Filmografie / Hörspiel
Will Quadflieg (Friedrich Wilhelm Quadflieg) wurde am 15. September 1914 als Sohn des Zechendirektors Franz Quadflieg in der Ruhrgebietsstadt Oberhausen1) geboren. Noch während der Schulzeit nahm er Schauspielunterricht, später erhielt er eine Ausbildung bei Vera Prellwitz in Mühlheim1) und debütierte dann 1933 an den "Städtischen Bühnen Oberhausen"1). Über Gießen, Gera, Düsseldorf und Heidelberg kam er zur Spielzeit 1936/37 nach Berlin zu Eugen Klöpfer (1896 – 1950) an die "Volksbühne" und 1940 zu Heinrich George (1893 – 1946) an das "Schillertheater"1), dessen bevorzugter Darsteller er wurde und während seiner Theaterkarriere vor allem durch seine darstellerische Intensität mit klassischen Bühnenfiguren wie dem Clavigo1), Hamlet1), Mephisto (in Goethes "Faust"1)), Egmont1), Orest1) (in Goethes "Iphigenie auf Tauris"1)), Prinz von Guastalla (in Lessings "Emilia Galotti"1)) oder Don Carlos1) begeisterte, Nach 1945 war Quadflieg, den nach eigenen Aussagen "die Liebe zur Sprache zum Theater getrieben hatte", zunächst an den "Bühnen der Stadt Lübeck"1) engagiert und danach ab 1947 in Hamburger am "Deutschen Schauspielhaus"1); unterbrochen wurden diese Engagements von Theatertourneen und wiederholten Auftritten bei den "Salzburger Festspielen"1). Dort war er ab 1952 die Attraktion und brillierte bis 1959 als "Jedermann" in dem gleichnamigen Theaterstück1) von Hugo von Hofmannsthal1).
 

Will Quadflieg als 1946 als Shalespeare'scher "Hamlet"1) ("Bühnen der Hansestadt Lübeck"),
fotografiert von Gerd Mingram1) (1910–2001), genannt Germin
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_ger-pos_0000693)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Germin; Datierung: 1946;
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Will Quadflieg als 1946 als Shalespeare'scher "Hamlet" (Bühnen der Hansestadt Lübeck), fotografiert von Gerd Mingram (1910–2001), genannt Germin; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_ger-pos_0000693); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Germin; Datierung: 1946; Quelle: www.deutschefotothek.de
Will Quadflieg 1948, fotografiert von Gerd Mingram (1910–2001), genannt Germin; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_ger-pos_0005908); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Germin; Datierung: 1948; Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017 Berühmt wurde Quadflieg 1957 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg als "Faust" in der legendären Gründgens-Inszenierung des "Faust I"1) und die Zusammenarbeit mit Gustaf Gründgens (1899 – 1963) gilt als einer der Höhepunkte des großen Schauspielers. Im "Deutschen Schauspielhaus" in Hamburg erfolgte unter der Regie und Intendanz von Gustaf Gründgens die Neuinszenierung des "Faust" mit Will Quadflieg (Faust), Gründgens (Mephisto), Ella Büchi1) (Gretchen), Elisabeth Flickenschildt (Marthe), Max Eckard (Valentin), Eduard Marks (Wagner), Uwe Friedrichsen (Schüler). Gründgens erarbeitete mit seinem Bühnenbildner Teo Otto1) Schritt für Schritt eine entrümpelte Fassung. Beide bekannten sich zu ihrer "Einfallslosigkeit" und zeigten die Bühne als nacktes Gerippe. Gründgens entwickelte seine Konzeption anhand des Vorspiels auf dem Theater. Entsprechend ist alles (Himmel, Hölle, große oder kleine Welt) die Welt des Theaters. Die Inszenierung gastierte auch in Moskau und wurde 1960 mit großem Erfolg verfilmt.2)  
Zu Quadfliegs weiteren herausragenden Interpretationen klassischer Bühnenfiguren zählte unter anderem am Wiener "Burgtheater"1) 1964 der "Macbeth" in der gleichnamigen Tragödie1) von William Shakespeare1).
 
 
Will Quadflieg 1948, fotografiert von Gerd Mingram1) (1910–2001), genannt Germin
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_ger-pos_0005908)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Germin; Datierung: 1948;
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Nach dem Gründgens Tod im Jahre 1963 wandte sich Quadflieg mehr dem zeitgenössischen Theater zu. Besonders unter Regisseur Rudolf Noelte1) (1921 – 2002) konnte er ab Mitte der 1970er Jahre seine Kunst als brillanter Charakterdarsteller auch der gebrochenen Figuren des modernen Theaters in Stücken von beispielsweise Max Frisch1) (1911 – 1991) oder Peter Shaffer1) unter Beweis stellen. Bei Noelte war er unter anderem als Alceste in Molieres "Menschenfeind"1), als Thomas Payne1) in Georg Büchners "Dantons Tod"1) und in Gerhart Hauptmanns "Michael Kramer"1) auf der Bühne zu sehen. Ab 1983 war er immer wieder am "Thalia Theater"1) in Hamburg tätig, wo er bis zu seinem Tod auftrat.2)
  
Will Quadflieg als "Danton" 01; Copyright Virginia Shue   Will Quadflieg als "Danton" 02; Copyright Virginia Shue
Will Quadflieg als Thomas Payne1) in "Dantons Tod"1) von Georg Büchner
bei den "Salzburger Festspielen" 1981 (Inszenierung: Rudolf Noelte1))
Will Quadflieg in "Michael Kramer" von Hauptmann; Copyright Virginia Shue Will Quadflieg und Sohn Christian; Copyright Virginia Shue
Will Quadflieg in "Michael Kramer"1) von Gerhart Hauptmann1) Will Quadflieg und Sohn Christian
Die Fotos wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Zum Film kam Quadflieg 1938 und war erstmals als Maler Rabanus in "Der Maulkorb"1) auf der Leinwand zu sehen, in Szene gesetzt von Erich Engel1) nach dem gleichnamigen Roman1) von Heinrich Spoerl1), der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnete. Er wurde schnell einem breiten Publikum bekannt und als idealistischer Jüngling für Propagandastreifen wie etwa in "Mein Leben für Irland"1) (1941) berühmt. Während des 2. Weltkrieges spielte er in Produktionen wie "Kora Terry"1) (1940),  "Der große Schatten"1) (1942), "Schicksal"1) (1942), "Die Zaubergeige"1) (1944) oder "Philharmoniker"1) (1944) und war bis Kriegsende der Geiger und Dirigent des deutschen Films. Zunächst in Verhoevens "Philharmoniker" spielte er dann immer wieder die genialischen, aus Liebesleidenschaft abrutschenden, seelisch komplizierten Künstler. Jung, hübsch und glatt wie er war, entging er dem Klischee nur schwer, wurde auch als Frauenverführer und Ehrgeizling eingesetzt und konnte erst mit zunehmender Reife sein an den Bühnen schon erprobtes Charakterfach spielen. Mit seiner brillanten, am romantischen Tonfall orientierten Sprechweise und der Verwandlungskraft seines geschmeidigen Körpers gelangen ihm im Film nun die großen tragischen, von intellektueller Schärfe gezeichneten und auch dämonischen Gestalten, wie mit der Glanzrolle des "Faust", die ihn zu dem "Faust" des 20. Jahrhunderts werden ließen.3)
Will Quadflieg, fotografiert von Georg Fayer (1892 – 1950); Lozenz: Gemeinfreiheit; Quelle: www.cyranos.ch Nach Kriegsende übernahm Quadflieg zunächst nur sporadisch Aufgaben für den Film, übte selbst Ende der 1950er Jahre harsche Kritik am deutschen Nachkriegsfilm ("Ich bin nicht bereit, weiterhin Zeit und Kraft für Filmobjekte zu opfern, die den Stempel des Klischees tragen").
Man sah Quadflieg beispielsweise 1950 als Harry Altenberger in Gustav Fröhlichs Literaturadaption "Die Lüge"1) mit Otto Gebühr und Sybille Schmitz, 1951 als Fedor Varany neben Cornell Borchers in Géza von Bolvárys1) Melodram "Schwarze Augen"1) sowie als Werner Donatus und Partner von Willy Birgel sowie Cornell Borchers in František Čáps1) Schicksalsdrama "Das ewige Spiel"1). Quadflieg zeigte sich als Paul Cornelius in Paul Verhoevens Ehekomödie "Vergiß die Liebe nicht"1) (1953) mit Luise Ullrich und Paul Dahlke sowie als Dr. Thomas Arend in dem romantisch-sentimentalen Streifen "Moselfahrt aus Liebeskummer"1) (1953) an der Seite von Elisabeth Müller.

Will Quadflieg, fotografiert von Georg Fayer1) (1892 – 1950)
Quelle: www.cyranos.ch
Angaben zur Lizenz siehe hier

Nach der Literaturverfilmung "San Salvatore"1) (1955), gedreht von Werner Jacobs1) nach dem Roman von Hans Kades1), zog sich Quadflieg fast völlig vom Film zurück Zuvor hatte er mit der Rolle des Komponisten Franz Liszt1) in Max Ophüls'1) letztem Meisterwerk "Lola Montez"1) (1955) nach der romanhaften Biografie "Von Glück und Trauer trunken. Lola Montez" von Cécil St. Laurent1) an der Seite von Protagonistin Martine Carol noch einmal eine ihn befriedigende Aufgabe gefunden: "Ophüls stellte die berühmte Lola Montez1), Geliebte von Franz Liszt und Ludwig I. von Bayern1) (Adolf Wohlbrück), in seiner letzten Regiearbeit als verbrauchte Tänzerin vor ein US-amerikanisches Zirkuspublikum. Dort wird sie von dem zynischen und spottenden, peitscheschwingenden Stallmeister (Peter Ustinov) dazu angetrieben Szenen aus ihrem bewegten Leben darzustellen, während sie sich gleichzeitig an ihre zurückliegenden Liebesaffären erinnert. "Lola Montèz" galt zur Zeit seiner Veröffentlichung als großer künstlerischer Erfolg, konnte aber die horrenden Produktionskosten nicht einspielen." notiert Wikipedia. 1960 erlangte er mit Peter Gorskis1) filmischen Aufbereitung der legendären Gründgens-Inszenierung des "Faust"1) auch internationale Anerkennung.
 
Quadflieg spielte bis auf wenige interessante Fernsehrollen anschließend nur noch Theater, profilierte sich als Rezitator in großen Rollen der Weltliteratur, die auf Platte, MC und CD (die letzte 1999) herauskamen. Neben Matthias Wiemann (1902 – 1969) und Gert Westphal (1920 – 2002) gehörte der Schauspieler zu den großen Rezitatoren deutscher Dichtung. Seit dem Jahr 1981 stand Will Quadflieg am "Thalia Theater" in Hamburg auf der Bühne, selbst im hohen Alter übernahm er noch in Rollen in Stücken von Anton Tschechow1), Eugène Ionesco1) oder William Shakespeare1). Ende 1999 gab er als Diener Ferapont in Tschechows "Drei Schwestern"1) seine Abschiedsvorstellung. Zu erwähnen ist, dass Quadflieg zusammen mit Robert Freitag und dessen damaligen Ehefrau Maria Becker 1958 in Berlin das Tourneetheater "Die Schauspieltruppe Zürich"1) gründete, welches auf zahlreichen Tourneen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in den USA auftrat.
 
Will Quadflieg bereitet sich im Hamburger Kunstverein auf eine Lesung vor. (12.10.1984); Copyright Virginia Shue
Will Quadflieg bereitet sich im Hamburger Kunstverein
auf eine Lesung vor. (12.10.1984)
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
  
Vereinzelt übernahm Quadflieg auch Aufgaben in TV-Produktionen oder war in Theateraufzeichnungen auf dem Bildschirm präsent. So beispielsweise 1977 als Harro Hassenreuter in Rudolf Noeltes Hauptmann-Inszenierung "Die Ratten"1) in einer Aufführung der "Volksbühne Berlin"1) oder 1986 als Vater Jost Voss in "Die Reise"1), Markus Imhoofs1) Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Romanfragments1) von Bernward Vesper1) (1938 – 1971) über die Studentenrebellion und die RAF1). 1993 erreichte Quadflieg ein Millionenpublikum als ehemaliger Vorstandsvorsitzender Herbert Sachs an der Seite von Mario Adorf (Peter Bellheim) in Dieter Wedels1) preisgekröntem Mehrteiler "Der große Bellheim"1) und 1994 begeisterte er mit der Titelrolle des Architekten Clemens Merbach in Matti Geschonnecks1) TV-Film "Der gute Merbach"4) → Übersicht Filmografie.
Zudem stand der begnadete Sprecher Quadflieg verschiedentlich im Hörspielstudio, eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Produktionen findet man hier.
Will Quadflieg 1998 auf der Frankfurter Buchmesse; Urheber: Wikimedia-Benutzer: Smokeonthewater; Quelle: Wikimedia Commons: Lizenz: Gemeinfreiheit Zu den zahlreichen Auszeichnungen, mit denen Will Quadflieg im Laufe seiner langen Schauspielerkarriere geehrt wurde, zählen unter anderem die Hamburger "Medaille für Wissenschaft und Kunst"1), der "Henning-Kaufmann-Preis", der "Grimme-Preis in Gold"1) (1994) oder der "Lew-Kopelew-Friedenspreis"1), den er 1999 für seine "Sprache als gelebte Humanität" – wie es in der Verleihungsbegründung hieß – erhielt. Das ihm 1976 verliehene "Große Bundesverdienstkreuz"1) gab Quadflieg 1986 aus Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes zurück5); → siehe auch die Übersicht der Auszeichnungen bei Wikipedia.
 
1976 veröffentlichte Will Quadflieg seine Memoiren unter dem Titel "Wir spielen immer"; aus Anlass des 80. Geburtstags kam im September 1994 von ihm das Buch "Will Quadflieg. Ein Leben für das Wort in Texten und Bildern" auf den Markt, in dem sechzig Jahre eines Schauspielerlebens dokumentiert werden. Die wichtigsten Stationen, Berlin, Hamburg, Zürich, Salzburg, Wien, werden vorgestellt, Texte genannt, die Quadflieg als Rezitator besonders schätzte, daneben stehen Äußerungen von Freunden, Bewunderern und Kollegen.
 
 
Foto: Will Quadflieg 1998 auf der "Frankfurter Buchmesse"1)
Urheber: Wikimedia-Benutzer: Smokeonthewater
Quelle: Wikimedia Commons: Lizenz: Gemeinfreiheit
Die Theaterlegende und Meister der Wortgestaltung Will Quadflieg, der sich für Umwelt- und Tierschutz engagierte und zuletzt in Osterholz-Scharmbeck1) bei Bremen lebte, starb dort am 27. November 2003 im Alter von 89 Jahren an den Folgen einer Lungenembolie in einem Krankenhaus; seine sterblichen Überreste wurden auf Wunsch der Angehörigen im engsten Familienkreis auf dem niedersächsischen Friedhof Werschenrege (Ortsteil der Gemeinde Ritterhude1)) anonym beigesetzt. Seit 2006 erinnert der "Will-Quadflieg-Platz" neben dem "Theater Oberhausen"1) an den großen Mimen. In Osterholz-Scharmbeck ist die "Will-Quadflieg-Straße" nach ihm benannt.
 
Er war der große alte Mann des deutschen Theaters schrieb "Der Stern" in einem Nachruf, hat mit Heinrich George, Walter Felsenstein, Gustaf Gründgens und Rudolf Noelte zusammen gearbeitet. Ob Goethe oder Schiller, Shakespeare oder Molière, Hauptmann, Ibsen, Hölderlin oder Schnitzler – Will Quadflieg kannte die Texte der Wortgewaltigen und hat alle wichtigen Bühnenrollen seines Fachs gespielt. Der Schauspieler, der am vergangenen Donnerstag im Alter von 89 Jahren gestorben ist, konnte stundenlang Monologe und Verse aus dem Gedächtnis aufsagen. "Ich habe so viele Dichterworte in meinem Kopf, dass ich es selbst kaum glauben kann. Nachts, wenn ich schlaflos bin, rezitiert es in mir", sagte Quadflieg einmal.
 
 

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Will Quadflieg; Copyright Virginia Shue
In erster Ehe war der Künstler und mehrfache Vater sei 1940 mit der schwedischen Gräfin Benita von Vegesack verheiratet.. Sein 1945 geborener Sohn Christian Quadflieg trat als Einziger der Kinder in seine Fußstapfen und avancierte ebenfalls zu einem  berühmten Schauspieler. Noch bis zuletzt gab Quadflieg zusammen mit seinem Sohn Gastspiele in dem für die Bühne dramatisierten Briefwechsel zwischen Thomas Mann1) und dessen Sohn Klaus1)
Tochter Isolde erblickte 1940 das Licht der Welt, zwei Jahre nach Isolde wurde Sohn Lars geboren. Ein weiterer Sohn, Manuel (geb. 1948), verunglückte mit nur 33 Jahren tödlich6), die 1949 geborene Tochter Roswitha Quadflieg1) ist Schriftstellerin, Buchkünstlerin und Verlegerin. Im März 1963 hatte Quadflieg nach seiner Scheidung die aus Bremen stammende 22 Jahre jüngeren Schauspielerin Margaret Jacobs geheiratet. Erst relativ spät wurde bekannt, dass Quadflieg der Vater der am 10. April 1955 in München geborenen Sabina Trooger1) war; die Schauspielerin, Synchronsprecherin und Autorin stammt aus der Beziehung Quadfliegs zu Kollegin Margot Trooger.
Siehe auch Wikipedia, cyranos.ch, whoswho.de, filmportal.de, www.adk.de
sowie die Nachrufe bei spiegel.de, faz.net, sueddeutsche.de
Fotos bei film.virtual-history.com  
Fremde Links: 1)  Wikipedia, 4) prisma.de
Quelle:
2) Wikipedia (abgerufen 03.09.2011)
3) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzlmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 291/292)
5) Helmut Söring: Hamburg verliert seinen größten Schauspieler. In: Hamburger Abendblatt, 4. Dezember 2003, S. 8.
6) www.abendblatt.de
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(Fremde Links: Wikipedia, prisma.de, Die Krimihomepage, fernsehserien.de, deutsches-filmhaus.de)
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