Barbara Sukowa; Copyright Vitginia Shue Die Schauspielerin und Sängerin Barbara Sukowa erblickte am 2. Februar 1950 als Tochter eines Kaufmanns in Bremen das Licht der Welt, verbrachte dort auch ihre Kindheit und Jugend. Nach Abschluss eines Mädchengymnasiums bzw. dem Abitur absolvierte sie die "Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel"1) in West-Berlin, erhielt anschließend erste Engagements an Theatern im deutschsprachigen Raum. 1971 erregte sie an der "Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer" in Peter Handkes "Der Ritt über den Bodensee" mit einer tragenden Rolle erstmals Aufmerksamkeit, noch im gleichen Jahr holte Intendanten und Regisseur Günther Beelitz die junge Schauspielerin an das " Staatstheater" nach Darmstadt. Über Bremen (1973) kam sie ein Jahr später zu Luc Bondy nach Frankfurt/M an die "Städtischen Bühnen", spielte in Stücken wie dem Erstlingswerk "Die Hochzeit des Papstes" des Briten Edward Bonds oder in der Rokoko-Komödie "Die Unbeständigkeit der Liebe" des Franzosen Pierre de Marivaux. 1976 wechselte Barbara Sukowa nach Hamburg an das "Deutsche Schauspielhaus", dem sie als festes Ensemblemitglied bis zum Weggang des Intendanten Ivan Nagel im Jahre 1979 verbunden blieb.
Auch in Hamburg etablierte sich Barbara Sukowa mit tragenden Rollen rasch zu einer vielbeachteten Charaktermimin, gestaltete unter anderem das Dienstmädchen Regine in Henrik Ibsens Drama "Gespenster" (1977; Regie: Luc Bondy) an der Seite von Hans-Michael Rehberg als Pastor Manders oder die Lucie in Goethes Trauerspiel "Stella" (1977; Regie: Wilfried Minks), feierte Erfolge als Helena in Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum" (1978) und als Marion in Büchners "Dantons Tod".
 
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Nach einem Engagement am "Thalia-Theater" verließ Barbara Sukowa Hamburg, gestaltete im Sommer 1980 und 1981 bei den Salzburger Festspielen in einer Inszenierung von Otto Schenk die Rosalinde in Shakespeares Lustspiel "Wie es euch gefällt" – unter anderem gab Romuald Pekny den Herzog in Verbannung, Helmuth Lohner den Jacques und Sascha Hehn den Orlando. Wenig später wechselte sie an das "Bayerische Staatsschauspiel" in München, brillierte hier unter anderem 1983 mit der Figur der Arzttochter Hilde Wangel in Peter Zadeks Inszenierung des Ibsen-Stückes "Baumeister Solneß" und wurde für ihre darstellerische Leistung von der Zeitschrift "Theater heute" zur "Schauspielerin des Jahres 1983" gekürt.
 

Barbara Sukowa als Rosalinde mit Sascha Hehn1) (Orlando)
in "Wie es euch gefällt"1); Inszenierung: Otto Schenk2)
Premiere: Felsenreitschule, Salzburg, 28.07.1980
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Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
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Barbara Sukowa als Rosalinde mit Sascha Hehn (Orlando) in "Wie es euch gefällt" (Felsenreitschule, Salzburg  28.07.1980); Copyright Virginia Shue
Es folgten Gastspielreisen in die Niederlande und nach Italien, im November 1986 gehörte sie am Pariser "Théatre Châtelet" neben Milva (Seeräuber-Jenny) und Michael Heltau (Mackie Messer) als Polly Peachum zum Staraufgebot von Giorgio Strehlers berühmten Inszenierung der Brecht/Weill'schen "Dreigroschenoper".
Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte Barbara Sukowa Anfang der 1970er Jahre mit Episodenrollen in den TV-Serien "Unter Ausschluß der Öffentlichkeit" (1973) und "Hauptsache die Kohlen stimmen" (1974). Nach sporadischen Auftritten in Fernsehspielen – unter anderem als Amalie Friedländer1) in dem zweiteiligen Biopic "Heinrich Heine" (1978; Regie: Klaus Emmerich mit Christoph Bantzer in der Titelrolle – erlangte die Schauspielerin in der von Rainer Werner Fassbinder in Szene gesetzten mehrteiligen Döblin-Verfilmung "Berlin Alexanderplatz"2) (1980) enorme Beachtung: Neben Günter Lamprecht als Franz Biberkopf mimte sie grandios dessen Geliebte, die junge Emilie "Mieze" Kasunke, und beeindruckte mit ihrem starken Spiel Zuschauer und Kritik – der vom Verband der Film- und Fernsehregisseure e.V. verliehene "Deutsche Darstellerpreis" als "Beste Nachwuchsdarstellerin" war 1981 der Lohn. Aufgrund des großen Erfolges besetzte sie Fassbinder mit der weiblichen Hauptrolle der Kleinstadt-Prostituierten in "Lola"1) (1981) als Partnerin renommierter Schauspielerkollegen – Armin Mueller-Stahl, der in "Lola" sein westdeutsches Leinwanddebüt gab, machte als anfänglich unbestechlich-moralischer Baudezernent Herr von Bohm von sich reden, Mario Adorf als dessen Gegenspieler, dem korrupten Baulöwen Schuckert. In dem Terrorismus-Drama "Die bleierne Zeit"1) (1981) von Margarethe von Trotta brillierte sie wenig später neben Jutta Lampe und Rüdiger Vogler mit der Hauptrolle der Terroristin Marianne. Für beide Filme erhielt Barbara Sukowa 1982 das "Filmband in Gold" (Bundesfilmpreis) für die "Beste weibliche Hauptrolle" sowie für "Die Bleierne Zeit" den "Darstellerpreis" ("Goldener Phoenix") auf der "Biennale" in Venedig.
 
Die wandlungsfähige Charakterschauspielerin empfahl sich mit ihrem subtilen Spiel bzw. ihrer Ausstrahlungskraft für differenziert-komplexe Frauenportraits, "ob als Intellektuelle, Kämpferin oder sinnliche Verführerin – die Frauen der Barbara Sukowa enthalten immer das gewisse Etwas, das ihre weiblichen Heldinnen besonders werden lässt." notiert www.film-zeit.de. In den kommenden Jahrzehnten sollte sie wiederholt für Margarethe von Trotta vor der Kamera stehen, so als Protagonistin über das Leben der deutsch-polnischen Sozialistin Rosa Luxemburg1) in dem gleichnamigen, mehrfach ausgezeichneten Autorenfilm1) aus dem Jahre 1986, welcher der Sukowa den "Darstellerpreis" ("Goldene Palme") der Filmfestspiele von Cannes sowie erneut ein "Filmband in Gold" einbrachte. In dem Drama "Die Rückkehr"3) (1990, L'africana) war sie eine von ihrem Freund betrogene junge Ärztin, zusammen mit Barbara Auer und Stefan Kurt zeigte sie sich in dem für das Fernsehen inszenierten Stasi-Drama "Die andere Frau"4) (2004). Für die Verkörperung der als Heilige verehrten, legendären Mystikerin Hildegard von Bingen1) in Trottas Historienfilm mit dem Titel "Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen"1) (2009) wurde Barbara Sukowa einmal mehr hoch gelobt und mit dem "Bayerischen Filmpreis 2009" als "Beste Darstellerin" geehrt. "Barbara Sukowa geht in ihrer Rolle auf, versteht es trotz Nonnentracht zu strahlen, das Charisma von Bingens sichtbar zu machen." schreibt beispielsweise "Blickpunkt: Film" (31/09). Und "Der Tagesspiegel" notierte: "Eine energische, willensstarke Frau – als solche gibt Barbara Sukowa die Hildegard, mit klarem Blick und großer Intensität. Von der Revolutionärin Rosa Luxemburg und der Terroristin Gudrun Ensslin zur Nonne: Einen weiten Weg hat Sukowa in ihren Filmen mit von Trotta zurückgelegt, und doch ist die Unbeugsamkeit allen drei Frauen eigen."
Zuletzt realisierte von Trotta mit Barbara Sukowa das Portrait über die politische Theoretikerin und couragierte Publizistin Hannah Arendt1) in dem gleichnamigem Kinofilm1), welcher seine Weltpremiere am 11. September 2012 beim "37. Toronto International Film Festival" feierte, die Deutschlandpremiere fand am 8. Januar 2013 im Essener Kino "Lichtburg" statt, allgemeiner deutscher Kinostart war am 10. Januar 2013. → www.presseportal.de sowie www.hannaharendt-derfilm.de. Auch diese Arbeit blieb nicht ohne entsprechende Auszeichnungen, ein weiterer "Bayerischer Filmpreis" sowie "Deutscher Filmpreis" bereichert seither Sukowas beeindruckende Sammlung an Preisen.
 
Dazwischen lagen bemerkenswerte Filme mit anderen, international renommierten Regisseuren, in denen Barbara Sukowa ihre darstellerische Vielseitigkeit bzw. Wandlungsfähigkeit auch im Ausland unter Beweis stellen konnte und entsprechende Anerkennung bzw. Star-Status erreichte: Zu nennen ist etwa die gelungene Mischung aus Melodram und Thriller "Europa"1) (1991) des Dänen Lars von Trier, von Volker Schlöndorff entstand die Max Frisch-Adaption "Homo Faber"1) (1991), von David Cronenberg das Drama "M. Butterfly"1) (1993) oder von Ehemann Robert Longo der Actionstreifen "Vernetzt – Johnny Mnemonic"1) (1995). Mit Cindy Sherman drehte sie die Horrorkomödie "Office Killer"1) (1997), mit Tim Robbins das Sittenportrait "Das schwankende Schiff"1) (1999, Cradle Will Rock).
Barbara Sukowa weiß ihre filmischen Aktivitäten wohl zu dosieren und erntet daher umso mehr Aufmerksamkeit, wenn sie sich in Kino- oder Fernsehproduktionen mit tragenden Rollen präsentiert. So hinterließ sie beispielsweise neben Josef Bierbichler nachhaltigen Eindruck als Mutter in Hans Steinbichlers Voralpentragödie "Hierankl"1) (2003), überzeugte als in die Jahre gekommene Imbissbudenbesitzerin bzw. "Trümmerfrau" Lena Brücker, die in der Verfilmung des Uwe-Timm-Bestsellers "Die Entdeckung der Currywurst"4) (2008) den Marinesoldaten Hermann (Alexander Khuon) bis zum Ende des Krieges in ihrer Wohnung versteckt und in der Liebesbeziehung mit dem wesentlich jüngeren Mann sichtlich auflebt. Eine glaubwürdige Darstellung lieferte sie auch als Juristin Katharina Dänert und Filmehefrau von Götz George in dem von Andreas Kleinert für das Fernsehen realisierten Krimi-Drama "Nacht ohne Morgen"4) (2011) ab.
Seit Anfang März 2014 drehte Regisseurin Margarethe von Trotta in Düsseldorf den Kinofilm "Die abhandene Welt"3). Barbara Sukowa spielt in diesem Familiendrama die Opersängern Caterina Fabiani, "die eine ungeahnte Wendung in das Leben von Paul Kronberger (Matthias Habich) und seiner Tochter Sophie (Katja Riemann) bringt" kann man bei www.filmstiftung.de lesen. Die Uraufführung dieser "sehr persönlich geprägten Familiengeschichte über zwei Frauen, die entdecken, dass sie Schwestern sind" (Quelle www.kino.de) fand am 13. Februar 2015 im Rahmen der "Berlinale" statt, allgemeiner Kinostart war der 7. Mai 2015; weitere Infos bei Wikipedia, sowie FBW-Bewertung bei www.spielfilm.de.
Barbara Sukowa anlässlich der Berlinale 2010; Urheber: Thore Siebrands (Siebbi); Lizenz CC-BY-SA 3.0; Quelle: www.ipernity.com bzw. Wikimedia Commons/Wikipedia Ende der 1980er Jahre startete Barbara Sukowa eine zweite Karriere als Sängerin. Seither gibt sie weltweit klassische Konzerte, unter anderem mit den Dirigenten Claudio Abbado1) und Esa-Pekka Salonen1). Mit dem Dirigenten Reinbert de Leeuw und dem "Schönberg Ensemble" hat sie die Produktion "Im wunderschönen Monat Mai" eingespielt, die sich dem deutschen romantischen Lied vor allem von Franz Schubert und Robert Schumann widmet, erarbeitete mit dem Ensemble die Sprecherrolle in Schönbergs "Pierrot Lunaire"1). Später wirkte sie unter Claudio Abbado und den Berliner Philharmonikern als Sprecherin in den "Gurre-Liedern"1) von Arnold Schönberg mit, es folgten unter anderem Sergei Prokofjews musikalisches Märchen "Peter und der Wolf"1), Shakespeares "A Midsummer Night's Dream" mit Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, das dramatische Oratorium "Jeanne d'Arc au bûcher"1) von Paul Claudel (Text) und Arthur Honegger (Musik), Brecht/Weills "Die Dreigroschenoper"1) sowie zahlreiche andere Musikprojekte.
 
Barbara Sukowa war nach ihrer Ehe mit dem Schauspieler Hans-Michael Rehberg2), aus der ihr erster Sohn hervorging, mit dem polnischen Schauspieler Daniel Olbrychski1) verheiratet und hat mit ihm ebenfalls einen Sohn. Seit Anfang der 1990er Jahre lebt sie zusammen mit dem Multimediakünstler und Fotografen Robert Longo1) im New Yorker Stadtteil Brooklyn; die beiden Künstler sind seit 1994 verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn.
 
Barbara Sukowa anlässlich der Berlinale 2010
Urheber: Thore Siebrands (Siebbi); Lizenz CC-BY-SA 3.0
Quelle: www.ipernity.com bzw. Wikimedia Commons/Wikipedia
Mit Longo gründete sie die Rockband "Barbara Sukowa & The X-Patsys" und brachte im Frühjahr 2010 mit "Devouring Time" ihr erstes Album heraus, welches vom "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes beurteilt und in die "Bestenliste 3/2010" aufgenommen wurde. Die Lieder über Liebe und Tod unter anderem mit Texten von William Shakespeare, Andreas Gryphius und Heinrich Heine präsentierte die Band am 24. Oktober 2010 im Bremer "Kulturzentrum Schlachthof" sowie am darauffolgenden Tag in der "Berliner Staatsoper" an ihrem neuen Spielort im "Schiller Theater".
Eher selten zieht es Barbara Sukowa auf die Theaterbühne zurück, so glänzte sie nach rund zwei Jahrzehnten bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2007 in Heiner Müllers Zweipersonenstück "Quartett"1) (Regie: Barbara Frey) als Marquise de Merteuil neben Jeroen Willems als deren ehemaligen Geliebten Vicomte de Valmont.
2007 entstand von Hilka Sinning die rund 45-minütige Dokumentation "Barbara Sukowa – Mein Leben" mit dem Untertitel "Porträt einer Frau, die sich immer wieder neu erfindet" → Inhaltsangabe bei ARTE sowie www.phoenix.de.
Barbara Sukowa zählt zu den wenigen deutschen Schauspielerinnen, die es auch international zu hohem Ansehen gebracht haben. Dass zudem ihre Meinung gefragt ist, beweist ihre Berufung in die Wettbewerbsjury der "62. Internationalen Filmfestspiele" von Berlin im Jahre 2012. 
Quellen (unter anderem): Wikipedia, www.film-zeit.de, www.prisma.de, www.deutsches-filmhaus.de
Siehe auch den Artikel zum 60. Geburtstag bei www.faz.net
Link: 1) Wikipedia, 2) Beschreibung bzw. Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) filmportal.de, 4) prisma.de Stand: April 2015
     
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: Wikipedia, prisma.de, filmportal.de)
Übersicht der Auszeichnungen
  • 1981: "Deutscher Darstellerpreis" (Chaplin-Schuh des Verbandes der Film- und Fernsehregisseure e.V.)
  • 1981: "Goldener Phoenix" (Darstellerpreis) für "Die bleierne Zeit" auf der "Biennale" in  Venedig
  • 1982: "Deutscher Filmpreis" für "Lola" und "Die bleierne Zeit" (Beste darstellerische Leistungen)
  • 1983: "Gebrüder-Grimm-Preis" der Stadt Berlin
  • 1983: "tz-Rose des Jahres" der Münchner Tageszeitung "tz"
  • 1983: "Schauspielerin des Jahres" der Zeitschrift "Theater heute"
  • 1986: "Deutscher Filmpreis" in Gold für "Rosa Luxemburg" (Beste darstellerische Leistungen)
  • 1986: "Darstellerpreis" bei den "Filmfestspielen" von Cannes für "Rosa Luxemburg"
  • 1997: "Bayerischer Filmpreis" (Darstellerpreis) für "Im Namen der Unschuld"
  • 2007: "Nestroy-Theaterpreis"-Nominierung als "Beste Schauspielerin" für "Quartett" bei den Salzburger Festspielen
  • 2008: "Beste Darstellerin" beim "World Film Festival" in Montréal für "Die Entdeckung der Currywurst"
  • 19.10.2008: "ECHO Klassik"–Preis im Bereich "Klassik ohne Grenzen" für "Im wunderschönen Monat Mai"
  • 15. 01.2010: "Bayerischer Filmpreis 2009" (Darstellerpreis" für "Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen"
  • 10.10.2012: "Bayerischer Verdienstorden"
  • 18.01.2013: "Bayerischer Filmpreis 2012" (Darstellerpreis) für "Hannah Arendt"
  • 26.04.2013: "Deutscher Filmpreis" (= Goldene Lola) für "Hannah Arendt" (Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle)
  • seit Juni 2013: "Stern" auf dem Berliner "Boulevard der Stars"
Barbara Sukowa in … 
Barbara Sukowa in "Die Verliebten" (1987, Rolle: Katharina); Regie, Drehbuch: Jeanine Meerapfel; Copyright Virginia Shue Barbara Sukowa in "Wie es euch gefällt" (1980); Rolle: Rosalinde; Felsenreitschule, Salzburg; Copyright Virginia Shue
"Die Verliebten" (1987, Rolle: Katharina)
Regie, Drehbuch: Jeanine Meerapfel
→ www.meerapfel.de
"Wie es euch gefällt" (1980)
Rolle: Rosalinde
Felsenreitschule, Salzburg
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