Filmografie
Peter Sellers (Richard Henry Sellers) wurde am 8. September 1925 im britischen Portsmouth1) als einziges Kind der Varietékünstler Agnes und Bill Sellers geboren; Vater William war Pianist, Mutter Agnes Sängerin und Tänzerin, die als Entertainerin mit den "Ray Sisters" auftrat. Sellers verbrachte seine Jugend in der Welt der "Vaudeville"-Künstler und bereits mit fünf Jahren war er Kinderdarsteller in einer Revue. 
Foto: Portrait von Peter Sellers, aufgenommen 1973 in seiner Wohnung in London;  Quelle: commons.wikimedia.org bzw. Wikipedia; Urheber: Allan Warren (www.allanwarren.com); Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar. Nach dem Schulbesuch im "St. Aloysius College" im Londoner Stadtbezirk Highgate1) arbeitete Sellers dann in den frühen 1940er Jahren zunächst als Schlagzeuger bei einer Tanzkapelle. Zwischen 1943 und 1946 versah er seinen Dienst bei der "Royal Air Force"1), wurde offizieller RAF-Entertainer und vertrieb seinen Kollegen die Zeit unter anderem mit Comedy-Aufführungen. Nach seiner Entlassung ging Sellers zum "Windmill Theatre" in London, wo er bis 1956 als Komiker auftrat. Weitere Aufgaben fand er beim Variete, Rundfunk und Fernsehen und war in dieser Zeit auch als Stimmenimitator zu hören. Zwischen 1952 und 1959 erlangte er mit den leicht anarchischen BBC-Radioserien "Show Time, Ray's a Laugh" sowie "The Good Show"1) ungeheure Popularität, einer verrückte Sammlung von Sketchen, bei der er einmal pro Woche zusammen mit Spike Milligan1) und Harry Secombe1) live auftrat.
 
Foto: Portrait von Peter Sellers, aufgenommen
1973 in seiner Wohnung in London
Quelle: Wikimedia Commons bzw. Wikipedia 

Urheber: Allan Warren1) (www.allanwarren.com);
 Lizenz: CC BY-SA 3.0
Sein Leinwanddebüt gab Sellers 1951 in der Komödie "Penny Points to Paradise" und als darstellerisches Chamäleon wurde er in den folgenden Filmen fast durchweg in komischen Rollen besetzt. 1955 war er als alberner Kleingauner "Mr. Robinson" neben Alec Guiness in dem berühmten Krimi-Klassiker "The Ladykillers"1) ("Ladykillers") zu sehen, seinen typisch britischen Humor perfektionierte er auch als TV-Moderator Sonny MacGregor in der absurden Kriminalfarce "The Naked Truth"1) (1957, "Die nackte Wahrheit") oder in unterhaltsamen Streifen wie "The smallest Show on Earth"1) (1957, "Die kleinste Show der Welt"), avancierte in Großbritannien zum Komödienstar Nr. 1.
Ab Ende der 1950er Jahre konnte Sellers sich auch im amerikanischen Film etablieren: 1959 kam mit der satirischen Komödie "The Mouse That Roared"1) (1959, "Die Maus, die brüllte")
der erste Erfolg, den er im gleichen Jahr mit der Rolle des Arbeiterführers in dem Kinohit "I'm All Right Jack" ("Junger Mann aus gutem Hause") festigen konnte. 1961 inszenierte Sellers mit sich selbst in der Hauptrolle den Film "Mr. Topaze", gedreht nach nach dem Theaterstück "Topaze"1) von Marcel Pagnol1). Eine seiner bedeutendsten darstellerischen Leistungen waren dann wohl seine drei Rollen in Stanley Kubricks1) Literaturadaption bzw. Kriegsgroteske "Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb"1) (1964, "Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben"). Sellers spielte den amerikanischen Präsidenten Merkin Muffley, den britischen Offizier Captain Lionel Mandrake sowie den verrückten Bomben-Konstrukteur Dr. Strangelove (Dr. Seltsam) und erhielt für seine Darstellung eine "Oscar"-Nominierung als "Bester Hauptdarsteller", unterlag jedoch Rex Harrison in "My Fair Lady"1).
Bereits 1963 hatte Sellers mit seiner Rolle des vertrottelten Pariser Polizei-Inspektors Jacques Clouseau1) in Blake Edwards Krimikomödie "The Pink Panther"1) ("Der rosarote Panther" einen weiteren Höhepunkt in seiner filmischen Karriere feiern können. Es war außerdem der Startschuss zu einer der erfolgreichsten Kinos-Reihen der Filmgeschichte. Für die Rolle des Polizeitölpels Clouseau, mit der der Schauspieler nun auch international zum Star wurde, stand Sellers innerhalb von 15 Jahren fünf Mal vor der Kamera: 1964 folgte "A Shot in the Dark"1) ("Ein Schuss im Dunkeln"), 1974 "The Return of the Pink Panther"1) ("Der rosarote Panther kehrt zurück"), ein Jahr später "The Pink Panther Strikes Again"1) ("Inspektor Clouseau, der "beste" Mann bei Interpol") sowie 1978 "Revenge of the Pink Panther"1) ("Inspektor Clouseau – der irre Flic mit dem heißen Blick"). Der letzte Film "Trail of the Pink Panther"1) ("Der rosarote Panther wird gejagt") kam 1982 nach dem Tod des Schauspielers in die Kinos. Regisseur Blake Edwards hatte unveröffentlichten Sequenzen aus den ersten Filmen und zusätzlich einmontierten Szenen zu einer neuen Story zusammengemixt.
  
Der rosarote Panther
Originaltitel: The Pink Panther
Genre: Komödie
 USA 1963
Regie: Blake Edwards
Drehbuch: Maurice Richlin, Blake Edwards
Musik: Henry Mancini
Kamera: Philip H. Lathrop
Darsteller/-innen:
David Niven: Sir Charles Lytton, Peter Sellers: Inspektor Jacques Clouseau,
Robert Wagner: George Lytton, Capucine: Simone Clouseau,
Claudia Cardinale: Princess Dala, Brenda De Banzie: Angela Dunning,
Colin Gordon: Tucker, John Le Mesurier: Verteidiger,
und andere
(Fremde Links: Wikipedia)
Kurzinhalt:
Eigentümerin des "Rosaroten Panthers", einem unbezahlbaren, wertvollen Diamanten, ist die indische Prinzessin Dala (Claudia Cardinale). Sie verbringt mit dem guten Stück einen Urlaub im Wintersportort Cortina D'Ampezo. Dort ist auch zufällig Sir Charles Lytton (David Niven), der zusammen mit seinem Neffen George Lytton (Robert Wagner) versucht, sich das kostbare Stück anzueignen.
Inspektor Clouseau (Peter Sellers) ist beauftragt worden, das "Phantoms" dingfest zu machen, jene rätselhafter Gestalt, die seit Jahren reiche Damen um Edelsteine erleichtert. Clouseau kommt zunächst im Traum nicht auf den Gedanken, dass Sir Charles Lytton das "Phantom" ist und er ahnt auch nicht, dass seine schöne Frau Simone (Capucine) ein Verhältnis mit dem Gentleman-Gauner hat – und dessen Komplizin ist.
Doch irgendwann kommt auch der trottelige Inspektor dem Gaunerpaar auf die Spur und will sie entlarven. Während eines Maskenballs in Dala's Villa kommt es zu einer irrwitzigen Verfolgungsjagd, bei dem 2 Gorillas eine nicht unerhebliche Rolle spielen…

Die Gauner-Komödie bietet glänzenden Spaß mit tollen Darstellern, gepaart mit irrwitzigen Slapstick-Einlagen von Peter Sellers. Auch wenn die meisten beim "rosaroten Panther" an "Paulchen", die entsprechende Zeichentrickfigur denken, den Panther gab es nur im (Zeichentrick-)Vorspann des Films, in dem er zur ebenso berühmten Musik von Henry Mancini1) flanierte. Erst später verselbständigte er sich zur gleichnamigen Zeichentrickserie1).
 
Siehe auch Wikipedia, prisma.de, filmdienst.de
  
Link: 1) Wikipedia

    
Weitere sehenswerte Produktionen mit Peter Sellers waren beispielsweise Stanley Kubricks mit "eigenständigen Akzenten versehene tragikomische Filmbearbeitung"2) des Nabokovschen Romans1) "Lolita"1) (1962), Clive Donners1) nach einem Drehbuch von Woody Allen inszenierte Filmkomödie "What's New Pussycat?"1) (1965, "Was gibt's Neues, Pussy?") oder Vittorio de Sicas amüsanter Krimi "Caccia alla volpe"1) (1965, "Jagt den Fuchs!") nach dem Bühnenstück "After the Fox" von Neil Simon1), wo der Brite als Verkleidungskünstler Aldo Vanucci alias "Fuchs" bzw. Filmregisseur Federico Fabrizi glänzte. In der Bond-Parodie "Casino Royale"1) (1967) mimte er den Evelyn Tremble (als James Bond 0071)), war der Protagonist bzw. der tollpatschige indische Komparse Hrundi V. Bakshi in Blake Edwards' modernen Slapstick-Komödie "The Party"1) (1968, "Der Partyschreck"). "Der Partyschreck" steht und fällt mit Peter Sellers: Er ist 94 Minuten lang der unbestrittene Star in einem Film, der in erster Linie eine durch eine Rahmenhandlung lose miteinander verknüpfte Abfolge von Sketchen und in zweiter Linie eine mit teils recht bissigen Seitenhieben gespickte Persiflage auf die Gepflogenheiten des Show Business à la Hollywood ist. Jacques Tatis "Die Ferien des Monsieur Hulot"1) klingen an, beizeiten fühlt man sich an den visuellen Humor einiger der Sketche Loriots erinnert." notierte "filmzentrale.de. Brillant war auch seine Hauptrolle des spießigen, jüdischen Rechtsanwalts Harold Fine in der originellen Satire auf die Hippiekultur "I Love You, Alice B. Toklas"1) (1968, "Lass mich küssen deinen Schmetterling"), ebenso wie sein Inspektor Sidney Wang in der starbesetzten Krimipersiflage "Murder by Death"1) (1976, "Eine Leiche zum Dessert").
1979 bestach Sellers als naiv-phlegmatischer Gärtner Mr. Chance, der in der politischen Farce "Being There"1) ("Willkommen, Mr. Chance"), gedreht von Hal Ashby1) nach dem gleichnamigen Roman von Jerzy Kosiński1), zum amerikanischen Präsidentschaftskandidaten avanciert. Für sein großartiges Spiel erhielt Sellers eine weitere "Oscar"-Nominierung als "Bester Hauptdarsteller", unterlag jedoch Dustin Hoffman in "Kramer gegen Kramer"1). Allerdings errang er einen "Golden Globe"1)  als "Bester Komödiendarsteller"1). Für seine letzte Leinwandrolle des Inspektors Dennis Nayland Smith bzw. Dr. Fu Man Chu1) in der amüsanten Geschichte "The Fiendish Plot of Dr. Fu Manchu"1) (1980, "Das boshafte Spiel des Dr. Fu Man Chu") erhielt er zwar überwiegend positive Kritiken, insgesamt konnte der Streifen jedoch nicht überzeugen. Das "Lexikon des internationalen Films" vermerkt: "Obwohl von Peter Sellers in der Doppelrolle gut gespielt, lassen die Ideenarmut, das fehlende Tempo, die einfallslose Inszenierung und die mageren Leistungen der übrigen Darsteller rasch Langeweile aufkommen." → Übersicht Kinofilme
 
Bei Wikipedia kann man lesen: Seine Wandlungsfähigkeit, sein stetes Konservieren von Würde und Haltung auch in komischen oder gar peinlichen Lagen mit seiner überspielenden oder eingefrorenen Mimik machte seine künstlerische "Handschrift" aus. Sellers konnte zwischen verschiedenen Akzenten hin und her wechseln, etwa zwischen Upperclass-Englisch, amerikanischem Englisch, deutschem Akzent und anderen, was ihm beispielsweise in "Dr. Seltsam" erlaubte, gleich in drei Hauptrollen aufzutreten. Verschiedene Dialekte konnte auch Georg Thomalla in der deutschen Synchronisation umsetzen. (…) Sellers hegte große Sympathien für die "Nonsens-Schule" (nonsense school), jene Art von Komik, die er selbst in der "Goon Show" praktizierte und die ihm die glücklichste Zeit seines Lebens beschert habe. Versuche, dies als Drehbuchautor und Regisseur auf den Film zu übertragen ("Das boshafte Spiel des Dr. Fu Man Chu", 1980), schlugen jedoch fehl. (…) In Sellers' legendärer Lust an Verkleidungen, die dabei nie perfekt, sondern fadenscheinig sein sollen, sieht der Filmwissenschaftler Johannes Binotto1) das ganz eigene Profil seiner Komik: "In der Fähigkeit, die Verkleidung auf Distanz und das eigene Spiel in einer Art Schwebezustand zu halten, besteht die einmalige Brillanz Sellers [sic!]. Wo Komiker wie Chaplin oder Keaton ihre Figuren ganz und gar verkörpern, ist Sellers einer, der es schafft, immer mehrere Rollen zugleich zu spielen, der sich laufend häutet und wieder neu verpuppt und dabei diesen Prozess der Transformation niemals versteckt, sondern gerade in seiner Künstlichkeit ausstellt."
Weniger bekannt sein dürfte, dass sich Sellers auch als Sänger einen Namen machte, als Mitglied der Gruppe "Goons" hatte er ebenso Hitparadenerfolge, wie als Solist. Erstmals gelang ihm 1957 ein Top-20-Hit mit "Any Old Iron" und hinreißend schön war 1965 seine Version des Beatles-Stückes "A Hard Day's Night"1). Seinen einzigen Top-10-Erfolg hatte er Ende 1960 im Duett mit der italienischen Schauspielerin Sophia Loren mit dem Titel "Goodness Gracious Me", der Platz 4 der Charts erreichte → Diskografie bei Wikipedia.
 
Während seiner knapp 30-jährigen Filmkarriere spielte Sellers neben unzähligen Radio- und Fernsehproduktionen in über 60 Kinofilmen mit und immer hatten seine Darstellungen eine komische Seite. Er arbeitete unermüdlich und gönnte sich kaum Ruhe. Der Schauspieler, der 1966 zum Commander1) des "Order of the British Empire"1) (CBE) ernannt worden war, starb am 24. Juli 1980 mit nur 55 Jahren an den Folgen eines erneuten (vierten) Herzinfarkts in London; die letzte Ruhe fand er im Garten des dortigen "Golders Green Crematorium and Mausoleum"1) → Foto der Grabstelle bei knerger.de sowie Wikimedia Commons

Foto: Peter Sellers, aufgenommen 1973 in seiner Wohnung in London
Quelle: Wikimedia Commons; Urheber: Allan Warren1) (www.allanwarren.com)
Lizenz: CC BY-SA 3.0

Peter Sellers, aufgenommen 1973 in seiner Wohnung in London;  Quelle: commons.wikimedia.org; Urheber: Allan Warren (www.allanwarren.com); Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Der Schauspieler  war vier Mal verheiratet: 1951 hatte er Anne Howe geheiratet, die Ehe wurde 1961 geschieden; 1964 ehelichte Sellers die schwedische Schauspielerin Britt Ekland1), bereits vier Jahre später erfolgte 1968 die Scheidung. 1969 ging er in dritter Ehe die Verbindung mit Miranda  Quarry3) ein, von der er sich 1971 offiziell trennte. Von 1976 bis zu seinem Tod war er mit der Schauspielerin Lynne Frederick1) (1954 – 1994) verheiratet. Aus der Verbindung mit Anne Howe stamm(t)en Sohn Michael3) (1954 – 2006) und Tochter Sarah (geb. 1957), aus der Ehe mit Britt Ekland Tochter Victoria3) (geb. 1965), die wie Halbruder Michael in die Fußstapfen ihrer Eltern trat und ebenfalls den Schauspielerberuf ergriff.

Im Oktober 2002 wurde von Ed Sikov eine Biographie über Peter Sellers mit dem Titel "Mr. Strangelove, a biography of Peter Sellers" veröffentlicht. Ende April 2005 kam dann, basierend auf der 1995 erschienenen Biografie von Roger Lewis, mit "The Life and Death of Peter Sellers"1) (2004) ein TV-Biopic des Schauspielers auch in die deutschen Kinos. Regisseur Stephen Hopkins1) zeichnete mit Geoffrey Rush1) in der Titelrolle das Leben des Charakterdarstellers nach, der nach außen hin die Frohnatur mimte, aber unter Depressionen litt und niemanden an sich heranließ. "So wie Peter Sellers, der 1980 an einem Herzinfarkt starb, selten Emotionen zeigte, ist auch dieses Werk ein kühles Konstrukt", urteilte das BR-Magazin "Kino Kino". Vor allem Geoffrey Rush, aber auch Emily Watson1) als erste Ehefrau und Charlize Theron1) als letzte Partnerin Britt Eklund zeigen sich in diesem Film in bester Spiellaune, und die nachgestellten Szenen aus Peter Sellers bekanntesten Filmen sind allein schon das Eintrittsgeld wert. Dass der Film trotz dieses exzellenten Ensembles, einer stimmigen und liebevollen Inszenierung und seiner unorthodoxen Erzählweise nicht immer funktioniert, dafür gibt es vor allem eine Erklärung: Denn beim Verlassen des Kinosaals fragt man sich unwillkürlich, welches nun der wirkliche Peter Sellers war – der Publikumsliebling oder das Ekel? Oder waren nicht vielleicht doch beides nur Rollen? Insofern zeichnet der Film das Leben Sellers' schon sehr genau nach, weil hier wie dort die Persönlichkeit hinter den Rollen verschwindet. Trotzdem, die Enttäuschung bleibt, und wenn es nur diejenige ist, dass einer der großen Komiker privat so ein bedauernswerter und abstoßender Mensch gewesen sein soll. Es ist fast wie beim Abschied von einem Freund: Man muss sich schon sehr genau überlegen, wie man Peter Sellers gerne in Erinnerung behalten möchte. Good-bye, Peter! Wir werden dich nie vergessen… (Zitat: kino-zeit.de)  

Offizielle Webseite: www.petersellers.com (englisch)
Siehe auch prisma.de, Wikipedia
Fotos bei Wikimedia Commons
Fremde Links: 1) Wikipedia (deutsch),  3) Wikipedia (englisch)
2) Quelle: Lexikon des internationalen Films
    
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(Fremde Links: Wikipedia, prisma.de (Originaltitel), fernsehserien.de, hsverlag.com)
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