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… bei der Suche nach Informationen zu einigen Publikumslieblingen
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Besondere
Geburtstage
im Januar
bzw. erinnerungs-
würdige
Daten zu
legendären
Künstlern
Zu erinnern ist am … an den … von …

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Besondere Geburtstage der vergangenen Monate des Jahres 2016 siehe hier
Verstorbene Künstler der Jahre 2016 bis 2011 (Auszug; Link öffnet neues Fenster)

01.2017 Neu (03.01.2017) bei "Die stummen Stars": Grete Berger (1883–1944)

Aktualisiert bzw. ergänzt wurden am … die Kurzportraits zu

11.01.2017 Nachzutragen ist, dass Ernst Jacobi zwei neue Filme abgedreht hat, in denen er mit tragenden Rollen zu sehen ist: Dominik Graf1) besetzte ihn in "Am Abend aller Tage" mit der Hauptrolle des Sammlers Magnus Dutt → www.br.de. In der am 17. Dezember 2016 abgedrehten "Polizeiruf 110"-Folge1) mit dem Arbeitstitel "Nachtdienst" wird er ebenfalls zu sehen sein. Von Rainer Kaufmann1) in Szene gesetzt, ermittelt Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt1)) in diesem Krimi aus München in einem Pflegeheim und trifft dort auf den von Jacobi gespielten Bewohner Claus Grübner, einen ehemaligen Kollegen → www,br.de; man darf auf die für 2017 geplanten Sendetermine gespannt sein.
 
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09.01.2017 Wie erst jetzt bekannt wurde, starb bereits am 31. Dezember 2016 in Stuttgart im Alter von 80 Jahren der Schauspieler Dietz-Werner Steck. Der an der "Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst" in Stuttgart ausgebildete Mime machte sich sowohl auf der Theaterbühne als auch bei Film und Fernsehen einen Namen. So richtig populär wurde er Anfang der 1990er Jahre mit der Figur des Kriminalkommissars Ernst Bienzle1) in den "Tatort"-Folgen1) aus Stuttgart und handelte sich bald den Spitznamen "Schwäbischer Columbo" ein . 25 Episoden lang verkörperte er diesen stets gelassen wirkenden Ermittler in Trenchcoat und mit Schlapphut auf dem Kopf – die letzte Folge "Bienzle und sein schwerster Fall"1) flimmerte am 25. Februar 2007 über die Bildschirme. Dass Steck nicht nur als "Bienzle" zu überzeugen wusste, bewies er anschließend in verschiedenen anderen TV-Produktionen, etwa als Kriminalkommissar a. D. Schuster in der Jugendserie "Ein Fall für B.A.R.Z."1)> (2005–2008) oder als Hermann Häberle in der in schwäbischer Mundart gesendeten Serie "Laible und Frisch"1) (2009/2010). Auf der Kinoleinwand war Dietz-Werner Steck eher selten vertreten, zuletzt wirkte er in der schwäbischen Mundartkomödie "Die Kirche bleibt im Dorf"1) (2012) mit.
Nachrufe unter anderem bei www.spiegel.de, tagesschau.de
 
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06.01.2017 Am 5. Januar 2017 starb nach kurzer schwerer Krankheit in seiner Geburtsstadt Wien der Schauspieler Klaus Wildbolz – er wurde 79 Jahre alt. Der in Wien geborene und am dortigen "Max Reinhardt Seminar" ausgebildete Künstler mit Schweizer Wurzeln wurde vor allem durch Film und Fernsehen einem breiten Publikum bekannt, als Mitte der 1970er Jahre ein Moderator für die ARD-Quiz-Show "Schnickschnack"1) gesucht wurde, hatte Wildbolz mit dieser "Rolle" seinen endgültigen Durchbruch auf dem Bildschirm. Im Verlaufe der Jahrzehnte avancierte der hochgewachsene Mime zu einem der beliebten Fernsehschauspieler, agierte mit den unterschiedlichsten Rollen immer wieder in zahlreichen Serien und Einzelproduktionen. Eine sympathische Rolle, die des Hotelchefs Hofer, der durch einen Unfall seine Frau verloren hat, spielte er mit Wiener Charme von 1996 bis 2000 in der erfolgreichen Serie "Schlosshotel Orth"1) und handelte sich damit den Ruf des "Fernseh-Hoteliers" schlechthin ein. "Klaus Wildbolz war über Jahrzehnte aus deutschsprachigen TV-Produktionen nicht wegzudenken. Kaum ein renommiertes Format kam ohne den Frauenliebling aus. Der Schweizer Schauspieler gab vor der Kamera gerne den stattlichen Mann." schrieb DER SPIEGEL (www.spiegel.de) in einem Nachruf. Auf der Kinoleinwand war er eher selten vertrete, zuletzt wirkte er in dem Film "Schweizer Helden"1) des schweizerischen Regisseurs Peter Luisi mit, eine Produktion, die beim "Internationalen Filmfestival von Locarno" (06.–16.08.2014) mit dem "Publikumspreis" ausgezeichnet wurde. Nachrufe unter anderem bei "Neue Zürcher Zeitung", tagesschau.de, diepresse.com
 
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01.01.2017 Nachzutragen ist der Tod der Hollywood-Legende Debbie Reynolds, sie starb am 28. Dezember 2016 im Alte von 84 Jahren in Los Angeles an den Folgen eines Schlaganfalls – nur einen Tag nach dem überraschenden Ableben ihrer Tochter Carrie Fisher1) (1956 – 2016), die vor allem als Prinzessin Leia in den "Star-Wars"-Filmen1) ungeheure Popularität erlangte.
Debbie Reynolds machte sich als Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin einen Namen, international bekannt wurde sie als Darstellerin und Partnerin von Gene Kelly in dem Film-Musical "Singin’ in the Rain"
1) (1952, Du sollst mein Glücksstern sein) oder mit der weiblichen Titelrolle in der Liebeskomödie "Tammy and the Bachelor"1)  (1957, Tammy). Bereits seit den frühen 1960er Jahren trat die beliebte Schauspielerin zudem als Entertainerin in Nachtclubs auf und hatte Ende des Jahrzehnts eine eigene TV-Show: In dieser "Debbie Reynolds Show" war sie ab 1969 in insgesamt 26 Folgen zu sehen. Zuletzt zeigte sie sich 2013 in einer Kinoproduktion und spielte in dem Biopic "Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll"1) (2013, Behind the Candelabra) die Mutter des von Michael Douglas verkörperten Künstlers Liberace1) (1919 – 1987).
Nachrufe unter anderem bei tagesschau.de, www.stern.de, www.zeit.de
 
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12.2016 Aktualisiert bzw. ergänzt wurden am … die Kurzportraits zu
  • 23.12.2016: Hans-Michael Rehberg (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 21.12.2016: Nicole Heesters (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 20.12.2016: Ursela Monn (mit Filmografie)
  • 20.12.2016: Cornelia Froboess (mit TV-Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 17.12.2016: Judy Winter (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 16.12.2016: Horst Krause (mit Filmografie)
  • 15.12.2016: Hanns Zischler (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 14.12.2016: Thomas Fritsch (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 13.12.2016: Ulrich Pleitgen (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 13.12.2016: Peer Augustinski (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 12.12.2016: Robert Atzorn (mit Filmografie)
  • 11.12.2016: Hannelore Hoger (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 10.12.2016: Lambert Hamel (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 09.12.2016: Barbara Nüsse (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 07.12.2016: Irm Hermann (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 06.12.2016: Matthias Habich (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 04.12.2016: Günther Maria Halmer (mit Filmografie)
  • 04.12.2016: Rüdiger Vogler (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 03.12.2016: Gisela May † 2.12.2016 (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 02.12.2016: Karin Anselm (mit Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
  • 01.12.2016: Hans Peter Hallwachs (mit Arbeiten für das Theater, Filmografie, Arbeiten für das Hörspiel)
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