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Letzte aktuelle Meldung: Horst Naumann ist tot
Wer hilft?
… bei der Suche nach Informationen zu einigen Publikumslieblingen
sowie bei der Korrektur eventuell inzwischen nicht mehr gültiger Verlinkungen zu externen Webangeboten. Als "Einzelkämpferin" wäre ich für entsprechende Hinweise dankbar. (Kontakt siehe Impressum)
Achtung: Weiterhin werden immer noch unbekannte "Gesichter" sowie einzelne Infos gesucht → mehr dazu auf dieser Seite.
Besondere
Geburtstage
im Februar
bzw. erinnerungs-
würdige
Daten zu
legendären
Künstlern
(Fremde Links:
Wikipedia)

Zu erinnern ist am … an den … von …

Besondere Geburtstage der vergangenen Monate des Jahres 2024 siehe hier
Verstorbene Künstler/-innen der Jahre 2024 bis 2011 (Auszug; Link öffnet neues Fenster)

        
02.2024 Updates / Ergänzungen
  • 25.02.2024: Louis Jourdan † Filmografie (Ergänzung), Fotos
  • 24.02.2024: Leslie Howard † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 22.02.2024: Anthony Hopkins (neu: Auszeichnungen)
  • 21.02.2024: Audrey Hepburn † (neu: Auszeichnungen, Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 19.02.2024: Paul Henreid † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 17.02.2024: Susan Hayward † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 15.02.2024: Richard Harris † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 12.02.2024: Larry Hagman † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 10.02.2024: Lorne Greene † (neu: Filmografie (Auszug))
  • 09.02.2024: Paulette Goddard † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 07.02.2024: Judy Garland † (neu: Filmografie (Ergänzung))
  • 06.02.2024: Zsa Zsa Gabor † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 05.02.2024: Glenn Ford † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 02.02.2024: Henry Fonda † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
25.02.2024 Wie erst jetzt bekannt wurde, starb bereits am 19. Februar 2024 im Alter von 98 Jahren der Schauspieler Horst Naumann, dessen Karriere nach Ende des 2. Weltkriegs auf der Bühne begann. Seit Mitte der 1950er Jahre stand der in Dresden1) geborene Künstler dann vor der Kamera, wirkte in der ehemaligen DDR in etlichen DEFA1)- und DFF1)-Produktionen mit. 1958 flüchtete er gemeinsam mit Ehefrau Christa, von der Stasi1) unter Druck gesetzt, in die Bundesrepublik und konnte sowohl am Theater als auch beim Film an seine früheren Erfolge anknüpfen. Vor allem auf dem Bildschirm avancierte er zu einer festen Größe, sein Rollenrepertoire war stets breit gefächert, reichte vom Krimi über die Komödie bis hin zum Heimatfilm. Ungeheure Popularität erlangte Naumann seit 1983 mit der Figur des Schiffs-Arztes Dr. Schröder in dem Dauerbrenner "Das Traumschiff"1), eine Rolle, die ihn fast drei Jahrzehnte nicht los ließ, mit der er ein Millionenpublikum erreichte und die er zudem ab 2007 in dem "Traumschiff"-Ableger "Kreuzfahrt ins Glück"1) mimte; Ende Dezember 2010 ging er dann endgültig "von Bord". Auch als Dr. Horst Römer machte Naumann zwischen 1986 und 1988 in dem Quotenrenner "Die Schwarzwaldklinik"1) eine gute Figur, in den 1990ern erlebte man den zum Serien-Star avancierten Schauspieler außerdem mit Gastauftritten in verschiedenen beliebten TV-Produktionen. Darüber hinaus war Nauman ein gefragter Synchron-Sprecher, lieh berühmten Kollegen wie Lex Barker, Leslie Nielsen1), Sean Connery oder Pierre Mondy1) seine Stimme, betätigte sich mit seiner markanten Stimme auch im Hörspiel-Bereich. Seit dem Tod seiner ersten Ehefrau Christa von Arvedi im Oktober 2003 – mit ihr war er fast 50 Jahre lang verheiratet – gab der damals 84-Jährige am 12. August 2010 seiner 34 Jahre jüngeren Partnerin, der Managerin bzw. Leiterin des Duisburger Kleinkunsttheaters "Die Säule"1) Martina Linn, offiziell das Ja-Wort; dort stand er mitunter noch auf der Bühne und führte Regie. Wie Naumanns Witwe die Medien wissen ließ, sei ihr Ehemann nicht krank gewesen, sondern einfach an Altersschwäche verstorben bzw. friedlich eingeschlafen;  → siehe auch die Nachrufe unter anderem bei tagesschau.de, spiegel.de, www.br.de, stern.de
16.02.2024 Am 13. Februar 2024 starb in Alter von 90 Jahren in Berlin die vielseitige Künstlerin Johanna von Koczian, die sich als Theater-, Film-und Fernsehschauspielerin sowie als Sängerin und Schriftstellerin einen Namen machte. Ausgebildet am Salzburger "Mozarteum"1), machte sie rasch eine Karriere am Theater, das zeitlebens Schwerpunkt ihrer Arbeit blieb. Einem breiten Publikum wurde sie seit Mitte der 1950er Jahre durch zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen bekannt, avancierte, oft als "die deutsche Audrey Hepburn" bezeichnet, auf der Leinwand in Kassenschlagern wie "Viktor und Viktoria"1) (1957), "Wir Wunderkinder"1) (1958), "Bezaubernde Arabella"1) (1959) oder "Agatha, lass das Morden sein!"1) (1960) zum Publikumsliebling. Unvergessen bleibt sie wohl mit dem 1977 entstandene Song "Das bisschen Haushalt"1) mit dem sie es in die legendäre "Hitparade"1) von Dieter Thomas Heck1) schaffte. Neben ihrem umfangreichen Wirken am Theater übenahm sie immer wieder prägnante Rollen in TV-Filmen und Serien, wie in jüngerer Zeit zwischen 2005 und 2013 in der mit Christine Neubauer1) gedrehten Reihe "Die Landärztin", trat als Moderatorin für das ZDF-Musikquiz "Erkennen Sie die Melodie?"1) (1980) in Erscheinung und war zudem als Schriftstellerin vornehmlich von Jugendromanen erfolgreich. 2017 zog sich die vielfach ausgezeichnete Johanna von Koczian aus der Öffentlichkeit zurück und lebte aufgrund einer Demenzerkrankung seit einiger Zeit in einem Seniorenheim im Berliner Stadtteil Grunewald1) → Nachrufe unter anderem bei tagesschau.de, www.faz.net, www.welt.de, www.brisant.de, www.ndr.de
    
Link: 1) Wikipedia
31.01.2024 Wie jüngst durch die Presse ging, hängt Rainer Hunold nach 20 Jahren seinen Job als "Der Staatsanwalt"1) an den Nagel. Seit der Story "Henkersmahlzeit"1) (EA: 10. 01.2005) ermittelt er in der ZDF-Serie als Oberstaatsanwalt Bernd Reuther regelmäßig (erfolgreich) mit seinem Team in Wiesbaden1) und erreicht damit jeweils Freitags zur besten Sendezeit ein Millionenpublikum. "Angesichts meines Alters habe ich mich daher entschlossen, den von mir in über 120 Folgen gespielten Wiesbadener Oberstaatsanwalt Bernd Reuther in den Ruhestand zu entlassen." äußerte sich Hunold in eime Interview. Der Start der 19. Staffel ist am 16. Februar 2024, danach wird der Schauspieler für eine letzte 20. Staffel vor der Kamera stehen, um sich anschließend seiner "zweiten großen Leidenschaft", der Bildhauerei zu widmen → www.faz.net.
Auch auf einen anderen poplären Ermittler wird man künftig verzichten müssen, den von Axel Milberg1) gespielte Kieler "Tatort"1)-Kommissar Klaus Borowski1). Die Figur des wortkargen Borowski gibt Milberg nun seit mehr als zwei Jahrzehnten und präsentierte sich den Zuschauern/-innen erstmals am 30. November 2003 in der Folge "Väter"1). Aktuell sah man ihn in der spannenden Geschichte "Borowski und das unschuldige Kind von Wacken"1) (EA: 26.11.2023), in diesem Jahr sind noch mehrere Borowski-"Tatorte" geplant – der nächste ist für den 3. März 2024 angekündigt. Zur Zeit finden in Kiel und Hamburg die Dreharbeiten zu Milbergs letztem Film als Klaus Borowski mit dem Titel "Borowski und das Haupt der Medusa" statt, der 2025 ausgestrahlt werden soll → tagesschau.de. Doch der "Borowski" wird nicht der einzige "Tatort"-Kommissar sein, auf den das Publikum demnächst verzichten muss, das Münchener Duo "Batic und Leitmayr"1) bzw. die Schauspieler Miroslav Nemec1) als KHK Ivo Batic1) und Udo Wachtveitl1) als KHK Franz Leitmayr1) werden sich laut Medienberichten ebenfalls von dem Dauerbrenner verabschieden. Seit der Folge "Animals"1) (EA: 01.01.1991) gingen die beiden Kriminalhauptkommissare bislang in 94 Krimis auf Verbrecherjagd, damit sind sie das meistbeschäftigte "Tatort"-Ermittlerteam; am 4. Februar 2024 treten sie in der 95. Episode "Das Wunderkind"1) in Aktion. Wie der "Bayerische Rundfunk"1) (BR) Mitte Januar 2024 bekannt gab, werden die beiden bayerischen "Urgesteine" danach noch sechs Mal den Tätern das Handwerk legen, um dann nach rund 35 Jahren den Dienst zu quittieren bzw. sich mit dem 100. Fall zu verabschieden → www.br.de.
 
Fremde Links: 1) Wikipedia
01.2024 Updates / Ergänzungen
12.2023 Updates / Ergänzungen
  • 31.12.2023: Geraldine Chaplin (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 30.12.2023: Jeff Chandler † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 28.12.2023: James Cagney † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 27.12.2023: Raymond Burr † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 25.12.2023: Yul Brynner † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 23.12.2023: Charles Bronson † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 22.12.2023: Lloyd Bridges † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 20.12.2023: Marlon Brando † (neu: Auszeichnungen, Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 18.12.2023: Stephen Boyd † (neu: Filmografie (Ergänzung))
  • 16.12.2023: Anne Baxter † (neu: Filmografie (Ergänzung))
  • 14.12.2023: Lex Barker † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 13.12.2023: Anne Bancroft † (neu: Auszeichnungen, Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 11.12.2023: Martin Balsam † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 10.12.2023: Lucille Ball † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 08.12.2023: Don Ameche † (neu: Filmografie (Ergänzung))
  • 07.12.2023: Leopold Biberti † (neu: Filmografie (Ergänzung), Foto)
  • 05.12.2023: Woody Allen (neu: Auszeichnungen, Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 03.12.2023: "Abbott & Costello" † (neu: Filmografie (Ergänzung), Fotos)
  • 01.12.2023: Ben Kingsley (neu:: Auszeichnungen, Foto)
23.12.2023 Noch kurz vor Weihnachten ist der Tod einer beliebten Schauspielerin zu beklagen – am 22. Dezember 2023 starb in Alter von 76 Jahren in einem Krankenhaus in Bad Hersfeld Ingrid Steeger. Ihr Name bleibt untrennbar verbunden mit der legendären Comedy-Serie "Klimbim"1), zwischen 1973 und 1979 mimte sie hier das frivole "Nummern-Girl" bzw. die unzähmbare "Horror-Tochter" Gaby der skurrilen Klimbim-Familie, bestehend aus der schrillen Mutter Jolante (Elisabeth Volkmann), dem militanten Opa Benedikt von Klimbim (Wichart von Roλll) sowie (zeitweise) Jolantes arbeitsscheuem Liebhaber Adolar von Scheußlich (Horst Jüssen); zudem entstand mit "Ingrid Steeger singt Klimbim"1) (1975) ihr einzige Musikalbum. Lange auf das Image der "Ulknudel" und des Sex-Symbols festgelegt, konnte sich Ingrid Steeger mit der Zeit davon lösen und etablierte sich im Ferbsehen mit "serösen" Rollen in etlichen Produktionen, unter anderem gehörte sie zur Besetzung des vielbeachteten Mehrteilers "Der goße Bellheim"1) (1993). Nach privaten und finanziellen Rückschlägen bzw. auch abnehmenden Rollen-Angeboten startete die Schauspielerin mit Beginn der 2010er Jahre erfolgreich ein Comeback auf der Bühne, noch 2019 konnte man sie bei den "Bad Hersfelder Festspielen" unter der Regie von Joern Hinkel1) in dessen Bühnenversion des unvollendeten Romans "Der Prozess" von Franz Kafka1) als Fräulein Montag sehen. Danach wurde es stiller um den einst gefeierten TV-Star, nach gesundheitlichen Problemen und einem Sturz im September 2022 lebte Ingrid Steeger in einem Pflegeheim in Bad Hersfeld; → siehe auch die Nachrufe unter anderem bei tagesschau.de, www,br.de, www.stern.dewww.zeit.de, www.ndr.de
 
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