Das "Theaterlexikon"
würdigt unter anderem ihre Fähigkeit zur "Kombination von Anmut und
Direktheit, Naivität und Ironie". Herausragend war beispielsweise
seit der Premiere am 21. November 1969 ihre Titelrolle in Siegfried Pfaffs1) Gegenwartsstück "Regina B."
(Regie: Hans-Georg Simmgen1);
auch TV → fernsehenderddr.de) oder 1976 die Darstellung der Frau von Stein1) in
dem von Wolfram Krempel1) inszenierten Einpersonenstück
"Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von
Goethe"1) von Peter Hacks1)
(Premiere: 16.10.1976). Bereits im Vorjahr hatte sie die Rosvitha in der Uraufführung (19.12.1975)
von Hacks' Komödie "Rosi träumt" mit dem Untertitel "Legende in fünf Aufzügen nach
Hrosvit von Gandersheim"1)
gestaltet → Fotos bei deutschefotothek.de.
Sie selbst inszenierte das Stück "Armer
Ritter" (Premiere: 19.02.1981) nach Hacks gleichnamigem Märchen für
Kinder mit Frank Lienert1) in der Titelrolle
sowie unter anderem Eckhart Strehle
(Kaspar) und Jenny Gröllmann (die Blütenprinzessin).
Auch die Uraufführung (30.03.1983) von "Die Fische" mit Klaus
Manchen als Professor Simon trug
ihre Handschrift → siehe auch TV-Film 1984 bei fernsehenderddr.de.
An weiteren Inszenierungen/Rollen am "Maxim Gorki Theater"
sind unter anderem zu nennen zur Spielzeit …:
(Fremde Links: Wikipedia, theatertexte.de, R = Regie, P = Prtemiere, UA =
Uraufführung, EA = Erstaufführung)
- 1969/70: Lisa in "Wassa
Schelesnowa" von Maxim
Gorki, mit Manja Behrens in der Titelrolle
(R: Albert
Hetterle; P: 09.06.1970)
- 1970/71: Junge Frau in "Ich spiele Dir die Welt
durch" von Helfried Schreiter
(R: Albert Hetterle; P: 25.04.1971)
- 1971/72: Ev in "Wann kommt Ehrlicher?" (UA) von Rainer
Kerndl (R: Jochen
Thomas; P: 17.10.1971;
auch TV/Studio-Gasspiel (24.10.1973) → fernsehenderddr.de)
- 1971/72: Beswerchaja in "Maria" von Afanassi D. Salynski, mit
Katja Paryla als Maria Odinzowa
(R: Karl
Gassauer; DDR-EA/P: 24.11.1972; auch TV (12.07.1974) → fernsehenderddr.de)
- 1972/73: Alina Silikaschwili in "Campanella und der Kommandeur" von
Michail Schatrow
(R: Hans Dieter Mäde; DDR-EA/P: 22.07.1973; auch TV (12.07.1974) → fernsehenderddr.de)
- 1973/74: Hofdame in "Das gewöhnliche Wunder" von
Jewgeni Schwarz
(R: Wolfram Krempel; P: 25.11.1973)
- 1973/74: Karin
Månsdotter, Ehefrau des schwedischen Königs Erik XIV.,
in "Erik XIV." von August Strindberg,
mit Albert Hetterle in der Titelrolle (R: Hans Dieter Mäde; P: 24.03.1974)
- 1974/75: Magda
Goebbels in "Das Ende" von Michail Schatrow
(R: Albert Hetterle; DDR-EA//P: 08.05.1975;
u. a. mit Alfred Müller
(Adolf
Hitler), Reinhard Michalke
(Martin Bormann),
Jenny Gröllmann
(Eva Braun))
- 1976/77: Erna, Frau von Merkl Franz (Uwe
Kockisch), in "Kasimir
und Karoline" von Ödön von Horváth,
mit Jörg
Gudzuhn (Kasimir), Swetlana Schönfeld (Karoline) (R:
Wolfram Krempel; P: 11.03.1977)
→ Fotos bei deutschefotothek.de
- 1978/79: Stepanida in "Geld für Maria" nach deer Novelle von Walentin
Rasputin, mit Monika Hetterle in der Titelrolle
(R: Albert Hetterle; P: 24.03.1979)
- 1986/87: Donna Catte Panchiana in "Der
Campiello" von Carlo Goldoni
(R: Hartwig
Albiro; P: 22.01.1987)
Seit Anfang der 1970er Jahre konzentrierte sich Karin Gregorek
vermehrt auf ihre Arbeit für den Film, arbeitete nahezu mit allen erfolgreichen
DEFA1)-Regisseuren
zusammen. In verschiedenen Produktionen wurde sie überwiegend als selbständige junge
Frau in Gegenwartsfilmen besetzt, in nachhaltiger Erinnerung bleibt
beispielsweise die Rolle der Wissenschaftlerin Ruth Polzin in Lothar Warnekes1)
Drama "Leben mit Uwe"1) (1974).
Zur Filmografie jener Jahre zählen
Kinofilme wie "Johannes
Kepler"1) (1974) oder "Mann gegen Mann"1) (1976),
eine besondere Leistung zeigte die Schauspielerin in dem Kinder- und
Gegenwartsfilm "Ikarus"1) (1975): In der alltäglichen Geschichte eines in den
Wohlstandsverhältnissen der DDR nach der Scheidung der Eltern vergeblich dem Vater
(Rolf Hoppe) vertrauenden Jungen, spielte sie facettenreich eine
Mutter, die für ihren achtjährigen Sohn Mathias (Peter Welz1)), wenig Verständnis
für dessen Träume aufbringt; er will Pilot werden, um seine
geschiedenen Eltern wieder zu vereinen. "Wenn sie die spitze Gereiztheit der
betrogenen Ehefrau spielt oder am häuslichen Tisch krampfhaft-heitere Konversation
betreibt, um den Anschein von Harmonie zu erwecken,
dann be- und entschuldigt sie gleichzeitig. Da ist Verhärtetes,
Verkniffenes in ihren Zügen, das aus der unbefriedigenden Ehesituation
und einer teilweisen Erkenntnis des eigenen Unvermögens resultiert.
Da findet sich plötzlich Lockerheit und zage, erwachende Hoffnung,
wenn sie sich dem neuen Partner zuwendet, und da ist die Rat- und Hilflosigkeit,
mit der sie der Verletzbarkeit des Sohnes, seinen ungestümen Ausbrüchen gegenübersteht.",
so 1976 die Politikwissenschaftlerin Marlies Linke.
Es folgten prägnante Rollen wie in der DEFA-Produktion "Die
Flucht"1) (1977), dem Krimi "Einer muss die Leiche sein"1) (1978)
oder in dem Politthriller "Brandstellen"1) (1978), den Regisseur
Horst E. Brand1) nach dem Roman von
Franz Josef Degenhardt1) in Szene gesetzt hatte und in dem Karin Gregorek eine Terroristin
darstellte. Lothar Warneke1) besetzte sie in seiner Filmbiografie über
Georg
Büchner1) mit dem
Titel "Addio, piccola mia"1) (1979),
Ulrich Weiß1) in der
Literaturverfilmung "Dein unbekannter Bruder"1) (1982) nach Motiven des gleichnamigen Romans von
Willi Bredel1),
Peter Kahane1) in seiner Komödie um zwei sehr unterschiedliche junge Männer
"Ete und Ali"1) (1985) und
Bernhard Wicki in "Sansibar oder Der letzte Grund"2) (1987)
nach dem gleichnamigen
Roman1) von Alfred Andersch1). In Lothar Warnekes
"Einer trage des anderen Last"1) (1988), der Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
in einem Lungensanatorium, überzeugte sie als Oberschwester Walburga,
was ihr beim "Nationalen
Spielfilmfestival der DDR"1)
einen Preis in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin" sowie eine Nominierung für
den "Europäischen Filmpreis"1)
einbrachte. In Horst E. Brandts1) Krimi "Die Beteiligten"1) (1989) mimte sie glaubwürdig
die Mitarbeiterin eines Stadtrats, der in einen dubiosen Unfall
verwickelt ist.
Neben zahlreichen Auftritten in der legendären DDR-Krimi-Reihe "Polizeiruf 110"1) – etwa
in "Ein
Fall ohne Zeugen"1) (1975),
"Vorurteil?"1) (1976),
"Tödliche
Illusion"1) (1979) oder "Amoklauf"1) (1988) – übernahm Karin Gregorek auch weitere interessante Aufgaben für das
Fernsehen, spielte verschiedentlich Gräfinnen in
Literaturverfilmungen wie beispielsweise in Wolfgang Hübners
fgreien Adaption "Es steht der Wald so schweigend" (1985)
nach der psychologischen Novelle "Schweigen" von Theodor Storm1) → filmdienst.de. Am
überzeugendsten war sie stets mit der Darstellung skurriler
Frauenfiguren, die sich von der zugeknöpften Dame zur herzlichen Frau mit
Mutterwitz wandeln.
Auch nach der so genannten "Wende" blieb die Schauspielerin eine
vielgefragte Darstellerin und wirkte in zahlreichen Fernsehspielen und -serien mit.
In den 1990ern stand sie für beliebte Serien wie "Unser Lehrer Dr. Specht"1),
"Salto postale"1), "Zappek"1),
"Frauen morden leichter"1) und "Tierarzt Dr. Engel"1)
vor der Kamera, in der Comedy-Serie "Mama ist unmöglich"1) (1997)
mimte sie die zickige Nachbarin Gundula Wawczinek. Seit 2002 wurde
Karin Gregorek in der populären Serie um das Kloster Kaltenthal
"Um Himmels
Willen"1) zum Dauergast auf dem Bildschirm und spielte sich als schrullige, manchmal etwas konfuse Schwester Felicitas,
die gerne ihre Probleme mit einem Schlückchen Kräutergeist löste, in
die Herzen der Zuschauer/-innen. Kaum ging am 8. April 2008
die 7. Staffel1) der erfolgreichen ARD-Hauptabendserie in die letzte
Runde, fiel zeitgleich die erste Klappe zu den Dreharbeiten 13 weiterer
Folgen, die seit 17.2.2009 ausgestrahlt wurden. Am 23. Dezember 2008
ging überdies das schwungvolle Special in Spielfilmlänge
"Weihnachten in Kaltenthal"1) auf Sendung.
Die 9. Staffel1) startete am 26. Januar 2010. Im Dezember 2009
begannen dann die Dreharbeiten für ein neues 90-minütiges
Highlight der beliebten Serie "Um Himmels Willen" mit dem Titel
"Weihnachten unter Palmen"1)
(EA: 25.12.2010), gedreht wurde bis
zum 8. Februar 2010 im Mittelmeer und im Atlantik zwischen Casablanca,
Teneriffa und Genua – so manche
vergnügliche Verwicklung trug auch diesmal zur Unterhaltung bei. Seit 15. Februar 2011 lief
die
10. Staffel1) dieses
publikumswirksamen Dauerbrenners. Dass die Serie zu den
Publikumsrennern zählte, zeigte sich bei der "Bambi"-Verleihung1) am
11. November 2010 in Potsdam: "Um Himmels Willen" wurde von den
Zuschauern als "Beliebteste Fernsehserie" ausgewählt; Janina Hartwig1) und
Fritz Wepper
nahmen den Preis stellvertretend für das gesamte Filmteam
in Empfang. Die Folgen einer 11. Staffel1) gelangten ab 10. Januar 2012 immer am Dienstags um 20.15 Uhr in der ARD
zur Ausstrahlung und auch 2013 ging es mit dem Schlagabtausch zwischen dem
geschäftstüchtigen Bürgermeister Wöller (Wepper) und der resolut-herzlichen Nonne Hanna
(Hartwig) weiter; die 12. Staffel1) startet am 8. Januar 2013.
Zuvor hatte das ungleiche Paar in dem dritten Weihnachts-Special "Mission
unmöglich"1)
am 20. Dezember 2012 Turbulenzen unter Afrikas Sonne zu überstehen.
Die etwas abstruse, in Nigeria spielende Geschichte ging jedoch wie immer
für alle Beteiligten gut aus, zudem gab es ein Wiedersehen mit Wöllers ehemaligen
Kontrahentin Schwester Lotte (Jutta Speidel), die ja bekanntermaßen nach der
fünften Staffel die Serie verlassen hatte, um als Missionsschwester in
Afrika Gutes zu tun.
Auch 2014 mussten die Zuschauer nicht auf die
unterhaltsamen Geschichten aus Kaltenthal verzichten, am 4. März 2014 ging die
13. Staffel1) mit der Episode
"Feuer unterm Dach" an den Start. Seit Jahren stand die Reihe in
der Publikumsgunst ganz oben, gehörte 2012 zu den meistgesehenen TV-Serien
in Deutschland. 2014 gab es zudem ein neuerliches Weihnachts-Special, "Das Wunder von Fatima"1)
hieß die Geschichte, welche am 25. Dezember 2014 gesendet wurde → tittelbach.tv.
Am 6. Januar 2015 begann dann die 14. Staffel1) mit der
Episode "Schwein gehabt" bzw. weiteren Folgen. Die Akzeptanz der
Serie blieb ungebrochen, 2016 gingen Geschichten in bewährter Manier
in eine neue Runde bzw. der turbulente Kleinkrieg zwischen Ordensschwestern
und Bürgermeister Wöller weiter. Die erste Episode der 15. Staffel1) mit dem Titel "Ein Mann zu
viel" konnten sich die Zuschauer am 19. Januar 2016 zu Gemüte
führen, am 2. Mai 2017 startete die 16. Staffel1) mit 13 Folgen,
am 9. Januar 2018 Staffel 171),
am 26. März 2019 Staffel 181) und
am 7. Januar 2020 die inzwischen 19. Staffel1).
Bereits Ende November 2020 gab die ARD bekannt, dass die beliebte Serie mit
der 20. Staffel1) beendet werde. So mussten die Zuschauer/-innen nach 19 Jahren ab 30. März 2021
nicht nur von dem
im Dauerclinch mit den Nonnen liegenden Bürgermeister Wöller
Abschied nehmen sondern auch von der etwas eigenwilligen Schwester
Felicitas sowie den anderen liebgewonnenen
Serienfiguren → daserste.de
sowie Episodenliste bei fernsehserien.de.
Dazwischen lagen erfolgreiche TV-Spiele wie beispielsweise die Krimis
"Ein Mord danach" (1993) und "Um jeden Preis" (1994)
oder die Wallace-Verfilmung "Die Katze von Kensington"1) (1996).
In dem Mehrteiler "Klemperer – Ein Leben in
Deutschland"1) (1999), frei nach den Motiven der
Tagebuchaufzeichnungen des jüdischen Professors Victor Klemperer1)
(1891 – 1960) mit Matthias Habich
als Klemperer, sah man sie ebenso wie in dem von Margarethe von Trotta in Szene gesetzten Vierteiler
"Jahrestage"1) (2000) nach dem gleichnamigen
Romanzyklus1) von Uwe Johnson1). Zu Karin Gregoreks
jüngeren Arbeiten für das Fernsehen zählten die Gaunerkomödie "Ein
Goldfisch unter Haien"3) (2004) und "Hunger auf Leben"1) (2004),
die Verfilmung des Lebens der Schriftstellerin Brigitte Reimann1)
nach deren Tagebüchern mit Protagonistin Martina Gedeck1). Mehrfach tauchte Karin Gregorek in
populären Krimi-Reihen auf, so in der "Tatort"-Folge "Blutschrift"1) (2006),
in der Episode "Berliner
Luft"1) (2003) aus der Krimireihe "Der
Bulle von Tölz"1) und auch beim "Pfarrer Braun"1) mischte sie in "Drei Särge und ein Baby"1) (2005) mit.
In "Der alte Mann und das Gewehr"4) (EA: 18.04. 2007), einer
Episode aus der Comedyserie "Allein unter Bauern"1)
tauchte sie als Mathilde Dönnicke auf, in der ganz auf
Hauptdarsteller Horst Krause zugeschnittenen Weihnachtskomödie "Krauses
Fest"1) (2007) mimte sie eine
Nachbarin. Zu den überschaubaren TV-Filmen außerhalb des
Dauerbrenners "Um Himmels Willen" zählte zudem der
Weihnachtsfilm "Stenzels
Bescherung"1) (EA: 23.12.2019)
mit Herbert Knaup1)
als korrektem Filialleiter Volkmar Stenzel, dessen
Bank kurz vor Weihnachten "abgewickelt" werden soll. Stenzel "wandelt sich
vom braven Banker zum Robin Hood und versorgt die Geschäftsleute des aussterbenden Städtchens noch rasch mit
dringend benötigten Überbrückungskrediten."
notiert tittelbach.tv.
Karin Gregorek sah man mit dem eher kleinen Part der anfangs harsch
daherkommenden Bankkundin Frau Zichmund, die zum Schluss ihr gutes Herz
entdeckt → Übersicht TV-Produktionen.
Im Kino war die sympathische Schauspielerin in den letzten Jahren nur noch
sporadisch präsent: In Hans-Christian Schmids1) Thriller "23 – Nichts ist so wie es scheint"1) (1998),
der Geschichte der Selbstzerstörung des von August Diehl1) dargestellten jugendlichen Hackers
Karl Koch1),
spielte sie dessen Stiefmutter, ein Jahr später zeigte sie sich in
Peter Kahanes1)
Tragikkomödie "Bis zum Horizont und weiter"1) (1999) als Gefängniswärterin sowie als Lehrerin in
Anno Sauls1)
Regiedebüt bzw. dem Jugendfilm "Grüne Wüste"1) 1999/2001), unter anderem
mit Tatjana Trieb1),
Robert Gwisdek1),
Martina Gedeck1) und
Heino Ferch1) → Übersicht Kinofilme.
Zu erwähnen ist noch, dass die Schauspielerin seit den 1970er Jahren
als Sprecherin in zahlreichen Hörspielen mitwirkte → Auswahl bei
Wikipedia
sowie eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank
gelisteten Produktionen hier am Ende des
Artikel.
Karin Gregorek, die in Berlin lebte, starb dort in der Nacht vom 21. auf den 22. April 2023 im Alter von 81 Jahren.
Die letze Ruhe fand sie auf dem "Französischen Friedhof II"1)
der "Französisch-Reformierten Gemeinde" im Berliner Ortsteil Mitte1)
(Oranienburger Vorstadt) → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
|
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database,
filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de,
defa-stiftung.de,
fernsehenderddr.de, fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv)
|
Kinofilme
- DEFA-Produktionen
(wenn nicht anders vermerkt)
- 1963: Das Stacheltier (Kurzfilm) – Unglaublich (als Karin)
- 1963: Christine
(zunächst unvollendet; nachvertonte Rohschnittfassung UA:
15.10.1974; als Krankenschwester)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1969: Zeit zu leben
(als Blumenverkäuferin) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1970: Dr. med. Sommer II
(mit Werner
Tietze in der Titelrolle; als Schwester Gerda) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1970: Mein
lieber Robinson (mit Jan
Bereska in der Titelrolle; als Barbara) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1972: Leichensache
Zernik (als Frau im Zug) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1974: Leben mit Uwe
(als Ruth Polzin, Schwester von Uwe (Eberhard
Esche)) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1974: Johannes
Kepler (über Johannes
Kepler, dargestellt von Reimar
Johannes Baur; als Keplers Schwester Margarete)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1975: Ikarus
(nach der Erzählung "Neun" von Klaus
Schlesinger; als Mutter von Matthias (Peter
Welz))
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1975: Eine
Pyramide für mich (nach dem Roman von Karl-Heinz
Jakobs; als Annie) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1976: Mann gegen Mann
(nach dem Roman "Duell" von Kurt
Biesalski; als Helga) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1976: Trini
(nach dem Jugendroman "Trini – Die Geschichte eines
Indianerjungen" von Ludwig
Renn; als Frau Carlota)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1977: Die
Flucht (als Gudrun) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1977: Ottokar
der Weltverbesserer (nach verschiedenen "Ottokar"-Erzählungen
von Otto Häuser; mit
Lars
Herrmann
als Ottokar; als Fräulein Pittuhn)→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1977: Brandstellen
(nach dem Buch von
Franz Josef Degenhardt; als Terroristin Karin Kunze)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1978: Einer
muß die Leiche sein (nach dem Krimi von Gert
Prokop; als Evelyn Kunack) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1979: Addio,
piccola mia (über Georg
Büchner, dargestellt von Hilmar
Eichhorn; als Frau Weidig)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1980: Die
Verlobte (nach den Romanen "Haus der schweren Tore" und
"Leben, wo gestorben wird" von Eva
Lippold
mit Jutta
Wachowiak; als Bibelforscherin; auch TV) → fernsehenderddr.de,
filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1982: Dein
unbekannter Bruder (nach dem Roman von Willi
Bredel; als Fräulein Fritsche)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1985: Ete
und Ali (mit Jörg Schüttauf und Thomas
Putensen; als Frau Kowalski vom Wohnungsamt)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1985: Pobojowisko (Produktion Polen; nach einer Vorlage von Wacław Biliński (1921–1999);
Regie: Jan Budkiewicz (1934–2022); als Mathilde von Paulitzky)
→ IMDb
- 1985: Die
Gänse von Bützow (nach der gleichnamigen
Erzählung
von Wilhelm
Raabe; als Helene Klafautius)
→ defa-stiftung.de
- 1987: Einer
trage des anderen Last … (als Oberschwester Walburga)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1989: Die
Beteiligten (als Anna Sell,
Mitarbeiterin eines Stadtrats) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1990: Verbotene
Liebe (als Mutter von Georg (Hans-Peter Dahm))
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1990: Der
Streit um des Esels Schatten (nach dem 4. Buch des Romans "Die
Abderiten" von Christoph
Martin Wieland;
als Krobyle, Frau des Eselstreibers Anthrax (Jürgen-Michael Watzke)) → defa-stiftung.de
- 1991: Das
Mädchen aus dem Fahrstuhl (nach dem Roman von Gabriele
Herzog; als Direktorin)
→ filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1992: Miraculi
/ Der Kontrolleur (als Rednerin) → filmportal.de,
defa-stiftung.de
- 1992: Jana
und Jan (Produktion: DEFA/ZDF; nach der Erzäälung von Manfred Härtel;
als Matter) →defa-stiftung.de
- Sonstige Produktionen
Fernsehen (Auszug)
- DFF-Produktionen
(wenn nicht anders vermerkt)
- Gesamtdeutsche Produktionen
- 1991: Die
Bertinis (Fünfteiler nach dem Roman
von Ralph Giordano; als Frau Niebert) → fernsehserien.de
- 1993: Die Wildnis (als Rosa) →
tvspielfilm.de, IMDb
- 1993: Unser
Lehrer Doktor Specht (Serie mit Robert
Atzorn; als Frau Punkt)
- 1993: Ein Mord danach (als Frau Zumberg) →
tvspielfilm.de, IMDb
- 1994: Um jeden Preis (als Frau Pertramer) →
tvspielfilm.de, IMDb
- 1995: Salto Postale (Comedy-Serie; in 2 Folgen als Dr. Schnäblein-Spraffke,
Leiterin der Oberpostdirektion)
- 1995–1996: Zappek (Krimiserie
mit Uwe
Kockisch; als Frau Verheugen,
Vorgesetzte bei der Polizei) → fernsehserien.de
- 1995–2000: Wolffs Revier (Krimiserie
mit Jürgen
Heinrich)
- 1996: Die Katze von Kensington (Edgar-Wallace-Reihe;:
als Mrs. Goldman)
- 1996: Eine unmögliche Hochzeit (als Mutter
von Holly (Maria
Schrader))
- 1997–1999: Mama
ist unmöglich (Serie; als Gundula Wawczinek, Ehefrau von
Alfred (Eberhard
Esche),
in den Folgen 1–26)
- 1998: Tierarzt
Dr. Engel (Serie mit Wolfgang
Fierek; in 12 Folgen als Helga Bogner)
- 1999: Die Mörderin (als Richterin) →
tvspielfilm.de
- 1999: Klemperer – Ein Leben in Deutschland
(12 Teile; nach den Tagebüchern von Victor
Klemperer;
mit Matthias
Habich als Victor Klemperer, Dagmar
Manzel als desen Ehefrau Eva;
als Ellen, Ehefrau des
mit Klemperer befreundeten Professor Heinrich Feller (Hans
Peter Korff), in
der 1. Folge "Hurra, ich lebe")
- 2000: Jahrestage
(Vierteiler nach dem Romanzyklus
von Uwe Johnson; als Louise Papenbrock)
- 2000: Preis der Schönheit (als Theresa) →
filmdienst.de,
IMDb
- 2001–2005: In aller Freundschaft (Serie)
- 2002–2006: Tatort (Krimireihe)
- 2002–2021: Um
Himmels Willen (Serie; als Schwester Felicitas Meier)
- 2003: Der
Bulle von Tölz: (Krimireihe mit Ottfried
Fischer) – Berliner Luft
(als Frau Janisch)
- 2004: Ein Goldfisch unter Haien (als Museumswärterin)
→ IMDb
- 2004: Hunger auf Leben (nach
den Tagebüchern der Schriftstellerin Brigitte
Reimann; als Hella Zwillich)
- 2005: Eine Prinzessin zum Verlieben
(mit
Muriel
Baumeister als Prinzessin Isabella Maria Magdalena von Luxenstein;
als Mutter von Luk (René
Steinke))
- 2005: Ein Luftikus zum verlieben (mit
Heio von Stetten;
als Magda, Freundin von Anna (Sophie Schütt))
→ IMDb
- 2006: Pfarrer
Braun (Krimireihe mit Ottfried
Fischer) – Drei
Särge und ein Baby (als Anna Mey)
- 2007: Allein unter Bauern (Comedyserie; als Mathilde Dönnicke in der
Folge "Der alte Mann und das Gewehr")
- 2007: Krauses Fest (mit
Horst
Krause; als Nachbarin) → tittelbach.tv
- 2012: Wie
erziehe ich meine Eltern? (Comedyserie; als Frederike Freytag in der Folge "Oma-Opa-Sitter gesucht!")
- 2019: Stenzels Bescherung
(als Bankkundin Frau Zichmund) → tittelbach.tv
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