierten, auch internationalen TV-Produktionen. So betraute ihn Claude Chabrol1) mit dem Part des Eduard in der Goethe-Adaption "Die Wahlverwandtschaften"4) (1982, " Les affinités électives"), in dem Zweiteiler "The Devil's Lieutenant" (1984) nach dem historischen Roman "Der Leutnant und sein Richter"1) von Maria Fagyas1) mimte er den Ermittler Hauptmann Kunze oder in der hochkarätig besetzten, vierteiligen internationalen Großproduktion "Peter, der Große"4) (1986, "Peter the Great ") den Staatsmann Alexander Menshikow1), in Szene gesetzt von Marvin J. Chomsky1) nach der Biografie von Robert K. Massie1) über den russischen Zaren Peter I., der Große1) mit Jan Niklas als junger Peter und Maximilian Schell als älterer Peter der Große.
Szenenfoto "Liebe auf Bewährung"; Foto mit freundlicher Genehmigung von www.ziegler-film.com; Copyright Ziegler Film GmbH & Co. KG In dem ebenfalls zweiteiligen deutsch-kanadisch-schweizerischen Thriller " Die verlorene Tochter"5) (1997, "The Lost Daughter") über das Massaker am 4./5.10.19941) unter den "Sonnentemplern"1) trat er als Rolf Sutter in Erscheinung, Schwager des von Richard Chamberlain dargestellten Geschäftsmannes Andrew McCracken. In jüngerer Zeit stand Griem beispielsweise für den Zweiteiler "Bernadette von Lourdes"1) (2000, Lourdes) über das Bauernmädchen Bernadette Soubirous1) als Auguste La Fontaine vor der TV-Kamera, sowie als amerikanischer Modeunternehmer Maximilian Fox für die Mini-Serie "Liebe, Lügen, Leidenschaft"6) (2003). Seine letzte Fernsehrolle spielte Griem in Bernd Böhlichs Melodram "Liebe auf Bewährung"5) (2004) an der Seite von Thekla Carola Wied: Eindrucksvoll verkörperte er hier den künstlerisch begabten Häftling Albert Tieck, der sich in die Leiterin der Gefängnisbibliothek Juliane Willbrand (Wied) verliebt → Übersicht TV-Produktionen.
  
Szenenfoto "Liebe auf Bewährung"
mit freundlicher Genehmigung von ziegler-film.com; © Ziegler Film GmbH & Co. KG
Seit Ende der 1980er Jahre nahm die Regiearbeit für Helmut Griem einen immer größeren Stellenwert ein. Joe Ortons Stück "Seid nett zu Mr. Sloane"1) wurde 1989 unter seiner Leitung an den "Münchner Kammerspielen" zu einem Riesenerfolg – er selbst übernahm die Rolle des Ed; bereits 1966 hatte Griem in derInszenierung von Hans Lietzau am "Residenztheater"1) den Mr. Sloane gegeben. 1990 setzte er an den "Kammerspielen" die Tragikomödie "Der Held der westlichen Welt" von John Millington Synge1) in Szene, zur Spielzeit 1997/98 das Familiendrama "Eines langen Tages Reise in die Nacht"1) von Eugene O'Neill1), unter anderem mit Gisela Stein (Mary Tyrone) und Claus Eberth (James Tyrone). Am Wiener "Theater in der Josefstadt"1) wurden Griems Regiearbeiten ebenfalls geschätzt, so trug die deutschsprachige Erstaufführung von "Der Tod und das Mädchen"1) (1991/92) von Ariel Dorfman1) seine Handschrift, man sah Marianne Nentwich1) in der Rolle der Paulina Salas, Alfred Reiterer1) als deren Mann Gerardo Escobar und Heinrich Schweiger als Arzt Roberto Miranda. Zur Spielzeit 1996/97 brachte Griem das Schauspiel "Der Fall Furtwängler" von Ronald Harwood1) mit Sieghardt Rupp als Wilhelm Furtwängler1) auf die Bühne – Harwood thematisiert die Frage, ob und wie viel der deutsche Dirigent Wilhelm Furtwängler von den NS- Verbrechen gewusst hat. Zuletzt inszenierte er in Wien 1997/98 das mit dem "Pulitzer-Preis"1) für Theater ausgezeichnete Drama "Tod eines Handlungsreisenden"1) von Arthur Miller1) mit Helmuth Lohner in der Titelrolle des Willy Loman.
Griems künstlerisches Schaffen wurde mehrfach mit Preisen fewürdigt, neben dem "Berliner Kunstpreis" und zwei "Bambis" (1966 in Silber, 1977 in Gold) war Griem auch Träger des "Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse". Zudem war er Mitglied der "Bayerischen Akademie der Schönen Künste"1) sowie seit 1986 der Berliner "Akademie der Künste"1) in der Sektion "Darstellende Kunst" → www.adk.de.
Bis zuletzt war Helmut Griem neben seiner Arbeit für das Theater immer wieder auf Bildschirm und Leinwand präsent, wobei man ihm im europäischen Raum viel Anerkennung zollte. Zudem stand der Schauspieler vor allem in den 1950er und 1960er Jahren verschiedentlich im Hörspielstudio, eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Produktionen findet man hier.

Der seit 1973 verheiratete Schauspieler und Regisseur Helmut Griem starb am 19. November 2004 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren in einem Münchener Krankenhaus; die letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof Ohlsdorf1) in Hamburg → Foto der Grabstelle bei knerger.de; Griem hinterließ neben seiner Witwe, der Schauspielerin Helga Köhler, den gemeinsamen Sohn Philip.
Zusammen mit Freunden und Weggefährten trauerte auch das Ensemble des "Bayerischen Staatsschauspiels" um den Künstler, "Helmut Griem war einer von uns", sagte Intendant Dieter Dorn1). "Als Schauspieler und Freund war er uns seit Jahrzehnten Partner, Weggefährte und Herausforderer." Der damalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude1) würdigte den Künstler mit den Worten: "Theater, Film und Fernsehen haben einen großartigen Schauspieler und Regisseur verloren, der über mehr als 30 Jahre hinweg in zahlreichen Rollen und mehreren Regiearbeiten auch das künstlerische Schaffen der "Münchner Kammerspiele" maßgebend mitgeprägt hat. In dieser Zeit gehörte er zu den ganz großen Protagonisten des Hauses. Unvergessen bleiben seine Auftritte in vielen Dieter-Dorn-Inszenierungen, so in "Minna von Barnhelm"1), in "Die Nacht der Tribaden", in "Ein Klotz am Bein", in "Der neue Prozess", in "Troilus und Cressida"1), in "Faust
"1), in "Die Perser" und in "Oleanna". Aber auch seine Regiearbeiten wie "Seid nett zu Mr. Sloane", "Der Held der westlichen Welt", "Die schöne Fremde"1) und "Eines langen Tages Reise in die Nacht" waren ganz wunderbare Arbeiten, die den künstlerischen Erfolg der "Kammerspiele" wesentlich bereichert haben." (Quelle: Pressedienst "Rathaus Umschau" der Stadt München)
C. Bernd Sucher1) schreibt unter anderem in seinem Buch "Theaterzauberer – Schauspielerporträts" (S. 89/93): "Helmut Griem, der seine größten Bühnenerfolge mit Hans Lietzau schuf, (…) achtet seinen Beruf wie ein Handwerk. Obwohl er nie Schauspielunterricht genommen hat, (…) geht er mit seinem Körper so bewußt um wie wenige andere. Deshalb schätzten ihn die Filmregisseure. (…) er ist ein Schauspieler, der seine Figuren nicht entwirft, nicht nach einem Bild gestaltet, sich wohl ebensowenig vom Regisseur in eine bestimmte Erfindung des jeweiligen Menschen drängen läßt. Er arbeitet an deren Psyche, versucht ihr Verhalten aus dem Unbewußten heraus zu erfassen. Er begründet mit seinen Haltungen und dem Sprechrhythmus seelische Vorgänge, selbst jene, die das Verhalten der Figuren früh schon, also vor Beginn des Stücks, geprägt haben. Griem nimmt seine Figuren nicht ein, er identifiziert sich mit ihnen. Er versteht sie. Sein Spiel ist vor allem eine intellektuelle Annäherung."7)

Textbausteine des Kurzportraits von prisma.de;
siehe auch Wikipedia, deutsches-filmhaus.de, www.guschlbauer.info, filmportal.de sowie
ein Interview (1989), veröffentlicht bei kultur-fibel.de  
Nachrufe bei spiegel.de, welt.de, stern.de
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmportal.de, 3). Die Krimihomepage,  4) prisma.de, 5) tittelbach.tv, 6) fernsehserien.de
7) Quelle: "Henschel Theaterlexikon",  Hrsg. C. Bernd Sucher (Henschel Verlag, 2010, S. 286)
    
Theater-Wirken (Auszug)
Quelle (unter anderem): "Henschel Theaterlexikon",
 Hrsg. C. Bernd Sucher (Henschel Verlag, 2010, S. 285/286)
(Fremde Links: Wikipedia (deutsch/englisch);  R = Regie, P = Premiere, DE = Deutsche /Deutschsprachige Erstaufführung)
"Landestheater Darmstadt"

"Münchner Kammerspiele"

"Ruhrfestspiele" Recklinghausen "Akademietheater", Wien (Spielstätte des "Burgtheaters") "Residenztheater", München "Staatliche Schauspielbühnen Berlin" "Deutsches Schauspielhaus", Hamburg "Thalia Theater", Hamburg "Salzburger Festspiele" "Staatstheater am Gärtnerplatz", München Regie am "Theater in der Josefstadt", Wien
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database  sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, Die Krimohomepage,
deutsches-filmhaus.de, fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia, krimilexikon.de, whoswho.de)
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