Ray Charles wurde am 23. September 1930 als Ray Charles Robinson, Sohn des Arbeiters Baily Robinson und dessen Ehefrau Aretha (oder Reatha) in Albany1) (Georgia1)) geboren; der Vater verließ die Familie schon früh und heiratete erneut. Mit fünf Jahren erkrankte der Junge an einem Glaukom1) ("Grünen Star"), mit sieben Jahren war er erblindet. Neun Monate zuvor hatte er erleben müssen, wie sein Bruder in einem Waschzuber ertrank.*)
In Zeiten der US-amerikanischen Wirtschaftskrise ("Great Depression"1)) sowie der Rassentrennung1) wuchs er bei seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen in Greenville1) (Florida1)) auf, interessierte sich schon als Kind für alles, was mit Musik zusammenhing. In einem Hinterhof in der Nähe seiner Wohnsiedlung erlernte er das Klavierspielen.*)  Er besuchte die staatliche Schule für Gehörlose und Blinde ("Florida School for the Deaf and Blind") in dem 300 km entfernten St. Augustine1), die er 1945 nach dem Tod seiner Mutter († Mai 1945) verließ; der 14-Jährige konnte nun die Braillesschrift "lesen" und mehrere Instrumente wie Klavier, Klarinette und Altsaxophon spielen.

Ray Charles am 5. Oktober 1968 bei Ankunft
auf dem Flughafen Amsterdam Schiphol1)
Rechteinhaber: Nationaal Archief1) (Den Haag,
Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 921-7410)
Urheber/Fotograf: Eric Koch / Anefo; Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz: CC0 1.0 (Verzicht auf das Copyright)

Ray Charles am 5. Oktober 1968 bei Ankunft auf dem Flughafen Amsterdam Schiphol; Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 921-7410); Urheber/Fotograf: Eric Koch / Anefo; Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: CC0 1.0 (Verzicht auf das Copyright
Ray Charles tingelte zunächst durch Clubs in Florida um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, spielte in lokalen Combos, machte später eine Tour quer durch Amerika, die ihn im Frühjahr 1948 auch nach Seattle1) führte. In dieser Phase bemühte er sich, seine Idole Nat "King" Cole (1919 – 1965) und Charles Brown1) (1922 – 1999) möglichst gut zu imitieren. Er fand als Pianist in diversen Nachtclubs Arbeit, bildete ab Ende 1948 zusammen mit dem Gitarristen Gossie McKee (1920 – 2012) und dem Bassisten Milton Garred das "McSon Trio" ("Mc" für McKee, "Son" für Robinson), das leichten Jazz und Blues im Stil von Nat King Cole spielte; später wurde die Formation in "Ray Charles Trio" umbenannt, Mitglieder waren außer ihm (Gesang/Piano) sowie Gossie McKee (Gitarre) nun Tiny Webb1) (Gitarre) und Ralph Hamilton1) (Bass). Rasch erlangte die Band auch über die Grenzen Seattles einen Bekanntheitsgrad und 1949 von Jack Lauderdale, dem Chef der "Swing Beat Records" in Los Angeles1) unter Vertrag genommen. Bereits die erste Plattenaufnahme "Confession Blues" geriet zum Erfolg und erreichte Platz 2 in der "Rythm-&-Blues"-Hitparade.
  
Die Plattenfirma wurde später in "Swingtime Records" umbenannt und veröffentlichte nun mehrere Singles von Ray Charles unter dessen neuen Künstlernamen. Ray Charles selbst trennte sich von dem Trio, zog nach Los Angeles und arbeitete zwei Jahre lang als musikalischer Leiter des Bluesmusiker Lowell Fulson1) (1921 – 1999), mit dem er auch auf Tournee ging. Ab 1952 war Ray Charles mit einer eigenen, siebenköpfigen Combo, dem "Ray Charles Orchestra", bei der Plattenfirma "Atlantic Records"1) unter Vertrag, das Orchester bestand aus Teddy Buckner1) (Trompete), Marshall Royal1) (Altsaxophon), Jack McVea1) (Tenorsaxophon), Charles Waller (Baritonsaxophon), Louis Speiginer1) (Gitarre), Billy Hadnott1) (Bass) und Clifton "Rudy" Pitts (Schlagzeug). Bis 1957 Entstanden mit dem expressiven Gesang von Ray Charles eine Reihe weiterer Hits in der "Rythm-&-Blues"-Hitparade; darunter war auch die Nummer "I've Got a Woman" (1954, → Wikipedia (englisch)), die zum Besten gehörte, was bis dahin an "Rhythm and Blues"1) auf dem Markt war und eine Mischung aus Blues1) und Gospel1) darstellte. 1959 nahm er den vielleicht bekanntesten Titel "What'd I Say"1) auf und erreichte damit erstmals eine Platzierung in den "Top-10" Popcharts. Mit dem beim neuen Label "ABC-Paramount"1) veröffentlichten Titel "Georgia On My Mind"1), einer Mixtur aus Soul1)-, Jazz-, Blues und Popmusik konnte er dann 1960 erstmals den Spitzenplatz in den Charts belegen.
Ray Charles in der Hamburger Musikhalle, September 1971; Urheber: Heinrich Klaffs (www.hklaffs.de); Lizenz: CC-BY-SA 2.0.

Bis weit in die 1960er Jahre folgten etliche Hit-Notierungen für Ray Charles. Mit legendären Titeln wie "Hit The Road Jack"1) (1961), "Unchain My Heart" (1961, → Wikipedia (englisch)), "I Can't Stop Loving You"1) (1962), "You Don't Know Me" (1962, → Wikipedia (englisch)), "You Are My Sunshine"1) (1962), "Take These Chains From My Heart" (1963), "Busted" (1963), "Don't Set Me Free" (1963), "Crying Time" (1965, → Wikipedia (englisch)) oder "Here We Go Again" (1967, → Wikipedia (englisch)) gehörte Ray Charles zu den bedeutendsten Vertretern der Popmusik-Szene und avancierte zur Ikone des US-amerikanischen Jazz, Soul und Pop.
 
Ray Charles September 1971 in der
"Musikhalle Hamburg" (heute: "Laeiszhalle"1))
Urheber: Heinrich Klaffs (www.hklaffs.de)
Quelle: Wikimedia Commons von www.flickr.com
Lizenz: CC-BY-SA 2.0

Erwähnenswert ist zudem die Interpretation des von Quincy Jones1) komponierten, gleichnamigen Titelsongs in dem "Golden Globe"1)- und "Oscar"1)-prämierten Thriller "In der Hitze der Nacht"1) (1967, "In the Heat of the Night") mit Sidney Poitier und Rod Steiger in den Hauptrollen; der Text stammte von Marilyn1) und Alan Bergman1) → Wikipedia (englisch).
Ray Charles verdiente Millionen mit seinen Platten sowie auf zahlreichen Tourneen und Konzerten rund um den Globus – 1960 kam er erstmals nach Europa – wurde er (seit 1957 mit der weiblichen Vokalgruppe "The Raylettes"1)) bis weit in die 1970er Jahre von seinen begeisterten Fans gefeiert. Die Reihe seiner insgesamt rund 75 Hits reicht bis in das Jahr 1975. "Charles hatte auch zahlreiche Duettpartner. So sang er unter anderem mit Country-Musik-Größen wie George Jones1), Hank Williams Jr.1), Johnny Cash, Willie Nelson1) und Merle Haggard1). Auch wenn seine Charterfolge schwanden, war die Begeisterung über seine intensiven Live-Auftritte ungebrochen." vermerkt Wikipedia.
In den 1980er und 1990er Jahren hörte man immer wieder erfolgreiche Stücke von dem Künstler mit der warmen und rauen Stimme, der eine Vorliebe für karierte Jacketts entwickelte. 1987 veröffentlichte er zusammen mit mit Billy Joel1) den Titel bzw. die Sinle "Baby Grand" (→ Wikipedia (englisch)), Ende der 1980er Jahre schaffte er es gemeinsam mit Chaka Khan1) und Quincy Jones1) mit der Nummer "I'll Be Good To You" Platz 18 in den "Billboard Hot 100"1) → Wikipedia (englisch).
In den 1980er Jahren trat Ray Charles alljährlich in Europa und in den USA bei Konzerten und großen Festivals auf und dass der Künstler sowohl bei jung und alt gleichermaßen beliebt war, bewies er noch 1985 mit seiner Beteiligung an dem Titel "We Are The World"1), entstanden für das Musikprojekt "USA For Africa"1), um Geld für die Opfer der Hungersnot in Äthiopien1) (1984–1985) zu sammeln. In den 1990er Jahren war sein Name durch den "Pepsi"1)-Werbespot in aller Munde – "You Have Got The Right One, Baby" hieß das Stück für die Getränkefirma.
Im Verlaufe seiner Karriere erhielt Ray Charles die verschiedensten Auszeichnungen und Ehrungen, er gewann (von 37 Nominierungen) insgesamt siebzehn "Grammy Awards"1) (davon fünf posthum) und "Goldene Schallplatten"1), unter anderem fünf Mal den "Grammy Award for Best R&B Performance"1) – er erhielt diesen Preis damit am häufigsten – vier Mal den "Grammy Award for Best Male R&B Vocal Performance"1) sowie den "Grammy Lifetime Achievement Award"1) (1987) für das Lebenswerk, 1986 war der Künstler einer der Ersten, die in die "Rock 'n' Roll Hall Of Fame"1) aufgenommen wurden, ist in etlichen weiteren "Ruhmeshallen" wie beispielsweise in der "Blues Hall of Fame"1) (seit 1982), der "Songwriters Hall of Fame"1), der "Grammy Hall of Fame"1), der "Georgia Music Hall of Fame"1) (seit 1979), der "Florida Artists Hall of Fame" (seit 1992), der "Rhythm and Blues Music Hall of Fame" (seit 2015) und der "Country Music Hall of Fame"1) (seit  2021).
Mit der  "National Medal of Arts"1) erhielt Ray Charles 1993 aus der Hand des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton1) die bedeutendste Auszeichnung, die durch den US-Kongress1) an Künstler und Förderer der Künste verliehen wird, seit 1990 besaß er die Ehrendoktorwürde der "University of South Florida"1). Bereits am 16. Dezember 1981 widmete man ihm einen "Stern" auf dem "Hollywood Walk of Fame"1) (Adr. 6777 Hollywood Blvd.) in der Kategorie "Musikaufnahmen"1) ("Recording")  – um nur einiges zu nennen → Auszeichnungen bei Wikipedia (deutsch) sowie Wikipedia (englisch).

"Stern" für Ray Charles auf
dem "Hollywood Walk of Fame"
Urheber des Fotos: Kotofski;
Lizenzz: CC BY-SA 4.0
Quelle: Wikimedia Commons

"Stern" für Ray Charles auf dem "Hollywood Walk of Fame"; Urheber des Fotos: Kotofski; Lizenzz: CC BY-SA 4.0; Quelle: Wikimedia Commons
Zuletzt war die Gesundheit des Künstlers aufgrund einer Hüftoperation sowie einer Lebererkrankung angeschlagen, trotzdem arbeitete er an seinem neuen Album "Genius Loves Company". Letztmalig trat die Soul-Legende am 20. April 2004 an der Seite von Clint Eastwood in der Öffentlichkeit auf, als die Stadt Los Angeles1) ihre 40 Jahre zuvor gebauten Studios zum Denkmal erklärten.
Letztes Konzert von Ray Charles im "Salle Wilfrid-Pelletier des Place des Arts" anlässlich des "Festival International de Jazz de Montréal" am 15. Juli 2003; Urheber: Wikipedia-Nutzer Victor Diaz Lamich; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Lizenz: CC-BY-SA 3.0. Am 10. Juni 2004 erlag der weltberühmte Sänger und Pianist Ray Charles im Alter von 73 Jahren im kalifornischen Beverly Hills1) seiner akuten Lebererkrankung. Kurz nach bekannt werden seines Todes legten Fans und Touristen aus aller Welt an seinem "Stern" auf dem "Hollywood "Walk of Fame" Blumen nieder. Ray Charles war ohne Zweifel einer der vielseitigsten und beständigsten US-amerikanischen Musiker und wird zu Recht als "Soul Genius" bezeichnet.
Die letzte Ruhe fand er auf dem "Inglewood Park Cemetery"1) in Inglewood1) bei Los Angeles1) → Foto der Grabstelle bei knerger.de
 
Letztes Konzert von Ray Charles im
"Salle Wilfrid-Pelletier des Place des Arts"
beim "Festival International de Jazz de Montréal"1) (26. Juni – 6. Juli 2003)
Urheber: Wikipedia-Nutzer Victor Diaz Lamich
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
Lizenz: CC-BY-SA 3.0
Die erste Ehe ging der Künstler am 31. Juli 1951 mit Eileen Williams (1922 – 1971) ein, von der er sich nur wenig später 1952 wieder scheiden ließ. Am 5. April 1955 heiratete er Della Beatrice Howard, mit der er drei Kinder hatte, die Söhne Ray Charles Jr. (* 25.05.1955), David (* ca. 1958) und Robert (* ca. 1960), der als Seelsorger (Pastor) tätig ist; 1977 wurde die Verbindung geschieden. Außerdem hatte er einige Beziehungen neben und nach seinen Ehen, aus denen weitere Kinder hervorgingen. Seine Langzeit-Freundin bis zum Zeitpunkt seines Todes war Norma Pinella.*)
Weitere der insgesamt 12 Kinder von Ray Charles sind/waren (Quelle: Wikipedia (englisch):
  • Tochter Evelyn Robinson (* 1949) mit Louise Flowers
  • Sohn Charles Wayne Hendricks (* 01.10.1959–2013) mit Margie Hendrix1) – eine der Mitglieder
    der  Girlgroup "The Raelettes"1), die Background-Sängerinnen für Ray Charles auftraten
  • Tochter Raenee Robinson (* 1961) mit Mae Mosely Lyles
  • Tochter Sheila Robinson (17.09.1963–15.07.2017) → findagrave.com
    mit der Sängerin/Songwriterin Sandra Jean Betts (1942–1999)
  • Tochter Reatha Butler (* 1966)
  • Tochter Alexandria Bertrand (* 1968) mit Chantelle Bertrand
  • Sohn Vincent Kotchounian (* 1977) mit Songwriterin/Fotografin Arlette Kotchounian – arbeitete
    mit ihm als Fotografin am Album "Would You Believe")
  • Tochter Robyn Moffett (* 1978) mit Gloria Moffett
  • Sohn Ryan Corey Robinson den Bok (* 1987) mit Mary Anne den Bok
Ray Charles am 11. Mai 1963 bei einem Nachtkonzert im RAI-Gebäude in Amsterdam; Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 915-1483): Urheber/Fotograf: Hugo van Gelderen/ Anefo; Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: CC0 1.0 (Verzicht auf das Copyright) 1979 erschienen in Zusammenarbeit mit David Ritz seine Memoiren unter dem Titel "Brother Ray – Ray Charles' Own Story", 1996 die englischsprachige Biografie "Ray Charles: Soul Man" von Ruth Turk. Im Mai 2000 kam erneut das ebenfalls in englischer Sprache von Sharon Bell Mathis verfasste Buch "Ray Charles" mit Illustrationen von George Ford auf den Markt (Erstveröffentlichung: 1973). Hierin wird die einzigartige Lebensgeschichte des blinden Sängers und Musikers von seiner Kindheit bis heute erzählt → Literatur bei Wikipedia.
Anfang Januar 2005 gelangte dann die Lebensgeschichte des Musikers mit Jamie Foxx1) in der Titelrolle in die Kinos – Regisseur Taylor Hackford1) zeichnet mit dem Biopic "Ray"1) das bewegende Leben und die wichtigsten Etappen der Ausnahme-Karriere bis 1965 nach. Er bemüht sich um eine dokumentarische Distanz und schildert die Soul-Legende nicht als einen makellosen Helden, sondern zeigt ihn als Ehebrecher, zwischenzeitliches Drogenwrack und schlitzohrigen Geschäftsmann. Für seine schauspielerische Leistung erhielt Jamie Foxx am 28. Februar 2005 bei der 77. "Oscar"-Verleihung1) einen "Oscar"1) in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller"1).

Ray Charles am 11. Mai 1963 bei einem
Nachtkonzert im RAI1)-Gebäude in Amsterdam1)
Rechteinhaber: Nationaal Archief1) (Den Haag,
Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 915-1483)
Urheber/Fotograf: Hugo van Gelderen/ Anefo;
Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz: CC0 1.0 (Verzicht auf das Copyright)

Als Hommage an den "Genius" Ray Charles versteht sich der von Alexis Spraic anlässlich des 80. Geburtstages des Musikers gedrehte, zweistündige Dokumentarfilm "Ray Charles’ America" (2010) mit seltenem Archivmaterial, Fotos, Live-Aufnahmen und nie zuvor veröffentlichtem Material. In diesem von David Duchovny1) präsentierten Portrait kamen in Interviews unter anderem Stars wie Clint Eastwood, Elton John1), Quincy Jones1), Bill Cosby1) oder Ben Harper1) zu Wort → IMDb.
Der Sänger, Songwriter und Pianist Ray Charles wurde als "Hohepriester des Soul" bezeichnet, sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von Rhythm and Blues, Blues, Country und Soul. Das Magazin "Rolling Stone"1) wählte ihn auf Platz 2 der "100 größten Sänger"1) sowie auf Platz 10 der "100 größten Musiker"1) aller Zeiten. Seine Version des Songs "Georgia on My Mind"1) erklärte man zur offiziellen Hymne des US-Bundesstates Georgia1). Dort erinnert in seiner Geburtsstadt Albany1) ein lebensgroßes Bronze-Denkmal am "Ray Charles Plaza" an den legendären Musiker (→ Foto bei Wikimedia Commons) und auch in den Gärten des "Hôtel Montreux-Palace"1) im Schweizerischen Montreux1) wurde er mit einer vom Künstler Marco Zeno geschaffenen Bronze-Skulptur "verewigt" – eine Huldigung seiner wiederholten Auftritte beim "Montreux Jazz Festival"1) → Foto bei Wikimedia Commons.
   
Offizielle Webpräsenz: www.raycharles.com
Siehe auch Wikipedia (deutsch;mit Diskografie), Wikipedia (englisch),
dieterwunderlich.de, www.laut.de
Filmografie bei der Internet Movie Database
Fotos bei Wikimedia Commons
Quelle: *) Wikipedia (abgerufen 12.09.2011
Fremde Links: 1) Wikipedia
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