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Bereits als Kind erhielt Mario Del Monaco ersten Gesangs- und
Klavierunterricht sowie ab 1928 Geigenunterricht
am Musikgymnasium in Pesaro, erregte als 13-Jähriger mit seiner außergewöhnlichen Stimme bei einer Aufführung der
Kantate "Narcisse à la fontaine"
von Jules Massenet1) am "Teatro Beniamino Gigli"
im nahe bei Pesaro gelegenen Monte Roberto1) Aufsehen. Der
berühmte Dirigent Tullio Serafin1) (1878 1968), der der Vorstellung beiwohnte und
der schon Maria Callas
(1923 1977) gefördert hatte, überredete den Jungen, an
einem Gesangswettbewerb teilzunehmen, der an einem Studio der römischen Oper
stattfand. Mario Del Monaco ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor er
ließ 80 Konkurrenten hinter sich und beschloss zunächst, seine
Stimme mit Hilfe von Schallplattenaufnahmen großer Sänger
autodidaktisch weiter zu entwickeln. Später besuchte er in Pesaro das
"Conservatorio "Gioachino Rossini""1),
erhielt Gesangsunterricht von Luisa Melzi-Palazzini sowie von Maestro Arturo Melocchi
(1879 1960; → Wikipedia (englisch)), der vor
allem seine stimmliche Technik verbesserte. 1936 gewann er ein
Stipendium für fortgeschrittene Studenten und setzte seine Ausbildung in
Rom1) an der dem "Teatro dell'Opera di Roma"
angeschlossenen
Opernschule fort, die er dann erneut bei Melocchi beendete.
Mario Del Monaco, 1966 fotografiert von Evelyn Richter1)
Quelle: Deutsche
Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0201067)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/
Urheber: Evelyn Richter; Datierung 1966
Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
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Am 20. März 1940 stand der knapp 25-Jährige mit einem Tournee-Ensemble am
Theater von Cagli1)
nahe Pesaro erstmals auf der Bühne und gab in der Oper
"Cavalleria Rusticana"1)
von Pietro Mascagni1) den jungen Bauern Turiddu.
Als offizielles Debüt betrachtete er jedoch stets den 31. Dezember 1940,
wo er erstmals am "Teatro Puccini" in Mailand1)
mit dem
Part des Marineleutnants Pinkerton in der berühmten Oper
"Madame Butterfly"1)
von Giacomo Puccini1) auftrat. Während des 2. Weltkrieges zum Kriegsdienst eingezogen,
konnte er seine beginnende Karriere lediglich mit sporadischen Auftritten
fortsetzen, wenn er Urlaub erhielt."Unter anderem gastierte er als Maler
Cavaradossi in Puccinis "Tosca"1)
an der Seite von Maria Caniglia1)
am "Teatro Regio di Parma"1),
dort wirkte er auch bei der Uraufführung (22.11.1942) der Oper "Ariodante" von
Nino Rota1)
(Musik) und Ernesto Trucchi (Libretto) unter der
musikalischen Leitung von Gianandrea Gavazzeni1) in der Titelrolle mit." vermerkt
Wikipedia.
Nach Kriegsende gelang ihm 1945 auf Anhieb an der "Mailänder
Scala"1) der Durchbruch als Tenor mit seiner
Partie des Pinkerton in Puccinis "Madame Butterfly" und begründete
damit zudem seine internationale Karriere. Im Folgejahr brillierte er im Sommer 1946 in der
"Arena von Verona"1) als Feldherr Radames in dem Verdi-Werk "Aida"1),
trat im selben Jahr erstmal am Londoner "Royal Opera House"1)
in Covent Garden1)
auf und begeisterte auch dort als Pinkerton in "Madame Butterfly".
Mario Del Monaco feierte mit den Helden-Partien
beispielsweise in "Tosca"1)
oder in
"Der Bajazzo"1)
von Ruggero Leoncavallo1) Triomphe, gestaltete 1950
am "Teatro Colòn"1)
in Buenos Aires1)
erstmals Verdis1) "Otello"1), eine
Partie die er während seiner grandiosen Laufbahn noch mehr als 400 Mal singen sollte und die untrennbar mit
seinem Namen verbunden bleibt. Bei einer
"Aida"-Vorstellung an der "San Francisco Opera"1)
war selben Jahr der Direktor der New Yorker "Metropolitan
Opera"1), Rudolf Bing1)
(1902 1997), anwesend, der ihn zunächst zu
einem Gastspiel einlud, ihm dann später einen Vertrag für die "Met" gab.
In den folgenden Jahren avancierte Mario Del Monaco zu einem der gefragtesten Tenöre der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, seine Hauptaktivitäten spielten sich den
1950er Jahren an der New Yorker "Metropolitan Opera"
und der "Mailänder Scala" ab. Während seiner zweiten
Spielzeit an der "Met sang er beispielsweise 24 Mal den Radames,
später folgten neben dem "Otello" bis 1959 unter anderem
Verdi-Rollen wie der Mestize Alvaro in "Die Macht des Schicksals"1), der Titelheld
Manrico in "Der Troubadour"1) oder
die Titelpartie des Banditen Ernani in "Ernani"1). An der
"Scala" glänzte er beispielsweise
als trojanischer
Held Aeneas1) in "Die Trojaner"1)
("Les Troyens") von Hector Berlioz1), mit der
männlichen Titelpartie in "Samson und Dalila"1)
("Samson et Dalila") von Camille Saint-Saëns1), als Sergeant Don José in
"Carmen"1)
von Georges Bizet1)
oder als Poet Andrea Chénier"
in der gleichnamigen Oper1)
von Umberto Giordano1). Del Monaco wurde als Maler Cavaradossi
in Puccinis "Tosca"1) ebenso gefeiert
wie als Bandit Dick Johnson in "Das Mädchen aus
dem Goldenen Westen"1) (Puccini) oder als Canio in
Leoncavallos "Der Bajazzo"1) um nur Einiges zu
nennen → Repertoire
(Auszug) bei Wikipedia.
"In den 1950er Jahren war er neben dem lyrischeren Giuseppe Di Stefano
(1921 2008) und später Franco Corelli
(1921 2003) einer
der bekanntesten Tenöre und galt zusammen mit Renata Tebaldi
(1922 2004) als Opern-Traumpaar. Mit Tebaldi
spielte er 14 Gesamtaufnahmen italienischer Opern ein. Er sang auch häufig mit
Maria Callas
(1923 1977), wobei von
einigen dieser Aufführungen Live-Mitschnitte vorliegen."
kann man bei Wikipedia lesen.
Umjubelte Konzertreisen führten Mario Del Monaco rund um den Globus, 1958 beispielsweise
sang er den "Otello" in Tokio1) vor dem japanischen
Kaiser Hirohito1), 1961 feierte er in der ehemaligen
Sowjetunion1)
am Moskauer "Bolschoi-Theater"1)
Triumphe, ab 1962 gab er auch in Deutschland regelmäßig
Gastspiele. So
wirkte er 1966 an der
"Stuttgarter Staatsoper"1) in einer
viel beachteten Aufführung des Wagner-Werks "Die
Walküre"1) mit und gab unter
der musikalischen Leitung von Ferdinand Leitner1) den Siegmund an der Seite von
Opern-Größen wie Anja Silja1) (Brünnhilde), Hildegard Hillebrecht
(1925 2018; Sieglinde), Carlos Alexander (1915 1991;
Wotan) und Otto von Rohr1) (Hunding).
Anfang der 1960er sah es so aus, als wäre die glanzvolle Karriere des Tenors beendet:
Am 13. Dezember 1963 wurde er bei einem Autounfall sehr schwer verletzt und konnte erst
nach acht Monaten seine Arbeit wieder aufnehmen. Trotz gesundheitlicher
Einschränkungen er musste sich seit dem Unfall regelmäßig der
Dialyse1)
unterziehen begeisterte er weiterhin auf der Opernbühne wie auch bei seinen
Tourneen das Publikum. Zu einem Highlight der Veranstaltung des
"Gran Premio Eurovisione della Canzone"1)
(heute "Eurovision Song Contest") am 20. März 1965 im
italienischen Neapel1)
geriet sicherlich auch sein Erscheinen, wo der Weltstar im Rahmen des künstlerischen Pausenprogramms
auftrat → Wikipedia.
Mario Del Monaco, 1966 fotografiert von Evelyn Richter1)
Quelle: Deutsche
Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0200957)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/
Urheber: Evelyn Richter; Datierung 1966
Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
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Unter anderem riss er 1968/69 die Budapester
Opernbesucher/-innen mit seinem "Otello" sowie dem "Samson" zu
Begeisterungsstürmen hin und wurde von den Ungarn als "Bester Tenor
aller Zeiten" gefeiert; seine letzte Vorstellung als "Otello"
gab Mario Del Monaco 1972 im
belgischen Brüssel1) am
"Théâtre Royal de la Monnaie"l).
Bereits 1973 kündigte der damals 58-Jährige anlässlich der Feier zum hundertsten
Geburtstag von Enrico Caruso seinen Abschied von der Bühne an, trat
danach nur noch wenige Male auf. zu seinen letzten Seine letzten Bühnenauftritten
zählte 1974 beim "Festival Puccini"1)
im italienischen Torre del Lago, einem Ortsteil von Viareggio1),
der Part des Arbeiters Luigi in der Puccini-Oer "Il tabarro"1)
sowie der
Canio in "Der Bajazzo"1) ("Pagliacci") von
Ruggero Leoncavallo1), so
am 1. Mai 1975 an der "Wiener Staatsoper"1) und am 14./17. Mai 1975 am "Teatro Morlacchi"
in Perugia1).
In den nachfolgenden Jahren verlegte er sich mehr aufs Schreiben, war
beispielsweise mit Kritiken und Rezensionen für Fachzeitschriften tätig,
beschäftigte sich mit der Malerei und Bildhauerei und erteilte zudem Gesangsunterricht in Meisterkursen.
Erwähnenswert ist, dass der blendend aussehende Mario Del Monaco seit Ende der 1940er
sporadisch auch in einigen Spielfilmen mitwirkte, die
seine Popularität in der Öffentlichkeit noch steigern sollten. Sein Leinwanddebüt gab er bereits 1948 in dem
von Camillo Mastrocinque1) gedrehten
Krimi "L'uomo dal guanto grigio" als Silvio Martini, der wie Freundin Anna Gaddi
(Annette Bach1))
in einer Mordserie in den Fokus der ermittelnden Polizei gerät → Wikipedia (englisch).
Portrait Mario Del Monaco
Urheber: Stevan Kragujević (19222002) → Wikipedia (englisch)
Genehmigung zur Veröffentlichung: Tochter Tanja Kragujević → permission
Lizenz: CC BY-SA 3.0 RS;
Quelle: Wikimedia Commons
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Es folgten zwei von Giacomo Gentilomo1)
in Szene gesetzte Biopics: In "Wunder einer Stimme Enrico Caruso"1) (1951,
"Enrico Caruso: leggen da di una voce"), der Verfilmung der
Jugendjahre des
von Ermanno Randi (1920 1951; → Wikipedia (englisch)) dargestellten, legendären
Enrico Caruso
sah man ihn zwar nicht, um so beeindruckender waren seine für Randi geschmetterten
Caruso-Arien; übrigens spielte Gina Lollobrigida die junge Stella, in die sich Caruso verliebt.
"Etwas simpel und sentimental geraten, aber als Gesangsfilm dank des Tenors Mario del Monaco recht gefällig."
urteilt filmdienst.de über den Streifen.
In "Ewige Melodie"2)
(1952, "Melodie immortali Mascagni") mit
Pierre Cressoy1) als
Musikstudent bzw. später gefeierter Komponist Pietro Mascagni1) war Del Monaco dann
wieder mit der Rolle des Tenors
Stagno präsent. Für das von Raffaello Matarazzo1) gedrehte, filmischen
Portrait mit Episoden aus dem Leben von Giuseppe Verdi1)
mit dem deutschen Titel "Giuseppe Verdi Ein Leben in Melodien"3) (1953,
"Giuseppe Verdi") stand er erneut mit Pierre Cressoy (als
Verdi) vor der Kamera und verkörperte den italienischen Tenor Francesco Tamagno1)
(1850 1905) → Wikipedia (englisch).
Nach seinem Auftritt als Mario Abbate in dem nach dem Roman "Vae Victis" von
Annie Vivanti1)
entstandenen Melodram "Guai ai vinti"
(1954; Regie: Raffaello Matarazzo; → Wikipedia (englisch))
sowie als Sänger (in seiner Rolle des "Otello") in "Casa Ricordi" (1954, Regie:
Carmine Gallone1);
→ Wikipedia (englisch)),
einer fiktionalisierten Geschichte der
berühmten Musikverlags-Dynastie Ricordi1),
beteiligte sich
Del Monaco als Schauspieler für längere Zeit an keiner Kinoproduktion mehr.
Zwar übernahm er für Gérard Landry1) den Gesangspart des Herzogs von Mantua
in der von Flavio Calzavara1) nach der Verdi-Oper "Rigoletti"1)
mit Aldo Silvani1) (Gesang:
Tito Gobbi1)) gedrehten Verfilmung "Rigoletto e la sua tragedia"3)
(1956, "Der Hopnarr" → IMDb), doch erst
in dem von Wolfgang Liebeneiner1)
mit Christian Marquand1)
und Eleonora Rossi-Drago1)
in den Hauptrollen inszenierten, musikalischen
Melodram "Schlussakkord"1) (1960)
konnte man ihn als Star-Tenor Carlo del Monti, wieder auf der Leinwand
bewundern. Nach einer neuerlichen, diesmal fast zwei Jahrzehnte andauernden
Pause wirkte er unter der Regie von Dino Risi1)
noch einmal in der Komödie "Ein Sack
voll Flöhe"3) (1978,
"Primo amore") mit und zeigte sich an der Seite der
Protagonisten Ornella Muti1)
und Ugo Tognazzi1) mit der Rolle des
Hoteldirektors → Wikipedia (englisch).
Das Fernseh-Publikum konnte ihn mitunter in seinen Paraderollen erleben, so in den für
die "RAI"1)
produzierten TV-Versionen der Opern "Andrea Chénier" (1955; Regie:
Mario Landi1)/Dirigent:
Angelo Questa (19011960); → IMDb), in
"Il trovatore"1) (1957; Regie: Claudio Fino
(1914?)/Dirigent: Fernando Previtali1) → IMDb) und
in "Otello"1) (1958; Regie: Franco Enriquez
(19271980)/Dirigent: Tullio Serafin1) → IMDb).
In dem von Renato Castellani1) (Regie)
entstandenen italienischen TV-Mehrteiler "Verdi" (1982,
"Giuseppe Verdi Eine italienische Legende") mit Ronald Pickup1)
als Komponist Giuseppe Verdi1) wurden in der
letzten Folge "Il vecchio mago" Archivaufnahnen seines Gesangs
aus "Otello" verwendet → IMDb.
Der legendäre Tenor Mario Del Monaco starb am 16. Oktober 1982
im Alter von 67 Jahren in Mestre1),
einem Stadtteil von Venedig1), an
den Folgen seiner Nierenerkrankung. Es wird berichtet, es sein letzter Wille
gewesen, in einem "Otello"-Kostüm beigesetzt zu werden; die
letzte Ruhe fand er auf dem "Cimitero Centrale" seiner Heimatgemeinde Pesaro1)
→ findagrave.com.
Noch zu Lebzeiten wurde Anfang Januar 1982 seine Autobiografie unter dem Titel "La mia vita e i miei successi"
veröffentlicht.
Aus seiner Ehe mit der Sopranistin Rina Filippini (1917 1991), die er 1941
heiratete, gingen die Söhne Giancarlo und Claudio hervor. Der am 27. Dezember 1943 geborene Giancarlo Del Monaco1) machte sich einen Namen als Opernregisseur und
zählt zu den renommiertesten Regisseuren des
Musiktheaters. Er leitete unter anderem das "Staatstheater Kassel"1)
(19801982), war Intendant der "Oper Bonn"1) (19921995) und der
"Opéra de Nice"1) (19972001).
von 2009 bis 2011 war er Künstlerischer Leiter des Opernfestivals
auf Teneriffa1)
→ "Operissimo".
Claudio Del Monaco (* ca. 1947) war ebenfalls im Kunstbetrieb tätig, fungiert(e) unter anderem als Operndirektor in Belgrad und
als Kunstdirektor des "Serbischen Nationaltheaters" in Novi Sad1) → www.nzz.ch.
Zahlreiche Tonträger zeugen noch heute von der enormen sängerischen Dominanz
des Tenors, der über "eine enorm ausladende Stimme mit metallischer
Strahlkraft in der Höhe und einem fast baritonalen Klang in der Tiefe
verfügte"4).
Besonders in späteren Jahren verzeichnete er zudem große
Plattenerfolge mit neapolitanischen Liedern.
Es ist kein Zweifel, dass Del Monacos stählerner Bronzeklang
auch heute noch zu beeindrucken vermag. Wer das bestreitet, leugnet die
sinnliche Wirkung, die von solch einer virilen Stimme ausgehen kann. Seine
"Otello"-Aufnahmen zeigen dies immer noch eindrucksvoll, ebenso der fulminante
Mitschnitt der "Forza del destino"1) unter
Dimitri Mitropoulos1) aus dem
Jahre 1953. Hier hat man Del Monaco "at his best", mit noch
unbeschädigtem überwältigendem Material, dessen metallische Kraft
mitzureißen vermag, und mit dramatischer Intensität, die ihn auch noch
auszeichnete, als die Stimme nachzulassen begann.5)
In Treviso1)
(Region Venetien1))
befindet sich am "Corso del Popolo" eine lebensgroße
Bronze-Statue des weltweit gefeierten Sängers, der seit 1975 bis zu
seinem Tod in der "Villa Luisa" nahe Treviso lebte. Es wurde
anlässlich der Eröffnung des Privatunternehmens "Istituto Lirico Mario Del Monaco" am 8. Oktober 2011 enthüllt
→ Foto bei Wikipedia.
"Dem Unternehmen, das unter anderem Kosmetika und Wein mit dem Namen
"Mario Del Monaco" bewarb, wurde 2015 der Gebrauch des Namens
schadensersatzpflichtig untersagt." vermerkt Wikipedia.
Ebenfalls 2011 wurde das am "Corso del Popolo" gelegene Opernhaus "Teatro comunale" in Treviso ihm
zu Ehren in "Teatro communale "Mario Del Monaco"" umbenannt
→ Wikipedia (englisch).
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