Günter Lamprecht wurde am 21. Januar 1930 als Sohn eines Taxifahrers und einer Portierfrau in Berlin geboren. Nach vier Jahren Grundschule verdiente er sich als Kofferträger am "Schlesischen Bahnhof" sein Taschengeld; später übernahm er Gelegenheitsjobs, trainierte auch als Amateurboxer mit Bubi Scholz1) und machte schließlich eine Lehre als Orthopädiemechaniker. Kurz vor dem Diplom entschloss er sich 1953 Schauspielunterricht zu nehmen, bestand die Aufnahmeprüfung an der Berliner "Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel"1) und erlernte dort das Schauspielerhandwerk – unter anderem bei Lucie Höflich2) – "von der Pike auf". 
Günter Lamprecht; Copyright Virginia Shue Sein Theaterdebüt gab Lamprecht 1954 am "Schillertheater"1), danach erhielt er zwischen 1955 und 1959 ein festes Engagement in Bochum. Später war er bis Anfang der 1970er Jahre Ensemble-Mitglied an verschiedenen Schauspielhäusern in Deutschland, zu nennen sind die "Städtischen Bühnen Oberhausen" (1959/60 sowie 1963/64), das "Staatstheater Wiesbaden" (1961/62), das "Theater Heidelberg" (1962/63), das "Theater Essen" (1964–1966) und die "Städtischen Bühnen Köln" (1968–1971). Anschließend arbeitete Lamprecht als freischaffender Schauspieler – unter anderem am "Deutschen Schauspielhaus" in Hamburg (1971/72) und erneut in Bochum (1972/73). An der Berliner "Freien Volksbühne" glänzte er zur Spielzeit 1978/79 in Rudolf Noeltes Inszenierung von Gerhart Hauptmanns "Die Ratten"1) als Maurerpolier John.
Seit Ende der 1960er Jahre war Lamprecht auch mit unzähligen Figuren auf dem Bildschirm präsent. Seine erste große Rolle spielte er 1968 an der Seite von Willy Millowitsch2) in dem Schwank "Der Meisterboxer", der in einer Aufzeichnung aus dem "Millowitsch-Theater" vom Fernsehen übertragen wurde.

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) 
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In den darauffolgenden Jahren machte er sich dann schnell als Charakterdarsteller einen festen Namen in der deutschen Schauspielerriege, wurde von namhaften Regisseuren mit schwierigen und anspruchsvollen Rollen bedacht. Eindrucksvoll war Lamprechts Interpretation des Alkoholikers Manfred Burger in Peter Beauvais' Fernsehspiel "Rückfälle" (1977), für seine Leistung erhielt Lamprecht ein Jahr später eine "Goldene Kamera"1) → prisma.de, deutsches-filmhaus.de.
Nach Fernsehproduktionen wie beispielsweise dem Dreiteiler "Die große Flatter"1) (1979), folgte 1980 eine Rolle, die Lamprecht schon zu Lebzeiten unsterblich werden ließ: Unter der Regie von Rainer Werner Fassbinder, der Lamprecht bereits in den TV-Spielen "Welt am Draht"1) (1973) und "Martha"1) (1974) sowie in dem Kinofilm "Die Ehe der Maria Braun"1) (1979) besetzt hatte, verkörperte er in der 14-teiligen TV-Produktion "Berlin Alexanderplatz"2) nach dem Roman von Alfred Döblin brillant und sehr eindringlich den Protagonisten Franz Biberkopf. Den armen Schlucker im verschwitzten Unterhemd mit der Bierflasche in der Hand spielte Lamprecht so lebensnah wie kaum ein anderer.

Foto: © Werner Bethsold1)*)

Günter Lamprecht 01; Copyright Werner Bethsold
Für die Darstellung des Franz Biberkopf in Fassbinders "Berlin Alexanderplatz" erhielt er den Darstellerpreis der Berliner Filmfestspiele und einen Preis bei der Biennale in Venedig. Anlässlich der Uraufführung in den USA wurde er zusammen mit Barbara Sukowa dorthin eingeladen und frenetisch gefeiert. Während der Synchronarbeiten zu Alexanderplatz soll Fassbinder gesagt haben: "Ich möchte hiermit laut und deutlich betonen: Günter Lamprecht ist kein Fassbinder-Schauspieler. Er ist ein Mann, der alles aus sich selber geschaffen hat." (Quelle: www.deutsches-filmhaus.de)
2013 entstand von Juliane Lorenz1), Cutterin des Films, Alleinerbin Fassbinders und heute Präsidentin der "Rainer Werner Fassbinder Foundation", der Dokumentarfilm "Fassbinders Berlin Alexanderplatz. Ein Megafilm und seine Geschichte"3), in dem auch Lamprecht neben anderen Mitwirkenden zu Wort kommt.
Günter Lamprecht 02; Copyright Werner Bethsold Wie Lamprecht selbst einmal sagte, wolle er realistische Rollen spielen und dafür erfand er auch Anfang der 1990er Jahre den zerknautschten und unrasierten Kommissar Markowitz für die TV-"Tatort"-Reihe; diese Figur verkörperte er zwischen 1991 und 1995 insgesamt neun Mal und spielte sich damit in die Herzen der Zuschauer; mehr bei www.tatort-fundus.de
Auch danach trat Lamprecht in verschiedensten TV-Serien und ambitionierten Fernsehspielen mit prägnanten Rollen auf, so etwa in den Thriller "Berlin – Moskau" (1997) und "Glatteis" (1998) oder der Tragikkomödie "Mein Freund Balou" (1998).

Foto: © Werner Bethsold1)*)
Seine erste Hauptrolle auf der Leinwand spielte Lamprecht 1976 unter der Regie von Erwin Keusch in dessen Handwerkerstudie "Das Brot des Bäckers"1) und gewann damit den "Ernst-Lubitsch-Preis"1) sowie bei den Filmfestspielen in Berlin einen "Silbernen Bären". Weitere Kinofilme folgten, wie 1976 die Schweizer Produktion "Der Stumme"1), in Wolfgang Petersens perfekt inszenierten und preisgekrönten Kriegsfilm "Das Boot"1) (1979) gehörte Lamprecht ebenfalls zur Starbesetzung und war der Kapitän von der "Weser". In Henning Stegmüllers Biopic "Milo Barus, der stärkste Mann der Welt" agierte er 1983 als legendärer Emil Bahr1) (1906 – 1977), der als Kraftsportler berühmt wurde, ein Jahr später sah man Lamprecht in dem Holocaust-Drama "Blutiger Schnee"1) als Hauptmann Kleinschmidt, sowie in den Streifen "Super"3) und "Is' was, Kanzler"3).
1990 glänzte er mit der Figur des André in Urs Odermatts "Der Tod zu Basel"1), in nachhaltiger Erinnerung bleibt Günter Lamprecht mit der Figur des Berliner Revue-Königs Eric Charell1) in Joseph Vilsmaiers gelungener Künstlerbiografie "Comedian Harmonists"1) (1997), in Urs Eggers Drama "Epsteins Nacht"1) (2002) beeindruckte er an der Seite von Mario Adorf, Otto Tausig und Bruno Ganz als katholischen Priester bzw. als ehemaliger KZ-Lagerkommandant Giesser.
 

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Lamprecht macht sich in den letzten Jahren sowohl auf der Leinwand als auch auf dem Bildschirm rar. 2005 sah man ihn auch im Fernsehen als Josef in dem Schauspiel "Josef und Maria" des österreichischen Dramatikers Peter Turrini1), mehrfach gingen Claudia Amm und Günter Lamprecht mit diesem Weihnachtsmärchen zudem auf Tournee → www.suhrkamp.de sowie "Kölner Stadt-Anzeiger".
In Jörg Bruhns Kurzfilm "Der Fährmeister"3) (2007) gab Lamprecht den Herrn Arnold, nominiert für den Deutschen Kurzfilmpreis 2007, erzählt der Film in eindrucksvollen Bildern die Parabel vom alten Fährmann, der die Seelen der Toten vom Diesseits ins Jenseits bringt. Günter Lamprecht spielt einen alten ungewöhnlichen Leichenbestatter, der mit seinem jungen Kollegen auf einer Landstraße in der nächtlichen Provinz mit dem Leichenwagen unterwegs ist. In der Enge des Leichenwagens philosophieren beide über Leben und Tod, abgeklärt der ältere, in traumatischen Erinnerungen an den Suizid des Vaters befangen der Jüngere. Ruhige Kamerabewegungen und eine brillante Lichtsetzung unterstreichen den meditativen Charakter des Films. (Quelle: filmbuero-nds.de) Danach spielte Lamprecht in dem Kurzfilm "Sein Kampf"3) (2013) von Jakob Zapf, trat als Sprecher in dem Kompilationsfilm "Wir"3) (2013) in Erscheinung. Ein Wiedersehen auf dem Bildschirm gab es in der 1000. "Tatort"-Folge "Taxi nach Leipzig"1) (EA: 13.11.2016), hier tauchte Lamprecht kurz als Kursleiter eines Seminars auf. Der Titel war in Anlehnung an die erste Folge aus dem Jahre 19701) gewählt, in dem Lamprecht bereits als DDR-Grenzer mitgewirkt hatte. Im Anschluss an den Jubiläums-Krimi gab es eine 60-minütige Dokumentation mit dem Titel "Sonntagsmörder", in der Lamprecht als ehemaliger "Tatort"-Kommissar Franz Markowski ebenfalls zu Wort kam.
Günter Lamprecht 03; Copyright Werner Bethsold Der Schauspieler, welcher 2000 für seine Verkörperung des Kommissar Markowitz erneut mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet wurde, kam im November 1999 in die Schlagzeilen, als er während einer Theatergastspielreise in Bad Reichenhall von einem 16-jährigen Amokschützen auf offener Straße angeschossen und durch zwei Kugeln schwer verletzt wurde. Seine Lebensgefährtin, die Schauspielerin Claudia Amm1), und sein Fahrer erlitten ebenfalls schwere Verwundungen; drei Personen starben, der Attentäter erschoss sich nach seiner schrecklichen Tat.

Foto: © Werner Bethsold1)*)
Lamprecht, der zwei Mal verheiratet war und heute in in Bornheim zwischen Köln und Bonn lebt, veröffentlichte im Oktober 2002 den ersten Teil seiner Erinnerungen unter dem Titel "Und wehmütig bin ich immer noch. Eine Jugend in Berlin". Er blickt mit diesem Buch auf seine frühe und dramatische Zeit seines Lebens zurück und entpuppt sich dabei als ein erstklassiger Erzähler voller Wehmut und echtem Berliner Humor. Im März 2007 folgte mit "Ein höllisch Ding, das Leben" der lange erwartete zweite Teil seiner Erinnerungen, hier erzählt er nicht nur von seiner einzigartigen Fernseh-, Film- und Theaterkarriere, sondern er lässt auch das bedrückende Deutschland der Nachkriegsjahre wieder auferstehen. 
Lamprechts tiefe, tragende Stimme ist in verschiedenen Audio-Produktionen zu hören. So liest er beispielsweise den Krimi "Spanisches Blut" sowie "Zierfische. Eine Detektivstory" von Raymond Chandler. Auch seine Autobiografie "Ein höllisch Ding, das Leben" ist als Hörbuch erhältlich – natürlich vorgetragen vom Autor selbst. In der ARD Hörspieldatenbank sind seit den 1970er Jahren eine Reihe von Produktionen gelistet, eine Auswahl findet man hier am Ende dieser Seite.
  
Der vielseitige Künstler engagiert sich für verschiedenste soziale und karitative Organisationen und ist ein vehementer Verfechter für den Umweltschutz, engagiert sich nicht nur in seiner Wahlheimat, Schloss Rösberg bei Bornheim, ehrenamtlich. 2001 erhielt er für seine Leistungen den "Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen"1), 2006 folgte das "Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland1)". Bei der Verleihung des "Hessischen Filmpreises"1) im Oktober 2007 wurde Lamprecht im Rahmen einer imposanten Gala in der Frankfurter "Alten Oper" für sein Lebenswerk bzw. für besondere Leistungen im Film- und TV-Bereich mit einem undotierten "Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten" ausgezeichnet. Schauspielerkollege Joachim Król bezeichnete Günter Lamprecht in seiner Laudatio als einen der "größten Schauspieler seiner Zeit". Eine erneute Ehrung für sein Lebenswerk, aber auch für sein Wirken im Rheinland und im Ruhrgebiet, erhielt Lamprecht im September 2010 im Theater Oberhausen mit dem "Großen Kulturpreis 2010" der "Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland"1) → Übersicht der Auszeichnungen bei Wikipedia

Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem
Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik

Günter Lamprecht; Copyright Edmond Frederik
Am 21. Januar 2010 beging der Ausnahmeschauspieler seinen 80. Geburtstag, einen Tag später fand im Berliner "Interconti" ein Empfang mit zahlreichen Freunden und Kollegen statt, den Produzentin Regina Ziegler für ihren langjährigen Freund ausgerichtet hatte. Auch wenn es in den letzten Jahren um Günter Lamprecht etwas ruhiger geworden ist, so erfreut er doch nach wie vor sein Publikum im Rahmen von Lesungen aus seinen beiden Autobiografien, so beispielsweise auch am 24. Januar 2010 im Berliner "Schlosspark Theater". Danach befand sich Lamprecht auf einer Lesereise durch verschiedene deutsche Städte, um dem Publikum seine Erinnerungen bzw. den Roman "Stellenweise Glatteis" von Max von der Grün näher zu bringen. 
Anlässlich des runden Geburtstages des Ausnahmeschauspielers widmete das rbb-Fernsehen bereits am 16. Januar 2010 dem Künstler den Fernsehabend "Günter Lamprecht zum 80." Nach dem Tatort "Tödliche Vergangenheit"4) aus dem Jahre 1991 mit Lamprecht als Ermittler Markowitz folgte das überaus bemerkenswerte Portrait über die ebenso bemerkenswerte Karriere Lamprechts mit dem Titel "Da musste jetzt durch, Jünta!" von Dagmar Wittmers und Jens Rübsam sowie Peter Deutschs mehrteilige Historienfilm "Christian Rother – Bankier für Preußen"5) aus dem Jahre 1986 mit Günter Lamprecht in der Titelrolle; am Geburtstag selbst wurde der Tatort "Tini"4) (EA: 1991) gesendet. Der Filmtitel der Dokumentation "Da musste jetzt durch, Jünta!" lehnt sich an Lamprechts "Leitspruch für alle Lebenslagen" an. "Die 45-minütige rbb-Produktion zeichnet sein bewegtes Leben und seine einzigartige Schauspielerkarriere nach". (Quelle: www.rbb-online.de)
 
Seit geraumer Zeit erfreut das Paar Amm/Lamprecht mit eine ganz besonderen Lesung das Publikum: Eindringlich und einfühlsam vorgetragen werden in gekürzter Fassung Leo Tolstois1) Novelle "Die Kreutzersonate"1) und der Roman "Eine Frage der Schuld"1) von dessen Ehefrau Sofja Tolstaja1). Mit "Die Kreutzersonate" schuf Tolstoi ein tiefgreifendes Psychogramm einer zerrütteten Ehe, in der Öffentlichkeit wurde die Figur der Ehefrau mit Tolstois Frau Sofja gleichgesetzt. Obwohl Tolstaja sich durch die Darstellung zutiefst gedemütigt sah, setzte sie sich doch bei der Zensurbehörde für das Werk ein, in der vergeblichen Hoffnung, dass durch eine Veröffentlichung die durch Abschriften des Manuskripts bereits kursierenden Gerüchte sich auflösen würden. Sie schrieb einen Gegenentwurf: "Wessen Fehl? Die Erzählung einer Frau", aber es kam zu keiner Veröffentlichung. Ihr Gegenroman zur "Kreutzersonate" wurde mit einhundert Jahren Verspätung in Russland herausgegeben und 2008 unter dem Titel "Eine Frage der Schuld" ins Deutsche übersetzt.6)

Seinen 85. Geburtstag am 21. Januar 2015 beging Lamprecht mit rund 130 Gästen im Düsseldorfer "Filmmuseum"1). Zunächst las er im "Black Box"-Kino aus seiner Biografie "Und wehmütig bin ich immer noch" anschließend schauten alle gemeinsam den Film "Milo Barus, der stärkste Mann der Welt", in dem Lamprecht als Titelheld glänzt; die Figur des legendären Kraftsportlers der 1930er Jahre bezeichnet er selbst als seine Lieblingsrolle. Bereits im Vorfeld hatte das "Filmmuseum" seit 2. Januar 2015 eine Retrospektive von Lamprechts Filmen präsentiert, so "Das Brot des Bäckers", "Martha" und "Epsteins Nacht" – und natürlich "Berlin Alexanderplatz".
     

Günter Lamprecht mit Sigfrit Steiner; Copyright Virginia Shue Günter Lamprecht in Ein Mond für die Beladenen; Copyright Virginia Shue GünterLamprecht und Claudia Amm; Copyright Virginia Shue
Günter Lamprecht 1984 mit Sigfrit Steiner1) (links) und Claudia Amm (rechts)
 in "Ein Mond für die Beladenen" von Eugene O'Neill.
Die Fotos wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Siehe auch www.prisma.de, Wikipedia, www.deutsches-filmhaus.de, filmportal.de sowie
verschiedene Artikel bei www.spiegel.de
*) Die Fotos entstanden 1990 während einer Hörspielproduktion.
Link: 1)  Wikipedia, 2) Beschreibung bzw. Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) filmportal.de, 4) tatort-fundus.de, 5) www.fernsehserien.de
6) Quelle: Wikipedia (abgerufen 24.11.2014)
Lizenz Foto Günter Lamprecht (Urheber Udo Grimberg):
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.
Stand: November 2016
   
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Link: Wikipedia, filmportal.de, Beschreibung innerhalb dieser HP, deutsches-filmhaus.de,
Die Krimihomepage, fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv, tatort-fundus.de, zauberspiegel-online.de)
Kinofilme
Günter Lamprecht; Copyright Virginia Shue
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
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Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Fernsehen
Fernsehen – Einzelproduktionen/Mehrteiler (Auszug) Fernsehen – Serien (Auszug)

Fernsehen – "Tatort" (Krimireihe)

   
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia)
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