Wirken an der "Metropolitan Opera"
Der polnische Tenor Jean de Reszke wurde am 14. Januar 1850 als Jan Mieczyslaw in Warschau1) (Warszawa, Polen) in eine wohlhabende, aristokratische Familie mit langer Tradition in Opern- und klassischer Musik hineingeboren. Sein Vater Jan de Reszke (1818 – 1877 → Wikipedia (englisch)) war Direktor der Warschauer Eisenbahngesellschaft, Mutter Emilja (* ca. 1827) verfügte über eine, unter anderem von Manuel García1) und dessen Tochter Pauline Viardot-García1) ausgebildete, bemerkenswert schöne Mezzo-Sopranstimme, die sie bei privaten Konzertabenden zu Gehör brachte  → Wikipedia (englisch)). Der ältere Bruder Édouard de Reszke1) (1853 – 1917) wurde als Bassist ebenfalls ein berühmter Opernsänger und auch die Schwester Joséphine de Reszke (1855 – 1891; → Wikipedia (englisch)) machte sich als Sängerin bzw. Sopranistin einen Namen; über zwei weitere Geschwister, Emilia und Victor (* 1859), gibt es keine Erkenntnisse.
Nach einem kurzen Studium der Rechtswissenschaften nahm Jean, wie sein Bruder Édouard, in Warschau bei dem legendären Tenor und Musikpädagogen Francesco Ciaffei1) (1819 – 1894) Gesangsunterricht, ließ sich später in Mailand von dem großen Bariton Antonio Cotogni1)1) (1831 – 1918) weiter ausbilden. 
Jean de Reszke 1891 als Romeo in "Romeo und Julia" von Charles Gounod; Urheber: Unbekannt; Quelle: Wikimedia Commons von www.cantabile-subito.de Im Januar 1874 gab er – noch als Bariton – in Venedig1) unter dem Pseudonym "Giovanni di Reschi" sein Bühnendebüt mit der Partie des Königs Alphonse XI.1) in "La favorite"1) ("Die Favoritin") von Gaetano Donizetti1), noch im selben Jahr trat er mit dieser Figir in London auf, wo er auch mit der Titelrolle in dem Mozart-Werk "Don Giovanni"1) und als Valentin in der Oper "Faust"1) von Charles Gounod1) immerhin gemäßigtes Aufsehen erregte. Zwei Jahre später gab er an der Seite seines Bruders in Paris sein Debüt als Franziskanermönch Fra Melitone in der Verdi-Oper "Die Macht des Schicksals"1) ("La forza del destino"), unterbrach dann seine Karriere für fünf Jahre, um sich bei dem prominenten Gesangspädagogen Giovanni Sbriglia (1832 – 1916 → Wikipedia (englisch)) zum Tenor ausbilden zu lassen. 
1879 sang er erstmals als Tenor in Madrid und interpretierte die Titelrolle des Herzogs Robert1) in "Robert le diable"1) ("Robert der Teufel") von Giacomo Meyerbeer1), ohne jedoch einen durchschlagenden Erfolg zu erzielen. Er arbeitete daher einige Zeit als Konzertsänger, bevor er am 1. Februar 1884 (Premiere) am "Théâtre italien de Paris"1) bei der französischen Uraufführung der Oper "Hérodiade"1) von Jules Massenet1) an der Seite von Fidès Devriès (1850 – 1939) in der Rolle der Salomé1)), Victor Maurel1) (Herodes1)) sowie unter anderem seines Bruders Édouard (Astrologe Phanuel) mit der Partie des Propheten Jean (Johannes der Täufer1)) einen triumphalen Rückkehr auf die Opernbühne feierte → Wikipedia (französisch). 
 
Jean de Reszke 1891 als Romeo in der Oper
"Roméo et Juliette"1) von Charles Gounod1)
Urheber: Unbekannt
Quelle: Wikimedia Commons von www.cantabile-subito.de
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Der Komponist Massenet soll so begeistert von de Reszkes Darbietung gewesen sein, dass er ihm den Titelhelden Don Rodrigue in seiner Oper "Le Cid"1) um den Ritter /Rodrigo Díaz de Vivar, genannt "El Cid", auf den "Leib" schrieb. Die Uraufführung fand am 30. November 1885 im "Palais Garnier"1) der "Opéra National de Paris"1) in Anwesenheit des damaligen französischen Staatspräsidenten Jules Grévy1) statt.
In den folgenden Jahren reiste der Tenor rund um den Globus, neben Paris wurden das Londoner "Royal Opera House"1) in Covent Garden1) und die New Yorker "Metropolitan Opera"1) zu seiner künstlerischen Heimat, Ende 1891 trat er erstmals in den USA auf und feierte bis Anfang des neuen Jahrhunderts jährlich Triumphe an der "Met". Er brillierte beispielsweise mit den Titelpartien in den Werken "Roméo et Juliette"1) und "Faust"1) von Charles Gounod1) ebenso wie als Verdi1)-Interpret mit dem Otello in der gleichnamigen Oper1)  und als ägyptischer Feldherr Radames in "Aida"1)
Das Publikum bejubelte ihn als den protestantischen Edelmann Raoul de Nangis in "Les Huguenots""1) ("Die Hugenotten"), als Jean de Leyde1) in "Le prophète"1) und als Vasco da Gama1) in "L'Africaine"1) ("Die Afrikanerin"), jeweils Opern von Giacomo Meyerbeer1). Zu nennen ist zudem die Titelpartie in "Hamlet"1) von Ambroise Thomas1) (Musik), mit dem Libretto von Michel Carré1) und Jules Barbier1), basierend auf der französischen Adaption von Alexandre Dumas d. Ä.1) und Paul Meurice1) nach der Tragödie "Hamlet"1) von William Shakespeare1), sowie der Sergeant Don José in "Carmen"1) von Georges Bizet1).
Er sang ausdrucksstark sowohl in italienischer als auch in deutscher Sprache die großen Wagner1)-Partien seines Fachs, so den Titelhelden Lohengrin1) in "Lohengrin"1) – hiermit debütierte er an der "Met" am 9. November 1891 neben Emma Eames1) als Elsa von Brabant1) –, den jungen Ritter Walther von Stolzing in "Die Meistersinger von Nürnberg"1), den Tristan in "Tristan und Isolde"1) sowie den "Siegfried"1) in "Siegfried"1) und in "Götterdämmerung"1) aus dem Zyklus "Der Ring des Nibelungen"1) → Wirken (Auszug) an der "Metropolitan Opera"1) siehe hier.
Während seiner grandiosen Karriere waren so legendäre Künstlerinnen wie beispielsweise Adelina Patti1) (1843 – 1919), Lilli Lehmann (1848 – 1929) oder Nellie Melba (1861 – 1931) an seiner Seite und in jener Ära zählte er zu den höchst bezahltesten Tenören seiner Zeit. 

Jean de Reszke ca. 1896 als Siegfried in der
gleichnamigen Oper1) von Richard Wagner1)
fotografiert von Gaspard-Félix Tournachon
Pseudonym Nadar1) (1820 – 1910)
Quelle: Wikimedia Commons;
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Jean de Reszke ca. 1896 als Wagners "Siegfried",fotografiert von Gaspard-Félix Tournachon*), Pseudonym Nadar (1820 – 1910); Quelle: Wikimedia Commons
Eine große Bewunderin seiner Kunst war die britische Queen Victoria1), mehrfach war de Reszke zu Gast in "Windsor Castle"1). Unter anderem sang er am 24. Mai 1899 anlässlich des 80. Geburtstages der Königin den "Lohengrin", im Anschluss an die Aufführung wurde ihm der "Royal Victorian Order"1) ("Königlicher Victorianischer Orden") im Range eines "Lieutenant"1) verliehen.
Jean de Reszke 1895 als " Tristan" in Wagners "Tristan und Isolde"; Urheber: Aimé Dupont (1842 – 1900); Quelle: Wikimedia Commons von "Metropolitan Opera's Archives" Auf dem Höhepunkt seiner glanzvollen Laufbahn zog sich Jean de Reszke wegen gesundheitlicher Probleme bzw. einer Atemwegserkrankung von der Bühne zurück. Seinen Abschied gab er 1902 an der "Pariser Oper" mit der Partie des Canio in "Pagliacci"1) von Ruggero Leoncavallo1).
Er ließ sich in Paris nieder, wirkte dort sowie in Nizza1) fortan als Gesangspädagoge. Seine Schüler/-innen kamen aus verschiedenen Ländern, etliche aus dem englischsprachigen Raum. Zu nennen sind unter anderem Maggie Teyte1), Oscar Seagle1), Bidu Sayão1) oder die Altistin/Mezzosopranistin Sara Jane Layton Walker (1870 – 1951), die später als "Mme. Charles Cahier"1) Berühmtheit erlangte. Auch der österreichische Tenor Leo Slezak studierte 1907 in Paris bei ihm, "um seine Partien stilgerecht vor allem in italienischen und französischen Opern auch in der Originalsprache singen zu können, womit er sich zielbewusst die Basis für eine internationale Karriere schuf." merktt Wikipedia an.
 
Foto: Jean de Reszke 1895 als Tristan
in der Oper "Tristan und Isolde"1) von Richard Wagner1),
Urheber: Aimé Dupont (1842 – 1900); Link: Wikipedia (englisch)
Quelle: Wikimedia Commons von "Metropolitan Opera's Archives"
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Man müsste schon an den Tenören der Vor-Caruso-Ära verzweifeln und bedauern, dass es von dem Gesangsgiganten Jean de Reszke keine zureichende Aufnahme gibt, außer einer akustischen Geröllhalde, die sich Mapleson-Zylinder nennt und über die Stimme nichts aussagt, denn nach allem, was man weiß, war de Reszke der bedeutendste Tenor der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.2)  
Und Wikipedia3) führt aus "Trotz seiner einstigen Popularität ist Jean de Reszke heute nur noch in Expertenkreisen bekannt. Ein Grund dafür ist, dass de Reszke dem gerade erst erfundenen Medium Schallplatte anders als beispielsweise Enrico Caruso, sehr skeptisch gegenüber stand und sich zeitlebens weigerte, der Publikation von Aufnahmen seiner Stimme sein Einverständnis zu erteilen."3)
"So existieren von ihm als einzige heute noch vorhandene Tonaufnahmen lediglich sechs kurze Passagen auf Phonographenwalzen1), den so genannten "Mapleson-Cylindern"1), die Lionel Mapleson (1865 – 1937), der damalige Archivar der "Metropolitan Opera"1), mit einem "Edison-Phonographen" während der Aufführungen heimlich und ohne Genehmigung der Künstler anfertigte. Leider sind die Aufnahmen qualitativ so schlecht, dass sie die Fähigkeiten de Reszkes nur vage erahnen lassen. Gerüchte, de Reszke habe um 1900 in Paris für die Tontechnik-Pioniere Gianni Bettini1) oder "Pathé"1) Cylinder eingespielt, dürften auf bloßem Wunschdenken basieren. Ein einziger Besuch de Reszkes in einem Tonstudio ist nachgewiesen: Im Jahre 1905 ließ er sich überreden, für die in Mailand1) ansässige, renommierte Plattenfirma "Fonotipia" vor die Schalltrichter zu treten. Es entstanden zwei Aufnahmen, die man bei "Fonotipia" als besondere Sensation zur Markteinführung des 35cm-Plattenformats zu vermarkten gedachte.: "Cest la!'…Salut! tombeau! sombre et silencieux!" aus der Oper "Roméo et Juliette"1) von Charles Gounod1) (Matrizennummer 69000) und "O Souverain, O Juge, O Pere!" aus der Oper "Le Cid"1) von Jules Massenet1) (Matrizennummer 69001)."3)

Foto von Jean de Reszke (undatiert)
Urheber: Philip Hale (1854–1934)/Félix Nadar1) (1820–1910)
Quelle: Wikimedia Commons von "Boston Public Library"1)
ID: dp.la/item/1a8e128594e617b24e3db6b2b4af32de
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Foto von Jean de Reszke (undatiert); Urheber: Philip Hale (1854–1934)/Félix Nadar (1820–1910); Quelle: Wikimedia Commons von "Boston Public Library"; ID: dp.la/item/1a8e128594e617b24e3db6b2b4af32de; Lizenz: gemeinfrei
Jean de Reszke; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Weiterhin kann man lesen: "Es entstanden zwei Aufnahmen, die man bei "Fonotipia" als besondere Sensation zur Markteinführung des 35cm-Plattenformats zu vermarkten gedachte.: "Cest la!'…Salut! tombeau! sombre et silencieux!" aus der Oper "Roméo et Juliette"1) von Charles Gounod1) (Matrizennummer 69000) und "O Souverain, O Juge, O Pere!" aus der Oper "Le Cid"1) von Jules Massenet1) (Matrizennummer 69001). Pressstempel wurden angefertigt und eine unbekannte Anzahl von Testpressungen beider Titel produziert. De Reszke war mit den Einspielungen aus nicht näher bekannten Gründen derart unzufrieden, dass er "Fonotipia" zwang, eine Veröffentlichung zu unterlassen, obwohl die Werbekampagne bereits angelaufen war und das Unternehmen das Erscheinen der Platten in Zeitungsannoncen angekündigt hatte. Die Pressstempel und fast alle Testpressungen wurden vernichtet; mehrere Platten scheinen allerdings in Sammlerhände gelangt zu sein. Die Original-Matrizen wurden bei "Fonotipia" archiviert; sie sollen während des Ersten Weltkriegs beim Beschuss eines Lagerhauses in Frankreich zerstört worden sein. Exemplare aus der Testserie wurden in einem Pariser Banktresor und in der Sammlung des britischen Königshauses vermutet, ohne dass dies jemals bestätigt worden wäre. Der Weg eines erhalten gebliebenen Plattenpaares lässt sich lückenhaft bis in den Bestand eines Budapester Sammlers um 1940 nachvollziehen; seit dieser Zeit gelten die Pressungen als verschollen, obwohl eine ernstzunehmende Spur nach Kuba zu führen scheint. Überspielungen der beiden Platten sind nicht bekannt."3)

Foto: Jean de Reszke
Urheber: Benque & Co
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
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Der gerühmte Sänger war seit 1896 mit seiner Geliebten Maria de Mailly-Nesle (geborene Maria de Goulaine; 1856 – 1935) verheiratet, einer seit ihrer ersten Ehe mit Graf Mailly-Nesle französischen Gräfin, die für ihn und seinen Bruder Édouard de Reszke1) unter anderem Werke von Richard Wagner aus dem Deutschen ins Französische übersetzte und auch selbst sängerische Ambitionen hatte. Aus der Verbindung ging Jean de Reszke Jr. hervor, der im 1. Weltkrieg als Soldat während der Schlacht von Clermont1) an der französischen Front fiel  – er war ihr einziges Kind. Neben seinen Anwesen in Paris und Nizza besaß er in Polen das "Gut Skrzydlów" in der Nähe von Tschenstochau1) (Częstochowa), wo er ein Gestüt und einen Reitstall betrieb.Außerdem hatte er Güter in den Ortschaften Kłobukowice (Landgemeinde Gmina Mstów1)), Witkowice1), Chorzenice (Landgemeinde Gmina Sulmierzyce1)) und Zdrowa (Landgemeinde Gmina Kłomnice1)), in Polen besaß die Familie de Reszke große Ländereien von 10.000 Morgen mit rund 400 dort lebenden Angestellten.
   

Jean de Reszke ca. 1896, 
fotografiert von Gaspard-Félix Tournachon
Pseudonym Nadar1) (1820 – 1910)
Quelle: Wikimedia Commons von polona.pl:
"Biblioteka Narodowa Polski"1)
Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier

Jean de Reszke ca. 1896, fotografiert von Gaspard-Félix Tournachon (Pseudonym Nadar, 1820–1910); Quelle: Wikimedia Commons von polona.pl; Lizenz: gemeinfrei
Jean de Reszke starb am 3. April 1925 im Alter von 75 Jahren in seiner Villa "Vergenère" in Nizza1) an den Folgen einer Herzerkrankung, hervorgerufen durch eine akute Atemwegsinfektion (Bronchial Influenza). Die letzte Ruhe fand der legendäre Tenor auf dem Pariser "Cimetière du Montparnasse"1) → findagrave.com.
Das von Jacob Millhoff gegründete, britische Tabak-Unternehmen "J. Millhoff & Co." entwickelte für den passionierten Raucher die nach ihm benannten "De Reszke"-Zigaretten, die sie ab den 1910er Jahren als "The Aristocrat of Cigarettes" vermarktete. Es habe sich um eine Tabakmischung gehandelt, die angeblich so mild war, dass die Stimmbänder des Star-Tenors keinen Schaden nahmen → Foto bei Wikimedia Commons: Vorderseite / Rückseite.
Siehe auch Wikipedia (deutscu), Wikipedia (englisch), mit Auszug seiner Auftritte) sowie
"The DE Reszke Family" bei cantabile-subito.de (englisch)
Fotos bei Wikimedia Commons
Fremde Links: 1) Wikipedia
Quelle: 
2) "Grosse Stimmen" von Jens Malte Fischer (Verlag J. B.  Metzeler, Stuttgart 1993, S. 388 f.)
3) Wikipedia (abgerufen 16.09.2011) nach: Pekka Gronow, Ilpo Saunio: An International History of the Recording Industry. Continuum International Publishing Group, 1999.ISBN 0-30-470590-X. Seite 15 f.
Lizenz Foto Jean de Reszke: Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.
Jean de Reszke an der New Yorker "Metropolitan Opera"
(Fremde Links: Wikipedia; R = Inszenierung/Regie)
Die "Met" weist rund 340 Vorstellungen mit Jean de Reszke aus, unter anderem …
(Quelle: archives.metopera.org; die dortige Angabe von 380 Vorstellungen beinhaltet Auftritte seines Bruders Édouard de Reszke)
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