Laurence Olivier (Lord Laurence Kerr Olivier) wurde am 22. Mai 1907 als Jüngster von drei Kindern des streng religiösen Pastors und Schulleiters mit gewaltiger Stimmkraft Gerard Kerr Olivier (1869 – 1939) und dessen Ehefrau Agnes Louise (1871 – 1920) in Dorking (Surrey, Großbritannien) geboren. Aufgewachsen mit seinen zwei Geschwistern Sybille (1901 – 1989) und Gerard Dacres "Dickie" (1904 – 1958) besuchte er nach der "St. Edwards School" in Oxford auf Wunsch des Vaters die zentrale Schule für dramatische Kunst und trat anschließend 1926 der Theatergruppe "Birmingham Repertory Company" bei. Eine außergewöhnliche Karriere begann, bereits mit 19 Jahren spielte er in Shakespeares Geburtsstadt Stratford on Avon die Katharina in "Der Widerspenstigen Zähmung", wenig später glänzte er mit seiner ersten Hauptrolle in London, 1929 gab er sein Broadwaydebüt. Die erste Rolle, die Olivier in einem langen Spielfilm verkörperte, war der Part des Peter Bille in der englischsprachigen Version des berühmten Curt Goetz-Stückes "Hokuspokus"1) (1930, The Temporary Widow) an der Seite von Lilian Harvey, gedreht von Gustav Ucicky.

Foto: Sir Laurence Olivier, aufgenommen im Jahre 1972
Urheber: Allan Warren*) (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Sir Laurence Olivier, aufgenommen im Jahre 1973; Urheber: Allan Warren*) (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Dann ging Olivier nach Hollywood, stand für Streifen wie "Friends and Lovers" (1931) und "Westward Passage" (1932) vor der Kamera, kehrte dann aber schon bald nach London zurück, um dort am Theater und für Kinoproduktionen zu arbeiten. Die Hollywood-Stummfilmlegende Gloria Swanson holte ihn als Partner für den von ihr produzierten Film "Perfect Understanding" (1933). Seine erste Shakespeare-Rolle erhielt Olivier dann als Orlando in Paul Czinners Verfilmung von "Wie es Euch gefällt" (1936, As You Like It) neben der großartigen Elisabeth Bergner als Rosalind. Es folgten Streifen wie "Feuer über England"1) (1937, Fire Over England) und "Besuch zur Nacht" (1938, The Divorce of Lady X), an der Seite von Merle Oberon wurde er mit der Figur des hasserfüllten Liebhabers Heathcliff in William Wylers Emily-Bronte-Verfilmung "Sturmhöhe"1) (1939, Wuthering Heights) dann als großer Star gefeiert und für seine Interpretation des Heathcliff mit einer ersten "Oscar"-Nominierung ausgezeichnet. 
Bei den Dreharbeiten zu dem historischen Abenteuerfilm "Feuer über England" hatte Olivier die Schauspielerin Vivian Leigh2) (1913 – 1967) kennen und lieben gelernt, eine leidenschaftliche Liaison begann. Vivian Leigh war zu der Zeit noch mit dem Juristen Herbert Leigh Holman verheiratet, Olivier seit Ende Juli 1930 mit der Schauspielerin Jill Esmond1) (1908 – 1990). Sowohl Olivier als auch Vivian Leigh hatten ein Kind aus ihrer jeweiligen Verbindung, Olivier den 1936 geborenen Sohn Tarquin, Vivian Leigh Tochter Suzanne. Im Juni 1938 verließ Vivien Leigh ihren Mann und zog mit Olivier, der sich ebenfalls von seiner Familie getrennt hatte, in eine Wohnung in Chelsea. Nachdem beide im Jahr 1940 geschieden worden waren, heiratete das Paar im August 1940.
Gemeinsam mit Vivian Leigh stand Olivier für die John Galsworthy-Adaption "21 Days" (1940) und das Historiendrama "Lord Nelsons letzte Liebe"1) (1940, That Hamilton Woman) vor der Kamera, Produktionen, die das Par auch international berühmt machten.
1940 unternahm Olivier mit Vivian Leigh eine äußerst erfolgreiche Theatertournee durch die Vereinigten Staaten mit William Shakespeares Tragödie "Romeo und Julia". In diesem Jahr zeigte er sich auf der Leinwand zudem als eitler Mr. Darcy in der Jane Austen-Verfilmung "Stolz und Vorurteil"1) (1940, Pride and Prejudice) sowie unter der Regie von Alfred Hitchcock in dem "Oscar"-gekrönten Psycho-Thriller "Rebecca", wo er als der undurchsichtige, aufbrausende Maxime de Winter mit Joan Fontaine als Partnerin brillierte.
 
Die Geschichte:
Von der Hochzeitsreise zurück, begegnet die "neue Mrs. de Winter" (Joan Fontaine2)) der feindlichen Reserviertheit des Dienstpersonals auf Schloss Manderley, dem Besitz ihres Gatten Maximilian 'Maxim' de Winter (Sir Laurence Olivier). Der Schatten Rebeccas, seiner verstorbenen ersten Frau, liegt noch über dem Schloss. Die Haushälterin Mrs. Danvers (Judith Anderson1)), die sich wie ein dämonisches Phantom durch Manderley bewegt, hängt dem Totenkult in hohem Maße an und lässt keine Gelegenheit aus, der jungen Frau klarzumachen, dass sie weder an Schönheit noch an Geist mit der früheren Schlossherrin konkurrieren könne. Eines Nachts erzählt Maxim de Winter seiner Gattin, wie Rebecca zu Tode kam: Er habe sie gehasst, da sie ihn betrogen hat. Bei einem Streit am Bootshaus sei sie durch eine unglückliche Verkettung von Zufällen von einem umstürzenden Mast erschlagen worden. Um nicht unter Mordverdacht zu geraten, habe er Rebeccas Leiche aufs Meer hinausgefahren und mit ihrem Boot versenkt.
Lange Zeit habe ihn die Furcht vor einer möglichen Entdeckung gequält, doch dann sei eine tote Unbekannte angespült worden, und er habe sie als Rebecca identifiziert. Die Polizei hat die Vermisstenanzeige ad acta gelegt. Mrs. Danvers steigert die Attacken gegen die neue Herrin. In ihrer kranken Eifersucht will sie Mrs. de Winter in den Selbstmord treiben. Die Lage verschärft sich, als Taucher auf der Suche nach einem gesunkenen Kahn Rebeccas Leiche und ihr Boot bergen. Die Polizei stellt fest, dass das Boot mutwillig versenkt wurde.
De Winter wird von der Polizei und Rebeccas Geliebtem Jack Favell (George Sanders1)), der ihn erpressen will, in die Enge getrieben. Rebeccas Arzt sagt aus, die Tote sei an Krebs erkrankt und könne durchaus lebensmüde gewesen sein. Das Motiv leuchtet der Polizei ein. Die Akte Rebecca wird erneut geschlossen. Als die de Winters von den Verhören aus London zurückkehren, steht Schloss Manderley in Flammen. Mrs. Danvers hat in ihrer Wut, nicht das volle Vertrauen der vergötterten Rebecca genossen zu haben, ihre einstigen Gemächer in Brand gesteckt und kommt in den Flammen um.

Quelle: members.liwest.at
 
Lexikon des internationalen Films:
Romantisch-melodramatischer Hitchcock-Film nach dem gleichnamigen Roman1) von Daphne du Maurier1), der sich durch dichte Atmosphäre, psychologisches Einfühlungsvermögen und gute darstellerische Leistungen auszeichnet.
 
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Während des 2. Weltkrieges leistete Olivier von 1941 bis 1944 seinen Dienst bei der Armee, danach übernahm er als Mitbegründer von 1944 bis 1948 die Leitung der neuen "Old Vic Theatre Company"1) in London, stand selbst dort für fünf Spielzeiten auf der Bühne und wurde von Kritik und Publikum gefeiert. Besonders seine Interpretation des durchtriebenen "Richard III."1) wird als einer der Höhepunkte dieser Ära angesehen, ebenso seine Darstellung von Sophokles' "Ödipus"1) und Sheridans1) "Die Kritiker" ("The Critic") an ein und demselben Abend. Seine außergewöhnliche Kraft als Shakespeare-Interpret aber auch als Regisseur konnte Olivier gleichermaßen auf der Leinwand unter Beweis stellen, unter seiner Regie und mit ihm als Protagonisten entstand 1944 die episch patriotische Verfilmung des "König Heinrich V."1), die Shakespeare-Adaption "Hamlet"1) kam 1948 in die Lichtspielhäuser, 1955 folgte "Richard III."3), Filme, die ihn zu Legende werden ließen; die Bühnenproduktion von "Othello" geriet 1965 als Verfilmung zum weiteren Triumph. Für "Heinrich V." erhielt Olivier von der amerikanischen Filmakademie den "Oscar" als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller. "Du bist England" soll Charles Laughton ausgerufen haben, nachdem er Laurence Olivier als Heinrich V. gesehen hatte.

1947 war Olivier von König Georg VI. zum Ritter ("Knight Bachelor"1)) geschlagen worden und durfte fortan den Titel "Sir" tragen, die Ernennung zum "Life Peer"1) als "Baron Olivier, of Brighton im County of Sussex" sollte 1970 folgen. Als Mitglied des Oberhauses, als Peer der Krone, als Baron auf Lebzeiten, war der Schauspieler Laurence Olivier wirklich England geworden – oder wenigstens ein Stück davon.
Auch wenn der Mime 1951 mit seiner Frau Vivian Leigh in die USA übersiedelte, blieb er dem britischen Kino erhalten, so produzierte er als Krönungsgeschenk für Queen Elizabeth John Gays1) satirisches Singspiel "Die Bettleroper" (1953, The Beggar's Opera). Für die Rolle des Captain MackHeath nahm er Gesangsunterricht, die Inszenierung übergab er seinem Freund Peter Brook. Die "Bettleroper" –  auf ihr beruht Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" – ist einer der schönsten Filme von Laurence Olivier. Unter seiner Regie, mit ihm als Prinzregent und Marilyn Monroe als Elsie Marina entstand die "charmant, witzig, graziös und geistreich inszenierte Verfilmung eines Bühnenstücks" (Lexikon des internationalen Films) von Terence Rattigan, "Der Prinz und die Tänzerin"1) (1957, The Prince and the Showgirl). Die Monroe trat hier das erste Mal in einer dramatischen Rolle auf und zeigte, dass sie eine ernstzunehmende Schauspielerin war, während sie ihre vorherigen Kinoerfolge wie etwa Howard Hawks' "Blondinen bevorzugt"1) (1953, Gentlemen Prefer Blondes) noch der geschickten Benutzung ihres naiven Auftretens verdankte.
 
Mit großem Spaß spielte Olivier unter der Regie von Guy Hamilton den General John Burgoyne in der Verfilmung von George Bernard Shaws "Der Teufelsschüler" (1959, The Devil's Disciple) und den Marcus Licinius Crassus in Stanley Kubricks eindrucksvollem Monumentalfilm "Spartacus"1) (1960). In einem weiteren Monumentalepos, Basil Deardens "Khartoum – Der Aufstand am Nil"1) (1966, Khartoum), übernahm er eindrucksvoll die Rolle des Mahdi Muhammad Ahmad, der sich an die Spitze einer Aufstandsbewegung gegen die ägyptische Regierung stellt. Eine glänzende schauspielerische Leistung bot Olivier auch als Inspektor Newhouse in dem Krimi "Bunny Lake ist verschwunden"1) (1965, Bunny Lake is missing), in Michael Andersons Drama "In den Schuhen des Fischers"1) (1968, The Shoes of the Fisherman; mit Anthony Quinn) überzeugte er als Ministerpräsident Piotr Ilyich Kamenev. Es folgten Produktionen wie "Die Luftschlacht um England"1) (1969, The Battle of Britain), "Nikolaus und Alexandra"1) (1971, Nicholas and Alexandra) und "Die Große Liebe der Lady Caroline" (1972, Lady Caroline Lamb), in denen Olivier mit prägnanten Nebenrollen glänzte, großartig war er auch als berühmter, egozentrischer Kriminalschriftsteller Andrew Wyke in Joseph L. Mankiewiczs nach einem Theaterstück von Anthony Shaffer inszenierten Krimi "Mord mit kleinen Fehlern"1) (1972, Sleuth) an der Seite von Michael Caine. Unvergessen bleibt Olivier als dämonischer KZ-Arzt Dr. Christian Szell in John Schlesingers "Marathon Mann"1) (1976) mit Dustin Hoffman oder als Professor James Moriarty in "Kein Koks für Sherlock Holmes"1) (1976, The Seven-Per-Cent Solution) in der Krimi-Komödie von Regisseur Herbert Ross. In Franklin J. Schaffners Thriller "The Boys from Brazil"1) (1978) brillierte er an der Seite von Gregory Peck und James Mason, in John Badhams "Dracula – Eine Love Story"1) (1979, Dracula) mimte er den Vampirjäger Professor Van Helsing, unter der Regie von Desmond Davis den Göttervater Zeus in "Kampf der Titanen"1) (1981, Clash of the Titans). Sehenswert ist auch Roger Donaldsons spektakuläre Neuverfilmung der berühmten "Meuterei auf der Bounty"1) (1984, The Bounty) mit Olivier als Admiral Hood, Anthony Hopkins als grausamem Kapitän William Bligh und Mel Gibson als Offizier Fletcher Christian. Seine letzte Arbeit für das Kino war das Abenteuer "Wildgänse 2" (1985, Wild Geese II), wo er den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß (1894 – 1987) verkörperte.
Sir Laurence Olivier, aufgenommen im Jahre 1972; Urheber: Allan Warren*) (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons Nach seiner Scheidung von Vivian Leigh Anfang Dezember 1960 war Olivier nach England zurückgekehrt, seine dritte Frau, die Schauspielerin Joan Plowright1) heiratete er Mitte März 1961; aus der Verbindung stammen drei Kinder, der Sohn und spätere Regisseur Richard Olivier wurde im Dezember 1961 geboren, später die Töchter Tamsin Olivier (geb. 10.01.1963) und Julie Kate Olivier (geb. 26.01.1966). 
Von 1965 bis 1973 leitete Olivier als Direktor das ehemalige "Old Vic Theatre"1) in London, das 1963 in "Royal National Theatre" umbenannt worden war. Neben seiner Arbeit für das Theater bzw. das Kino war der große Mime seit den 1970er Jahren verstärkt für das Fernsehen tätig, spielte auch hier viele seiner großen Bühnenrollen. So etwa den "Shylock" in der TV-Fassung von Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" (1973, The Merchant of Venice); seine Frau Joan Plowright verkörperte die "Portia". In George Cukors Drama "Liebe in der Dämmerung" (1975, Love Among the Ruins) war er der Partner von Katharine Hepburn, in dem von Franco Zeffirelli aufwendig inszenierten mehrteiligen Bibel-Epos "Jesus of Nazareth"1) (1977) gab er den Pharisäer Nikodemus, in dem fünfteiligen Historien-Spektakel "Die Letzten Tage von Pompeji" (1984, The Last Days of Pompeii) dem gleichnamigen Roman von Edward George Bulwer-Lytton den Patrizier Gaius. Eine seiner letzten TV-Arbeiten war Marvin J. Chomskys farbenprächtige vierteilige Filmbiografie über den russischen Zaren "Peter der Große"4) (1986, Peter the Great) mit der Figur des Königs Wilhelm von Oranien.

Foto: Sir Laurence Olivier, aufgenommen im Jahre 1972
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Bis ins hohe Alter war Olivier ein gefragter Schauspieler, vor allem seiner ungewöhnlich schönen und ausdrucksstarken Stimme wegen. Seine letzte Leinwandrolle spielte der Schauspieler, der schon zu Lebzeiten ein Mythos war, 1989 als alter Soldat im Rollstuhl in Derek Jarmans Benjamin Britten-Adaption "War Requiem".
Am 11. Juli 1989 starb Sir Laurence Olivier, der als der größte englischsprachige Schauspieler des 20. Jahrhunderts angesehen wird, 82-jährig in Steyning (West Sussex). Die letzte Ruhe fand der Ausnahmeschauspieler im "Poet's Corner" in der Londoner Westminster Abbey, Olivier ist – nach David Garrick1) – erst der zweite Bühnendarsteller, dem diese Ehre zuteil wurde → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
In den letzten Jahren seines Lebens war Olivier von vielen Krankheiten geplagt, die er bis zuletzt immer wieder besiegte. Unter den Mimen war er ein Titan, sagt Antonius an Cäsars Bahre: "Wann kommt seinesgleichen wieder?"
Während seiner langen Karriere wurde Sir Laurence Olivier mit Auszeichnungen geradezu überschüttet, alleine elf Mal wurde er für einen "Oscar" nominiert, die begehrte Trophäe konnte er drei Mal nach Hause tragen: 1947 als "Ehrenpreis für "seine herausragende Leistung als Schauspieler, Produzent und Regisseur" in der Kino-Adaption "Heinrichs V.", 1949 als "Bester Hauptdarsteller" in "Hamlet". 1979 würdigte man seine Leistungen mit einem "Ehrenoscar"1) für "seine ausfüllende Arbeit, die einzigartigen Leistungen seiner ganzen Karriere und seinen Beitrag zur Kunstform des Films als Lebenswerk". Daneben sind etliche "BAFTA"-, "Emmy- und "Golden Globe-Awards bzw. -Nominierungen sowie weitere Preise zu nennen, die man bei Wikipedia nachlesen kann.
 
Seine Erinnerungen hatte die Schauspielerlegende unter dem Titel "Confessions of an Actor: The Autobiography" veröffentlicht, die in deutscher Sprache als "Bekenntnisse eines Schauspielers" herauskamen. Verschiedene Autoren haben sich mit dem Leben und Werk Oliviers befasst, von Donald Spoto stammt das 1992 erschienene Buch "Sir Laurence Olivier. Eine Biographie (Laurence Olivier. A Biography), von Francis Beckett das im Februar 2006 publizierte Buch "Olivier (Life & Times)"; von Michael Munn kam im Oktober 2007 "Lord Larry: A Personal Portrait of Laurence Olivier" auf den Markt 
Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma.de,
Siehe auch die englischsprachige offizielle Homepage www.laurenceolivier.com
Weitere Infos bei Wikipedia und www.whoswho.de,
lesenswert ist auch der englischsprachige Wikipedia-Artikel
Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3) moviemaster.de, 4) prisma.de
Lizenz Foto Sir Laurence Olivier (Urheber Allan Warren): Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie
Wikipedia (englisch)
(Link: Wikipedia, in Klammern: prisma.de)
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