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Cordula Trantow wurde am 29. Dezember 1942 als Tochter des Komponisten und Dirigenten
Herbert Trantow1)
(1903 1993) in Berlin geboren; ihre Mutter war die Tanzpädagogin Edith Kirchhoff.
Sie interessierte sich schon früh fürs Theater und noch während Cordula Trantow zur
Schule ging nahm sie in Berlin Schauspielunterricht bei Marlise Ludwig1)
(1886 1982); außerdem ließ sie sich
in klassischem Ballett bei Tatjana Gsovsky1)
(1901 1993) ausbilden. Noch
vor dem Abitur erhielt Cordula Trantow kleinere Rollen beim Theater; Stationen
ihrer Bühnenlaufbahn waren unter anderem 1961/62 bzw. 1970/71 das
"Bayerische Staatsschauspiel"1) in München, das "Württembergische Staatstheater"1)
in Stuttgart, wo sie 1964/65 engagiert war. 1966 war Cordula Trantow bei den
"Ruhrfestspielen"1) in Recklinghausen zu sehen und 1970/71 gehörte sie zum
Ensemble der "Münchner Kammerspiele"1); danach arbeitete sie als freischaffende Schauspielerin. Seit 1988
war sie
Leiterin des "Theatersommers" in Weilheim1), der danach ab 1999 in
Garmisch-Partenkirchen1)
stattfand. Im Jahr 1999 führte sie ihren
"Faust I" dort weiterhin auf (wie auch in
Ludwigshafen) und inszenierte
"Momo" mit
Cosma Shiva Hagen in der Hauptrolle.
Guildo Horn spielte unter ihrer Regie in
"The Wizard of Oz" und Christine Kaufmann in "Maria Stuart" (Regie:
Uwe Niesig).
2004 kam es zur Umsetzung von
"Romeo und Julia" in
Bad Wörishofen als Theatertournee mit ebenfalls Cosma Shiva Hagen sowie
Marco Hofschneider
in den Hauptrollen.*)
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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In jüngererr Zeit inszenierte Cordua Trantow das Stück "Die Nadel der Kleopatra"
von Philipp Moog1)
und Frank Röth1)
am neu eröffneten, von Dieter Hallervorden
geleiteten Berliner "Schlosspark Theater"1). In den Hauptrollen waren
Cosma Shiva
Hagen1),
Ingrid van Bergen,
Marco Hofschneider1)
und Philipp Ungeheuer1)
zu sehen. Die Uraufführung fand am 14. Januar 2010 statt, bis Mitte Maistanden weitere Vorstellungenauf
dem Spielplan. Furore machte sie 2011 im Rahmen einer
Theatertournee mit Joseph Kesselrings
schwarzen Krimi-Komödie "Arsen und Spitzenhäubchen". Dieser
Evergreen des schwarzen Humors bleibt vor allem durch die Hollywood-Verfilmung
aus dem Jahre 19441) mit Cary Grant als Mortimer Brewster
unvergessen.
"Cordula Trantow spielt und inszeniert den Komödienklassiker
"Arsen und Spitzenhäubchen2 völlig neu und begeistert mit einem hochkarätigen Schauspielerensemble wie
Veronika Faber1)
in der Rolle der Abby Brewster und Patrick Wolff1) als Mortimer Brewster
ausverkaufte Theatersäle."
notierte kunstundkultur.org.
Als Darstellerin überzeugte sie unter anderem seit der Spielzeit 2010/11 als schwer kranke,
besessen forschende Musikwissenschaftlerin Dr. Katharine Brandt in "33 Variationen",
einem von Ludwig van Beethoven1)
inspirierten Schauspiel auf zwei Zeitebenen des
venezolanischen Autors Moisés Kaufman1) → www.badische-zeitung.de.
Im Herbst 2016 feierte Cordula Trantow an der "Komödie am Bayerischen Hof"1) in
München Erfolge und spielte unter der Regie von Martin Woelffer die Dr. Elisabeth Schröder-Röder,
Mutter des Titelhelden Bastian (Michael von Au1)), in der heiteren
Geschichte "Der dressierte Mann" von John von Düffel1) nach dem Bestseller von
Esther Vilar1).
Zwischen dem 9. Januar und 17. Februar 2019 erfreute die Schauspielerin
im Rahmen einer Tournee das Publikum mit der bittersüß:n Altersromanze
"Noch einmal verliebt The Last Romance" (→ www.vvb.de) von Joe DiPietro1)
und trat zusammen mit Christian Wolff
und Gila von Weitershausen sowie dem jungen Münchner Bariton Niklas Clarin, einem Enkel des
verstorbenen Schauspielers Hans Clarin,
auf; mehr zum Theaterwirken bei agentur-nicolai.de
sowie kunstundkultur.org.
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Zum Film kam die talentierte Charakterdarstellerin bereits mit 14 Jahren
und spielte unter anderem 1957 die Rolle der edlen Prinzessin in dem Jugendfilm "Aufruhr im Schlaraffenland"1).
Zwei Jahre später gab Bernhard Wicki ihr den Part der Franziska in
seinem legendären Anti-Kriegsfilm "Die Brücke"1) (1959), ein "Filmband
in Gold"1) als
"Beste Nachwuchsschauspielerin" war der Lohn für die eindrückliche
Gestaltu, aber vor allem auch auf dem Bildschirm zu sehen: So
beispielsweise im Kino 1960 als Binja und Partnerin von Hansjörg Felmy
in dem Heimatfilm "An heiligen Wassern"1)
oder 1962 als Renate in "Die Bekenntnisse eines möblierten Herrn"1).
Aufmerksamkeit erregte sie zudem als Geli Raubal1),
Nichte des von Richard Basehart1)
verkörperten Adolf Hitler1,
in der Hollywood-Produktion "Hitler"1) (1963),
wurde für den "Golden Globe"1) in der Kategorie "Beste weibliche Neuentdeckung" nominiert, musste
den Preis jedoch Jane Fonda1) in
der Komödie "Je längerje lieber"2)
("Tall Story") überlassen. Bereits Anfang der 1960er Jahre
schränkte Cordula Trantow dann ihre zugunsten der Theatertätigkeit stark ein. Einen
ihrer letzten Leinwandauftritte hatte sie als Partnerin von Maximilian Schell
unter der Regie ihres Ehemannes Rudolf Noelte und in dessen Kafka-Adaption
"Das Schloss"1) (1968).
DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung
der der heute nicht
mehr existierenden "e-m-s new media AG<&>quot;
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In nachhaltiger Erinnerung ist Cordula Trantow den Fernsehzuschauern
sicherlich auch mit der Rolle der Marianne Hohmann in dem dreiteiligen Straßenfeger "Babeck"
(1968) geblieben, ebenso wie als Mutter Zabel in der TV-Serie "Unser
Walter"1) (1974). Man erlebte die Schauspielerin
in
verschiedenen, oft von Noelte in Szene gesetzten Literaturverfilmungen/Theateraufzeichnungen wie beispielsweise als Eva, Tochter der Frau Marthe Rull
(Mila Kopp),
in "Der zerbrochene
Krug" (1967) nach dem Lustspiel "Der zerbrochne Krug"1) von
Heinrich von Kleist1),
als als Inken Peters in "Vor Sonnenuntergang" (1970) nach den
gleichnamigen Schauspiel1) von Gerhart Hauptmann1) mit
Werner Hinz als
der alte Geheimrat Matthias Clausen, als Anja, Tochter der Gutsbesitzerin Ranjewskaja
(Maria Wimmer),
in "Der Kirschgarten" (1970) nach der gleichnamigen Tragikomödie1) von
Anton Tschechow1)
oder als Putzkraft Henriette John, Frau des Maurerpoliers John (Günter
Lamprecht) sowie Schwester des Bruno Mechelke (Gottfried
John)
in "Die Ratten" (1977) nach dem gleichnamigen
Hauptmann-Drama1) mit Will Quadflieg als
Direktor Harro Hassenreuter.
Se wirkte in den Krimireihen/-serien "Tatort"1)
(1979, "Freund
Gregor"1))
oder
"Dem Täter auf der Spur"
mit, verkörperte die
Schriftstellerin Eugenie Marlitt1)
in dem von Herbert Ballmann1) gedrehten TV-Film "Eugenie Marlitt und die Gartenlaube" (1982)
mit dem Untertitel "Geschichten um eine alte Illustrierte" mit unter
anderem Armin Mueller-Stahl als
Ernst Keil1), Herausgeber und Begründer der Familienzeitschrift
"Die Gartenlaube"1) → deutsches-filmhaus.de.
Nach längerer Fernsehabstinenz übernahm die Schauspielerin in den
letzten Jahren wieder sporadisch interessante Aufgaben für das Fernsehen und war in
verschiedenen populären Krimiserien/-reihen auf dem Bildschirm präsent so
beispielsweise seit 2000 in "SOKO 5113"1)
und "Ein Fall
für zwei"1), sie trat bei "Derrick"1), mehrfach bei "Der
Alte"1) in Erscheinung oder war in den
"Bella
Block"1)-Folge "Hinter den
Spiegeln"1) (2004) sowie bei der "SOKO Leipzig"1) in der
Episode "Totengräber"2) (2005) zu sehen.
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Seit Oktober 2005 gehörte
Cordula Trantow als Mutter Helga zum Stammpersonal der bei SAT.1 ausgestrahlten
13-teiligen Friseur-Serie "Bis
in die Spitzen"1), die jedoch trotz guter
Kritiken wegen mangelnder Zuschauerresonanz nach der ersten Staffel eingestellt wurde. Man sah sie in der
Krimiserie "Ein Fall
für Nadja"1) (2007) sowie in der Episode
"Dritte
Liebe"1) (2008) aus der Krimireihe "Stubbe Von
Fall zu Fall"1) mit dem Protagonisten Wolfgang Stumph.
zusammen mit Stumph
spielte sie auch in dem von Thorsten Näter1) in Szene gesetzten,
abenteuerlichen ZDF-Film "30 Tage Angst"2)
(EA: 06.04.2009) und stellte das Mitglied einer deutschen Touristengruppe dar, die in der Sahara von rebellischen Nomaden entführt
wird → tittelbach.tv.
Hier mimte sie die mysteriöse ältere gehbehinderte Dame Waltraud, die sich im
Verlaufe des Dramas als Expertin erweist, sogar die Sprache der Entführer
versteht und mit Fortschreiten der Story immer dominanter wird. Der Tagesausflug endet
auch für die anderen Teilnehmer, den Exsoldat Martin (Oliver Stokowski1)),
dessen Frau Nina (Ann-Kathrin Kramer1)) samt Tochter Svenja
(Isolda Dychauk1)),
den biederen Metzgermeister Gröbner (Wolfgang Stumph) und dessen Frau Magda (Ramona Kunze-Libnow1)) sowie für die junge, arrogante Kosmetikverkäuferin
Yvonne (Stephanie Stumph1)) und den Einzelgänger Paul
(Bernhard Schütz1))
im Fiasko, als sie von Nomaden als Geiseln werden verschleppt werden.
Foto:
Urheber: Udo Grimberg
(Wikipedia-Benutzer
Chester100)
Quelle: Wikipedia
bzw. Wikimedia Commons;
Lizenz: CC by-sa-3.0 de
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"30 Tage
Angst" wurde im Herbst 2008 in Namibia gedreht, als zeitgleich eine
Gruppe deutscher Touristen in Ägypten entführt wurde. "Gut besetzt aber
mit Sand im Getriebe" lautete die Kritik in der TV-Zeitschrift HÖRZU,
focus.de
meinte unter anderem: Das Kidnapping-Drama prunkt mit opulenten Aufnahmen.
Sand, der sich in der gleißenden Sonne zu endlosen Dünenlandschaften türmt.
Im bläulich schimmernden Abendlicht erstrahlen bizarre Gebirgsketten. Das
Morgenland in seinen schönsten Farben. Spektakuläre Kulisse wie im
Kinoklassiker "Lawrence von Arabien"1), nur dass statt
Peter O'Toole
der Schauspieler Stokowski den Oliver von Arabien gibt. → Kritik
von tittelbach.tv
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Cordula Trantow stand für Dieter
Wedels1) prominent besetzten Zweiteiler "Gier"1)
(EA: 20./21.01.2010) vor der Kamera und spielte die Mutter des Andy Schroth
(Devid Striesow1)),
der sich von dem zwielichtigen Hochstapler Dieter Glanz (Ulrich Tukur1)) blenden lässt.
In der "SOKO 5113"-Episode "Monster"2) (EA: 26.11.2012)
übernahm sie die Rolle der Kordula Weber, bei "Heiter
bis tödlich: Hubert & Staller"1) zeigte sie sich in der
Geschichte "Viel Wind um nichts"2) (EA: 13.11.2013) als
Sieglinde Schwarzhuber. In der Auftaktfolge "Sterbehilfe"2)
(EA: 03.04.2014) aus der RTL-Serie "Der Knastarzt"1) hatte sie
einen kleinen Auftritt als krebskranke Patientin Maria Weinfurt.
Danach stand Cordula Trantow als Gerda Jaboweit für die "SOKO Leipzig"-Story1)
mit dem Titel "Der Deich"2) (EA: 15.01.2016) vor der TV-Kamera.
Es folgte die Rosamunde Pilcher1)-Story "Ex & Liebe"2) (2016) mit dem Part der Eleonore Richardson,
als Frau Wiesel tauchte sie in der Episode "Alte
Liebe"2) (EA: 27.03.2018) aus der Krimireihe "WaPo
Bodensee"1) auf.
Zu ihren letzten Arbeiten für den Film zählte die Geschichte
"Aus Liebe"2) (EA: 09.12.2019) aus
der Krimiserie "Morden im Norden"1),
wo sie sich als Ingrid Beger, Mutter der in Verdacht geratenen Altenheim-Pflegerin Ursula Beger
(Luise Berndt1))
zeigte → Übersicht Filmografie.
Cordula Trantow im August 2020
Urheber: Wikimedia-User X23ax
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Quelle: Wikimedia
Commons
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Darüber hinaus betätigte sie sich als Synchron-Sprecherin, lieh unter anderem
Dominique Sanda1) in
"Der Garten der Finzi Contini"1)
(1970, "Il giardino dei Finzi-Contini") als Micól Finzi, Claude Jade1) in
"Liebe auf der Flucht"1)
(1979, "L’amour en fuite") als Christine Doinel, Geneviève Bujold1) in
"Der Wolf hetzt die Meute"1)
(1984, "Tightrope") als Beryl Thibodeaux oder Barbara Hershey1) in
dem mit Jeroen Krabbé1) als
Albert Schweitzer1) gedrehten
Biopic "Albert Schweitzer Ein Leben für Afrika"1) (2009, "Albert Schweitzer")
in der Rolle von Schweitzers Ehefrau Helene Schweitzer1) ihre Stimme
→ mehr
bei synchronkartei.de.
Seit den 1960ern stand sie zudem immer wieder im Hörspiel-Studio, die
ARD-Hörspiel-Datenbank weist bis Ende 2014 rund 90 Produktionen aus, an denen sie beteiligt war.
Unter anderem sprach sie unter Rudolf Noeltes Regie die Sara in "Wilde
Erdbeeren"3) (EA: 15.03.1966), basierend auf auf dem
gleichnamigen Spielfilm1) (1957,
"Smultronstället") von Ingmar Bergman1) oder
die Mrs. de Winter, zweite Gattin des wesentlich älteren Maxim de Winter
(Peter Pasetti),
in "Rebecca"3) (EA: 28.01.1973;
Regie: Heinz-Günter Stamm1)) nach dem mehrfach verfilmten, gleichnamigen Roman1) von
Daphne Du Maurier1).
Einmal mehr unter Noeltes Regie entstand mit "Der Kirschgarten"3) (EA: 10.04.1970) die Hörspielfassung
der gleichnamigen Tragikomödie1) von
Anton Tschechow1),
in der sie als Anja die Tochter der Gutsbesitzerin Ranjewskaja (Marianne Hoppe)
gestaltete, eine weitere prägnante Figur war die der Effi Briest in
den Dreiteler "Effi Briest" nach dem gleichnamigen Roman1) von
Theodor Fontane1),
erneut zeichnete Noelte für die Regie verantwortlich → Teil 13) (EA: 14.12.1974),
Teil 23) (EA: 15.12.1974), Teil 33) (EA: 17.12.1974),
jeweils mit Martin Held (Vater Briest),
Gefion Helmke (Mutter Briest) und
Friedrich Siemers1) (Baron von Innstetten).
In "Maigrets Memoiren"3) (EA: 12.02.1983) nach
dem Roman "Les mémoires de Maigret"1)
von Georges Simenon1) mit
Walter Richter als Kommissar
Maigret1) sprach sie die Madame Maigret,
zuletzt gehörte sie zur Besetzung des Hörspiels "Erzähl mir von Russland"3) (EA: 14.11.2014)
nach einer Erzählung von Irina Liebmann1).
Cordula Trantow, die von 1963 bis 1980 mit dem Regisseur bzw. der Theaterlegende Rudolf Noelte1) (1921 2002) verheiratet
war und aus dieser Verbindung Mutter der beiden Söhne Jens und Jan
war,
lebte viele Jahre am Starnberger
See1). Mehrfach wurde sie ausgezeichnet,
neben dem erwähnten "Bundesfilmpreis" (1960, "Filmband in
Gold"1)) als "Beste Nachwuchsschauspielerin" in "Die Brücke"1),
erhielt sie bei der "Bambi"1)-Verleihung
am 28. April 1963 diese Trophäe ebenfalls in der Kategorie
"Nachwuchsschauspielerin", zudem konnte sie 1963 einen "Bravo Otto
in Bronze"1) entgegennehmen. Jahrzehnte
später wurde ihr 2000 das "Bundesverdienstkreuzes am Bande"1) verliehen.
Die vielseitige Künstlerin Cordula Trantow, die sich als Schauspielerin, Regisseurin und Intendantin
einen Namen machte, starb am 12. August 2026 nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von
83 Jahren im Kreise ihrer Familie.
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Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de (Fremde
Links:
filmportal.de, Wikipedia, Die Krimihomepage, .fischer-theater.de,
deutsches-filmhaus.de, fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv;
R: Regie) |
Kinofilme
Fernsehen (Auszug
- 1958: Die begnadete Angst (Schauspiel von
Georges Bernanos nach der Novelle
"Die Letzte am
Schafott"
von Gertrud
von le Fort; als Schwester Constance)
- 1960: Die Zeit und die Conways (nach dem Schauspiel
"Time
and the Conways" von
J. B. Priestley;
R: John
Olden; als Carol, Tochter von Mrs. Conway (Inge
Meysel))
- 1960: Claudia (nach
dem "Claudia"-Zyklus von Rose
Franken; als Farmersfrau Claudia Ehefrau
von David (Helmuth Lohner))
- 1960: Die Dame ist nicht fürs Feuer (nach dem
gleichnamigen
Schauspiel von Christopher
Fry; als Alizon Eliot:
Helmut Schmid als der entlassene Soldat Thomas Mendip)
- 1961: Der Kreidekreis (nach dem
gleichnamigen Märxhenspiel von
Klabund;
R: Jürgen
Goslar;
als das Mädchen Tschang-Haitang)
- 1961: Unsere kleine Stadt (nach dem Schauspiel
"Our
Town" von Thornton
Wilder; R: Ludwig
Cremer;
als Emily Webb, später Ehefrau von George Gibbs (Fritz
Wepper))
→ Wikipedia,
Fotos bei tv-spielfilm.de
- 1962: Seit Adam und Eva (nach
der Komödie "Ever Since Paradise" von
J. B. Priestley; R: Paul Verhoeven;
als Rosemarie, Ehefrau von Paul (Matthias Fuchs))
- 1963: Talente und Verehrer (nach
der Komödie von Alexander N.
Ostrowski; R: Hans Dieter Schwarze;
als Provinzschauspielerin Negina)
- 1963: Maria Magdalena (nach der gleichnamigen
Tragödie von Friedrich
Hebbel: R: Rudolf Noelte; als Klara, Tochter
von Meister Anton (Walter
Richter) und dessen Frau (Mila
Kopp) sowie Schwester von Karl (Uwe
Friedrichsen);
Helmut Griem als Klaras späterer Ex-Verlobter Leonhard))
→ IMDb
- 1965: Port Royal (nach
dem Schauspiel von Henry de Montherlant;
R: Peter Beauvais;
als Schwester Maria Franziska von der
heiligsten Eucharistie)
Kurzinfo: Gegen Ende des 17. Jahrhunderts richtet sich die gesamte katholische Welt Frankreichs gegen
eine
kleine Gruppe von Gläubigen, Jansenisten genannt, deren geistiges Zentrum das Nonnenkloster
"Port Royal"
in
Paris ist. Seitdem der Erzbischof Monsieur de Beaumont de Perefixe
(Romuald
Pekny) die Sätze des Jansenius als
ketzerisch verdammt hat, setzt
offene Verfolgung ein. Die Ordensschwestern von "Port Royal" sollen dazu gezwungen
werden, abzuschwören.
Sie weigern sich, obwohl auch in den eigenen Reihen Stimmen laut werden, man solle der
Vernunft gehorchen.
Als man standhaft bleibt, besetzt der Erzbischof mit königlichen Soldaten das Kloster
"Gong"
(19/1963: Interessantes, in Form und Aussage bedeutendes Werk des französischen Dichters, der hier
den
Gegensatz zwischen persönlichem Glauben und kirchlicher Autorität in den Mittelpunkt rückt und
den inneren Kampf
um die Wahrheit, die Auseinandersetzung mit dem Glaubenszweifel schildert. Der Autor
versucht, die Tragik der
Niederlage einer anfechtbaren, aber durch ihren geistigen Rang achtunggebietenden
Lehre darzustellen. Das Stück
ist frei von einseitiger Polemik, doch konzentriert sich
Montherlants Interesse mehr auf die Gesinnung der Nonnen,
die dem Jansenismus anhängen, als auf
die Beweggründe der katholischen Kirche. Für Erwachsene
"Gong" (23/1963): (
) Peter Beauvais' Bildschirm-Inszenierung konnte leider
nicht überzeugen. Gut gelang der
Anfang, der durch das feinnuancierte Spiel Paula
Wesselys (Schwester Angelika vom hl. Johannes)
den Gegensatz zwischen
persönlichem Glauben und kirchlicher Autorität bezwingend hervorhob.
Doch im zweiten Teil mit dem Auftreten
des Erzbischofs, den Romuald Pekny stark überzeichnete, wurde das
Spiel auf dem Bildschirm zum Spektakel und
wirkte in dieser Wucht und Pathetik unglaubhaft.
Der Schluss dagegen geriet dank der innigen Darstellung
Cordula Trantows wieder besser. Zu wünschen
übrig ließ auch die Bildführung. (
)
"Hörzu"
(22/1963):Um Überzeugungstreue oder kluge Anpassung geht es in
"Port Royal".
Aber dieses Stück ist
von wesentlich helleren Farben (Anm.: als
"Abrechnung") durchglüht.
Paula Wessely, Romuald Pekny und die anderen
Darsteller fanden lohnende Aufgaben.
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com)
- 1965: Nun singen sie wieder (nach
dem
gleichnamigen Drama
von Max Frisch;
R: Fritz
Umgelter;
als Maria, Ehefrau des Soldaten Karl (Ralf
Schermuly)) → IMDb
- 1966: Irrungen Wirrungen
(nach dem gleichnamigen
Roman
von Theodor
Fontane; R: Rudolf
Noelte;
als Schneidermamsell Lene Nimtsch, Christoph Bantzer als
Baron Botho von Rienäcker)
- 1966: Drei Schwestern (nach dem gleichnamigen
Drama von Anton
Tschechow;
Inszenierung: "Württembergisches Staatstheater",
R:
Rudolf Noelte; als Irina, Schwester von Olga (Elisabeth Müller)
und Mascha (Elisabeth Schwarz)
sowie von Andrej Sergejewitsch Prosorow (Ulrich Matschoss), dem
Bräutigam/späteren
Ehemann von Natalja "Natascha" Iwanowna (Julia Costa))
→ IMDb,
Theatertreffen
1965
- 1966: Die Fliegen (nach dem
gleichnamigen
Schauspiel von Jean-Paul
Sartre; R: Rudolf Noelte;
als Elektra,
Tochter von Klytämnestra
(Anne
Kersten) und des ermordeten Königs Agamemnon,
sowie Schwester von
Oreste (Thomas
Holtzmann); Will Quadflieg als
Jupiter,
Gott über die Fliegen und den Tod)
- 1967: Die Trennung (als Helga)
- 1967: Der zerbrochene Krug (nach dem Lustspiel "Der zerbrochne Krug"von
Heinrich von Kleist;
Aufführung
"Ruhrfestspiele Recklinghausen";
R: Rudolf
Noelte; mit Hans Mahnke
als Dorfrichter Adam;
als Eve, Tochter der Frau Marthe Rull (Mila
Kopp)) → IMDb
- 1967: Drei Rosen aus Papier (Zweipersonen-Stück
von Manfred
Bieler nach seinem Hörspiel;
R: Ulrich Lauterbach:
als Janne,
Hellmuth Lange als Arno Lescheck)
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"Drei Rosen aus Papier":
Abbildung DVD-Cover
sowie Szenenfoto
mit
Cordula Trantow
als Janne
Mit freundlicher Genehmigung
von Pidax
Film,
welche die
Produktion Mitte August 2015
auf DVD herausbrachte |
Kurzinfo von "Pidax Film":
Das beliebte Filmdrama
"Drei Rosen aus Papier" spielt in Mitteldeutschland.
Der gutaussehende Arno Lescheck ist
eigentlich kein guter Schütze. Heute aber auf dem kleinen dörflichen
Rummelplatz trifft er gleich
drei Mal ins Schwarze. Das gibt drei Rosen aus Papier für das junge Mädchen, das
soeben mit
dem Bus aus der Stadt zu ihm gekommen ist. Die beiden kennen sich aus dem Betrieb, wo Arno als
Ingenieur und Janne als Praktikantin arbeitet. Lescheck hat das aparte Geschöpf eingeladen, ihn
einmal zum
Wochenende in seinem kleinen Haus am See zu besuchen. Jetzt hat Janne das tatsächlich
wahrgemacht, allerdings
behauptet sie, ihr Freund würde später nachkommen. Während sie
mit Arno Lescheck durch den Wald zu seinem
Häuschen wandert, legt sie die Rosen auf eine
Kreuzung. Als Wegzeichen für den Freund, sagt sie. Lescheck glaubt
nicht recht an den
jungen Mann. Er verspricht sich ein Abenteuer mit Janne, oder auch mehr, denn er weiß selber
nicht
genau, was er für das Mädchen empfindet
|
- 1968: Babeck
(Dreiteiler; R: Wolfgang Becker;
als Marianne Hohmann, deren Vater angeblich ertrunkenen ist)'
→ Wikipedia,
Die
Krimihomepage
- 1969: Rumpelstilz (nach dem Schauspiel von Adolf
Muschg; R: Peter Beauvais;
als Lukrezia, Tochter des
hypochondrischen, egoistischen
und patriarchalischen Tyranns, Gymnasialprofessor Viktor Leu (Martin
Held)
und dessen Ehefrau Gertrud (Paula
Wessely);
Volkert Kraeft als Rolf Münter) → film.at,
IMDb;
Kurzinfo: Von Viktor Leu, Geschichtsprofessor an einem deutsch-schweizerischen Gymnasium, hat eine Art vertrackter
Kobold Besitz ergriffen, der ihn zu einem Exzentriker, Tyrannen, Nörgler und Hypochonder macht. Mit grenzenlosem
Egoismus macht Leu seiner Familie das Leben zur Hölle, spricht pathetisch und gefühlvoll von Vergangenem und
gefällt sich in einer eingebildeten Krankheit. Dabei übersieht der Professor ganz, dass seine Frau Gertrud todkrank ist
und seine Tochter ihn verachtet
Martin Held erhielt für seine Darstellung 1969 die "Goldene Kamera" der
"Hörzu" und 1970 den
Darstellerpreise auf dem "7. Internationalen Prager Fernsehfestival".
"Gong" (14/1971) zitiert die eigene Kritik:
Kein besonders gutes Stück, aber zwei Schauspieler von hohem Rang
und eine Schauspielerin, die diesen Rang mit Erfolg anstrebt: Martin Held, Paula Wessely, Cordula Trantow.
Für Volkert Kraeft blieb nur: Sympathisch aussehen, Kaffee kochen, zuhören. Aber dieser Held als Haustyrann,
als eingebildeter Kranker, als Egoist mit den hohen und tiefen, den lauten und leisen Tönen, die diesen Schauspieler
so unverwechselbar machen! Und Paula Wessely mit der Süße in der Stimme bei
"Weißt du noch?" und der Resignation
im Gesicht, die immer noch anrührt und traurig macht. Ein Zusammenspiel, in dem (natürlich!) Martin Held der Sieger
blieb, doch unter welchen Verlusten. Man vergaß, wenn man den beiden zusah, manchmal die Partitur, die Handlung:
Sie hätten den größten Unsinn sagen können, stets wären sie die Überlegenen geblieben, beide. Für Cordula Trantow
war dies alles anstrengend, aber sie passte sich wunderbar ein. Peter Beauvais hatte mit diesen Schauspielern
nur Glück, und man merkte es der Inszenierung an: So läppisch vieles geschrieben war, gespielt wirkte es wunderbar.
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
- 1970: Vor Sonnenuntergang (nach dem
gleichnamigen
Drama von Gerhart
Hauptmann; R: Wolfgang Glück;
als Inken Peters, Werner Hinz
als Geheimrat Matthias Clausen)
- 1970: Der Kirschgarten (nach der gleichnamigen
Tragikomödie von
Anton Tschechow;
Aufführung/Inszenierung:
"Residenztheater", München;
R: Rudolf
Noelte;
als Anja, Tochter der Gutsbesitzerin
Ljubow Andrejewna
Ranjewskaja (Maria
Wimmer)) → IMDb
- 1971: Das Herz aller Dinge (nach dem Roman "The Heart of the Matter"
von Graham
Greene; R: Oswald Döpke;
als die junge Engländerin Helen Rolt, Hans Christian Blech als Polizeikommissar Henry Scobie, Ehemann von
Louise (Inge
Langen)) → IMDb
- 1972: Geheimagenten (R/Drehbuch:
Eberhard Fechner;
als Lilly, Ehefrau des frustrierten, Frankfurter Gastwirts
Erwin Kienruss (Klaus
Herm))
→ filmdienst.de
- 1971/1972: Dem
Täter auf der Spur (Krimiserie)
- 1972: Berlin,
Keithstraße 30 Aus den Akten der weiblichen Kriminalpolizei (Krimiserie;
R/Drehbuch: Claus Peter Witt;
als Kriminalbeamtin Renate Höppner)
- 1973: Ein Schweizer wie bestellt (als Eva Schwarzenberger;
Kurzinfo: Eines jener vielkritisierten pseudoauthentischen
ZDF-Dokumentarspiele in denen (diesmal von Regisseur Ludwig
Cremer) die "langweiligere Wirklichkeit" durch
"dramaturgische Kunstgriffe effektvoller" dargestellt
werden soll. Erzählt wird die Geschichte des
tschechoslowakischen
Agentenpaares Eva (Cordula
Trantow) und Otto Schwarzenberger (Josef
Fröhlich),
das vom CSSR-Geheimdienst 1959 als
heimwehkranke Auslandsschweizer getarnt in die Schweiz
eingeschleust wurde. (Quelle: spiegel.de)) → IMDb
- 1974: Fliegen und Stürzen Porträt der Melitta
Schiller-Stauffenberg (R: Eberhard Pieper;
als Melitta von Stauffenberg) → IMDb
- 1974: Unser
Walter (7-teilige Serie; als Mutter Zabel, Thomas
Braut als Vater Zabel, Eltern des am
Down-Syndrom
leidenden Walter) → fernsehserien.de
- 1975: Wie starb Dag Hammerskjöld? (Dokumentarfilm von Maria Matray
und Answald Krüger,
in dem sich ein fiktiver
Untersuchungsausschuss mit dem
ungeklärten Flugzeugabsturz
am 17. September 1961 befasst,
bei dem der damalige
UN-Generalsekretär
Dag
Hammarskjöld ums Leben kam; R: Oswald Döpke; als Dr. Lucille Thompson) → IMDb
- 1975: Die Halde (R/Drehbuch:
Rainer Erler;
als die Schwangere) → deutsches-filmhaus.de
- 1975: Es fängt ganz harmlos an Schicksale von Alkoholikern
(Szenischer Bericht (R/Drehbuch) von Eberhard
Pieper;
als Anne, Ehefrau von Klaus Richter (Wolfgang
Kieling);
Kurzinfo: Viele Menschen merken gar nicht, daß sie bereits zu den Alkoholikern gehören so
harmlos beginnt die
Alkoholsucht. Wissen es das wohlsituierte Architektenehepaar Richter, der Facharbeiter Dieter
(Helmut
Griem)
oder Jürgen (Marcel
Werner), der junge Mann aus gutem Hause? Dieses Dokumentarspiel, das auf authentischen
Fällen beruht, zeigt, wie sehr der Alkoholismus in das Familienleben eingreift und Menschen verändern kann.
Etwa zwei Millionen Bundesbürger sind alkoholsüchtig. Ihnen bieten verschiedene Organisationen Hilfe an.
Als Beispiel gibt der "szenische Bericht" Einblick in die Arbeit einer Gruppe der internationalen
Selbsthilfeorganisation "Anonyme Alkoholiker". Darüber hinaus kommen Fachärzte und andere
Sachverständige zu Wort. (Quelle: retro-media-tv.de)) → IMDb
- 1976: Candida Ein Mysterium (nach
der Komödie "Candida" von George
Bernard Shaw (→ Wikipedia
(englisch));
R: Werner
Schlechte;
Drehbuch: Annemarie und Heinrich Böll; als Candida,
Ehefrau von Reverend
James Morell (Wolfgang
Reichmann); Christian Reiner († 1991) als der junge Poet Eugene Marchbanks)
- 1976: Intermezzo für fünf Hände (nach dem Roman
"Eine Frau" von Peter Härtling;
R: Ludwig
Cremer;
als Susanne, Ehefrau des Parfüm-Fabrikanten Georg Wüllner
(Klaus
Schwarzkopf), der seiner Ehefrau
am Vorabend des 1. Weltkrieges
seine alten erotischen Abenteuer beichtet)
- 1977: Die Ratten (nach der
gleichnamigen Tragikomödie
von Gerhart Hauptmann;
Inszenierung: "Freie Volksbühne Berlin";
R: Rudolf
Noelte; als Putzfrau Henriette John. Ehefrau des
Maurerpoliers John (Günter
Lamprecht) sowie Schwester von Bruno Mechelke (Gottfried
John)) → IMDb
- 1978: Haus der Frauen (nach dem Schauspiel
"Dom kobiet" von Zofia
Nalkowska; R: Krzysztof Zanussi;
als die verwitwete Joanna Nielewicz) → fernsehserien.de,
filmdienst.de
- 1978: Ein typischer Fall (R:
Fritz
Umgelter;
als Helga, Ehefrau des Bibliothekars Günter Ulrici (Hermann
Treusch))
- 1979: Tatort
(Krimireihe) Freund
Gregor (R: Jürgen
Roland; mit Horst Bollmann als MAD-Oberstleutnant Delius;
Klausjürgen Wussow als Agent Gregor Bartsch, Kollege von Marion
(Ingmar
Zeisberg); als Inge, Ehefrau des
Ingenieurs Dr. Günther Schuster (Günther
Ungeheuer))
- 1981: Kinder (nach einer
Erzählun von John
Cheever;
R: Oswald Döpke;
als Jane, Ehefrau von Randy (Jan
Niklas),
dem Bruder von Barbara (Judy
Winter) und Pokey (Raphael
Wilczek); Lilli Palmer als die verwitwete Mutter)
- 1981: Preußische Nacht
(R: Oswald Döpke nach einem Drehbuch von Manfred
Bieler;
als Elisabeth
Christine,
Gemahlin von Friedrich II.
(Gerd Böckmann), Königin
von Preußen) → deutsches-filmhaus.de
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"Preußische Nacht":
Abbildung DVD-Cover
sowie Szenenfoto mit
mit Gerd Böckmann
als Preußenkönig
Friedrich II. und
Cordula Trantow als
dessen Gemahlin
Elisabeth Christine
Mit freundlicher Genehmigung
von "Pidax Film", welche
den Historienfilm
Anfang Mai 2024
auf DVD herausbrachte.
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- 1981: Ein zauberhaftes Biest (Serie
mit Gerd Baltus als Rechtsanwalt Rainer Braun,
alleinerziehender Vater
der 12-jährigen Angelika, genannt "Angie" (Beate Bock);
als Dr. Doris Mandel) → fernsehserien.de
- 1982: Eugenie Marlitt und
Die Gartenlaube
(Semi-Dokumentation von Herbert Ballmann
(Regie); als Eugenie Marlitt;
mit u- a. Armin Mueller-Stahl als
Ernst Keil, Herausgeber und Begründer der Familienzeitschrift
"Die Gartenlaube")
→ IMDb
- 19881995: Der Alte (Krimiserie;
in diesen Folgen mit Rolf Schimpf als
"Der Alte" KHK Leo Kress)
- 19892001: Ein Fall für zwei (Krimiserie;
mit Claus Theo Gärtner (Privatdetektiv
Hermann Josef
Matula))
- 1994: Derrick
(Krimiserie mit Horst
Tappert; als Wilma Bender in der Folge "Das Floß")
- 1997: Dr. Sommerfeld Neues vom Bülowbogen
(Serie mit Rainer Hunold:
als Regine Hofmeier in der Folge
"Großmutter verzweifelt gesucht")
- 1997: Mein Freund Harvey (nach der gleichnamigen
Komödie
von Mary Chase;
mit Siegfried
Lowitz als der schrullige Elwood P. Dowd;
als dessen Schwester Veta; auch Regie) → IMDb
- 2000: Und morgen geht die Sonne wieder auf (als
Margarete Burger)
- 20002012: SOKO 5113 / SOKO München (Krimiserie)
- 2004: Bella Block (Krimireihe
mit Hannelore
Hoger) Hinter den Spiegeln (R/Drehbuch:
Thorsten Näter;
als Rothraut Gräwert)
→ tittelbach.tv,
filmportal.de
- 2004: Der letzte Zeuge (Krimiserie
mit Ulrich Mühe als Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar;
als Kreszenz
Lederle in der Folge "Die Frösche, die Kinder, der
Tod")
- 2005: Alles außer Sex (Serie; als Frau Schroth in
der Folge "Der richtige Zeitpunkt")
- 2005: Bis
in die Spitzen (Serie; als Mutter Helga)
- 20052016: SOKO Leipzig (Krimiserie)
- 2007: Ein Fall für
Nadja (Krimiserie mit Marion
Kracht; als Ursula Rauert
in der Folge "Papa ist der Beste")
- 2008: Stubbe Von Fall zu Fall (Krimireihe
mit Wolfgang
Stumph) Dritte Liebe (R:
Peter Kahane;
als Frau Wehrmann)
- 2009: 30 Tage Angst
(R: Thorsten Näter;
als Geisel-Opfer Waltraud Azir) → tittelbach.tv,
prisma.de
- 2010: Gier
(Zweiteiler, inspiriert vom Leben des Jürgen
Harksen; R/Drehbuch: Dieter
Wedel;
als Mutter von Andy Schroth (Devid
Striesow))
- 2013: Heiter
bis tödlich: Hubert & Staller (Serie; als Kordula Weber
in der Folge "Viel Wind um nichts")
- 2014: Der Knastarzt (Serie; als
krebskranke Patientin Maria Weinfurt in
der Folge "Sterbehilfe")
- 2016: Rosamunde Pilcher
(TV-Reihe) Ex & Liebe
(als Eleonore Richardson)
- 2018: WaPo
Bodensee (Krimiserie; als Frau Wiesel in Folge "Alte
Liebe")
- 2019: Morden
im Norden (Krimiserie; als Ingrid Beger, Mutter der Altenheim-Pflegerin Ursula Beger
(Luise
Berndt)
in der Folge "Aus Liebe")
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