Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de
(Fremde Links: filmportal.de, Wikipedia, Die
Krimihomepage, fernsehserien.de,
karl-may-wiki.de, bundesarchiv.de, deutsches-filmhaus.de, bamby.de)
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Kinofilme
Fernsehen (Auszug)
- 19581966: Stahlnetz
(Krimiserie)
- 1963: Hafenpolizei
(Krimiserie; als ? in Folge 4 "Der chinesische Koch")
- 1963: Die Dubarry (nach der Operette
von Carl Millöcker bzw. Theo
Mackeben (musikalische Neubearbeitung);
Regie: Ulrich
Erfurth; als Pierre; mit u.a. Irene Salemka
(Marie Jeanne
Bécu/Gräfin
Dubarry),
Hilde Weissner
(Marschallin von Louxembourg), Peter Maertens (Prinz von Soubise),
Gustav Fröhlich (König
Ludwig
XV.),
Erik Frey (Graf Dubarry), Maurice
Besançon (René Lavallery); Info: Die von Ulrich Erfurth 1963 besorgte Fernseh-Inszenierung
"zaubert"
wie "Televisor" damals schrieb "eine akustische und optische Kulisse, welche die Illusion einer großen Bühne
vermittelt.
Der Inszenierung entspricht das Ensemble vorzüglich bis in die letzte Charge. Die Gesangspartien sind mit Künstlern
besetzt,
die gute Stimmen mit schauspielerischem Können vereinen, die Sprechrollen mit Darstellern, die sich auf der Bühne
und im Film oft bewährt haben." (Quelle: retro-media-tv.de))
→ IMDb
- 1964: Jenny und der Herr im Frack (nach
der Kriminalkomödie von Georg
Zoch; Remake des gleichnamigen Films von 1941;
als Meunier) → Die
Krimihomepage
- 1964: Der
Fall Jakubowski Rekonstruktion eines Justizirrtums
(Zweiteiliges Dokumentarspiel über Josef
Jakubowski;
als Josef Jakubowski) → Die
Krimihomepage
- 1964: Das Kriminalgericht (4-teilige
Serie; als Max Götze (→ Gebrüder
Götze) in der zweiteiligen Folge (3/4)
über Arthur
Nebe: "Der Fall Nebe")
→ Die
Krimihomepage, www.spiegel.de
- 1965: Freispruch für Old Shatterhand Ein Dokumentarspiel über den
Prozess Karl Mays gegen
Rudolf Lebius
(als Karl May,
Toni
Herbert als Rudolf
Lebius)
- 1965: Die verschlossene Tür (nach
dem Hörspiel von Fred von Hoerschelmann;
Regie: Dieter
Lemmel; als Einweiser;
Kurzinfo: Baron von Kedell (Leopold Biberti)
und seine Familie übersiedeln zu Beginn des 2. Weltkrieges auf ein Gut
im "Warthegau". Bestürzt stellen sie fest, dass sich der Besitzer des Gutes, der jüdische Bankier Levi
(Karl Georg Saebisch)
aus Posen, schon seit langem im Hause versteckt hält. Kedell gibt ihn als seinen Bruder aus und Levi lebt jahrelang halb
verborgen bei der Familie. Aber die nervliche Belastung für die Baronin
(Brigitte Dryander)
wird immer größer. Als der
Sohn (Knut Hinz)
eines Tages auf Kriegsurlaub kommt, entsteht ein schweres Zerwürfnis. Doch der Baron bleibt fest,
sogar als Frau und Sohn ihn verlassen. Dann wird Levi entdeckt
"Gong"
(10/1965): Fernsehspiel über die tragische Geschichte eines Juden während des
"Dritten
Reichs", über seinen
Beschützer aus Pflichtbewusstsein, Intrigen der Neider und über das Verhängnis, das nach der Rettung vor den
Nazis
überraschend hereinbricht.
"Hamburger Abendblatt" (11.03.1965):
(
) ein menschlich erschütternder Beitrag zur
"Woche der Brüderlichkeit".
Ohne tendenziöse Akzente schilderte er schlicht die Zeitverhältnisse aus der Perspektive der beiden Gutsherren auf
Baronowo (
). Zwei Darsteller ersten Ranges trugen das Spiel auf ihren Schultern: Karl Georg Saebisch (
)
und (
) Leopold Biberti. Die Ereignisse machten sie fast unmerklich zu Brüdern: den Aristokraten und den
Juden,
der sich nicht entschließen konnte, sein Gut zu verlassen und den Baron auf der Flucht vor den heranrückenden
polnischen Partisanen zu begleiten. Dieter Lemmel erwies sich dieser verantwortungsvollen Regieaufgabe in jeder
Hinsicht als gewachsen.
"Hörzu"
(13/1965): Das ZDF erledigte sein Pensum aus demselben Anlass ("Woche der
Brüderlichkeit") als dürre
Pflichtübung. Das einzige, was an der "Verschlossenen Tür" Spannung erregte, war der Titel. Gepflegter Dialog
und feierliche Dusternis der Bilder machen aus dem Fernsehteilnehmer noch keinen Teilnehmer an fremdem Schicksal.
Einen jungen schon gar nicht. An die jungen Menschen aber sollte sich solches Warnen vor der Wiederkehr der
Unmenschlichkeit doch vornehmlich wenden.
"Gong"
(13/1965): (
) Baron von Kedell hilft dem todkranken Bankier Levi
(
) einfach nur deshalb, weil er
Unrecht hasst und seine Hilfe den Notleidenden nicht versagen kann. Die eigene Familie wendet sich von ihm ab,
der neidische Nachbar gibt keine Ruhe, bis er das Geheimnis gelöst hat. Kedell steht völlig allein. Wenigstens
glaubt er das. Und der Jude Levi wird von den Befreiern erschossen, weil er nicht schnell genug den Namen
loswird, der ihn durch die schweren Jahre gerettet hat. Konflikt und Tragik in Überfülle. Trotzdem konnte das
matte Spiel in keiner Szene erwärmen oder gar packen. Lediglich Karl Georg Saebisch als Dr. Levi überzeugte.
Die übrigen Darsteller gaben sich merkwürdig hölzern. So blieb schließlich nicht viel mehr als der große Pluspunkt,
dass in einem solchen Spiel der verfolgte Jude nicht nur Teufeln, sondern auch einmal einem Menschen begegnete.
Die gab es damals nämlich auch, was man leider heute noch leicht übersieht.
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com)) → www.zeit.de
- 1965: Paris muß brennen! Die Rettung der französischen Hauptstadt durch den
General von Choltitz
(dargestellt
von Wolfgang Büttner; als Pariser Oberbürgermeister Pierre Taittinger)
- 1965: Klaus Fuchs Geschichte eines Atomverrats
(Zweiteiler mit Robert
Graf als Dr. Klaus
Fuchs; als ?)
→ Die
Krimihomepage
- 1965: Interpol (Krimiserie; als
Zuchthäusler Otto Kaschube)
- 1965:Gewagtes
Spiel (Serie; als Jan Karp in Folge 15 "Wer ist Jan
Karp?")
- 1966: Raumpatrouille Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes
Orion (Serie;
als "Astrogator" Leutnant Atan Shubashi)
→ Wikipedia
- 1966: Wer rettet unseren Ackerknecht? (nach dem Theaterstück
"Who'll Save the Plowboy?" von Frank
D. Gilroy;
Regie: Falk
Harnack; als "Ackerknecht" Albert Cobb; → IMDb)
Info: Das Erstlingswerk des 37jährigen amerikanischen
Film- und Fernsehautors für die Bühne ist von Hans Suhl übersetzt worden.
"Ackerknecht" wurde Albert Cobb wegen seiner
Sehnsucht nach dem Landleben von Larry genannt, der ihm an der Front das Leben gerettet hatte. Jetzt will der Freund,
todkrank, Trost im Familienglück des "Ackerknecht" finden. Aber er begegnet der Lebenslüge und der Qual einer
Ehe.
Quelle: www.zeit.de
- 1966: Der Fall der
Generale (Dokumentarspiel über die Blomberg-Fritsch-Krise;
als Heinrich Müller ("Gestapo-Müller"))
- 1966: Das Millionending (Zweiteiler; als
Erpresser Bruno Voss)
- 1967: Der Reichstagsbrandprozess (Zweiteilige szenische
Dokumentation über den Reichstagsbrandprozess
gegen Marinus van der Lubbe
(Jules Hamel); Regie: Tom Toelle;
als Holzhäuser)
→ prisma.de
- 1967: Ein Mann, der nichts gewinnt (als Hans Martin)
- 1967: Der
Röhm-Putsch (Dokumentarspiel über den Röhm-Putsch;
als SS-Gruppenführer Sepp
Dietrich)
→ Die
Krimihomepage
- 1967: Tragödie in einer Wohnwagenstadt (nach
"Tragedy in a Temporary Town" von Reginald Rose;
als Herr Doran)
- 1967: Landarzt
Dr. Brock (Serie mit Rudolf Prack; als Eberhard Wenzel)
- 10. Die Enttäuschung
- 15. Hochzeit in Wingenfeld
- 1967/68: Bürgerkrieg in Russland
(Fünfteilige Dokumentarspielreihe zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution;
als Leo
Trotzki)
→ Die Krimiohomepage (Spezial)
- 19671968: Das
Kriminalmuseum (Krimiserie)
- 19671970: Polizeifunk
ruft (Krimiserie)
- 1968: Kimper & Co. (als Georg Brandt)
- 1968: Der Senator (mit Siegfried Wischnewski als Senator Joseph
McCarthy; Regie: Günter Gräwert;
als General Attinbrough;
"DAG-Fernsehpreis in Silber" für Maria Matray
/ Answald Krüger (Drehbuch) → IMDb)
- 1969: Der Fall Liebknecht-Luxemburg
(Zweiteiler über Karl
Liebknecht, dargestellt von Richard Lauffen,
und
Rosa
Luxemburg, dargestellt von Edith Heerdegen; als Jäger Otto
Wilhelm Runge,
einer der Mörder Rosa Luxemburgs)
→ Die Kriomihomepage
- 1969: Van Gogh (nach dem gleichnamigen
Theaterstück von Alfred Matusche über
Vincent van Gogh mit
Herbert Fleischmann in
der Titelrolle;
Regie: Thomas
Fantl; als Paul Gauguin) →
IMDb
- 1969: Im Auftrag der schwarzen Front (Dokumentarspiel von Egon Eis und
Carl Merz über den
"Fall Helmut Hirsch"
aus der Reihe "Zeitgeschichte vor Gericht"; Regie: Ludwig Cremer;
als Hawel) → IMDb
- 1969: Finke & Co. (Serie; als Paul Kramer)
- 1969: Gnade
für Timothy Evans (Dokumentarspiel über den Fall des Timothy
Evans; als Serienmörder John
Christie)
→ Die
Krimihomepage
- 1969: Sir Basil Zaharoff Makler des Todes
(über Basil
Zaharoff mit Richard
Münch in der Titelrolle; als Sakolides)
→ IMDb
- 1969: Die Verschwörung (Autor:
Walter
Jens; in dem Stück ist Caesar
(gespielt von Hannes Messemer)
nicht Opfer,
sondern Initiator der Verschwörung; nach Jens wollte Caesar sterben, um unsterblich zu werden; als
Senator Caecilius Metellus;
Kurzinfo: Autor Walter Jens kommt entgegen der Überlieferung und Geschichtsmeinung zum Tode Caesars zu einem
überraschenden Schluss: Der Diktator war gar nicht ahnungslos, als ihn an den
Iden des März der Tod ereilte. Caesar
wusste, dass eine Krankheit seinem Leben bald ein Ende setzen würde. Um zu verhindern, dass damit auch sein Ruhm
und seine politische Idee sterben, inszenierte er selbst die Verschwörung, die zu seiner Ermordung führte
Franz Josef Wild inszenierte ganz im Sinne des Autors ohne historische Kostüme und aufwändige Dekoration,
um nicht vom Inhalt abzulenken. Er ließ auf einer Rundbühne spielen, die von konkav gekrümmten, silbrig gleißenden
Aluminium-Versatzstücken umstellt ist. Vier Kameras zeichneten gleichzeitig den Handlungsablauf elektronisch auf.
Walter Jens dazu:"Die Ermordung Caesars wird im Blow-up-Stil geschildert'. Das Stück zerfällt in drei Teile: einen
Prolog, der die kühne Hypothese von der selbst angezettelten Konspiration enthält, ein simuliertes Zwiegespräch
Caesar-Brutus und die Eröffnung des Testaments, das die Mörder zum Erben macht."
"Gong" (46/1969):
Drittes Fernsehspiel
("Vergessene Gesichter", "Die rote Rosa") des Tübinger Altphilologen.
Wie schon im Spiel um Rosa Luxemburg liefert Jens nicht dialogisierte Geschichte, sondern ein faktenverarbeitendes
Phantasiespiel.
"Hörzu" (49/1969):
(
) Denkspiele sind immer in Gefahr, blass und konstruiert zur wirken. Dieses aber, von der
Sprachkraft des Autors angetrieben, von psychologischer und geistiger Spannung erfüllt, bekam eigenes Leben.
Gewiss nicht ohne das besondere Zutun des Regisseurs Franz Josef Wild, der die karge äußerliche Handlung und
das klinische Szenenbild durch eine dynamische Optik belebte, der den unsichtbaren Brutus mit vier Kameras
geisterhaft gegenwärtig machte. Und schließlich Hannes Messemer: Virtuos spielte er seine beträchtlichen Mittel
aus, immer der Situation angemessen, genau in Ton und Geste. Dass aus dem originellen Denkspiel ein faszinierendes
Schauspiel wurde, war nicht zuletzt sein Verdienst. (Quelle:
tvprogramme.shoutwiki.com))
- 1970: Der
Fall Sorge (über den Spion Richard
Sorge, dargestellt von Arno
Assmann; als General Uritzky)
- 1970: Friedrich III. '
gestorben als Kaiser' (über Friedrich
III.; Regie: Rudolf
Nussgruber; mit Heinz
Weiss als Friedrich III.;
als Dr. Mackenzie) → IMDb
- 1970: Die Sprachlosen (Info: Das Fernsehstück des Holländers
Lodewijk de Boer spielt in einer verfallenen Vorstadt-Villa,
wo zwei Halbwüchsige ihre stumme Schwester an einen Vertreter verkuppeln. Regie:
Rainer Wolffhardt
(Quelle: spiegel.de);
als Brettschneider) → IMDb
- 1970: Claus Graf
von Stauffenberg Porträt eines Attentäters
(über das gescheiterte Attentat auf Hitler durch
Claus
Schenk Graf von Stauffenberg mit Horst
Naumann in der Titelrolle; Regie: Rudolf
Nussgruber; als Generalmajor
Hellmuth
Stieff) → zauberspiegel-oline.de
- 1970: Peenemünde
(Zweiteiler über das NS-Raketenprogramm;
als Ingenieur Helmut Gröttrup,
Assistent von
Wernher
von Braun, dargestellt von Dieter
Kirchlechner)
- 1970: Interview mit Herbert K. (als Reicher)
- 1970: Auftrag Mord! (als
Masseur Janos Klewe)
- 1970: Recht oder Unrecht (Dokumentarspielreihe
über reale Prozesse und ihren Ausgang; als Staatsanwalt Mühlacker
in
Folge 8 "Der Schuss")
- 1971: Hamburg Transit (Krimiserie; als Wagner in Folge
9 "Basler Täubchen")
- 1971: Der
Kommissar (Krimiserie mit Erik
Ode; als Herr Zollich in Folge 32 "Die Anhalterin")
- 1971: Chopin
Express (als Oberst der NKWD)
- 1971: Paul Esbeck (mit Henning Gissel in der
Titelrolle; als Zenzen; → weitere Besetzung IMDb;
Kurzinfo: Ein junger
Pfarrer übernimmt eine konservative Gemeinde. Es gelingt ihm, durch seine Sozialarbeit die Gemeinde und die Jugend
zu gewinnen. In dieser Situation kommt er mit jungen Menschen zusammen, die ihn bitten, für ein politisches Nachtgebet
seine Kirche zur Verfügung zu stellen. Der Pfarrer zögert, aber er bekommt vom Gemeinderat die Erlaubnis.
Während der Veranstaltung kommt es zu Komplikationen, denn innerhalb der Bewegung gibt es zwei Richtungen: eine
reformerische und eine radikale. Der Pfarrer steht auf der Seite der Reformisten und kommt mit der revolutionären
Minderheit in Konflikt. Und nicht nur mit ihr, sondern auch mit seinem Landesbischof.
Ein zweites politisches Nachtgebet
wird in seiner Kirche nicht mehr stattfinden. (Quelle: SWR Media Services))→ www.zeit.de
- 1971: Das Ding an sich und wie man es dreht (als
Kamper)
- 1971: Flucht Der Fall Münzenberg (über Willi
Münzenberg, dargestellt von Kurt
Jaggberg; als Erich Reschke) → IMDb
- 1971: Der Fall Eleni Voulgari (Dokumentarspiel
von Hans Wiese über das Schicksal der seit fünf Jahren in Athen
inhaftierten
politischen Gefangenen, die trotz ihrer Begnadigung (1967) durch König
Konstantin von den Obristen
nicht freigelassen wurden; (Quelle_ www.spiegel.de);
Regie: Nathan
Jariv; als Petridis) → IMDb
- 1971: Percy
Stuart (Serie mit Claus Wilcke; als Professor Hartung in Folge 48 "Die
Weltregierung")
- 1972: Ein Toter stoppt den 8 Uhr 10 (als Kriminalassistent Penk)
- 1972: Die
rote Kapelle / L'orchestre rouge (7 Teile über die Widerstands- und Spionagegruppe
"Rote
Kapelle";
als Alfred
Corbin)
- 1972: Der Eisberg der Vorsehung (Dokumentar-Spielfilm über die
Untersuchung des plötzlichen Todes von
Charles Francis Hall,
gespielt von Wolfgang Kieling; Regie: Thomas
Schamoni; als Sidney O. Budington,
Kapitän der "Polaris") → IMDb
- 1972: Mit dem Strom (Szenen
nach Dokumenten aus dem Jahre 1933 von Günther Sawatzki; als Regierungsrat)
- 1972: Der
Illegale (Dreiteiler mit Götz
George; als Swetlakow in Teil 1) → Wikipedia
- 1972: Auf Befehl erschossen Die
Brüder Sass, einst Berlins große Ganoven (als Kommissar Fiebach)
- 1973: Okay
S.I.R. (Krimiserie; als Maurizio in Folge 12 "Einen für den anderen")
- 1973: Der Edison von Schöneberg (als Hermann Ganswindt) → IMDb
- 1973: Steig ein und stirb (als Dr. Hebauer)
- 19741986: Derrick (Krimiserie
mit Horst
Tappert)
- 1974: Der
kleine Doktor (Krimiserie mit Peer Schmidt; als Jean in Folge 2.01 "Der verschwundene
Admiral")
- 1974: Tausend Francs Belohnung
(nach der Komödie von Victor
Hugo; als Scabeau)
- 1975: Im Auftrag von Madame (Krimiserie; als McCraw in Folge
3.09 "Das Gerücht")
- 1975: Abenteuerlicher
Simplicissimus (Vierteiler nach dem Schelmenroman
von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen;
mit Matthias Habich:
als Feldprediger in Teil 1 / Teil 2)
- 19751986: Tatort (Krimireihe)
- 1976: Ein Fall für Stein (Krimiserie
mit Volkert
Kraeft: als Kommissar Schulte in
Folge 7 "Der Mord, der keiner war")
- 1976: Freiwillige
Feuerwehr (Serie; als Feuerwehr-Kommandant Anton Blehle)
- 1976: Waffen fürAmerika (nach dem Roman
"Die Füchse im Weinberg"
(Titel in der Erstauflage
"Waffen für Amerika")
von
Lion Feuchtwanger; als
Juwelier Charles
Auguste Boehmer)
→ wunschliste.de,
zauberspiegel-online.de
- 1976: Prozeß Medusa (über den Schiffbruch der Fregatte "Méduse"
vor der Küste Senegals im Jahre 1916
bzw. den Prozess
gegen den verantwortlichen Kapitän Hugues
Duroy de Chaumareys; Regie: Wolfgang
Staudte;
als Überlebender Savigny)
→ IMDb
- 1976: Unter einem Dach (Serie; als Rolf Schäfer in Folge
31 "Wanzen")
- 1976: Notarztwagen 7 (Serie;
als Kurt Ehlert in Folge 7.10 "Nur 220 Volt")
- 1977: Der
Alte (Krimiserie; als Untersuchungsrichter in Folge 5 "Zwei Mörder";
→ zauberspiegel-online.de)
- 1977: Reinhard Heydrich Manager des Terrors
(mit Dietrich
Mattausch als SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich;
Regie: Heinz Schirk; als
Heinrich Müller ("Gestapo-Müller"))
→ IMDb,
www.zeit.de
- 19771980: Direktion City (Kriniserie)
- 1977: 2.06 Auf Freiers Füßen (als Anwalt Gilbert)
- 1980: 3.08 Falsche Töne (als Poldi Reichmann)
- 1978: Ein
Mann will nach oben (13 Teile nach dem Roman von Hans
Fallada; als Hauptfeldwebel in
Teil 10 "Die tödlichen
Jahre")
- 1978: Jauche und Levkojen
(17 Teile nach dem Roman von Christine
Brückner; als Sozialdemokratischer Politiker
in Folge 3 "Bilder aus Hinterpommern")
- 1979: Kläger und Beklagte (Serie; als Ludwig Söhnke in Folge 13 "Der lachende Dritte")
- 1979: Die Koblanks (Serie; als Hauswart Schimkus)
- 1979: Kommissariat 9 (Krimiserie; als Hermann Kehl in Folge 14 "Die Edlen der Heilkunst")
- 1981: Café Wernicke (Serie; als Heinz Kuhnert in Folge 6 "Terror")
- 1981: I.O.B. Spezialauftrag (Serie; als François Remon in Folge
15 "Treffpunkt: Freddy's Bar")
- 1984: Die Friedenmacher (als Édouard Daladier;
Kurzinfo: Das Live-TV-Spiel um die Mechanik der Weltkrise von 1938
(Buch: Matthias Esche) nennt der NDR "ein Drama der Macht, ein Abbild menschlichen Hoffens und Irrens,
eine Geschichte des Scheiterns von Männern, die sich nach Frieden sehnten und doch den Weg zum Krieg öffneten".
Regie: Stanislav Barabáš
(Quelle: spiegel.de)) →
IMDb
- 1984: Die
Wannseekonferenz (Dokumentarspiel über die Wannseekonferenz;
als Heinrich Müller ("Gestapo-Müller"))
- 1984: Mrs. Harris (TV-Reihe mit
Inge Meysel) 2.
Freund mit Rolls-Royce
(als Charles Smyce) → tvspielfilm.de
- 1985: Der Tod aus dem Computer
(als Kriminalinspektor Kerndl)
- 1985: Die
Schwarzwaldklinik (Serie; als Einsatzleiter Helmut in Folge 6 "Die Entführung")
- 1985: Didi Der Untermieter / Die Nervensäge (Serie
mit Dieter
Hallervorden; als Ludwig in Folge 12
"Der
Tanzwettbewerb")
- 1986: Detektivbüro Roth (Krimiserie
mit Manfred
Krug; als Henry in Folge
7 "Modus Operandi")
- 19861988: Liebling
Kreuzberg (Serie mit Manfred Krug; als Hausmeister Herr Grollmann)
- 1987: Aimée (nach
der Komödie "Aimée oder Der gesunde Menschenverstand" von Heinz
Coubier; als Jean)
- 1988: Oh Gott, Herr Pfarrer (Serie
mit Robert
Atzorn; als Kommissar Klotz in Folge
7 "Der werfe den ersten Stein")
- 1988: Die aufrichtige Lügnerin (nach der Kriminalkomödie
"L'idiote" von Marcel Achard;
als Assessor Labiache)
→ filmdienst.de
- 1995: Wolffs
Revier (Krimiserie mit Jürgen
Heinrich; als Kurt Böhnisch in Folge 4.06 "Das dritte
Auge")
- 1997: Bibi Blocksberg
(Zeichentrickserie; Stimme von Baron von Zwiebelschreck in Folge 10
"Das Wettfliegen")
- 20002003: Benjamin Blümchen
(Zeichentrickserie; Stimme von Baron von Zwiebelschreck)
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