Dagmar Biener wurde am 23. Juni 1946 in Berlin als Tochter eines Kaufmanns geboren und wuchs im Ortsteil Wedding auf. Bereits als kleines Mädchen stand sie vor der Kamera und war als Filmtochter von Gustav Fröhlich und Heli Finkenzeller in dem Streifen "Pauker Stips und die verliebte Mädchenklasse"1) (1951) zu sehen, viele weitere Filmrollen sollten folgen.
Schon früh begann Dagmar Biener eine Ballettausbildung, tanzte bereits im Alter von vier Jahren im Kinderballett des Berliner "Friedrichstadt-Palasts"2), später nahm sie ab 1962 nach der mittleren Reife bei Else Bongers1) in Berlin zwei Jahre lang Schauspielunterricht. Ihr Bühnendebüt gab sie anschließend am Berliner "Renaissance-Theater"2), weitere Verpflichtungen führten sie im Verlaufe der Jahre an etliche weitere Berliner Theater, so 1968 bzw. 1972/73 an die "Freie Volksbühne"2) sowie ab 1968 für zwei Jahre an das "Hansa-Theater"2), wo sie erneut ab 1995 für mehrere Jahre regelmäßig spielte und bis 2001 in vielen Produktionen auf der Bühne stand. Herrlich war 1995 ihre "one-woman-Show" mit hellblauem Nachtgewandt und lila Puschen in dem Einpersonenstück von Sabine Thiesler2) "Fragen Sie Frau Irene", mit Lustspielen wie "Hochzeit bei Zickenschulze" (UA: 24.01.1997), "Ein Gauner kommt selten allein" (2000/2001; als Clara Sperling) von Horst  Pillau2) oder "Fisch zu viert" (2001/2002, als Clementine), einer rabenschwarzen Komödie von Wolfgang Kohlhaase2) und Rita Zimmer mit Gundula Petrovska2) (Cäcilie), Brigitte Grothum (Charlotte) und Herbert Köfer (Diener Rudolf Moosdenger), feierte sie dort weitere Erfolge → Verfilmung 1970. Für ihre Rolle der Lene Paschulke in "Hochzeit bei Zickenschulze", Sabine Thieslers (Text) "Altberliner Posse mit Jesang", erhielt die Schauspielerin 1997 ebenso wie ihr Partner Klaus Sonnenschein2) den Publikumspreis "Goldener Vorhang"2) des Berliner Theaterclubs. Herrlich war auch ihre Figur der Witwe Bock in dem von Klaus Sonnenschein in Szene gesetzten Schwank "Krach im Hinterhaus"2) (1995/96) von Maximilian Böttcher – "was den Hamburgern ihre Heidi Kabel, ist für die Berliner Dagmar Biener" konnte man in der Presse lesen.

Dagmar Biener, fotografiert von Dirk Dehmel
Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen (www.derdehmel.de)
Quelle: www.agentur-nicolai.de; © DERDEHMEL

Dagmar Biener, fotografiert von Dirk Dehmel; Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen (www.derdehmel.de); Quelle: www.agentur-nicolai.de; Copyright DERDEHMEL
Dagmar Biener; Copyright Helga Schlack Beispielsweise erlebte man Dagmar Biener zur Spielzeit 1970/71 am "Hebbel-Theater"2) unter der Regie von Gerd Vespermann als Stupsi in dem Lustspiel "Katzenzungen" von Miguel Mihura2) an der Seite von Käthe Haack, an der "Freien Volksbühne" gab sie 1973/74 neben Anneliese Römer2) (Mutter Wolffen) die Adelheid in dem Hauptmann-Drama "Der Biberpelz"2) (Regie: Hansjörg Utzerath2)).
Ab 1974 wurde vor allem die "Tribüne"2) ihre künstlerische Heimat, wo sie in Stücken wie der Kriminalkomödie "Die Mausefalle"2) von Agatha Christie, Brendan Behans2) Schauspiel "Richards Korkbein" oder der "Kaiser-Wilhelm-Revue", einem Spektakel über den letzten deutschen Kaiser, auftrat. Weiterhin brillierte sie unter anderem als freches Dienstmädchen Ida in der von Klaus Sonnenschein inszenierten Farce "Lauf doch nicht immer weg!" von Philip King oder erarbeitete Anfang der 1990er mit "Tribüne"-Intendant Rainer Behrend die Figur der Toinette in "Der eingebildete Kranke"1) von Molière. Bereits 1957 war die damals Elfjährige in dieser Molière-Komödie am "Schlosspark Theater"2) als Argans Tochter Louison ufgetreten.
 
Dagmar Biener 2008 auf Dampferfahrt mit dem Theaterclub Berlin
Foto mit freundlicher Genehmigung von Helga Schlack,
Ehefrau des Schauspielers Peer Schmidt (1926 – 2010); © Helga Schlack
Unter der Regie von Jürgen Thormann wirkte sie in Bertolt Brechts absurd-naturalistischem Einakter "Die Kleinbürgerhochzeit"2) (Premiere: 12.10.1991) mit und bewies einmal mehr, dass nicht nur Boulevardstücke zu ihrem breit gefächerten Repertoire zählen. In jüngerer Zeit spielte sie seit der Premiere am 15. Februar 2002 die Mutter Mari Hoff in dem Drama "Little Voice" des Briten Jim Cartwright in einer Inszenierung von Folke Braband2) → www.folkebraband.de.
Musicals und Operetten zählen zur Domäne von Dagmar Biener, so glänzte sie beispielsweise 1998 am "Theater des Westens"2) als Minchen in der Uraufführung des in einem Waschsalon angesiedelten Stücks "30 – 60 – 90° – durchgehend geöffnet", zu dem Felix Huby2) und Heinz Kahlau2) das Buch und Thomas Pigor2) die Liedtexte geschrieben hatte. Rund drei Jahre später erlebte man sie am "Theater am Potsdamer Platz"2) als Großmutter in dem Musical "Emil und die Detektive". Die Uraufführung mit der Musik von Marc Schubring2) und dem Libretto von Wolfgang Adenberg2) nach Kästners gleichnamigem Kinderbuch2) erfolgte am 12. November 2001.
In einer Neuinszenierung von Andreas Gergen2) der Walter und Willi Kollos Operette "Wie einst im Mai"2) am Berliner "Schlosspark Theater" mimte Dagmar Biener bis August 2005 die Mechthild von Kiefernspeck. Zur Spielzeit 2007/2008 sah man Dagmar Biener am Berliner "Theater am Kurfürstendamm" in Jürgen Wölffers Neuinszenierung von Molières "Ein eingebildet Kranker" neben Walter Plathe in der Titelrolle einmal mehr als listiges Dienstmädchen Toinette, auch als burschikose Mutter Oberin Maria Regina in dem Erfolgsmusical "Non(n)sens" von Dan Goggin2) machte sie 2006 eine gute Figur. Danach hatte sie – wie schon bei der Uraufführung am 26. November 2006 – erneut als rabiate, erdverbundene Großmutter Ira in Andreas Schmidts und Luci van Orgs2) Komödie "Die sieben Todsünden" überzeugen können. An weiteren Bühnenrollen ist unter anderem bis Januar 2009 die Haushälterin Mrs. Pearce in dem Musical "My Fair Lady"2) im Berliner "Admiralspalast"2) zu nennen – Franziska Forster erfreute als das Blumenmädchen Eliza Doolittle, Daniel Morgenroth2) als Professor Henry Higgins, Anton Rattinger als Oberst Pickering und Udo Kroschwald als Doolittle.
Am 24. Februar 2011 feierte an dem von Dieter Hallervorden geleiteten Berliner "Schlosspark Theater" Joseph Kesselrings2) Meisterwerk des schwarzen Humors "Arsen und Spitzenhäubchen" Premiere, hier brillierte Dagmar Biener als Martha Brewster an der Seite von Brigitte Grothum (Abby Brewster), Jörg Pleva (Jonathan Brewster), Tilman Günther2) (Mortimer Brewster) und Philipp Sonntag2) (Teddy Brewster), Intendant Dieter Hallervorden mimte den Sergeant Patrick O'Hara. Im Herbst 2011 gehörte sie wieder zur Besetzung der "Berliner Jedermann-Festspiele"2), die seit 1986 jährlich im Herbst stattfanden und Jahr für Jahr Publikumsscharen in den Berliner Dom am Lustgarten zogen. Vom 20. bis 30. Oktober 2011  konnte man die 25. "Jedermann-Festspiele" der Initiatorin und Regisseurin Brigitte Grothum besuchen. Winfried Glatzeder  gab erneut den "Jedermann" sowie Barbara Wussow2)  die "Buhlschaft", neben Dagmar Biener als "Dicke Base" – diese Figur interpretierte sie seit 2008 – waren in weiteren Rollen Brigitte Grothum (Glaube), Ilja Richter2) (Mammon) und Santiago Ziesmer2) (Dünner Vetter) zu sehen. Peter Sattmann verkörperte, wie schon seit 2001, den "Teufel"; auch 2012 sah man sie als "Dicke Base", Francis Fulton-Smith2) gab den Jedermann. Bereits in früheren Aufführungen hatte Dagmar Biener mitgewirkt, so 2005 als Jedermanns Mutter und 2006 als Weib des Schuldknechts. 2014 fanden die "Jedermann Festspiele" letztmalig statt.
Seit der Spielzeit 2012/13 gestaltet Dagmar Biener an der "Komödie am Kurfürstendamm" sowie im Rahmen von Gastspielen die Figur der "Muttern Hackendahl" in Martin Woelffers Inszenierung der Bühnenversion von Falladas Roman "Der eiserne Gustav", einmal mehr an der Seite von Walter Plathe in der Titelrolle → www.abendblatt.de und komoedie-berlin.de. In Molières Gesellschaftskomödie "Der Bürger als Edelmann"2) (Regie: Folke Braband) hatte sie die Rolle der Madame Jourdain, Ehefrau des Titelhelden übernommen. "Wir werden den "Bürger als Edelmann" in einem Barockbühnenbild und mit Originalkostümen der damaligen Zeit präsentieren. Und wir bedanken uns vorab beim Hamburger "Ernst Deutsch Theater", das wir als Koproduktions-Partner gewinnen konnten. Freuen Sie sich auf Madame und Monsieur Jourdain, gespielt von Dagmar Biener und Dieter Hallervorden." konnte man auf der Webseite des Berliner "Schlosspark Theaters" lesen. Die Premiere fand am 25. Oktober 2014 statt, bis Ende März 2015 standen weitere Aufführungen dieses Klassikers auf dem Spielplan, in Hamburg wurde das Stück ab Anfang Juni 2015 gezeigt. "Die zweistündige Aufführung ist so gediegen wie närrisch, so bodenständig wie unterhaltsam – und so ernsthaft, wie es eine gute Komödie verlangt." notierte unter anderem www.berliner-zeitung.de.
 

Dagmar Biener und Dieter Hallervorden in "Der Bürger als Edelmann"
Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Dirk Dehmel  (www.derdehmel.de)
Quelle: schlosspark-theater.de; © DERDEHMEL

Dagmar Biener und Dieter Hallervorden in "Der Bürger als Edelmann"; Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Dirk Dehmel  (www.derdehmel.de); Quelle: schlosspark-theater.de; Copyright DERDEHMEL
Zudem erlebte man sie seit Ende März 2015 im "Theater des Westens" als Maria Wartberg in dem Erfolgsstück bzw. Musical "Ich war noch niemals in New York", das auf Hits des Komponisten und Sängers Udo Jürgens basiert und im Jahre 2007 in Hamburg seine Weltpremiere feierte. Auftritte im Rahmen einer Tournee in München, Wien, Salzburg und Hamburg schlossen sich bis 2017 an.
Am 20. Oktober 2018 findet im "Schlosspark Theater" die Premiere des Stücks "Was zählt, ist die Familie!" von Joe DiPietro2) statt. Hier wird man Dagmar Biener unter anderem zusammen mit Anita Kupsch und Johannes Hallervorden2) sehen können → schlossparktheater.de.

Ungeheure Popularität erlangte die Schauspielerin vor allem durch das Fernsehen, seit Mitte der 1960er Jahre übernimmt sie Aufgaben in Einzelproduktionen und beliebten Serien. Ihre frühen Erfahrungen vor der Kamera, zu denen neben dem oben erwähnten Leinwanddebüt in "Stips" noch die Filme "Die jungen Löwen"2) (1958, The Young Lions) und "Freddy unter fremden Sternen"2) (1958) zählen, kamen ihr in TV-Spielen wie Claus Peter Witts Heinrich Mann-Adaption "Im Schlaraffenland" (1965) oder Eberhard Fechners "Selbstbedienung"3) (1966) mit dem Untertitel "Ein Fall aus der Berliner Kriminalgeschichte" und "Der Versager"3) (1969) zugute. Wolfgang Liebeneiner2) besetzte sie als Marie in "Ein Mädchen für alles" (1970) nach der Komödie von Claude Magnier2), Eberhard Itzenplitz2) als Irene in "Bambule"2), einem Stück, welches sich kritisch mit den autoritären Methoden der Fürsorgeerziehung aufsässiger Jugendlicher in einem Mädchenheim auseinandersetzt und ursprünglich 1970 ausgestrahlt werden sollte. Der Südwestfunk setzte den Film damals ab, weil das Drehbuch von Ulrike Meinhof2) stammte, die zehn Tage vor der geplanten Sendung an der Gefängnisbefreiung Andreas Baaders2) teilgenommen hatte und der terroristischen Szene angehörte; erst im Mai 1994 wurde der Film gezeigt.
In der Produktion "Tod in Astapowo" (1974), einem Dokumentarspiel von Leopold Ahlsen2) (Drehbuch) über die Ehe von Leo und Sofja Tolstoi2) (Gisela Stein) bzw. die letzten Tage des Schriftstellers Leo Tolstoi2) (Hans Christian Blech), zeigte sie sich als Alexandra. Bis Ende der 1970er Jahre folgten prägnante Frauenfiguren in Serien wie "Direktion City" (1976), "Jede Woche hat nur einen Sonntag" (1977) und "Die Koblanks" (1979) oder in Wolfgang Staudtes mehrteiligen Fallada-Adaption "Der eiserne Gustav" (1979) mit Gustav Knuth in der Titelrolle des Gustav Hackendahl – hier spielte sie Hackendahls Tochter Sophie.
Zur TV-Filmografie der 1980er gehören unter anderem die Rolle der Mutter in Sigi Rothemunds Drama "Dannys Traum"4) (1982), die Elsa in Wolfgang Staudtes Literaturverfilmung "Satan ist auf Gottes Seite" (1983, mit Hans Christian Blech) nach dem gleichnamigen Roman von Hans Herlin2) oder das Fräulein Luzie in Konrad Sabrautzkys Komödie "Unternehmen Arche Noah" (1983) nach der Satire von Elke Heidenreich2) mit Karin Baal, Fritz Lichtenhahn und Paul Dahlke. Sie spielte die Mutter des Jungen Boris in "Was soll bloß aus dir werden"5) (1984) oder trat in der Reihe "Schöne Ferien" (1985) in Erscheinung.
1993 mimte sie die Leiterin des Kinderheims Frau Koller in der Serie "Harry & Sunny"6), zwei Jahre später tauchte sie als Referentin Gudrun Bendler in Konrad Sabrautzkys Satire "Spreebogen" (1995) auf und spielte auch in dessen "Grimme-Preis"-prämierten Film "Zu treuen Händen"2) (1995) mit. In Krimis, die von Publikumsmagneten wie Martina Gedeck2) als "Lea Katz – Die Kriminalpsychologin" oder dem schwergewichtigen Kommissar Sperling alias Dieter Pfaff gelöst wurden, zeigte sie mit verschiedensten Figuren ebenso ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit wie in den Serien "Ein Fall für zwei", "Wolffs Revier", "Ein Starkes Team" oder "Doppelter Einsatz".
Zu den weiteren TV-Aktivitäten von Dagmar Biener zählen beispielsweise Peter Wecks Komödie "Das Mädchen aus der Torte" (1999) und Thorsten Näters Thriller "Im Club der Millionäre" (2000) sowie Auftritte bei "SOKO Wismar" und "SOKO Leipzig". Populäre Serien wie "Sabine!!" (2004/2005), "Der Landarzt" (2008/2009) und "Heimatgeschichten" (2005 bis 2013) sind ebenfalls zu nennen. Mehrfach präsentierte sie sich in der Krimi-Reihe "Ein starkes Team"2), so zuletzt in der Folge "Unter Wölfen"2) (2007). Wiederholte Auftritte in Quotenrennern wie "Notruf Hafenkante", "Der Landarzt" und "Heimatgeschichten" gehören ebenfalls zu Bieners TV-Filmografie.
 
Auf der Leinwand sah man die Schauspielerin in den letzten Jahren als Erna Goltz neben Vadim Glowna in Natalie Steinbarts "Endstation Tanke" (2001) sowie in Frank Conrads Kurzfilm "Sitzriesen an Stehimbissen" (2005), davor lagen kleinere Aufgaben in Hannu Salonens Drama "Downhill City"4) (1999) und Peter Timms Komödie "
Rennschwein Rudi Rüssel"2) (1995). In nachhaltiger Erinnerung bleiben wohl ihre Rollen in Loriots Meisterwerken "Pappa ante Portas"2) (1991) und in "Ödipussi"2) (1988), wo sie als Brigitte Mielke bzw. Frau Mengelberg zu sehen war. Weitere Kinoproduktionen waren unter anderem Peter Timms Krimikomödie "Fifty Fifty"3) (1988) und dessen amüsante Geschichte "Meier"2) (1985).
 
Darüber hinaus ist die Schauspielerin eine gefragte Synchronsprecherin. Seit Jahrzehnten leiht sie berühmten Kolleginnen ihre Stimme, unter anderem Goldie Hawn, Miou-Miou2), Jodie Foster2), Jane Birkin und Tracey Ullman2) → mehr bei www.synchronkartei.de.

Dagmar Biener, eine der bekanntesten und beliebtesten Schauspielerinnen nicht nur Berlins, ist mit Joachim Zerbster verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.

Kontakt: www.agentur-nicolai.de
Siehe auch www.deutsches-filmhaus.de, Wikipedia
Fremde Links: 1) filmportal.de, 2) Wikipedia, 3) filmportal.de, 4) prisma.de, 5) deutsches-filmhaus.de, 6) fernsehserien.de Stand: Juli 2018
   
Filme
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(Fremde Links: filmportal.de, Wikipedia, Die Krimihomepage, fernsehserien.de, deutsches-filmhaus.de)
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