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… bei der Suche nach Informationen zu einigen Publikumslieblingen
sowie bei der Korrektur eventuell inzwischen nicht mehr gültiger Verlinkungen zu externen Webangeboten. Als "Einzelkämpferin" wäre ich für entsprechende Hinweise dankbar. (Kontakt siehe Impressum)
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Besondere
Geburtstage
im März
bzw. erinnerungs-
würdige
Daten zu
legendären
Künstlern
Zu erinnern ist am … an den … von …

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Besondere Geburtstage der vergangenen Monate des Jahres 2017 siehe hier
Verstorbene Künstler der Jahre 2017 bis 2011 (Auszug; Link öffnet neues Fenster)

19.03.2017
  • Mit Ingeborg Krabbe starb am 17. März 2017 im Alter von 85 Jahren in Berlin eine Schauspielerin, die schon zu DDR-Zeiten zu den Publikumslieblingen bzw. bekanntesten Theater-, Film- und Fernsehdarstellerinnen zählte. Auch nach der so genannten "Wende" konnte sie ihre Karriere nahtlos fortsetzen, war weiterhin in TV-Produktionen präsent, feierte auf der Bühne in Boulevard-Komödien, aber auch im Musical Erfolge. So gehörte sie seit der vielbeachteten Weltpremiere des Musicals "Ich war noch niemals in New York"1) am 2. Dezember 2007 im "Hamburger Operettenhaus" mit den über 20 größten Hits des österreichischen Komponisten und Musikers Udo Jürgens zur Besetzung, spielte rührend die Mutter der karriereerpichten TV-Moderatorin Lisa alias Kerstin Marie Mäkelburg – bis 26. September 2010 zeigte sich Ingeborg Krabbe mit dieser Rolle am "Hamburger Operettenhaus". → Siehe auch den Nachruf bei www.mdr.de
     
  • Im Alter von 90 Jahren ist am 18. März 2017 in Saint Charles (Missouri) die Rock 'n' Roll-Legende Chuck Berry gestorben, der sich mit Songs wie "Roll Over Beethoven"1) (1956), "Sweet Little Sixteen"1) (1958), "Johnny B. Goode"1) (1958), "Carol" (1958) oder "Memphis Tennessee"1) (1959) unsterblich machte, mit seiner Musik unter anderem die "Beatles"1), "Rolling Stones"1) und "Beach Boys" maßgeblich beeinflusste. Er galt als einer der größten Songschreiber und besten Gitarristen seiner Zeit; siehe auch die Nachrufe bei www.tagesschau.de, diepresse.com
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03.2017 Neu

Aktualisiert bzw. ergänzt wurden am … die Kurzportraits zu

02.2017 Neu

Aktualisiert bzw. ergänzt wurden am … die Kurzportraits zu

28.02.2017 Erst jetzt wurde bekannt wurde, dass der Schauspieler Martin Lüttge bereits am 22. Februar 2017 nach längerer, schwerer Krankheit in Plön (Schleswig-Holstein gestorben ist – er wurde 73 Jahre alt. Lüttge, der sich einen Namen als vielschichtiger Theaterdarsteller machte, erlangte vor allem Anfang der 1990er Jahre durch das Fernsehen ungeheure Popularität. Erstmals trat er am 17. Mai 1992 als leicht verschrobener und brummiger Kriminalhauptkommissars Bernd Flemming in den "Tatort-Folgen aus Düsseldorf auf dem Bildschirm in Erscheinung und löste bis 1997 gemeinsam mit mit der charmanten Kommissarin Miriam Koch alias Roswitha Schreiner1) sowie dem stets verschuldeten und fahrigen Hauptmeister Max Ballauf alias Klaus J. Behrendt1) so manchen kniffligen Fall. Dann ging Lüttge 1997 nach 15 Folgen mit der Geschichte "Brüder"1) vorzeitig in den wohlverdienten Ruhestand, weil er als Schauspieler nicht auf ein bestimmtes Rollen-Klischee festgelegt werden bzw. der ungeheuren Popularität entfliehen wollte. Danach übernahm er er immer wieder Aufgaben in TV-Produktionen, unter anderem in jüngerer Zeit als Wolfgang Leitner bzw. Vater des Försters Stefan Leitner (Hardy Krüger jr.) in dem Quotenrenner "Forsthaus Falkenau"1), eine Figur, die er ab 2007 bis 2013 mimte.
Lüttges Augenmerk lag jedoch in den letzten zwei Jahrzehnten verstärkt auf seiner Arbeit am Theater, bereits 1978 gehörte er auf einem Bauernhof im oberbayerischen Mehring bei Burghausen zu den Mitbegründern der freien Theatergruppe "Zelttheater", dem heutigen "Theaterhof Priessenthal", mit dem er bis zuletzt als Regisseur, Autor und Schauspieler durchs In- und Ausland tourte. Siehe auch die Nachrufe bei www.spiegel.de, www.faz.net, www.welt.de, www.ndr.de
10.02.2017 Wie erst jetzt bekannt wurde, starb bereits am 8. Januar 2017 in seinem Haus in in Tolochenaz (Kanton Waadt, Schweiz) im Alter von 91 Jahren der berühmte Opernsänger Nicolai Gedda – der in Schweden geborene Künstler galt als einer der großen Tenöre des 20. Jahrhunderts. → Nachruf bei "Neue Zürcher Zeitung"
07.02.2017 Leider ist die traurige Nachricht zu vermelden, dass die informative Website "defa-sternstunden.de" über legendäre DEFA-Stars bzw. DEFA-Produktionen geschlossen wurde. Da in meinen Artikeln zahlreiche Verlinkungen zu bei "defa-sternstunden" präsentierten Schauspielern oder Filmen gesetzt wurden, müssen diese Links nun angepasst werde. Dies kann jedoch in den kommenden Wochen erst nach und nach erfolgen – ich bitte um Verständnis.
Die ehemalige Website "defa-sternstunden" ist derzeit noch bei "web.archive.org" aufrufbar, letzter Stand: 04.10.2016.
01.2017 Neu 

Aktualisiert bzw. ergänzt wurden am … die Kurzportraits zu

11.01.2017 Nachzutragen ist, dass Ernst Jacobi zwei neue Filme abgedreht hat, in denen er mit tragenden Rollen zu sehen ist: Dominik Graf1) besetzte ihn in "Am Abend aller Tage" mit der Hauptrolle des Sammlers Magnus Dutt → www.br.de. In der am 17. Dezember 2016 abgedrehten "Polizeiruf 110"-Folge1) mit dem Arbeitstitel "Nachtdienst" wird er ebenfalls zu sehen sein. Von Rainer Kaufmann1) in Szene gesetzt, ermittelt Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt1)) in diesem Krimi aus München in einem Pflegeheim und trifft dort auf den von Jacobi gespielten Bewohner Claus Grübner, einen ehemaligen Kollegen → www,br.de; man darf auf die für 2017 geplanten Sendetermine gespannt sein.
 
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09.01.2017 Wie erst jetzt bekannt wurde, starb bereits am 31. Dezember 2016 in Stuttgart im Alter von 80 Jahren der Schauspieler Dietz-Werner Steck. Der an der "Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst" in Stuttgart ausgebildete Mime machte sich sowohl auf der Theaterbühne als auch bei Film und Fernsehen einen Namen. So richtig populär wurde er Anfang der 1990er Jahre mit der Figur des Kriminalkommissars Ernst Bienzle1) in den "Tatort"-Folgen1) aus Stuttgart und handelte sich bald den Spitznamen "Schwäbischer Columbo" ein . 25 Episoden lang verkörperte er diesen stets gelassen wirkenden Ermittler in Trenchcoat und mit Schlapphut auf dem Kopf – die letzte Folge "Bienzle und sein schwerster Fall"1) flimmerte am 25. Februar 2007 über die Bildschirme. Dass Steck nicht nur als "Bienzle" zu überzeugen wusste, bewies er anschließend in verschiedenen anderen TV-Produktionen, etwa als Kriminalkommissar a. D. Schuster in der Jugendserie "Ein Fall für B.A.R.Z."1)> (2005–2008) oder als Hermann Häberle in der in schwäbischer Mundart gesendeten Serie "Laible und Frisch"1) (2009/2010). Auf der Kinoleinwand war Dietz-Werner Steck eher selten vertreten, zuletzt wirkte er in der schwäbischen Mundartkomödie "Die Kirche bleibt im Dorf"1) (2012) mit.
Nachrufe unter anderem bei www.spiegel.de, tagesschau.de
 
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06.01.2017 Am 5. Januar 2017 starb nach kurzer schwerer Krankheit in seiner Geburtsstadt Wien der Schauspieler Klaus Wildbolz – er wurde 79 Jahre alt. Der in Wien geborene und am dortigen "Max Reinhardt Seminar" ausgebildete Künstler mit Schweizer Wurzeln wurde vor allem durch Film und Fernsehen einem breiten Publikum bekannt, als Mitte der 1970er Jahre ein Moderator für die ARD-Quiz-Show "Schnickschnack"1) gesucht wurde, hatte Wildbolz mit dieser "Rolle" seinen endgültigen Durchbruch auf dem Bildschirm. Im Verlaufe der Jahrzehnte avancierte der hochgewachsene Mime zu einem der beliebten Fernsehschauspieler, agierte mit den unterschiedlichsten Rollen immer wieder in zahlreichen Serien und Einzelproduktionen. Eine sympathische Rolle, die des Hotelchefs Hofer, der durch einen Unfall seine Frau verloren hat, spielte er mit Wiener Charme von 1996 bis 2000 in der erfolgreichen Serie "Schlosshotel Orth"1) und handelte sich damit den Ruf des "Fernseh-Hoteliers" schlechthin ein. "Klaus Wildbolz war über Jahrzehnte aus deutschsprachigen TV-Produktionen nicht wegzudenken. Kaum ein renommiertes Format kam ohne den Frauenliebling aus. Der Schweizer Schauspieler gab vor der Kamera gerne den stattlichen Mann." schrieb DER SPIEGEL (www.spiegel.de) in einem Nachruf. Auf der Kinoleinwand war er eher selten vertrete, zuletzt wirkte er in dem Film "Schweizer Helden"1) des schweizerischen Regisseurs Peter Luisi mit, eine Produktion, die beim "Internationalen Filmfestival von Locarno" (06.–16.08.2014) mit dem "Publikumspreis" ausgezeichnet wurde. Nachrufe unter anderem bei "Neue Zürcher Zeitung", tagesschau.de, diepresse.com
 
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01.01.2017 Nachzutragen ist der Tod der Hollywood-Legende Debbie Reynolds, sie starb am 28. Dezember 2016 im Alte von 84 Jahren in Los Angeles an den Folgen eines Schlaganfalls – nur einen Tag nach dem überraschenden Ableben ihrer Tochter Carrie Fisher1) (1956 – 2016), die vor allem als Prinzessin Leia in den "Star-Wars"-Filmen1) ungeheure Popularität erlangte.
Debbie Reynolds machte sich als Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin einen Namen, international bekannt wurde sie als Darstellerin und Partnerin von Gene Kelly in dem Film-Musical "Singin’ in the Rain"
1) (1952, Du sollst mein Glücksstern sein) oder mit der weiblichen Titelrolle in der Liebeskomödie "Tammy and the Bachelor"1)  (1957, Tammy). Bereits seit den frühen 1960er Jahren trat die beliebte Schauspielerin zudem als Entertainerin in Nachtclubs auf und hatte Ende des Jahrzehnts eine eigene TV-Show: In dieser "Debbie Reynolds Show" war sie ab 1969 in insgesamt 26 Folgen zu sehen. Zuletzt zeigte sie sich 2013 in einer Kinoproduktion und spielte in dem Biopic "Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll"1) (2013, Behind the Candelabra) die Mutter des von Michael Douglas verkörperten Künstlers Liberace1) (1919 – 1987).
Nachrufe unter anderem bei tagesschau.de, www.stern.de, www.zeit.de
 
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12.2016 Aktualisiert bzw. ergänzt wurden am … die Kurzportraits zu
  • 23.12.2016: Hans-Michael Rehberg (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 21.12.2016: Nicole Heesters (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 20.12.2016: Ursela Monn (mit Filmografie)
  • 20.12.2016: Cornelia Froboess (mit TV-Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 17.12.2016: Judy Winter (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 16.12.2016: Horst Krause (mit Filmografie)
  • 15.12.2016: Hanns Zischler (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 14.12.2016: Thomas Fritsch (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 13.12.2016: Ulrich Pleitgen (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 13.12.2016: Peer Augustinski (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 12.12.2016: Robert Atzorn (mit Filmografie)
  • 11.12.2016: Hannelore Hoger (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 10.12.2016: Lambert Hamel (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 09.12.2016: Barbara Nüsse (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 07.12.2016: Irm Hermann (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 06.12.2016: Matthias Habich (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 04.12.2016: Günther Maria Halmer (mit Filmografie)
  • 04.12.2016: Rüdiger Vogler (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 03.12.2016: Gisela May † 2.12.2016 (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 02.12.2016: Karin Anselm (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 01.12.2016: Hans Peter Hallwachs (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
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