Filme
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, Die Krimihomepage,
filmportal.de,
deutsches-filmhaus.de, fernsehserien.de) |
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Kinofilme
Fernsehen (Auszug)
- 1961: Das Kartenspiel (als Doug,
Sohn von Herrn Raymond)
- 1964: Der Kammersänger (nach der Komödie von Frank
Wedekind; Regie: Rudolf
Noelte; als der Bediente;
→ weitere Besetzung IMDb)
- 1964: 1913 (nach dem
Schauspiel
von Carl Sternheim; als Hartwig Prinz Oels)
- 1965: Die verschlossene Tür (nach
dem Stück von Fred von Hoerschelmann;
Regie: Dieter Lemmel;
als Claus von Kedell)
Kurzinfo: Baron von Kedell (Leopold Biberti)
und seine Familie übersiedeln zu Beginn des 2. Weltkrieges auf ein
Gut
im "Warthegau".
Bestürzt stellen sie fest, dass sich der Besitzer des Gutes, der
jüdische Bankier Levi (Karl Georg Saebisch)
aus Posen,
schon seit langem im Hause versteckt hält. Kedell gibt ihn als
seinen Bruder aus und Levi lebt jahrelang halb
verborgen bei der Familie. Aber die nervliche Belastung für die
Baronin (Brigitte Dryander)
wird immer größer. Als der
Sohn (Knut Hinz)
eines Tages auf Kriegsurlaub kommt, entsteht ein schweres
Zerwürfnis. Doch der Baron bleibt fest,
sogar als Frau und Sohn ihn verlassen. Dann wird Levi entdeckt …
"Gong"
(10/1965): Fernsehspiel über die tragische Geschichte eines Juden während des
"Dritten
Reichs", über seinen
Beschützer aus Pflichtbewusstsein, Intrigen der Neider und über das Verhängnis, das nach der Rettung vor den
Nazis
überraschend hereinbricht.
"Hamburger Abendblatt"
(11.03.1965):
(…) ein menschlich erschütternder Beitrag zur
"Woche der Brüderlichkeit".
Ohne tendenziöse Akzente schilderte er schlicht die Zeitverhältnisse
aus der Perspektive der beiden Gutsherren auf
Baronowo (
). Zwei Darsteller ersten Ranges trugen das Spiel auf
ihren Schultern: Karl Georg Saebisch (
)
und (
) Leopold Biberti. Die Ereignisse machten sie fast unmerklich zu
Brüdern: den Aristokraten und den Juden,
der sich nicht entschließen konnte, sein Gut zu verlassen und den
Baron auf der Flucht vor den heranrückenden
polnischen Partisanen zu begleiten. Dieter Lemmel
erwies sich dieser verantwortungsvollen Regieaufgabe in jeder
Hinsicht als gewachsen.
"Hörzu"
(13/1965): Das ZDF erledigte sein Pensum aus demselben Anlass ("Woche der
Brüderlichkeit") als dürre
Pflichtübung. Das einzige, was an der "Verschlossenen Tür" Spannung erregte, war der Titel. Gepflegter Dialog
und feierliche Dusternis der Bilder machen aus dem Fernsehteilnehmer noch keinen Teilnehmer an fremdem Schicksal.
Einen jungen schon gar nicht. An die jungen Menschen aber sollte sich solches Warnen vor der Wiederkehr der
Unmenschlichkeit doch vornehmlich wenden.
"Gong"
(13/1965): (
) Baron von Kedell hilft
dem todkranken Bankier Levi (
) einfach nur deshalb, weil
er
Unrecht hasst und seine Hilfe den Notleidenden nicht versagen kann.
Die eigene Familie wendet sich von ihm ab,
der neidische Nachbar gibt keine Ruhe, bis er das Geheimnis gelöst
hat. Kedell steht völlig allein. Wenigstens
glaubt er das. Und der Jude Levi wird von den Befreiern erschossen,
weil er nicht schnell genug den Namen
loswird, der ihn durch die schweren Jahre gerettet hat. –
Konflikt und Tragik in Überfülle. Trotzdem konnte das
matte Spiel in keiner Szene erwärmen oder gar packen. Lediglich
Karl Georg Saebisch als Dr. Levi überzeugte.
Die übrigen Darsteller gaben sich merkwürdig hölzern. So blieb
schließlich nicht viel mehr als der große Pluspunkt,
dass in einem solchen Spiel der verfolgte Jude nicht nur Teufeln,
sondern auch einmal einem Menschen begegnete.
Die gab es damals nämlich auch, was man leider heute noch leicht
übersieht.
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
→ www.zeit.de
- 1966: Der Scheiterhaufen (nach dem Theaterstück von August
Strindberg; Regie: Siegmar
Schneider; als Frederik;
→ weitere Besetzung IMDb)
- 1966: Geibelstraße 27
(als Herbert,
Sohn des Beamten Ernst Keul)
- 1967: Frank V. Die Oper einer Privatbank (nach
dem Theaterstück
von Friedrich Dürrenmatt (auch Regie, Drehbuch);
als Herbert; → weitere Besetzung IMDb)
- 1968: Der
Tod des Handlungsreisenden (nach dem Theaterstück
von Arthur Miller; als Bernard, Charleys Sohn)
- 1968: Romeo und Jeanette (nach dem Theaterstück von Jean Anouilh;
als Frédéric; → weitere Besetzung IMDb)
- 1969: Peter Brauer (nach der Tragikomödie von Gerhart
Hauptmann; als Erwin Brauer; → weitere Besetzung IMDb)
- 1970: Polizeifunk
ruft (Krimiserie; als Dietrich in Folge 49 "Kerzen im
Stroh")
- 1970: Die Plebejer proben den Aufstand (nach dem Drama
von Günter Grass; Inszenierung: Münchner "Residenztheater";
Regie: Hans
Lietzau; als Podulla;
→ weitere Besetzung IMDb)
- 1970: Clavigo (nach dem Trauerspiel
von Johann Wolfgang von Goethe; Inszenierung: "Deutsches
Schauspielhaus", Hamburg;
Regie: Fritz
Kortner;
als Buenco; → weitere Besetzung IMDb)
→ Berliner
Theatertreffen 1970
- 19701974: Hamburg
Transit (Krimiserie)
- 1971: Ein Fest für Boris (nach dem Theaterstück von Thomas Bernhard;
Inszenierung (Uraufführung)
"Deutsches
Schauspielhaus", Hamburg; Regie: Claus Peymann;
als ein beinloser Krüppel; → weitere Besetzung IMDb)
- 1971: Groschenspiel
(Samstagabend-Show mit Reinhard Münchenhagen; als Astronaut in
Episode "Umweltschutz")
- 1972: Die Dreigroschenoper (nach dem Schauspiel
von Bertolt Brecht / Kurt
Weill (Musik) mit Rolf
Boysen als Mackie Messer;
Regie: Ewald Burike; als Filch, einer von Peachums Bettlern;
→ weitere Besetzung IMDb)
- 1972: Agent aus der Retorte (Dokumentarspiel von
Maria Matray und
Answald Krüger um einen großen Bluff
des britischen Geheimdienstes während des 2. Weltkrieges; Regie: Wolfgang
Glück; als Harold Fleming)
- 1974: Eintausend
Milliarden (als Leiser)
- 19741995: Tatort (Krimireihe)
- 1975: Nach der Scheidung (als Jochen Steiger)
→ Filmlexikon
- 1976: Charleys Tante (nach der gleichnamigen
Farce von Brandon
Thomas; Inszenierung "Ernst
Deutsch Theater", Hamburg;
Regie: Volker
Lechtenbrink; Premiere: 11.12.1975; als Charley Wakeham, Student in Oxford;
→ weitere Besetzung IMDb)
- 19771978: Eichholz und Söhne (Serie; als Konrad Eicholz)
- 1978: Hinter dem Vorhang oder Genosse Veygond (nach der
politischen Komödie von Joseph
Breitbach; Inszenierung
Hamburger "Ernst
Deutsch Theater" mit Friedrich
Schütter als Veygond; Regie: Wolf
Dietrich; Premiere: 21.04.1977;
als Arthur Rouret)
→ IMDb
- 1979: Ein Mord, den jeder begeht (nach
dem Roman
von Heimito von Doderer; Regie: Claus Peter Witt;
als Günther Ligharts; → weitere Besetzung
IMDb)
- 1981: Der Fuchs von Övelgönne (Serie; als 1. Offizier Friedrich Horn
in Folge 9 "Menschenschmuggel")
- 1981: François Villon (mit Jörg
Pleva als François Villon; als ?; → weitere Besetzung
IMDb;
Info: Das Fernsehspiel von Leopold Ahlsen
und Werner Schlechte (Regie) versucht, mit Musik, Pantomime,
Gesang und Rezitation Szenen aus dem ausschweifenden Leben des französischen Volksdichters
und ganovenhaften Früh-Bohèmiens Villon nachzustellen, der sich im 15. Jahrhundert in Paris herumtrieb.
(Quelle: www.spiegel.de)
- 1982: Die Fischer von Moorhövd
(Serie; als ?)
- 1984: Patrik
Pacard (Sechsteiler; als norwegischer Geheimdienstchef Okland)
- 1985: Schwarz Rot Gold
(Krimireihe) 6. Nicht schießen! (als Rechtsanwalt)
- 1987: Die
Wilsheimer (6-teilige Serie; als Edmund Idstein)
- 1987: Das Erbe der Guldenburgs (Serie; in 5 Folgen als
Manfred Gesswein)
- 19881989: Die
Schwarzwaldklinik (Serie; in 17 Folgen als Chirurg bzw. Oberarzt Dr.
Borsdorf)
- 1989: Traffik (6-teilige
britische Serie; als Kurt in Folge 2 "Forderungen"
("The Criminal"))
- 1990: Liebesgeschichten
(Serie; als ?)
- 1990: Hotel Paradies (Serie; als Walter Hobel in Folge
7 "Familienkrieg")
- 19902016: Lindenstraße
(Serie; als Hans-Joachim "Hajo" Scholz in den Episoden
2411566 sowie
Gastauftritt in Episode 1590)
- 10.12.1995: 80-minütiges Special anlässlich des zehnjährigen Jubiläums: Entführung
aus der Lindenstraße
- 22.12.2006: Sonderfolge: Finstere Weihnacht
- 03.01.2009: Sonderfolge: Terror
- 1991: Insel der Träume (Serie; als Gerd Werner in Folge 6 "Ein sinnloses Leben")
- 1992: Die Angst wird bleiben (als Dr. Schröder)
→ tvspielfilm.de
- 1994: Florida Lady (Serie; als Gisbert Borns in Folge 5 "Zu zweit allein")
- 1994: Die Männer vom K3 (Krimiserie; als
Dorfpolizist bzw. Polizeiobermeister
Rupp in Folge 22 "Ein friedliches Dorf")
- 1998: Aus heiterem Himmel (Serie; als Rolf Janowski in Folge
54 "Helden")
- 1999: Die Wache (Krimiserie; als Herr Lisner in Folge
6.12 "Media")
- 2002: Großstadtrevier (Krimiserie; als
Briefträger Kurt Lieblich in
Folge 15.12 "Verdammtes Glück")
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