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Aufgewachsen unter anderem in der brandenburgischen Stadt Belzig1)
sowie in Halle1) (Saale),
war Rippert Mitglied des "Stadtsingechors zu Halle"1), erregte schon
früh mit seiner ungewöhnlichen Stimme Aufmerksamkeit, die aufgrund des Einsatzes der Falsettstimme einen
Umfang von mehr als vier Oktaven besaß. Nach der Scheidung seiner Eltern übersiedelte
Rippert Anfang der 1950er gemeinsam mit der Mutter in die Bundesrepublik.
Ein Fulbright1)-Stipendium
ermöglichte ihm, zwischen 1951 bis 1959 an "Staatlichen Hochschule für Musik"1)
in Hamburg ein Gesangsstudium, wobei er sich gefördert von seinem Lehrer, dem
Musikpädagogen und Chorleiter Prof. Adolf Detel1) dem osteuropäischen
Liedgut zuwandte; zudem nahm er Schauspielunterricht.
Foto: Ivan Rebroff anlässlich eines Konzerts
in der "Zisterzienserinnenabtei La Cambre"1)
(Region Brüssel-Hauptstadt1)) im September 2006
Urheber: Guywets; Der Urheberrechtsinhaber veröffentlicht
dieses Werk als gemeinfrei;
dies gilt weltweit.
Quelle: Wikipedia
bzw. Wikimedia
Commons |
Bereits 1953 gab er
sich den Künstlernamen "Ivan Rebroff", 1958 gewann er beim
bundesdeutschen Hochschulwettbewerb den 1. Preis, ein Jahr später konnte er einem ersten Preis
beim "Internationalen Musikwettbewerb der ARD"1)
erringen. Rebroffs Karriere begann als Solist bei verschiedenen Chören, den "Schwarzmeer-Kosaken-Chor"1)
und dem "Ural Kosakenchor"1),
eine Mitgliedschaft beim "Don Kosaken Chor"1)
von Serge Jaroff1)
ist "trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft"
notiert Wikipedia. Engagements an der Oper in Gelsenkirchen1) (1960;
heute "Musiktheater im Revier"1)) und an den
"Städtischen Bühnen Frankfurt"1)
(19631969) brachten Rebroff zunächst nicht den erwünschten Erfolg, der
Durchbruch zum international viel beachteten Star gelang dem Bass-Bariton mit
der samtig, tiefen Stimme ab 1968 an dem am Pariser Champs-Élysées1)
gelegenen "Théâtre Marigny" mit der Rolle des Milchmanns Tevje
in dem Musical
"Anatevka"1), einer Figur, mit der er
dort in knapp 1.500 Vorstellungen Furore machte und die ihn schlagartig
berühmt werden ließ. Der Song aus dem Musical "Wenn ich einmal reich wär"
gehörte fortan ebenso zu seinem Repertoire wie zahllose Volksweisen aus dem alten Russland,
von denen "Kalinka"1),
"Katjuscha"1),
"Schwarze Augen"1),
"Wolgaschlepper"1),
"Moskauer Nächte"
und das Lied über "Stenka Rasin"1) wohl die
bekannteste sein dürften, aber auch das hebräische Volkslied "Hava Nagila"1)
oder das bekannte "Wolgalied"1) aus der Lehár-Operette "Der Zarewitsch)ist"1)
sind zu nennen → Diskografie
bei Wikipedia.
Rebroff, der fünf Sprachen fließend beherrschte, gehörte rasch zu den gefragten
Sängern, absolvierte Tourneen rund um den Globus, gab während seiner
über 40-jährigen Karriere mehr als 8.000 Konzerte, war Stargast bei unzähligen
Gala-Veranstaltungen. Im Fernsehen geriet der "Einmann-Kosakenchor",
wie er von Kritikern tituliert wurde, zum Dauergast, hatte unter anderem
Anfang der 1970er Jahre in der ARD mit "Die Ivan-Rebroff-Show"2)
(19721975) sechs Folgen lang eine eigene Unterhaltungssendung. Knapp 50 "Goldene Schallplatten"1) und eine
in Platin für ab 1975 weltweit rund 10 Millionen verkaufte Langspielplatten
belegen die Popularität des Künstlers, er bediente das Klischee des Russen
schlechthin, obwohl er nach eigenen Aussagen bis Ende der 1980er Jahre nie in
Russland gewesen war. Auf seiner ersten Tournee 1988 durch die damalige
Sowjetunion1), die er unter die Zeichen
"Glasnost und
Perestroika"1) stellte, wurde er dann auch
dort vom Publikum
begeistert gefeiert.
Auch wenn Rebroff die gewünschte, große Karriere auf der Opern-Bühne nicht
gelang, übernahm er dennoch Gastrollen in verschiedenen Opern-Werken,
sang beispielsweise den Musikmeister Rosinass Don Basilio in "Der Barbier von Sevilla"1)
von Gioachino Rossini1) und
die Titelpartie in "Boris Godunow"1)
von Modest Mussorgski1),
zu seinem Operetten-Repertoire zählte auch der Prinz Paul in "Der letzte Walzer"
von Oscar Strauss1).
Einen Ausflug auf die Leinwand machte er mit der männlichen Hauptrolle in dem ganz auf ihn zugeschnittenen Streifen
"Das Lied der Balalaika"3) (1971, "L'homme qui vient de la
nuit"), vornehmlich war er jedoch auf dem Bildschirm präsent. So
gab er beispielsweise den Philosophen Colline in der TV-Fassung (1962) der Puccini-Oper
"La Bohčme"1)
neben den Protagonisten Evelyn Lear1) (Midinette
Mimi) und Donald Grobe1) (Poet
Rodolfo) und
den Großaugur Kalchas1) in der von
Axel von Ambesser nach
der gleichnamigen Opéra-bouffe1)
von Jacques Offenbach1) in Szene gesetzten
Adaption "Die schöne Helena"2)
(EA: 19.01.1975) an der Seite von René Kollo
als Prinz Paris1)
und Anna Moffo1)
als Helena1),
Gattin des Königs Menelaos1)
(Josef Meinrad). In
"Der Zigeunerbaron"2) (EA: 19.04.1976)
nach der gleichnamigen Operette1)
von Johann Strauss1) glänzte Rebroff
unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt1) als der reiche Schweinezüchter und Vater von
Arsena (Janet Perry1)) Kálmán Zsupán Siegfried Jerusalem1)
gab den jungen Emigranten
Sándor Barinkay, Ellen Shade (→ Wikipedia (englisch))
die Saffi, die musikalische Leitung hatte Kurt Eichhorn1).
Zu einer seiner letzte Auftritte im Fernsehen gehörte die TV-Verfilmung "Der Bettelstudent"
(1980/81) nach der gleichnamigen
Operette1) von Carl Millöcker1), gedreht von Frank de Quell mit polnischen
Sängern/Sängerinnen sowie dem Orchester der
"Oper Breslau"1)
("Opera Wrocławska") unter der Leitung von Robert Satanowski
(19181997 → Wikipedia
(englisch)), in der Rebroff den Oberst Ollendorf gab; einführende Worte
sprach Herbert Prikopa1).
Ebenfalls 1981 sah man ihn noch einmal im Kino, in dem am 13. September 1981 beim
"Kinderfilmfestival Frankfurt am Main" erstmals gezeigten Spielfilm
"Kleiner
Mann, was tun?"4) um einen klugen, türkischen Jungen,
der den Kampf mit der bundesdeutschen Bürokratie aufnimmt
und damit die Abschiebung seiner Familie in die Türkei verhindert, trat er
als einer der Beamten in der Berliner Ausländerbehörde in Erscheinung → Übersicht
Filmografie.
Als Regisseur versuchte er sich
mit eigenen Opern- und Operetteninszenierungen, wie unter anderem 1987
am "Stadttheater Augsburg"1) mit der Operette "Die Dubarry"1) von
Carl Millöcker1) in der
musikalischen Neubearbeitung
von Theo Mackeben1).
In Augsburg brillierte er seit der Premiere am 26. Juni 1988 zudem einmal
mehr mit der Rolle des Oberst Ollendorf in "Der Bettelstudent".
Rebroff wusste sein Image stets gut zu vermarkten, auch im vorgerückten
Alter blieb der schwergewichtige Wahl-Russe, der in den 1980er Jahren sein Repertoire um den sakralen Bereich
erweitert hatte (u. a. "Ich
bete an die Macht der Liebe"1))
und mit Kirchenkonzerten in Europa auf Tournee ging, ein
gefragter Sänger. In Anlehnung an "Die drei Tenöre"1)
(Plácido Domingo1),
Luciano Pavarotti und José Carreras1)) trat Rebroff bisweilen mit
Gunther Emmerlich1) und
Günter Wewel1) als "Die drei Bässe" auf.
Noch mit über 70 Jahren stand er auf der Bühne,
absolvierte 2006 seine letzte Europa-Tournee, sein letztes Konzert gab er am
7. Dezember 2007 in der Wiener "Votivkirche"1).
Über den Privatmensch Ivan Rebroff ist wenig bekannt, er lebte in
Zell-Weierbach1),
heute Stadtteil von Offenburg1),
sowie auf seinem Anwesen "Burg Weilstein", einem kleinen Jagdschloss zwischen
Treisberg1) und
Hunoldstal1),
heute Ortsteile von Schmitten im Taunus1),
wo er in einem elitär-rustikalen Ambuiente etliche prominente Gäste beherbergte → www.fnp.de. Seit etlichen Jahren machte er zudem die griechische Sporaden-Insel Skopelos1) zu seiner Wahl-Heimat, deren Einwohner ihn bereits 1991 anlässlich seines 60. Geburtstages
zum Ehrenbürger ernannten.
Für Schlagzeilen sorgte Rebroff 1994 durch seinen Rechtsstreit gegen die
"Molkerei Müller"1) wegen
der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Das Unternehmen hatte in einem Werbespot
mit einer als Kosake1) verkleideten Figur der Eindruck erweckt,
es sei Rebroff, der für die Produkte der Firma werbe. Eine tatsächlie Mitwirkung des Sängers
war zuvor an unterschiedlichen Honorarvorstellungen gescheitert. Die Klage
des Kümstler war erfolgreich, in einem Urteil sprach ihm
das "Oberlandesgericht Karlsruhe"1)
1988 eine Entschädigung bzw. nachträgliche Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark
zu.
Ivan Rebroff, der vor allem in den 1970er und 1980er Jahren zu den populären
Operetten- und Musical-Interpreten jener Ära zählte sowie als eingefleischter Junggeselle galt, starb am 27. Februar 2008
im Alter von 76 Jahren nach längerer Krankheit in einer Klinik in Frankfurt am Main1) an
multiplen Organversagen bzw. Herzstillstand; seit längerer Zeit litt er an
Diabetes.
1985 würdigte man den Künstler
in Anerkennung seiner Verdienste um die
Völkerverständigung zwischen Ost und West mit dem "Bundesverdienstkreuz
am Bande"1).
Laut Medienberichten ging Reebroffs Millionenvermögen gemäß
des Testamentes nicht an seinen damals
noch lebenden Bruder Horst Rippert1)
(1922 2013), sondern an seine langjährige Managerin Irma Weber.
Die Asche seiner sterblichen Überreste sei im Ägäischen Meer in der Nähe der Insel Skopelos verstreut
worden → presseportal.de,
abendblatt.de,
findagrave.com.
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Ehemalige Webpräsenz www.ivan-rebroff.de bei web.archive.org
Siehe auch Wikipedia
(mit Diskografie),
wiev1.orf.at
sowie
die Nachrufe bei www.sueddeutsche.de
und www.welt.de
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Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) fernsesehrien.de, 3)
wunschliste.de
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Filme
(TV-Produktionen, wenn nicht anders vermerkt)
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, fernsehserien.de,
filmportal.de;
R = Regie) |
- 1961: Die Jakobsleiter unvollendetes
Oratorium von Arnold Schönberg
nach einer Dichtung des Komponisten) für Soli, Chor
und Orchester, benannt nach der biblischen Jakobsleiter
(Aufzeichnung (EA: 24.06.1961) der Welturaufführung
(16.06.1961)
im "Wiener Konzerthaus" während
der
"Wiener Festwochen"
(es spielte das Kölner "WDR-Sinfonieorchester" unter der
Leitung von Rafael
Kubelik;
Mitwirkende: Iwan Rebroff (Erzengel Gabriel),
Josef Traxel (ein Berufener),
Julius Patzak
(ein Aufrührerischer), Hans Herbert Fiedler (ein Ringender),
Thomas Stewart
(der Auserwählte),
Helmut Krebs (der Mönch),
Ilse Hollweg (der Sterbende/die Seele)
sowie der "NDR Chor"
unter der Leitung
von Max Thurn
und der "WDR Rundfunkchor"
unter der Leitung von Bernhard Zimmermann; die Einführung in das Werk
gab der Bearbeiter Winfried
Zillig) → schoenberg.at
- 1962: La Bohčme nach der Oper "La
Bohčme" von Giacomo Puccini
mit dem Libretto von Luigi Illica und
Giuseppe
Giacosa, basierend auf dem Roman "Scčnes de la vie de bohčme" von
Henri Murger
(R: Hans
Hartleb, es spielte das "NDR-Sinfonieorchester"
unter der musikalische Leitung von Herbert Sandberg (19021966);
mit u. a. Evelyn Lear als
Midinette Mimi,
Donald Grobe als Poet Rodolfo;
als Philosoph Colline) → IMDb
- 1964: Ein Sommer Ein Herbst (nach dem Schauspiel
"La mouette" von Arthur
Adamov, basierend auf der
Erzählung
"Flattergeist"
(auch "Die Grille") von Anton
Tschechow; R: Tom
Toelle; als der
Opernsänger;
Kurzinfo: Als eine begabte Dilettantin
hat Olga Fedrowna (Renate
Danz) sich immer nur in der Gesellschaft
von Künstlern bewegt. Aber sie heiratet den
Arzt Dymow (Hartmut
Reck), der nur seinen Beruf kennt. Er hat
nichts dagegen, dass sie weiterhin malt und sich von
ihrem früheren Lehrer (Hartmut Becker) beraten lässt.
Als sich Olgas Beziehungen zu dem Künstler vertiefen,
sieht der Ehemann darüber hinweg, ja er tröstet seine
Frau sogar in ihrem Liebeskummer. Da erkrankt der Arzt schwer
"Gong" (50/1964):
Dramatisierung
einer Novelle des bedeutenden russischen Erzählers (18601904) durch den
bekannten französischen Autor. Eine kunstbegeisterte, leichtsinnige junge Frau bringt sich durch eine Liebschaft
um ihr Lebensglück. Für Erwachsene
"Hamburger Abendblatt" (18.12.1964):
(
) fand im großen und ganzen in der Inszenierung Tom Toelles befriedigende
Deutung. (
) Renate Danz fehlte vielleicht ein Schuss Strindbergscher Triebhaftigkeit, um ihre Olga Fedrowna
ganz auszuloten. Alle anderen waren richtig geführt.
"Gong" (2/1965):
In dieser etwas mageren Fernsehwoche war
(das) Fernsehspiel immerhin ein Lichtblick.
Tschechows Erzählung, der Konflikt zwischen dem musischen und technischen Menschen, ist zeitlos. Regisseur Toelle
machte daraus ein bloßes Dreiecksverhältnis: eine Frau zwischen zwei Männern, ein sehr privates russisches Schicksal
um alles und nichts. Wenn es der Versuch war, eine Fernsehnovelle auf dem Bildschirm zu gestalten, so war er gelungen,
denn es gab eine konsequente Dramaturgie mit harten Schnitten, die kein langes Verweilen zuließ. Die guten Schauspieler
gaben ihr Bestes, aber genau dort bemerkte man den Regisseur, der ihnen zu sehr freie Hand ließ. Renate Danz spielte
alle an die Wand. Und wenn auch Hartmut Reck und Hans-Helmut Dickow
(Arzt und Freund Dymows) ihrem persönlichen
Stil treublieben, konnte kein Ensemble zusammenkommen, das für diese Novelle notwendig war.
(SWF)
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com)) → IMDb
- 1969: L'homme qui venait du Cher (musikalische Komödie u. a.
mit Françoise Hardy R: Pierre Desfons; als L'Indien) → IMDb
- 1971: Das Lied der Balalaika / L'homme qui vient de la nuit (Kinofilm;
R: Jean-Claude Dague; als der Russe Sascha Voronin;
u. a. Katja Ebstein als Sängerin) → wunschliste.de,
filmdienst.de,
filmportal.de
(Filmplakat), IMDb
- 1971: Peter Alexander präsentiert Spezialitäten
(In
jeder der 12 Ausgaben (19691978)
präsentierte Peter Alexander
Größen aus der deutschen Schlager-/Musikbranche; Mitwirkung in Folge
6 → IMDb)
- 25.11.1972: Fritz
Muliar Show (6-teilige Showreihe mit Fritz Muliar sowie Sketchen, Tanz, Musik und Gästen;
R: Otto Anton Eder;
Mitwirkung in Folge 3 "Zum Beispiel Liebe" → IMDb)
- 19721975: Die Ivan-Rebroff-Show
(6 Ausgaben; große Samstagabend-Musikshow mit Ivan Rebroff und Gästen)
- 1973: Kinder, Kinder
auch für Erwachsene (R:
Pierre
Koralnik; als der allwissende Ries, Iska Geri als die Waschmittelhexe;
Kurzinfo: Zwei Kinder reisen in eine phantastische Welt: ein Waschbecken wird zum Meer, ein Gemüsebeet zum Dschungel,
eine Küche zur Puppenstube. Kinder wurden nach ihren Träumen und Eindrücken von der Umwelt befragt,
sie malten,
schrieben Texte und besprachen Tonbilder. Daraus entstand dieser Film.
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
→ IMDb
- 1973: Der letzte Walzer nach der gleichmnamigen Operette von
Oscar Strauss (R: Fred
Kraus; als Prinz Paul,
Marika Rökk als Vera Lisaweta Opalinski) → IMDb
- 1975: Die schöne Helena nach
der gleichnamigen
Opéra-bouffe von Jacques
Offenbach (R: Axel
von Ambesser;
mit René
Kollo als Prinz Paris,
Anna
Moffo als Helena,
Gattin des Königs Menelaos
(Josef
Meinrad); als (Augur Kalchas);
mit u. a. Harald
Serafin (Achilles),
Hans
Kraemmer (König Agamemnon))
→ filmportal.de
(Besetzung)
- 1975: Klimbim
(Comedy-Serie; Auftritt in Folge
12 (03.06.1975) mit dem Lied "Kalinka" → IMDb)
- 1976: Der Zigeunerbaron nach der gleichnamigen
Operette von Johann
Strauss (R: Arthur Maria
Rabenalt,
Dirigent: Kurt
Eichhorn; als der reiche Schweinezüchter Kálmán Zsupán,
Vater von Arsena (Janet
Perry);
mit u. a. Siegfried Jerusalem als der junge
Emigrant Sándor Barinkay, Ellen Shade (→ Wikipedia (englisch))
als Saffi)
→ filmportal.de (Besetzng)
- 1978: Zwei himmlische Töchter
(Comedy-Serie mit Ingrid Steeger und
Iris
Berben; als Opernsänger
Enzo Lorenzo
in Folge 5 "Ein
Tenor nach Paris" → wunschlisrte.de)
- 1980: Katharina und Potemkin Ein musikalischer Bilderbogen aus dem alten Russland
(R: Ekkehard Böhmer;
mit Anneliese Rothenberger als Zarin Katharina die Große, Steven Kimbrough als
deren Günstling/Liebhaber
Fürst Grigori Alexandrowitsch
Potjomkin;
als der Don-Kosak
Jemeljan Iwanowitsch Pugatschow)
- 1980/81: Der Bettelstudent nach der gleichnamigen
Operette von Carl Millöcker
(R: Frank de Quell: als Oberst Ollendorf,
Gouverneur von Krakau; mit Mariusz Majewski als Symon Rymanowicz, der
"Bettelstudent", u. a. Ursula Walczak
als Palmatica Gräfin Nowalska, Danuta Paziukowna als deren Tochter Laura sowie dem Orchester der
"Oper Breslau"
unter der Leitung von Robert Satanowski (19181997 → Wikipedia
(englisch)); einführende Worte sprach Herbert Prikopa)
→ IMDb,
tvprogramme.shoutwiki.com
- 1981: Kleiner
Mann, was tun? (Kino-Kinderfilm; R/Drehbuch: Klaus
Werner, Uschi
Madeisky;
als ein Beamter in der Berliner Ausländerbehörde;
filmdienst.de:
Listenreich und unbekümmert nimmt ein
kluger türkischer Junge (Savaş Ali Aykol) den Kampf
mit der bundesdeutschen Bürokratie auf und verhindert die
Abschiebung seiner Familie in die Türkei.
Sympathischer Kinderfilm, der für Toleranz gegenüber Minderheiten
eintritt und Verständnis für eine
andersartige Mentalität zu vermitteln versucht.) → spiegel.de
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