Maria Callas wurde am 2. Dezember 1923 als Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulos in New York geboren; ihre Eltern, Georges und Evangelina Kalogeropoulos, waren wenige Monate vor ihrer Geburt von Griechenland nach Amerika ausgewandert, als Vater Georges 1929 eine Apotheke in einem griechischen Viertel von Manhattan eröffnete, änderte er den Familiennamen in "Callas".
Schon früh zeichnete sich bei Maria ein ungeheures musikalisches Talent ab, bereits mit acht Jahren erhielt sie Klavier- und Gesangsunterricht. 1937 zerbrach die Ehe ihrer Eltern, Mutter Evangelina verließ Amerika, kehrte mit Maria und deren Schwester nach Griechenland (athen) zurück und nahm wieder den ursprünglichen Familiennamen an. In Griechenland erhielt Maria Kalogeropoulos zunächst einige Privatstunden bei der Gesangslehrerin Maria Trivella, 1938 wurde sie mit nur fünfzehn Jahren – das Mindestalter war 16 Jahre – Schülerin am Athener Konservatorium und erhielt unter anderem Unterricht von der berühmten spanischen Koloratursopranistin Elvira de Hidalgo1) (1888 – 1980), die anfangs wenig von ihrer Schülerin begeistert war, nicht zuletzt wegen der "pummeligen" Figur sowie dem biederen Aussehen des jungen Mädchens.
Diese Einstellung änderte sich jedoch schnell aufgrund des außergewöhnlichen stimmlichen Talents, Elvira de Hidalgo wurde so etwas wie eine Ersatzmutter für die von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Maria, schon bald debütierte die Elevin bei einer Aufführung des Konservatoriums als junge Bäuerin Santuzza in Pietro Mascagnis "Cavalleria Rusticana"1) und wurde für ihre Leistung mit einem Preis ausgezeichnet.
 

Maria Callas am 9. Dezember 1973 am Amsterdamer Flughafen Schiphol
Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 926-8776)
Urheber/Fotograf: Verhoeff, Bert / Anefo; Quelle: Wikimedia Commons;
Lizenz: www.gahetna.nl/over-ons/open-data / CC BY-SA 3.0 NL

Maria Callas am 9. Dezember 1973 am Amsterdamer Flughafen Schiphol; Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 926-8776); Urheber/Fotograf: Verhoeff, Bert / Anefo; Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: www.gahetna.nl/over-ons/open-data / CC BY-SA 3.0 NL
Im Jahre 1940 erhielt sie dann ein erstes Engagement bei einer Musiktheatergruppe, sang mit dieser bis 1945 regelmäßig an der Athener Oper und machte bereits mit ihren ersten Rollen beispielsweise in Puccinis "Suor Angelica"1) und "Tosca"1) sowie als Leonore in Beethovens "Fidelio"1) Publikum und Kritik auf sich aufmerksam. Aufgrund der Nachkriegswirren in ihrer Heimat und den damit verbundenen wenig günstigen Aussichten auf eine internationale Karriere, beschloss Maria dann im September 1945 nach New York zu ihrem Vater zurückzukehren, nahm wieder den Namen "Callas" an und versuchte ihre Laufbahn als Sängerin fortzusetzen.
Ein erstes Vorsingen an der "Metropolitan Opera" war zunächst nicht erfolgreich, Anfang 1947 erhielt sie dann bei der von zwei italienischen Impresarios gerade ins Leben gerufenen Operntruppe "United States Opera Company" ein Engagement für eine Aufführung von Puccinis "Turandot"1). Durch Vermittlung von Nicola Rossi-Lemeni2) (1920 – 1991), der als Bass bei der Truppe sang, lernte Maria Calla dann den Tenor Giovanni Zanatello2) (1876 – 1949) kennen, der zu dieser Zeit als künstlerischer Leiter Sängerinnen und Sänger für das Opernfestival in Verona suchte. Sie wurde für die Aufführung von Amilcare Ponchiellis Oper "La Gioconda"1)  verpflichtet, ging nach Italien und sang Anfang August 1947 unter der Leitung von Tullio Serafin1) (1878 – 1968), der die außergewöhnliche Begabung von Maria Callas sofort erkannte und ihr Mentor wurde, die Titelpartie in der Arena von Verona. Es dauerte jedoch noch einige Zeit, bis Maria Callas der Durchbruch als international gefeierte Sängerin gelingen sollte. 1948 sang sie, erneut unter der Leitung von Tullio Serafin, in Puccinis "Turandot" sowie Verdis "Aida"1) und "Die Macht des Schicksals"1) (La forza del destino), in Florenz interpretierte sie im gleichen Jahr zum ersten Mal die "Norma"1) in Bellinis gleichnamiger Oper, eine Rolle, mit der sie später Weltruhm erlangen sollte – "Norma" war die zentrale Figur in Callas' Karriere, fast neunzig Mal sang sie die liebende, leidende, sanfte und grausame Druiden-Priesterin.
 
Ein Jahr später sprang Maria Callas dann in Venedig am "Teatro Fenice" für die erkrankte Margherita Carosio1) (1908 – 2005) ein, hatte ihren Durchbruch mit der Elvira in Bellinis "Die Puritaner"1) (I puritani), feierte mit einer der schwierigsten Koloratur-Partien einen triumphalen Erfolg und galt seither als der Typ der dramatischen Koloratursopranistin schlechthin. Mit Unterstützung ihres Ehemannes und Managers, dem Industriellen Giovanni Battista Meneghini1) (1896 – 1981), den sie am 21. April 1949 geheiratet hatte, begann nun eine international glanzvolle, einzigartige Karriere für die Sopranistin, die durch ihre Heirat italienische Staatsbürgerin geworden war. Die zu jener Zeit noch recht schwergewichtige Callas erweiterte ihr Repertoire, studierte mit Begeisterung Richard Wagner ein, sang beispielsweise in Italien die Brünnhilde in "Die Walküre"1) , die weibliche Titelpartie in "Tristan und Isolde"1)  oder die Kundry in "Parsifal"1), brillierte in Buenos Aires in "Turandot", "Norma" und "Aida" – weltweit lag ihr bald das kulturinteressierte Publikum zu Füßen.
Schon früh hat ihre Stimme etwas Besonderes: Das metallische, von engem Vibrato gekennzeichnete Timbre macht sie unverwechselbar. Sie ist nicht eben schön im klassischen Sinne. Es gibt Unregelmäßigkeiten, und sie lässt sich nicht einordnen: Sie ist absolut eigenwillig. Dennoch gelingt es ihr, ein Repertoire aufzubauen, für dessen Partien normalerweise drei Sängerinnen notwendig sind. Das Geheimnis ihres Erfolges ist sicher auch ein psychischer: Sie spiegelt Seelenzustände, hat eine ungeheure Suggestivkraft, der ihre Zuhörer und Zuschauer reihenweise verfallen. Sie ist ein stimmliches Chamäleon – bald in ätherisch entrückten Lyrismen, bald in dramatisch belebten Koloraturen. Sie verfügt nicht nur über Stimme, sondern vor allem über Technik. Und sie hat ein schauspielerisches Ausdrucksvermögen, das nur ganz wenigen Sängern und Sängerinnen zu eigen ist.
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In den kommenden Jahren wurde dann die Mailänder "Scala" zum "Hauptschauplatz" von Maria Callas' herausragender Bühnenpräsenz, als "Regina della Scala" schrieb sie Operngeschichte. 1950 hatte sie dort ihr Debüt in Verdis "Aida" als "Ersatz" für die erkrankte Renata Tebaldi4) (1922 – 2004) gegeben, 1952 beispielsweise beeindruckte sie dort als Konstanze in Mozarts "Die Entführung aus dem Serail"1). Mit Auftritten in Verdi-Opern, so beispielsweise als Abigail in "Nabucco"1), als Violetta Valeria in "La Traviata"1), als Gilda in "Rigoletto"1), aber auch mit der Titelpartie in Donizettis "Lucia di Lammermoor"1) oder als Rosina in Rossinis "Der Barbier von Sevilla"1) stellte sie die enorme Spannbreite ihrer Kunst unter Beweis, faszinierte mit ihrer herausragenden Darstellungskraft nicht nur in Italien das Publikum. Der Terminkalender der Operndiva war prall gefüllt, sie reiste von einem umjubelten Opernauftritt zum nächsten, eroberte die Musikmetropolen rund um den Globus: als "Norma" glänzte sie 1952 erstmals am Londoner "Covent Garden", am 7. Dezember 1952 eröffnete sie unter der Leitung von Victor de Sabata mit Verdis "Macbeth"1) die Wintersaison an der "Scala". 1953 sang sie die Titelpartie in Cherubinis "Medea"1) beim "Maggio Musicale Fiorentino" und an der "Scala", ein Jahr später – schlank geworden und schöner als je zuvor – die Titelpartie in Glucks "Alceste"1).
Als Margarete in in Arrigo Boitos "Mefistofele"1) füllte sie die Ränge der Arena von Verona, begeisterte an der "Scala" als Elisabetha in Verdis "Don Carlos"1). Die erfolgreichen Tourneen und neuen Rollen lassen sich kaum aufzählen, hierzu gehören unter anderem vor allem 1954 ihre unvergessliche "La Traviata"1) in der Inszenierung von Luchino Visconti, der gesagt haben soll, Maria Callas sei die größte Schauspielerin seit der legendären Duse. Weiterhin 1955 Umberto Giordanos "Andrea Chénier"1) in Chicago, ihre Amina in Bellinis "Die Nachtwandlerin"1) (La somnambula), erneut unter der Regie Viscontis, mit Leonard Bernstein am Dirigentenpult. In Chicago feierte man sie in Puccinis "Madame Butterfly"1), es folgte ihr Debüt in Wien unter der Leitung von Herbert von Karajan in Donizettis "Lucia di Lammermoor"1), 1956 war dann ihr erster Auftritt an der New Yorker "Metropolitan Opera" mit "ihrer" Rolle, der  "Norma". Ein Jahr später brillierte sie in Mailand in Verdis "Ein Maskenball"1), mit den Titelpartien in Donizettis "Anna Bolena"1), Glucks "Iphigénie en Tauride"1) sowie in Vincenzo Bellinis "Il pirata"1) – wieder in einer Inszenierung von Luchino Visconti – riss sie unter anderem in New York, Lissabon und London das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.

Am 2. Januar 1958 kam es dann in Rom zu einem Eklat: Trotz Anwesenheit des italienischen Staatspräsidenten sowie hochrangiger Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur brach die "Primadonna assoluta" eine Vorstellung der "Norma" ab, da ihre Stimme aufgrund einer Erkältung versagte. Der Skandal war perfekt, Maria Callas machte weltweit Schlagzeilen und von der Presse wurde auch ihr anschließendes Zerwürfnis mit dem Generaldirektor der "Scala", Antonio Ghiringhelli, sowie Ende 1958 mit dem Direktor der "Met", Rudolf Bing1) (1902 – 1997), ausgeschlachtet; "Bing feuert Callas" titelten die Zeitungen weltweit.
Doch ihrem Ruf als weltbeste Sopranistin konnte das nichts anhaben, bereits im Dezember 1958 trat sie in einem glanzvollen Gala-Konzert erstmals an der Pariser Oper auf. Unter den Opernbesuchern befand sich auch der Reeder und Multimillionär Aristoteles Onassis1) 1906 – 1975), der die Sängerin zusammen mit ihrem Mann zu einer Kreuzfahrt auf seiner Jacht einlud. Was dann geschah, ist hinreichend bekannt und bewegte wochenlang die einschlägigen Gazetten: Am Ende der Kreuzfahrt waren die Operndiva und der Reeder ein Liebespaar, im November 1959 trennte sich Maria Callas offiziell von Meneghinis und ging endgültig eine Beziehung mit Onassis ein.
1960 kehrte Maria Callas nach Griechenland zurück und gab im Theater von Epidaurus die "Norma"; als letzte Oper studierte sie Donizettis "Die Märtyrer" (Poliuto) ein, ihre Karriere auf der Opernbühne neigte sich langsam dem Ende zu. Am 7. Mai 1962 sang sie letztmalig an der Mailänder Scala die "Medea", zwei Jahre später trat sie im Londoner "Covent Garden" sowie in Paris in Franco Zeffirellis legendären "Tosca"-Inszenierung auf; ebenfalls 1964 konnte sie in Paris noch einmal als "Norma" einen triumphalen Erfolg feiern (Regie: Franco Zeffirelli). Doch schon 1965 musste sie in Paris eine Vorstellung der "Norma" aufgrund eines Schwächeanfalls abbrechen.
Neben ihren gesundheitlichen Problemen zehrten auch private Rückschläge an den Kräften der Sängerin: Noch 1966 hatte sie auf ihre amerikanische Staatsbürgerschaft verzichtet und die griechische angenommen, wodurch die Ehe mit Meneghini theoretisch annulliert worden war, in der Hoffnung, dass Onassis sie zu seiner Ehefrau machen würde. Die Beziehung hatte sich jedoch merklich abgekühlt, im Oktober 1968 heiratete der Reeder Jacqueline Kennedy1) (1929 – 1994), die Witwe des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy1) (1917 – 1963).

In den folgenden Jahren versuchte Maria Callas mit verschiedensten Aktivitäten über ihre unglückliche Liebesbeziehung hinwegzukommen, interpretierte beispielsweise 1969 in der Filmversion von Paolo Pasolinis "Medea"1) die Titelfigur; die Kritiken waren zweigeteilt, an den Kinokassen wurde der Film ein Flop. Ab 1971 unterrichtete die Callas für ein Jahr lang an der New Yorker "Juilliard School of Music" die Meisterklasse, 1973 führte sie in der Eröffnungsvorstellung des neu erbauten "Teatro Regio" in Turin – mit allerdings nur mäßigem Erfolg – Regie in Verdis "Sizilianischer Vesper", jener Oper, mit der sie die Mailänder Scala erobert hatte. Anschließend ging sie im gleichen Jahr nach längerer Bühnenabstinenz zusammen mit Giuseppe di Stefano4) (1921 – 2008) erstmals wieder auf eine Konzerttournee, welche durch Europa, die Vereinigten Staaten und den Fernen Osten führte. Die Callas wurde zwar immer noch begeistert gefeiert, doch ihre stimmlichen Fähigkeiten hatten nachgelassen. Ihren letzten öffentlichen Auftritt während dieser Tournee hatte sie am 11. November 1974 im japanischen Sapporo. Danach lebte Maria Callas bis zu ihrem Tod völlig zurückgezogen in Paris, am 16. September 1977 starb die größte Sängerin des vergangenen Jahrhunderts, die bereits zu Lebzeiten zur Legende geworden war, mit nur 53 Jahren an einer Lungenembolie. Ihrem Wunsch folgend, wurde ihr Leichnam eingeäschert und ihre Asche vor der griechischen Insel Skorpios im Ionischen Meer verstreut. Im Kolumbarium des Pariser Friedhofes "Père Lachaise" befindet sich ein symbolisches Urnengrab5), dass noch heute ein Wallfahrtsort für viele Anhänger ihrer Kunst ist → Foto der Gedenktafel am Urnengrab bei Wikimedia Commons.

Die vergleichslose Wirkung von Maria Callas liegt in einer Ausdruckskraft, die den inneren Sinn der Musik zum Klingen und dadurch die Nerven der Zuhörer zum Schwingen bringt. Sie kann nicht erfasst werden durch die Beschreibung nur technischer Fertigkeiten und rein stimmlicher Tugenden. Die "Schönheit" ihres Singens liegt in der Unbedingtheit und Intensität des Ausdrucks von, wie der Regisseur Werner Schroeter in seinem eindringlichen Epitaph schrieb, "weniger total vertretbaren Gefühle(n): Leben, Liebe, Freude, Hass, Eifersucht und Todesangst".6)
Zahllose Tonträger legen noch heute Zeugnis ab von der ungeheuren stimmlichen Dominanz der virtuosen Sopran-Sängerin, viele Autoren haben den Werdegang, das von Höhen und Tiefen geprägte Leben der Primadonna beleuchtet und versucht, mit den Legenden, die sich um sie ranken, dem "Mythos Callas" aufzuräumen. An dieser Stelle genannt werden soll die 1990 von Jürgen Kesting veröffentlichte Biografie "Maria Callas": Maria Callas – ihre triumphale Karriere und sie selbst sind im Verlauf der Jahrzehnte beinahe zum Mythos geworden. Sie, die unbestrittene Diva des 20. Jahrhunderts gab der Oper des 19. Jahrhunderts ihre ursprüngliche Bedeutung zurück: von einer Schönheit zu singen, die mit Unglück behaftet ist. Im Mittelpunkt dieser großen Biographie stehen die einzigartige Stimme und unglaubliche Bühnenpräsenz der Callas, die kein Geringerer als Leonard Bernstein einstmals – die größte Künstlerin der Welt nannte.7)

Von Stelios Galatopoulos wurde "Maria Callas. Die Biographie" veröffentlicht, Ingeborg Bachmann brachte "Callas. Gesichter eines Mediums" auf den Markt und von Nicholas Gage stammt das Buch "Griechisches Feuer. Maria Callas und Aristoteles Onassis", in dem der Autor sich auf das heiße Kapitel der langjährigen Affäre zwischen Diva und Krösus konzentriert , mit zahlreiche Missverständnissen, falschen Informationen und Sagen über die Lebens- und Liebesgeschichte der Diva und insbesondere ihrer Beziehung zu dem griechischen Reeder Aristoteles Onassis aufräumen will. Ganz neu und besonders sensationell ist allerdings die Behauptung, dass Callas und Onassis heimlich ein Kind hatten, welches 1960 am Tag der Geburt gestorben sein soll.
Zum 75. Geburtstag von Maria Callas erschien 1998 von Claire Alby und Alfred Caron das Buch "Maria Callas, ihre Stimme, ihr Leben", in dem sich die Autoren noch einmal auf die Spuren der unvergesslichen, stimmgewaltigen Sängerin begeben, "die doch alles tat, was man in der Oper nicht tun soll: Sie sang mit drei oder sogar fünf Stimmen, Mezzosopran, lyrischem Sopran, dramatischem Sopran, Koloratursopran. Von Erio Piccagliani stammen die größtenteils noch nie zuvor veröffentlichten Fotografien, die den exquisiten Bildband illustrieren. Abgerundet wird er durch die beigelegte CD, die mit seltenen Tondokumenten eine Callas auf der Höhe ihrer Kunst wiederauferstehen lässt.8) Neben zahlreichen weiteren Biografien wären noch die in deutscher Sprache erschienen Bücher "Maria Callas, die Interpretin. Leben und Wirken" von Eleni Kanthou sowie "Callas by Callas. Ein Mythos lebt" von Renzo und Roberto Allegri zu nennen; siehe auch Literatur zu Maria Callas bei Wikipedia. 

Ausführliche Informationen rund um die berühmte Sängerin gibt es bei www.callas-club.de sowie
in italienisch bzw. englisch bei www.callas.it
siehe auch Wikipedia, www.prisma.de, www.dieterwunderlich.de,
den Artikel (Jürgen Kesting) zum 30. Todestag bei www.spiegel.de
Link: 1) Wikipedia (deutsch), 2) Wikipedia (englisch), 4) Kurzportrait innerhalb dieser HP
Quelle:
3) www,prisma.de
5) Wikipedia (abgerufen 18.12.2011)
6) Jürgen Kesting: "Die Großen Sänger des 20. Jahrhunderts", Sonderausgabe für Cormoran Verlag München, 1993, S. 656
7) Klappentext
8) Zitat amazon-Redaktion
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