José Ferrer wurde am 8. Januar 1912
als José Vicente Ferrer de Otero y Cintrón
in Santurce, einem Gemeindebirks der Hauptstadt San Juan1) des
US-amerikanischen Außengebietes
Puerto Rico1), in eine wohlhabende Familie
hineingeboren. Der Vater Rafael Ferrer war
Rechtsanwalt, Großgrundbesitzer und Schriftsteller, 1914 zog er mit Ehefrau María Providencia Cintrón und dem 2-jährigen Sohn nach
New York City1),
wo dieser später mit den jüngeren Schwestern Elvira and Leticia aufwuchs. Obwohl
der Vater ihn lieber als
Konzertpianisten gesehen hätte, begann Sohn José
zunächst ein Studium an der "an der Princeton
University"1) in Princeton1)
(New Jersey1)) in den Fächern Architektur,
Musik und Komposition. Bereits während des Studiums interessierte er sich
für das Theater und entschied sich nach seinem Bachelor1)-Abschluss
in Architektur Anfang der 1930er Jahre Schauspieler
zu werden. Ferrer debütierte im Sommer 1934 bei einem Vergnügungsdampfer-Unternehmen
auf Long Island1)
und nach verschiedenen Tourneen trat er dann ein Jahr später im Herbst 1935 erstmals am Broadway1)
bzw. "48th Street Theatre" mit der kleinen Nebenrolle eines Polizisten in der schwarzen Komödie "A Slight Case of Murder"
von Damon Runyon1) und
Howard Lindsay1) auf. Nach kurzer Zeit
erhielt er größere Aufgaben wie als Dan Crawford in dem Stück "Brother Rat" von John Monks jr.
(1910 2004) und Fred F. Finklehoffe1), avancierte bald zu einem
gefeierten
Charakterdarsteller. Er gestaltete so gegensätzliche Rollen wie 1940/41 den
Lord Fancourt Babberley in der Farce "Charleys Tante"1) von
Brandon Thomas1) oder 1943/44 den
intriganten Iago1) in
der Shakespeare-Tragödie "Othello"1) an der Seite Paul Robeson1) (1898 1976) in der
Titelrolle sowie seiner Ehefrau Uta Hagen1) (1919 2004) als
Desdemona; ab 1942 begann Ferrer
auch Stücke am Broadway
selbst zu produzieren → playbill.com.
Sein Leinwanddebüt gab er 1948 als der spätere König von
Frankreich Karl VII.1)
in der von Victor Fleming1) nach dem Theaterstück "Joan of Lorraine"1) von
Maxwell Anderson1)
gedrehten, opulent ausgestatteten Adaption "Joan of Arc"1)
("Johanna von Orleans") mit Ingrid Bergman
als Jeanne d’Arc1). Die Rolle brachte Ferrer die erste von drei
"Oscar"1)-Nominierungen
ein, den Preis als "Besten
Nebendarsteller"1) musste er jedoch
bei der Verleihung am 24. März 1949 im "AMPAS Theatre"1)
in Los Angeles1) Walter Huston1) in dem Western "The
Treasure of the Sierra Madre"1)
(1948, "Der Schatz der Sierra Madre") überlassen. Der Charaktermime war nun zum populären Leinwanddarsteller avanciert, als
Otto Preminger1) für sein
nach dem Roman "Methinks the Lady" von Guy Endore1) inszeniertes Melodram
"Whirlpool"1)
(1949, "Frau am Abgrund") einen magischen Hypnotiseur suchte,
der die vermeintliche Mörderin (Gene Tierney1)) in der Hand hat, spielte
er die Rolle so eindringlich, dass es das Publikum schauderte. Wenig
später wurde er auch international
zum bejubelten Star durch seine Darstellung des Cyrano de Bergerac1) in
dem von Michael Gordon1) nach dem Versdrama "Cyrano de Bergerac"1) von
Edmond Rostand1) realisierten, gleichnamigem
Film1) (1950, deutscher Titel: "Der
letzte Musketier"). Für diese brillante, schauspielerische Leistung er hatte diese
Figur bereits 1946
auf der Bühne gegeben und war für seine Interpretation mit einem "Tony
Award"1) ausgezeichnet worden erhielt er
am 29. März 1951 im "RKO Pantages Theatre"1) nun
verdientermaßen endlich einen "Oscar" als "Bester
Hauptdarsteller"1), zuvor hatte er
bereits am 28. Februar 1951 den "Golden Globe"1)
in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller Drama"1) entgegennehmen können. Die nächste
"Oscar"-Nominierung wurde ihm dann für sein exzellentes Portrait des französchen Malers Henri de Toulouse-Lautrec1) in dem Biopic
"Moulin Rouge"1)
(1952, "Ein Lied aus Paris") zuteil, welches unter der Regie von John Huston1) nach
der Novelle von Pierre La Mure1) entstanden war. Die
begehrte Trophäe als "Bester Hauptdarsteller" ging jedoch am
19. März 1953 an Gary Cooper in dem Western "High Noon"1) (1952,
"Zwölf Uhr Mittags").
In dem von Richard Brooks1) nach der Vorlage von George Tabori1) gedrehtenn Politthriller "Crisis"1) (1950,
"Hexenkessel") präsentierte sich Ferrer als Gegenspieler von Cary Grant
(Neurochirurg Ferguson) als der (fiktive) südamerikanische
Diktator Raoul Farrago, neben Leinwandstar Rita Hayworth
erlebte man ihn als
den gestrauchelten Reverend Davidson in Curtis Bernhardts1) W. Somerset Maugham1)-Adaption
"Miss Sadie Thompson"1)
(1953, "Fegefeuer"),
ein Jahr später als Verteidiger Lieutenant Barney Greenwald
zusammen mit Humphrey Bogart
(Lieutenant Commander Philip F. Queeg des Minensuchzerstörer "U.S.S. Caine") in dem Kriegsfilm "The Caine Mutiny"1)
(1954, "Die Caine war ihr Schicksal"), der von Regisseur Edward Dmytryk1) nach dem
preisgekrönten Roman von Herman Wouk1) entstanden
war. In in
dem von Stanley Donen1) in Szene gesetzten MGM-Musical "Deep
in my Heart"2) (1954, "Tief in
meinem Herzen") konnte er als US-amerikanischer Operettenkomponist Sigmund Romberg1) (1887 1951)
überzeugen, Merle Oberon1)
verkörperte die Broadway-Librettistin Dorothy Donnelly; (1880 1928).
Mitte der 1950er Jahre begann Ferrer dann selbst Regie zu führen und gab sein
Debüt mit dem Melodram "The Shrike"3) (1955, "In all diesen Nächten)
nach dem Theaterstück "The Shrike" von Joseph Kramm1),
in dem er die männliche Hauptrolle des Theater-Regisseurs Jim Downs,
Ehemann der herrschsüchtigen Ann (June Allyson), übernahm.
Es folgten mit sich in der Rolle des Majors Stringer der auf einer wahren
Begebenheit beruhende Kriegsfilm "The
Cockleshell Heroes"1) (1955,
"Himmelfahrtskommando") und der lose auf dem Roman von Al Morgan
(1920 2011) über Leben des US-amerikanischen
Radio- und Fernseh-Moderator Arthur Godfrey1) basierende Streifen "The Great Man" (1956),
in dem er sich als Nachrichten-Reporter Joe Harris zeigte. Das Drama "I Accuse!"1) (1958)
thematisierte die berühmte "Dreyfus-Affäre"1) in
der Ferrer zugleich den Hauptmann Alfred Dreyfus1)
verkörperte und ambivalente Kritiken erhielt. Mit den Produktionen "Return to Peyton Place"3) (1961,
"Rückkehr nach Peyton Place") nach dem Roman von Grace Metalious1)
und "State Fair"3) (1962,
"Texas-Show") nach dem Musical "State Fair" von Oscar Hammerstein II1) mit
unter anderem Pat Boone,
Bobby Darin
und Ann-Margret1)
gab Ferrer seine Pläne, weiter Regie zu führen, auf → Arbeiten als Regisseur.
Ferrer konzentrierte
sich wieder auf die Schauspielerei, sowohl auf der Bühne als auch beim
Film; im Fernsehen trat er ebenfalls in zahlreichen Einzelproduktionen und
Serien in Erscheinung. Auf der Leinwand war er im Verlaufe der nächsten Jahre
vornehmlich in vielbeachteten Nebenrollen allen Genres präsent, so
gehörte er unter anderem zum Star-Aufgebot in dem Monumental-Epos
"Lawrence of
Arabia"1) (1962, "Lawrence von
Arabien"), das David Lean1) angelehnt an
den autobiografischen Kriegsbericht "Die
sieben Säulen der Weisheit"1) von Thomas Edward Lawrence1) mit
Peter O'Toole in der Titelrolle realisierte, und
tauchte als sadistischer,
türkischer Gouverneur auf, der Lawrence foltern und auspeitschen lässt. Als Polizeichef Gopal Das zeigte Ferrer sich in dem Historienfilm "Nine
Hours to Rama"1) (1963, "Neun Stunden zur
Ewigkeit") mit Horst Buchholz in der
Hauptrolle des Nathuram Godse1),
dem Mörder von Mahatma Gandhi1),
erneut den Cyrano de Bergerac1) gab er in dem
französisch-italienisch-spanischen Abenteuer
"Cyrano et d'Artagnan"1)
(1964, "Cyrano und D'Artagnan ") mit Jean-Pierre Cassel1)
als d’Artagnan1).
Nach dem gleichnamigen
Roman von Katherine Anne Porter1) entstand unter
der Regie Stanley Kramer das preisgekrönte Drama "Ship of Fools"1)
(1965, "Das Narrenschiff") mit seinem Part des nationalsozialistischen,
deutschen Mode-Journalisten/Verlegers Siegfried Rieber), in der Verfilmung
des von Max von Sydow dargestellten Lebens
von Jesus von Nazaret1) mit dem Titel "The Greatest Story Ever Told"
(1965, "Die größte
Geschichte aller Zeiten") überzeugte er als Herodes Antipas1)
und bewies einmal mehr seine enorme Wandlungsfähigkeit. Es folgten Auftritte
in verschiedenen, eher zu vernachlässigen Streifen wie die Gangster-Geschichte "El clan de los inmorales"1) (1974, "Mörder-Roulette")
mit Helmut Berger als Profikiller Clyde Hart, die Parodie "The
Big Bus"1) (1976, "Die haarsträubende
Reise in einem verrückten Bus") , die Horror-Story "The
Sentinel"2) (1976, "Hexensabbat")
oder der Science-Fiction-Film "The
Return of Captain Nemo"3) (1978,
"Abenteuer in Atlantis"), lose basierend auf den Figuren aus "20.000 Meilen unter dem Meer"1) von Jules Verne1) und seiner
Rolle des Kapitän Nemo1).
Mit der Figur des
bizarr auftretenden, plastischen Chirurgen Dr. Vando
konnte Ferrer dann in dem von Billy Wilder1) nach einer Kurzgeschichte
von Tom Tryon1)
mit Marthe Keller
und Hildegard Knef gedrehten Alterswerk "Fedora"1)
(1978) mehr Aufmerksamkeit erringen, ebenso wie als der angesehene
Philosoph und Schöngeist Leopold Sturgis, Verlobter von Ariel Weymouth (Mia Farrow), in der von (Regie)
und nit Woody Allen entstandenen Komödie "A Midsummer Night's Sex
Comedy"1) (1982, "Eine
Sommernachts-Sexkomödie"). Als "aufgeblasener" Professor
Siletski, Mitglied des polnischen
Widerstands1) in England, in Wirklichkeit jedoch ein hochrangiger deutscher
Agent, glänzte er in der Satire "To Be or Not to
Be"1) (1983, "Sein oder
Nichtsein"), ein Remake des gleichnamigen
Klassikers1) aus dem Jahre 1942 von Ernst Lubitsch1), basierend auf dem Theaterstück
"Noch
ist Polen nicht verloren"1) von Melchior Lengyel1); Regie bei dieser Neuverfilmung
mit Mel Brooks1)
und Anne Bancroft als
Ehepaar Frederick und Anna Bronski, beide gefeierte
Bühnen-Stars, führte Alan Johnson (1937 2018). In dem
Science-Fiction-Streifen "Dune"1)
(1984, "Der Wüstenplanet") nach dem gleichnamigen
Roman1) von Frank Herbert1) trat Ferrer
für David Lynch1) als
Imperator Shaddam IV. in Aktion, der Herzog Leto Atreides1) (Jürgen Prochnow) mit
dem Wüstenplaneten Arrakis belehnt1),
in dem von J. Lee Thompson1) gedrehten Action-Film "The
Evil That Men Do"1) (1984, "Der
Liquidator") als Hector Lomelin, Freund des ermordeten, kritischen
Journalisten Jorge Hidalgo, der den Kontakt zu dem den ehemaligen Agenten und
Profikiller Holland (Charles Bronson) sucht.
Eine seiner letzten Arbeiten für den Kinofilm war unter der Regie von Bill Pohlad1) die
Geschichte "Old Explorers" (1990) nach dem
Theaterstück von James Cada und Mark Keller, wo er den Witwer/Vater/Großvater
Warner Watney spielte, der sich mit seinem Freund, dem ebenfalls
verwitweten Leinen Roth (James Whitmore1)), auf eine abenteuerliche
Reise begibt → Übersicht Kinofilme (als Darsteller).
|
Darüber hinaus wirkte Ferrer seit Mitte der 1950er Jahre in zahlreichen
Fernsehproduktionen mit und war auch hier auf kein bestimmtes Rollenfach
festgelegt, wirkte in Literatur-Adaptionen und Historienfilmen ebenso mit wie in
Melodramen, Komödien und Krimis. Neben etlichen Gastauftritten in verschieden, populären Serien ist
unter anderem auch die Rolle des Reporters Cowan in dem von Rolf Hädrich1)
nach einem Drehbuch von Will Tremper1)
inszenierte Flucht-Drama "Verspätung
in Marienborn"1) (1963) zu nennen.
Am 4. Juli 1963 erlebte der Film seine Uraufführung im ARD-Fernsehen, einige Wochen
später gelangte die Produktion auch ins Kino. In dem Krimi "Mind
over Mayhem"1) (1974,
"Teuflische Intelligenz") aus der legendären Serie "Columbo"
mit Peter Falk mimte er als
Forschungsleiter Dr. Marshall Cahill den Gegenspieler
des findigen Inspektors Columbo, in dem Dreiteiler "The
French Atlantic"1) (1979,
"Victor Charlie ruft Lima Sierra") nach dem Roman "The French
Atlantic Affair" von Ernest Lehman1) mit Telly Savalas als
Sektenführer Craig Dunleavy den Präsident Aristide Brouchard.
Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung
von Pidax Film,
welche den preisgekrönten Thriller
Ende September 2026 auf DVD herausbrachte.
→ siehe auch filmportal.de
|
Man
sah ihn beispielsweise als jüdischen Patriarchen Gamaliel1)
in dem Zweiteiler "Peter and Paul" (1981) mit Robert Foxworth1) als
Apostel Petrus1)
und Anthony Hopkins als Saulus/Paulus1),
als Tango-Sänger Agustín Magaldi1) in dem Biopic "Evita Peron"3)
(1981) mit Faye Dunaway als Evita Perón1), zweite Ehefrau des
argentinischen Präsidenten Juan Perón (James Farentino1))
oder in dem Zweiteiler "Blood
Feud"3) (1983, "Verfolgt bis in
den Tod") über den Konflikt zwischen dem US-amerikanischen
Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa1) (Robert Blake1))
und Robert F. Kennedy1) (Cotter Smith1)), wo er
als Hoffas Anwalt Edward Bennett Williams (1920 1988) präsentierte. In dem Bibel-Epos "Samson
and Delilah1) (1984, "Samson und
Delilah"), basierend auf einer Geschichte aus dem Roman
"Husband Of Delilah" von Eric Linklater1) gehörte er neben den
Protagonisten Antony Hamilton1) (Samson1))
und Belinda Bauer1)) (Delilah)
sowie unter anderem Max von Sydow (Statthalter Sidka) als der Hohepriester1)
zur Besetzung. Zu Ferrers letzten Aktivitäten vor der TV-Kamera gehörte der
von Jack Bender1) gedrehte
Western "The Perfect Tribute"3) (1991, Im Schatten des Todes"), eine fiktionale Anekdote aus
dem amerikanischen Bürgerkrieg1)
(Sezessionskrieg) nach der Kurzgeschichte "The Perfect Tribute" von
Mary Raymond Shipman Andrews (1860 1936). Hier stellte er an der Seite von
Jason Robards
in der Rolle des US-Präsidenten
Abraham Lincoln1) den
ehemaligen US-Außenminister (November 1852 bis März 1853) Edward Everett1) dar → Übersicht
TV-Produktionen (Auszug).
José Ferrer erlag am 26. Januar 1992 achtzehn Tage nach seinem
80. Geburtstag in Coral Gables1)
(Florida1)) seinem Krebsleiden. Die
letzte Ruhe fand er in dem Mausoleum der Familie Ferrer auf dem in der
Altstadt (Old San Juan) seiner Geburtsstadt San Juan1) (Puerto Rico)
gelegenen "Cementerio Santa María Magdalena de Pazzis" → findagrave.com.
Von 1938 bis 1948 war er mit der Bühnenschauspielerin und
Schauspiellehrerin Uta Hagen1)
(1919 2004) verheiratet;
aus der Verbindung ging die am 15. Oktober 1940 geborene Tochter Leticia hervor. Ferrers zweite
Ehefrau wurde am 27. Mai 1948 die Tänzerin und
Schauspielerin Phyllis Hill5)
(1920 1993), das Paar
trennte sich am 12. Januar 1953 offiziell. Noch im selben Jahr gab Ferrer
am 13. Juli 1953 der Sängerin
Rosemary Clooney1) (1928 2002)
das Ja-Wort,
mit der er Mitte der 1950er Jahre auch einige erfolgreiche
Schallplatten aufnahm. Aus der Ehe mit Rosemary Clooney gingen fünf Kinder
hervor, Miguel (* 07.02.1955), Maria (* 09.08.1956),
Gabriel (* 01.08.1957), Monsita (* 13.10.1958) und Rafael (* 23.03.1960).
Der am 19. Januar 2017 gestorbene älteste Sohn Miguel Ferrer1) machte sich ebenfalls einen Namen als
Charakter- bzw. Filmdarsteller, auch Rafael
stieg in die Filmbranche ein. 1961 wurde die Ehe geschieden, doch
bereits drei Jahre später heirateten die beiden am 23. November 1964 erneut. 1967 erfolgte dann die
endgültige Trennung bzw. Scheidung. Seit der Heirat im Jahre 1977 lebte der Schauspieler mit
seiner vierten Ehefrau Stella Magee bis zu seinem Tod zusammen.
Ein ihm am 8. Februar 1960 gewidmeter "Stern" auf dem "Hollywood
Walk of Fame"1) (6541 Hollywood Blvd.)
erinnert an den "Oscar"-Preisträger → Auszeichnungen bei der "Internet Movie Database".
|
Filme
Kinofilme: als Darsteller / als Regisseur Fernsehen
(Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database (Fremde
Link:
Wikipedia, prisma.de (Originaltitel), filmportal.de)
|
Kinofilme
- als Darsteller (Auszug)
-
1948: Johanna
von Orleans / Joan of
Arc (nach dem Theaterstück "Joan
of Lorraine" von Maxwell
Anderson;
R: Victor Fleming;
mit Ingrid
Bergman als Jeanne
d’Arc; als französischer König Karl VII.)
-
1950: Frau
am Abgrund / Whirlpool (nach dem dem Roman "Methinks the
Lady" von Guy
Endore; R: Otto
Preminger;
mit Gene
Tierney als Ann Sutton, Ehefrau des Psychoanalytikers Dr. William Sutton (Richard
Conte);
als der Hypnotiseur David Korvo)
-
1950: Der letzte Musketier
/ Cyrano de Bergerac (nach dem Versdrama "Cyrano
de Bergerac" von Edmond
Rostand;
R: Michael
Gordon; als Cyrano
de Bergerac) → moviemaster.de
-
1950: Hexenkessel / Crisis
(nach der Vorlage von George
Tabori; R: Richard
Brooks; mit Cary
Grant als
Neurochirurg
Dr. Eugene Ferguson; als Staatspräsidenten/Diktator Raoul Farrago)
-
1950: Die schwarze Lawine / The Secret Fury
(R: Mel
Ferrer; als José) → IMDb
-
1952: Anything Can Happen (nach dem autobiografischen Roman von George (18981978) und
Helen Papashvily (19061996);
R: George
Seaton; als der Emigrant Giorgi Papashvily, Kim Hunter als die
Reporterin Helen
Watson) → Wikipedia (englisch)
-
1952: Ein Lied aus Paris
/ Moulin
Rouge (nach der Novelle von Pierre
La Mure; über das das Leben des französischen
Malers Henri
de Toulouse-Lautrec; R: John
Huston; als Henri de Toulouse-Lautrec)
-
1953: Fegefeuer
/ Miss Sadie
Thompson (nach der Erzählung Erzählung "Miss Thompson" von W.
Somerset Maugham;
R: Curtis
Bernhardt; mit Rita
Hayworth als Sadie Thompson: als Reverend Alfred Davidson)
-
1954: Tief in meinem Herzen / Deep in My Heart (über den US-amerikanischen
Komponisten Sigmund
Romberg;
R: Stanley
Donen; als Sigmund Romberg, Merle Oberon als die Broadway-Librettistin Dorothy
Donnelly; (18801928))
→ wunschliste.de,
filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1954: Die Caine war ihr Schicksal
/ The Caine
Mutiny (nach dem Roman von Herman
Wouk; R: Edward
Dmytryk;
mit Humphrey
Bogart als Lieutenant Commander Philip F. Queeg des Minensuchzerstörer
"U.S.S. Caine" (DMS 18);
als Verteidiger Lieutanent. Barney Greenwald) → Wikipedia (englisch)
-
1955: Himmelfahrtskommando
/ The Cockleshell Heroes (nach der auf einer wahren Begebenheit beruhenden
Kurzgeschichte
"Cockleshell Heroes" von George Kent; als Major Stringer; auch Regie)
-
1955: In all diesen Nächten / The Shrike (nach dem Theaterstück "The Shrike" von Joseph
Kramm:
als Theater-Regisseur
Jim Downs, Ehemann der herrschsüchtigen Ann (June
Allyson); auch Regie)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1956: The Great Man (lose nach dem Roman von Al Morgan (19202011),
basierend auf dem Leben des
US-amerikanischen
Radio- und Fernseh-Moderator Arthur
Godfrey; als Nachrichten-Reporter Joe Harris;
auch Regie) → Wikipedia (englisch)
-
1958: The High Cost of Loving (als Manager Jim Fry, Ehemann von
Ginny (Gena
Rowlands); auch Regie)
→ Wikipedia (englisch)
-
1958: I Accuse! (über
die Dreyfus-Affäre;
als Hauptmann Alfred
Dreyfus; auch Regie)
-
1962: Lawrence von Arabien
/ Lawrence of
Arabia (angelehnt an den autobiografischen Kriegsbericht
"Die
sieben Säulen der Weisheit" von Thomas
Edward Lawrence; R: David
Lean; mit Peter
O’Toole als T. E. Lawrence;
als Türkischer Bey)
-
1963: Neun Stunden zur Ewigkeit
/ Nine Hours to Rama (nach dem Roman von Stanley Wolper (19272019);
R: Mark
Robson;
mit Horst
Buchholz in der Hauptrolle des Nathuram
Godse, dem Mörder von Mahatma
Gandhi;
als Polizeichef Gopal Das)
-
1964: Cyrano und D'Artagnan / Cyrano et d'Artagnan (R:
Abel
Gance; als Cyrano
de Bergerac, Jean-Pierre
Cassel
als d’Artagnan)
-
1965: Das Narrenschiff
/ Ship of Fools (nach dem gleichnamigen
Roman von Katherine
Anne Porter;
R: Stanley
Kramer;
als der deutsche Verleger Siegfried Rieber)
-
1965: Die größte Geschichte aller Zeiten
/ The Greatest Story Ever
Told (R: George
Stevens; mit Max
von Sydow als
Jesus
von Nazaret; als Herodes
Antipas)
-
1967: Cervantes Der Abenteurer des Königs
/ Cervantes
(nach dem Roman "Cervantes"
von Bruno
Frank;
R: Vincent
Sherman; mit Horst
Buchholz als spanischer Nationaldichter Miguel
de Cervantes; als der arabische
Gesandte Hassam Bey)
-
1967: Sein großer Auftritt / Enter Laughing
(R: Carl
Reiner nach seinem gleichnamigen, semi-autobiografischen
Roman;
mit Reni
Santoni als Handwerker David Kolowitz, der Schauspieler werden will; als
Theater-Intendant
Harrison B. Marlowe)
→ Wikipedia (englisch)
-
1969: Españolear (R: Jaime Jesús Balcázar; als
?) → filmstarts.de,
IMDb
-
1974: Mörder-Roulette
/ El clan de los inmorales / La testa del serpente (R: José
Gutiérrez Maesso; mit Helmut
Berger
als Profikiller Clyde Hart (Klaus Herz); als Inspektor Reed (Ritt))
-
1975: Paco (R: Robert Vincent O'Neil (19302022); mit Panchito Gómez als Paco; als Fermin
Flores)
→ IMDb
-
1976: Forever Young, Forever Free / e'Lollipop (R: Ashley Lazarus; als
Pater Alberto) → Wikipedia (englisch)
-
1976: Die haarsträubende Reise in einem verrückten Bus / The Big Bus
(R: James Frawley (19362019);
als "Eisenmann" ("Ironman"), ein in einer "Eisernen
Lunge" lebender Ölmagnat)
-
1976: Reise der Verdammten / Voyage of the
Damned (nach dem Buch "Voyage of the Damned" von Gordon
Thomas
und Max Morgan-Witts über die Irrfahrt
der "St. Louis"; R: Stuart
Rosenberg; als Manuel Benitez)
→ filmportal.de,
Wikipedia (englisch)
-
1977: Draculas Todesrennen / Crash! (R: Charles
Band; als der eifersüchtige, körperlich behinderte Marc Denne,
Ehemann von Kim (Sue Lyon))
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1977: Hexensabbat / The Sentinel (R: Michael
Winner; als Priester) → wunschliste.de,
filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1977: Who Has Seen the Wind (nach dem Roman von W. O. Mitchel (19141998);
R: Allan
King; als der Ben)
→ Wikipedia (englisch),
IMDb
-
1977: Ich bin der Boß / The Private Files of J. Edgar
Hoover (R: Larry
Cohen; mit Broderick Crawford als
J. Edgar Hoover
(älter); als Lionel McCoy) → fernsehserien.de.de,
filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1978: Zoltan, Draculas Bluthund / Dracula's Dog (R: Albert
Band; als Inspektor Vaclav Branco; Michael Pataki
als Graf Dracula)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1978: Abenteuer in Atlantis / The Return of Captain Nemo / The Amazing Captain Nemo
(R: Alex
March (19211989),
Paul Stader (19111991); lose basierend auf den Figuren aus "20.000
Meilen unter dem Meer" von Jules
Verne;
als Kapitän
Nemo) → filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1978: Fedora
/ Fedora
(nach einer Kurzgeschichte von Tom
Tryon; R: Billy
Wilder; mit Marthe
Keller als
Antonia Sobryansky
alias Fedora und Hildegard
Knef als Fedora alias Gräfin Sobryansky; als der bizarr auftretende
plastische ChirurgDr. Vando)
→ filmportal.de
-
1978: Der tödliche Schwarm / The Swarm
(nach dem Roman "Mörder-Bienen" von Arthur
Herzog; R: Irwin
Allen;
mit Michael
Caine als der Insektenforscher Dr. Bradford Crane; als Dr. Andrews)
-
1979: Das Geheimnis der eisernen Maske
/ The Fifth Musketeer (frei nach dem Abenteuer-Roman
"Le Vicomte de
Bragelonne"
"Der Mann mit der eisernen Maske") von Alexandre
Dumas d. Ä.; R: Ken
Annakin;
mit Beau
Bridges als französischer
König Ludwig
XIV. und dessen Zwillingsbruder; als Musketier Athos)
-
1979: Natural Enemies (nach dem Roman von Julius Horwitz (19201986); R:
Jeff
Kanew; als Harry Rosenthal)
→ Wikipedia (englisch)
-
1980: Die
große Keilerei / Kleiner, lass die Fetzen fliegen / The Big Brawl (R: Robert
Clouse; mit Jackie
Chan in der
Hauptrolle des Kung-Fu Kämpfers Jerry Kwan; als Mafia-Boss Domenici)
→ Wikipedia (englisch)
-
1981: Angst / Kinder des Teufels / Bloody Birthday (R: Ed
Hunt; als Arzt) → filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1982: Eine Sommernachts-Sexkomödie
/ A Midsummer Night's Sex
Comedy (von (Regie) und mit Woody
Allen;
als der angesehene Philosoph und Schöngeist Leopold Sturgis, Verlobter von
Ariel Weymouth (Mia
Farrow))
-
1982: Das Monster aus der Tiefe / Blood Tide (R: Rrichard
Jefferies; als Insel-Bürgermeister Nereus)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1983: The Being
(R: Jackie
Kong; als Bürgermeister Gordon Lane)
-
1983: Sein oder Nichtsein
/ To Be or Not to Be (Remake des gleichnamigen
Klassikers aus dem Jahre 1942 von
Ernst
Lubitsch,
basierend auf dem Theaterstück "Noch
ist Polen nicht verloren" von Melchior
Lengyel;
R: Alan Johnson (19372018);
mit Mel Brooks und
Anne Bancroft als Ehepaar Frederick und Anna Bronski,
beide gefeierte Bühnen-Stars;
als Professor Siletski, Mitglied des polnischen
Widerstands in England, in Wirklichkeit
ein hochrangiger
deutscher Agent)
-
1984: Der Wüstenplanet
/ Dune
(nach dem gleichnamigen
Roman von Frank
Herbert; R: David
Lynch;
als Imperator Shaddam IV., der Herzog Leto
Atreides (Jürgen
Prochnow) mit dem Wüstenplaneten Arrakis belehnt)
-
1984: Der
Liquidator
/ The Evil That Men Do (nach dem Roman von R. Lance Hill; R: von J.
Lee Thompson;
mit Charles
Bronson als Profi-Killer Holland; als Hector Lomelin, ein Freund des
ermordeten, kritischen
Journalisten
Jorge Hidalgo; Theresa
Saldana als dessen Witwe Rhiana Hidalgo) → Wikipedia (englisch)
-
1987: The Sun and the Moon (R: Kevin
Conway; als Don Fulhencio) → IMDb
-
1990: Hired to Kill (R: Nico
Mastorakis, Peter Rader; mit Brian Thompson als Söldner Frank Ryan,
George Kennedy
als US-Agent Thomas; als der gefangene Rebellen-Anführer Petros Rallis)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1990: Old Explorers (nach dem Theaterstück von James
Cada und Mark Keller; R: Bill
Pohlad; als Witwer/Vater/
Großvater
Warner Watney, der sich mit seinem Freund, dem ebenfalls verwitweten
Leinen Roth (James
Whitmore),
auf eine
abenteuerliche Reise begibt) → Wikipedia (englisch)
- als Regisseur
Fernsehen (Auszug)
-
1963: Verspätung in Marienborn (R: Rolf Hädrich;
auch Kino; als Reporter Cowan) → filmdienst.de,
filmportal.de
-
1967: Kismet (nach dem gleichnamigen Musical → Wikipedia (englisch),
basierend auf dem Theaterstück von
Edward Knoblock (18741945); R: Bob Henry (19192012); als der Straßen-Poet/Bettler Hajj, Vater von
Marsinah (Anna Maria
Alberghetti))
→ IMDb;
siehe auch Verfilmung 1944
-
1971: Mord
in San Francisco / Crosscurrent (R: Jerry
Thorpe; als Dr. Charles Bedford)
-
1971: Gideon (nach dem Theaterstück von Paddy
Chayefsky; mit Peter Ustinov als Gideon;
als Engel des Herrn)
→ IMDb,
Wikipedia (englisch)
-
1974: Columbo:
Teuflische Intelligenz / Columbo: Mind over Mayhem (aus der
Krimireihe "Columbo"
mit Peter Falk
als Inspektor Columbo; als der Forschungsleiter (und Gegenspieler Columbos) Dr. Marshall Cahill)
-
1979: Victor Charlie ruft Lima Sierra / The French Atlantic Affair (Dreiteiler
nach dem Roman
"The French Atlantic Affair"
von Ernest
Lehman; R: Douglas
Heyes; mit Telly
Savalas als Sektenführer Craig Dunleavy
als Präsident Aristide Brouchard)
-
1981: Peter and Paul (Zweiteiler; R: Robert Day;
mit Robert Foxworth als
Apostel Petrus,
Anthony Hopkins als
Saulus/Paulus,
; als jüdischer Patriarch Gamaliel) → Wikipedia (englisch)
-
1981: Berlin Tunnel 21 (R: Richard
Michaels; als Komanski; u. a. Horst Buchholz als
Ingenieur Emerich Weber).
Richard Thomas als Lieutenant Sandy Mueller)
→ filmdienst.de,
IMDb
-
1981: Evita Peron (R: Marvin J.
Chomsky; mit Faye Dunaway als
Evita Perón,
zweite Ehefrau des argentinischen
Präsidenten Juan Perón
(James
Farentino); als Tango-Sänger
Agustín Magaldi,
mit dem Evita einst eine Affaire hatte)
→ filmdienst.de,
IMDb
-
1982: Quincy
(Serie mit Jack
Klugman; als Dr. Stanley Royce in der Folge 8.02 "Chirurgen
und ihre Gesetze"/
"A Ghost Of A Chance"; R: Ray Danton)
-
1983: B.T. Brady, Privatdetektivin / This Girl for Hire (R: Jerry
Jameson; mit Bess Armstrong als B.T.
Brady
als der querschnittsgelähmte, später ermordete Krimi-Autor Harrison Wooly) → tvspielfilm.de,
filmdienst.de,
IMDb
-
1983: Verfolgt bis in den Tod / Blood Feud (Zweiteiler über den Konflikt zwischen
dem US-amerikanischen
Gewerkschaftsführer Jimmy
Hoffa (Robert
Blake) und Robert F. Kennedy
(Cotter
Smith); R: Robert Boris; Sam Groom
als John F.
Kennedy; als Hoffas Anwalt Edward Bennett Williams (19201988)) → filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
-
1984: George Washington (Dreiteiler; R: Buzz Kulik;
mit Barry Bostwick
als 1. US-Präsident George Washington;
als Lieutenant Robert
Dinwiddie, stellvertretender Gouverneur der Kolonie
Virginia) → Wikipedia (englisch)
-
1984: Samson und Delilah / Samson and Delilah (basierend auf einer Geschichte aus dem Roman
"Husband Of Delilah"
von Eric
Linklater; R: Lee
Philips; mit Antony
Hamilton als Samson,
Belinda
Bauer
als Delilah;
Max
von Sydow als
als Statthalter Sidka; als Hohepriester)
-
1984: Mord
ist ihr Hobby / Murder, She Wrote (Krimiserie mit Angela
Lansbury)
-
01.10 "Blind
mit offenen Augen"/ "Death Casts A Spell" (R: Allen Reisner (19242004); als der erstochene
Hypnotiseur Cagliostro)
-
1985: Wölfe jagen nie allein / Hitler's SS: Portrait in Evil (über
zwei Brüder, Helmut und
Karl Hoffmann,
dargestellt
von Bill Nighy und
John
Shea; R: Jim Goddard (19362013); Helmut tritt in die SS ein und wird ein
erfolgreicher
Fahnenjunker,
Karl schließt sich der SA an,
erlebt die dunkle Seite des Nationalsozialismus
und
sagt sich vom Hitler-Regime
los; als Universitäts-Professor
Ludwig Rosenberg, Freund und Mentor der Brüder;
u. a. Colin Jeavons als
Adolf Hitler,
David Warner als
Reinhard Heydrich)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch),
IMDb
-
19861990: Matlock
(Krimiserie mit Andy
Griffith als Strafverteidiger Ben Leighton Matlock)
-
1987: Die
Jugend des Magiers / Young Harry Houdini (lose über den
US-amerikanischen Entfesselungs- und
Zauberkünstlers Harry
Houdin, dargestellt von Wil
Wheaton (jung) und Jeffrey
DeMunn (alt); als Dr. Tybalt Grimaldi,
Großvater von Calpernia (Kerri
Green))
-
1989: Tödlicher Verdacht / Mother's Day (R: Susan Rohrer; mit Denise Nicholas als Mutter Elizabeth Sturgis;
als Richter Leatham) → filmdienst.de,
Wikipedia (englisch),
IMDb
-
1991: Im Schatten des Todes / The Perfect Tribute (basierend auf der Kurzgeschichte
"The Perfect Tribute" von
Mary Raymond Shipman Andrews (18601936); R: Jack
Bender; mit Jason Robards als US-Präsident
Abraham Lincoln;
als ehemaliger US-Außenminister (November 1852 bis März 1853) Edward
Everett)
→ filmdienst.de,
IMDb
|
|