Wirken / Repertoire (Auszug) / Filmografie
Rudolf (Johann) Schock wurde am 4. September 1915 als Sohn eines aus Westpreußen stammenden Hafenarbeiters in der nordrhein-westfälischen Stadt Duisburg1) geboren und wuchs im Stadtteil Wanheimerort1) auf. Nur wenige Jahre später verstarb 1923 sein Vater, Mutter Anna (um 1881–1968), die unter anderem im "Stadttheater Duisburg"1) als Putzfrau und Garderobiere arbeitete, musste ihn sowie seine älteren vier Geschwister mehr schlecht als recht durchbringen. Schock sang von Kindheit an in der Familie und in verschiedenen Chören. Nach dem frühen Tod des Vaters im Jahre 1923 unterstützten er und seine vier Geschwister, die später alle Berufssängerinnen und -sänger wurden, die Mutter finanziell dadurch, dass sie bei Festen und in Lokalen mit volkstümlichen Liedern und Operettenmelodien auftraten.*)  
Bevor Rudolf Schock zu einem der prägendsten und beliebtesten lyrischen Tenöre der Nachkriegszeit avancierte, absolvierte er eine Lehre zum Friseur, studierte dann in Köln Gesang bei Professor Gustav Pilken. Bereits seit 1932 war er zusammen mit Schwester Elfriede Mitglied des Duisburger Opernchores, durfte bald auch kleine Solo-Partien übernehmen. 1936 wirkte er als 1. Chor-Tenor erstmals bei den "Bayreuther Festspielen"1) mit, wo er auch dem Heldentenor Laurenz Hofer (1888 – 1964) begegnete, der seine gesangliche Karriere noch bis Mitte der 1950er Jahre auch als Gesanglehrer begleitete.

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Rudolf Schock; Copyright Rainer Binder
1937 erhielt Schock einen Solistenvertrag am "Landestheater Braunschweig" (heute "Staatstheater Braunschweig"1)) und debütierte dort als Soldat Gustav Busch in der komischen Oper "Die beiden Schützen"1) von Albert Lortzing1). 1940 wurde Schocks Karriere durch den 2. Weltkrieg unterbrochen, er musste in der Wehrmacht als Soldat Kriegsdienst leisten und konnte lediglich mittels Abendverträgen an der "Wiener Staatsoper"1) (25.09.1940: Tamino in "Die Zauberflöte"1)) sowie 1943/44 in Berlin an der " Städtischen Oper" (heute: "Deutsche Oper Berlin"1)) zeitweilig auf der Bühne stehen.
Nach Ende des 2. Weltkrieges nahm Schock seine Karriere seit Herbst 1945 zunächst am "Staatstheater Hannover"1) wieder auf, 1946 wechselte er an die "Berliner Staatsoper"1), im darauffolgenden Jahr an die "Hamburgische Staatsoper"1), deren Ensemblemitglied er bis 1956 blieb. Seit 1948 trat Schock wiederholt bei den "Salzburger Festspielen" auf – erstmals als Gefängnispförtner Jaquino in "Fidelio"1) von Ludwig van Beethoven1) an der Seite von Erna Schlüter1) (Leonore alias "Fidelio", Ehefrau des Gefangenen Florestan (Julius Patzak1)) –, Gastspiele und Tourneen führten ihn unter anderem (als ersten deutschen Sänger nach dem Krieg) an das Londoner "Royal Opera House"1) in Covent Garden1) (1948/49), nach Australien (1949 mit dem Programm, das für den 1948 verstorbenen Richard Tauber vorgesehen gewesen war), in die Niederlande und Belgien sowie in die USA. Ein Auftritt an der berühmten "Metropolitan Opera"1) blieb ihm jedoch verwehrt, vermutlich, weil er sich in Übersee nicht längerfristig vertraglich binden wollte.
Seit 1951 nahm er regelmäßig Verpflichtungen an der "Wiener Staatsoper"1) an, blieb durch Gastspielverträge gleichzeitig der "Deutschen Oper am Rhein"1) (Düsseldorf-Duisburg), der "Bayerischen Staatsoper"1) in München und der "Hamburgischen Staatsoper" verbunden.
Rudolf Schock als Hans, der Oper "Die verkaufte Braut" von Bedrich Smetana an der "Komischen Oper", Berlin; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000883_016); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); undatiertes Foto; Quelle: www.deutschefotothek.de Schock machte mit seiner schönen, lyrischen Tenorstimme vor allem als Mozart1)-Interpret auf sich aufmerksam. Neben dem Tamino in "Die Zauberflöte"1) feierte man ihn als Don Ottavio in "Don Giovanni"1), als Edelmann Belmonte in "Die Entführung aus dem Serail"1) und als Offizier Ferrando in "Cosě fan tutte"1), beispielsweise brillierte er auch bei den "Salzburger Festspielen" 1951 und 1956 mit der Titelpartie des Idomeneo/Idomeneus1) in dem Werk "Idomeneo"1).
Er gab den Jägerburschen Max in "Der Freischütz"1) von Carl Maria von Weber1), glänzte als Chevalier Des Grieux sowohl in "Manon"1) von Jules Massenet1) als auch in "Manon Lescaut"1) von Giacomo Puccini1) oder mit der Titelpartie in dem Wagner1)-Werk "Lohengrin"1). Zu Schocks weiterem, herausragenden Repertoire gehörten auch der Ritter Walther von Stolzing in Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg"1) (1959: "Bayreuther Festspiele"1)), der Don José in "Carmen"1) von Georges Bizet1), die Titelrolle des Räuberhauptmanns Fra Diavolo1) alias Marquis de San Marco in "Fra Diavolo" von Daniel-François-Esprit Auber1), der Tenor/Bacchus1) in "Ariadne auf Naxos"1) von Richard Strauss oder der Gutsnachbar Lenski in "Eugen Onegin"1) von Peter Tschaikowsky1) – um nur einige der zahlreichen Partien zu nennen.

Rudolf Schock als Hans in der Oper "Die verkaufte Braut"1)
von Bedřich Smetana1) an der "Komischen Oper Berlin"1)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000883_016)
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Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983); undatiertes Foto
Quelle: www.deutschefotothek.de;
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Während seiner Karriere als Operntenor arbeitete Schock mit so bedeutenden Dirigenten wie beispielsweise Karl Böhm (1894 – 1981), Wilhelm Furtwängler1) (1886 – 1954) und Herbert von Karajan1) (1908 – 1989) zusammen, zu seinen Partnerinnen zählten – neben vielen anderen berühmten Sängerinnen – auch Erna Berger (1900 – 1990), Elisabeth Schwarzkopf (1915 – 2006), Rita Streich (1920 – 1987), Elisabeth Grümmer (1911 – 1986) und Anneliese Rothenberger (1926 – 2010).
 
Ungeheure Popularität erlangte der blendend aussehende und international renommierte Tenor Rudolf Schock vor allem ab Ende der 1950er Jahre durch seine zahlreichen Auftritte im Rundfunk, in Fernseh- und Unterhaltungsshows sowie seiner Mitwirkung in einigen Musikfilmen und TV-Produktionen. Vor allem aber in späteren Jahren durch seine schwerpunktmäßige Hinwendung zur Operette, was von einigen Kritikern allerdings negativ bewertet wird.
Dennoch – seine Beliebtheit bleibt unbestritten, er war der Graf Danilo Danilowitsch – sieht man von Johannes Heesters einmal ab – par excellence in "Die lustige Witwe"1) von Franz Lehár1),  hinreißend als Gabriel von Eisenstein in "Die Fledermaus"1) von Johann Strauss1) oder als der in seine Heimat zurückgekehrte Emigrant Sándor Barinkay in "Der Zigeunerbaron"1), ebenfalls von Johann Strauss → Übersicht Wirken/Repertoire.

Rudolf Schock als Nemorino in der komischen Oper "Der Liebestrank"1)
von Gaetano Donizetti1), 1950 an der "Staatsoper Berlin"1)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000873_068)
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Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983); Datierung: 20.06.1950
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Rudolf Schock als Nemorino in der komischen Oper "Der Liebestrank" von Gaetano Donizetti, 1950 an der "Deutschen Staatsoper", Berlin; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000873_068); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek; 1901–1983); Datierung: 20.06.1950; Quelle: www.deutschefotothek.de
Schock avancierte zu einem "Sänger des Volkes" und stand Leinwandstars wie Rudolf Prack (1905 – 1981) oder Dieter Borsche (1909 – 1989) in nichts nach. Das lag wohl auch seiner Fähigkeit, bekannte Arien mit seinem unverwechselbaren Timbre wie Schlager zu präsentiere – damit sang er sich in die Herzen eines breiten Publikums und bleibt vor allem Liebhabern der "leichten Muse" unvergessen. Seine Tenorstimme war von seltenem Glanz in den hohen Lagen und von nuancenreichem Ausdruck, mit der er sowohl in der Oper als auch in der Operette, im Kunst- wie im Unterhaltungslied stets vielfältige Aufgaben fand.
Umjubelte Liederabende in überfüllten und stets ausverkauften Konzertsälen sprachen für seine enorme sängerische Dominanz, unzählige Plattenaufnahmen mit mehr als 1 000 Titeln, die sich millionenfach verkauften (und immer noch verkaufen), zeugen von Schocks Medienpräsenz. Rudolf Schock selbst meinte einmal in einem Interview "Die Leute spüren, dass ich einer der ihren bin. In erster Linie habe ich immer für mein Publikum gesungen und nicht für einen kleinen Kreis von Fachleuten". Er verfügte über ein breit gefächertes Repertoire, sang Werke deutscher italienischer, französischer und russischer Komponisten mit einer ungeheuren Strahlkraft. 
  
Als "Filmstar" bleibt 1953 seine Verkörperung des legendären Richard Tauber in in dem von Ernst Marischka1) gedrehten Streifen "Du bist die Welt für mich"1) in Erinnerung. Im Heimat- und Musikfilm der 1950er trat er unter anderem in Produktionen wie "Der fröhliche Wanderer"1) (1955) oder dem Melodram "Stimme der Sehnsucht"1) (1956) auf, Schock mimte beispielsweise neben Gerhard Riedmann als der junge Komponist Emmerich Kálmán1) den Tenor Janos Hegedüsch in dem als "Die Emmerich-Kalman-Story" untertitelten Biopic "Der Czardas-König"1) (1958), machte als verarmter Graf Michael in Rudolf Schündlers Operettenverfilmung "Gräfin Mariza"1) (1958) neben "Titelheldin" Christine Görner1) eine ebenso blende Figur wie als Franz von Schober1) (1796 – 1882) in der Adaption "Das Dreimäderlhaus"1) (1958) an der Seite von Karlheinz Böhm als Komponist Franz Schubert1) (1797 – 1828) → Übersicht Kinofilme.
Auf dem Bildschirm konnte man sowohl seine gesangliche Kunst als auch sein schauspielerisches Talent seit Mitte der 1950er  in etlichen Opern- und Operettenverfilmungen ebenfalls bewundern. Darüber hinaus war Schock ein gern gesehener Gast in zahlreichen beliebten Unterhaltungs-Shows wie "Zum Blauen Bock" oder "Melodie für Millionen"1), in "Ich erinnere mich gern – Ein Abend mit Rudolf Schock"2) (1983) erfreute er die Zushauer/-innen mit einer eigenen Sendung → Übersicht TV-Produktionen.
Dass der Tenor ein exzellenter Interpret des Kuntsliedes unter anderem in Vertonungen von Johannes Brahms1), Franz Liszt1), Franz Schubert1), Robert Schumann1), Richard Strauss1) oder Hugo Wolf1) war, beweisen noch heute zahlreiche Tondokumente. Darüber hinaus sang er neben geistlichem Liedgut wie "So nimm denn meine Hände"1) oder "Die Himmel rühmen"1) viele populäre Volksweisen, beispielsweise "Hoch auf dem gelben Wagen"1), "Funiculi, Funiculŕ"1), "Ach, wie ist’s möglich dann"1), "Wenn alle Brünnlein fließen"1), "Auf der Lüneburger Heide"1), "Im schönsten Wiesengrunde"1) oder ""Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde"" und "Auf der Heide blüh'n die letzten Rosen" mit der Melodie von Robert Stolz1) und dem Text von Bruno Hardt-Warden1). 1968 erhielt er eine "Goldene Schallplatte"1) mit Brillanten und 1979 eine "Goldene Schallplatte" für das Album "Die Stimme für Millionen".
 
Seine Bühnenlaufbahn beendete Rudolf Schock anlässlich seines 60. Geburtstages 1975 mit der Rolle des Belmonte in der Mozart-Oper "Die Entführung aus dem Serail", sein letztes Konzert gab er am 9. November 1986 im Dürener1) Stadtteil Birkesdorf1) mit der "Chorgemeinschaft Constantia 1869". Nur zwei Tage später starb der 1954 in Wien zum "Österreichischen Kammersänger" ernannte Rudolf Schock unerwartet am 13. November 1986 im Alter von 71 Jahren in seinem Domizil in Düren an den Folgen eines Herzinfarkts; Anfang Oktober 1980 hatten er und seine Ehefrau das Rheinland bzw. Düren zur Wahlheimat gemacht, nachdem Tochter Isolde schwer an Krebs erkrankt war. Die letzte Ruhe fand der gefeierte Tenor auf dem Friedhof Düren-Gürzenich1) → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
Aus seiner Ehe mit der Tänzerin Gisela Behrends (1917 – 2011), die der Künstler 1940 heiratete, gingen zwei Töchter hervor, Isolde (1941 – 1983) und Dagmar (* 1945), die später als Musiklehrerin tätig war.
2015 überließ Dagmar Müller-Schock den schriftlichen Nachlass ihres Vaters dem "Stadt- und Kreisarchiv Düren" → kreis-dueren.de.
 
Während seiner glanzvollen Karriere wurden dem Tenor und Liebling der bundesdeutschen TV-Unterhaltung zahlreiche Ehrungen zuteil, so erhielt er unter anderem 1961 den "Goldenen Electrola-Ring", 1967 den "Silbernen Bildschirm"1), dem 1970 der "Goldene Bildschirm"1) folgte, 1983 übereichte man ihm die "Hermann-Löns-Medaille"1) in Gold. Rudolf Schock war Träger des "Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse"1) sowie des "Großen  Verdienstkreuzes", mit denen er auch für seine Verdienste um die Verbreitung der so genannten "ernsten Musik" ausgezeichnet wurde. Seine Geburtsstadt Duisburg würdigte ihren berühmten "Sohn" mit der "Mercator-Medaille". In der Dürener Innenstadt erinnert der "Rudolf-Schock-Platz" (seit 1992) vor dem "Haus der Stadt"1) sowie im Duisburger Stadtbezirk Hochfeld1) die "Rudold-Schock-Straße" an den legendären Künstler mit Star-Status, der als einer der größten Tenöre der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute verehrt und bewundert wird.
Seine Memoiren veröffentlichte der Sänger noch kurz vor seinem Tod in Zusammenarbeit mit Rolf Ulrici1) (1922 – 1997) unter dem Titel "Ach, ich hab in meinem Herzen"; bereits 1962 publizierte Friederich Herzfeld1) die Biografie "Rudolf Schock". Im Jahr 1991 erschien ein Buch von Charlotte Hofmann-Hege1) mit dem Titel "Alle Tage ist kein Sonntag – Das Geheimnis um Rudolf Schock und die Schlossmagd". Es erzählt die rührende Geschichte einer heimlichen Verehrerin Schocks.*) → Literatur bei Wikipedia
  

Rudolf Schock mit seinem Kollegen, dem dänischen Tenor Helge Roswaenge; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pkm_0001127_003); Copyright: SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); Datierung: ungenannt; Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Rudolf Schock mit seinem Kollegen, dem dänischen Tenor Helge Roswaenge
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pkm_0001127_003)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); Datierung: ungenannt
Quelle: www.deutschefotothek.de;
 Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Viele Informationen zu Rudolf Schock findet man bei www.rudolfschock.nl – auch in deutscher Sprache.
Siehe auch Wikipedia (mit Tonaufnahmen), deutsche-biographie.de sowie
den Nachruf bei www.zeit.de
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) fernsehserien.de
Quelle: *) Wikipedia (abgerufen 30.10.2011)
    
Wirken (Auszug)
(Fremde Links: Wikipedia, bayreuther-festspiele.de,
musiklexikon.ac.at, bmlo.lmu.de; R = Inszenierung/Regie)
"Wiener Staatsoper" → archiv.wiener-staatsoper.at "Salzburger Festspiele" "Bayreuther Festspiele" (Quelle: bayreuther-festspiele.de) Zum Repertoire zählte weiterhin unter anderem …
(Quelle: www.esdf-opera.de)
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, musiklexikon.ac.at; fernsehserien.de, Die Krimihomepasge; R = Regie)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
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