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Erni Mangold wurde am 26. Januar 1927 als Erna Goldmann im niederösterreichischen
Großweikersdorf1)
in eine Künstlerfamilie hineingeboren. Ihr Vater war der aus Bad Ischl1) stammende
Heinrich Goldmann, Lehrer und Schuldirektor von Beruf sowie Kunstmaler aus Leidenschaft,
die Mutter Tochter eines reichen Bauern und 17 Jahre jünger als ihr Ehemann. Der Familie
zuliebe verzichtete sie auf eine mögliche Karriere als Konzertpianistin und gab Erni
vom vierten bis zum vierzehnten Lebensjahr Klavierunterricht; 1938 übersiedelte die Familie nach
Wien1). Ihr schauspielerisches Handwerkzeug erlernte
sie damals 15-Jährige, neben dem Besuch des Gymnasiums auf Anregung des
Vaters, an der "Theaterschule Helmut
Kraus"1),
anschließend erhielt sie ab 1946 ein Engagement am Wiener "Theater an der
Josefstadt"1),
wo sie zehn Jahre lang auf der Bühne stand und sich rasch zu einer
herausragenden Charakterdarstellerin profilierte. Weitere Verpflichtungen
führten Erni Mangold Mitte der 1950er Jahre an das "Hamburger
Schauspielhaus"1), wo sie bis 1963 unter
Gustaf Gründgens ihre
schauspielerische Vielfältigkeit bewies. Danach ging sie zu Karl Heinz Stroux1)
an das "Düsseldorfer Schauspielhaus"1), verschiedene Engagements in Wien sowie an bedeutenden
deutschen Bühnen schlossen sich an.
Erni Mangold um 1950
Foto mit freundlicher Genehmigung der
Österreichischen Nationalbibliothek1)
(ÖNB)
Körperschaft / Urheber: Photo Simonis; © Photo Simonis / ÖNB/Wien;
Datierung: um 1950;
Bildarchiv Austria (Inventarnummer Sim 344neg)
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1972 folgte sie einem Ruf an das Salzburger "Mozarteum"1),
anschließend unterrichtete sie an der "Theaterschule
Helmut Kraus" und am "Reinhardt-Seminar"1),
von 1984 bis 1995 übernahm sie als Professorin eine
Lehrtätigkeit an der Wiener "Hochschule für Musik und darstellende
Kunst"1). 1971 erhielt
Erni Mangold für ihre Leistungen die "Kainz-Medaille"1),
2000 wurde ihr der Titel "Kammerschauspielerin"1)
verliehen. Weitere Auszeichnungen in jüngeren Jahren waren 2005
der "Nestroy-Theaterpreis"1)
in der Kategorie "Beste Nebenrolle" für ihre Darstellung des
Schneewittchen in dem textlastigen Stück "Prinzessinnendramen" (→ rowohlt-theaterverlag.de)
von Elfriede Jelinek1)
am Wiener "Volkstheater"1),
ein Jahr später folgte das "Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien"1)
und 2009 das "Große Goldene Ehrenzeichen für
Verdienste um das Bundesland Niederösterreich"1).
2012 konnte sie das "Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst"1)
entgegennehmen, 2017 überreichte ihr die Stadt Wien den "Goldenen
Rathausmann"1). Zuletzt würdigte
man am 23. April 2022 ihr Lebenswerk mit der" Platin-Romy"1),
die Laudatio hielt Tobias Moretti1)→ weitere
Auszeichnungen siehe hier.
Am eindrucksvollsten war ihre Rolle der Priscilla Pietzak und Geliebten
des Hellsehers Hanussen1)
in dem Film "Hanussen"1) (1955)
unter der Regie von Georg Marischka1) sowie O. W. Fischer, der auch die Titelrolle
spielte. Mit diesem Streifen konnte sie erstmals das bisherige
Rollenklischee des lieben Wiener Mädels durchbrechen. Bis Ende der 1950er
Jahre stand Erni Mangold noch für Filme wie "Uns gefällt die
Welt"1) (1956), "Skandal um Dr. Vlimmen"1) (1956),
"Die Ehe des Dr. med. Danwitz"1) (1956),
"Ein
Herz kehrt heim"1)
(1956), "Tolle Nacht"1) (1957), "Der
Maulkorb"1) (1958) und "Die
Halbzarte"1) (1958)
vor der Kamera, danach arbeitete sie eher selten für das Kino. Sie
übernahm unter anderem Rollen in "Sturm
im Wasserglas"1) (1960),
"Frau
Warrens Gewerbe"1) (1960),
"Wenn
es Nacht wird auf der Reeperbahn"1) (1967),
"Kinderarzt Dr. Fröhlich"1) (1972),
"Der
Bockerer"1) (1981) oder
"Before
Sunrise Zwischenstopp in Wien"1) (1995).
Auf dem Bildschirm erlebte man die Schauspielerin seit Mitte der
1960er Jahre sporadisch in anspruchsvollen Stücken wie beispielsweise
"Don Gil von den grünen Hosen" (1964) nach der
Verwechslungskomödie "Don Gil de las calzas verdes"1)
von Tirso de Molina1), "Die
Hinrichtung" (1966) nach einem Drehbuch von Helmut Qualtinger und
Carl Merz
mit Qualtinger als Scharfrichter Engel oder "Ein Florentiner
Hut" (1967) nach der Posse von Eugène Labiche1).
1974 wirkte sie in der "Tatort"1)-Folge
"Mord
im Ministerium"1) mit, zwei
Jahre später mimte sie die Mutter des Maurers Peter (Vitus Zeplichal1)) in
dem von Rainer Werner Fassbinder1)
in Szene gesetzten Drama
"Ich will doch nur, daß ihr mich liebt"1).
Vor allem in jüngerer Zeit war die Charakterdarstellerin wieder vermehrt im
Fernsehen präsent; neben Auftritten in beliebten Krimireihen/-serien wie
"Tatort"1)
"Bloch"1), "Kommissar Rex"1) oder
"Der Bulle von Tölz"1) erlebte man sie beispielsweise 2001 als
Anna Breitwieser in dem Krimi "Blumen für Polt"1),
eine Mutter spielte sie in Xaver Schwarzenbergers1) Psycho-Thriller
"Ein Hund kam in die Küche"1) (2002)
und in Matti Geschonnecks1) Beziehungsdrama "Wer
liebt, hat Recht"1) (2002).
Xaver Schwarzenberger besetzte sie in seinem spannenden Drama "Annas Heimkehr"1) (2003),
zusammen mit Christiane Hörbiger und
Götz George stand sie für die
Krimikomödie "Blatt und Blüte Die Erbschaft"2) (2004)
vor der Kamera und in Susanne Zankes1) Alpendrama "Bauernprinzessin"1) (EA: 10.10.2004)
stellte sie als Burgi einfühlsam die Großmutter der Protagonistin Anna Pichler
(Sissi Wolf1))
dar, die sie auch in
der den Fortsetzungen "Bauernprinzessin II Kopf oder Herz"1)
(EA: 28.05.2007) und "Bauernprinzessin III In der Zwickmühle"1)
(EA: 18.10.2009) mimte.
Weitere Arbeiten vor der Kamera waren beispielsweise die Kinoproduktion
"Weiße Lilien"3) (2007) sowie Xaver Schwarzenbergers
TV-Beziehungsdrama "Copacabana"2)
(ARD: Mai 2008) mit Bruno Ganz und
Nicole Heesters, wo sie
als biestige Großmutter Rita glänzte. Max Färberböck1) besetzte sie
als alte, 80-jährige Frau in dem nach dem autobiografischen Bestseller
"Eine Frau in Berlin"1) von
Marta Hillers1)
realisierten Drama "Anonyma Eine
Frau in Berlin"1) (Kinostart:
23.10.2008) mit Nina Hoss1) in der Hauptrolle, in
Philipp Stölzls1)
"Nordwand"1)
(Kinostart: 23.10.2008), einem Bergdrama um den Versuch der Erstbesteigung
der Eiger Nordwand1) im Jahre 1936, war sie als Großmutter neben
Benno Fürmann1)
(Bergsteiger Toni Kurz1)) und Florian Lukas
(Bergsteiger Andreas Hinterstoißer1)) zu
sehen, die am 21/22. Juli 1936 in der Eiger-Nordwand1) ums Leben kamen.
Fertiggestellt war der Thriller mit dem Titel
"Hinter
Kaifeck"1) (Kinostart:
12.03.2009), der sich an den Mordfall in
Hinterkaifeck1)
im Jahr 1922 anlehnte und in dem Benno Fürmann als Fotograf
Marc Barenberg erneut die Hauptrolle spielte Erni Mangold
stellte die gebrechliche alte Frau Alma Lukas dar Danach stand sie als
Mutter Ziwoda für "Kottan ermittelt: Rien ne va plus"1)
(Kinostart Deutschland: 02.06.2011) vor der Kamera, ein Film, den
Peter Patzak1) mit Lukas Resetarits1) (Adolf Kottan)
drehte, basierend auf der legendären "Kottan
ermittelt"-Serie1),
in der Erni Mangold in einigen Folgen (2, 9 und 19) zuir Besetzung
gehörte. In dem Streifen "Echte Wiener 2 Die Deppat'n und die Gspritzt'n"1) (Kinostart:
23.12.2010) trat sie ebenfalls mit einem kleineren Part in Erscheinung, war
als Herta in dem österreichischen Liebesfilm "Anfang 80"1)
(Kinostart Deutschland: 27.03.2013) an der Seite der Protagonisten
Christine Ostermayer und Karl Merkatz1) zu sehen. In
Sherry Hormanns1) Verfilmung der tragischen Entführungs-Geschichte der
Österreicherin Natascha Kampusch1),
die acht Jahre lang gefangen gehalten wurde, spielte sie die Großmutter des
Entführers Wolfgang Přiklopil (Thure Lindhardt1)). Das Drama "3096 Tage"1)
basierte auf dem gleichnamigen, 2010 veröffentlichten Buch von
Natascha Kampusch, am Drehbuch schrieb Bernd Eichinger1)
mit, der jedoch vor Vollendung des Scripts am 24. Januar 2011
starb. Die Weltpremiere des Films mit Amelia Pidgeon1)
als junge Protagonistin fand am 25. Februar 2013 in Wien statt,
drei Tage später ging er auch in Deutschland an den Start.
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Nach ihrer Rolle
der Frau Lupo in Frederick Bakers, ganz auf Gerhard Polt1)
zugeschnittenen Komödie "Und Äktschn!"1)
(Kinostart: 06.02.2014) zeigte sich Erni Mangold in dem von
Houchang Allahyari1) gedrehten Drama "Der
letzte Tanz"1) mit der weiblichen
Hauptrolle der in der Geriatrie lebenden Alzheimer-Patientin Julia Ecker, die zu dem
Zivildienstleistenden
Karl (Daniel Sträßer1)) eine emotionale Beziehung aufbaut, in der es zu
einem Geschlechtsverkehr kommt. Dieser wird von der Oberschwester (Doina Weber1))
entdeckt,
Karl verhaftet, als Vergewaltiger angeklagt und verurteilt; Kinostart war
der 13. Juni 2014 → derletztetanz.at.
Erni Mamgold wurde für ihre darstellerische Leistung mit dem
"Diagonale"1)-Schauspielpreis 2014
ausgezeichnet, der Film als "Bester österreichischer Spielfilm". Eine
weitere Würdigung für die Schauspielerin war am 28. Januar 2015 zwei Tage
nach ihrem 88, Geburtstag der "Österreichische Filmpreis"1)
in der Kategorie "Beste
weibliche Hauptrolle"1).
Erni Mangold am 28.01.2015 bei der Vergabe
des "Österreichischen Filmpreises 2015"1)
im Festsaal des "Wiener Rathauses"1)
Urheber: Manfred Werner Tsui;
Lizenz: CC-BY-SA 3.0;
Quelle: Wikimedia
Commons;
(Ausschnitt des Originalfotos)
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In der amüsanten Geschichte "Der Vampir auf der Couch"1)
(Regie: David Ruehm1)) gehörte sie neben den Protagonisten
Tobias Moretti1) und Jeanette Hain1) als Fräulein Sedlacek ebenfalls
zur Besetzung. Die Premiere in Österreich war am 16. Dezember 2014 → Fotos bei Wikimedia Commons, der
allgemeine Kinostart folgte am 19. Dezember 2014; in Deutschland startete der
Film am 10. September 2015 → filmdienst.de.
Sehenswert ist auch ihre Figur der 87-jährigen Konzeptkünstlerin Flora Stern,
deren Leben in "La Pasada Die
Überfahrt"1) (2017) im
Verlauf einer Nacht mittels Filmausschnitten, Erinnerungen und der Begegnung
der Familienmitglieder nachgezeichnet wird → filmarchiv.at,.
In "Murer Anatomie eines Prozesses"1) (2018) über den Prozess gegen den von Karl Fischer1)
dargestellten, angesehenen steirischen Politiker und
Großbauern
Franz Murer1),
der im 2. Weltkrieg von 1941 bis 1943 einer der
Hauptverantwortlichen für die Tötung der Juden in Vilnius1)
war, spielte sie die Großmutter des Geschworenen Julius Kloiber (Gerhard Liebmann1)).
Einen letzten Leinwandauftritt hatte sie in dem von Houchang Allahyari1)
gedrehten Drama "Der Gast" (Kinostart: 12.05.2019 → film.at) als die Mutter des Hausherrn
(Gregor Bloéb1)) → Übersicht Kinofilme.
Eine prägnante Figur war die der Magda Holzer in der Münchener
"Tatort"1)-Folge mit dem Titel "Aus der Tiefe der Zeit"1)
(EA: 27.10.2013). Hier zeigte sich Erni Mangold grandios
als die hochbetagte und verbitterte, einstige Zirkusprinzessin bzw.
legendäre Kunstschützin "Calamity Jane", die in dem von
Dominik Graf1) in Szene gesetzten, komplexen Krimi in das Visier der
Ermittler Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl1)) und Ivo Batic
(Miroslav Nemec1)) gerät → tittelbach.tv. Danach
sah man Erni Mangold als alte Haushälterin Ildi in dem Film "Ein
Sommer im Burgenland"1) (EA: 01.02.2015) aus der ZDF-Reihe
"Herzkino"1) mit
Hannelore Elsner in der Hauptrolle der
Dolmetscherin Maria Graf, die mit ihrer Vergangenheit bzw. dunklen
Familiengeheimnissen konfrontiert wird und schließlich zu sich selbst
findet → tittelbach.tv.
Nach ihrer Mitwirkung in "Der Tote am Teich"1) (EA: 03.12.2015)
aus der ORF-Reihe "Landkrimi"1)
trat Erni Mangold in dem ZDF-Film "Hundertmal Frühling"1)
(EA: 28.02.2016) aus der losen Reihe "Frühling"1)
um die Dorfhelferin Katja Baumann (Simone Thomalla1))
mit der tragenden Rolle der kurz vor ihrem 100. Geburtstag stehende Seniorin Erna Krawinkel in Erscheinung → tittelbach.tv.
Am 10. Januar 2018 wurde im Rahmen des "FilmMittwoch im
Ersten" auch bei uns die Culture-Clash-Komödie "Herrgott für Anfänger"1)
mit
Deniz Cooper1)
als türkischstämmiger, muslimischer Taxifahrer Musa und Katharina Straßer1)
als katholische Heurigenkellnerin Miri in den Hauptrollen ausgestrahlt. Die
von Sascha Bigler1)
in Szene gesetzte Geschichte aus der ORF-Reihe "Stadtkomödie"1)
war bereits erstmals am 30. Dezember 2017 im ORF gesendet
wurden, Erni Mangold zeigte sich hier als Musas bärbeißige
Stammkundin, die Heurigenwirtin Weininger, welche dem Taxifahrer ihr Lokal
"Die Reblaus" inklusive dem dazugehörigen Weinberg vererbt. Die
Erbschaft ist jedoch an die Bedingung geknüpft, dass Musa innerhalb eines
Jahres zum Christentum konvertiert … → tittelbach.tv.
Am 24. Januar 2019 ging die siebte Story aus der ARD-Reihe "Der
Bozen-Krimi"1) mit dem Titel
"Falsches
Spiel"2) an den Start. Diesmal
musste sich Commissario Sonja Schwarz (Chiara Schoras1))
auch mit dem gewaltsamen Tod eines Kraftfahrers in einem Marmorwerk
beschäftigen und im familiären Umfeld des Toten ermitteln.
Erni Mangold war die stille, eher unscheinbare Mutter des Toten, die
ganz am Schluss den Mord am eigenen Sohn gesteht. In "Allmen und das Geheimnis der Dahlien"4)
(EA: 13.07.2019) , der dritten Geschichte aus der Reihe "Allmen"1)
nach der Buchreihe "Allmen" von Martin Suter1)
mit Heino Ferch
in der Titelrolle des eleganten Kunstdetektivs und Schöngeists
Friedrich von Allmen, kam sie dann als exzentrische Besitzerin und
Hotelerbin Dahlia Gutbauer daher. In dem beachtenswerten Fernsehspiel
"Das
Geheimnis der Freiheit"1)
(EA: 15.01.2020), mit dem eine Facette aus dem Leben des von Sven-Eric Bechtolf1)
dargestellten Krupp-Managers Berthold Beitz1)
(1913 2013) thematisiert wurde, hatte Erni Mangold einige
kurze Auftritte. Sie zeigte sich als despotische, altersverwirrte Katia Mann1)
(1883 1983), Mutter des von Edgar Selge
gespielten Historikers Golo Mann1)
(1909 1994), der von Beitz beauftragt wird, ein Buch über den
verstorbenen Krupp-Chef Alfried
Krupp von Bohlen und Halbach1)
(1907 1967) zu schreiben und im Laufe von Manns Recherchen
immer wieder von den "Geistern" der schrecklichen NS-Vergangenheit
gequält wird. Zu ihren letzten Arbeiten vor der Kamera zählte die von
Wolfgang Murnberger1) gedrehte Komödie
"Schönes Schlamassel"1) (EA :ARD: 02.09.2020), in der
sie als Lydia "Eisberg" Goldberg, grantige Bewohnerin
eines jüdischen Altenheims, das Ensemble bereicherte → Übersicht TV-Produktionen.
Sporadisch beteiligte sie sich an Hörspiel-Produktionen, so in
jüngerer Zeit an der Seite von Hans Michael Rehberg
an dem preisgekrönten Hörspiel "Hornissengedächtnis"5)
(EA: 26.07.2015) von (auch Regie)
David Zane Mairowitz1),
in dem es um ein Paar ging, das 50 Jahre nicht mehr miteinander sprach.
""Sie hassen einander mit nicht nachlassender Leidenschaft, seit Jahrzehnten. Wie Hornissen,
die sich an jede Kränkung erinnern, die ihnen ein Feind zugef"uuml;gt
hat." Die Rede ist von Reveka
und Zacharias, einem Paar, dessen gemeinsame Geschichte von Flucht, Krieg und Verfolgung überschattet wird.
Die beiden überleben die Verfolgung, finden nach dem Krieg wieder zusammen, doch ihre Beziehung
zerbricht. Fünfzig Jahre lang sprechen sie kein Wort miteinander."
(Quelle: oe1.orf.at)
→ Hörspiele (Auszug) mit Erni Mangold siehe hier.
Immer wieder zog es Erni Mangold im Laufe ihrer Karriere neben der umfangreichen Arbeit für
Film und Fernsehen auf die Theaterbretter. So brillierte sie anlässlich
ihres 65-jährigen Bühnenjubiläums seit 23. März 2011 am Wiener
"Volkstheater"1) als legendäre
Theater-Heroine Sarah Bernhardt
(1944 1923), die die vor einem Jahrhundert nicht nur ganz
Paris verzauberte. In dem von dem kanadischen Autor John Murrell 1945 2019 halb fiktivem, halb biografischem
Kammerspiel "Memoiren der Sarah Bernhardt"
("Memoir" → felix-bloch-erben.de), sensibel inszeniert von Michael Schottenberg1),
zwingt die Diva ihren leidgeprüften, schwerhörigen Sekretär
Georges Pitou (Erich Schleyer1)) zum Aufschreiben und zum
Nachspielen ihrer Erinnerungen. "Wer eine Vorstellung davon haben will,
wie groß die Bernhardt in diesem Fach war, der sollte Erni Mangold
dabei zusehen, wie sich ihre theatralische Leidenschaft in Starre
verwandelt. (…) Frau Mangold ist hervorragend in der Übertreibung,
Herr Schleyer ergänzt sie in dieser 70-minütigen Inszenierung von
Michael Schottenberg perfekt. Dieses Duo ist traumhaft sicher beim
Setzen der Pointen, sogar kleinere Textschwächen werden in ihrer
Improvisation zu Treffern. (…) Mangold wird zur
männerverschlingenden Kameliendame, der sich Schleyer nur mit größter
Vorsicht nähert, im nächsten Augenblick ist sie ein elfjähriges Mädchen,
während er eine grauenhafte Mutter und schließlich ansatzlos eine strenge
Oberschwester spielt, die Frau Bernhardt vergeblich Zucht beibringen
möchte." notiert unter anderem diepresse.com.
"In Erni Mangolds Darstellung verschwimmen die Grenzen zwischen
bewusster Selbstinszenierung und einer trotz äußerem Erfolg lebenslang um
Zuwendung und Anerkennung ringenden, innerlich unsicheren Frau, die sich
hinter den verschiedensten Masken verschanzt." schrieb beispielsweise
die "Wiener
Zeitung".
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Anlässlich ihres 90. Geburtstages gab Erni Mangold im Januar 2017
bekannt, mit der schwarzen Komödie "Harold und Maude"
(→ Verfilmung 19711);
Drehbuch: Colin Higgins1)) und der Rolle der unkonventionellen Maude Chardin an den
"Kammerspielen"1) des "Theaters in der Josefstadt"1) ihren
Abschied von der Bühne nehmen zu wollen. Die Premiere des von Fabian Alder1)
mit Meo Wulf1) als Harold inszenierten Stücks
fand am
26. Januar 2017 statt, im Dezember 2017 die letzte Vorstellung → kurier.at,
josefstadt.org.
"Erni Mangold ist eine ideale Besetzung für die Maude, ein
bisschen unwürdige Greisin, ein bisschen Hippie, ein bisschen jenseits.
Erni Mangolds Maude ist durchaus noch eine kokette Verführerin."
schrieb unter anderem "Die Presse".
→ Übersicht Wirken am "Theater in der Josefstadt" siehe
hier.
Erni Mangold am 30. Juni 2016 anlässlich der Premiere
des Stücks "Kalender Girls"6)
von Tim Firth1)
an der "Sommernachtskomödie Rosenburg"1)
als eines
der "Kalender Girls"; der ORF (Landesstudio Niederösterreich) zeichnete
die Geschichte über
Freundschaft, Schönheit, Altern und Liebe für das Fernsehen
auf
→ mehr bei noe.orf.at.
Die Komödie wurde unter anderem mit Helen
Mirren1) und
Julie Walters1)
verfilmt → "Kalender Girls"
(2003).
Urheber des Fotos: Wikimedia-User Ailura
Lizenz:: CC BY-SA 3.0 AT
Quelle: Wikimedia Commons |
Erni Mangold, die von 1958 bis 1978 mit dem Schauspieler Heinz Reincke
(1925 2011) verheiratet war, lebte seit Anfang der 1990er Jahre im
niederösterreichischen St. Leonhard am
Hornerwald1) in einem im 18. Jahrhundert erbauten
Bauernhaus, das sie 1984 erwarb. Es
befindet sich am Ende einer Sackgasse, die von der Gemeinde zu Mangolds 80. Geburtstag als
"Prof.-Erni-Mangold-Weg" benannt wurde. Dazu ließ sie in ihrer Autobiographie
"Lassen Sie mich in Ruhe" notieren: "Ich bin stolz auf meine Auszeichnungen, aber das war für mich
das schönste Geschenk. Einen eigenen Straßennamen kriegt man ja für gewöhnlich nur posthum."
(Quelle: Artikel bei noe.orf.at
zum 95. Geburtstag)
Ihre Memoiren (aufgezeichnet von Doris Priesching) "Lassen Sie mich in
Ruhe Erinnerungen" erschienen Anfang Oktober 2011 im
Wiener "Amalthea Signum Verlag"1).
Erni Mangold am 24. November 2011 anlässlich der
Präsentation
ihrer Memoiren "Lassen Sie mich in Ruhe – Erinnerungen"
Ausschnitt des Original-Fotos; Urheber: Wolfgang H. Wögerer (Wien, Österreich);
Lizenz: CC-BY-3.0;
Quelle: Wikimedia
Commons
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Erwähnenswert ist zudem der Anfang Oktober 2021 im "Molden Verlag"
("Styria Verlagsgruppe"1)) veröffentlichte,
autobiografische Bildband
"Erni Mangold Sagen Sie, was Sie denken. Mein Leben in Bildern",
ebenfalls aufgeschrieben von Doris Priesching, mit Gastbeiträgen von
unter anderem Elfriede Jelinek1)
und Michael Schottenberg1),
in dem sie die Leserschaft auf eine Zeitreise mitnimmt → epd-film.de.
Im Auftrag des ORF1) entstand anlässlich des bevorstehenden 90. Geburtstages das 25-minütige, filmische
Portrait/Interview von/mit Susanna Schwarzer unter dem für die
Künstlerin charakteristischen Titel
"Erni Mangold Ich mach was ich will"2) (EA
ORF 21): 22.01.2017)
Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin und Regisseurin Erni Mangold starb
am 5. September 2026 im hohen Alter von 99 Jahren in einer
Seniorenresidenz in Wien1)
im Kreise ihrer Famile.
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Siehe auch Wikipedia,
austria-forum.org,
geschichtewiki.wien.gv.at
sowie
den Artikel zum 90. Geburtstag bei oe1.orf.at
Fotos bei Wikimedia
Commons
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| Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) fernsehserien.de,
3) filmportal.de, 4) tittelbach.tv, 5) ARD Hörspieldatenbank, 6) theatertexte.de
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Auszeichnungen (Auszug)
(Quelle/Fremde Links: Wikipedia) |
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Wirken am Wiener "Theater in der
Josefstadt" zur Spielzeit
(Fremde Links: Wikipedia, theatertexte.de, sesslerverlag.at,
fischer-theater.de sowie Info = Link
josefstadt.org;
R = Regie, P = Premiere, EA = Erstaufführung, UA = Uraufführung,
DSE = Deutschsprachige Erstaufführung |
- 1946/47: "Pedro, Pablo und die Gerechtigkeit"
von Emil František Burian
(Österreichische EA; R: Josef Zechell;
als Wera Lukasch) → Info
- 1947/48: "Seitensprünge" (UA) von Hans Weigel /
Alexander Steinbrecher
(Musik) (R: Peter
Preses; als ?) → Info
- 1947/48: "Der Herr im Haus" von Howard Lindsay /
Russel
Crouse,
in der Übersetzung von Hans Jaray
(Österreichische EA; R: Paul
Kalbeck;
mit Anton Edthofer als Vater (Clarence),
Adrienne Gessner als Mutter (Vinnie);
als Mary Skinner) → Info;
siehe auch "Life with Father" bei Wikipedia (englisch)
- 1947/48: "Das Konzer" von
Hermann Bahr
(R: Franz
Pfaudler; mit Rudolf Forster als Pianist Gustav Heink,
Vilma Degischer als dessen Gattin Marie, Karl Paryla als Dr. Franz Jura, Ehemann von Delfine
(Hortense
Raky);
als Eva Gerndl, Schülerin von Gustav Heink) → Info
- 1948/49: "Wir sind so frei", musikalische Komödie von
Rolf Olsen /
Aldo
von Pinelli (R: Rolf Olsen; als ?)
→ Info
- 1948/40: "Wie werde ich reich und glücklich", musikalische Revue von
Felix Joachimson
(R: Erik
Frey;
mit Robert Lindner als
Protagonist Kibiz; als das Mädchen mit dem roten Faden) → Info
- 1948/49: "Es schlägt 12, Herr Doktor" von Hans Adler
(R:
Peter
Preses; als zweite Dame /Agnes) → Info
- 1948/49: "Entweder Oder", Operette in fünfzehn Bildern (UA) von Hans Weigel / Alexander Steinbrecher
(Musik)
(R: Peter
Preses;
als B 12 3 37, ein junges Mädchen) → Info
- 1948/49: "Ein Mann wird gesucht" von Michel Duran (19001994)
in der Übersetzung von Franz Geiger (Österreichische EA;
R: Christian Moeller; als Janine) → Info
- 1949/50: "Ich müsste lügen" (DSE) von Michel
Duran (19001994), in der Übersetzung von
Hans Weigel
(R: Franz
Pfaudler; als Ria) → Info
- 1949/50: "Ein seltsames Mädchen" / "Le don d'Adèle"
(DSE) von Jean-Pierre Grédy
(19202022) / Pierre
Barillet,
in der Übersetzung von Robert Blum (R: Peter
Preses; mit Helly Servi als Adèle;
als ?) → Info
- 1949/50: "Tod
eines Handlungsreisenden" (DSE) von Arthur
Miller, in der Übersetzung von Ferdinand Bruckner
(R: Ernst
Lothar; mit Anton Edthofer
als Willy Loman, Adrienne Gessner als dessen Frau Linda,
Kurt Heintel und Ernst Stankovski
als deren Söhne Biff und Happy;
als Fräulein Forsythe, Frau im Restaurant) → Info
- 1949/50: "Das große ABC" ("Topaze") von
Marcel Pagnol
(R: Franz
Pfaudler;mit Leopold Rudolf als
Internats-Lehrer
Monsieur Topaze; als Stenotypistin) → Info;
siehe auch Info zum Hörspiel 1961
- 1959/50: "Dann lieber nach Afrika" / "Present Laughter"
(DSE) von Noël
Coward, in der Übersetzung von Curt Goetz
(R: Franz
Pfaudler; als Daphne Stillington, ein junges Mädchen) → Info;
siehe auch "Present Laughter"
(Wikipedia (engl.)
- 1949/50: "Baisers mit Schlag" (UA) von Fritz Habeck
(R:
Franz
Pfaudler; als Liesl, Zofe von
Constanze von Habitzl-Puffendorf (Vilma Degischer), Tochter des Nikolaus von Strebing, Oberst a.D. und
Herr auf Birkenstein (Hans
Ziegler), dem Vetter des Valentin von Triebschütz, Herr auf Windegg
(Gustav
Waldau)
und dessn Gattin Valerie (Elisabeth
Markus)) → Info
- 1950/51: "Von Menschen und Mäusen",
Bühnenfassung des Romans "Of Mice and Men" von John
Steinbeck,
in einer Bearbeitung/Inszenierung von Rudolf Steinboeck,
(mit Leopold Rudolf (George),
Gerhard Riedmann (Lennie);
als Ehefrau von Curley (Franz Böheim),
dem Sohn des Chefs (Wolfgang Hebenstreith)) → Info
- 1950/51: "Grüne Jalousien" / "She Wanted a Cream Front Door"
(DSE) von A. R.
Whatmore (18891960),
in der Übersetzung von
Hans Weigel
(R: Franz
Pfaudler; als Alice) → Info
- 1950/51: "Blaubarts achte Frau"
("La huitième femme de Barbe-Bleue") von Alfred
Savoir, in der Übersetzung
von Peter Loos
(R:
Peter Preses;
mit Erik
Frey als der amerikanische Milliardär John Brown,
Susanne von Almassy als die verarmte Adelige Monna; als
Lucienne) → Info;
siehe auch Kinofilm 1938
- 1950/51: "Armer Liebling" / "The Eternal Husband"
(UA) von Paul Barnett (R: Peter
Preses; mit Hans Holt
als Hans Herlinger, Ehemann
von Christl (Grete
Zimmer), der ehemaligen Verlobten von Philipp (Erik
Frey);
als Andrea, ein Modell) → Info
- 1951/52: "Räubergeschichte" (UA), Komödie von Edmund Wolf
(19101997) (R:
Peter
Preses; als Doris Rudinger) → Info
- 1951/52: "Frauen in New York" ("The Women")
von Clare Boothe Luce, in der Übersetzung von
Rudolf K. Kommer
(R:
Rudolf Steinboeck;
als Crystal Allen) → Info;
siehe auch TV.Film 1977
sowie Kinofilm 1939
- 1951/52: "Der Engel von Montparnasse" (DSE) von Jean Giltène, in der Übersetzung von Werner A. Schlippe
(R: Franz
Pfaudler; als die erste Verkäuferin) → Info
- 1952/53: "Polizeirevier 21" ("Detective Story")
von Sidney
Kingsley, in der Übersetzung von Jochen Huth
(Österreichische EA;
R: Rudolf Steinboeck; mit
Rolf Kutschera als Detektive McLeod; als
die Ladendiebin)
→ Info;
siehe auch Kinofilm 1951
- 1953/54: "Wege des Zufalls", Lustspiel von Karin Jacobsen (Österreichische EA; R:
Rudolf Steinboeck; mit
Johannes Heesters
als der berühmte Dirigent Daniel Kossow, Aglaja Schmid als die Konzertpianistin Florence Bernardy; u. a. Rudolf Lenz
als Henry Arbuthnot; als Monica) → Info;
siehe auch TV-Film 1961
- 1953/54: "Miau", Komödie von
Ladislaus Fodor
(R: Gustav
Manker;
mit Hans Holt als
der erfolglose
Schriftsteller George Merlin;
als Ruth Gardner/Katzenmädchen Berenice) → Info
- 1953/54: "Johanna aus Lothringen" ("Joan of Lorraine")
von Maxwell
Anderson, in der Übersetzung/Inszenierung
von Walter Firner
(Österreichische EA; mit Hilde Krahl als Mary Grey (Jeanne d’Arc);
als Tessie (St.
Katharina), (Aurore)) → Info;
siehe auch TV-Film 1959
- 1953/54: "Der erste Frühlingstag" ("Call It a day"),
Lustspiel von Dodie Smith
(R:
Peter
Preses; mit Erik Frey als
Rechtsanwalt Roger Hilton, Ehemann von Dorothy (Vilma
Degischer), Eltern von Catherina, genannt "Cat" (Maria
Emo);
als Schauspielerin Betty Gwynne) → Info;
siehe auch Kinofilm 1956
- 1954/55: "Mariana Pineda" von
Federico García Lorca, in der Übersetzung von
Enrique Beck (Österreichische EA;
R: Wolfgang
Liebeneiner; mit Hilde Krahl in der Titelrolle der Mariana de Pineda Muñoz; als
Amparo) → Info
- 1955/56: "Bei Kerzenlicht", Komödie von Siegfried Geyer /
Karl Farkas,
mit der Musik von Robert Katscher
(R: Rolf
Kutschera; mit Thomas Schendel als Baron Ferdinand Freiherr von Rommer
als Ida
(im Wechsel mit Renée Michaelis, 19262022)) → Info
- 1966/67: "Schwester George muss sterben" ("The Killing of Sister George")
von Frank
Marcus, in der Übersetzung
von J. G. Close (Österreichische EA:
R: Edwin
Zbonek; mit Grete Zimmer als June Buckridge (Schwester George);
als Alice McNaught, deren Lebensgefährtin) → Info;
siehe auch Kinofilm 1968
- 1968/69: "Die Frage" von
Hans Krendlesberger (Österreichische EA; R: Erich Winterstein; als
Edith) → Info
- 1969/70: "Das Geld liegt auf der Bank" von Curth
Flatow, in einer Bearbeitung von
Hans Weigel
(Österreichische EA;
R: Friedrich Kallina; mit Fritz Muliar als
Kassierer Rudolf Dietrich; als dessen Ehefrau Anna sowie
seine Tochter Erna) → Info;
siehe auch Aufzeichnung/TV-Film 1970
- 1970/71: "Letzte Grüße, lieber Charlie" ("Goodbye,
Charlie") von George
Axelrod, in der Übersetzung
von Hans Köcher (Österreichische EA; R: Friedrich Kallina; P: 15.05.1971; als Charlie)
→ Info;
siehe auch Aufzeichnung/TV-Film 1971
- 1970/71: "Die Intrigantin oder Ehe mit beschränkter Haftung"
(UA: 18.12.1970) von Pierre Bürki
(R: Friedrich Kallina;
als Leslie, Mutter von Wladimir (Peter
Matić)) → Info;
siehe auch Aufzeichnung/TV-Film 1971
- 1971/72: "Home" von David
Storey, in der Übersetzung von Horst H. Vollmer (Österreichische EA;
P: 13.04.1972;
R: Hermann
Kutscher; mit Hana Holt (Harry), Erik
Frey (Jack); als Kathleen) → Info;
siehe auch "Home"
bei Wikipedia (englisch))
- 1974/75: "Techtelmechtel" ("Move over, Mrs. Markham")
von Ray Cooney / John
Chapman (19272001),
in der Übersetzung von Rolf Merz / Gerhard Hagen (R: Paul Vasil; P: 18.06.1975;
mit Elfriede Ott als Joan Markham;
als Agatha Christie Smythe) → Info
- 1977/78: "Urfaust" von
Johann Wolfgang von Goethe
(R: Gottfried
Reinhardt; P: 13.10.1977; mit Heinz Trixner als Faust,
Eugen Stark als Mephistopheles; als
Marthe Schwerdtlein)
→ Info
- 1977/78: "Sonnenfinsternis"
("Total Eclipse") von Christopher
Hampton, in der Übersetzung von Horst H. Vollmer
(Österreichische EA:
R: Dietrich
Haugk; P: 06.02.1978; mit Michael Boettge als
Arthur
Rimbaud,
Rudolf Jusits als Paul
Verlaine;
als Prostituierte Eugénie Krantz) → Info;
siehe auch Kinofilm 1995
- 1977/78: "Die Josefstadt Einmal anders",
in einer Bearbeitung von Hans Weigel
(R: Heinz
Ehrenfreund;
P: 21.05.1978; Mitwirkung) → Info
- 1977/78": "Die Irre von Chaillot"
("La Folle de Chaillot") von Jean
Giraudoux, in der Übersetzung von H. C. Artmann
(R: Bernhard
Wicki; P: 17.11.1977; mit Joana-Maria Gorvin als die exzentrische Protagonistin Aurélie;
als Josephine, eine ihrer schrulligen Freundinnen) → Info
- 1977/78: "Die gefesselte Phantasie" von
Ferdinand Raimund
(R: Heinz Marecek; P: 15.06.1978;
als Zauberschwester Vipria) → Info
- 1978/79: "Bodies" ("Leib und Seele") von James Saunders (Österreichische EA; R:
Hermann
Kutscher;
P: 12.02.1979; als Anne, Ehefrau von Mervyn (Robert
Dietl)) → Info;
siehe auch Info zum Hörspiel 1979
- 1978/79: "Berggasse 19 Wunden der Seele"
("A Far Country") von Henry Denker (19122012 → Wikipedia (englisch))
(Österreichische EA; R: Ernst
Haeusserman;
P: 07.06.1979; mit Curd Jürgens als
Psychoanalytiker Sigmund
Freud,
Eva Kerbler als dessen Ehefrau
Martha; als
Kathi) → Info
- 1979/80: "Moral", Lustspiel vpn Ludwig Thoma
(R:Rudolf Jusits; P: 20.09.1979; mit
Franz Stoß als Rentier Fritz Beermann;
als Klara, Gattin von Kommerzienrat Adolf Bolland (Kurt Heintel))
→ Info,
zeno.org
- 1979/80: "Ist das nicht mein Leben?" ("Whose Life Is It Anyway?")
von Brian
Clark, in der Übersetzung von
Wolf Parr (Österreichische EA;
R: Klaus Maria
Brandauer; P: 04.02.1980; mit Heinz Marecek als der gelähmte
Ken Harrison; als Sozialhelferin Gillian Boyle)
→ Info;
sirhe auch Kinofilm 1981
- 1980/81: "Figaro lässt sich scheiden" von Ödön von Horváth
(R:
Dietrich
Haugk; P: 05.02.1981;
mit Heinz Marecek
als Figaro,
Kammerdiener des Grafen Almaviva (Robert
Dietl) sowie Ehemann von Susanna (Dolores
Schmidinger), der Zofe
der Gräfin Almaviva (Ruth
Brinkmann); als Frl. Doktor/Hebamme)
→ Info
- 1981/82: "Liliom" von
Ferenc
Molnár, in der Übersetzung von Alfred Polgar
(R:
Ernst
Haeusserman; P: 03.09.1981;
mit Heinz Marecek
als Liliom; als Karussellbesitzerin Frau Muskat)
→ Info
- 1981/82: "Kybernetische Hochzeit" (UA: 22.02.1982) von
Lotte Ingrisch
(R: Eva
Kerbler; als Seraphim, ein Engel)
→ Info
- 1982/83: "Christinas Heimreise" von
Hugo von Hofmannsthal
(R: Franz
Winter; P: 02.09.1982; mit Adelheid Picha
als Cristina, Nichte des Don Blasius, der Pfarrer von Capodiponte (Harald Harth); als Christinas Magd
Pasca)
→ Info
- 1989/90: "Wiener Totentanz" (UA: 17.05.1990) von
Lotte Ingrisch
(R: Karl
Welunschek; als Fini Tant)
→ Info
- 1997/98: "Figaro lässt sich scheiden" von Ödön von Horváth
(R:
Luc Bondy; P: 10.05.1998; mit Gert Voss als Figaro,
Kammerdiener des Grafen Almaviva (Helmuth
Lohner) sowie Ehemann von
Susanna (Anne
Tismer), der Zofe der
Gräfin Almaviva (Gertraud
Jesserer); als Hebamme) → Info
- 1997/98: "Elena und Robert" von
Gundi Ellert (Österreichische EA; R:
Rüdiger
Hentzschel; P: 15.02.1998;
als Elena, Walther Reyer als
Robert) → Info
- 1998/99: "Nach dem Regen"
("Després de la pluja") von Sergi Belbel (R: Frédéric Lion; P: 24.01.1999;
als Exekutivdirektorin) → Info
- 1999/2000: "Der
Verschwender" von Ferdinand
Raimund, in einer Bearbeitung von Isabella Suppanz
sowie
Karlheinz Hackl (auch Regie und (im Wechsel mit Rudolf
Jusits) Rolle des Valentin Holzwurm, Bedienter des
reichen Julius von Flottwell (Herbert Föttinger))
(P: 02.12.1999; als ein altes Weib) → Info
- 2000/2001: "Fisch zu viert" von Wolfgang Kohlhaase / Rita
Zimmer, in einer Bearbeitung/Inszenierung von Gernot Friedel
(P: 01.03.2001; als Klara Schellenberg, Schwester von Gabriele (Adelheid
Picha) und Sophie (Gabriele
Jacoby);
Kurt Sobotka als
Diener Johann Stiefler) → Info;
siehe auch TV-Film 1970
(Anm. im Original heißen die Schestern Charlotte, Cäcilie und
Clementine Heckendorf, der Diener Diener Rudolf)
- 2004/2005: "Arsen und Spitzenhäubchen" von Joseph
Kesselring, in einer Übersetzung von Helge Seidel
(R: Beverly Blankenship; P: 18.09.2004; als Martha Brewster, Schwester von Abby
(Elfriede
Ott), mordlustige Tanten
von Mortimer Brewster (Fritz
Egger)) → Info; siehe
auch Kinofilm
1944
- 2009/2010: "Altweiberfrühling" von Stefan Vögel, in einer Bearbeitung von
Michael Gampe (auch Regie)/Christine Wipplinger
(P: 08.04.2010; als Lisi Biegler, eine exzentrische Frau, Freundin von Martha Jost
(Ingrid
Burkhard), der Mutter
von
Walter, dem Pfarrer des Ortes (Siegfried
Walther)) → Info
- 2011/2012: "Geschichten aus dem Wiener Wald" von Ödön von Horváth
(R: Herbert Föttinger; P: 02.02.2012;
als die Großmutter) → Info
- 2011/2012: "Der böse Geist Lumpazivagabundus" von
Johann Nestroy
(R: Georg
Schmiedleitner; P: 15.09.2011;
als böser Geist Lumpazivagabundus/Ein Hausierer/Ein Tischlergesell/Ein Fremder/Herr von
Windwachel/Fotograf) → Info
- 2014/2015: "Joseph und seine Brüder Die Berührte"
(UA: 05.12.2013), Bühnenversion des sechstes "Hauptstücks"
des dritten Bandes "Joseph in Ägypten" aus der Roman-Tetralogie
"Joseph und seine Brüder" von Thomas Mann,
in einer Bearbeitung von Herbert Schäfer (R: Günter Krämer;
mit Florian Teichtmeister
als Joseph
(Osarsiph),
Tonio Arango als Potiphar; als
die boshafte Düdu, Potiphars "Kleiderwart")
→ Info
- 2016/2017: "Harold und Maude" von Colin
Higgins, in einer Übersetzung von Udo Birckholz (R: Fabian
Alder; P: 26.01.2017;
zum 90. Geburtstag von Erni Mangold; als Maude, Meo Wulf als
Harold) → Info;
siehe auch Kinofilm 1971
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Filme
Kino / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de
(Fremde Links: filmportal.de, Wikipedia,
tls.theaterwissenschaft.ch, prisma.de,
Die Krimihomepage, fernsehserien.de, deutsches-filmhaus.de,
tittelbach.tv; R = Regie)
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Kinofilme
- 1948: Das andere Leben
(nach der Novelle "Der 20. Juli" von Alexander Lernet-Holenia;
R: Rudolf Steinboeck;
als Mizzi) → wunschliste.de,
filmportal.de
- 1948: Der
Engel mit der Posaune (nach dem Roman von Ernst
Lothar; R: Karl
Hartl; als Martha-Monika Alt) → filmportal.de
- 1949: Liebe Freundin / Zweimal verliebt (R:
Rudolf Steinboeck;
als Doris, Tochter des wohlhabendemn
P. Thaller (Teo
Prokop), später (unglückliche) mit dem Verleger Thomas Wolf
(Erik
Frey) verheiratet) → filmdienst.de
- 1949: Lambert
fühlt sich bedroht / Das Haus im Nebel (R: Géza von
Cziffra; mit Leopold Rudolf als Herr Lambert; als ?)
→ filmportal.de
- 1950: Großstadtnacht (nach
der Novelle "Der Zobelpelz" von Wilhelm Lichtenberg;
R: Hans Wolff;
als Susi)
- 1952: Abenteuer
im Schloss (R: Rudolf
Steinboeck; als Mizzi, Mitglied der
Tanztrupp)
- 1953: Fiakermilli Liebling von Wien
(nach dem Volksstück von Martin
Costa (auch Drehbuch); R: Arthur Maria
Rabenalt;
Filmoperette um die Volkssängerin Emilie
Turecek, dargestellt von Gretl Schörg; als Antonie Mannsfeld)
- 1953: Lavendel Eine unmoralische Geschichte / Eine Ehe ohne Moral (nach
dem Lustspiel von Bruno Schuppler;
R: Arthur Maria
Rabenalt; als Susanne. Ehefrau des Schriftstellers Stephan Gallenberg
(Karl Schönböck)) → filmdienst.de
- 1953: Der letzte Walzer (nach
der gleichnamigen
Operette
von Oscar Straus
(Musik); R: Arthur Maria
Rabenalt;
mit Curd Jürgens und
Eva
Bartok in den Hauptrollen; als Petruschka) → filmportal.de
- 1953: Arlette erobert Paris (nach dem Roman
"Das Mädchen mit der Mundharmonika" von Frank F.
Braun;
R: Viktor
Tourjansky; mit Johanna Matz als
Arlette; als Mariilou Bergeret) → filmportal.de
- 1953: Der Vogelhändler (nach der
gleichnamigen
Operette
von Carl Zeller
(Musik); R: Arthur Maria
Rabenalt;
mit Gerhard Riedmann als Vogelhändler
Adam, Verlobter der Postbotin Christel (Eva Probst),
Ilse Werner als Fürstin
Marie-Louise; als Ernestine) →
filmportal.de
- 1954: Ein Haus voll Liebe / Das verliebte Haus (nach dem Theaterstück
"Fräulein Fortuna" von Ladislaus
Fodor;
R: Hans
Schweikart; als
Grit)
- 1954: Echo
der Berge / Der Förster vom Silberwald (R: Alfons
Stummer; mit Anita Gutwell und
Rudolf Lenz;
als Karin)→ filmportal.de
- 1955: Hanussen
(über den "Hellseher" Erik
Jan Hanussen, dargestellt von O. W. Fischer (auch Regie mit
Georg
Marischka);
als Priscilla Pletzak, langjährige Lebensgefährtin von Hanussen) → filmportal.de
- 1955: Ingrid Die Geschichte eines Fotomodells
(R: Géza von Radvány; mit
Johanna Matz als Ingrid;
als deren Schwester Hanne) → filmportal.de
- 1955: Der
falsche Adam (R: Géza von
Cziffra; als Sängerin Dolly Dobbs, ehemalige Geliebte des
New Yorker Firmenchefs
Mr. Th. Th. Th. Meyer (Oskar
Sima))
- 1956:
und wer küsst mich?
/ Ein Herz und eine Seele (R: Max
Nosseck; als Liane Neubert, die Hans
Moser "gewinnt")
→ filmdienst.de
- 1956: Die
Ehe des Dr. med. Danwitz (R: Arthur Maria
Rabenalt; mit Marianne Koch und
Karlheinz Böhm als
das Ehepaar Edith und Dr. med. Danwitz; als Mannequin Jutta) →
filmportal.de
- 1956: Lügen haben hübsche Beine (R:
Erik
Ode; als angehender Filmstar Vera Bella)
- 1956: Tierarzt Dr. Vlimmen
/ Skandal um Dr. Vlimmen (nach dem Roman von Anton
Roothaert; R: Arthur Maria
Rabenalt);
mit Bernhard Wicki als Tierarzt Dr. Jan Vlimmen; Bruder der
verwitweten Truus Dautzenberg (Heidemarie
Hatheyer);
als Mientje van Bammel, Hausmädchen der Vlimmens) → filmportal.de
- 1956: Uns gefällt die Welt (R:
Robert A.
Stemmle; als Pressefotografin Lisa, Freundin der Revuetänzerin
Yelli Ball (Topsy Küppers))
- 1956: Ein
Herz kehrt heim (R: Eugen York;
als Kabarettistin/Sängerin Maxie Mell)→ filmportal.de
- 1957:
Tolle Nacht (als Mannequin Ingrid Mai) → filmreporter.de
- 1958: Der
Maulkorb (nach dem gleichnamigen
Roman
bzw. Theaterstück von Heinrich Spoerl;
R: Wolfgang Staudte;
als gutsituierte Dame) → filmportal.de
- 1959: Die
Halbzarte (R: Rolf
Thiele; mit Romy
Schneider; als Mizzi Schranz) → filmportal.de
- 1959: Bobby
Dodd greift ein (R: Géza von
Cziffra; mit Walter Giller
als Bobby Dodd; als Barbesitzerin)
→ filmportal.de
- 1960: Frau
Warrens Gewerbe (nach dem Theaterstück "Mrs.
Warren's Profession" von George
Bernard Shaw;
R: Akos von Ráthonyi;
mit Lilli
Palmer als Kitty Warren; als Liz) → filmportal.de
- 1960: Sturm
im Wasserglas (nach dem gleichnamigen
Theaterstück
von Bruno Frank;
R: Josef von Báky;
mit Therese
Giehse als die arme Blumenfrau Frau Vogel; als Lisa)
→ filmportal.de
- 1967: Wenn
es Nacht wird auf der Reeperbahn (R:
Rolf Olsen; als Prostituierte Wanda)
- 1972: Sie
nannten ihn Krambambuli (nach der Erzählung "Krambambuli"
von Marie
von Ebner-Eschenbach;
R: Franz
Antel; als Emma Jellinek, Schwester von Traugott Jellinek (Heinz
Reincke),
dem Chef des Ex-Häftlings'
Christian Freytag (Michael
Schanze)) → filmportal.de
- 1972: Der letzte Werkelmann (R: Jörg A.
Eggers; als Franzi) → film.at,
IMDb
- 1972: Kinderarzt
Dr. Fröhlich (R: Kurt
Nachmann; mit Roy
Black; als Thussy Zwiesel) → filmportal.de
- 1981: Der
Bockerer (nach dem gleichnamigen
Theaterstück
von Ulrich Becher und
Peter Preses;
R: Franz
Antel;
mit Karl Merkatz als der
Wiener Fleischermeister Karl Bockerer; als Besitzerin des Café
"Tosca") → filmportal.de
- 19812010: Kottan ermittelt
(Kinofilm nach der Serie "Kottan
ermittelt"; R: Peter
Patzak, Drehbuch: Helmut Zenker)
- 1983: Die letzte Runde
/ Strawanzer (R: Peter
Patzak; als Bekanntschaft des verkommenen, intellektuellen Aussteigers
Willi Zoberli (Elliott
Gould), ungleicher Kumpan des betagten Eisenbahners Josef Luft
(Heinz
Moog)) → filmportal.de
- 1995: Before
Sunrise (R: Richard Linklater;
als Handleserin)
- 1998: Drei
Herren (R: Nikolaus
Leytner; mit Karl
Markovics (Herr Ivo), Karl Merkatz
(Ezechiel Dölken)
und Ottfried Fischer
(Herr Sichel), drei Insassen einer psychiatrischen Anstalt;
als die betagte Frau Gstettner,
die Dölken für ihren Sohn
hält) → filmportal.de
- 1998: Die 3 Posträuber (nach
dem Roman von Christine Nöstlinger; R:
Andreas
Prochaska; als ?) → IMDb,
filmdienst.de
- 2007: Heile Welt (R: Jakob M. Erwa; als Mutter von Karin Bolz
(Birgit
Doll) bzw. Großmutter von Klaus Bolz (Simon Möstl))
- 2008: Weisse Lilien (R:
Christian Frosch;
als Frau Danneberg) → IMDb
- 2008: Nordwand
(über die Erstbesteigungsversuch
der Eiger-Nordwand im Jahre 1936; R: Philipp Stölzl;
als Großmutter des Bergsteigers Toni
Kurz, der ebenso wie Andreas Hinterstoißer
(Florian
Lukas) im Juli 1936
in der Eiger-Nordwand ums Leben kam) → filmportal.de
- 2008: Anonyma Eine Frau in Berlin
(nach dem autobiografischen Bestseller
"Eine Frau in Berlin" von
Marta Hillers;
R/Drehbuch: Max Färberböck; mit Nina
Hoss als Anonyma; als 80-jährige Frau) → filmportal.de
- 2009: Hinter
Kaifeck (angelehnt an den Mordfall
in Hinterkaifeck im Jahre 1922; R: Esther
Gronenborn;
als Alma Lukas, Großmutter der Pensionswirtin Juliana Lukas
(Alexandra Maria
Lara) bzw. Mutter von
Martha Lukas (Monika
Hansen)) → filmportal.de,
fernsehserien.de
- 2010: Echte Wiener
2 Die Deppat'n und die Gspritzt'n (R: Barbara Gräftner;
als Frau Horak)
- 2010: Fremdenzimmer (Kurzfilm; R: Bela Lukac; als Frau Wiener) → IMDb
- 2011: Anfang 80
(R: Gerhard
Ertl, Sabine Hiebler;
als Herta, Ehefrau von Bruno (Karl
Merkatz); Christine Ostermayer
als die krebskranke Rosa, in die sich Bruno verliebt)
- 2013: 3096 Tage
(nach der gleichnamigen
Autobiografie von Natascha
Kampusch; R: Sherry
Hormann;
mit Antonia Campbell-Hughes als das
Entführungsopfer Natascha Kampusch; als Großmutter des Entführers
Wolfgang Přiklopil (Thure Lindhardt)) → filmportal.de
- 2013: Und
Äktschn! (R: Frederick
Baker; mit Gerhard Polt als der
leidenschaftliche Cineast/Amateurfilmer
Hans Pospiech; als Frau Lupo) → IMDb
- 2014: Der
letzte Tanz (R: Houchang Allahyari;
als Geriatrie-Patientin Julia Ecker; Daniel Sträßer als der
Zivildienstleistende Karl Streiner) → derletztetanz.at.
- 2014: Von
jetzt an kein Zurück (R: Christian Frosch;
als Mutter Benedikta) → filmportal.de
- 2014: Der
Vampir auf der Couch (als Fräulein Sedlacek) → filmdienst.de
- 2016: Der
Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und
verschwand / Hundraettåringen som smet
från notan och försvann
(R: Felix
Herngren, Måns Herngren;
Kinostart Deutschland: 16.03.2017;
mit Robert Gustafsson als der 101-jährige Allan Karlsson;
als Witwe Amanda Einstein)
- 2017: La Pasada Die Überfahrt (R:
Anna Maria Krassnigg;
als die 87-jährige Konzeptkünstlerin Flora Stern)
→
film.at,
filmarchiv.at,
derstandard.de
- 2018: Der Trafikant (nach
dem gleichnamigen
Roman
von Robert Seethaler;
R:
Nikolaus
Leytner;
mit Simon Morzé als der 17-jährige Österreicher Franz Huchel, der bei dem
Trafikanten Otto Trsnje
(Johannes
Krisch)
in die Lehre geht; Bruno Ganz als
Psychoanalytiker Sigmund
Freud, Ehemann von Martha
(Elfriede
Irrall),
Eltern von Anna
(Karoline
Eichhorn); als Frau im Pelzmantel im Bahnhof) → filmportal.de
- 2018: Murer Anatomie eines Prozesses (über
den Prozess gegen den von Karl
Fischer dargestellten
NS-Verbrecher Franz
Murer; R: Christian Frosch;
Karl Markovics als Holocaust-Überlebender
Simon
Wiesenthal;
als Großmutter des Geschworenen Julius Kloiber (Gerhard Liebmann))
→ filminstitut.at
- 2019: Der Gast (R: Houchang
Allahyari; als die Mutter des Hausherrn (Gregor Bloéb)) → film.at,
IMDb
Fernsehen (Auszug)
- 1956: So süß ist kein Tod (R:
Volker von
Collande; als Harriet Hunt)
- 1958: Penelope oder Die Lorbeermaske (nach der Komödie von Heinz
Coubier; R: Harry
Meyen;
mit Susanne von Almassy als
Penelope,
Max Eckard als
Odysseus,
Eltern von Telemachos
(Michael
Verhoeven);
als das Gerücht) → IMDb
- 1958: Der Dank der Unterwelt (R:
Rolf Hädrich;
als Eileen,
Bardame in Soho und Freundin von Pink,
Chefinspektor bei "Scotland Yard" (Joseph
Offenbach); mit Heinz Reincke als Kleinganove Slippy Fives) → fernsehserien.de
- 1960: Aufruhr (R:
Eugen
York; als Josie, Ehefrau des Gefangenen Ted Flint (Wolfgang Wahl))
- 1963: Reporter (R:
Michael Kehlmann;
als Mollie)
- 1964: Don Gil von den grünen Hosen (nach der Verwechslungskomödie
von Tirso de Molina;
Inszenierung: "Deutsches Schauspielhaus
Hamburg": R: Gustaf Gründgens; mit
Joana Maria Gorvin als
Doña Juana alias "Don Gil", Verlobte des treulosen Don Ramon de Guzman
(Uwe
Friedrichsen)
als Doña Clara) → IMDb
- 1965: Die Gigerln von Wien (nach der Alt-Wiener Posse mit Gesang und Tanz von
Alexander Steinbrecher (Musik)
mit dem Text nach Josef Wimmer (18341903) von Rudolf Österreicher und Alexander Steinbrecher;
R:
Wolfgang Glück;
als Wiener Heurigens&ahml;ngerin Hansi Stelzer) → operetten-lexikon.info,
IMDb
Kurzinfo: Wozu braucht die charmante Hutmachersgattin Resi Strobl
(Hilde
Sochor) einen Privatdetektiv?
Warum hat der gutbürgerliche Hutmacher Eduard Strobl (Fritz
Muliar) ein schlechtes Gewissen?
Und was
führt die verführerische Vorstadtsängerin Hansi (Erni
Mangold) ausgerechnet in seinen Laden?
Aus den
Geheimnissen der Eheleute, zu denen auch ein verheimlichter Lottogewinn gehört, entwickelt
sich bald ein
turbulenter Reigen komischer Situationen, in dem ein prächtiger Zylinder die Rolle
des "fatalen Requisits"
spielt
Eduard Strobl jedenfalls hat den Ruf der
feschen Hansi Stelzer aus Ottakring so ruiniert, dass
dieser nur
um 500 Gulden wiederherzustellen ist. Aber woher um alles in der Welt soll
ein einfacher
Hutmacher, noch dazu ein so ungemein und nachdrücklich verheirateter, 500 Gulden
hernehmen. Da müsste
schon, so sagt sich der Casanova, ein Lottogewinn helfen
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
- 1966: Hafenpolizei
(Krimiserie; als Tilda in der Folge "Der Nerz")
- 1966: Schöne Seelen (nach
dem Einakter von Felix Salten;
R: Edwin Zbonek;
als Statistin Mizzi Manhardt;
Kurzinfo: Schauplatz der aparten Dreieckskomödie im Wien der Jahrhundertwende ist ein
Chambre séparée,
allerdings ohne die übliche Musik und Champagnerseligkeit solcher Operettenlokalitäten.
Im erotischen Dreieck
spielt auch nicht der junge Aristokrat die Heldenrolle, sondern der gesetzte,
lebenserfahrene Oberkellner
Heinrich (Hans
Holt). Und das "süße Wiener Mädel" ist immerhin
auch schon seit 14 Jahren Stammkundin
im Séparée
Oberkellner Heinrich hält wie an jedem
Abend Séparée Nummer sieben frei bis zum Schluss
der Operettenvorstellung. Pünktlich wie jeden
Abend erscheint auch heute wieder das Fräulein Mizzi (Erni
Mangold)
zum Souper. Ihr Kavalier, Prinz Egon (Peter
Matić),
ein "Bürscherl, aber jedenfalls sehr fein", wie der
Oberkellner gleich bemerkt, kennt
sich nicht aus mit Damen und Champagner und bald fallen ihm die
Augen zu. Und so
erhalten Heinrich und sein liebster Gast, die gescheite Statistin Mizzi, endlich
Gelegenheit,
miteinander zu plaudern. Ihr Gespräch nimmt eine überraschende Wendung
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
- 1966: Die Ballade von Peckham Rye (nach
dem Roman Schauspiel von Muriel
Spark → Wikipedia (englisch);
aufgezeichnet im "Europa-Studio Salzburg";
R: Jan Biczycki;
mit Heinz Reincke als Dougal Douglas;
als Joyce)
- 1966: Die Hinrichtung (nach einem Drehbuch von Helmut Qualtinger und
Carl Merz;
R: Erich
Neuberg;
mit Qualtinger als Scharfrichter Engel; als Frau von Herrn Reindl (Kurt Sowinetz)) → film.at,
IMDb
- 1967: Ein Florentinerhut (nach der Posse "Un chapeau de paille d’Italie"
von Eugène
Labiche; R: Kurt
Wilhelm;
als Baronin) → IMDb
- 1968: Polizeirevier 21 (nach
dem Bühnenstück von Sidney
Kingsley; Inszenierung: "Junges Theater", Hamburg;
R: Friedrich Schütter; mit Heinz Reincke als Detektiv McLeod; als Ladendiebin)
- 1969: Die Frage (nach dem gleichnamigen
Schauspiel von Hans Krendlesberger
(19251995);
Inszenierung: "Theater in der
Josefstadt";
Österreichische Erstaufführung; R: Erich Winterstein;
als Sekretärin Edith) → IMDb.
josefstadt.org
- 1969: Der Bürger als Edelmann (nach der gleichnamigen
Komödie von Molière;
R: Hellmuth
Matiasek;
mit Josef Meinrad als der Bürger Monsieur Jourdainals Marquise Dorimène) → IMDb
- 1969: Die Enthüllung (R:
Theodor Grädler; mit
Bernhard Wicki als Prof. Karl Jordan;
als Karla Hofer)
- 1970: Das
Geld liegt auf der Bank (nach dem Theaterstück von Curth
Flatow; Inszenierung der
"Wiener Kammerspiele";
R: Friedrich Kallina; als Anna,
Frau des Kassierers Rudolf Dietrich (Fritz
Muliar))
→ siehe auch Verfilmung (1971) mit
Rudolf Platte
- 1970: Der
Kommissar (Krimiseriemit Erik
Ode; als Martha Schubelik, Ehefrau des Toten und Mutter von
Inge (Susanne Schaefer)
in Folge 26 "Die kleine Schubelik")
- 1971: Die Intrigantin oder Ehe mit beschränkter Haftung (nach
dem Theaterstück von Pierre Bürki;
Inszenierung; "Theater in der Josefstadt",
R: Friedrich Kallina; Premiere: 18.12.1970;
als Leslie, Mutter von Wladimir (Peter
Matić)) → IMDb,
josefstadt.org
- 1971: Letzte Grüße, lieber Charlie (nach dem Theaterstück
"Goodbye, Charlie" von George Axelrod;
Inszenierung:
"Theater in der Josefstadt"; R: Friedrich
Kallina; Premiere: 15.05.1971; als Charlie)
→ IMDb.
josefstadt.org
- 1972: Defraudanten (nach dem Theaterstück von
Alfred
Polgar um Beamtentum und Korruption
während der Inflationszeit in den 1920er Jahren; R: Helmut Pfandler;
als Isabella) → IMDb;
siehe auch
Info zum Hörspiel 1951
- 1973: Hallo Hotel Sacher
Portier! (Serie
mit Fritz Eckhardt; als
Sekretärin Luise Miller in
Folge 9 "Der Manager")
- 1974: Wienerinnen (nach dem Theaterstück von
Hermann
Bahr; R: Dietrich Haugk;
als Fräulein Bibus)
- 19742013: Tatort
(Krimireihe)
- 1976: Ich will doch nur, daß ihr mich liebt (R/Drehbuch:
Rainer Werner Fassbinder;
als Edith, Mutter von Peter (Vitus
Zeplichal)) → deutsches-filmhaus.de,
filmportal.de
- 19771983: Kottan
ermittelt (Krimiserie; R: Peter Patzak)
- 1979: Kassbach Ein Portrait (nach dem Roman
"Kassbach oder das allgemeine Interesse am Meerschweinchen"
von Helmut
Zenker; R: Peter
Patzak; mit Walter Kohut als Gemüsehändler Karl Kassbach; als Mutter des
Lehrmädchens Liesi (Monika Schöpfer)) → derstandard.at.
fernsehserien.de
- 1986: Mit
meinen heißen Tränen (über Franz
Schubert, dargestellt von Udo
Samel; R: Fritz Lehner;
als Gräfin Rieder)
- 1993: Das Geheimnis (R:
Michael Schottenberg;
als Anna Bäumer, Mutter von Beatrix (Maria
Bill) sowie des Opfers)
→ tvspielfilm.de
- 19952004: Kommissar
Rex (Krimiserie)
- 1996: Kaisermühlen
Blues (Serie; als Minka in der Folge "Die
Kittelfalte")
- 1997: Qualtingers
Wien (nach Sketchen von Helmut
Qualtinger; R: Harald Sicheritz;
als Praterfee)
- 2000: Happy Hour oder Glück und Glas (R:
Xaver
Schwarzenberger; als Kundin im Reisebüro)
→ prisma.de,
fernsehserien.de,
filmdienst.de
- 2000: Vino Santo Es lebe die Liebe, es lebe der Wein (R: Xaver Schwarzenberger;
als Nelli)
- 2001: Edelweiß (R:
Xaver Schwarzenberger;
als Vera Dorfmeister) →
tvspielfilm.de,
filmdienst.de,
wunschliste.de
- 2001: Blumen
für Polt (nach dem Roman von Alfred
Komarek mit dem Protagonisten Simon
Polt;
R: Julian
Pölsler, Susanne
Freund; mit Erwin Steinhauer als Gendarmerie-Inspektor Simon Polt;
als Dorfbewohnerin Anna Breitwieser)
→ fernsehserien.de
- 2002: Der
Bulle von Tölz (Krimireihe mit
Ottfried Fischer) Liebespaarmörder
(als Frau Flicker,
Mutter des Ex-Häftlings Alois "Spider" Flicker (Michael
Schönborn))
- 2002: Die Mutter (R: Matti
Geschonneck; mit Martina Gedeck als Vera Zardiss, deren Tochter
Rena nach ihrem
16. Geburtstag spurlos verschwand; als Gretchen) → tvspielfilm.de,
IMDb,
filmdienst.de
- 2002: Ein
Hund kam in die Küche (R: Xaver
Schwarzenberger; mit Heinrich Schweiger Eltern der Lehrerin
Senta Blum (Andrea
Eckert))
- 2002: Wer
liebt, hat Recht (nach dem autobiografischen Roman von Anita Kugler
alias "Anita Lenz";
R: Matti Geschonneck;
mit Iris Berben als Maja, Ehefrau von Helmut
(Robert
Atzorn); als Mutter von
Claire (Sibylle Canonica),
der heimlichen Geliebten von Helmut) → dieterwunderlich.de
- 2003: Annas
Heimkehr (R: Xaver
Schwarzenberger; als Josefa Schweighofer, Mutter von Anna (Veronica Ferres))
- 2004: Bloch
(Reihe mit Dieter Pfaff) Ein
Fleck auf der Haut (R: Stephan Wagner;
als Johanna,
Großmutter von Magdalena (Laura-Charlotte
Syniawa)) → fernsehserien.de
- 2004: Blatt und Blüte Die
Erbschaft (mit
Christiane Hörbiger und
Götz George;
als Franziska,
genannt "Franzi")
→ prisma.de,
fernsehserien.de
- 2004: Schlosshotel
Orth (Serie; als Mathilda von Braun in Folge 122 "Annäherungen")
- 2004: Die Heilerin (R:
Holger
Barthel; mit Ruth
Drexel; als Paula) →
www.ots.at,
IMDb,
tittelbach.tv
- 20042009: Bauernprinzessin (als Burgi Pichler, Großmutter der Protagonistin Anna Pichler
(Sissi Wolf);
R: Susanne Zanke)
- 2006: Die Ohrfeige (R/Drehbuch: Johannes
Fabrick; als Frau mit Bernhardiner)
→
tvspielfilm.de,
dieterwunderlich.de,
tittelbach.tv,
IMDb
- 2007: Zodiak Der Horoskop-Mörder (Vierteiler;
R: Andreas
Prochaska; als Gertrud, Mutter von
Ursula Nentwig (Corinna
Kirchhoff) in Teil 1 / 4) → fernsehserien.de
- 2008: Copacabana (R: Xaver
Schwarzenberger; mit
Bruno Ganz und
Nicole Heesters;
als
biestige
Großmutter Rita,
85-jähriges "Showgirl")
→ fernsehserien.de,
filmportal.de
- 2009: Genug ist
nicht genug (R: Thomas Stiller;
als Seniorin Johanna Clemens) → prisma.de,
IMDb,
filmdienst.de
- 2009: Romy
(über Romy
Schneider, dargestellt von Jessica Schwarz;
R: Torsten C. Fischer;
als Großmutter Schneider) → filmportal.de
- 2010: Tod in Istanbul
(R: Matti Geschonneck;
als Mutter von BKA-Chef Kurt Herder (Peter Simonischek)) → tittelbach.tv
- 2011: Pilgerfahrt
nach Padua (R: Jan
Ruzicka; als Frau Lechthaler) → tittelbach.tv
- 2012: Das Wunder von Merching (R:
Thomas Kronthaler;
als alte Lechner Bäuerin)
→ fernsehserien.de
- 2013: Geschichten aus dem Wienerwald (nach dem gleichnamigen
Theaterstück von Ödön von Horvath;
Inszenierung:
"Theater in der Josefstadt"; R: Herbert
Föttinger; Premiere: 02.02.2012;
als die Großmutter) → IMDb.
josefstadt.org
- 2013: Paul
Kemp Alles kein Problem (Serie mit Harald Krassnitzer; als
Seniorin Herta Gross in Folge 10 "Späte Rache")
- 2014: Die
Detektive (Serie; R: Michael Riebl;
als Elfi, beste Freundin von Bibi Schröder (Dany
Sigel)
in Folge 9 "Bibi &
Elfi")
- 2015: Ein Sommer im Burgenland
(R: Karola Meeder;
mit Hannelore Elsner;
als Ildi) → tittelbach.tv
- 2015: LandKrimi
(Reihe) Der Tote am Teich
(R: Nikolaus Leytner;
als Maria Ahorner, Mutter des
pensionierten Polizisten Sepp Ahorner (Josef
Hader))
- 2015, 2016: Der
Alte (Krimiserie)
- 2016: Frühling
(Reihe mit Simone Thomalla als Dorfhelferin Katja Baumann)
- 2017: Stadtkomödie
(Reihe) Herrgott
für Anfänger (R: Sascha Bigler;
als Heurigen-Wirtin Weininger)
→ tittelbach.tv
- 2019: Der Bozen-Krimi (Krimireihe) Falsches Spiel (R:
Thorsten Näter;
als Magda Auer, Mutter
(und Möörderin) des Toten) → tittelbach.tv
- 2019: Allmen (Reihe
(seit 2016) nach der Buchreihe "Allmen" von Martin
Suter mit Heino Ferch in der Titelrolle)
- 2019: Vienna
Blood (Reihe); als Concierge in Folge 1 "Die letzte Séance";
R: Robert Dornhelm)
- 2020: Das
Geheimnis der Freiheit (R: Dror Zahavi;
mit Sven-Eric
Bechtolf als Berthold
Beitz, Edgar Selge als Golo
Mann;
als Golo Manns altersverwirrte Mutter Katia
Mann) → tittelbach.tv,
spiegel.de
- 2020: Schönes Schlamassel
(R: Wolfgang Murnberger; als Lydia "Eisberg" Goldberg, grantige Bewohnerin
eines jüdischen Altenheims) → tittelbach.tv
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Hörspielproduktionen (Auszug)
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung),
Wikipedia; R = Regie)
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- 05.04.1958: "Das Jugengericht" von
Heinrich Oberländer
(R:
Gerlach
Fiedler; als Lena Malrowsky)
- 23.12.1959: "Friedensvertrag" von
Herbert Reinecker
(R:
Ludwig
Cremer; als Mignon)
- 1960: "Die Reise nach Österreich", 5 teilige Reihe von
Gerhard Fritsch und
Franz Hiesel
- 08.01.1961: "Urlaub aus Burstadt" von
Wolfgang Graetz
(R:
Ludwig
Cremer; als Lilo)
- 16.01.1962: "Das Fräulein Marohn" von
Ken Kaska
(R:
Armas Sten Fühler; als Else Marohn,
vom Junggesellen Jakob (Balduin
Baas) genannt die "kleine
Marohn")
- 27.12.1964: "Drei-Minuten-Spiele"
nach "Plays for Bleecker Street" von Thornton Wilder
(R:
Gerlach
Fiedler; als ?)
- 10.12.1971: "O süße Last" von (auch Regie)
Hans Krendlesberger
(als Lehrerin Anna, Nachbarin,
dann Ehefrau von Paul (Heinz
Reincke)) → oe1.orf.at
- 29.10.1972: "Kurzhürspiele" von Herbert Reinecker, Klaus Richter, Werner Klippert,
enthält
- 04.01.1975: "Die gar köstlichen Folgen einer mißglückten Belagerung" von
Franz Hiesel
(R: Hans Bernd Müller; als Cäcilie)
- 16.03.1976: "Kottan ermittelt", Krimi von
Helmut Zenker
(R: Georg Madeja (19432017);
mit Rudolf Rössner als
Kriminalkommissar Adolf Kottan; als Frau Matula)
- 13.10.1981: "Die Stufen hinunter" von
Gerhard Fritsch
(R: Hans
Rosenhauer; als Frau Mantler,
Wahlmutter von Cora (Maria
Bill))
- 16.03.1982: "Delirium zu Zweit Auf unbegrenzte Zeit", nach dem
Einakter "Délire à deux à tant qu'on veut"
von Eugène Ionesco
(R: Ferry
Bauer; als ?) → oe1.orf.at
- 20.11.1984: "Die letzten Stunden der Menschheit oder Ein schöner
Sonntag", Krimi von (auch Regie) Otto Brusatti
(mit Kurt Jaggberg als Obercommissär von Cotan; als
Josephine
Mutzenbacher) → oe1.orf.at
- 09.02.2004: "Schwester", Mikro-Drama/Monolog von
Stephan Eibel (R: Katharina Weiß; als die
alte,
zum Tod geweihte Frau) → oe1.orf.at
- 10.05.2004: "Dragon Attack" von
Dieter Sperl
(R: Lukas Ceipek; als zweite Zeugin) → oe1.orf.at
- 26.07.2015: "Hornissengedächtnis" von (auch Regie)
David Zane Mairowitz
(als die ungarische
Jüdin Reveka (alt),
die im Kriegsjahr 1940 mit Zacharias (alt: Hans Michael
Rehberg) in die Schweiz
flüchtete, diesen später heiratete, ihn aber mit
dem gemeinsamen Kind verließ, als er bei den "Nürnberger Prozessen" die traumatisierende Aufgabe übernahm,
Hermann Görings Aussagen
ins Französische zu übersetzen; Pippa Galli als Enkelin
Suzanna) → oe1.orf.at
- 29.03./05.04.2019: "Altenteil", Krimi (2 Teile) von
Rainer Nikowitz
(R:
Martin
Zylka; mit Christopher Schärf als der
(wider Willen ermittelnde) Grantler Suchaneck, der im Seniorenheim
"Sonne" Sozialstunden ableisten muss;
als Seniorenheim-Bewohnerin Frau Ströck)
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