Die Sängerin und Schauspielerin Lilly Flohr wurde am 15. Oktober 1893*)
als
Elisabeth "Lilly" Flohr
in der österreichischen Hauptstadt Wien1) geboren.
Sie ist nicht, wie in verschiedenen
Quellen vermerkt, identisch
mit der Stummfilmdarstellerin Grete Flohr (1872 1928).
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In einer künstlerischen Familie
aufgewachsen ihr Vater Anton Moritz Josef Flohr war nach eigenen Angaben**) Maler, Sänger, Musiker und, Schauspieler stand Tochter
Lilly schon mit acht Jahren auf der Bühne, trat am Wiener "Raimund-Theater"1)
in Kinderrollen, später als 14-Jährige als Soubrette auf. 1912 heiratete sie in Frankfurt/Main den
Kaufmann Sigmund Günzburger (1882 ?); die Ehe wurde 1919 wieder geschieden.
Ab Mitte der 1910er Jahre machte Lilly Flohr in Berlin von sich reden, trat zur
Spielzeit 1915/16 an "Montis Operettentheater", dem
späteren "Theater am Schiffbauerdamm"1) auf, 1917 bis
1919 wirkte sie am "Berliner Theater"1), wo sie unter anderem
mit der Titelrolle in der Uraufführung (21.02.1917) der Operette "Die tolle Komtess" von
Walter Kollo1)
(→ theatertexte.de) begeisterte und ein Jahr später auch in
der Uraufführung (09.02.1918) von Kollos Operette "Blitzblaues Blut"
(→ felix-bloch-erben.de) Erfolge feierte. Seit der Premiere am 8. Oktober 1920 trat sie
in "Total manoli", der ersten Kabarettrevue in dem von
Rudolf Nelson1) betriebenen "Nelson-Theater" auf, die mit dem Kabarettisten Fritz Grünbaum,
der zudem zusammen mit Paul Morgan die Texte beisteuerte,
und der Tänzerin Anita Berber am Kurfürstendamm 217
großen Zulauf fand. Rudolf Nelsons legendäre Show war
nach einem Gedicht von Kurt Tucholsky1) entstanden ("Die meisten Menschen
haben heut ein kleines Rad. Total Manoli! Total Manoli!"
). "Manoli" bedeutete im Berliner Sprachgebrauch so viel
wie "verrückt", war zudem der Name einer deutschen
Zigarettenfabrik1).
Foto: Lilly Flohr vor 1929
Urheber: Alexander
Binder1) (1888 1929); Ross-Karte Nr. 759/1
Quelle:
cyranos.ch;
Angaben zur Lizenz (gemeinfrei)
siehe hier
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Ende der 1910er Jahre zog es das attraktive junge Mädchen zum Film, zwischen 1918 und 1928
trat sie in etlichen stummen Produktionen in Erscheinung. Sie selbst war mit der Arbeit am Theater
unzufrieden geworden und erzählte in einem Interview: "Aber leider lernte ich auch
früh auf diese Weise die Kehrseite der Medaille kennen. Denn die schönste Kunstbegeisterung verfliegt,
wenn man zwei- oder dreihundertmal dieselbe Rolle spielen muß und doch das Zeug in sich fühlt,
mehr geben zu können, als von einem verlangt wird. Was lag da näher, als der
Gedanke an den Film? Da kann man in jeder Saison acht bis zehn verschiedene Rollen spielen; man kann alles zeigen,
was man in sich hat und was man gestalten kann: Schmerz, Freude, Trauer, Frohsinn, Liebe, Wut, Haß.
So trieb es mich zum Film. Ich habe immer mit großem Interesse die Antworten
verfolgt, die bekannte Künstler auf die oft gestellte Frage gegeben haben,
ob sie über oder in ihrer Rolle stehen, und mich immer gewundert, wenn einzelne
ganz große Künstler erklärten, sie ständen über ihren Rollen ich stehe jedenfalls mit meinen beiden Beinen
mittendrin, aber nicht nur mit den Beinen, mit Kopf, Herz, kurz mit meinem ganzen Empfinden."**)
Lilly Flohr ca. 1917 auf einer Künstlerkarte
Urheber: Fotoatelier "Becker & Maass", Berlin
(Otto Becker (18491892)/Heinrich Maass (18601930))
Quelle: Wikimedia
Commons; Angaben zur Lizenz (gemeinfrei)
siehe hier |
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Anfangs mit kleineren Rollen bedacht, wurden die
Aufgaben bald umfangreicher, ihren größten filmischen Erfolg feierte sie
wohl mit der Titelrolle bzw. der Figur der Ella Schulze in dem dreiteiligen, proletarischen
Rührstück "Das Mädchen aus der Ackerstraße" (1920/21), gedreht nach dem gleichnamigen Buch mit dem Untertitel
"Ein Sittenbild aus Groß-Berlin" bzw. den Fortsetzungen von
Ernst Friedrich2)
(Pseudonym von Hermann Fleischack, 1894 1967). Den
1. Teil "Ein Drama aus der Großstadt"1) (1920)
hatte Reinhold Schünzel
(auch mit sich selbst) in Szene gesetzt, Teil 22) (1920)
wurde von Werner Funck1) gedreht, Teil 3 "Wie das Mädchen aus der Ackerstraße die Heimat fand"2) (1921) nach
eigenem Drehbuch von Martin Hartwig1).
"Das Mädchen aus der Ackerstraße" gehörte zu den ersten Produktionen, die aufgrund des neuen
"Reichslichtspielgesetzes" vom 12. Mai 1920 verboten wurden.
"Wenn hier auch ein ernstes Problem der Großstadt erörtert wird, so geschieht
das in einer derart schwülen Atmosphäre von Sinnlichkeit und Sensation,
dass eine erzieherische Wirkung ausgeschlossen
ist." so die Zensoren. (Quelle: deutschlandfunk.de)
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Szene mit Lilly Flohr als Ella Schulze und Reinhold Schünzel
als Diener Franz
aus dem Stummfilm
"Das Mädchen aus der Ackerstraße"
Teil 1: "Ein Drama aus der Großstadt"
Quelle: virtual-history.com aus
"Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film"
von Dr. Oskar Kalbus1) (Berlin 1935, S. 41)
Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe
hier
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Es schlossen sich weitere, damals erfolgreiche Streifen
an, beispielsweise Richard Oswalds1) Kriminaldrama "Das Haus in der Dragonerstrasse"1) (1921), wo
Lilly Flohr zusammen mit Werner Krauß vor der Kamera stand und
als Lia die Schwester des moralisch missratenen Walter Uhl (Krauß) bzw.
Verlobte von Herrn Funke (Theodor Loos) mimte. Als
Arsen von Cserépy1) die ersten
beiden "Fridericus Rex"-Teile1)
"Sturm und Drang"2) und "Vater und Sohn"1) (1922) mit
Albert Steinrück als
Preußenkönig
Friedrich Wilhelm I.1)
und Otto Gebühr als dessen Sohn
Friedrich II.1)
realisierte, gehörte auch Lilly Flohr als Frau von Morien zur Besetzung. Mit
Regisseur Wolfgang Neff1) drehte sie die Komödie "Die Kleine aus der
Konfektion" (1925) und zeigte sich einmal mehr mit Reinhold Schünzel. Bis Ende der 1920er Jahre trat die Schauspielerin
dann nur noch in drei Stummfilmproduktionen auf, ihre Leinwandkarriere endete mit Beginn
der Tonfilm-Ära. Einen letzten Auftritt hatte sie als Frieda in dem von Carl Boese1) in Szene gesetzten Zeitdrama
"Kinder der Straße"1) (1928) → Übersicht Filmografie.
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Zwischen all den filmischen Aktivitäten nahm Lilly Flohr regelmäßig Bühnenangebote
an, belegt ist Anfang Januar 1921 ihr Auftritt am
Berliner "Neuen Operettenhaus" (später umbenannt in "Theater
am Schiffbauerdamm"1)) in der Operette "Yu-Shi tanzt
!"
mit der Musik von Ralph Benatzky1), wo sie das "süße" Geisha-Mädchen Yushi
darstellte, aber bei den Kritikern nicht durchweg gut ankam. Lilly Flohr
wirkte im Verlaufe der Jahre an den verschiedensten Berliner Bühnen,
beispielsweise an der Kleinkunstbühne "Potpourri" im Künstlerhaus (1921/22),
am "Deutschen Theater"1) (1924/25), am "Residenz-Theater"1) (1926/27) oder
am "Theater des Westens"1) (1928/29).
1939 emigrierte Lilly Flohr wie viele ihrer Landsleute nach Shanghai1), zwischen 1938 und 1941 gingen ca. 18.000 Juden aus Deutschland und Österreich in die chinesische Metropole.
Weil hier kein Visum benötigt wurde, war es der letzte Zufluchtsort vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten.
In Shanghai galt Lilly Flohr als eine der profiliertesten Kabarettistinnen,
Chansonnieren und Schauspielerinnen, bildete mit anderen deutschen und österreichischen Emigranten
eine Gemeinschaft und verzeichnete sowohl auf der Operetten- als auch auf der
Theaterbühne beachtliche Erfolge.***) So
brillierte sie beispielsweise im Dezember 1943 in der Operette "Die geschiedene
Frau"3) von Leo Fall1),
eine ihrer Glanzrollen war im Februar 1946 die der gefeierten Filmdiva Nina Gallas in der Komödie
"Nina"1) von Bruno Frank1). Nach Kriegsende sah man sie im Mai 1946 in
der Posse mit Gesang "Der
Zerrissene"1) von Johann Nestroy1)
und einmal mehr als Polly in "Die
Dreigroschenoper" (mit Herbert Zernik4) als
Mackie Messer) sowie im September 1946 in dem von Rudolf Bernauer1)
und Rudolf Österreicher1) geschriebenen
Lustspiel "Der Garten Eden"5)
mit dem Untertitel "Vier Kapitel aus dem Leben eines "unanständigen" Mädchens" jeweils
in Inszenierungen von Robert Weiss-Cyla → mehr zum Wirken in Shanghai bei lexm.uni-hamburg.de.
Danach bzw. in den 1940er Jahren verließ Lilly Flohr China
wegen der kommunistischen Machtübernahme und reiste aus ungeklärten Gründen nach
Australien bzw. Melbourne1) nach Europa
kehrte sie nie mehr zurück.
Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie als "Lily Flohr" im australischen Bundesstaat
New South Wales1),
wie aus einer Wählerliste aus dem Jahre 1963 mit der
Berufsbezeichnung "Schauspielerin" hervorgeht; die letzten Einträge datieren aus
den Jahren 1968 bzw. 1977, wo sie dann mit dem Beruf "Hausfrau"
vermerkt ist. So notiert Wikipedia: "Während ihres Aufenthalts in Shanghai hatte sie wahrscheinlich nochmals geheiratet. Die australische Zeitung
"The Sun" meldet zu ihrer Ankunft am 10. Juni 1949, dass die portugiesische
Schauspielerin E. Lily Flohr Da Costa China nach zehn Jahren wegen Schließung der Theater
verlassen musste. Unter diesem Namen wurde sie 1954 auch offiziell eingebürgert."
Und lexm.uni-hamburg.de
vermerkt: Ob sie ihre Absicht, im australischen Theater aufzutreten, in den folgenden Jahren in die Tat umsetzen konnte, ist nicht belegt. Die Zeitung
"The Hebrew Standard of Australasia" reflektiert nur Auftritte als Sängerin bei verschiedenen Veranstaltungen des
"National Council of Jewish Women", der "Federation of Polish Jews" und der
"Hazamir Arts Group". In diesem Zusammenhang trat sie u. a. mit
Raya Zomina4) auf, die sie noch aus Shanghai kannte."
Lilly Flohr starb 84-jährig am 7. Juli 1978 im
australischen North Ryde,
einem Vorort von
Sydney1) (New South Wales),
und fand im "Northern Suburbs Memorial Gardens"
in North Ryde die
letzte Ruhe → findagrave.com.
Das dort angegebene Alter von 84 Jahren deckt sich mit dem ausgewiesenen Geburtsdatum "15.10.1893".
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Quellen (unter anderem*)
***)):
cyranos.ch
sowie
Handbuch des deutschsprachigen Exiltheaters 1933 1945 ****)
Siehe auch Wikipedia,
lexm.uni-hamburg.de
Fotos bei virtual-history.com,
filmstarpostcards.blogspot.com
|
*) laut lexm.uni-hamburg.de;
Wikipedia: Das bisweilen zu lesende Geburtsdatum "15. November 1903" kann außerdem aufgrund des Zeitablaufs von
Flohrs Karrierestationen am Theater nicht stimmen; gemäß Heiratsurkunde Nr. 607 vom 24. Dezember 1912 (mit Scheidungsvermerk vom 15. Dezember 1919), Standesamt Frankfurt/Main.
** sophie.byu.edu bzw. "Die Frau im Film" (Zürich, ca. 1919)
***)
www.e-archiv.li
(Liechtensteinisches Landesarchiv, PDF-Dokument)
****) Handbuch des deutschsprachigen Exiltheaters 1933 1945; Herausgeber: Frithjof Trapp, Werner Mittenzwei,
Henning Rischbieter, Hansjörg Schneider; Band 2: Biographisches Lexikon der Theaterkünstler
von Frithjof Trapp, Bärbel Schrader, Dieter Wenk, Ingrid Maaß (Teil 1, AK; K G Saur, München 1999, S. 256/257)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmportal.de, 3) operetten-lexikon.info, 4) lexm.uni-hamburg.de,
5) felix-bloch-erben.de,
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Anm.: Mac Walten, das ist der Verwandlungskünstler Max Grünthal, der
als "Mac Walten" bzw. der "Mann mit dem geheimnisvollen
Rock" auftrat. Er verabschiedete sich 1920 von der Bühne, eröffnete
in der Berliner Friedrichstraße ein Fotostudio und lichtete viele
Artistenkollegen in Originalposen ab. Seine Spur verliert sich im Jahre 1936,
nachdem er als Jude vor den Nazis in die Niederlande geflohen war. (Quelle: www.scheinschlag.de)
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Grete (Gertrud Bernhardine Margarethe) Flohr wurde am 27. Mai 1872 Berlin geboren.
Die Tochter eines Steindruckers gab bei ihrer Hochzeit mit dem Kaufmann Karl Josef Kühr im Jahre 1915
als Berufsbezeichnung
"Kinoschauspielerin" an und dürfte zu den Pionieren des Stummfilms zählen,
ohne vielfach genannt zu werden; mindestens in den Jahren 1919 bis 1922 gehörte sie zu
dem häufig gleichen Ensemble der
"B.-B.-Filmproduktion" unter
Heinrich Bolten-Baeckers1). Sie starb
am 24. Dezember 1928 im Alter von nur 56 Jahren in Berlin.
Mein Dank geht an Volker Wachter1)
und Matthäus Edinger für die
Informationen
sowie die Zusammenstellung der
Filmografie.
Foto: Grete Flor um 1925
Urheber: Alexander
Binder1) (1888 1929)
Quelle: objekt.db.dhm.de;
Lizenz: gemeinfrei
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Fremde Links: 1) Wikipedia
Lizenz: Foto Grete Flohr (Urheber Alexander Binder): Diese Bild- oder Mediendatei ist
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Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer
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Filme
(Auszug)
Filmografie bei filmportal.de
(Auszug)
(Fremde Links: filmportal.de, Wikipedia, cyranos.ch; R = Regie) |
Filme von Heinrich
Bolten-Baeckers (auch Regie, wenn nicht anders
vermerkt) für die Berliner "BB-Film-Fabrikation Bolten-Baeckers",
wenn nicht anders vermerkt
- 1919: Der Mann ohne Gedächtnis
(mit Arnold
Rieck; als ?)
- 1919: König Krause (nach der Posse mit Gesang von Julius Keller
(18601916) und Louis Hermann (18361915);
Musik von Victor Hollaender;
mit Leo
Peukert; als Wirtschafterin Lina Ruppel)
→ Early Cinema Database,
IMDb
(falsche Zuordung Lilly Flohr)
- 1919: Killemann hat 'nen Klaps (nach einer Vorlage von Arthur Lippschütz
(18711922);
mit Arnold Rieck als Killemann; als
?) → Early Cinema Database
- 1920: Die Zwillinge des Herrn Sebastian
(mit Arnold Rieck; als ?)
- 1920: Der Mann mit dem Affenkopf (mit Konrad
Dreher; als ?) → Early Cinema Database
- 1920: Arnold auf Brautschau
(mit Arnold Rieck;
als Ulrike Brummeisen)
- 1920: Der Vorstadt Caruso
(nach dem Volksstück "Am grünen Weg" von Heinrich
Lee (auch Drehbuch),
als Konditorswitwe Malvine Pfundheller, und Mutter von Liesbeth (Gertrud
Rottenberg);
Herbert Paulmüller
als Bollmann, Wirt "Zur Bierglocke") → IMDb
(falsche Zuordnung Lilly Flohr); Abbildung
Besetzung
(Anmerkung: Gertrud Rottenberg war seit 1924 die engste Vertraute und Beraterin ihres
Ehemannes,
des Komponisten Paul Hindemith;
→ mugi.hfmt-hamburg.de)
- 1920: Doktor Klaus
(nach dem Lustspiel von Adolphe L'Arronge;
mit Gustav Rudolph in der Titelrolle;
als Haushälterin Marianne; u. a. Konrad
Dreher als Lubowski, Kutscher bei Doktor Klaus)
- 1920: Der Liebesschüler (mit Leo Peukert
als Fridolin Hasenbein; als ?) → Early Cinema Database
- 1920: Der Künstler
(mit Arnold
Rieck; als ?)
- 1920: Der lustige Witwer (nach der Vorlage von Hanns Fischer und
Josef Jarno;
als ?)
- 1920: Lottchens Heirat
(mit Lotte Klein
in der Titelrolle; als Fräulein Schnörke, Vorsteherin einer
Erziehungsanstalt)
- 1921: Professor Rehbein und der Meistersinger
(von (Regie) und mit Leo
Peukert
als Geschichts- und Geographie-Lehrer Prof. Rehbein; als ?)
- 1921: Ein stilles, behagliches Nest (mit Leo Peukert und Sabine
Impekoven; als Köchin Minna)
→ Filmankündigung
- 1921: Das schüchterne Prinzchen (Regie: Leo Peukert, Co-Regie: Max Maschke;
mit Carl-Heinz
Klubertanz als Prinz;
als Fischersfrau) → Besetzung
- 1921: Wie man zu einer Braut kommt (eventuell nach der Posse mit Gesang von
Heinrich Bolten-Baeckers (Text)
und Paul Lincke (Musik);
als Zimmervermieterin Frau Knolle)
- 1921: Leo’s letzte Bummelfahrt
(Lustspiel mit Leo
Peukert; als Dienstmädchen Minna)
- 1921: Resemanns Brautfahrt
(Produktion: Berliner "Oliver-Film GmbH" von David
Oliver; mit Conrad
Dreher;
als Rendant Resemann; als Karoline, Frau des Wirts Wintermeyer (Rudolf Horsky),
Eltern von Trautchen (Melita
Petri))
→ Besetzung
- 1921: Der Herr Impressario
(von (Regie) und mit Leo Peukert sowie u. a. Sabine
Impekoven;
als Amathusia Bombastini, Direktorin der Theater- und Soubrettenschule)
→ Ausschnitt
Besetzung/Handlung
- 1921: Piefkes auf Reisen
(als Frau Piefke))
- 1921: Das böse Gewissen
- 1921: Nächtlicher Besuch
(als Josefine Meyer)
- 1921: Das Kind der Diva
(als die Köchin)
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19211922: "Knoppchen"-Reihe, Kurzfilme mit Frederik Buch
in der Titelrolle
- 1922: Hotel zum goldenen Engel
(als Dienstmädchen Lotte)
- 1922: Die Bären-Jungfrau
- 1922: Zwangsverlobung (als die Bäuerin)
- 1922: Der Seelenretter (Lustspiel mit Arnold. Rieck und
Sabine Impekoven;
als Frau Knötschke)
- 1922: Der Geisterseher
(als Dienstmädchen bei Else)
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