Nach einer mehrjährigen Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel an der
"Dunham School of Dance and Theatre" tourte Eartha Kitt bis
Ende der 1940er mit der Gruppe durch Europa. Als Mitglied der Formation
hatte sie in dem von John Berry1)
nach dem Roman "Pepe Le Moko" von Henri La Barthe
(1887 – 1963) gedrehten Streifen "Casbah Verbotene Gassen"1)
(1948, "Casbah") auch ihren ersten Leinwandauftritt.
Bei einer Vorstellung in Paris musste sie für eine Sängerin einspringen und
stellte fest, dass ihr der Gesang mehr als das Tanzen zusagte. Im
Juni 1950 entdeckte sie Hollywood-Star Orson Welles,
der Eartha Kitt als "die aufregendste Frau der Welt"
bezeichnete, im Pariser Nachtclub "Carrols" und engagierte sie für
seine eigenwillige, nach dem Drama "The Tragical History of Doctor Faustus"1)
("Die tragische Historie vom Doktor Faustus") von
Christopher Marlowe1)
entstandene "Dr. Faust"-Produktion am
"Théâtre Édouard VII", besetzte Eartha Kitt –neben
sich als Faust – mit der Doppelrolle des Gretchens bzw. der schönen
Helena1). Wenig später verließ sie die
Tanz-Formation von Katherine Dunham.
Eartha Kitt Anfang Mai 1962 in den Niederlanden
Rechteinhaber: Nationaal
Archief1) (Den Haag,
Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 913-8744);
Urheber/Fotograf: Hugo van Gelderen / Anefo;
Quelle: Wikimedia
Commons (Ausschnitt des Originalfotos)
Lizenz: CC0
1.0 (Verzicht auf das Copyright)
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1952 ging die Künstlerin zurück in die USA und feierte am
"Broadway"1)
in der musikalischen Revue "New Faces Of 1952" triumphale
Erfolge und das brachte ihr auch die Mitwirkung in der von der "20th Century Fox"1)
produzierten Kino-Version "New Faces" (1954) ein, wo sie,
wie auf der Bühne, ihre unvergessenen Songs wie "C'est si bon"1),
"Santa Baby"1),
"Uska Dara"1)
(→ Wikipedia (englisch))
und "Monotonous" ( → Wikipedia (englisch))
darbot → Wikipedia (englisch).
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Daneben veröffentlichte sie zahlreiche Schallplatten und wurde
international bekannt. Im Dezember 1953 war sie mit dem Pop-Song
"Santa Baby" in den US-amerikanischen Charts vertreten, ein Ohrwurm,
der bis heute alljährlich zu den viel gespielten Weihnachts-Hits zählt. In
Großbritannien verzeichnete sie im Frühjahr 1955 mit der Coverversion
"Under The Bridges Of Paris" ( → Wikipedia (englisch))
ebenfalls Erfolge, stand elf Wochen in den Charts und erreichte mit diesem
Titel Platz 7 in der britischen Hitparade. Zu ihren berühmten Liedern
gehörten weiterhin "Je cherche un homme"
("I Want A Man"), "Just an Old Fashioned
Girl" (1956; → Wikipedia (englisch)),
"Let's Do It"1) (1957),
"Jonny, wenn du Geburtstag hast…" (1957) oder der Cole
Porter1)-Song "My Heart Belongs to
Daddy" → Wikipedia (englisch).
Alben wie "Love for Sale" (1965) oder "Folk Tales of the
Tribes of Africa" (1968) gerieten zu Bestsellern und brachten ihr
"Grammy"1)-Nominierungen
ein.
Inn Musicals wie der "Broadway"-Produktion "Shinbone
Alley" (→ Wikipedia (englisch)
feierte sie seit den 1950ern ebenso Erfolge wie als Schauspielerin bei
Film- und Fernsehen.
Eartha Kitt, aufgenommen 1973
im Londoner "Carlton Tower Hotel"
Quelle: Wikimedia Commons
bzw.
Wikipedia
Urheber: Allan Warren1)
(→ www.allanwarren.com)
Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Auf der Leinwand zeigte sie sich unter anderem zusammen mit Sidney Poitier
in dem von Michael Audley (1913 – 1995) gedrehten,
anti-rassistischen Streifen "The Mark of the Hawk"2)
(1957, "Das Zeichen des Falken"), brillierte an der Seite von Sammy Davis Jr.
mit der Titelfigur in dem Drama "Anna Lucasta"2)
(1958), gedreht von Arnold Laven1)
nach dem gleichnamigen Theaterstück von Philip Yordan1),
wiederum basierend auf dem Schauspiel "Anna Christie"3)
von Eugene O'Neill1.
Als Géza von Radványi1)
"Onkel
Toms Hütte"1) (1965)
nach den berümten,
gleichnamigen Roman1)
von Harriet Beecher Stowe1)
mit mit John Kitzmiller1)
als Onkel Tom sowie unter anderem O. W. Fischer
als der Südstaaten-Gentleman Mr. St. Clare, Vater der kleinen
Evangeline (Gertraud Mittermayr (d. i.
Michaela May1)),
ins Kino brachte, gehörte sie als Sängerin zur Besetzung und interpretierte
das Spiritual1)
"Old Old Mississipi". Im Laufe der Jahrzehnte übernahm
Eartha Kitt immer wieder Aufgaben für den Film, unvergessen bleibt wohl
ihre Darstellung der infamen, männermordenden "Catwomen"1),
die sie in fünf Folgen (1967/68) in der TV-Serie "Batman"1)
neben Adam West1)
(Batman1)/Bruce Wayne),
Burt Ward1)
(Robin1)/Dick Grayson)
und
Cesar Romero1)
("Joker"1))
mimte.
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung
gestellt: das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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In dem eher zu vernachlässigenden Action-Thriller "Friday Foster"1)
(1975, "Im Netz der Schwarzen Spinne") tauchte neben
Hauptdarstellerin
Pam Grier
als die Mode-Designerin Madame Rena auf, in dem humorvollen
Fantasy-Spektakel "Erik the Viking"1) (1989,
"Erik der Wikinger") mit Tim Robbins1)
in der Titelrolle als die weise Seherin Freya1).
In der ganz auf Jim Varne1)
zugeschnittenen Parodie "Ernest Scared Stupid"4) (1991,
"Chaotisches Halloween") kam sie als die alte Lady Hackmore
daher, mimte in der Eddie Murphy1)-Komödie
"Boomerang"1) (1992)
die mächtige Lady Eloise oder die Agatha K. Plummer in
dem mit Michelle Trachtenberg1)
gedrehten Kinderfilm "Harriet the Spy"5)
(1996, "Harriet die kleine Detektivin") – um nur einige
ihrer Arbeiten vor der Kinokamera zu nennen.
In jüngerer Zeit lieh sie in der Original-Version des
Disney-Films "Ein Königreich für ein Lama"1)
(2000, "The Emperor's New Groove") der Figur der bösen Yzma ihre
Stimme, die sie auch in der Fortsetzung "Ein
Königreich für ein Lama 2 Kronks großes Abenteuer"1) (2005,
"Kronk's New Groove") sowie in der TV-Serie "Kuzco’s
Königs-Klasse"1) (2006–2008,
"The Emperor's New School") sprach. Sie stellte zudem die
fernöstliche Wahrsagerin Madame Zeroni in dem Kinofilm "Holes"1)
(2003, "Das Geheimnis von Green Lake") dar, den Andrew Davis1)
nach dem preisgekrönten,
gleichnamigen
Jugendroman1) (dt. "Löcher. Die
Geheimnisse von Green Lake") von
Louis Sachar1)
in Szene setzte. Einen letzten Leinwandauftritt hatte sie als Mona, Mutter der
Protagonistin Julie (Vanessa Williams1)), in
der romantischen Komödie "And
Then Came Love"4) (2007). Darüber
hinaus wirkte sie, außer zahllosen Auftritten in TV-Shows, in verschiedenen
TV-Produktionen/-Serien mit → Übersicht
Filmografie (Auszug).
Auf der Bühne konnte man Eartha Kitt nicht nur am "Broadway"1)
bewundern, so verkörperte sie beispielsweise 1996 in Chicago1)
erfolgreich ihr Idol Billie Holiday1)
in "Lady Day at Emerson's Bar and Grill", einem musikalischen
Stück, das auf dem Leben der legendären Jazz-Sängerin basierte und etliche
deren Songs beinhaltete → Wikipedia (englisch).
Zwei Jahre später erlebte man sie ab Mai 1998 am New Yorker "Madison Square Garden"1)
sowie im Rahmen einer Tournee in dem Musical
"The Wizard of Oz" ("Der Zauberer von Oz"),
entstanden von Harold Arlen1) (Musik),
John Kane (Buch) und
E. Y. Harburg1)
(Liedtexte) nach dem gleichnamigen Kinderbuch1)
von
Lyman Frank Baum1)
bzw. dem Kinofilm aus dem Jahre 19391).
Hier glänzte sie als die böse Hexe des Westens,
Mickey Rooney als der titelgebende Zauberer von Oz1)
→ Wikipedia (englisch).
In dem Musical "Cinderella"1)
mit der Musik von Richard Rodgers1)
und Gesangstexten von Oscar Hammerstein II1)
gab sie 2000/2001 die gute Fee → mehr zum Wirken am Theater
bei
Wikipedia (englisch),
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Ende der 1960er Jahre musste Eartha Kitt ihre Karriere in den USA für
einige Jahre unterbrechen, da sie sich 1968 bei einem Lunch im "Weißen Haus"1)
vehement gegen den Vietnamkrieg1) ausgesprochen hatte. Als Folge dieser
Anti-Kriegs-Haltung wurde sie auf die "Schwarze Liste" gesetzt und
von den Mächtigen der US-amerikanischen Platten-Industrie boykotiert. Eartha Kitt
ging nach Europa, diese Ächtung endete erst Ende der 1970er mit dem
Präsidentschafts-Antritt von Jimmy Carter1).
Später meinte sie einmal, dass sie damals besser geschwiegen hätte, wenn sie
die Konsequenzen ihrer Äußerungen gekannt hätte.
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung
gestellt; das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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In den 1980er Jahren meldete sich Eartha Kitt, die sich selbst als
"Sex-Kätzchen" bezeichnete, wieder erfolgreich in den Hit-Paraden
zurück; der Disco-Titel "Where Is My Man?" (→ Wikipedia (englisch))
geriet 1983 auch in Deutschland zum Hit. Im Juni 1989 folgte ein
letzter Erfolg mit der britischen Synthie-Pop-Gruppe "Bronski Beat"1),
die gemeinsame Single "Cha Cha Heels" erreichte die
"Top 40" in Großbritannien → Wikipedia (englisch)).
Noch im hohen Alter stand Eartha Kitt unter anderem in Theatern am "Broadway"1),
in Clubs oder im Kabarett unermüdlich auf der Bühne. Beispielsweise tourte
sie 2001/2002 mit dem erwähnten Musical "Cinderella"
quer durch die USA, gab beispielsweise 2004 ein Konzert im
New Yorker "B. B. King
Blues Club & Grill"1),
trat 2006 unter anderem neben Annie Golden1)
als Madame Vallet in dem Musical/der Off-Broadway1)-Produktion
"Mimi Le Duck" auf → Wikipedia (englisch).
Noch sechs Wochen vor ihrem Tod stand sie für ein TV-Special, das im
Februar 2009 ausgestrahlt werden sollte, vor den Fernsehkameras.
Nach wie vor begeisterte die scheinbar alterslose Künstlerin mit ihrer
einzigartigen Persönlichkeit und ihrer elektrifizierenden, rauchigen Stimme
das Publikum, getreu ihrem Motto "Rejuvenate! It's Never Too Late".
Dies ist auch der Titel ihres Buches, welches sie 2001 auf den Markt
brachte und in dem sie Tipps zum jung und fit bleiben gibt. Bereits 1956
veröffentlichte sie ihre Lebensgeschichte unter dem Titel "Thursday’s Child",
1976 folgte eine zweite Autobiografie, die sie "Alone With Me"
nannte und 1989 publizierte sie weitere Memoiren, die "I'm Still
Here: Confessions Of A Sex Kitten" hieß. 1982 erschien mit
"All by Myself: The Eartha Kitt Story"2)
("Eartha Kitt: Ganz allein") eine kritische Dokumentation ihres
Lebens, gedreht von dem Filmemacher Christian Blackwood (1942 – 1992).
"Eine mit Respekt und Zuneigung gestaltete filmisch dichte Studie, die
hinter dem Star-Image eine spontane und sensible Frau voller Selbstzweifel und
Ängste entdeckt." notiert filmdienst.de
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Rudi Carrell
und Eartha Kitt
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Eartha Kitt erlag am 25. Dezember 2008 im Alter von 81 Jahren in einem New Yorker1)
Krankenhaus ihrer Darmkrebs-Erkrankung; eine Grabstelle ist unbekannt → findagrave.com.
Seit dem 9. Juni 1960 war der Weltstar kurzzeitigmit dem
Grundstücksmakler John William McDonald (1923 – 2005)
verheiratet, doch schon bald scheiterte die Ehe und endete am
26. März 1964 vor dem Scheidungsrichter. Aus der Verbindung ging die
am 26. November 1961 geborene Tochter Kitt McDonald hervor (in
1. Ehe verheiratete Shapiro), die ihre Mutter später zur zweifachen
Großmutter machte. Eartha Kitt, die man gerne als "Königin der
Nachtclubs" titulierte, lebte zuletzt im US-Bundesstaat Connecticut1)
in der Nähe ihrer Tochter und Enkelkinder; so weisen einge Quellen aus, sie
sei in der dortigen Stadt Weston1)
verstorben. Kitt Shapiro, die lange Jahre als Managerin ihrer Mutter
fungierte sowie nach deren Tod das Erbe verwaltet, veröffentlichte im
Mai 2021 das Buch "Eartha & Kitt" mit dem
Untertitel "A Daughter's Love Story in
Black & White".
Die legendäre "Katzenfrau" mit dem Ruf der Rolle des
männermordenden Vamps galt als eine der vielseitigsten Künstlerinnen
der USA, machte sich nicht nur einen Namen als Sängerin, sondern auch als
Schauspielerin und Tänzerin. Sie gewann jeweils drei "Emmy-Awards"1),
und "Annie Awards"
(2001, 2006, 2007 für die Sprechrolle der Yzma) und sicherte sich
mehrere "Tony"1)-
und "Grammy"1)-Nominierungen. Eleganz und Sinnlichkeit waren Markenzeichen der Sängerin,
die sich auf der Bühne gern das Image der Männer verschleißenden Diva gab.
Privat zeigte sich Kitt eher schüchtern und zurückgezogen. Dafür machte sie
auch ihre Kindheit verantwortlich: Sie beschrieb sich als ungeliebtes
"kleines Baumwollpflücker-Schmuddelkind" aus South Carolina.
schrieb unter anderem www.focus.de.
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Im Verlauf ihrer Karriere sang die Entertainerin und Schauspielerin Eartha Kitt
in zehn verschiedenen Sprachen und rund einhundert Ländern dieser Erde,
bereits am 8. Februar 1960 widmete man ihr einen "Stern"auf dem "Hollywood Walk of Fame"1)
(Adr.: 6656 Hollywood Blvd.) in der Kategorie "Musikaufnahmen"1)
("Recording"). Zeit ihres Lebens vergaß sie nie, was Armut bedeuten kann, setzte ihre Popularität für wohltätige
Zwecke ein, engagierte sich für soziale Belange. So finanzierte sie unter
anderem Schulen für Farbige, unterstützte in den 1980er Jahren mit zahlreichen
Benefiz-Auftritten verschiedenste AIDS1)-Organisationen und sorgte dafür, die
unheilbare Krankheit bekannt zu machen bzw. setzte sich gegen die
Diskriminierung von HIV-Infizierten ein.
"Stern" für Eartha Kitt auf
dem "Hollywood Walk of Fame"
Urheber des Fotos: Wikimedia-User sailko
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia
Commons
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Siehe auch Wikipedia
(deutsch; mit Diskografie),
Wikipedia
(englisch; mit Diskografie/Filmografie/Theater)
sowie
laut.de und die
Artikel bei www.swr.de,
www1.wdr.de,
www.br.de
Fotos bei Wikimedia
Commons
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Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmdienst.de, 3)
fischer-theater.de, 4) fernsehserien.de, 5) moviemaster.de
Lizenz Foto Eartha Kitt (Urheber Carl Van Vechten (18801964):
Dieses Werk stammt aus der "Carl Van Vechten Photographs-Sammlung"
(ID LC-USZ62-128088) der "Library of Congress".
Laut der Bibliothek gibt es keine bekannten Copyright-Einschränkungen in der Verwendung dieses Werkes.
As the restrictions on this collection expired in 1986, the "Library of Congress" believes this image is in the
public
domain. However, the "Carl Van Vechten estate" has asked that use of Van Vechten's photographs "preserve the integrity" of his work, i.e, that photographs not be colorized or cropped, and that proper credit is given to the photographer.
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Filme (Auszug)
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der;Internet Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, fischer-theater.de, fernsehserien.de; R = Regie) |
Kinofilme
- 1948: Casbah Verbotene Gassen / Casbah
(nach dem Roman "Pepe Le Moko" von Henri La Barthe
(1887–1963);
R: John
Berry; als Tänzerin der "Katherine Dunham Company") → IMDb
- 1951: Paris ist und bleibt Paris / Paris est toujours Paris / Parigi è sempre Parigi
(R: Luciano
Emmer;
als Sängerin im Kabarett) → Wikipedia (englisch)
- 1954: New Faces (Filmversiom der Revue "New Faces of 1952",
in der Eartha Kitt bereits am "Broadway"
mitwirkte
(→ Wikipedia (englisch);
R: Harry
Horner, John Beal (Sketche); als sie selbst) → Wikipedia (englisch)
- 1957: Das Zeichen des Falken / The Mark of the Hawk / Accused (R: Michael
Audley (19131995); als Renee,
Ehefrau von Obam (Sidney
Poitier); Gesang: "This man is mine") → filmdienst.de,
Wikipedia
(englisch), IMDb
- 1958: St. Louis Blues (Biopic über den von
Nat "King" Cole dargestellten
US-amerikanischen Blues-Musiker
W. C. Handy;
R: Allen Reisner (19242004); als die Sängerin Gogo
Germaine) → filmdienst.de,
Wikipedia (english)
- 1958: Anna Lucasta (nach dem gleichnamigen Theaterstück
von Philip
Yordan → Wikipedia
(englisch), basierend
auf dem Schauspiel "Anna
Christie" von Eugene
O'Neill; R: Arnold
Laven; als Anna Lucasta, Sammy Davis
jr.
als Matrose Danny Johnson) → Wikipedia (englisch),
filmdienst.de
- 1961: Saint of Devil's Island (R: Douglas Cox; als
Annette) → IMDb
- 1965: Onkel
Toms Hütte (nach dem gleichnamigen
Roman von Harriet
Beecher Stowe; R: Géza
von Radványi;
mit John
Kitzmiller als Onkel Tom; u. a. O.
W. Fischer als der Südstaaten-Gentleman Mr. St. Clare,
Vater
der kleinen Evangeline (Gertraud Mittermayr (d. i. Michaela
May); als Sängerin mit dem Spiritual
"Old Old Mississip")
→ filmportal.de
- 1965: Die Gierigen / Synanon (R: Richard
Quine; als Betty Kimble) → Wikipedia (englisch),
fernsehserien.de
- 1972: Runter mit dem Keuschheitsgürtel / Up the Chastity Belt
(R: Bob Kellett (19272012); als Scheherazade;
Gesang: "A Knight for My Nights") → Wikipedia (englisch),
filmdienst.de
- 1975: Friday
Foster Im Netz der Schwarzen Spinne / Friday Foster
(lose nach dem
gleichnamigen Comic-Strip
von Jim Lawrence (19181994) und Jorge Longarón (19332019); R:Arthur Marks (19272019); mit Pam
Grier
als die farbige Magazin-Fotografin Friday Foster;
als die Mode-Designerin Madame Rena) → Wikipedia (englisch)
- 1986: Butterflies in Heat (R: Cash Baxter; als Lola) → IMDb
- 1987: Snake Inferno (R: John Howard, Niels Rasmussen;
als Schlangen-Priesterin) → filmdienst.de,
IMDb
- 1987/88: "Dragonard"-Filme ((R: Gérard
Kikoïne; als die farbige Bordell-Besitzerin Naomi)
- 1989: Erik
der Wikinger / Eric the Viking (R: Terry
Jones; mit Tim
Robbins in der Titelrolle;
als die weise Freya)
→ Wikipedia (englisch),
filmdienst.de
- 1991: Chaotisches Halloween / Ernest Scared
Stupid, (R: John Cherry (19482022); mit Jim Varney als Ernest P. Worrell
als die alte Lady Hackmore) → Wikipedia (englisch),
filmdienst.de
- 1992: Boomerang
(R: Reginald
Hudlin; mit Eddie
Murphy; als die mächtige Lady Eloise,
Inhaberin der Kosmetik-Firma) → fernsehserien.de,
Wikipedia (englisch)
- 1993: Crazy
Instinct / Fatal Instinct (R: Carl
Reiner; als Richterin) → Wikipedia (englisch)
- 1996: Harriet, die kleine Detektivin / Harriet the Spy
(Kinderfilm: R: Bronwen
Hughes; mit Michelle Trachtenberg
als die
11-jährige Harriet M. Welsch; als Agatha K. Plummer) → Wikipedia (englisch),
moviemaster.de
- 1999: Ed Wood’s Der Tag, an dem ich starb
/ I Woke Up Early the Day I Died (R: Aris Iliopulos; als
Sekten-Anführerin)
→ Wikipedia (englisch)
- 20002005: "Ein
Königreich für ein Lama"-Zeichentrickfilme (im Original Stimme von Yzma,
der anfangs
hinterhältigen Beraterin von König Kuzco,
die dann im ersten Teil mit dem tollpatschigen Kronk plant,
den Thron
zu übernehmen)
- 2003: Das
Geheimnis von Green Lake / Holes (nach dem Jugendromans
"Holes"
von Louis
Sachar;
R: Andrew
Davis; als Madame Zeroni, Urururgroßmutter von
Hector (Khleo
Thomas) sowie Wahrsagerin von
Elya Yelnats (Damien Luvara), dem Ururgroßvater von
Stanley (Shia
LaBeouf))
- 2005: Preaching to the Choir (R: Charles Randolph-Wright;
als Schwester Nettie) → Wikipedia (englisch)
- 2007: And
Then Came Love (R: Richard
Schenkman; als Mona, Mutter von Julie (Vanessa
Williams) → Wikipedia (englisch)
Fernsehen (Auszug)
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